Ingeborg-Drewitz-Preis 2010Lamya Kaddors Islamkunde-Schüler, die sich auf den Weg in den syrischen Bürgerkrieg begeben haben, sind wieder zurück. Die Möchtegern-Jihadisten waren nur ganz kurz dort und haben sich sogleich wieder auf dem Heimweg gemacht. Das zumindest behauptete die bekannte Islam-Versteherin, Pardon, Islam-Expertin Claudia Dantschke (Foto) am Freitag auf einer Veranstaltung in Köln. Woher sie das wissen will, behielt sie aber für sich. Auch hat sie nicht begriffen, warum das keine gute Nachricht für die Sicherheit unseres Landes ist.

(Von Peter H., Mönchengladbach)

Am Freitag fand im Kölner Rathaus die Veranstaltung „Salafismus in Deutschland: Erscheinungsformen und Ansätze für die Präventionsarbeit im Jugendbereich“ statt. Eine ganztägige Veranstaltung, bestehend aus Redebeiträgen von Claudia Dantsche vom „Zentrum Demokratische Kultur“ (ZDK) und Prof. Dr. Christine Schirrmacher, Islamwissenschaftlerin der Uni Bonn, fünf sogenannten „Workshops“ und einer Podiums-Diskussion. Obwohl bereits eine Woche vorher keine Anmeldungen mehr angenommen wurden, weil die maximale Teilnehmerzahl bereits erreicht war, blieben auffällig viele Plätze im Ratssaal des „Spanischen Baus“ leer; ca. 90 Teilnehmer fanden sich tatsächlich ein.

Einer der „Workshops“ trug den Titel „Wie unterscheide ich islamische Glaubensvorstellungen und salafistische Propaganda? Strategien und Tipps zur Begegnung salafistischer Propaganda“ und wurde geleitet von Volker Trusheim, Referent in der Abteilung Verfassungsschutz des nordrhein-westfälischen Innenministeriums. Ein geschickt gewählter Titel, der suggeriert, islamische Glaubensvorstellungen und salafistische Propaganda seien zwei Paar Schuhe, die man exakt voneinander differenzieren könne. Ein weiterer „Workshop“ nannte sich „Was tun, wenn Bekannte zu Salafisten werden? Konzepte und Angebote für PädagogInnen und SozialarbeiterInnen“, Leiter war Ahmad Mansour, Diplom-Psychologe und wissenschaftlicher Mitarbeiter des ZDK. Damit war die Botschaft dieser Veranstaltung vorgegeben: Salafisten sind ein sozialpädagogisches Problem, das mit dem Islam nichts zu tun hat.

Das Interesse des Autors jedoch galt der Podiums-Diskussion zum Ende der Veranstaltung. Diese war mit den bereits erwähnten Herren Trusheim und Mansour sowie Franz Feyder, stellvertretender Chefredakteur der Stuttgarter Nachrichten, hochkarätig besetzt. Feyder gilt seit seinen Recherchen zu Arid Uka und zum Penzberger Imam Benjamin Idriz als investigativster Islamismus-Journalist Deutschlands. Komplettiert wurde die Runde durch Canan Kalaç, Vertreterin des „Verbands Demokratisch-Europäischer Muslime“ sowie des „Netzwerks Bildung und Religion e.V.“. Aber vielleicht hatte sich der Autor zu viel versprochen; wirklich Spannendes gab es für sein Verständnis nicht. Volker Trusheim fiel durch seine juristisch abgeklärte Sprache auf, er unterteilte immer wieder in „radikal“, „extrem“, „fundamentalistisch“ und „jihadistisch“. Trusheim erklärte diese Sprache damit, dass der Verfassungsschutz regelmäßig verklagt würde. Erwähnenswert war noch die kurze Auseinandersetzung darüber, ob es richtig sei, dass Salafisten-Prediger im deutschen Fernsehen auftreten dürfen: Feyder verteidigte das als journalistische Notwendigkeit, Mansour konterte mit dem Hinweis, NPD-Funktionäre würden ja auch nicht in TV-Talkshows eingeladen. Die Frage, warum Islam-Kritiker nicht in solche Talkshows eingeladen werden, wurde leider nicht erörtert.

Claudia Dantschke saß bei dieser Diskussion als Zuschauerin in der ersten Reihe. Dank ihrer Einmischungen jedoch, die mit den Worten „Dazu muss ich was sagen“ begannen, wurde sie schnell zur gefühlten Teilnehmerin dieser Podiums-Debatte. So beispielsweise, als einer der Zuschauer Canan Kalaç auf die fünf in den syrischen Bürgerkrieg gereisten Schüler von Lamya Kaddors Islamkunde-Unterricht ansprach und Dantschke dieser versteckten Kritik am Islamkunde-Unterricht sofort mit dem Hinweis begegnete, diese Schüler seien ja „nur kurz in Syrien gewesen“ und längst wieder daheim. Auch nutzte Dantschke die Gelegenheit dazu, erneut für ihre Unterteilung in „gute“ (puristische, gewaltfreie) und „böse“ (radikale, gewalttätige, jihadistische) Salafisten zu werben. Und wie bei jedem ihrer Auftritte präsentierte sie dem staunenden Publikum auch sogleich die Lösung: Man müsse mit den „guten“ Salafisten zusammenarbeiten, um die „bösen“ Salafisten von der Gewalt abzuhalten. Nun ja. Wie weit sich Claudia Dantschke inzwischen von der Realität entfernt hat, konnte man am deutlichsten daran erkennen, dass sie die Nachricht von der Rückkehr der Kaddor-Schüler so vorgetragen hat, als handele es sich um eine beruhigende Nachricht – dass die Rückkehr solcher Klientel mit erhöhter Terror-Gefahr für unser Land einhergeht, hat Dantsche offensichtlich noch immer nicht begriffen.

Nach dieser Debatte wies ein Besucher im kleinen Kreis darauf hin, dass Veranstaltungen dieser Art eine Folge der Mönchengladbacher Anti-Salafisten-Proteste seien; vor diesen Protesten habe es solche Veranstaltungen nie gegeben, seit diesen Protesten sind sie in Nordrhein-Westfalen zu einer regelmäßigen Einrichtung geworden. Dem mag so sein. Nur ändert das nichts daran, dass solche Veranstaltungen der Täuschung dienen: Mitarbeiter des nordrhein-westfälischen Innenministeriums benutzen sie dazu, zu suggerieren, man könne „böse“ salafistische Propaganda präzise von „guten“ islamischen Glaubensvorstellungen trennen. „Experten“ wie Claudia Dantschke und Ahmad Mansour benutzen sie dazu, zu suggerieren, Salafisten-Gewalt habe nichts mit dem Islam zu tun und könne mit sozialpädagogischen Ansätzen wirksam bekämpft werden. Solange politische Ansätze auf Veranstaltungen dieser Art unerwünscht sind, solange nicht darüber geredet wird, woher das Morden kommt und Terror-Attentate wie in Frankfurt, Toulouse und London nicht einmal Erwähnung finden, sind sie nichts anderes als Augenwischerei.

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31 KOMMENTARE

  1. Lasst sie nach Syrien einreisen.
    Lasst sie aber nicht mehr zurück nach deutschland einreisen.
    Sollen sie dort leben wo die Scharia, Terror, Apartheid und Menschenverachtung herrschen.

    Terroristen haben die Deutsche Staatsbürgerschaft verwirkt. Sollen die in einem islamischen Land eine neue Staatsbürgerschaft bekommen.

  2. …ich finde es toll und lobenswert, wenn PI-Leser solche und ähnliche Veranstaltungen aufsuchen und berichten… ich gestehe das ich bisher zu träge war, ähnliche Mühen auf mich zu nehmen… aber ich gelobe BESSERUNG)))

  3. In Belgien zeigt man gegenüber Syrienkämpfern Rückgrat.

    Belgien: De Wever streicht Syrienkämpfern Sozialhilfe

    Wer aktiv in Syrien kämpft, ist nicht länger in Antwerpen erwünscht. Das sagte der Bürgermeister der Hafenstadt, Bart De Wever, in der Zeitung Gazet van Antwerpen. Der Anwalt Ergün Top, der zwei junge Syrien-Kämpfer verteidigt, sagte, die Löschung aus dem Einwohnerregister würde die Jugendlichen nicht abschrecken. Außerdem dürften ihnen keine Sozialrechte entnommen werden.

    Wenn polizeiliche Kontrollen ergeben, dass die Personen nicht mehr in Antwerpen wohnen, würden sie ihren Wohnsitz verlieren. Auch ihre Sozialhilfe würde dann gestrichen.

    De Wever hat dabei 22 Dschihadisten im Visier, die alle im Kontakt zu der extremistischen Organisation Sharia4Belgium stehen.

    “Es handelt sich natürlich um Erwachsene, die sogar Familienväter sind, häufig ihre Frauen und Kinder schon nach Syrien gebracht haben und nicht mehr die Absicht haben, jemals nach Belgien zurückzukehren. Die Warnung, die wir aussprechen, ist, dass sie dann auch nicht mehr zurückkommen können. Es ist doch verrückt, dass Menschen noch soziale Rechte haben, die zum Beispiel Stempelgeld abholen, um ihren Kampf damit zu finanzieren. Es ist doch Wahnsinn, dass so etwas möglich ist”, sagte De Wever im VRT-Radio.

    “Jemand, der amtlich gelöscht wurde, kann sich nicht wieder anmelden. Im Falle dieser Menschen heißt das natürlich, dass sie auch mit der Justiz konfrontiert werden und dass sie ins Gefängnis kommen, wenn sich herausstellt, dass sie an Verbrechen gegen die Menschlichkeit beteiligt waren. Dann gehören sie ins Gefängnis. Meine Hoffnung ist jedoch, das sage ich ganz offen, dass wir sie nie wiedersehen ❗ ”

    De Wever rief junge Muslime auch auf, um in diesem Sommer nicht nach Syrien zu gehen. “Hört nicht auf die Radikalen. Die Gefahr ist groß, dass Ihr nicht mehr aus Syrien zurückkommt, denn dort ist die Hölle los”, warnte De Wever Jugendliche noch.

    Die Antwerpener Moschee De Koepel verliert zudem ihre Zulassung. De Koepel ist eine von Konvertiten gegründete Moschee. Die Sicherheitsdienste sprechen von einem Nährboden für Radikalisierung.

    http://www.reconquista-europa.com/showthread.php?112584-Belgien-De-Wever-streicht-Syrienk%C3%A4mpfern-Sozialhilfe

  4. Sicher werden sich die Rückkehrer wieder ihren Koran-Suren widmen und für den Frieden der Welt beten – ganz im Sinne des falsch** Propheten.

    Wie man ihnen im Ernstfall begegnen könnte, schreibt der FOCUS von heute … ganz unverblümt:

    Die Firma South Fork Industries aus dem US-Bundesstaat Idaho stellt mit „Schweinefarbe“ bemalte Munition her. Die “Jihawg Ammo”-Patronen sollen islamische Terroristen angeblich in die Hölle schicken.
    Im Islam ist der Verzehr von Schweinefleisch verboten. Grund genug für eine US-Firma anzunehmen, dass Muslime in die Hölle kommen, wenn sie mit Bestandteilen von Schwein in Kontakt kommen.

    (Obwohl: Ein Exempel dieser Art hat Anfang des 19. Jahrhunderts Black Jack auf den Philippinen schon statuiert)

  5. Einer der “Workshops” trug den Titel “Wie unterscheide ich national-sozialistische Weltanschauung und extrem-national-sozialistische Propaganda? Strategien und Tipps zur Begegnung salafistischer Propaganda”

    Tja, Frau Dantschke, da gibt es paar NUS-„Aktivisten“, die sich über ähnliche umfangreiche Entschuldung, Betreuung und Verhätschelung sicher freuen, denn warum sollte man deutsche Extremisten anders behandeln als ausländische Extremisten, wenn nicht aus rassistischen Gründen?

    Und Frau Dantschke ist doch sicher auch „Anti“Rassist_In, oder nicht?

  6. Und schon wieder eine islamverzückte Claudia.
    Auch wenn sie sich nicht direkt ähnlich sehen, sind sie sich von der Art her gleich. Sie sind „gut“, sonst nichts.

  7. #5 Toni H. (24. Jun 2013 19:18)

    Wie man ihnen im Ernstfall begegnen könnte, schreibt der FOCUS von heute … ganz unverblümt:

    Die Firma South Fork Industries aus dem US-Bundesstaat Idaho stellt mit „Schweinefarbe“ bemalte Munition her. Die “Jihawg Ammo”-Patronen sollen islamische Terroristen angeblich in die Hölle schicken.

    Ich darf?

    http://www.focus.de/panorama/welt/jihawg-ammo-us-firma-stellt-schweine-munition-gegen-islamisten-her_aid_1024570.html

  8. Ja Hallo… Ich hatte immer gedacht dass ein Deutscher, der fuer ein fremdes Land in den Krieg zieht, automatisch seine Staatsangehoerigkeit (Deutsch) verliert.
    Kann jemand das rueckbestaetigen?

  9. Die BRD war nie tolerant zu anders Religioesen. Neben den grossen beiden Kirchen und dem offiziellen juedischen Verband gibt/gab es noch unzaehlige kleinere und unabhaengige christlich/biblische/juedishe und sonstige Gemeinschaften. Die Zeugen Jehovas werden sogar staatlich diskriminiert wie auch heidnische Gemeinschaften, Mormonen etc. Keine dieser Gruppierungen, selbst wenn sie voellig friedlich und aus der inneren Ueberzeugung ihrer Anhaenger getragen werden, hatten je eine Chance an die Futtertroege der BRD zu kommen. Aber alles was mit Islam zu tun hat wird sofort anerkannt und gefoerdert, das obwohl es in 95% um ethnische Abschottung und Nichtintegration geht unter religioesem Deckmantel. Die Salafisten sind die Muslime die tatsachlich das woertlich glauben was drinsteht im Koran und die restlichen sind saekulare Zivilokkupanten.

  10. In die Hölle mit denen? Bitte, Bitte nicht! Eine echte Heimsuchung für den Teufel, der sich vor diesen „Mitbewohnern“ vorkommen muß wie ein Chorknabe. Diese Folter hat er nicht verdient.

  11. “ ……man könne “böse” salafistische Propaganda präzise von “guten” islamischen Glaubensvorstellungen trennen.“
    —————————————————-
    Salafisten verhalten sich wie programmierte Organismen – für ihre Sache kämpfen sie Koran-inspiriert automatisch wie wilde Tiere. Gibt es „böse“ und „gute“ wilde Tiere? Nein, die Natur kennt kein „gut“ und „böse“. Da gibt es einfach nur wilde Tiere.

  12. und nochmal nacher Osten, guckt Euch unbedingt mal die Visage dieses Typen an, wegen dem sind heute wieder viele Menschen gestorben:

    „ei Gefechten mit sunnitischen Extremisten sind im Libanon 17 Soldaten getötet worden. Die Kämpfe begannen am Sonntag in der Hafenstadt Sidon, wo sich rund 250 Anhänger des salafistischen Predigers Ahmad al Assir auf einem Moscheegelände verschanzt hatten, um dessen Verhaftung zu verhindern. Zuvor hatten die Dschihadisten beim Überfall eines Militärcheckpoints drei Soldaten getötet. Die Armee rückte am Montag in den Komplex am Rande der vierzig Kilometer südlich der Hauptstadt Beirut gelegenen Stadt ein. Scharfschützen auf umliegenden Dächern hätten die Soldaten beschossen, hieß es. Zwei Zivilisten sollen bei den Gefechten getötet worden sein.

    http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/naher-osten/libanon-mehrere-tote-bei-gefechten-12242420.html

  13. … “Wie unterscheide ich islamische Glaubensvorstellungen und salafistische Propaganda? …

    Salafisten sind ein sozialpädagogisches Problem, das mit dem Islam nichts zu tun hat.(?)

    Allah, 5:38 „Amputiert Dieben ihre Hände“

    24:2 „Peischt Ehebrecher mit 100 Hieben“
    24:4 „Peitscht Vergewaltigungsopfer mit 80 Hieben“ (Ding der Unmöglichkeit VIER männliche neutrale Zeugen für das Verbrechen vorzuweisen, 24:13)

    4:56, 6:70, 10:4 „Unbläubige trinken kochendes Wasser weil sie nicht an Allah glauben“

    http://schnellmann.org/the-power-of-salafis.html

  14. OT:

    http://www.derwesten.de/staedte/hemer/tumulte-unter-fluechtlingen-in-hemer-halten-polizei-in-atem-id8107750.html

    Tumulte unter Flüchtlingen in Hemer halten Polizei in Atem

    Gegen 21.15 Uhr kam es zu der Massenschlägerei zweier rivalisierender Gruppen. Die nordafrikanischen Bewohner eines Hauses gingen gegen schwarzafrikanische Bewohner eines anderen Hauses vor. Mit mehreren Fahrzeugen rückte die Polizei aus Hemer, Iserlohn und Menden an. Auch ein Diensthund wurde eingesetzt. Die Polizei nahm drei mutmaßliche Rädelsführer im Alter von 18, 23 und 29 Jahren fest. Die Marokkaner erwartet nun eine Anzeige wegen Körperverletzung, Nötigung und Bedrohung. Die Ermittlungen dauern an.

  15. Man müsse mit den “guten” Salafisten zusammenarbeiten, um die “bösen” Salafisten von der Gewalt abzuhalten. Nun ja. Wie weit sich Claudia Dantschke inzwischen von der Realität entfernt hat, konnte man am deutlichsten daran erkennen…..

    Gibt es auch gute und schlechte Nationalsozialisten Frau Dantschke?

  16. „Was tun, wenn Bekannte zu Salafisten werden? … Leiter war Ahmad Mansour, Diplom-Psychologe und wissenschaftlicher Mitarbeiter des ZDK.“

    dipl psych ahmad mansour ueber sich
    („ich bin palestinenser aus israel und
    moslem – das ist mir sehr wichtig „)

    und seine arbeit im berliner anti-ehrgewalt
    projekt ™ mit … (na, wen wohl ?)
    http://www.heroes-net.de/
    „gegen unterdrueckung in namen der ehre“

    im vortrag von 1:41 bis 2:18
    zwischen serap cileli und daniel krause

    „viele wege fuehren nach rom“ –
    manche einfach und schnell wirksam,
    manche kompliziert, langwierig und teuer
    kein wunder, dass es kaum kontrollen im oefftl. finanzierten sozialbereich gibt:
    die gelder wuerden alle gestrichen.

  17. #18 zarizyn (24. Jun 2013 20:29)

    “bei Gefechten mit sunnitischen Extremisten sind im Libanon 17 Soldaten getötet worden. Die Kämpfe begannen am Sonntag in der Hafenstadt Sidon, wo sich rund 250 Anhänger des salafistischen Predigers Ahmad al Assir auf einem Moscheegelände verschanzt hatten, um dessen Verhaftung zu verhindern…“

    http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/naher-osten/libanon-mehrere-tote-bei-gefechten-12242420.html
    ……………………………………………………………………………………………..

    Wie es aussieht wollen diese Salat- Fetischisten, mit „Gebetsbeule“ am Kopp. auch den Libanon ins Chaos stürzen, um auch da den „Frühling“ einzuläuten.

    👿

  18. @ Peter H.

    Danke für den sehr guten Bericht. Ich hört auch´schon einen Vortrag von Claudia Dantschke. Ich war von ihr überzeugt, werde aber zwischenzeitlich skeptischer. Dantschke macht in Berlin die Arbeit vom Verfassungsschutz da die Islamisten in Berlin nicht beobachtet werden laut Wowereits Anweisung. Jemand in die Szene einschleusen, das läuft in Berlin nicht. Deshalb muss sich die Dantschke sehr zurücknehmen. Was mich auch stört ist ihre linke Gesinnung, also gegen Sarrazin. Große Fachkunde über die Vereine hat sie, aber wie gesagt, ich seh sie immer kritischer.

  19. Großen Dank an den Autor des Berichts und an Herrn Feyder. Bei diesen Veranstaltungen muss man „am Ball“ bleiben, auch wenn das Islam-aufklärer-Bashing (Hausverbot und „die Veranstaltung ist schon ausgebucht“, ja von wegen) immer schärfer wird.

    Claudia Dantschke ist eine bezahlte Islam-Schönrede-Nuxxe, auch wenn sie manchmal klare Worte spricht (die sie dann an anderer Stelle wieder relativiert). Die Brötchen müssen verdient werden, und dann muß man natürlich auch der linken Pflicht nachtkommen, kritische Stimmen wie Sarrazin abzustrafen und Parteien wie die PRO-Bewegung in die rechtsextreme Ecke zu stellen.

  20. Der Beweis: Islam ist Frieden!

    Süddeutschland: Razzien wegen Anschlagsplan mit Modellflugzeugen

    Spezialeinheiten der Polizei haben am Morgen mehrere Wohnungen in Bayern und Baden-Württemberg durchsucht. Der Verdacht: Mutmaßliche Terroristen sollen Anschläge mit ferngesteuerten Mini-Flugzeugen geplant haben.

    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/sueddeutschland-razzien-wegen-anschlagsgefahr-durch-modellflugzeuge-a-907652.html

    Und wieder haben Friedensaktivisten der friedlichsten Friedensreligion der Welt in den Augen der rotgrünen Spinnern den Friedensnobelpreis verdient.

    Islam ist Frieden, wir leben auf einer Scheibe und Scheiße schmeckt gut!

    Und natürlich hat das alles nichts mit dem friedlichen Islam zu tun, sondern mit dem Stand des Mondes! 🙂

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