Am 17. Juni 2013 gedachte der Landesverband Berlin der Partei DIE FREIHEIT unter Mitwirkung vieler Freunde und Unterstützer des Volksaufstandes in der DDR vor 60 Jahren (siehe PI-Vorbericht). Die Veranstaltung war öffentlich und parteiübergreifend angelegt und etliche Besucher auf dem Berliner Alexanderplatz nahmen die Gelegenheit wahr, sich an den aufgestellten Informationstafeln über die historischen Ereignisse zu informieren und den Reden zuzuhören.

(Von PI-Berlin)

Das offizielle Gedenken der Bundesregierung auf dem Friedhof Seestraße in Berlin-Wedding fand dagegen am Vormittag unter völligem Ausschluß des Volkes statt. Sogar nicht eingeladene Aktivisten des 17. Juni, die sich aufgemacht haben, um dieser Feier beizuwohnen, wurden barsch abgewiesen. Interessant dazu der Artikel von Vera Langsfeld „Aktivisten des 17. Juni müssen draußen bleiben“.

Wir sind der Meinung, der 17. Juni muss ein Gedenktag des Volkes und nicht der Regierung bleiben. „Die heutigen Machthaber stehen nicht in der Tradition der Aufständischen, sie treten in die Fußstapfen des SED-Regimes“, sagte der erste Redner, der Sozialwissenschaftler und Buchautor Manfred Kleine-Hartlage, dazu sehr treffend (Link zur Rede).

In den weiteren Redebeiträgen (hier und hier) wurde neben den historischen Ereignissen auf die aktuell zunehmenden Demokratiedefizite hingewiesen.

Ausdrücklich wurden alle Bestrebungen unterstützt, den 17. Juni wieder in seine alte Funktion als freier Genktag der deutschen Einheit einzusetzen. Darüber hinaus wurde vorgeschlagen, auf den von den Nazis als Staatsfeiertag eingeführten 1. Mai zu verzichten. Das dürfte jährlich einiges an Steuergeldern sparen und Polizeikräfte für andere Aufgaben freisetzen.

Wir waren froh, diese Veranstaltung durchgeführt zu haben. Dass wir damit keine riesigen Menschenmassen vom Shopping abhalten, war uns von vornherein klar gewesen. Trotzdem geht es gerade an solchen Tagen darum, Zeichen zu setzen.

Es ist sicher unnötig zu sagen, dass unsere Veranstaltung den Medien keine einzige Erwähnung wert war. Die Zeitungen hatten am 18.7. auch noch wichtigeres zu berichten. So musste z.B. der Tagesspiegel mit einem im Text versteckten kostenlosen Veranstaltungshinweis unbedingt noch auf eine „Demo gegen rassistische Attacken auf Geflüchtete und rassistischen Polizeieinsatz im Refugee Protest Camp!!!“ hinweisen, die ihnen vermutlich der „Sprecher der Flüchtlinge“, ein gewisser Dirk Stegemann, in den Schreibblock diktiert hatte. Die Wahrheit steht, wie leider öfter, nur noch ab und zu in Boulevard-Blättern wie der BZ.

Hat das was mit dem 17. Juni zu tun? Nicht direkt, aber irgendwie wohl doch schon wieder!

(Fotocredit: Nick)

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28 KOMMENTARE

  1. Spitze Anmerkung von mir: Das Fußvolk macht eine klasse Aktion. Aber wo waren die Häuptlinge Stadtkewitz und Mark Doll? Ich las in dem Bericht nichts von beiden und auch kein Bild war von denen dabei. Ich halte sehr viel von der Idee DIE FREIHEIT, habe aber den Eindruck dass die Führungsriege – welche sicher anfangs sich sehr große Verdienste erworben hat – ausgetauscht gehört.

  2. Bitte fragt eure DeutschlehrerInnen: es heißt niemals „gedenken dem…“ sondern „gedenken des…“! Was sollen die ZuwanderInnen von Euch denken, wenn Ihr selber so miserables Deutsch schreibt!

    Der Eingangssatz muss also lauten:

    Am 17. Juni 2013 gedachte der Landesverband Berlin der Partei DIE FREIHEIT unter Mitwirkung vieler Freunde und Unterstützer des Volksaufstandes in der DDR

  3. Naja, ich bin zwar erst fünf Monate nach diesem Tag in der DDR geboren, doch die hier abgebiledetn Burschen hätten dem Walter Ulbricht wohl keine Kopfschmerzen bereitet.

    Ich darf erinnern, es wurde scharf geschossen.

  4. #2 GrundGesetzWatch (21. Jun 2013 11:34)

    Es waren ja wenigstens 3 Vertreter vom Landesvorstand Berlin dabei…

  5. GDL:
    Unsere Fahne
    Unser Land
    Maximaler Widerstand

    Danke für diese Aktion und den Bericht !

  6. Der 17. Juni aus der Sicht der linksgrünen KinderschänderInnen:

    http://www.gruene-bundestag.de/presse_ID_2000127.html

    19. Juni 2013

    Aufruf zur nuklearen Abrüstung nun tatkräftig unterstützen

    Langzeitarbeitslose unter Schwarz-Gelb chancenlos

    Neues europäisches Asylsystem schützt Menschenrechte von Flüchtlingen nicht
    ________________________________________

    18. Juni 2013

    Patientenrechtegesetz muss nachgebessert werden

    Hartz-Gesetze: Soziale Spaltung auf dem Arbeitsmarkt überwinden

    G8-Gipfel: Frau Merkel muss sich für einen Atlas der Steuertricks einsetzen

    _____________________________________

    17. Juni 2013

    G8-Gipfel: Steuern gegen Hunger statt blindes Vertrauen auf Großkonzerne

    Bürgerrechte effektiv schützen – Sicherheitsgesetze verfassungsrechtlich einhegen

    ________________________________________
    14. Juni 2013

    Schwarz-Gelb drückt millionenschwere Steuerverschwendung mit A7-Privatisierung durch

    Merkel-Regierung und Prism: An Scheinheiligkeit nicht zu überbieten

    _________________________________________
    13. Juni 2013

    Kommunen bei Konversion endlich unterstützen

    Sie sehen, für die linksgrünen KinderschänderInnen hat der Tag der deutschen Einheit keinerlei Bedeutung mehr!

    17. Juni: Tag der deutschen Einheit

    3. Oktober: Tag der deutschen Buntheit

    2050 – Kölner Dom wird Claudia-Fatima-Roth-Unisex-Moschee

  7. „Der Islam ist längst ein Teil unseres Landes“ – „Die Integration ist gescheitert.“

    „Kollektiv nicht integrierbar“

    Der Publizist Ralph Giordano hingegen warf Schäuble vor, die Probleme zu verharmlosen. „Die türkisch dominierte muslimische Gesellschaft in Deutschland ist kollektiv nicht integrierbar“, sagte Giordano im Streitgespräch mit Schäuble. Der Islam selbst sei „das Problem“. Der Koran erlaube es Muslimen, sich in der Auseinandersetzung mit Ungläubigen zu verstellen. Der politische Islam sei „ein gefährlicher Gegner“ und bedrohe „die liberalste Gesellschaft der Welt, die Bundesrepublik Deutschland“. Giordano forderte eine „kulturelle Selbstbehauptung“. Er wolle deshalb „keine Kopftuch-, Tschador- oder Burka-Verhüllten auf deutschen Straßen sehen“.

    http://www.pro-medienmagazin.de/gesellschaft.html?&news%5Bid%5D=974&news%5Bimage%5D=1&news%5Baction%5D=detail

  8. gut das auf jeder, wie auf dieser Veranstaltung den “ die Linke “ jeden Genossen oder Sympathisanten solcher Ideologien der Spiegel der Geschichte vor Augen gehalten wird. Noch heute gibt es ungeschriebene Kapitel und nicht zur Verantwortung gezogene “ wichtige “ Leute jener Zeit die z.B. Marxismus und Leninismus studierten und heute das sagen in ganzen Gemeinden haben

  9. OT
    SEHR INTERESSANT FÜR PI!!! 😉

    Idiotische Studie – aber überraschende Ergebnisse:

    Ohne die Anhänger der Rechtsaussenparteien zu berücksichtigen: Der Anteil von Personen mit rechtsextremem Profil ist bei den Wählern der SPD im Osten und im Westen am höchsten, bei denen der Grünen (im Westen) und der Liberalen (im Osten) am niedrigsten. Die der Linken sind demgegenüber durch höhere rechtsextremistische Einstellungspotenziale gekennzeichnet, zu 36,2 Prozent ausländerfeindlich. Bei den Sympathisanten der FDP und der «Piraten» unterstützt kein Einziger eine rechte Diktatur und verharmlost niemand den Nationalsozialismus. Der Grund ist die sozialstrukturelle Zusammensetzung der Wählerschaft: Lipset hat früh den «working-class authoritarianism» erkannt.

    http://www.nzz.ch/meinung/debatte/extremismus-der-mitte-1.18102171

  10. Wer haust im Asyl-Erpresser-Camp Oranienplatz?

    Die faschistische, stets gewaltbereite Antifa und andere Anarchisten und Sozialisten,
    arabische und afrikanische Asylerpresser, naive Gutmenschen und deutsche Afrikamatratzen:

    http://www.tagesspiegel.de/berlin/polizei-justiz/seit-oktober-2012-campieren-fluechtlinge-auf-dem-oranienplatz-in-berlin-/8025164.html

    http://www2.stroebele-online.de/upload/pic_6373968.jpg

    „Flüchtlinge“, „Lager“ = Manipulierbegriffe!

    Das linke Herzen bluten vor Mitleid mit den gierigen Asylerpressern. Die „Flüchtlinge“ sollen leben, mindestens wie die Mittelschicht Deutschlands, auch wenn sie und deren Vorfahren nichts zum Wohlstand Deutschlands beitrugen.

    Ciceros Märchen aus 1001 Nacht

    Hungrige Asylerpresser und Antifa müllen das Camp zu, aber dieser Müll wird beim Moslem-Fan Julian Gräber zum Idyll. Warum nicht gleich als gesellschaftskritische Kunstwerke oder anbetungswürdige Reliquien vermarkten?!

    „“Einer dieser Unsichtbaren ist Issa Touré. Issa, 27, kommt aus Mali und ist erst seit zwei Monaten in Berlin. Er sitzt mit zwei Landsmännern im Infozelt,… Über die kleine Insel Lampedusa, auf halbem Weg zwischen Afrika und Sizilien gelegen, kamen die meisten der Flüchtlinge, die sich momentan im Camp befinden, nach Europa…

    Issa wirkt frustriert und hat allen Grund dazu… erzählt er, wie der Alltag im campo, dem Lager(!), am Oranienplatz aussieht… Er sei oft hungrig, sagt Issa, der an diesem ungemütlichen Maitag mit der Kälte zu kämpfen hat…

    Bei 77.651 Anträgen im Jahr 2012, dem höchsten Wert seit zehn Jahren, müssen die Flüchtlinge oft lange auf eine Entscheidung warten…

    (Kein Deutscher hat sie gezwungen in Zelten zu hausen, sie haben ihre Zimmer und Wohnungen – mit Rundumversorgung und erhöhtem Taschengeld: 336 Euro – in Deutschland verlassen, um Obdachlosig- und Hungrigkeit zu mimen! Beim ZDF gibt es sicher noch einen Job als Schauspieler.)

    Deutschland braucht zwar Zuwanderer, für Menschen wie Issa scheint es jedoch keine Verwendung zu geben…
    (Als ob Issa Spargel würde stechen wollen. Er will von goldenen Tellern essen und herumgammeln. Issa ließ seine Familie im Stich. Wie all jene Moslemmänner, die das große Geld und williges weißes Fleisch wittern.)

    Es ist ein Kampf gegen Windmühlen für Issa und seine Leidensgenossen. „We are here and we will fight“, lautet einer der Slogans, den sie bei ihren Demonstrationen skandieren…
    (Notfalls auch mit Macheten, gell!)
    http://www.cicero.de/berliner-republik/fluechtlingscamp-in-berlin-hunger-und-isolation-mitten-der-hauptstadt/54522

  11. OT—Wahlkampf im TV
    Igitt, Politik!

    „39 Prozent der Fernsehzuschauer zappen weg, wenn es im Fernsehen um Politik geht, sie stimmen der Aussage, „bei Fernsehsendungen über die Parteien und den Wahlkampf schalte ich meistens um“, zu.
    „Nur jeder dritte Befragte bleibt auf Sendung, wenn es um Politik geht,…“

    „Das würde bedeuten, dass das Fernsehen überschätzt wird – und sich selbst überschätzt. Dass es Inhalte sendet, die an den Menschen vorbeigehen, Inhalte, die zu nah an der Politik sind, zu elitär“.

    http://www.cicero.de/berliner-republik/wahlkampf-im-tv-igitt-politik/54814

  12. PI:

    Es ist sicher unnötig zu sagen, dass unsere Veranstaltung den Medien keine einzige Erwähnung wert war.

    Man sollte bei allem Engagement den Blick für die Realität nicht verlieren: Da stehen acht Männer ziemlich verloren auf dem Alexanderplatz, drei davon halten Reden – wo ist das Ereignis, über das berichtet werden kann?

    Ausdrücklich wurden alle Bestrebungen unterstützt, den 17. Juni wieder in seine alte Funktion als freier Genktag der deutschen Einheit einzusetzen.

    Ich wäre ja auch dafür, und sei es auch nur, um die Moslems am 3. Oktober allein zu lassen – aber wo gibt es diese „Bestrebungen“? Der Bundesbeauftragte für die Stasi-Unterlagen, Roland Jahn, hat gefordert, den 17. Juni wieder zum gesetzlichen Nationalfeiertag zu machen, und sonst? Die ARD ließ darüber abstimmen, 57,3 Prozent sind dafür:

    http://www.tagesschau.de/inland/gedenktagddraufstand100.html

    Und Arnulf Baring, der neulich in der ARD-Doku „Griff nach der Freiheit“ auch die passenden Worte dazu gefunden hat (38:48):

    „Ich nehme es dem Kohl bis heute übel, dass er diesen Papiertag, diesen 3. Oktober, von dem sich kein Mensch vorstellen kann, warum es gerade der 3. Oktober sein muss und nicht der 2. oder 4. – also einen solchen Papiertag an die Stelle eines im Sommer 53 stattgefundenen wirklichen Ereignisses gesetzt hat.“

    http://www.ardmediathek.de/das-erste/reportage-dokumentation/geschichte-im-ersten-griff-nach-der-freiheit?documentId=15225864

  13. Bin seit langem mal wieder hier bei den Kommentaren, bin bekanntlicherweise eher bei der ReCo ( http://www.reconquista-europa.com/forum.php )beheimatet, aber das stinkt mir: #4 Mollberg (21. Jun 2013 11:36)
    Naja, ich bin zwar erst fünf Monate nach diesem Tag in der DDR geboren, doch die hier abgebiledetn Burschen hätten dem Walter Ulbricht wohl keine Kopfschmerzen bereitet.

    Ich darf erinnern, es wurde scharf geschossen.

    ick selbst und mindest noch zwei andere die dabei waren haben zumindest Herrn Honecker Koppschmerzen bereitet, wir wurden zwar nicht erschossen aber eingebuchtet.

  14. Der 17 Juni war der Tag an dem sich die Berufsheuchler, wie immer präsentierten. Dieses Jahr aber war es besonders schlimm, denn wie erwähnt, „durfte“ das Volk draußen bleiben. Ich selbst ebenfals und bin auch ein betroffener. Besonders ist hinzuweisen, das die Täter der begangenen verbrechen ab den 5osten Lebensjahres eine Ehrenpension zwischen 650 und 899 Euro pro Monat erhalten, die auch noch vererbbar ist. Nicht genug, das diese Hauptamtlichen Mitarbeiter des MfS (Stasi) Bezüger erhalten, die weit über den der Arbeitenden Volkes liegt, zusätzlich auch noch 23 Sonderbezüge, die automatisch jeder Mitarbeiter zusätzlich bei der damaligen Regierung, eingezahlt wurden, aber nicht in der Bundesrepublik abgeführt wurden. Mir sind etliche ehemaligen Stasihäftlinge und solche denen man das Leben regelrecht kaput gemacht wurde, nur weil sie nicht gerade mit dem damaligen Systen einverstanden waren, heute aber unter der Grenze der Existenzgefährdung dahin vegetieren müssen, wärend die ehemaligen Stasi-Bonzen in Luxusautos durch die Gegend spazieren fahren dürfen und darüber auch noch ihre damaligen Opfer beschimpfen und verunglimpfen dürfen und das unter dem Schutz dieser Regierung. Den Taten gegen deren Worte, kann einem nur noch Übel für dieses geheuchelte Wortspiel werden. Die Ehrenpension, das damals ein Mitglied der CDU für die Opfer gefordert hatte, hatte zur Folge, das dieser Politiker von seiner Position entfernd wurde und an anderer Stelle kam, wo er nicht mehr FÜR die Stasiopfer etwas zu tun verlangte. Sieht man sich diese vollgefressene Bande an, die kaum noch vor lauter Fett gehen können, weis man was diese Fehlt, nämlich richtiges Arbeiten.

  15. Es ist doch höchst merkwürdig, das etliche „Vereinigungen“ im von der Stasi übernommenen Kampf gegen Rechts, gegenseitig übertrumpfen und alles mit Nazi beschimpfen was nicht in deren Kram passt, aber den von der Naziregierung eingeführten Tag der Arbeiter, den ersten Mai, aber ausgiebig feiern.

  16. Auch ich bin erst danach geboren. Kurz danach. In meiner Kindheit? Ich erinnere mich nicht an die Tristesse der DDR, vielmehr an die so vielen Reisen nach Westberlin. Die Rolltreppen, bunte Luftballons, so verdammt viele schöne Sachen. Dann der Mauerbau. Erklärt doch bitte einem 6-jährigen Kind,warum es plötzlich nicht mehr zur Tante darf ins Abenteuer-Wunder-Land.
    An das graue Panorama der DDR gewöhnte man sich im Laufe der Jahre, aber auch zum positiven: daran, dass man(n)einen guten Schulabschluss machen konnte und unter bestimmten Bedingungen, auch mit zuhilfenahme aller nicht tragfähigen Bedingungen, studieren durfte. Diese ewig dummen Störenfriede einer gewissen ungebildeten Population wie heute in Gesamtdeutschland, kannten wir nicht. Unsere einzigen Ausländer waren Vietnamesen und später Angolaner, allesamt bildungshungrig. Meist errangen sie in allen Bereichen Bestnoten! Irgendwie waren wir sogar stolz auf sie…
    Später, als die Gier der Stasi unsere Reihen lichtete, immer mehr spurlos verschwanden und dank der Bereitschaft der evangelischen Kirche in der DDR, uns Asyl zu gewähren ( die Stasi durfte zwar in die Kirche- doch war sie dort total machtlos )sahen wir eine Chance: Wir brüllten: WIE NUN WEITER DDR ? Inzwischen hangen Zettel an den Altären. Vermisst ? Letzte Anschrift, letztes Lebenszeichen. Wer weiß etwas über sie/ihn ?
    Und die Zettel wurden immer mehr!
    Kohl kam. Natürlich völlig unvorbereitet. Schließlich leistete sich die damalige BRD ein ganzes Ministerium für innerdeutsche Angelegenheiten mit gewaltigem Beamtenpotenzial und obwohl bereits ab DDR 40 (07.10.1989) und Gorbies berühmten Satz klar war, dass sich alles ändern wird,wußten doch diese bis zur Extase arbeitenden Beamten nichts, aber auch gar nichts vom bevorstehenden DDR-Crash. Peinlich. Einfach nur peinlich! Nur eben die satten Pensionen kassieren !
    Und Kohl. Nur verkohlt und mit einer heißen Währung geködert. Die DDR hätte nicht annektiert werden dürfen. Leider ist es passiert. Viele sehen heute vieles anders. Ich möchte nicht verklärend erscheinen. Doch machte mich ein Aufruf im Internet stutzig: In Leipzig begann die Wiedervereinigung, in Leipzig wird sie beendet.
    70.000 waren in 10/1989 auf den Straßen, vermutlich hunderttausende in 1953. Niemals darf die Erinnerung eines Volkes an seine Stärke gelöscht werden.
    Es sei denn die Politiker möchten oder müssen es gefügig machen.
    Für mich bleibt der 17. Juni der deutsche Nationalfeiertag. Der 03. Oktober ist zudem massakriert mit dem Offenen Tag der Moscheen. Ich bin Deutscher, habe meine Nationalität, meine Religion, meine Integrität.
    Was interessiern mich dann dies Hass-reaktoren, named MOSCHEE ?

  17. Der Redebeitrag von Manfred Kleine Hartlage ist perfekt. Wie alles, was ich von ihm gehört und gelesen habe.

  18. #23 es-lebe-das-leben
    Die DDR hätte nicht annektiert werden dürfen.

    Die Umsetzung kommt einer annektion gleich.
    Die Zeit lies keine andere Option.
    Russland und der besoffene Jelzin der kurz vor
    seiner Entmachtung durch die Bolschewiken (nicht auszudenken)
    stand, war der Westen in Zugzwang.
    Die Russen hätten den 17. Juni in den Schatten gestellt.
    Der Westen 0, nix hätten die gemacht.

    In Leipzig begann die Wiedervereinigung

    Ja kenn ich war seit Frühjahr 89 dabei
    und das im Wechsel zu Montag in Halle/S
    Marktkirche.
    Das was mich ärgert, Fett schwimmt immer oben.

    Was interessiern mich dann dies Hass-reaktoren, named MOSCHEE ?

    Mich haben die Russenkasernen in Halle und Merseburg schon interessiert,
    und nun interessieren mich Erdowahn seine Kasernen.

  19. Leider hatten wir von den verblödeten
    Links und Grünradikalen Behörden Mannheims, keine Genehmigung zu diesem Denkwürdigen Tag
    „60 Jahre 17.Juni 1953“, erhalten.
    während die gemerkelten Gauckheuchler
    eine Gedenkminute in Berlin abgehalten hatten.

    Infoveranstaltung wurde trotzdem durchgeführt, auch wenn für das Infomaterial eine Bank herhalten musste.

  20. Außerdem konnten wir feststellen, das gefühlte 95% der Bürger von Mannheim nichts mit dem 17.Juni 53 anfangen konnten. Kaum jemand interessiert sich für dieses Historische Ereignis. Unser Eindruck war, die Veranstaltung in Addis Ababa durchzuführen.

    ARMES DEUTSCHLAND

  21. Richtig war Samstag 18.00 Uhr in Halle/ Saale
    Marktkirche und selbstverständlich Montagsdemo
    an der Nikolai- Kirche in Leipzig.

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