Im niedersächsischen Landtag stehen heute die Themen Verkehr, Altenpflege und „Islamfeindlichkeit“ im Fokus. Innenminister Boris Pistorius (SPD) äußerte sich in der Debatte zum Thema, die bis 11.50 Uhr LIVE im Internet übertragen wurde.

Focus berichtet:

In Niedersachsen nehmen Feindseligkeiten gegen den Islam laut Innenminister Boris Pistorius (SPD) zu. „Die Islamfeindlichkeit als eine neuartige Form der Fremdenfeindlichkeit (…) ist eine organisationsübergreifende Thematik und Strategie von rechtsextremistischen und rechtspopulistischen Gruppierungen“, sagte Pistorius am Donnerstag im Landtag in Hannover. Bei der Wahrnehmung des Rechtsextremismus sei die Bedeutung der Islamfeindlichkeit lange Zeit vernachlässigt worden. Die Politik müsse neben der Bekämpfung der Islamfeindlichkeit auch das verloren gegangene Vertrauen der Muslime zurückgewinnen.

Wir versuchen das Video der Debatte – wenn verfügbar – nachzureichen.

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34 KOMMENTARE

  1. Danke für den Tipp, ich weiß nicht, wie anderen hier geht. Aber ich habe über das Thema so viel Verlogenes gehört. Ich kann mir das nicht ansehen. Da leide ich danach ganz schrecklich, ob der Ohnmacht, den Herrschenden nicht die Augen öffnen zu können.
    Falls es etwas spannendes – im Positiven Sinne – Pi weiß, was gemeint ist – gibt, werde ich es hier bestimmt erfahren.
    Islam ist nicht Friede
    Koran=doof

  2. Wer in einer gepanzerten steuerbezahlten Limousine sitzt und in einem moslemfreien Viertel wohnt kann schön über die multi-kulti Welt faseln. Dieser Boris Pistorius (SPD) darf gerne mal ein halbes jahr ohne Schutz in diesen Moslems-Ghettos wohnen.

  3. Ist Pistorius (SPD) schon konvertiert ?

    Anders ist das Verhalten dieses vorauseilenden Appeasers nicht zu erklären.

    😯

  4. Ich wäre für einen halbjährigen Aufenthalt von Pistorius und seinen “ Genossen“ im Bagdad.Da können sie ihre „Friedensreligion“ in vollen Zügen genießen, als Bonus noch ein Jahr in Kabul.

  5. Es ist einfach nur noch Ekel erregend was hierzulande bzw. Europaweit abgeht.
    So verblödet kann man doch nicht wirklich sein.
    Ich halte das für ziemlich gefährlich, berechtigte Ängste von sehr vielen Menschen nicht ernst zu nehmen.
    Wie sieht es denn da mit Toleranz und Dialog aus?

  6. „Islamfeindlichkeit“ wächst auf dem Nährboden der Demokratiefeindlichkeit und kann daher nur im Zusammenhang gesehen und diskutiert werden!

  7. Ich warte ja noch darauf, dass Politiker mal zwischen islamfeindlich und islamkritisch unterscheiden. Aber es wird natürlich immer munter durcheinander geschmissen. Ich glaube, da kann man ewig warten.

  8. #7 Dietbert (20. Jun 2013 12:33)

    Ich warte ja noch darauf, dass Politiker mal zwischen islamfeindlich und islamkritisch unterscheiden. Aber es wird natürlich immer munter durcheinander geschmissen. Ich glaube, da kann man ewig warten.
    ————————
    Darauf können Sie tatsächlich ewig warten, weil es kein Zufall ist, sondern System hat: „feindlich“ ist emotional negativ besetzt (primitiv, dumpf) und „kritisch“ eher positiv (intellektuell, nachdenklich). Letzteres wollen sie uns keinesfalls anheften!

    Bei den Grünlinken gibt es seit den 68ern glasklar abgesprochene Sprachregelungen, wobei man sich Erkenntnissen aus Soziologie und Sozialpsychologie bedient. Nicht umsonst sind das die bevorzugten Studienfächer dieser Sprachpanscher und Massenmanipulierer!

  9. Soll der Pistorious doch zu den Salafisten gehen!

    Die SPD ist für Deutsche unwählbar, sie denken noch nicht einmal mehr an die einfachen Leute wie früher mal, sondern stehen für Masseneinwanderung , Globalisierung und Lohndrückung.

    SPD = Sharia Partei Deutschland

  10. Dann wäre noch das Thema Christenfeindlichkeit und muslimischer Antisemitismus in Deutschland zu diskutieren.

    Zur Islamkritik:

    Spiegel Online von 11/2011

    Debatte: Wie hast du’s mit der Religion?

    Von Monika Maron

    Die Idee des säkularen Staates ist es, dass uns die Religionen nicht behelligen – auch nicht der Islam.
    http://www.spiegel.de/spiegel/a-751138.html

    Auszug:

    “Der Islam hat den hier üblichen Umgang mit der Religion außer Kraft gesetzt

    Werden Muslime in diesem Land an der Ausübung ihres Glaubens gehindert? Verweigert man ihnen Schulen, Universitäten, bestimmte Berufe, bürgerliche Rechte? Wäre es so, gehörte ich ganz sicher zu denen, die den Muslimen im Kampf um ihre Rechte beistehen würden.

    So ist es aber nicht. Stattdessen lässt sich die deutsche Gesellschaft, die längst nicht nur aus angestammten Deutschen christlichen Glaubens besteht, Vereinbarungen und sogar Gesetze abhandeln, weil einer zugezogenen Religion die allgemeine Religionsfreiheit nicht genügt und sie darum den Alltag aller Bewohner dieses Landes zu verändern sucht.

    Den Schulen in Rheinland-Pfalz und Berlin wird empfohlen, den Sportunterricht nach Geschlechtern zu trennen, in vielen Schulen und Kindergärten steht kein Schweinefleisch mehr auf dem Speiseplan, von Krankenhäusern wird erwartet, dass ihr Personal in islamischen Essens-, Hygiene- und sonstigen Vorschriften geschult ist.

    Vor allem aber hat der Islam den in diesem Land üblichen Umgang mit der Religion außer Kraft gesetzt. Wir alle, Christen, Juden, Orthodoxe, Atheisten, sind gezwungen, fast täglich über den Islam zu sprechen und nachzudenken, wir sollen den Koran lesen und die Hadithen, damit wir den Islam verstehen lernen. Aber ist es nicht unser Recht, vom Islam nichts zu verstehen und nur zu erwarten, dass wir von ihm nicht mehr behelligt werden als von allen anderen Religionen?

    Wir leben in einem weitgehend säkularen Staat, der den Gläubigen das Recht auf ihre Religion garantiert und den Ungläubigen das Recht, frei zu sein von Religion. Es wird auch vom Islam nicht mehr erwartet, als dass er Andersgläubige und Atheisten verschont mit den eigenen Glaubensregeln.

    Das ist keine Islamfeindschaft, keine Islamophobie, schon gar kein Fremdenhass. Es ist die Frage an die gläubigen Muslime und ihre offiziellen Vertreter, ob sie ihre Religion mit den Voraussetzungen einer säkularen, freiheitlichen Gesellschaft vereinbaren können und wollen, ohne sie in ihrem säkularen und freiheitlichen Selbstverständnis immer wieder herauszufordern. Von ihrer Antwort wird es abhängen, ob der Islam zu Deutschland gehören kann oder nicht.”

    Genau so ist es und das hat nichts mit Islamhass und Rassismus zu tun !

  11. #4 Gedankenpolizei (20. Jun 2013 12:27)

    Bagdad? Warum in die Ferne schweifen wenn das Gute ist so nah ;-))

    Da gibt’s auch in Deutschland genügend geeignete „Locations“ mit entsprechender „Äktschon“… Da kann er sich bereichern lassen bis das Hirn aus dem Schädel sprizt.

  12. Bei der Wichtigkeit des Themas empfehle ich Herrn Pistorius, ein Ministerium für Islamfeindlichkeit einzurichten.

  13. @ #2 Am besten zusammen mit dem Ex-RAF-Anwalt Ströbele und anderen aus dieser Riege der Islam-Versteher!

  14. Mit Verlaub, Herr Pistorius, Sie sind ein riesengroßes ***gelöscht*** ! (von wolfi57).

  15. In diesem Zusammenhang noch eine Meldung:
    “ Islamisten töten Schulkinder in Nigeria
    Nairobi.Islamistisache Tereroristen haben im Nordosten Nigerias neun Schulkinder getötet.wie der britische Sender BBC meldete,eröffneten die Täter am Dienstag in einer Schule in der Stadt Maiduguri das Feuer.Die islamische Terrorgruppe Boko Haram erklärte,der Anschlag sei die Strafe für die Kooperation von Jugendlichen mit dem Militär.Es ist der zweite gezielte Angriff auf Kinder oder Jugendliche innerhalb weniger Tage.Erst am Sonntag wurden in einer Schule in der Stadt Damaturu 13 Menschen getötet.“ epd

  16. Und noch eine Meldung aus der Welt der Religion des Friedens:

    “ Terrorangriff auf UN-Gebäude in Somalia “
    Bei einem Angriff der radikal-islamistischen Al-Schahaab-Miliz auf eine UN-Niederlassung in der somalischen Hauptstadt Mogadischu sind gestern 15 Menschen getötet worden.“

    Wenn ich das anprangere bin ich vermutlich ein Islamfeind.Und das ist auch gut so.

  17. Islamfeindlichkeit = Sklavereifeindlichkeit = Apartheidfeindlichkeit = Demokratiefreundlichkeit

  18. #5 Gesinnungskontrolleur

    Die Wahrheit ist viel schlimmer: Typen wie Pistorius, Cameron, Johnson sind intelligent. Sie wissen genau was sie wollen.

    Andererseits habe ich seit Erich Honnecker nicht mehr so viel Blödsinn auf einmal gehört, wie von diesen Herren zum Thema Islam.

  19. Ich rufe alle Islamkritiker auf bei der Bundestagswahl wählen zu gehen.

    Man kann durch seine Stimmabgabe sehr wohl Akzente setzen. Islamverharmlosenden Parteien wie SPD, Linkspartei und Grünen muss der Boden ihrer Politik entzogen werden.

    Es gibt ja nun durchaus islamkritische Parteien und die zu wählen ist Pflicht!

  20. # Unzeitgemaesser

    Habe ich bei der NRW Wahl bereits gemacht.Fortsetzung folgt im September.

  21. NSU-Prozeß

    Merk entschuldigt sich bei den Angehörigen der Opfer!

    Da stelle ich mir die Frage,

    Wann entschuldigen sich Pistorius und Polit-Konsorten bei den Angehörigen von Daniel S. !!!

    und den Angehörigen der vielen Hundert, Tausenden(?) deutschen Opfern der nie aktiv bekämpften deutschfeindlichen Ausländergewalt gegen Deutsche?

    http://www.focus.de/politik/deutschland/nazi-terror/nsu-prozesse-in-muenchen-merk-entschuldigt-sich-bei-angehoerigen-der-opfer_aid_1021013.html

  22. Hallo PI-community:

    Schlage ernsthaft vor einen täglichen „ISLAMSCHLEIMERPREIS“ einzuführen. Heute: Für Pistorius.

    Rückwirkend würde er noch auf viele andere passen: Ude, Kittelberger, Schneider, Wulff, Jäger, Prantl, usw………..

    Dazu für viele Medien: SZ, ZEIT, SPIEGEL, taz, usw…

    Wie wär’s?

  23. #29 ridgleylisp (20. Jun 2013 17:29)
    vor etlichen gab es hier mal den PI-Dhimmi Award oder so. Leser stimmten über mehrere Vorschläge ab. Könnte man auch mal wieder machen.

  24. Warum hat Pistorius den Kahlschnitt?

    Weil dann das Häkelmützchen besser passt.

    Die Mütze heisst übrigens Taqiya…

  25. Hier werden einfach nur neue „Hate-speech-Gesetze“ ideologisch und propagandistisch vorbereitet.Und seid gewiss,sie werden kommen!

  26. @#33 TheDentist (20. Jun 2013 23:24)

    Hier werden einfach nur neue “Hate-speech-Gesetze” ideologisch und propagandistisch vorbereitet.Und seid gewiss,sie werden kommen!

    Diese Befürchtung habe ich auch.
    Islamkritik, egal wie sie begründet ist, soll per Gesetz strafbar werden. Das ist doch letztlich das Ziel von solchen Polithetzern.
    Es soll verboten sein die Wahrheit zu sagen oder eine Meinung zu haben, wenn sie nicht ins gesellschaftspolitische Fantasiebild passt.

    Warum legt sich dieser Pistorius eigentlich so für den Islam ins Zeug?

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