Nach dem Verbot von Glühbirnen, der Untersagung von Olivenöl-Kännchen in Restaurants und des anvisierten Verkaufsstopps für Menthol- und Slimzigaretten haben sich die offenbar massiv gelangweilten Eurokraten nun ein neues Spielfeld für ihre Regulierungswut gesucht: Wasserarmaturen. Für Duschköpfe und Wasserhähne sollen künftig nur noch wassersparende Modelle erhältlich sein. Doch das könnte zu Problemen in der Kanalisation führen.

Der „Focus“ berichtet:

Die EU-Kommission macht Ernst mit ihrem umstrittenen Plan, in Europa künftig nur noch Wasser sparende Armaturen für den Markt zuzulassen: Nach FOCUS-Informationen fand bereits eine vorbereitende Befragung unter Wasserversorgern, Herstellern und Händlern statt.

Ziel ist es, Produkte wie Wasserhähne und Duschköpfe der so genannten Öko-Design-Richtlinie zu unterwerfen, die schon das Schicksal der Glühbirne besiegelte. Deutschland ist einer der führenden Hersteller und Exporteure von Armaturen in Europa. Die Bundesrepublik liegt im täglichen Wasserverbrauch der Bevölkerung im EU-Mittelfeld. Er beträgt etwas über 100 Liter. Italien ist mit mehr als 300 Litern EU-Spitzenreiter.

Deutsche Kritiker der Kommissionspläne weisen darauf hin, dass ein noch niedrigerer Wasserverbrauch sich in der Bundesrepublik kontraproduktiv auswirken würde. Denn dann müsste man die Leitungen aus hygienischen Gründen aufwendig spülen oder Desinfektionsmittel einsetzen.

Zusätzliche politische Gefahren sieht der Vorsitzende der CSU-Abgeordneten im Europaparlament, Markus Ferber (CSU). „Ein Durchregieren der EU bis unter die Dusche kann nicht ernsthaft die Lösung sein, wenn wir die Akzeptanz der Menschen für das Projekt Europa erhalten wollen“, warnt er. „Damit macht sich die EU keine Freunde“, sagt Ferber voraus und fragt: „Was kommt als Nächstes? Das Verbot von Badewannen?“

EU-Umweltschutz-Kommissar Janez Potocnik legte im vorigen Jahr eine sogenannte Blaupause zum Schutz der europäischen Wasservorkommen vor. Darin fand sich die Idee, künftig nur noch Wasserhähne und ähnliche Vorrichtungen in den Handel gelangen zu lassen, die zum Wassersparen beitragen. Das Papier nannte keinen Zeitpunkt für den Start der neuen Regelung. Es stellte klar, dass nicht an eine Pflicht gedacht ist, bereits installierte Armaturen auszutauschen. Konsumenten würden aber in der Zukunft nur noch effiziente Produkte im Handel finden.

Ob die EU zur Bekämpfung des Klimawandels in einem nächsten Schritt auch warmes Wasser rationieren will, ist nicht bekannt.

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103 KOMMENTARE

  1. Wieso sollten die Probleme mit unserer Kanalisation die EU stören?

    Jede zusätzlich Kanalreinigung tut was?

    Sie kostet den „Europäer“ Geld.

    Von jedem umgesetzten, verdienten, ausgegebenen Euro hat die Regierung was?

    Teilhabe in Form von Steuern.

    Mehr umgesetztes Geld bedeutet also was?

    Mehr Steuern.

    Was will die EU von unserer Regierung?

    Mehr Geld.

  2. Diese überbezahlten, gelangweilten Eurokommunisten ersinnen immer mehr Eingriffe in den Alltag, der nichts, aber rein garnichts mit der Klimarettung zu tun hat. Es ist der pure Drang einer verwöhnten und als unangreifbar wähnenden Oberschicht, die wie eine riesige Krake die Völker Europas in die Knie zwingen will. Das rotgrüne Schisma vergiftet jeden Verstand, um die Pläne der Kommissare umsetzen zu können.

  3. Es ist wahrlich eine Schande, wie viel warmes Wasser jeden Tag verschwendet wird.

    Es ist längst an der Zeit, dass die EU einschreitet.

    Es müsste selbstverständlich werden, dass man warmes Wasser, dass man zu viel hat, einfriert für nächstes Mal, wenn man welches braucht.

    Rette das Klima. Macht Schluß mit der Verschwendung von warmem Wasser. Das Tiefkühlfach in eurem Kühlschrank ist nicht als Deko gedacht.

  4. #1 WahrerSozialDemokrat (09. Jun 2013 19:24)

    Kann mir denn überhaupt jemand erklären, warum wir in Deutschland Wasser sparen sollen?

    Nur einen vernünftigen Grund!

    Gut-Gefühl, Multi-Solidarität mit Afrika, gleichheitsgrundsätzliche Selbstdehydrierung und jede Menge bunte Euros.
    😀

  5. Ich weiß nicht, was Ihr wollt!
    Einsparen ist geil!
    Am meisten wäre eingespart, beseitigte man die EudSSR!

  6. Ich bekomme eine solche Wut, wenn ich sehe, wie uns unsere Euro-Eliten regelrecht, entschuldigt den folgenden Ausdruck, aber in diesem Fall ist erlaube ich mir als Stilmittel Fäkaliensprache, … verarschen!

    So eine EU brauchen wir nicht. Diese Art der Zentralisierung und Normung ist nicht das Europa wie es kulturell aufgestellt ist. Wir brauchen derartige Gleichmacherei nicht.

  7. EU-Umweltschutz-Kommissar Janez Potocnik

    Der Slovene mit dem Ökodiktatur-Ressort ist eine ganz und gar stalinistische Socke. Der treibt nämlich gerade – kaum daß sich der Duschkopf-Wahn im gerade überfluteten, höchst regen- und wasserreichen Deutschland in trockenen Tüchern (haha!) befindet, den nächsten EUdSSR-Irrsinn voran: Luftsteuer.

    Was wünscht man sich mehr als saubere Luft? Vergangene Woche wurde dieses Thema auf Europas größter Umweltkonferenz in Brüssel diskutiert. „Die Grüne Woche ist ein wichtiges Forum, auf dem sich politische Entscheidungsträger, Vertreter lokaler Gemeinschaften und von Nichtregierungsorganisationen, öffentliche Einrichtungen und Unternehmen darüber austauschen, wie die Luft, die wir atmen, verbessert werden kann“, sagt EU-Umweltkommissar Janez Potocnik.

    Wir begrüßen jede Anregung, wie wir unsere derzeitigen Rechtsvorschriften ausweiten und ergänzen können.“

    http://www.welt.de/wissenschaft/umwelt/article116965707/Europa-will-endlich-die-Luftqualitaet-verbessern.html

    Und hier hat der Altkommunist (geb. 1958) mit seinem frisiertem Lebenslauf gelernt ( „Wirtschafftswissenschaften“ = hieß im Kommunismus übrigens „Ökonomie“ und bedeutete Marxismus-Leninismus und ihre sozialistische Ökonomie):

    1983: Honours-Abschluss in Wirtschaftswissenschaften, Fakultät für Wirtschaftswissenschaften der Universität Ljubljana

    1984–1987 stellvertretender Direktor am Institut für Wirtschaftsanalysen und Entwicklung, Ljubljana

    1988–1993: leitender Forscher am Institut für Wirtschaftsforschung, Ljubljana

    1989: Master, Fakultät für Wirtschaftswissenschaften der Universität Ljubljana

    1991–2004: Assistenzprofessor mit Teilzeitstelle für Statistik und Wirtschaft an der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Universität Ljubljana

    http://ec.europa.eu/commission_2010-2014/potocnik/about/cv_de.htm

    Von einem totalitären System flott und ohne die geringste Umstellung ins nächste geglitscht.

  8. Die EU kann mich am Arsch lecken.

    Ich habe noch mindestens 200 alte Glühbirnen als Vorrat und kaufe mir morgen 10 Duschköpfe als Vorrat.

  9. Es ist in manchen Gegenden bereits heute so: Um Geld zu sparen, versuchen die Bürger weniger Wasser zu verbrauchen. Die Folge ist, dass die Abwässer in der Kanalisation langsamer fließen und zu faulen beginnen. Das entstehende H2S-Gas ist bei geringer Konzentration zu riechen, bei höherer nicht mehr. Gelangt dieses Gas aus der Kanalisation in einen Keller, so kann man es u.U. nicht riechen, ohnmächtig werden und ersticken. Dazu kommt, dass H2S mit Wasser zu einer Säure reagirt und an Metallteilen in der Kanalisation (Gullideckel, Leitern, …) zu massiven Korrosionsschäden führt. Um das zu verhindern, wird die Kanalisation von den Stadtwerken regelmäßig mit viel Wasser durchgespült. Die Kosten werden auf den Wasserpreis umgelegt, die Verbraucher verbrauchen noch weniger Wasser … die EU hilft ihnen dabei …

  10. Für Linke ist sowas eine Win-Win-Situation. Man kann sich einbilden, etwas für die Umwelt zu tun und hat gleichzeitig einen herrlichen Gestank um sich herum.

  11. Bitte den Ball flach halten! Weite Teile Nordwestdeutschlands sind Trinkwassermangelgebiete – tiefe Grundwässer versalzt („Schuld“ der Geologie), oberflächennahes Grundwasser und Oberflächenwässer verschmutzt, insbesondere durch Intensivtierhaltung (Schweinegülle) und Pestizide/Düngemittel (Maisanbau). Deswegen ist der gesamte Westharz Wasserschutzgebiet, Pinkeln im Wald theoretisch verboten. Die Abwässer der Harzgemeinden werden Dutzend von Kilometern weit ins Vorland zur Reinigung geleitet, weswegen z.B. Clausthal-Zellerfeld die höchsten Kanalisationsgebühren in Niedersachsen hat.

  12. 1. Die Abwasserrohre im Hause und auf dem Grundstück versumpfen, weil Wasser eingespart wird.

    2. Die blöden Kommisare müssen doch gerade jetzt merken, daß es hier bei uns im nördlichen Europa viel zu viel Wasser gibt!

    3. Aber sie sind einfach zu ungebildet und müssen für alle Folgeschäden aufkommen.
    Viel Freude bei der Kanalreinigung!

  13. Alles von oben herab und alles muss gleich sein. Dass es in Deutschland keinen Wassermangel gibt, in Italien und Spanien aber schon, ist konzeptionell nicht beruecksichtigbar in der EU.

  14. #5 WahrerSozialDemokrat (09. Jun 2013 19:39)

    Die bunten Euros sind doch ein schlüssiges Argument für den normalen Neo-Feudalisten von der EU.

    Die anderen „Gründe“ sind die Onaniervorlagen für den „guten Europäer“.

    Sorry :mrgreen:

  15. @ Babieca:
    „im gerade überfluteten, höchst regen- und wasserreichen Deutschland … “

    Die braune Brühe der Überflutungen ist nicht als Trinkwasser geeignet. Klar, es gibt in D Wasserüberschussgebiete (Harz z.B.), aber eben auch Mangelgebiete. Und vergesst bitte nicht: mit dem Regen ist es ähnlich wie mit dem Wind: Trinkwasser (oder Strom) wird eben nicht immer dort und dann erzeugt, wo es (er) gebraucht wird.

  16. Selbst wenn sich die Deutschen den Hintern überhaupt nicht mehr waschen, hat der Neger im Sahel oder sonstwo nicht einen Schluck Wasser mehr zur Verfügung…

    Und wenn die Italiener drei mal so viel Wasser gebrauchen (Wasser wird nicht verbraucht), liegt es an deren maroden Rohrnetzen, nicht an den Wasserarmaturen.

  17. Der Sinn hinter diesem Diktat klingt zwischen den Zeilen an:

    „Deutschland ist einer der führenden Hersteller und Exporteure von Armaturen in Europa.“

    Ich wette, die haben jetzt schon die Lager voll und rechnen schon mit den zukünftigen Umsätzen. Ob die Sparduschen-Industrie etwa Freunde bei den Sparflammen-Demokraten in Brüssel hat?

    Früher hat die Kirche die selbstgeschürte Weltuntergangsangst der Menschen dazu genutzt, Absolutionsscheine zu verkaufen…

  18. […]„Was kommt als Nächstes? Das Verbot von Badewannen?“

    Markus Ferber (CSU) Abgeordneter im Europaparlament

    Nein Herr Ferber, die kranken Ökofaschisten werden versuchen uns das Plumpsklo wieder schmackhaft zu machen.

    Zurück zu den Wurzeln

    Motto: Die Vitalität und Ausdrucksstärke des Ursprünglichen vermag niemals durch die Moderne ersetzt werden. Spüren Sie die belebende Wirkung eines natürlichen Plumpsklos unter ihrem Hintern.

  19. Demnächst braucht jeder Bürger der EU 200 qm mehr Wohnfläche zur Vorratslagerung aller denkbar möglichen, zukünftig verbotenen Gegenstände.
    Glühbirnen für mind. 2 Generationen, Tabakwaren, Benzin, Diesel, Spiritus, Super E95, Notkocher, Stromaggregate, Aspirin, Diabolos, Pfeil und Bogen, Messer mit einer Klingenlänge über 4 mm, Apfelbaumkerne, alte Duden, Ölfarbe, Autoöle, Reinol, Rasierklingen, Batterien, Silvesterknaller, eigene Meinungen, Bibeln, Kunstbücher, Datenträger, nicht schwimmende Mauersteine, Autos ohne Chip, Wodka, Duschköpfe, Wasserhähne und …………..wer hat Ideen?

  20. Wasser sparen ist alles großer Blödsinn!

    Die Bürger sparen immer mehr Wasser und es wird trotzdem immer teurer weil die Leitungen und Anlage gespült und gewartet werden müssen..

    Ein Wasserwerker sagte mir einmal:

    „Wasser kann man nicht verbrauchen sondern nur gebrauchen.“

    Genauso ist es..

  21. #1 WahrerSozialDemokrat (09. Jun 2013 19:24)

    Kann mir denn überhaupt jemand erklären, warum wir in Deutschland Wasser sparen sollen?

    Nur einen vernünftigen Grund!

    Keinen.

    Ein Freund von mir arbeitet in einem Wasserwerk, sie würden sehr gerne mehr Wasser fördern.

  22. „Feste Jungs, macht nur weiter so, ihr bekommt schon alles kaputt…..“

    ist glaub ich von „Bots“

  23. #23 Heidewachtel (09. Jun 2013 19:57)

    Demnächst braucht jeder Bürger der EU 200 qm mehr Wohnfläche zur Vorratslagerung aller denkbar möglichen, zukünftig verbotenen Gegenstände.
    Glühbirnen für mind. 2 Generationen, Tabakwaren, Benzin, Diesel, Spiritus, Super E95, Notkocher, Stromaggregate, Aspirin, Diabolos, Pfeil und Bogen, Messer mit einer Klingenlänge über 4 mm, Apfelbaumkerne, alte Duden, Ölfarbe, Autoöle, Reinol, Rasierklingen, Batterien, Silvesterknaller, eigene Meinungen, Bibeln, Kunstbücher, Datenträger, nicht schwimmende Mauersteine, Autos ohne Chip, Wodka, Duschköpfe, Wasserhähne und …………..wer hat Ideen?
    ***********************************************

    auf jeden Fall noch Alkohol, wenn es so weiter geht mit der Islamisierung wird der sicher auch bald verboten, siehe Türkei

  24. #19 Friedhofsgemuese (09. Jun 2013 19:52)

    Alles richtig, trotzdem ist Deutschland kein Wassermangelgebiet, alles eine Frage der Aufbereitung. Und dazu braucht man keine EU und ihren Wahnwitz „Wasser sparen“, der als Vorwand für Regelungswahn bis unter die Dusche des einzelnen genommen wird.

  25. #32 zarizyn (09. Jun 2013 20:03)

    😆

    Und was sich dann für ein herrlicher Schwarzmarkt entwickelt… Alles Dank der Heiligen EUdSSR, ommmmm!

  26. jetzt wollte ich gerade schreiben, dass gerade in diesen Tagen doch auch dem Letzten bewusst geworden sein müsste, dass die Wasserknappheit in D eines der grössten Probleme überhaupt ist…

    …und dann erzählt uns #17 Friedhofsgemuese (09. Jun 2013 19:46) doch tatsächlich einen vom „Trinkwassermangelgebiet“ 🙂

    @Friedhofsgemuese, haben die von dir genannten Probleme ursächlich irgendetwas mit Wasserverschwendung zu tun? …und ist es nicht so, dass diese sich durch Wassereinsparen eher noch verschärfen würden?

  27. bei mir in der Gegend ( Nordheide) befindet sich der Tiefbrunnen, aus dem Hamburg sein Trinkwasser bezieht.
    Jedes Jahr zig Milliarden Kubikmeter werden abgepumpt.
    Wasser bester Qualität.
    Hamburg hat mit einer der Vorgänger Landesregierungen Niedersachsens einen guten Vertrag abgeschlossen, die können sogar noch Wasser weiterverkaufen und verdienen damit sogar noch Geld.

    Jetzt droht nur Gefahr durchs Fracking, scheinbar gelten da noch alte Gesetze aus der NS Zeit, so dass man da nichts verhindern kann.

  28. „Ob die EU zur Bekämpfung des Klimawandels in einem nächsten Schritt auch warmes Wasser rationieren will, ist nicht bekannt.“

    Ich darf ergänzen: des völlig natürlichen, und vom Menschen kaum beeinflussbaren Klimawandels

  29. Doch das könnte zu Problemen in der Kanalisation führen.

    Das geradezu inflationär und bar jeglichen Verstandes betriebene exzessive „Wassersparen“ führt bereits heute zu immensen Problemen in der Kanalisation, die dahingehend kompensiert werden, daß diverse Stadtwerke einerseits die Hydranten aufdrehen und anderseits auch die Kanäle fluten, da zum einen sich die Versorgungsleitungen sich ansonsten immer mehr zusetzen (was sie entsprechend schneller altern läßt); zum anderen funtionieren Kanäle wie alle sonstigen Abwasserbehandlungsanlagen nicht ohne einen bestimmten Mindestdurchfluß, der für eine reibungslose Funktionsweise unbedingt aufrechterhalten werden muß.

  30. #34 Babieca (09. Jun 2013 20:08)

    #32 zarizyn (09. Jun 2013 20:03)

    😆

    Und was sich dann für ein herrlicher Schwarzmarkt entwickelt… Alles Dank der Heiligen EUdSSR, ommmmm!
    ************************************************
    Bekannte von mir brennen jetzt schon selbst,
    da kann sich richtig was entwickeln, ich denk jetzt gerade an die Prohibition, dadurch ist die Mafia reich geworden, vielleicht sollte man den Beruf wechseln.

  31. @ vato 0815:
    „mehr Wasser sparen = höherer Wasserpreis“
    Stimmt, leider. Das Wasser selbst kostet zwar praktisch nichts , und die Kosten für seine Förderung und Reinigung sind verbrauchsproportional . ABER: die Hauptkosten der Trinkwasserversorgung liegen im Infrastrukturbereich: der Verteilung des Wassers (Leitungsnetze, Pumpwerke, administrative Kosten) und der Abwasserentsorgung, und das sind Fixkosten. Aus rechtlichen Gründen (kein EU-Recht) müssen diese zum überwiegenden Teil auf den Verbrauch umgelegt werden. Wenn der Verbrauch sinkt, steigen damit automatisch die auf den Kubikmeter Wasser entfallenden Fixkostenanteile. Es werden ja nicht etwa die Leitungs- und Kanalisationsnetze rückgebaut.

  32. Wie schon die meisten Vorredner schrieben: Warum sollte ein wasserreiches Land wie Deutschland Wasser sparen? Die Ostdeutschen müsen das jetzt gar als Hohn empfinden!

    Aber offensichtlich ist alles, was von der EU kommt reiner Aktionismus. Die Sesselfurzer wollen zeigen, dass sie was tun …

  33. @ #12 Oxenstierna

    Die (Gemeinschaft)EU kann mich am Arsch lecken

    Mich auch!

    Niemand ist lt. Grundgesetz verplichet eine Gemeinschaft anzugehören!

    Good bye, Souveränität Deutschland!
    Welcome, zu der Diktaur EU vom nicht gewählten Chief Barroso!

  34. Die spinnen, die Eurokraten. Ich würde vorschlagen, jeden Blödsinn, den die sich ausdenken, erst einmal 10 Jahre an denen selbst auszuprobieren. In Brüssel laufen ja genug von denen rum.

    Und was die Armaturen angeht: Ich schätze, so ein handelsüblicher Duschkopf ist im Baumarkt je nach dem für 20 bis 50 Euro zu bekommen. Nach der Verordnung wird man dann neue „normgerechte“ Duschköpfe für Minimum 150 Euro bekommen. Dafür kann man schon mal einige Kubikmeter durchlaufen lassen. Den Gewinn haben wohl nur die Duschkopfproduzenten.

    Aber macht nur weiter so, Jungs und Mädels in Brüssel, die ihr den ganzen Tag einen auf Multikulti macht und euch bestimmt untereinander nur in eurem BE (broken english) radebrecht: Irgendwann holt euch der Bürgerzorn ein und dann dankt Gott, wenn es nur bei einer Wahl ist… 😀

  35. Weil in Andalusien nur warmer oder kalter Staub aus der Wasserleitung kommt soll ich , weil ja EU-Gleichmacherei , aus dem grössten Regenloch Deutschlands wo man nur mit dem Finger in die Erde bohren muss das eine Quelle sprudelt eine Armatur verwenden wo man unter der Dusche zwischen den Tropfen hin und her springen muss und der Druck so klein das der Dreck nicht ab geht. Scheiss Sozialismus !

  36. Ich seh’s schon kommen…
    Bei der nächsten Kompätischn für „nachhaltiges Disein“, gewinnt in der Kategorie Armaturen, die Kooperative „Vorwärts für €uropa“ das Jung-Kreativ_innen- Duo Björn-Thorben Alerta & Lea-Sophie Attac, mit den zukunftsweisenden Modellen „Tröpfchen“ und „Rinnsal“.

    :mrgreen:

  37. @ #39 Tom62

    Das geradezu inflationär und bar jeglichen Verstandes betriebene exzessive “Wassersparen” führt bereits heute zu immensen Problemen in der Kanalisation, die dahingehend kompensiert werden, daß diverse Stadtwerke einerseits die Hydranten aufdrehen und anderseits auch die Kanäle fluten, da zum einen sich die Versorgungsleitungen sich ansonsten immer mehr zusetzen (was sie entsprechend schneller altern läßt); zum anderen funtionieren Kanäle wie alle sonstigen Abwasserbehandlungsanlagen nicht ohne einen bestimmten Mindestdurchfluß, der für eine reibungslose Funktionsweise unbedingt aufrechterhalten werden muß.

    Um Himmels Willen, das alles in einem einzigen Satz – das kannst du doch keinem EU-„Experten“ zumuten, der mit einer einfachen Lösung hundert Probleme in 27 Ländern gleichzeitig lösen will!

    Ich verstehe die Befürworter hier ja auch, aber auch sie wollen wieder alles über einen Kamm scheren, 95% Wasserüberschussgebiete wie 5% Wassermangelgebiete behandeln. Beim Islam-Thema ist dieses „alle über einen Kamm scheren“ der Hauptvorwurf der Moslems und ihrer Freunde uns gegenüber, aber wenn’s passt, ist es auf einmal gar nicht so schlecht.

  38. Durch Wassersparen kann es zu Problemen in der Kanalisation kommen.

    Das ist doch den EU Narren im wahrsten Sinne des Wortes Scheiß egal.

    Da hat wohl eine EU Clique Zugang zu den Umsätzen von Sanitärprodukten. Da wird Umsatzplus erwartet nach Gesetzesänderung. So siehts aus.

  39. @ unrein:
    „@Friedhofsgemuese, haben die von dir genannten Probleme ursächlich irgendetwas mit Wasserverschwendung zu tun? …und ist es nicht so, dass diese sich durch Wassereinsparen eher noch verschärfen würden?“
    Nein. Babiecas Vorschlag, der schlechten Qualität des Wassers aus eigener Förderung in weiten Teilen Nordwestdeutschlands wegen Versalzung und Verschmutzung durch „Aufbereitung“ abzuhelfen (Babieca), in Gottes (oder der Wasserchemiker) Ohr! Die mangelnde Qualität des ortsnah geförderten Trinkwassers hat sicher nichts mit „Wasserverschwendung“ zu tun, wird daher durch „Wassereinsparen“ weder ver- noch entschärft. Solange der Harz noch genügend gutes Trinkwasser liefern kann (z.Zt. bis Bremen und Emden), ist ja alles okay. Nur da hat es eben seine naturgegebenen Grenzen, und wenn die Harztalsperren leer sind (da reicht ein langer trockener Sommer, auch ohne „Erderwärmung“ gab’s die immer wieder), werden die Abnehmer nicht ums Wassersparen herum kommen.

  40. Ich selbst habe in meiner aktuellen Wohnung ein massives Problem durch zu wenig Wasserdurchfluss wo sich die Leitungen zusetzen. Meine vorherige Wohnung musste zuerst teuer durchgespült werden, da durch Leerstand die Leitungen total verkrustet waren.

  41. Eine Schule in meiner Heimatgemeinde hat sich in vorauseilendem Gehorsam bereits vor zwei Jahren dazu entschieden, Spar-Armaturen in die Duschen der Turnhalle einbauen zu lassen. Jeden Montag nach dem Training schimpfen wir wie die Rohrspatzen über diesen Unfug, den Schulbehörde, Sachaufwandsträger und Schulleitung da ausgekartelt haben.

    Die Moral von der Geschicht‘?
    – Das Schampo ist de facto nach dem Einseifen wegen der dünnen Wasserstrählchen kaum runterzukriegen.
    – Der „Sparknopf“ wird entsprechend oft betätigt.
    – Das Duschen dauert um mindestens 50% der normalen Zeit länger.
    – Ergo: Wasserersparnis kleiner gleich Null.
    – Inklusive und gratis gibts jede Woche Frust.

    Vielleicht sollte man (demokratisch ohnehin nicht legitimierte) Kommisare zum Kanalputzen einsetzen? Ich wäre stark dafür, damit sie mal live erleben dürfen, was sie da in ihrer gnadenlosen, unglaublichen Unwissenheit anrichten!

  42. Immer wird gesagt man soll bloss Wasser sparen und es sei doch eine Totsünde beim Zähneputzen den Hahn offen zu lassen, aber zwei Straßen weiter gibts einen Schlauch von einem Hyndranten zum nächsten Gulli wo das eingesparte Wasser einfach so weggluckert, damit es nicht tagelang in der Leitung absteht.

  43. #50 Friedhofsgemuese (09. Jun 2013 20:29)

    Nur ein Beispiel: Das gesamte Hamburger Trinkwasser wird seit 1964 aus Grundwasser „aufbereitet“, was übrigens ein vollkommen normaler Begriff in Wasserwerken ist. Hamburg Wasser hilft hier gerne weiter.

    Nochmal: Deutschland ist kein Wassermangelgebiet, weder für Brauch- noch für Trinkwasser.

  44. Da ist dann schon ein anderer Gedanke im Hintergrund. Wenn wir unseren Wasserverbrauch von 100 l/Tag auf 80 l /Tag drücken, können wir die Privatpersonen, die etwas mehr verbrauchen, gleich viel höher zur Kasse bitten. Wir sind ein Land, das mit sauberem Grundwasser gesegnet ist und sogar weit mehr liefert als benötigt, ansonsten hätten wir jetzt kein Hochwasser. Warum sollten wir also Wasser sparen? Das ist ein gewaltiger Unsinn. Was für Griechenland uns Spanien gut ist, muss noch lange nicht für uns zutreffen. Oder betrachten wir einmal Finnland, warum sollten die Wasser sparen, als Land der tausend Seen?

  45. #50 Friedhofsgemuese (09. Jun 2013 20:29)

    Wenn die Harztalsperren leer sind, kann man gerne Wassersparen. Das wird dann auch jeder. Nur ist es vollkommen Blödsinn, auf einen irren Wunsch der EU-Kommissare Wasser zu „sparen“, wenn Wasser da ist, nur weil die das so beschlossen und für alle befohlen haben.

    Die EUdSSR hat da ganz schlicht nichts zu melden.

  46. Was die Idee anbetrifft, „wassersparende“ Armaturen EU-weit verpflichtend zu machen, sind wir uns wohl alle hier einig, dass sie Stuss und daher abzulehnen ist.
    Dass aber sauberes (!) Trinkwasser auch in Mitteleuropa nicht überall und jederzeit verfügbar ist, es also in bestimmten Gebieten durchaus sinnvoll sein kann, es nicht zu „verschwenden“, sollte denkenden Mitmenschen ebenfalls klar sein.

    Im Fernsehen (und auf Youtube) ist das Problem, das Berlin heute mit der Kanalisation durch zu wenig Durchfluss hat, publikumswirksam dargestellt worden. Es ist übrigens nicht von zwanghaft wassersparenden Ökofreaks in Birkenstocksandalen geschaffen worden, sondern war Folge der dramatischen De-Industrialisierung der Stadt nach der Wiedervereinigung. Weder die sozialistische Industrie Ostberlins,noch die bis zum Mauerfall hoch subventionierte Westberlins war noch auf dem Weltmarkt konkurrenzfähig.

  47. @ felixhenn:
    „Wir sind ein Land, das mit sauberem Grundwasser gesegnet ist und sogar weit mehr liefert als benötigt, ansonsten hätten wir jetzt kein Hochwasser.“

    Grundwasser hat nun wirklich nichts mit Hochwasser zu tun! Unkenntnis naturwissenschaftlicher Zusammenhänge war für mich bisher Erkennungsmerkmal der GRÜN_INN_EN. Zieht die PI-Leserschaft hier nach?

    @Babieca:
    „Wenn die Harztalsperren leer sind, kann man gerne Wassersparen.“
    Dann ist es, leider, ein wenig zu spät.

  48. OT.

    Spaßig: Macht mal Kabel 1, Textseite 150, auf. Dort gibt es (natürlich) eine Dauerrubrik namens „NSU-Prozess in München“

    Allein, darunter finden wir lediglich Seiten zur (neuen) Jahrhunderflut. Gibt es nichts, was sie über Zschäpe schreiben können oder wird der jetzt auch noch das Unwetter zur Last gelegt?

    😉

  49. Die grosse Frage ist aber, ob auch die Regenwaldduschen in den Luxusbadezimmern der EU-Gewinnler unter den Verkaufsboykott fallen und ob sich EU-Bonzen bei der Luxushotelauswahl klimakterisch-korrekt verhalten werden.
    😉

  50. #61 Friedhofsgemuese (09. Jun 2013 20:55)

    Naja, wenn „in gewissen Gegenden Mitteleuropas“ wenig Wasser zur Verfügung steht, dann reicht es doch, wenn die Leute dort von sich aus wassersparende Armaturen verwenden oder ihre normalen Armaturen nicht voll aufdrehen.

    Eine EU-weite Verpflichtung zur Zwangssolidarität ist ideologische Menschenfeindlichkeit.

  51. @ Babieca:
    „Nur ein Beispiel: Das gesamte Hamburger Trinkwasser wird seit 1964 aus Grundwasser “aufbereitet”, was übrigens ein vollkommen normaler Begriff in Wasserwerken ist.“

    Das glaube ich Ihnen unbesehen. Ich vermute aber (ungeschützt), dass das geförderte Grundwasser weder versalzt , noch mit Atrazin (beliebtes Pestizid im Maisanbau) oder ähnlichen Pestiziden, noch mit Gülle aus der Schweine- oder Hähnchenmast belastet ist.

    Im Ruhrgebiet wird das Trinkwasser auch „aufbereitet“. Haben Sie mal in Duisburg versucht, Leitungswasser zu trinken? Guten Appetit!

  52. @ nicht die mama:
    „Eine EU-weite Verpflichtung zur Zwangssolidarität ist ideologische Menschenfeindlichkeit.“

    100 % Zustimmung.

  53. Mitten in der Überschwemmung hört man, dass man jetzt in DE mit Wasser sparen soll? Geht’s noch hirnverbrannter?

    Immer wenn man von neuen Entscheidungen der EU-Kommission hört, denkt man: „Na wirklich, verrückter kann es doch nicht mehr gehen!“ Es kann doch! Hier wieder mal!

  54. In der nächsten Stufe bitte feste Zeitschaltuhren in die EU-Duschen installieren, damit niemand zu lange duscht und Badewannen verbieten.

    Den Menschen muss alles vorgeschrieben werden, weil sie allesamt dumm sind und verantwortungslos handeln.

    Ich vermute, dass viele Menschen im Winter zu viel heizen. Hier besteht dringender Handlungsbedarf.

  55. #66 Friedhofsgemuese (09. Jun 2013 21:10)

    Im Ruhrgebiet wird das Trinkwasser auch “aufbereitet”. Haben Sie mal in Duisburg versucht, Leitungswasser zu trinken? Guten Appetit!

    Weiß ich. In Bonn war es auch mal ein Graus, manchmal wird zusätzlich gechlort und selbst in München wurde das jetzt sicherheitshalber gemacht, weil nicht klar war, inwieweit die Trinkwasserreservoire von den Überschwemmungen betroffen waren.

    Teetrinker haben sowieso ein feines Zünglein für die jeweilige lokale Wasserqualität. Was nichts daran ändert: Es gibt in Deutschland reichlich Wasser; keines dieser „Wässer“ ist knapp und der EU-Zwangswahn ist unangebracht. Erst recht, weil es dabei ums Duschen geht.

    Da sind wir ja, wenn ich die Diskussion so verfolge, nicht weit auseinander, sondern es geht um Details. Die mit der EU nix zu tun haben und sie auch nichts angehen.

  56. Der größte Irrsinn für ein Land wie das unsere. Wir haben Wasser ohne Ende. Die Wassersparerei hat schon dazu geführt, daß die Wasserleitungen verkeimen, weil zu wenig Durchfluß ist. Gleiches gilt für die Abwasserleitungen. Da lassen die Wasserwerke das gute Trinkwasser zum Spülen durchlaufen, um die Verunreinigungen zu beseitigen. Anstatt uns eine Pauschale zahlen zu lassen, damit das irrsinnige Sparen aufhört, plätschert das immer teurer werdende Wasser als Spülung weg und die Wasserpreise steigen weiter.

    Wenn wir nun noch mehr Wasser sparen sollen, wird die Wasserqualität noch schlechter.
    Zweimal hatten wir Keime im Wasser innerhalb weniger Wochen. Vorher nie.

    Vielleicht sitzen in Brüssel „hochqualifizierte“ Idioten, die meinen, wenn wir Wasser sparen, dann läuft mehr in Spanien aus den Leitungen.

  57. #62 Friedhofsgemuese (09. Jun 2013 21:01) …

    Vielleicht sollten Sie sich mal ein wenig schlau machen. Das Hochwasser ist zum sehr großen Teil durch die Feuchtigkeitsättigung des Bodens bedingt. Hätte die nicht vorgelegen, hätte es vermutlich kein Hochwasser gegeben, da die Niederschläge nicht so übermäßig waren. Wenn der Boden einen bestimmten Grad an Feuchtigkeit erreicht hat, kann er nichts mehr aufnehmen. Und er bekommt diesen erhöhten Sättigungsgrad dadurch, dass nichts mehr an das Grundwasser abgegeben werden kann. Eigentlich ganz einfach, gelle?

  58. bin mal gespannt wann die legionellen-erkrankungen/ todesfälle steigen nach abschluss dieses gesetzes…

  59. Die Versorgung mit sauberem Wasser ist regional völlig unterschiedlich, ja sogar innerhalb eines Bundeslandes. Und da kann man alles über den Preis regeln und braucht ganz bestimmt keine Besserwisser in Brüssel.

  60. #1 WahrerSozialDemokrat (09. Jun 2013 19:24)
    Kann mir denn überhaupt jemand erklären, warum wir in Deutschland Wasser sparen sollen?

    Nur einen vernünftigen Grund!

    -Weil jeder Tropfen gespartes Wasser eine Träne ist, die der Öko-Gott und seine Priester nicht vergießen, darum.

    -Weil hier alle Nazis nicht mehr Wasser verbrauchen dürfen als Bewohner der Sahelzone, als Buße.

    Suchen Sie sich was aus. Wenn sie mehr Gründe wollen, fragen Sie Claudia Roth.

    Ja denken Sie denn wir würden hier in einer aufgeklärten und rationalen Gesellschaft befinden?

  61. Ich habe doch neulich gelernt, wenn Wasser gespart wird, muss die Stadt die Hauptleitungen mit Wasser selber durchfluten, sonst gehen diese kaputt -> Wasser sparen bringt nichts, und der Wasserpreis würde dann logischer weise auch nur steigen, da die Stadt mehr Wasser verbraucht und dafür Geld braucht -> Wasser selber verbrauchen und damit Spaß haben, Preis bleibt gleich 😉

  62. Das ist mal wieder typisch . Die EU ist zu einer gemeinsamen Aussen , Wirtschafts und Verteidigungspolitik nicht fähig .
    Aber für so einen Schafsscheiss fühlt man sich zuständig .
    Das zeigt nur einmal mehr , wie überflüssig dieser Moloch doch ist .

  63. Lieber der Wasserkopf-EU Auflösen !
    Oder ist die Mafia EU-Struktur so weit
    Fortgeschritten das es nach einen
    Auflösung nicht genügend Gefängnisplätzen
    für diesen Lösers gibt ?

  64. An einer Knaben-Realschule in Südbayern wurden in eine neue Turnhalle „wassersparende“ Duschköpfe eingesetzt. Die Düsen sind so klein, dass sie bei dem kalkhaltigen Wasser nur ganz dünne auf der Haut stechende Strahlen abgibt, die in alle Richtungen spritzen.
    Außerdem hat man noch ein Gender-Klo eingebaut. Pissoirs gibt es nicht mehr, nur ein einziges Sitzklo.

  65. #28 Heidewachtel (09. Jun 2013 19:57)

    Bargeld fehlt noch in Ihrer ansonsten recht umfassenden Aufzählung..

  66. Alles ganz einfach:
    Wir sparen Wasser.
    Kanalisation muss gespült werden.
    Kostet => Gute Gelegenheit, mal die Wasserpreise anzuziehen, denn „die Leute verbrauchen ja nicht genug“.
    Leute verbrauchen mehr => Spülungen unnötig, aber Wasserpreis bleibt hoch.

    Mag mich nicht irgendein Unternehmen als Lobbyist nach Brüssel schicken? Bitte?

  67. @ felixhenn:

    Vielleicht sollten Sie sich mal ein wenig schlau machen. Das Hochwasser ist zum sehr großen Teil durch die Feuchtigkeitsättigung des Bodens bedingt. Hätte die nicht vorgelegen, hätte es vermutlich kein Hochwasser gegeben, da die Niederschläge nicht so übermäßig waren. Wenn der Boden einen bestimmten Grad an Feuchtigkeit erreicht hat, kann er nichts mehr aufnehmen. Und er bekommt diesen erhöhten Sättigungsgrad dadurch, dass nichts mehr an das Grundwasser abgegeben werden kann. Eigentlich ganz einfach, gelle?

    In reinen Sand- und Kiesböden, auch in klüftigem Kalkgestein, kann Regenwasser schnell bis zum ersten Grundwasserhorizont versickern. Über diesem liegt aber in Mitteleuropa sehr selten reiner Sand oder Kies, höchstens in Flussauen oder auf Inseln wie Norderney. Im restlichen Deutschland sind die obersten 10-30 cm Boden schon bei 1-2 Tagen Dauerregen wassergesättigt. Darunter liegen Ton- oder Mergelschichten oder festes Gestein. Da dauert es Wochen oder gar Monate, bis das Regenwasser den Grundwasserhorizont erreicht. (Geologie, 2. Semester TH Clausthal.)

  68. Bei all der von EU-Bürokraten verordneten DUMMHEIT wächst bei mir nur noch der Hass auf solche vollkommen nutzlosen, überbezahlten EU-Bürokraten.

  69. Es wäre sehr interessant und wissenswert zu erfahren, wer hinter diesem Vorschlag der Spar-Amaturen steckt.

    Bei dem Verbot der Glübirne war es ein gewißer Herr Sigmar Gabriel, der den damaligen EU-Ratsvorsitzenden (es war unter dem griechischen Vorsitz) ziemlich stark beeinflußte und animierte.
    Gab es da nicht schon einmal ein Lied von einer anderen „linken“ Gruppierung schon 1919?

  70. Nachtrag zu den o.g. „guten Taten“.
    1980 wurde in Deutschland unter der SPD/FDP Regierung die „Sommerzeitverordnung“ eingeführt.
    Hintergrund war, das es Abends länger hell sein sollte.
    Nach 33 Jahren stellt sich medizinisch immer heraus wie diese „Verordnung“ die Menschen, allen voran die Kinder krankmacht.
    Zudem belegen medizinische Studien, das was der gesunde Menschenverstand eh schon weiß: chronischer Schlafmangel setzt das kognitive Denken herab.
    http://www.bild-der-wissenschaft.de/bdw/bdwlive/heftarchiv/index2.php/inc/function.include?object_id=32202303

    Es gibt eine medizinsche Petition zur Abschaffung dieser Sommerzeitverordnung:
    https://www.openpetition.de/petition/online/beibehaltung-der-normalzeit-abschaffung-der-sommerzeitverordnung

  71. Experte: Wasser sparen ist kostspieliger Unsinn

    http://www.is-kassel.org/unser-wasser-kassel/presse/2005/april2005/wassersparen.htm

    __________________________

    „Der Spiegel“ 39/2010:

    Verbraucher: Schwacher Strahl

    Von Guido Kleinhubbert

    Die Deutschen verbrauchen zu wenig Wasser und richten damit Schäden an. Trotzdem erwägt die EU, sie zu noch mehr Sparsamkeit zu drängen. Es drohen Preiserhöhungen um 25 Prozent.

    (…)

    Wer den Deutschen wassersparende Brausen aufzwingen will, könnte nach der gleichen absurden Logik auch den Südspaniern vorschreiben, nachmittags im Interesse Nordfinnlands kein Sonnenlicht mehr ins Haus zu lassen.

    (…)

    http://www.spiegel.de/spiegel/a-719873.html

  72. Werden diese Spar-Armaturen dan billiger oder teurer als die herkömmlichen Armaturen?

    Werden unsere Wasserrechnungen dann entsprechend des eingesparten Wasser billiger oder werden die Wasserpreise dann entsprechend erhöht?

    Bisher gibt es kein einziges nationales und auch kein einziges EU-Gesetz zum Schutz der Umwelt und zur Einsparung von Resourcen welches für den Endverbraucher auch eine finanzielle Ersparnis bedeuten würde!!!

    Unsere Politiker kummeln ohne Ende mit den Lobbyisten!!!

  73. Wir haben hier Wasser im Überfluss. Also warum nicht einen Teil davon in die Sahara transportieren, wenn wir im Gegenzug dafür Sonne von dort erhalten? Ironie off.

    Da hat man jahrelang Wasser gespart, wo es nur ging. Jetzt müssen die Rohre ausgetauscht werden. Man hat Wasser sparende Waschmaschinen angeschafft mit dem Ergebnis, dass die Wäsche nicht richtig gewaschen wird und den entsprechenden Folgen: müffelnde, nicht sauber genug gewaschene Wäsche (selbstverständlich auch Handtücher nur auf 30 Grad gewaschen und zusätzlich noch mit der Öko-Taste den Waschgang verkürzt).

    Nun wird in Ratgeberforen und von Fachleuten Folgendes empfohlen: Öfter mal einen Kochwaschgang einzulegen, damit die Bakterien abgetötet werden. Alles klar?

  74. @ 91 felixhenn:
    „Das gibt alles irgendwann einmal Grundwasser.“

    Es sei denn, es fließt vorher schnell Richtung Meer ab, so wie es zur Zeit der Fall ist, immer schon war und auch in Zukunft sein wird. Hochwasser dauert eben immer nur ein paar Tage.

  75. @ Friedhofsgemüse:
    bitte hören sie auf. Angefangen von der durch die Schuld der Geologie versalzten Grundwasserhorizonte (ein Brüller!) bis zu ihren letzten Beiträgen: Hören Sie bitte auf, ihr Halbwissen mit Vorurteilen zu ergänzen – das ist Grünen-Denkstrategie. Und mit Lehrwissen aus dem 2. Semester der TU Clausthal haben sie immer noch keine Ahnung. Ich erinnere mich gern meiner Überzeugung im 2. Semester meines Geologiestudiums, bereits alles zu wissen.

  76. #6 nicht die mama; Dumm nur, selbst wenn wir den Wasserverbrauch auf Null reduzieren würden, das den Hungernden in Afrika kein bisserl hilft. Das was bei uns am wenigsten rationiert werden muss ist Wasser. Wers nicht glaubt, braucht nur die Bewohner von Dresden, Magdeburg oder auch Passau und Deggendorf fragen.

    Wenn das stimmt, dass die Italiener 300l brauchen, dann können doch die die Hälfte einsparen, dann brauchen sie immer noch mehr wie wir und das eingesparte mit der Post nach Afrika schicken. Das dürfen unsere Grünen natürlich auch gerne machen. CO2 Fussabdruck aber bitte nicht vergessen.

    #11 Babieca; Bezeichnender CV, vom Direktor zu irgendnem kleinen Fuzzi im Forschungslabor aufgestiegen.

    Bei den EUdSSR-Duschköpfen hilft nur aufbohren und tieferlegen.

    Abwarten, wie lange es dauert, bis auch simple Bohrer im Baumarkt verboten werden, weil man damit eben Duschköpfe aufbohren kann.

    #19 mischling; Wenn die Italiener den doppelten bis dreifachen Wasserverbrauch haben, wie wir Deutschen, dann kanns mit dem Wassermangel nicht allzuweit her sein.

    #51 Fensterzu; Auch die 95% Überschussgebiete haben nicht alle ne Quelle direkt vor dem Haus. Da kann man doch ruhig die Pipeline etwas verlängern, dass die Mangelgebiete auch was davon haben.

    #69 Schweinsbratenpflicht; Bloss dass durch Duschen weit mehr Wasser als mit der Badewanne verbraucht wird. Es wär theoretisch ja auch möglich sich mehrmals im selben Wasser zu baden, das wird bei uns mangels Heizung zwar eher selten praktiziert, die möglich besteht aber, im Gegensatz zur Dusche, da ist das Wasser halt weg.

    #89 Hessen-Nassauer; Gebracht hat auch die Sommerzeit nur zusätzliche Kosten, Das was sich theoretisch abends einsparen liesse, hat man morgens mehrfach gebraucht, war dann den ganzen Tag nicht so belastbar wie sonst, hat allerdings die 1 Stunde abends ausgenützt.

  77. @ Dithfurtianer:

    @ Friedhofsgemüse:
    bitte hören sie auf. Angefangen von der durch die Schuld der Geologie versalzten Grundwasserhorizonte (ein Brüller!) bis zu ihren letzten Beiträgen: Hören Sie bitte auf, ihr Halbwissen mit Vorurteilen zu ergänzen – das ist Grünen-Denkstrategie. Und mit Lehrwissen aus dem 2. Semester der TU Clausthal haben sie immer noch keine Ahnung.

    Okay, ich geb’s auf. Bin erst neu bei PI. Hätte aber nicht gedacht, dass struktureller GRÜN_INNEN-Denk (wer nicht so denkt wie ich, hat nur „Halbwissen & Vorurteile“) so weit verbreitet ist. Schade, hatte mir von der PI-Leserschaft mehr erwartet. Diskussionskultur. Na ja, „Wirst alt wie ’ne Kuh und lernst immer was dazu“ (alter Bauernspruch).

  78. Ganz ehrlich, ich hasse diese EU. Wir waren mal ein souveräner Staat, heute dürfen wir nur noch zahlen und das machen was andere wollen.

  79. Man sieht ja derzeit wieder, wie wasserarm und von Dürre bedroht unser Land ist. Wenn dann ideologisch verbohrte EUdSSR-Apparatschiks die Rettung bringen und uns den Kauf von Spararmaturen befehlen, dann sehen wir erneut, wie klug und segensreich die Stimmabgabe für Blockparteien doch ist.

    Wenn wir nicht bald anständige, ehrliche und vernünftige Politiker in die Parlamente wählen haben wir keine Zukunft mehr.

  80. #63 jana banana (09. Jun 2013 21:03)
    OT.

    Spaßig: Macht mal Kabel 1, Textseite 150, auf. Dort gibt es (natürlich) eine Dauerrubrik namens “NSU-Prozess in München”

    Allein, darunter finden wir lediglich Seiten zur (neuen) Jahrhunderflut. Gibt es nichts, was sie über Zschäpe schreiben können oder wird der jetzt auch noch das Unwetter zur Last gelegt?

    Vielleicht arbeitet man schon daran? Es gibt Präzedenzfälle aus der Rechtspflege früherer Zeiten, auf die man sich berufen kann:

    http://www.histsem.uni-freiburg.de/mertens/graf/hexengd.htm

  81. #45 KDL (09. Jun 2013 20:17)
    Wie schon die meisten Vorredner schrieben: Warum sollte ein wasserreiches Land wie Deutschland Wasser sparen? Die Ostdeutschen müsen das jetzt gar als Hohn empfinden!

    Aber offensichtlich ist alles, was von der EU kommt reiner Aktionismus. Die Sesselfurzer wollen zeigen, dass sie was tun …

    Wir sollten auch was tun: Blockparteien abwählen, EUdSSR-Wasserkopf zurückschneiden.

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