1

Das politisch korrekte München macht gegen DIE FREIHEIT mobil

szDie Süddeutsche Zeitung meldet, dass sich „Münchner Parteien, Kirchen und Clubs gegen die Kampagne des Extremisten Michael Stürzenberger wehren.“ Dazu befragte mich Redakteur Bernd Kastner vergangenen Freitag telefonisch, ob ich mich angesichts dieses massiven Gegenwindes nicht so langsam fragen würde, mit meinen Ansichten falsch zu liegen. Meine Antwort druckte er in seinem Artikel ab: „Je mehr diese Heuchler Gas geben, desto entschlossener gehen wir unseren Weg weiter.“ Selbst wenn heute zu unserer Kundgebung auf dem Marienplatz der Bundesgauck, die Kanzlermerkel, alle 620 Bundestagsabgeordneten, sämtliche Bischöfe der evangelischen und katholischen Kirche sowie die Gewerkschaftsbosse gegen-demonstrieren würden, käme von uns der Zuruf: „Schämt Euch, dass Ihr die Augen vor der Bedrohung durch den Islam verschließt! Es ist ein geistiger Offenbarungseid, dass Ihr diejenigen diffamiert, die genau die Aufklärungsarbeit erledigen, zu der Ihr zu feige seid!

(Von Michael Stürzenberger)

Wir Islam-Aufklärer in München kommen uns so langsam vor wie das kleine gallische Dorf, das ringsherum von römischen Garnisonen belagert ist. Aber so wie die Gallier ihren Zaubertrank hatten, so haben wir die unschlagbare Waffe aller Fakten und Tatsachen. Am Ende wird sich die Wahrheit durchsetzen und – um mit den Worten Friedrichs des Großen zu sprechen – die dunklen Wolken der Unwissenheit vertreiben. Unsere Aufklärungskampagne sticht ganz offensichtlich in ein Wespennest, so dass die politisch korrekten Empörungsbeauftragten aufgeregt umherschwirren. In der bayerischen Landeshauptstadt geht es immer skurriler zu, wie man dem SZ-Artikel entnehmen kann:

In dieser Woche startet die Gegenkampagne eines breiten politischen Bündnisses gegen das Bürgerbegehren der Islamgegner. „Tragen Sie sich aus!“ lautet der Titel der Aktion, organisiert vom Verein „München ist bunt“, getragen unter anderem von Parteien und Stadtratsfraktionen, der evangelischen Kirche und der Israelitischen Kultusgemeinde.

Die Unterstützer wollen jene Münchner zum Umdenken bewegen, die für das Bürgerbegehren gegen die Moschee bereits unterschrieben haben, und sie informieren, wie sie diesen Schritt rückgängig machen können. Künftig erhalten alle Besucher von Bürgerversammlungen einen Brief des Oberbürgermeisters, in dem er über die extremistische Gesinnung der Gruppen um Michael Stürzenberger aufklärt. (..)

Auch die Dekanatssynode der evangelisch-lutherische Kirche verurteilt die Anti-Islam-Kampagne „aufs Schärfste“. Stadtdekanin Barbara Kittelberger fordert die Bürger auf, sich den Aufrufen von „Freiheit“ und PI „zu widersetzen und vor deren Aktivitäten zu warnen“.

Ende Juli soll der überparteiliche „Verein zur politischen Jugendpartizipation“ auf dem Rotkreuzplatz ein „Kulturfestival für Toleranz“ unter dem Titel „Steht auf“ veranstalten. Dazu soll es im Herbst eine Clubnacht „gegen jede Form von Rassismus und Intoleranz“ geben. Einer der Organisatoren fände es „schlimm“, dass „gegen eine Religion gewettert“ werde. Die können sich alle auf den Kopf stellen, sie werden es nicht verhindern können, dass Münchens Bürger über das Skandalprojekt „ZIEM“ selber abstimmen:

Stürzenberger kündigte an, bis Herbst 40 000 Unterschriften gegen das Ziem sammeln zu wollen. Wie viele er bereits habe, sagte er nicht. Einen Bürgerentscheid strebe er für Frühjahr 2014 an, in zeitlicher Nähe zur Kommunalwahl. Dazu wolle er ebenso antreten wie zur Landtags- und Bezirkstagswahl. Zu den wachsenden Protesten gegen ihn schreibt er auf PI: „Je mehr diese Heuchler Gas geben, desto entschlossener gehen wir unseren Weg weiter.“ Zu seinem Artikel stellte er eine Fotomontage: Sie zeigt die Frauentürme, aus denen Rauch aufsteigt, und im Hintergrund ein nahendes Flugzeug – eine Anspielung auf die Terroranschläge in New York. Dazu montiert ist ein Foto von Imam Benjamin Idriz und ein Wahlplakat Udes mit dem Slogan: „München in guten Händen“. Das Plakat hält eine verhüllte Muslima fest.

Hier der gesamte SZ-Artikel „Widerstand gegen Anti-Islam-Kampagne – Gemeinsam gegen die „Freiheit

Übrigens: Gerade bekam ich einen Anruf von Münchner Kreisverwaltungsreferat: Wegen „zahlreicher Beschwerden“ will man uns ein komplettes Fotografierverbot auferlegen und den Megaphon-Einsatz einschränken! Genaueres erfahre ich am kommenden Montag bei einem Besprechungstermin im KVR..