HerneWegen eines schweren Unwetters musste die Feuerwehr in Herne (NRW) am 20. Juni mit 150(!) Einsätzen Schwerstarbeit leisten. Hinzu kam, dass die Beamten teilweise von Anwohnern rüde beschimpft und auch körperlich angegriffen wurden. Wie die WAZ gestern berichtete, seien besonders „Bürger mit Migrationshintergrund“ in Gruppen aufgetreten und hätten die ohnehin schon ausgelasteten Kräfte so bei den Einsätzen behindert. Den Feuerwehrmännern wurde vorgeworfen, sie würden die Deutschen zuerst retten. Auf genauere Angaben zur Herkunft dieser „Bürger mit Migrationshintergrund“ hat die WAZ wie üblich verzichtet. (ph)

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62 KOMMENTARE

  1. Den Feuerwehrmännern wurde vorgeworfen, sie würden die Deutschen zuerst retten.

    Das das quatsch ist wissen auch die Mohammedaner. Die wollen nur Druck aufbauen und die Einsatzkräfte einschüchtern, damit in Zukunft es nicht mehr heißt…

    „Frauen und Kinder zu erst…“

    sondern: „Muslime zu erst!“

    Nur darum geht es! Denn nur mit diesem permanenten Druck, werden zukünftig die Einsatzkräfte Muslime rassisitisch tatsächlich zuvor retten, wegen lauter Angst sonst als Rassist zu gelten…

  2. Ahja, und um dem Vorwurf zu entgehen müsste man wohl zuerst komplett alle „Bürger mit Migrationshintergrund“ retten und die Deutschen verrecken lassen.

  3. Ich schlage vor, die Feuerwehr meidet künftig solche Wohngebite komplett. Stattdessen sollen diese “Bürger mit Migrationshintergrund” ihre eigene Feuerwehr gründen (ich schlage als Farbe grün vor) und dann auch nur in diesen Gebieten Einsätze fahren…

  4. Tja, was wohnen überhaupt die in einem Land, in dem sie sich nicht nur nicht willkommen sondern auch von der Feuerwehr mißachtet fühlen?

    Wenn ich mich an einem Wohnort nicht willkommen fühlen würde, würde ich auch wegziehn.

  5. Man sehe sich einmal alle diese großen Brandunglücke in von Türken und Moslems bewohnten Häusern an. Wer kommt ums Leben?

    Frauen und Mädchen! Die Paschas werden von ihren Frauen auf dem Rücken aus dem Haus getragen, die dann zusammen mit ihren Töchtern im brennenden Haus elend ersticken.

    Das sollten wir uns alle mal genauer ansehen! Oder noch besser: Sie sollen alle verschwinden. Wir haben uns diesen Scheiß jetzt lange genug angesehen und gefallen lassen.

  6. Das mit den PLUS-Deutschen ist leider noch nicht bis zur Feuerwehr vorgedrungen.
    Also in Zukunft: erst PLUS und dann MINUS.

    Interessant wäre jetzt zu wissen, wie hoch der Anteil der Migranten bei der Freiwilligen Feuerwehr ist?
    Das habe ich auf die Schnelle im Netz gefunden:

    Grundsätzlich sollten die Feuerwehren einen Querschnitt der Bevölkerung darstellen. Mit einem geschätzten Anteil von nur einem Prozent sind Migranten in den Feuerwehren deutlich unterrepräsentiert.

    http://www.lokalkompass.de/gladbeck/politik/migranten-bei-der-feuerwehr-d260395.html
    Aha! Passt doch!

  7. Migranten die Rettungskräfte angreifen verachten oder hassen die Deutschen, anders ist so ein Verhalten gar nicht zu erklären. Die antideutsche Stimmung in einigen Migrantengruppen gegen uns Deutsche entlädt sich immer öfter in Gewalt. Der Versuch der Blockparteien einen Vielvölker-Staat BRD zu erschaffen ist gescheitert. Dazu paßt ein Artikel im aktuellen Compact-Magazin, er vergleicht Rechte gegen (deutschfeindliche) Ausländergewalt. Starker Tobak, damit zieht Compact endgültig den Haß der Linken auf sich.

    COMPACT vor im Juli: “Rechte Gewalt vs. Ausländergewalt”

    https://www.compact-magazin.com/

  8. @ #2 …alle “Bürger mit Migrationshintergrund” retten und die Deutschen verrecken lassen…Aber natürlich durch eine biodeutsche Feuerwehr, wie es sich eben so gehört.

    Ausschaffen! – Wenn die Wahl im Herbst für Deutschland schief geht, dann kann man nur jedem raten, sich nach einer Bleibe im Ausland umzuschauen. Dann ist das Spiel verloren!

  9. Das ist natürlich alles so schlimm und diskriminierend, haben die Türken doch unsere Feuerwehr erst aufgebaut.

  10. Die Kräfte hätten deeskalierend gehandelt, aber manchmal sei die Bedrohung durch die Anwohner so groß gewesen, dass sie sich zurückziehen mussten.

    Sure 08/15: Wer „Ungläubigen“ in Notsituationen hilft, der muss davon abgehalten werden.

  11. Das ist leider auch so ein „Plus“ unseren Plus-Deutschen, dass Sie unsere mutigen engagierten Feuerwehr- und Rettungskräfte bei ihrer Arbeit angreifen.
    Wenn diese tatsächlich die Deutschen zu erst retten würden, dann sicher Dank solcher Bereicherungen.

  12. Tja, dann würde ich mal sagen, sollen die Migranten dochmal schauen ob sie ohne diese böse rassistische Nazi-Feuerwehr auskommen. Ich würde diese ‚Leute‘ bei solchen abstrusen Vorwürfen das nächstemal sich selbst überlassen. Dann haben die wenigstens nen echten Grund sich aufzuregen. Mal schauen wie laut die dann schreien, oder ob die nicht doch klein beigeben. Einfach nur widerlich solche Leute.

  13. #4 Mohamettwurscht

    Weil die in ihrem Heimatland arbeiten müßten, und trotzdem nur einen Bruchteil des Geldes zur Verfügung hätten wie hier im BRD-System?

  14. Auch nicht zu vergessen: Bei der Hochwasserkatastrophe dieses Jahres haben sich die Damen und Herren „Migranten“ vornehm zurückgehalten. Da waren weit und breit keine heldischen Kämpferinnen des Islam zu entdecken (ausgenommen die bekannte PR-Aktion einiger SalatFisten). Fazit: Im fordern und beschuldigen ganz GROSS, im mitmachen und mithelfen nicht vorhanden. Auch bei den Feuerwehren werden sie nicht gesehen, lieber die deutschen Helfer vollpöbeln und attackieren. Vielen Dank, auf solch Bereicherung verzichte ich.

  15. Nachtrag
    #6 FrankfurterSchueler
    Migranten und Freiwillige Feuerwehr

    „In der Türkei gibt es keine freiwillige Feuerwehr“, erläutert Bekyigit im besten kurpfälzischen Dialekt. „Da wäre es undenkbar, dass ein Mann in einer Bank schafft und nachts ehrenamtlich löschen geht“.

    http://www.spiegel.de/karriere/berufsleben/feuerwehr-wirbt-um-migranten-a-895495.html

    Es ist also undenkbar, dass ein Plus-Deutscher freiwillig löschen geht. Soviel zur Integration.

  16. OT

    „AUGSTEIN & BLOME“ ORAKELN
    So wählt Deutschland am 22. September

    Dann kommt der Part: „Wenn heute Bundestagswahl wäre: Wen würden Sie zum Kanzler wählen? Welche Partei würden sie wählen? Welches Bündnis würden Sie sich wünschen?“

    Bei der gewählten Partei liegt AfD bei 15 % = drittstärkste Kraft (!), ansonsten taucht AfD aber nicht auf.

    http://www.bild.de/politik/inland/bundestagswahl/augstein-und-blome-orakeln-so-waehlt-deutschland-im-september-31035810.bild.html, Bild Zeitung, 29.06.2013

  17. OT:
    Mit einem geschätzten Anteil von nur einem Prozent sind Migranten in den Feuerwehren deutlich unterrepräsentiert.
    Warum wundert mich das nicht….
    War heute auf der Abi Feier meiner Tochter,
    da liegt der Anteil noch nidriger!
    Warum Anstrengen wenn man nur noch Recht`e hat.

  18. #1 WahrerSozialDemokrat (29. Jun 2013 17:26)

    Den Feuerwehrmännern wurde vorgeworfen, sie würden die Deutschen zuerst retten.

    Das das quatsch ist wissen auch die Mohammedaner. Die wollen nur Druck aufbauen und die Einsatzkräfte einschüchtern, damit in Zukunft es nicht mehr heißt…

    “Frauen und Kinder zu erst…”

    sondern: “Muslime zu erst!”

    Nur darum geht es! Denn nur mit diesem permanenten Druck, werden zukünftig die Einsatzkräfte Muslime rassisitisch tatsächlich zuvor retten, wegen lauter Angst sonst als Rassist zu gelten…
    ———————-
    Ihr werdet es mir nicht glauben, aber es ist wahr:

    Bei den Salafistenkrawallen am 5. Mai 2012 in Lannesdorf wurden zuerst die verletzten Salafisten behandelt, dann erst die verletzten Polizisten. Es waren ad hoc nicht genügend Krankenwagen da, um alle gleichzeitig behandeln/aufnehmen zu können. Die trafen dann erst später ein.

    Für unsere Kulturbereicherer tun wir eben alles!

  19. Das gleiche Phänomen gab es kürzlich in Malmö-Rosengard. Da wurden auch Feuerwehren und Rettungsdienste attackiert.

    Wie sagte ein pakistanischer Bischof so treffend: „Diese Menschen stehen noch nicht einmal am Anfang einer Zivilisation!“

    Da fällt mir wirklich nichts mehr zu ein…

  20. #3 KDL (29. Jun 2013 17:27)

    Ich schlage vor, die Feuerwehr meidet künftig solche Wohngebite komplett. Stattdessen sollen diese “Bürger mit Migrationshintergrund” ihre eigene Feuerwehr gründen (ich schlage als Farbe grün vor) und dann auch nur in diesen Gebieten Einsätze fahren…

    Ergänzung: und zwar am Besten dort wo sie herkommen!

  21. #15 FrankfurterSchueler

    Anders gesagt, die Deutschen dürfen hier noch den Dienstleistungstrottel spielen, der für ein angenehmes rundumversorgtes Leben zu sorgen hat, gleihzeitig soll er die kulturell-religiös-ethnische Transformation seiner Heimat klaglos hinnehmen, und dafür darf er sich auch noch täglich als Nazi und Rassist beschimpfen lassen wenn er unentgeltlich Menschenleben retten. 🙁

    Freiwillige Feuerwehrleute bekommen dafür auch noch Null Dank, und dabei riskieren sie bei jedem Einsatz ihr Leben.

  22. Soweit ich weiß, haben die Migranten nicht bei der Überschwemmungskatastrophe mit geholfen, dort waren die Rettungskräfte völlig auf sich gestellt. Die Migranten haben also kein Recht hier zu meckern.

  23. Gibt es denn irgendwo in Freiwilligen Feuerwehren, die ja beinahe in jedem Örtchen vertreten sind ( glücklicherweise ! ) Mitglieder, die einen islamischen Hintergrund haben ?
    Falls ja, dürfte der Anteil derer verschwindend gering sein.
    Mir ist in weitem Umkreis, wo es etliche Feuerwehren gibt, nicht ein einziger bekannt.

    Diese Leute integrieren sich hier wunderbar. Alles mitnehmen, was geht und Deutschland hergibt, aber nicht das allerkleinste zurückgeben.

    Dazu eine ständig große Schnauze, messernde Überfälle, Kopftretereien und der Rat der Muslime schweigt natürlich dazu !

    Ich bin gespannt, ob sich zu diesem speziellen Fall wieder sofort unsere Gutmenschenfraktion salbungsvoll zu Wort meldet, Bücklinge macht und wieder viele Versprechen und Entschuldigungen abgibt, gleichzeitig einen Untersuchungsausschuß gegen die böse, fremdenfeindliche deutsche Feuerwehr fordert.

    Ironie ? Leider wohl nicht !

  24. Vermutlich kam der Vorwurf mal wieder von genau den besonders mutigen Türkenmännern, die dafür bekannt sind, beim ersten Anzeichen von Gefahr, ihre Frauen und kleinen Kinder im Laufschritt im Stich zu lassen.

  25. Auf genauere Angaben zur Herkunft dieser “Bürger mit Migrationshintergrund” hat die WAZ wie üblich verzichtet.

    Ich weiß: Das waren – wie zumeist! – mit Sicherheit Spanier!

  26. „Den Feuerwehrmännern wurde vorgeworfen, sie würden die Deutschen zuerst retten.“ Na und? Wenn es auch so wäre? Die Dummschwätzer können froh sein noch nicht zurück in ihr gelobtes Land geschafft worden zu sein, aber erdreisten sich noch gross ihre dumme freche Schnauzte aufzureissen. Als Feuerwehrmann würde ich mich weigern solche Idioten überhaupt noch irgendwie zu berücksichtigen.

  27. #16 FrankfurterSchueler (29. Jun 2013 17:45)

    Richtig! Die Feuerwehr in ihrer heutigen Form (Berufs- und Freiwillig) ist eine alte, europäische Erfindung, die ihren Anfang in den engen Städten des europäischen Mittelalters nahm (obwohl – auch das römische Reich hatte, wenn auch spät, seit dem 1. Jhd. v. Chr. eine institutionalisierte Feuerwehr). Feuer war eine gigantische Bedrohung. Feuerwehrdienste wurden daher im Mittelalter der Stadtgründungen Bürgerpflicht. Jedes Feuerwehrmuseum zeigt diese interessante Entwicklung. Feuerwehren wurden umso professioneller, je mehr technische Erfindungen die erste Welt machte. Europa, USA, Kanada, Australien – faszinierende Feuerwehrgeschichte. Bis hin zu – als sie alle noch mit Pferden fuhren – die „selbstanschirrenden Pferde“, wo bei Alarm auf die darauf trainierten Tiere das Wagengeschirr von der Decke plumpste (zu besichtigen im Feuerwehrmuseum San Francisco, gab sogar mal live-Vorführungen).

    In ganz Islamien gab es keine Feuerwehr. In Entwicklungsländern auch nicht. Eimerketten, ja, aber keine Feuerwehr. Die wurde erst in der 2. Hälfte des 20. Jhds von der ersten Welt übernommen. Und ist bis heute in diesen Ländern schlampig und ineffizient, auch wenn sie mit gewaltigem wichtigtuerischem Tatütata und Brimborium daherkommt. Saudi- und ägyptische Feuerwehr ist z.B. peinlich im Vergleich mit deutschen oder amerikanischen Wehren.

  28. Laut der Feuerwehr war das ja so gewesen, die hatten so viele Notrufe erhalten, dass sie gar nicht wussten wo zuerst hinfahren. Dann haben sie eben mal einen Notruf nach dem anderen abgearbeitet, unter massivem Zeitdruck, versteht sich.
    Doch von den Migranten selber ging ja gar kein Notruf ein.
    Daraufhin der dreiste Spruch, die Feuerwehr würde den Deutschen zuerst helfen. Was für böse Nazi-Feuerwehr..
    Also nicht nur frech-arrogant, sondern auch noch stroh-dumm.
    Macht nix, die Schuldzuweisung wird trotzdem Früchte tragen.
    Unerträglich…

  29. „Den Feuerwehrmännern wurde vorgeworfen, sie würden die Deutschen zuerst retten.“

    Das ist typisch für die islamischen Bereicherer, die Deutsche (also Nicht-Muslime) als Untermenschen und „Rechtgläubige“ als Herrenmenschen ansehen.

    Wenn es also nach den Bereicherern ginge, würde man Nicht-Muslime verbrennen lassen und nur die Muslime retten.

    Das ist sie wieder die häßliche faschistische Fratze des Islams.

  30. liebe Feuerwehr

    C – Rohr raus und ruhe habt ihr.
    zur hilfe können ja auch noch die Kolegen in blau mit den schönen Mercedes Tankfahrzeugen
    ( Genant Wasserwerfer )

    Heinz

  31. #1 WahrerSozialDemokrat

    „Das das quatsch ist wissen auch die Mohammedaner.“

    Ich glaube nicht das es die meisten wissen. Die meisten sind einfach überzeugt davon und glauben es wirklich.
    Nur leigt es weniger daran das sie ständig deutscher Diskriminierung ausgesetzt sind, sondern hier ständig die Staatsdoktrin des ewig rassistischen Deutschen eingeimpft bekommen. Soweit bis sie es glauben ohne eine tatsächlich schlechte Erfahrung.
    Wenn sie hier zur Schule gehen fängt das doch schon im Kindesalter an, das sie lernen das der Deutsche ein Rassit ist und die Ausländer immer unschuldig.
    Und wer will man dann lieber sein mit Migrationshintergrund?!!
    Da würde ich auch lieber sagen ich bin Türke oder sonst was als zu sagen ich bin Deutscher.
    Übrigens in jedem falschen Blick (was kuckst du) oder Ablehnung Rasissmus zu deuten, ist bei vielen Ausländern verbreitet besonders auch bei den Afrikanern.

  32. So fing das in Schweden und Frankreich auch an. In stark bereicherten Ecken von NRW wird es wohl bald brennen.

  33. Hier eröffnet sich ein weiteres Feld wo der Minus-Deutsche zum Bürger zweiter Klasse werden kann.
    Bisher zeigte es sich nur bei Polizei und Gericht das Ausländer speziell Moslems weit sanfter angefasst werden als German-Natives.
    Hier hatte auch schon mal jemand aus dem Nähkästchen geplaudert, das eine ihm bekannte Polzisten ihm gesteckt hatte, dass es bei ihnen auf der Wache die Anweisung von ganz oben gab, kultursensibel vorzugehen. Ausländer wurden schnell wieder laufen gelassen um nicht als rassistisch zu gelten.

    Was wird das in Zukunft evtl bei der Feuerwehr heißen? Egal wo es mehr brennt oder wer zuerst angerufen hat, man fährt als erstes zu den Ausländern um nicht als rassistisch zu gelten.

    Bürger 2. Klasse!

  34. In zweieinhalb Jahren ist meine Tochter mit der Schule fertig, dann ziehen wir um und wohnen in einem Land mit christlichen Werten! Wie haben die Nase voll von Multikulti!

  35. #6 FrankfurterSchueler

    „Grundsätzlich sollten die Feuerwehren einen Querschnitt der Bevölkerung darstellen. Mit einem geschätzten Anteil von nur einem Prozent sind Migranten in den Feuerwehren deutlich unterrepräsentiert. „

    —-
    Ein Prozent – das wäre auch der erstrebenswerte Anteil einer gewissen Migrantengruppe an der Gesamtbevölkerung.
    Ein Prozent – aber höchstens.

    Wie wohltuend sich das auf die Statistik auswirken würde: Straftäter, „Gefährder“, Sozialschmarotzer ….
    ein Traum. Und die neue Wohnungsnot in D wäre damit auch erledigt.

  36. Haha, ich würde auch nur Leute retten die mich nicht angreifen.

    Hat was von selbsterfüllender Prophezeiung, was die Migranten da von sich geben.

  37. An jeder Ecke bauen die doch Moscheen , sollten vielleicht mal zur Abwechselung eine eigene freiwillige Feuerwache gründen. Geld genug scheint ja da zu sein. Da können die dann Tag und Nacht Moslems retten so viel wie sie wollen.

  38. #29 Babieca #16 FrankfurterSchueler

    In ganz Islamien gab es keine Feuerwehr. In Entwicklungsländern auch nicht. Eimerketten, ja, aber keine Feuerwehr. Die wurde erst in der 2. Hälfte des 20. Jhds von der ersten Welt übernommen.

    Man sollte einmal ganz gemütlich und sorgfältig hinsehen, was noch alles in den von uns ach so gequälten Entwicklungsländern und den mohammedanischen Staaten stillschweigend übernommen wurde: Hygiene, zum Beispiel WCs, Händewaschen, Impfungen, Medizin, Technik, Düngemittel, Schädlingsbekämpfung, Sozialsysteme, Ausbildung und Bildung, usw … usw …

    Ich behaupte: Ohne die westlichen Staaten und ihre Einrichtungen und Erfindungen würden heute vielleicht eine Milliarde Menschen auf der Erde leben. Das wäre ganz bestimmt sehr viel angenehmer – aber Milliarden von Menschen, die wir angeblich nur ausbeuten und unterdrücken, wären gar nicht am Leben.

  39. @ #41 Unlinks

    An jeder Ecke bauen die doch Moscheen , sollten vielleicht mal zur Abwechselung eine eigene freiwillige Feuerwache gründen. Geld genug scheint ja da zu sein. Da können die dann Tag und Nacht Moslems retten so viel wie sie wollen.

    Über ungläubige Opfer würden sie ja naserümpfend wegsteigen – und würden wir dagegen protestieren, hätten wir eine Faust im Gesicht.

  40. #36 Suicide (29. Jun 2013 18:51)

    In zweieinhalb Jahren ist meine Tochter mit der Schule fertig, dann ziehen wir um und wohnen in einem Land mit christlichen Werten! Wie haben die Nase voll von Multikulti!

    Wo ist denn dieses gelobte Land?

  41. Ja ja, zugewanderte Norweger, Australier und Eskimos … oh, pardon, Inuk sind ja für ihr, sagen wir mal vorsichtig, desintegratives Verhalten bekannt.

  42. Das erinnert mich an Zeugenberichte von PI-Lesern vor einem Jahr, die schilderten, dass Muslime in Krankenhäusern Ärzte und Krankenhauspersonal massiv eingeschüchtert und bedrängt hatten, damit ihre Verwandten vorgelassen wurden und schneller behandelt wurden.

  43. Menschen in Not ungleich zu behandeln geht natürlich nicht und das wird auch niemand hier wollen. Aber etwas anderes: Wo es nicht Dritte sind, die die Rettung von Opfern behindern sondern ganz klar die Opfer selber den Einsatz torpedieren, da sollte die Wehr, solange noch andere Alarme vorliegen, zuerst da helfen, wo es den höchsten Erfolg verspricht. Dieser Grundsatz wird sonst immer angewandt, wenn mehr Opfer vorliegen als die Rettungskräfte gleichzeitig versorgen können, warum also nicht auch hier? Sofort Einpacken und dahin, wo die Rettungskräfte gebraucht und erwartet werden.

  44. Da haben die Dhimmis (Feuerwehrleute) erst andere Dhimmis bedient und der (muslimische) Herr musste warten. Das geht ja mal gar nicht.?

  45. Hier geht es nur darum, dass Moslems die Feuerwehrleute einzuschüchtern versuchen, dass zuerst die Moslems gerettet werden, und generell keine Deutschen mehr.

    Mit diesen steten Gewaltaktionen erzeugen die Moslems ein Klima der Angst und Unsicherheit unter den Feuerwehrmännern, sodass sie zukünftig tatsächlich ausschließlich Moslems retten werden, um in ihren Einsätzen möglichst keiner Gewalt mehr ausgesetzt zu sein.

    Das sind die logischen Folgen der Islamisierung Deutschlands, eine gewalttätige, ideologische Strömung, vor der alle Nichtmuslime kuschen werden, in der Hoffnung, vom islamischen Gewaltterror verschont zu bleiben. Doch diese Hoffnung wird sterben, wenn auch zuletzt…

  46. #1 WahrerSozialDemokrat (29. Jun 2013 17:26)

    Klar erkannt.

    Das zieht sich übrigens komplett durch die Politik und durch die Gesellschaft.

    Kuschelurteile, „migrantische Sprachkenntnisse“ als Einstellungsqualifikation, deutsche Mörder Nazis -> migrantische Mörder Einzelfälle, das Alles wird vom Deutschen befolgt und hingenommen aus der Angst heraus, als Rassist bezeichnet zu werden.

    Nun sollen Deutsche auch noch Migranten zuerst retten und Deutsche verbrennen lassen und sich dabei auch noch selbst gefährden, wenn der Migrant schwerer zu retten ist als der zufällig Deutsche, anstatt wie bisher die Rettung der Reihe und den Erfolgsaussichten nach durchzuführen.

    Der Multikulturalismus ist die Staatsreligion und der Migrant ist das neue Heiligtum in diesem Land.

  47. #49 Bollmann

    Ja, § 114 III StGB droht mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe, in besonders schweren Fällen mit Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu fünf Jahren.

    Allerdings wirkt das Gesetz nur, wenn im Ernstfall gleich auch eine Einsatzhundertschaft mit ausrückt, die zunächst mal unter den Randalierern aufräumt und es dann eine Staatsanwaltschaft gibt, die Anklage erhebt, sobald die Straftäter wieder verhandlungsfähig sind und wenn es danach einen Richter gibt, der kein verhinderter Sozialarbeiter ist.

    All das gibt es in diesem Land aber nicht. Genau deswegen wird der Bürgerkrieg ja in ein paar Jahren kommen, und dumm ist, wer sich nicht schon jetzt darauf vorbereitet.

  48. @#1 WahrerSozialDemokrat

    Den Feuerwehrmännern wurde vorgeworfen, sie würden die Deutschen zuerst retten.

    Das das quatsch ist wissen auch die Mohammedaner. Die wollen nur Druck aufbauen und die Einsatzkräfte einschüchtern, damit in Zukunft es nicht mehr heißt…

    “Frauen und Kinder zu erst…”

    sondern: “Muslime zu erst!”

    Nur darum geht es! Denn nur mit diesem permanenten Druck, werden zukünftig die Einsatzkräfte Muslime rassisitisch tatsächlich zuvor retten, wegen lauter Angst sonst als Rassist zu gelten…

    Danke!!! Ich glaube, es ist genau so, wie Du sagst!

    Aber ich gebe die Hoffnung nicht auf, daß wir Deutschen flächig unser Selbstvertrauen zurückerlangen!

    Die Fortschritte sind erkennbar.

    In den 1980ern fing diese Selbstzerfleischung an und wurde massiv in den 1990ern, konnte sich da aber noch halbwegs mit Argumenten behaupten. Seit dem neuen Jahrtausend wurde die Verdummung aber dermaßen irrational, daß sie nur noch mit Angst aufrechterhalten werden kann.

    Ich merke aber an der Reaktion der Mitmenschen, daß sich was verändert. Wurde ich in den 1980ern noch für sehr moderat im Unterricht ausgesprochene Sorgen vor Überfremdung von einem Lehrer für den „nationalen Unsinn“ mit schlechten Noten bestraft und von Klasskameraden bestenfalls nicht verstanden, erfuhr ich noch in den 1990ern beim Studium ernsthafte Konsequenzen einer zu großen Klappe, hielt ich mich noch in den frühen 2000ern deswegen sehr zurück, um nicht wieder allzu sehr ins Fettnäpfchen zu treten, so erlebe ich jetzt geradezu *plötzlich* bei Leuten, bei denen ich es am allerwenigsten vermutet hätte offenen Zuspruch bei der Diskussion ungeliebter Inhalte. Und zwar an der Basis unabhängig vom Parteibuch! Im Gegenteil, ich habe den Eindruck, als wirke das Ansprechen verpönter Themen bei den Menschen wie ein Massieren verspannter Muskeln, die sich plötzlich lösen und den Bewegungsapparat wieder freigeben! Wie oft habe ich in den letzten Wochen diese Erleichterung miterlebt, daß mal „endlich“ jemand ausspricht, was man selber schon lange in Gedanken mit sich rumtrug und nicht zu sagen traute!?

    Und gerade heute merkte ich sogar offene Empörung über die beschämende Behandlung gegenüber dem tapferen Rudi Pawelka, wo doch Vertriebenenthemen bislang eher nur in einer immer kleiner werdenden Nische wahrgenommen wurden. (Daß das „Haus Schlesien“ der „Schlesischen Landsmannschaft“ die Räume gekündigt hat, wie die JF berichtet, könnte bei PI übrigens auch ein Blockeintrag werden!)

    Wir sind ganz dicht davor, uns endlich wieder als Deutsche fühlen zu trauen!

    Und ich hoffe sehr, daß dieses Abstreifen mentaler Fesseln möglichst früh zu Konsequenzen führt. Denn je länger dieser Druck in der Deutschen Bevölkerung aufgebaut wird, desto stärker wird er sich entladen, was Folgen für unsere Demokratie hätte, die ich nicht wünsche.

    Die Strategie der anderen, den Druck solange im Kessel zu halten, bis kein Wasser mehr drin ist, wird aber auch nicht aufgehen, weil wir gottlob in Europa nicht alleine stehen mit diesem Problem! Und — jetzt mögt Ihr vielleicht schimpfen — auf einer Fahrt nach Breslau stellte ich fest, daß ich nirgendwo im heute Polnischen Schlesien eine Moschee gesehen habe! Europa ist auch eine echte Chance!

  49. Das ist doch sonnenklar: zuerst werden „Plus“-Deutsche gerettet und danach Deutsche, von „Minus“-Deutschen ist schon gar nicht die Rede. Da hätte ich als Nicht-Deutscher ziemlich sicher die Arschkarte;-(!

  50. @ QuerkusRobur: Vielleicht sollte man sich wieder auf die Vergangenheit besinnen. Bekanntlich wurden vor 800 Jahren in einer deutsch-polnischen Gemeinschaftsaktion die Mongolen bei Liegnitz abgewiesen……

    OT Ägypten

    Heute lohnt ein kleiner Rückblick auf die “Analysen” der ganzen Experten in den letzten 2 Jahren über die Muslimbrüder etc. Was hat man bei Anne Will, Presseclub u. Co. nicht alles an fantastischen Voraussagen über die angeblich gar nicht so schlimmen Muslimbrüder getätigt. Madrasa of time gibt da einen guten Überblick, erinnert sei z. B. an WDR-”Expertin” Golineh Atai:
    Golineh Atai erklärte bei Anne Will im ARD gar, in der Muslimbruderschaft gebe es einen jungen und alten Flügel und eine eigene Art Frauenbewegung….

    Noch mehr davon hier:

    Schlimm, schlimmer, Muschlimmbrüder

    http://madrasaoftime.wordpress.com/2013/02/10/schlimm-schlimmer-muschlimmbruder/

  51. @#johann

    @ QuerkusRobur: Vielleicht sollte man sich wieder auf die Vergangenheit besinnen. Bekanntlich wurden vor 800 Jahren in einer deutsch-polnischen Gemeinschaftsaktion die Mongolen bei Liegnitz abgewiesen……

    Absolut! Wenn wir alte Feindbilder pflegen, dann nutzen wir damit nur den neuen Feinden. (Trotzdem finde ich es einfach nur hinterhältig und gemein, wie Regierung und lizenzierte Parteien Herrn Pawelka im Stich gelassen haben; mehr noch, einen Keil zwischen die Vertriebenen schlagen!)

  52. Es ist kein Quatsch, das ist eigentlich bitterer Ernst. Wenn ein Deutscher die Feuerwehr ruft, dann nur, wenn er es selbst nicht schafft.

    Letztens gab es sie auch einen etwas stärkeren Regen und da ist in der Nachbarschaft der Keller vollgelaufen. Normalerweise gibt es da Pumpen, doch es gab auch einen Stromausfall. Dann haben wir ein Notstromaggregat aufgetrieben und wir konnten pumpen. Das ging ganz ohne Feuerwehr.

    Wenn die sich beklagen, dass sie erst am Schluss gerettet werden, dann nur deshalb, weil sie nicht in der Bredouille sitzen wie die anderen. Vielleicht sollte man sich einfach einmal etwas genauer die Notfälle ansehen, respektive das, was für Migrationsdeutsche ein Notfall ist.

  53. #6, #16 FrankfurterSchueler

    MIGRANTEN BEI DER FEUERWEHR

    Wie, da gibt´s noch keine Quoten-Regelung wie bei Polizei und andere Jobs im öffentlichen Dienst ?

    Wurde nicht gefordert ???

    Merkwürdig….

  54. Das ist aber auch kulturunsensibel von der Feuerwehr, dass sie nicht alle deutschen Betroffenen links liegen lassen, bis alle Migranten versorgt sind! Sowas, sowas…

  55. Die Migranten haben in Deutschland Vollversorgung gebucht.Der Feuerwehreinsatz zuerst bei Migranten gehört dazu.Solange lebenslang Vollkassko läuft,werden die Herren und Damen immer dreister,Ein Deutscher Arbeiter ruft die Feuerwehr,wenn seine Kraft und Mittel erschöpft sind und er hat Respekt vor den Rettern.

  56. Hier geht es nur darum, dass Moslems die Feuerwehrleute einzuschüchtern versuchen, dass zuerst die Moslems gerettet werden, und generell keine Deutschen mehr.

    Wenn die Feuerwehrleute so blöde sind….

    Mich zwingt keiner, NUR „Plusdeutsche“ zu retten, oder sie, bei gleichzeitiger Gefährdung eines Deutschen, überhaupt zu retten. Wem das nicht paßt, der darf meine Einsatzklamotten haben uned ich gehe nach Hause, ganz einfach!

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