Photographer takes pictures of a German riot policeman, hit by a paint bomb, during an anti-capitalism "Blockupy" demonstration in Frankfurt„Polizei setzt Schlagstöcke gegen Blockupy ein“, „Rabiater Polizeieinsatz in Frankfurt“ – mit solchen Überschriften zeichnen Zeitungen wie die Rheinische Post und die taz mal wieder das Bild einer gewalttätigen Polizei. In Wahrheit ist nichts anderes passiert, als dass sich der Rechtsstaat bei der „Blockupy“-Kundgebung am Samstag in Frankfurt gegenüber gewalttätigen linken Krawallmachern durchgesetzt hat. Ein Vorgehen, für das der Polizei Dank gebührt. Aber dass sich Journalisten auch nach den Ereignissen bei „Blockupy“ noch immer nicht klar und unmissverständlich von linken Krawallmachern distanzieren, stimmt bedenklich.

(Von Peter H., Mönchengladbach)

Was ist bei „Blockupy“ eigentlich passiert? Angeführt wurde der laut hr-online „laute, bunte und provokante“ Protest von ca. 200 Personen aus dem sogenannten „Schwarzen Block“, also militanten und gewaltbereiten Linksextremisten. Diese bewarfen Polizisten mit Gegenständen und Farbbeuteln (Foto oben), zündeten Feuerwerkskörper und griffen Polizisten mit Pfefferspray an. Linke Gewalt, die beispielsweise von Meike Schreiber im SPIEGEL mit der Vokabel „Scharmützel“ verharmlost wurde. Wie gewalttätig die linken Krawallmacher tatsächlich waren, erkennnt man daran, dass ein „Demonstrant“ einem Polizisten einen Schraubenzieher in dessen Unterleib stieß; nur die Schutzkleidung des Polizisten verhinderte eine schwerere Verletzung. Der Polizei blieb nichts anderes übrig, als die linken Krawallmacher zu isolieren und einzukesseln. Und dass Polizisten, die mit solcher Gewalt konfrontiert waren, sich nun ihrerseits mit Pfefferspray und Schlagstock verteidigt haben, ist mehr als legitim.

Die Polizei erklärte dann über Lautsprecher, dass sie die größtenteils vermummten Krawallmacher einzeln identifizieren und ihre Personalien aufnehmen wolle; diejenigen, die keine Straftaten begangen haben, könnten dann weiterziehen. Dem Leiter des „Blockupy“-Protestes wurde mehrfach polizeiliche Hilfe zur Zusammenführung der friedlichen Teilnehmer angeboten, damit diese ihren Protest fortsetzen und weiterziehen können. Was sie aber nicht taten: Nun weigerten sich die anderen Demonstrationsteilnehmer, den Ort zu verlassen und den Demonstrationszug fortzusetzen. Kurz: Die übrigen „Blockupy“-Demonstranten solidarisierten sich mit dem „Schwarzen Block“.

Ein Vorgang, der in der Berichterstattung der „Deutschen Presse-Agentur“ (dpa) so dargestellt und damit von vielen Zeitungen übernommen wurde, als ob die Polizei die Demonstration beendet hätte. Auch Katja Kipping, Vorsitzende der Partei „Die Linke“, denkt gar nicht daran, sich von der Gewalt des „Schwarzen Blockes“ zu distanzieren, im Gegenteil:

„Das war ein gezielter und von langer Hand geplanter Angriff auf eine bis dahin friedliche Demonstration. Es liegt auf der Hand, dass die Gewalt in Frankfurt von der Polizei ausging“

Und wenn Timo Reuter in der taz „Blockupy blockiert“ schreibt, dann hat er, ähnlich wie Kipping, nichts begriffen. In Wahrheit nämlich haben sich die linken „Kapitalismuskritiker“ dadurch, sich nicht von linken Gewalttätern distanziert zu haben, selber blockiert. Und wenn Journalisten jetzt „durch die Bank“ die Polizei kritisieren, dann solidarisieren sie sich, wenngleich indirekt, ebenfalls mit linken Krawallmachern. Damit offenbart die linke Journaille unfreiwillig, wie wenig sie mit Rechtsstaatlichkeit im Sinn hat. Den Polizisten jedoch, die bei diesem weder einfachen, noch ungefährlichen Einsatz den Rechtsstaat erfolgreich verteidigt haben, gebührt Dank.

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36 KOMMENTARE

  1. Mal ehrlich, wundert sich irgentjemand über den Ablauf und die Berichterstattung zu dem Ereignis?

  2. Journalisten ( in Deutschland SOWIESO UNBRAUCHBAR ) solidarisch mit links extremen is ja nichts neues……….. LEIDER ❗

  3. Linke und Grüne machen keinen Unterschied zwischen demonstrieren und randalieren, Grund warum die Polizei wieder mal für Ordnung sorgen musste.

  4. Und wieviele Fahnen und Banner haben die Blockupier vor sich her getragen? Mehr als erlaubt oder weniger als erlaubt? Hat die Staatsanwalt schon nachzählen lassen?

  5. Da die linken Chaoten bestimmt keine Fahne zu viel da bei hatten kann man denen wohl auch nicht sonderlich viel vorwerfen. Was sind da schon Steine , Flaschenwürfe und Farbbeutel ?

  6. Ja die lieben Linken. Auch wenn sie „nie wieder Deutschland“ grölend Polizisten mit Steinen bewerfen, kämpfen sie ja zumindest nach Ansicht unserer Qualitätsmedien immer doch irgendwie für das Gute – was auch immer das sein mag. Und auch bei 100 verletzten Polizisten war die Demo medial doch im Kern immer noch irgendwie friedlich.
    Ganz im Gegensatz zu rechten Aufmärschen, die auch wenn niemand angegriffen und verletzt wird, immer irgendwie eskalieren. Z.B. durch eine Fahne zuviel.
    Da drängt sich schon die Frage auf, wie viele gewerbsmäßige Steinewerfer eine linke Demo pro 15 Teilnehmer dabeihaben darf – und was für Strafen auf Überschreitung folgen.

  7. Journalisten sind links,
    die Gewalttäter sind links –
    da werden vielleicht auch bald Morde in ihrem Sinne als Jenseits-Transfers verniedlicht.

  8. Ich denke, das Gragezeichen in der Überschrift kann man getrost weglassen und durch ein Ausrufezeichen ersetzen.

    95% der Schmierfinken (Zeitungen, TV und Radio) sind links bis linksextrem. Das ist auch eine der Hauptursachen der „Deutschen Krankheit“.

    Was mich auch immer aufregt, ist der Klassiker, daß unsere Journaille bei solchen Ereignissen wie diesen Blockupy Krawallen von Demonstrationen faseln, die etwas eskaliert sind, wie niedlich. Wenn eine Handvoll Doof-Hanseln von der NPD eine genehmigte Demo veranstalten (ohne Krawalle von denen) Ist immer von einem „Aufmarsch“ die Rede.

    Diese Doppelmoral kotzt mich einfach nur an. Ich hab weder Sympathien für irgendwelche linken Sinner von Blockupy noch für Spinner von der NPD.

    Ich will einfach nur durch die Medien informiert und nicht indoktriniert werden.

  9. Die Schmierfinken waren schon immer
    die Helfer der gefahrlichsten Leute.
    Warum sollte das heute hier anders sein ?

  10. Claus Kleber (Sudel-Calle) von DDR2 (vormals ZDF) und Karl-Eduard von Schnitzler könnten sich die Hand geben, wenn Sudel-Ede noch leben würde.

  11. aber darüber wundert sich doch kein PI-Leser mehr , das war doch schon immer so. — Irgendwie müssen nun noch „Rechte“ beschuldigt werden, damit die linken Verbrecher wieder Geld gegen Rechts einsacken können. — Hurra , wir sind weiterhin völlig verblödet. —

  12. Zum Glück war die/der MenschIn mit der/dem SchraubenzieherIn nicht so versiert wie einst Murat K. am 5. Mai 2012 in Bonn-Lannesdorf, als dieser gezielt mit einem Messer zwei Polizisten in den Übergangsbereich zwischen Unterleib und Innenschenkel stach, da diese Zone einen Schwachpunkt der Schutzausrüstung darstellt.

  13. O.T.
    TV Tipp, gleich bei Spiegel TV, Frei.Wild

    22.30 MAGAZIN
    Spiegel TV Magazin Themen: 1) Wohnungseinbrüche boomen. 2) Die Band Frei.Wild. 3) Gedanken steuern Muskeln: Neue Forschung an Querschnittsgelähmten. Bis 23.00, RTL

  14. Es gab mal einen wunderbaren Text über Journalisten. Ist schon länger her.

    Als ich ihn zum ersten Mal gelesen habe, dachte ich: ist ja ein wenig übertrieben …

    Seit ich an -zig Beispielen gesehen habe, was das Pack, was sich völlig zu Unrecht „Journalisten“ nennt („Erzieher“ träfe es), sich an Verdrehungen, Auslassungen, dreisten Lügen, kurz: einfach nur 99,5% Täuschungen gegenüber dem Nutzer leisten, der ja meist für den „Dienst“ bezahlt, denke ich:
    selten einen passenderen Text gelesen!

    „… Von den an jede schöne Ecke hinpinkelnden Straßenkötern des SPIEGELS bis zu den pseudoliberalen Pudeln in der ZEIT, vom Stasi unterwanderten STERN bis zum Prantlschen Dschihad-Zentralorgan aus München, von der verquasten, irrlichternden und schnöselbesetzten Schirrmacher-FAZ zum pseudo-christlichen Rheinischen Merkur, von der charakterlosen Financial Times bis zu den Lackaffen im GEZ-Fernsehen, von der Borkener Borkenkäfer-Zeitung zum verkalkten Zollern-Alb Kurier – eine uniforme Diffamierungskampagne, eine einzige ekelerregende deutsche Reichsschrifttumskammer …“

    Im Ganzen z.B. hier zu finden:

    http://www.reconquista-europa.com/showthread.php?34729-An-die-Qualit%C3%A4tsschweinepresse-und-Schweinequalit%C3%A4tspresse!

  15. Journalisten solidarisch mit Linksextremen?
    +++++++++++++++++++++++++++++++++++++
    Klar sind die meisten Journalisten solidarisch mit den Linksextremen!

    Bei mir in der Stadt gab es am Samstag eine Demo der Rechten zum Thema „Überfremdung“.

    Wie erwartet waren da nur wenige „Rechte“, dafür aber tausende linke Berufschaoten, IGM-Antifanten usw. bundesweit angereist.

    Einige Tausend Polizisten waren im Einsatz, um die „Rechten“ vor den linken Chaoten zu schützen!

    Es wurden Polizisten von den Linken mit Steinen beworfen, ein Polizist musste ins Klinikum.

    Und was machen die linken Schmierer in der lokalen Tageszeitung?

    Sie bagatellisieren den linken Terror der Veranstaltung und rücken den Sozen-Bürgermeister in der Berichtserstattung natürlich in ein gutes Licht.

    Straftaten gingen bei der Demo ausschliesslich auf das Konto der Linken.

    So wird linkslastige Meinung in Deutschland produziert!

    Auf das eigentlich Demo-Thema, der „Überfremdung“, wurde erwartungsgemäß natürlich nicht eingegangen!

  16. #16 le waldsterben
    Genau aus diesen ‚Qualitäts’gründen unserer Mainstreammedien habe ich vor langer Zeit mein Abo bei der Rheinischen Post gekündigt. Diese galt mal früher unter Chefredakteur Ulrich Reitz als ausgewogen und halbwegs neutral. Mit Sven Gösmann hat sich das allmählich geändert und das Blatt ist mittlerweile integraler Bestandteil des linken Mainstreams.

  17. Vielleicht sind diesen Occupisten zu viele Stolpersteine auf den Kopp gefallen?

  18. Dass die weitaus Journalisten linkslastig sind – nanu, wen wundert das heutzutage noch? Genausowenig dass die meisten Lehrer es auch sind! Das hat doch alles mit dem „Marsch durch die Institutionen“ der 68er zu tun.

    Es gibt ja mittlerweile einen internationalen Journalistenkodex der genau vorschreibt wie man PC-verträgliche Berichterstattung betreibt. Von den Lehrern ganz zu schweigen: Die kursieren ja alle die humanistischen/soziologischen Fächer an den Unis, die fast alle links-verseucht sind.

    Fazit: Wir sind jetzt alle GEZWUNGEN in einer linkslastigen Republik zu leben und auszuhalten. Nichts bleibt ewig, aber in unserer Lebenszeit wird das Leben aller hier noch ganz schön unangenehm werden!

  19. Überfall in Bocklemünd

    Kölner wurde von 15 Männern zusammengeschlagen

    Nach einem Überfall in Bocklemünd am Samstagabend sucht die Polizei Zeugen.
    Nach einem Überfall in Bocklemünd am Samstagabend sucht die Polizei Zeugen.
    Foto: dpa
    Köln –

    Er wurde von 15 Männern brutal zusammengeschlagen und schwerverletzt in ein Krankenhaus gebracht. Nach einem Überfall in Bocklemünd am Samstagabend sucht die Polizei Zeugen.

    Das 23-jährige Opfer wartete am Samstag gegen 23:10 Uhr an der Bushaltestelle Görlinger Zentrum auf den Bus. „Nur wenig später sind etwa 15 Männer im Alter von 18 bis 25 Jahren auf mich zugekommen. Sie haben mich umringt und die Herausgabe meiner Wertsachen gefordert“, sagte das Opfer den Beamten.

    Nachdem der Kölner mehrfach angab keine Wertsachen bei sich zu haben, bedrohte ihn einer der Täter mit einer Schusswaffe. Anschließend schlugen und traten die Männer auf den Wehrlosen ein.

    Erst als eine Anwohnerin etwas aus ihrem Fenster in Richtung der Angreifer rief, ließen sie von ihrem Opfer ab und flüchteten ohne Beute in Richtung Görlinger Zentrum. Nach Angaben des Opfers sollen die Täter südländischer Abstammung sein.

    Die Polizei Köln sucht dringend Zeugen. Hinweise zu den flüchtigen Männern nimmt das Kriminalkommissariat 14 unter der Telefonnummer 0221 2290 oder unter poststelle.koeln@polizei.nrw.de entgegen.

    Tapfer, tapfer, tapfer, 15 gegen einen…!!!!

    http://www.express.de/koeln/ueberfall-in-bocklemuend-koelner-wurde-von-15-maennern-zusammengeschlagen,2856,23095386.html

  20. Danke für den Artikel an Peter H. Ich hab den ganzen Sonnntag gelesen vom Schwarzen Block, den Abgeordneten von Die Linke welche ihn begleitet haben. Endlich spricht es jemand aus.

  21. Die „Rheinische Post“, mittlerweile auch bekannt als die „Rheinische Pest“ – eine ehemals christlich, konservative Zeitung, ist mittlerweile zu einem linksversifften Blättchen mutiert. Insbesondere die Online-Redaktion sieht sich in der Position, ihre Leserschaft auf den links-political-correctness-Kurs einzuschwören und zu erziehen. Leserzuschriften in den Kommentarbereichen, werden mit den kuriosesten Begründungen weggelöscht, wenn es sich um folgende Thematiken handelt:

    SPD – Grüne – Linke – Islam – Türken – Moslems

    Wer hier die Themen nicht mit einer mehrfachen gepuderten Schicht auf Glacehandschuhen anfasst, wird unter Berufung auf die eigene AGB, einfach aus dem Kommentarbereich rausgeschmissen bzw. weggelöscht.
    Nach dem Mauerfall hatte man eigentlich gedacht, Zensur in der Presse wäre mitgefallen. Nein, bei dieser linken Journaille feiert sie ihre Wiedergeburt. Von wegen die DDR ist mausetot!

    Auf Artikel 5 des GG auf freie Meinungsäußerung in Wort, Bild und Schrift, wird political correct gepfiffen.
    In wahre Begeisterungsstürme erlebt man das linke Blättchen allerdings, wenn es darum geht, die SPD – hier insbesondere die NRW-SPD mit ihrem „Spitzenpersonal“ Kraft, Jäger, Schneider – in den politischen Links-Himmel hochzujubeln und schönzuschreiben.

    Volksverdummungen und Meinungsmanipulationen; die DDR lässt grüßen.

  22. Lange hier nichts mehr von der AfD gehört? Neuste Mitgliederzahlen, Aufstellung von Landeslisten, Stellungnahmen zu aktuellen Themen. Die Homepage ist zwar endlich verbessert worden, aber leider noch immer unvollständig. Die Partei muss jetzt raus auf die Straße, Veranstaltungen durchführen und ständig im Gespräch sein. Die meisten Menschen befürchten doch, dass nach der Bundestagswahl weitere Schreckensmeldungen in Sachen Euro auf uns zu kommen werden. In diese Kerbe muss man schlagen!!!

  23. Lange hier nichts mehr von der AfD gehört? Neuste Mitgliederzahlen, Aufstellung von Landeslisten, Stellungnahmen zu aktuellen Themen. Die Homepage ist zwar endlich verbessert worden, aber leider noch immer unvollständig. Die Partei muss jetzt raus auf die Straße, Veranstaltungen durchführen und ständig im Gespräch sein. Die meisten Menschen befürchten doch, dass nach der Bundestagswahl weitere Schreckensmeldungen in Sachen Euro auf uns zu kommen werden. In diese Kerbe muss man schlagen!!!

  24. ich war selbst vor ort und habe sogar mit linksextremisten gesprochen, und ich kann bestätigen, dass diese die intention hatten gewalt anzuwenden. und auch ist es richtig, dass alle „friedlichen demonstranten“ sich mit den gewaltbereiten solidarisiert haben. ich bin wirklich geschockt darüber, wie viel dummheit ich dort miterleben musste.

  25. Interessant die Kommentarzone des FAZ Artikels. Da wimmelt es von Genoss_innen die viel Verständnis für die ‚Kapitalismuskritiker‘ zeigen und zum gezielten Mordversuch mit Schraubenzieher schweigen. Das ist wohl das Publikum, mit dem Schirrmacher die Zukunft der FAZ verbindet.

  26. Äußerste Vorsicht !!!!

    Längst haben die Begriffe „LINKS“ und „RECHTS“ jenen Bezug verloren, für den sie einst standen. Als „links“ galten einst doch jene, die im Parlament links saßen und die sich die Interessen des unteren Teils der Bevölkerung auf die Fahnen geschrieben hatten.
    Das, ich betone „das“, was heute links oder gar linksextrem heißt, hat mit den Interessen des heute als Prekariat bezeichneten Teils der Bevölkerung wenig am Hut.
    So ist bekannt, dass ein großer Teil, der AntiFa, aus dem besserverdienenden Teil, sprich dem priviligierten entspringt und nach Ende des Studiums sich wohl in diesen zu integrieren weiß, die eigenen Interessen immer im Auge behaltend. Die AntiFa Zeiten sind nur das Abreagieren wie einst in den Studentischen Bünden das Säbelrasseln.
    Papa und Mama, politisch und lobbyistisch auch zu den Medien hin wohl vernetzt halten bis in die Polizei hinein die schützende Hand über die eigene Brut, bis zu den Polizeioberen hin. Von der Justiz, deren Richterinnen und Richter nicht der unteren Schicht angehören, wollen wir erst gar nicht reden.
    Was die Medien angeht, so sind diese von mächtigen Kapitalgebern abhängig, der Schicht, aus der die AntiFa stammt. Sie verhalten sich mehrheitlich politisch korrekt, doch „links“ im eigentlichen ursprünglichen Sinne, scheinen sie mir längst nicht mehr. Nur dann, wenn man „pc“ und „links“ gleichsetzt, dann sind die Medien „links“.
    So schadet „Blockupy“ nicht wirklich und alle sind zufrieden: die AntiFa, denn die Demo war ein Erfolg, die Polizei, denn die Strategie, die Millionen Euro kostete, hat funktioniert (beim nächsten Mal, also noch mehr Polizei), die Medien, denn sie können die Zeilen politisch korrekt füllen. Die Einseitigkeit der Kulturindustrie ist nur der Schein, der gewahrt werden muss, um nach aussen die „Neutralität“ und Autonomie der Presse zu verkaufen.
    Die Wahrheit der gesellschaftlichen Verhältnisse offenbarten sich z.B. am 1. Mai in Frankfurt, wo eine genehmigte Demonstration der „Rechten“ nicht stattfinden konnte, trotz tausender Polizisten. Die Kleinlichkeit der Justiz gegenüber „Rechts“ und die Nachlässigkeit gegen „Links“ ist nichts weniger als der Zerfall des Rechts schlechthin, welches nicht mehr durchgesetzt werden kann.

  27. Hatte gestern Abend zufällig während des Fußballspiels in den ZDF Videotext reingezappt, heute morgen war er noch online, hier der Screenshot:

    http://s14.directupload.net/file/d/3275/avdelc54_jpg.htm

    Das ist eine klare Manipulation, definitiv links- bis linksextrem gestaltet, bzw. unterwandert.

    „Überwiegend friedlich“
    „Auseinandersetzung“
    „Kapitalismuskritiker“
    „von Polizei als gewaltbereit bezeichtet“
    „Demonstranten“

    und noch einiges mehr.

    Die Polizei vertritt nicht mehr das Gesetz, sie hat „Auseinandersetzungen“, Gewalttäter werden zu „Kapitalismuskritikern“, bizarr.

    Der nichtdenkende, nichtinformierte Normalbürger hingegen, hält dies für eine objektive Schilderung der Situation.

    Liebes ZDF, wenn ich mich mit ein paar Mollis und Steinen vor eure schicke Zentrale stelle und diese auf ihre Belastbarkeit prüfe, schreibt ihr in eurer Meldung dann auch, daß ein „Fernsehkritiker“ da war?

  28. Blockupy schreien nach mehr Staat, und in ihrem grossen Glück kriegen sie den auch – in Form von Knüppeln.
    Vielleicht lernen sie so, was Staat so alles bedeuten kann.

  29. Die Verachtung des Bürgers in Deutschland, hervorgerufen durch die totalitäre Nichtbeachtung seiner seit vielen Jahren bestehenden Mitentscheidungsmöglichkeit bei für ihn überlebenswichtigen Themen, wird immer die geballte Wut über dieses vorenthaltende Mitspracherecht erzeugen. Dass Polizisten, die Folgen der undemokratisch auf das Abstellgleis gestellten Bürger dann mitten ins Gesicht sehen müssen, ist für die Verursacher dieser Wut ja berechenbar einkalkuliert, denn wer so einen langen Atem hat, Bürgermeinungen über Jahre negiert, sie als Stammtischgeschwätz beurteilt, der verfolgt keine friedlichen Absichten.
    Jeder Cent Steuer für was, für wen, warum und immer mehr; und trifft es einen wie jetzt bei der Hochwasserkatastrophe, dann ist für alles in der Welt Geld da, aber der Steuerzahler schaut ins Leere. Er hat einen Tierschächter als Nachbarn, sich dies im Leben nie gewünscht….Nein, unverständlich die Wut der Wähler, der Ausgelieferten, der Leistungsträger, der Funktionierenden, der Arbeitssuchenden, der Ausgedienten, der Betrogenen, der Belogenen, der Rechtlosen, der Diffamierten, der Gemobbten, der Bankgeschädigten, der Frevler, der Unreinen, der Unrechtgeleiteten, der Verfassungsschutzrelevanten, der Schweinefresser, der Schlampen, der Stalkingopfer, der Ichzählbisdrei-Opfer, der Rentenverlierer, der Zahlungsmüden, der Verunsicherten, der Blutsaugeropfer, der Islamistfriedenskeptiker, der Bürostuhlleichen, der Einzelkämpfergeschädigten, der Alltagshelden, der Speichelleckerjournalisten, der Krötenschlucker, der Opportunisten, der DDRler, der Papiertiger, der Skrupelzüchter…..irgendwann. Warum man es immer so weit kommen lässt, bleibt ein Rätsel der Menschheit.

  30. Polizisten müssen für Recht und Ordnung eintreten, beides Begriffe, die für linke Vollidioten schon eine Provokation darstellen, auf die mit Gewalt reagiert werden muss. Hatten diese Linken eigentlich keine Eltern, die ihnen ein Minimum an Erziehung angedeihen ließen, oder hatten die alle eine schwere Kindheit, weswegen sie jetzt gegen „den Staat“ oder „die“ kämpfen müssen?

  31. Diese Linken sind für das Bankrottsystem Deutschland natürlich ein Geschenk. Es sind sehr viele, sie kümmern sich um den „rechten Dreck“, fordern das, womit sich dieses kriminelle System tarnt und sind selbst zu blöd sich zu organisieren!

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