luckeLeiden Anhänger der Währungsunion, neoklassische Ökonomen, etatistische Rechtswissenschafter und Anhänger von Staatskirchen unter durch Denkverbote eingeschränkter Wahrnehmung? An den Hayek-Tagen wurde mit Lust darüber debattiert.

«Wenn alle das Gleiche denken, denkt keiner richtig.» Georg Christoph Lichtenberg, Göttinger Physiker (1742–1799)

Eigentlich habe er bloss kein Politiker werden wollen – und er sei wohl bis heute keiner, erklärte Bernd Lucke, der Mitbegründer und Sprecher der frisch gegründeten Euro-kritischen Partei «Alternative für Deutschland» an der Göttinger Uni den Mitgliedern der Hayek-Gesellschaft – dort, wo einst der Physiker Georg Christoph Lichtenberg lehrte, von dem der zitierte Aphorismus stammt. Weil er zur Überzeugung gelangt sei, dass es mit der Währungsunion so nicht weitergehen könne, habe er zuerst die sachliche Debatte gesucht, indem er Aufrufe startete und Unterschriften sammelte, erzählte der Hamburger Ökonomieprofessor letzten Freitag. Doch seine Mitstreiter und er seien kaum gehört und ernst genommen worden. Stattdessen habe sich die Krisenpolitik noch beschleunigt in die falsche Richtung entwickelt.

Die Professoren kamen nicht gegen die in Deutschland weitverbreitete Idee an, dass jemand ein schlechter Mensch sein müsse, wenn er es wage, Möglichkeiten für ein Ausscheiden aus dem Euro-Raum zu fordern. Schliesslich entschlossen sie sich, eine eigene Partei zu gründen. Das habe die Situation stark verändert. Plötzlich seien ihre Vorschläge zur Einführung von nationalen Parallelwährungen in südländischen Krisenstaaten auf ein enormes Medienecho gestossen. Lucke erklärt dies aber nicht mit einem Schwinden von Denkverboten, sondern damit, dass die neue Partei die Berliner Machtkonstellationen infrage stellt. Das hält der Professor für ein Armutszeugnis der deutschen Demokratie.

[…]

Einig mit dem Islamwissenschafter Bassam Tibi von der Universität Göttingen waren sich die meisten «Hayekianer» darin, dass die Säkularisierung ein westliches Phänomen ist und dass weltweit eine Rückkehr religiös-politischer Fundamentalismen zu beobachten ist, welche u. a. im Islam einen guten Nährboden finden, weil dieser nicht auf eine Trennung des Religiösen vom Politischen ausgelegt ist. Der in Damaskus geborene Muslim Tibi forderte deshalb das politische Europa dazu auf, sich nicht hinter der Religionsfreiheit zu verstecken, sondern sich gegen die über Zuwanderung von Islamisten «importierte» Bedrohung der Freiheit durch fundamentalistische religiöse Bewegungen besser zu wehren.

«Hayekianisch» wäre dabei wohl, die Religionsfreiheit zu schützen und niemandem Denkverbote aufzuerlegen, aber von allen Toleranz für den freien Wettbewerb der religiösen Überzeugungen einzufordern.

(Der vollständige Artikel von Peter A. Fischer, Göttingen erschien am vergangenen Montag in der NZZ)

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33 KOMMENTARE

  1. Für eine Sache bin ich dem Islam dankbar: Durch die Konfrontation mit ihm sind wir gezwungen uns wieder auf unsere eigenen Werte zu besinnen bzw. darüber nachdenken, welche unsere Werte sind. Denn es macht ja keinen Sinn, dagegen zu sein, ohne etwas im Hintergrund zu haben, wofür man stattdessen eintritt. Und dann stellen wir plötzlich fest, daß in den letzten Jahrzehnten Geld und Warenwerte unsere wahren Werte verdrängten bzw. uns so weit betäubten, daß wir es zuließen, unsere eigenen Wertvorstellungen zu verleugnen. Heute aber sehen wir, daß wir tatsächlich Deutsche Werte haben, durchaus in Übereinstimmung mit Europäischen Werten, auf die man mit gutem Grund stolz sein kann. („auch ein wenig stolz sein kann“ würde Angela M. sagen.)

    Eine unrühmliche Rolle spielen dabei die zwei großen Kirchen, allen voran die evangelische (wie ich als Vereinsmitglied immer wieder erlebe). Die haben noch nicht verstanden, daß die Menschen innerhalb ihrer Glaubensgemeinschaft nicht Verschmelzung mit anderen Gemeinschaften suchen, sondern Geborgenheit und damit auch ein Stück weit bewußte Abgrenzung von anderen.

  2. Nein, Bernd Lucke will nicht Politiker werden und das musser auch nicht.

    Der Begriff Berufspoliker ist heute behaftet mit einem Makel.

    Auf Bernd Lucke und Freunde träfe das nicht zu, da sie alle in der Lage waren oder sind, eine Existenz außerhalb einer Parteiabhängigkeit aufzubauen.

    Das heißt: diese Leute von der AfD sind unabhängig, sie haben keiner Union zu dienen, um alimentiert zu werden.

    Was wollt Ihr denn sonst noch?

    Reicht es nicht langsam und begreift Ihr nicht langsam, dass die Euroschße von Merkel und Schäuble
    uns ins Elend führt.

    Österreich wie Deutschland und Niederlande und Finland.
    Ich will diesen Euro nicht mehr!

  3. Thema Medienpädagogik

    Heiner Flassbeck reagiert in seinem Blog flassbeck-economics.de auf einen Bericht des Stefan Willeke im gedruckten „Spiegel“. Auszüge.

    „Warum ist in die „Erza?hlung von Europa“, die mindestens so großspurig wie dumm gegen den Sachverstand der „Taschenrechner“ gestellt wird, nicht eingegangen, dass Deutschland und seine Medien in den vergangenen Jahren auf der Basis einer falschen Therapie mehr politisches Porzellan in Europa zerschlagen haben, als Politiker in den na?chsten einhundert Jahren kleben ko?nnen? Mir vorzuwerfen, ich wolle ausnutzen, dass ich „natu?rlich schon lange geahnt hatte, dass Europa in die Krise gera?t“, ist von Seiten des SPIEGEL mehr als dumm. Ja, ich habe seit 15 Jahren vor den jetzt eingetretenen Fehlentwicklungen in Europa und vor globalen Finanzkrisen gewarnt — und ich habe mich dabei viele Male gegen die Ignoranz und die Infamie des SPIEGEL und seiner Mitarbeiter zur Wehr setzen mu?ssen.
    Das Ganze ist weniger a?rgerlich als la?cherlich. Es zeigt aber, wie wenig die sogenannten Leitmedien in der Lage und willens sind, der Bevo?lkerung dabei zu helfen, sich eine Meinung zu bilden, die auf den gesunden Menschenverstand aufbaut und sachliche Argumente so weit wie irgend mo?glich zu Rate zieht. Man sitzt in Elfenbeintu?rmen und fu?hlt sich politisch ma?chtig, weil man glaubt, die Meinung im Lande drehen zu ko?nnen, wie man es gerade will“. ……

    http://www.flassbeck-economics.de/der-spiegel-oder-wie-unsere-leitmedien-das-denken-der-menschen-fehlleiten-wollen/

  4. Gute Rede von Bernd Lucke. Weiter so AfD. Ich komme grad von einer Familienfeier. 20 Stimmen für die AfD sind sicher. Wir haben die Blockparteien so satt!!!!

  5. #1 QuercusRobur (27. Jun 2013 21:54)

    Da ist was dran. Ohne eine echte Herausforderung wenigstens alle zwei bis drei Generationen gehen wir vor die Hunde. Wir wissen ja eigentlich, daß wir es können, d.h. rein physisch gibt es keine Bedrohung, die den Westen als solchen existenziell gefährden könnte (was aus China mal wird, weiß man noch nicht so genau, aber ich halte es für rational und alles andere als einen unversöhnlichen Feind). Mental dagegen sind wir ziemlich schwach geworden. Das ändert sich erst wieder, wenn es echt ans Eingemachte geht.

  6. #9 Matthes   (27. Jun 2013 23:28)  
    Gute Rede von Bernd Lucke. Weiter so AfD. Ich komme grad von einer Familienfeier. 20 Stimmen für die AfD sind sicher. Wir haben die Blockparteien so satt!!!!

    Bingo!
    Auch in meiner Familie sieht es ähnlich aus. Ca. 50% werden sich für die AfD entscheiden.

  7. #3 Schmied von Kochel (27. Jun 2013 22:04)
    Danke Schmied!
    Ich wusste ohnehin, wen ich wählen werde…jetzt erst recht!

  8. #8 WahrerSozialDemokrat (27. Jun 2013 23:16)

    genau, da wird der Euro- Wahnsinn nur logisch, wenn man davon ausgeht, dass die Blockparteien Angst davor haben, die AfD könnte die Ausbreitung der Krise verzögern oder gar verhindern …

  9. Ich würde die AFD ja auch gerne wählen. Obwohl mit Bauchschmerzen, der fehlenden Islamkritik wegen die Bauchschmerzen. Ich hoffe sie stehen auch auf dem Wahlzettel. Bezüglich der Unterstützerunterschriften bin ich doch etwas ratlos. Ich wohne in NRW. Dort hat die AFD nach eigenen Angaben weit über 2000 Mitglieder. Benötigt werden für NRW 2000 Unterschriften. Trotzdem bettelt die AFD um Unterschriften in NRW. Was ist denn da los? Unterschreiben die eigenen Mitglieder nicht? Oder stimmen die angegebenene Mitgliederzahlen nicht?

  10. @ midgaardschlange
    Die AFD hat 2600 (ca)Mitglieder in NRW. Es ist aber besser, man hat viel mehr Unterschriften. Ich selber habe heute 2 Vordrucke aussondern müssen, weil sie fast unleserlich sind. Schauen Sie bitt in das Wahlprogramm. Auch wenn dort nicht explizit etwas islamkritisches sehen, steht dort was in Bezug zur Zuwanderung. Bei der AFD geht alles in die richtige Richtung

  11. Aus dem Artikel erschließt sich leider nicht, was die AfD mit Hayek zu tun hat. Hayek steht währungsmäßig für free banking. Wenn ich die AfD richtig verstanden habe, will sie aber gar nicht unsere Nationalbank abschaffen, sondern ihr wieder die Kompetenzen verschaffen, die sie einmal hatte. Ich sehe da also keine Schnittmenge Hayek / Lucke und finde Bild und Titelwahl unpassend.

  12. OT: Eine Stadt (Pforzheim) wird bunt:

    Junge Frau festgehalten und Kuss erzwungen

    Pforzheim. Wegen sexueller Nötigung musste sich ein 20 Jahre alter Mann vor dem Amtsgericht verantworten. Er soll im Oktober 2012 zusammen mit einem Kumpel einer jungen Frau durch den Benckiserpark in Richtung Messplatz gefolgt sein. In einem Hauseingang soll er sein Opfer am Handgelenk gepackt, an die Wand gedrückt und einen Kuss erzwungen haben.

    http://www.pz-news.de/pforzheim_artikel,-Junge-Frau-festgehalten-und-Kuss-erzwungen-_arid,425771.html

    In der bunten Stadt Pforzheim wo über 46 Prozent der Einwohner „Migrationshintergrund“ haben und wo von allen unter Zehnjährigen bis zu 95 Prozent Moslems sind können blonde, deutsche und unverschleierte Frauen nachts oder jetzt auch schon tagsüber nicht mehr alleine auf die Straße ohne kulturell durch moslemische “Fachkräfte” bereichert zu werden!

  13. #15 Midgaardschlange (28. Jun 2013 02:04)

    Steht doch im Programm. Zuzug von Personen nach kanadischem Vorbild.
    Reicht doch.

  14. Auch die Thüringer, so hört man, brauchen dringend noch Unterschriften. Habe schon herumtelefoniert, alte Kontakte aktiviert, bitte, liebe mitlesende Thüringer, geht heute auf den Anger in Erfurt und unterschreibt dort die Wahlunterstützung für die Alternative für Deutschland!

  15. „«Hayekianisch» wäre dabei wohl, die Religionsfreiheit zu schützen und niemandem Denkverbote aufzuerlegen, aber von allen Toleranz für den freien Wettbewerb der religiösen Überzeugungen einzufordern.“

    Ach Gottchen – die Dynamik des Geburtendschihad und der Bevölkerungsexplosion (Krieger statt Wohlstand) muß bei theoretischen Überlegungen natürlich aussen vor bleiben. Wenn dann eines Tages, die vermeintlich passende Theorie im Elfenbeinturm erkoren worden sein wird, dürfen sich die Herren Profesores, im Bewusstsein einen Führungsanspruch, auch in der Geisteswelt, sich endlich verdient zu haben, befreit von der Last der „Aufgabe“, beherzt gegenseitig auf die Schulter klopfen.(…)
    AUFWACHEN, in den 80er Jahren bereits war der Begriff der Ausländerrückführung zumindest in der Union dikussionsfähig.
    Wo stehen wir heute?! Hat sich unsere Situation seither etwa verbessert!?

  16. @ 21 Tom Fielding

    Zuzug nach Kanadischen Vorbild reicht doch.

    Möglicherweise reicht ihnen diese Aussage. Nir nicht!

    Ich möchte Antworten wie wir Massenhafte illegale Einwanderung getarnt als Familienzusammenführung stoppen können. Um nur ein Beispiel zu nennen.
    Ob die AFD etwas gegen die ständig stärker werdende Islamisierung unseres Landes zu tun gedenkt, sagt dieser Satz nichts aus.
    Ich gehöre nicht zu den einfachen Gemütern, die sich mit solch einfachen Floskeln einwickeln lassen.
    Das muss eben jeder für sich entscheiden.

  17. #26 Midgaardschlange (28. Jun 2013 11:45)

    Es reicht vielleicht noch nicht, aber es ist ein ANFANG. (die JA Junge Alternative beginnt bereits mit Präzisierung, wie in einem Kommentar hier zu lesen war)

    Es ist nun mal leider unrealistisch, einen radikal-Umschwung mit dem Holzhammer zu fordern (wenn er auch dringend nötig wäre) aber eine Wende kann nur schrittweise (oder gar nicht) erfolgen.
    Das ist die Erkenntnis, zu der ich gelangt bin, nachdem ich die vielen Kommentare gelesen habe.

    Was nützt die Stimmabgabe für eine 0,1% Partei?
    Es ist meine Hoffnung, dass der Islam, der eine verfassungswidrige Organisation ist, zunächst nicht direkt, aber durch vordergründige Maßnahmen langsam eingedämmt werden kann, etwa durch Einreisebestimmungen, Salafisten-Razzien, etc.

    http://www.mach-die-augen-auf-und-tu-was.de/petition-zur-aufloesung-der-eu/

  18. An die Kritiker der AfD wegen deren fehlender Aussagen zur Islamisierung: Ich glaube, wir sind alle schon viel zu sehr darauf konditioniert, daß der Staat, die Politiker immer für uns die Kastanien aus dem Feuer holen sollen. In einer Demokratie erledigt das Volk sowas selbst! Wir haben derzeit keine funktionierende Demokratie. Die AfD tritt dafür ein, diesen unhaltbaren Zustand zu ändern und die direkte Volksbeteiligung und Mitbestimmung in der Tagespolitik zu stärken, anstatt uns nur alle 4 Jahre zu fragen “Welches Schweinderl hätten’s denn gern”. Für dieses Ziel werde ich sie wählen (falls es nicht doch noch die PDV zum Wahlantritt schafft). Mit diesem Ziel sind auch einst die Piraten angetreten, aber dann im linken Sumpf wie in der Sargasso-See untergegangen. Wenn das umgesetzt wird, dann sind Einzelpositionen nicht mehr so wichtig, die bestimmen wir dann nämlich alle zusammen selbst. Noch haben wir die Mehrheit im eigenen Land, aber die Zeit läuft ab.

  19. @ rene 44

    Ich kann ihre Argumentation durchaus verstehen. Ich bin jedoch zu einer gänzlich anderen Ansicht gekommen. Natürlich darf man nicht Islamkritik mit der “ Holzhammermethode“ betreiben.
    Das der Islam eine totalitäre Ideologie ist muss deutlch gesagt werden. Das ist noch in viel zu wenigen Köpfen angekommen. Solange noch immer zwischen Islam und Islamismus unterschieden wird, gibt es viel zu tun. An Symtomen herumzukurieren bringt nicht viel wenn das eigentliche Problem nicht kuriert wird. Das eigentlichen Problem nennt sich Islam und muß endlich benannt werden. Alles andere bringt uns nicht weiter. Die AFD kann sich ja in einem theokratischem Staat unter Sharia- Recht für direkte Demokratie stark machen. Ich wümsche viel Erfolg dabei.

  20. Aus taktischen Gründen wollte ich die FDP wählen. Es ist einfach verheerend, wenn die Rot-Grüne Koalition dieses Land gegen die Wand fährt. Aber meine Entscheidung steht noch nicht fest, denn zumindest denke ich jetzt über AfD nach.

  21. #29 Midgaardschlange (28. Jun 2013 14:40)

    Die AFD kann sich ja in einem theokratischem Staat unter Sharia- Recht für direkte Demokratie stark machen. Ich wümsche viel Erfolg dabei.

    Wenn wir hier in der eigenen Heimat ins Hintertreffen geraten und keine demokratische Mehrheit gegen einen bereits zur Hauptkraft gewordenen Islam mehr zusammenbekommen, dann ist der Ofen sowieso aus, ganz gleich unter welchem Abstimmungssystem. Deswegen muß gehandelt werden, solange es noch möglich ist. Stuttgart 21 war ein guter Test dafür, daß das gelingen kann, und genau deshalb haben unsere Mächtigen auch so panische Angst davor.

  22. Beim Projekt Stuttgart 21 gab es eine Abstimmung. Die Menschen haben sich mehrheitlich für den Bau des Bahnhofes ausgesprochen. Die Gegner ignorieren den Willen der mehrheit. Wofür ist das jetzt ein gutes Beispiel?

  23. #32 Midgaardschlange (28. Jun 2013 20:50)

    Es ist ein Beispiel dafür, daß die Vernunft doch mehrheitlich gesiegt hat. Die Abstimmung wurde ja vor allem von den Gegnern gewünscht und sogar erzwungen, und ist dann ganz und gar nicht so verlaufen, wie sie es sich das vorgestellt hatten. Daraus ziehe ich die Parallele, daß es durchaus noch gute Chancen gibt, die politisch korrekte Mafia der Volkszerstörung in ihre Schranken zu verweisen, wenn man denn nur mal auf diese Weise der Stimme des Volkes zum Durchbruch verhelfen könnte. Die „da oben“ wissen bereits, wie das ausgehen würde, und genau deshalb würden sie alles tun, um es auszusitzen, bis es zu spät ist.

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