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Links-grüner Mief an deutschen Universitäten

[1]Seit einigen Jahren werden deutsche Studienlokalitäten vom links-grünen Mief bessermenschlicher Ideologien überzogen. Ökos, Spontis und „Anti“-Faschisten machen sich an deutschen Hochschulen und Universitäten breit, um inmitten der eingebildeten, aber politisch ungebildeten Öko-Studenten ihre kommunistischen Gedankenverbrechen zu verbreiten.

(Von Rechtskonservativer Denker)

Unter dem Banner des angeblichen „Antirassismus“ gehen die Kommunisten auf Rattenjagd und erhalten oftmals sogar Hilfe durch öffentliche Gelder der Universitäten und Hochschulen und wenden sich häufig erfolgreich an die Allgemeinen Studierendenausschüsse (AStA) und erhalten so oftmals mit gutmenschlichen Vorwänden Zugang zu internen Veranstaltungen. Linksextremistische Bands verbreiten ihr Gedankengut gut verschlüsselt und gutklingend über die musikalische Wohlfühlschiene, sie schleusen sich heimlich in „Initiativen gegen Rassismus“ ein, verteilen Flyer in den Häusern und auf dem Gelände der Universitäten und gründen sogar, sofern sie selbst Studenten an der jeweiligen Hochschule sind oder entsprechende Kontakte pflegen, eigene Gruppierungen, die dann auch noch Anspruch auf die Finanzierung aus öffentlichen Mitteln für die Bildungseinrichtung haben.

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Das Bild zeigt die sich im Köpenicker Ortsteil Schöneweide befindende und offenbar stark links-grün verseuchte HTW Berlin, in der man es offensichtlich bereits geschafft hat, einen eigenen Ableger der nicht nur national bekannten, verbrecherischen „Antifaschistischen Aktion“ zu installieren. Gleich daneben betätigt sich die GSO-Hochschule Nürnberg im „Kampf gegen Rechts“, ohne zu wissen, dass die „Kämpfer gegen Rechts“ selbst Schwerverbrecher sind, die man im Glauben, etwas Gutes zu tun, mit offenen Armen empfängt.

Zusätzlich zum vermeintlich guten Selbstverständnis kleben oftmals auch Werbeposter und Aufkleber linksextremistischer Umtriebe überall auf den Geländen deutscher Hochschulen an den Wänden, an Türen und auf Tischen. Durch das Vordringen in den öffentlichen Raum vermittelt die Präsenz derartiger Verbrechervereinigungen eine Art abmildernde Wahrnehmung verfassungswidriger Verhaltensweisen.

Es entsteht ein Eindruck der Legitimität derartiger Initiativen, die sich mit ihren „antifaschistischen“ und „antirassistischen“ Selbstbeschreibungen als aufrechter und starker Mithelfer im Kampf gegen den Faschismus an deutschen Universitäten profilieren, als stünden die säuberlich uniformierten, nationalsozialistischen Schlägertrupps der SA bereits am Geländeeingang schlange und lauere auf jeden irgendwie nach „BIO gut – alles gut“ denkenden Studenten, um sie anschließend im Stile der Weimarer Republik nach Strich und Faden auf offener Straße zu verprügeln.

Die einzige SA, die auf offener Straße andersdenkende Menschen verprügelt, ist die rote Ausgabe der kommunistischen Kettenhunde in sozialistisch verseuchten Hochschul-Milieus.

Ich habe selbst einmal an einer deutschen Universität studiert und kann diesen widerlichen rot-grünen Wind, der aus jeder Ritze heruntergekommener universitärer Backsteinbauten zu pfeifen scheint, aus eigener Erfahrung bestätigen.

Das unwissende und naive Öko-Studentenpack, das brav jeder gutklingenden linken Floskel hinterherläuft, hat wohl nicht im Geringsten einen Schimmer davon, dass das, was da zwischen ihnen herumschleicht, krakeelende, bedrohende, steineschmeißende, brandschatzende, prügelnde, lügende, manipulierende, hinterhältige, nachstellende und verfassungsfeindliche, neuerdings grünlackierte Rotfaschisten sind, die sich die faschistische Gewissensfrage der einfältigen Studenten zunutze machen, um den gutmenschlichen, aber historisch nachweisbar selbstzerstörerischen Reflex kommunistischer Denke zur Rekrutierung neuer Antifantenschläger auszunutzen.

Pfui, Spinne…

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