In Wildeshausen (Landkreis Oldenburg, Niedersachsen), das ist jener Ort, wo Daniel Siefert vor seiner brutalen Ermordung durch Migranten im Blutrausch eine Disco besucht hatte, haben sich am Sonntagabend zwei Ausländerclans einer wilden Familienfehde hingegeben.

(Von L.S.Gabriel)

Die blutige Auseinandersetzung der verfeindeten Migrantenfamilien wurde mit Messern und diversen Schlaggegenständen ausgetragen. Mehrere Schwerverletzte und ein Toter ist die tragische Bilanz dieses jüngsten Beispieles einer kulturbedingten Art der Mediation im Streitfall.

Was natürlich auch nicht bei solch einem traditionellen Aufeinandertreffen feindlicher Familien fehlen durfte, war der Auftrieb des gesamten Clans von ca. 80 Mitgliedern vor dem Krankenhaus, in dem die Verletzten versorgt wurden.

Dem deutschen Steuerzahler werden nun die Betreuung durch ein Kriseninterventionsteam, die bei normaler Streitkultur nicht notwendige Krankenhausrechnung und natürlich die sechzehn Mann starke Sonderkommission der Polizei, die zur Klärung der Umstände eingesetzt wurde, berechnet werden.

Aber natürlich hat all das nicht im Geringsten etwas mit dem Migrationshintergrund aller Beteiligten zu tun, wie der Polizeisprecher eiligst versicherte.

Hier das Video von Radio Bremen:

(Spürnase: hartrinne)

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77 KOMMENTARE

  1. Wenn das alles nichts mit dem Margarinenhintergrund der Beleidigten zu tun hat, ist ja alles in Butter.

  2. Die Nationalität der Beteiligten wird natürlich nicht genannt. Auch nicht worum es bei dem Streit eigentlich ging. Vermutlich um Arbeitsplätze oder Lehrstellen die man dem Anderen nicht gönnte …

  3. …wenn sie wieder vernehmungsfähig sind und mit uns sprechen wollen, können wir in die polizeilichen Vernehmungen einsteigen…

    Der war auch gut…

  4. Haben Maria Böhmer und Claudia Roth schon eine Lichterkette organisiert?
    Mit ein wenig Geschick könnte die NSU Mitschuldig sein, weil alle Ausländer in Deutschland nun Angst haben und Messer bei sich tragen müssen. Eine Entschuldigung durch Herrn Gauck wird sicher in den nächsten Tagen erfolgen.
    Den Nutzen von kriminellen Südländern konnte mir Herr Volker Beck nicht erklären. Stattdessen wurde die Rassismuskeule geschwungen.

  5. Kurden und Polen. Der Tote ist Kurde:

    Im Johanneum kämpfen die Mediziner um das Leben eines durch Messerstiche schwer verletzten Wildeshau­sers mit kurdischen Wurzeln. Vergeblich: Wenige Stunden später ist der 20-Jährige tot. (…)

    Die (festgenommenen, ed.) Männer im Alter von 17, 20, 23 und 30 Jahren aus Wildeshausen und ein 34-jähriger Oldenburg haben einen Migrationshintergrund: fünf sind Kurden, einer Pole.

    http://www.nwzonline.de/oldenburg-kreis/blaulicht/hergang-und-motiv-voellig-unklar-messerstecherei-hergang-und-motiv-voellig-unklar_a_6,1,3798573609.html

  6. #2 Cyberdawn (11. Jun 2013 17:31)
    Die Nationalität der Beteiligten wird natürlich nicht genannt.

    Die Nationalität spielt keine Rolle, da diesen Schätzchen die deutschen Pässe hinterher geworfen werden (es sind zumeist „Deutsche mit Migrationshintergrund“=Mohammedaner mit deutschen Pass)). Vielmehr sollte nach dem kulturellen/religiösen Hintergrund gefragt werden.

  7. „Diese Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude sind uns willkommen, sie sind eine Bereicherung für uns alle.“ 🙂
    (Zitat Maria Böhmer, CDU)

  8. Die Schlagzahl erhoeht sich! Mir kommt bei solchen Meldungen immer der Vorspann von BONANZA vor Augen,wo die Landkarte von innen verbrennt. (Mein erster Post per Smattfonn) 🙂

  9. Also mein Mitleid hält sich in Grenzen, wenn sich ausländische Clans gegenseitig metzeln – solange es keine unbeteiligten Opfer gibt (so wie vor ein paar Jahren bei einer Schießerei unter Türken am hellichten Tage in einem Eiscafé in Rüsselsheim, wo eine unbeteiligte Griechin erschossen wurde).

    Was mich abe echt wütend macht ist, wenn in solchen Fällen stets gesagt wird, das habe nichts mit dem Migrationshintergrund zu tun., denn das beleidigt die Intelligenz jedes mündigen Bürgers.

  10. Die 80 Angehörigen wollten nur ins Krankenhaus um die Tat entweder a)zu vertuschen/Friedensrichter inkl. b)die Beteiligten bedrängen Aussagen zu verweigern oder gegen Geld manipulieren c) sie um die Ecke bringen um es so zum Abschluss zu bringen was angefangen wurde.

  11. #7 KDL,
    an intelligenete und mündige Bürger wendet sich die Aussage nicht. Die wissen, was die Vertuscher sehr wohl wissen. Der große Rest, halluzinierende GutmenschINNEN und die unpolitischen Glotzenanbeter sollen nicht aus ihren diversen Träumen geweckt werden.

  12. Also ich frage mich, wie schaffen die Leute das, mit „das hat nichts mit dem „Migrations“-Hintergrund,zu tun“, zu leben? Das können die doch nicht ernsthaft glauben.

    Ja und vor Jahrzehnten hab ich in Wildeshausen meinen Wehrdienst geleistet. Da war da die Welt noch in Ordnung. Unfaßbar, überall wo ich so rumgekommen bin, ist es heute unerträglich und lebensgefährlich(aber momentan fühl ich mich ziemlich sicher. Es passiert komischerweise immer nur woanders und den Anderen. Aber ich bin überall wachsam. Selbst in den kleineren Orten in denen ich war, kann man aber heute nicht mehr leben. Ich kann mir ehrlich gesagt immer weniger vorstellen, dass noch etwas zu retten sein soll. Aber ich kann mit auch nicht vorstellen, dass das „das hat nichts mit dem „Migrations“-Hintergrund,zu tun“ noch lange durchgehalten werden kann.

  13. Ungeschliffene Rohdiamanten für die wohlstandssichernden Werkzeugmaschinenbauunternehmen unseres Landes!

    Und heute ist Diversity-Tag!

  14. Ein typische Rauferei, wie sie sonst nur unter deutschen Clans der intellektuellen Oberschicht üblich sind.

  15. Lea Sophie, Annkatrin und Alexandra können es aber auch nicht lassen:

    http://www.derwesten.de/staedte/essen/trickbetruegerin-in-essen-war-wohl-erst-sechs-jahre-alt-id8059527.html?ciuac=true

    So jung und schon kriminell. Drei Trickbetrügerinnen, im Alter von circa sechs bis 14 Jahren, erbeuteten 500 Euro bei einem Gerangel vor dem Geldautomaten in einer Bank am Kaiser-Otto-Platz. Ihr Opfer war eine 65-jährige Frau. Nun sucht die Polizei nach Zeugen.

    Drei junge Trickbetrügerinnen haben bei einem Gerangel mit einer Kundin in einer Bank auf dem Kaiser-Otto-Platz in Steele 500 Euro erbeutet. Wie die Polizei berichtete, war die jüngste der Täterinnen etwa sechs bis sieben Jahre, die beiden anderen zwölf bis 14 Jahre alt.

  16. #6 Babieca (11. Jun 2013 17:43)

    GEWALTTAT – Hergang und Motiv völlig unklar

    …aber womit die Gewalttat NICHTS zu tun, dass weiss man bereits mit 100%iger Sicherheit ganz genau!

    is klar, und morgen lesen wir:

    FLUGZEUGABSTURZ – Hergang und Ursache völlig unklar

    …aber eines steht schonmal fest: der Pilot ist mit 100%iger Sicherheit daran unschuldig!

  17. Und was war hier los?

    http://www.derwesten.de/staedte/schwerte/16-jaehriger-weiter-im-koma-keiner-hat-geholfen-id8058051.html?ciuac=true

    Schwerte. „Keiner hat geholfen!“ Das sagt ein Freund von Atilla D., dem deutsch-türkischen Opfer einer Prügelei mitten in der Fußgängerzone auf Norderney. Die Täter, die ihn ins Koma prügelten, sollen aus Schwerte stammen. Jetzt äußern sich ein Freund und ein Bruder von Atilla.

    Am 31. Mai war der 16-jährige Deutsch-Türke in einer Fußgängerzone auf Norderney von einer Gruppe Jugendlicher ins Koma geprügelt worden.Am Montag kam der schwer verletzte Atilla D. zu sich, wenig später sei er in einem Oldenburger Krankenhaus jedoch wieder in ein künstliches Koma versetzt worden, erklärte ein Freund der Familie auf Anfrage unserer Redaktion. Grund dafür seien die starken Schmerzen gewesen, die der 16-Jährige hatte.

    Wir kennen die Herkunft des Opfers, nicht aber der Täter, das waren „Jugendliche“.

    Aber waren es Nazis, Glatzen, Arier, Hellhäutige, Nordländer?

    Wohl kaum, denn dann gäbe es bereits LichterInnenketten!

  18. Kevin on tour:

    http://www.pz-news.de/pforzheim_artikel,-Ueberfall-auf-Targo-Bank-Raeuber-fluechtet-zu-Fuss-_arid,422524.html

    Überfall auf Targo-Bank: Räuber flüchtet zu Fuß

    Pforzheim. Während andere gerade ihre Mittagspause ausnützen, hat ein mit einem Tuch vor dem Gesicht maskierter Mann die Targo-Bank an der Zerrennerstraße 30 in Pforzheim überfallen. Er soll Bargeld in Höhe von mehreren Tausend Euro erbeutet haben. Mit einem Großaufgebot an Polizisten, unterstützt von einem Polizeihubschrauber, wird nach dem Mann gefahndet.

    Der männliche Täter ist etwa 1,60 bis 1,65 Meter groß, zwischen 25 und 30 Jahre alt, hat eine normale Statur und kurze dunkle Haare. Er trug einen kurz geschorenen Vollbart und wird als südländischer Typ beschrieben

  19. Wer freut sich nicht auf die jährliche Messerstecherei am Weihnachtstag mit wilder Jagd rund um den Christbaum? Bereits zu Ostern bereitet sich die ganze Familie durch das Köpfen eines Lämmchens darauf vor.

    Völlig normal.

  20. Deren „Ehrgefühl“ ist einfach nur zum heulen. Nicht Ehre, sondern Feigheit.Dieses Rudel hysterisch herumschreiender „Familienmitglieder“, habe ich schon so oft erlebt. Von der Polizei nichts sagen lassen, unbegründete Beschuldigungen,Drohungen und v.a. viele PKW mit verschiedensten Nummernschildern aus einer Umgebung von 1000 KM.

  21. Da herrscht polizeilicher Handlungsbedarf , ich schlage einen „Blitzermarathon“ vor um die Sicherheit zu erhöhen !

  22. Ach schau! Nagelneue Meldung gerade reingekommen: Die Kurden waren Jesiden. Dann haben wir hier heute, nach den jesidischen Menschenschmugglern, also Jesidenfestspiele.

    Ein Beispiel dafür, daß archaische Völker prinzipiell nicht in die Zivilisation gehören, schnurzegal was sie glauben.

    Fünf der Männer haben einen kurdisch-jesidischen Migrationshintergrund, ein Beteiligter stammt aus Polen. (…)„Wir ermitteln noch. Eine Fehde zwischen verfeindeten Familienclans können wir allerdings ausschließen“, so Polizeisprecher Mathias Kutzner.

    http://www.nwzonline.de/blaulicht/haftbefehlnach-bluttat-haftbefehl-nach-toedlicher-messerstecherei_a_6,1,3841164006.html

    Äh ja – eher unwahrscheinlich, daß eine polnische mit einer jesidischen Familie in Blutrache liegt. Aber Jesidenähräh und jesidenmädel mit polnischem Freund kann da schon mal ganz schnell zu einem ausrastendem Jesidenclan führen…

  23. „…hat all das nicht im Geringsten etwas mit dem Migrationshintergrund aller Beteiligten zu tun…“ kommt von oberster stelle.
    die es weiter geben müssen kotzt es sehr oft wahrscheinlich selber an.

  24. Die absoluten Einzelfälle mehren sich bedenklich…
    Es wird Zeit, dass die Zensur intensiviert wird und wieder vermehrt über erfolgreiche Integrations-Projekte und Islamisten-Aussteigerprogramme berichtet wird.

  25. #27 Abu Iblis (11. Jun 2013 18:39)

    Du warst schneller mit daweta. Da wollte ich auch gerade gucken…

  26. Aus dem Artikel:

    „KEYWORDS:
    Familie, Messerstecherei , streit, Polizei, Wildeshausen, Klinikum, >b< mord “

    Fehlt nur noch Ausländer und Jugendliche.

  27. „Engländer“ (der ethnisch-mobilen Minderheit) sowie Slowaken in Aktion:

    Handy-Raub bei „Rock am Ring“ und „Rock im Park“

    Zwei Engländer haben beim Musikspektakel „Rock am Ring“ im großen Stil Handys aus Besucherzelten gestohlen. Bei „Rock im Park“ machten mehrere Slowaken dasselbe – und sie alle trugen jede Menge schwedische Kronen mit sich.
    Die Polizei ist möglicherweise einem internationalen Diebstahl-Ring auf die Spur gekommen. Mehrere Männer sollen bei den Festivals „Rock am Ring“ und „Rock im Park“ im großen Stil Handys aus Zelten gestohlen haben.
    Auf dem Nürnberger Zeppelinfeld wurden am Freitagmorgen zwei Engländer festgenommen, die zahlreiche Mobiltelefone geklaut haben sollen. Bei „Rock am Ring“ am Nürburgring in Rheinland-Pfalz wurden mehrere Slowaken ebenfalls wegen Handy-Diebstahls festgenommen.
    Die Polizei vermutet einen Zusammenhang, weil alle Männer schwedische Kronen in großen Mengen bei sich hatten. In Schweden habe gerade ebenfalls ein großes Rock-Festival stattgefunden, teilte ein Sprecher der Nürnberger Polizei am Samstag mit.

    http://www.focus.de/panorama/welt/diebes-ring-zerschlagen-handy-raub-bei-rock-am-ring-und-rock-im-park_aid_1008497.html

  28. Der arme Polizist. Nur weil die sein großer Cheffe wie üblich ein Parteijurist ist, muss er brav für die Staatsmedien lügen.

  29. @#13 ingres (11. Jun 2013 17:56)

    Ja und vor Jahrzehnten hab ich in Wildeshausen meinen Wehrdienst geleistet. Da war da die Welt noch in Ordnung. Unfaßbar, überall wo ich so rumgekommen bin, ist es heute unerträglich und lebensgefährlich(aber momentan fühl ich mich ziemlich sicher. Es passiert komischerweise immer nur woanders und den Anderen. Aber ich bin überall wachsam. Selbst in den kleineren Orten in denen ich war, kann man aber heute nicht mehr leben. Ich kann mir ehrlich gesagt immer weniger vorstellen, dass noch etwas zu retten sein soll. Aber ich kann mit auch nicht vorstellen, dass das “das hat nichts mit dem “Migrations”-Hintergrund,zu tun” noch lange durchgehalten werden kann.

    Ich treffe immer wieder auf Amerikaner, die in Deutschland stationiert waren und die meisten schwaermen von dieser Zeit (schoene Staedtchen, gutes Bier, gutes Essen, etc.) und wollen das Land irgendwann mal wieder besuchen, etc. – denen sage ich, dass sie sich -wenn sie es ernst meinen- beeilen sollten, diesen Plan umzusetzen, denn es wird von Jahr zu Jahr unertraeglicher in Deutschland und dass sie sich im Falle eines Besuches auf einige Veraenderungen vorbereiten muessen, und es vielleicht besser sei, Deutschland so in Erinnerung zu behalten wie sie es kennen, bevor sie sich den Schock des Lebens holen. Wer allerdings sehen will, wie es in den USA in einigen Jahren aussehen wird, wenn der Dictator-in-Chief und seine Bande ihre Agenda umsetzen koennen (und Hitlary 2016 gewinnen wuerde), der kann sich in Deutschland schon mal umsehen….

  30. #21 Eurabier (11. Jun 2013 18:10)

    NORDERNEY!

    Man fasst es nicht. Da hätte ich am wenigsten sowas erwartet. Die Täter kommen wohl von außen:
    Die Suche nach den Tätern führte nach Schwerte: Der Tatverdacht der Polizei richtet sich gegen mehrere Jugendliche einer Jugendgruppe aus Schwerte.
    Aber kann man sich ernsthaft vorstelllen, dass etwa die DLRG-Jugendgruppe aus Schwerte bei ihrer Freizeit auf Norderney herumprügelt?

    Da muß was anderes gelaufen sein. „10 türkische Familien auf Norderney“, dazu die „Jugendlichen“ aus Schwerte, alles klar….

    hier die ganze Meldung:

    Schwerte. „Keiner hat geholfen!“ Das sagt ein Freund von Atilla D., dem deutsch-türkischen Opfer einer Prügelei mitten in der Fußgängerzone auf Norderney. Die Täter, die ihn ins Koma prügelten, sollen aus Schwerte stammen. Jetzt äußern sich ein Freund und ein Bruder von Atilla.

    Am 31. Mai war der 16-jährige Deutsch-Türke in einer Fußgängerzone auf Norderney von einer Gruppe Jugendlicher ins Koma geprügelt worden.Am Montag kam der schwer verletzte Atilla D. zu sich, wenig später sei er in einem Oldenburger Krankenhaus jedoch wieder in ein künstliches Koma versetzt worden, erklärte ein Freund der Familie auf Anfrage unserer Redaktion. Grund dafür seien die starken Schmerzen gewesen, die der 16-Jährige hatte.

    „Hunderte Passanten“ hätten zugesehen

    Der Freund der Familie D., einer von nur etwa zehn türkischen Familien auf der Insel Norderney, ist nach wie vor geschockt angesichts des Übergriffs auf Atilla. Der Junge, so die Darstellung der Polizei in der ostfriesischen Kreisstadt Aurich, war am Abend des 31. Mai von mehreren Tätern zu Fall gebracht und getreten worden.

    Nach Angaben des Freundes der Familie D., hätten im Ortskern von Norderney „hunderte Passanten“ bei der Tat einfach zugesehen: „Da hat keiner geholfen, niemand hat Zivilcourage gezeigt, das ist schon sehr traurig.“

    Die Suche nach den Tätern führte nach Schwerte: Der Tatverdacht der Polizei richtet sich gegen mehrere Jugendliche einer Jugendgruppe aus Schwerte.

    Friedensgebet am Dienstag

    Derweil sind die Inselbewohner geschockt und betroffen von der Gewalttat: Am Dienstagnachmittag soll um 18 Uhr ein Friedensgebet in der evangelischen Inselkirche stattfinden – als Zeichen gegen Gewalt und für Toleranz. Aufgerufen haben die Kirchengemeinden auf Norderney, die Grundschule und die Gesamtschule, bei der Atilla Schüler ist. „Wir sagen Nein zu diesem Ausbruch von Gewalt auf der Insel“, so Pastorin Verena Bernhardt.

    Bereits seit einigen Tagen hängen in zahlreichen Fenstern auf der Ferieninsel Solidaritätsplakate mit der Aufschrift „Keine Gewalt“ und einer darauf abgebildeten Kerze. Man sieht sie überall im Stadtbild.

    Türkische Zeitung vor Ort

    Neben dem Norderneyer Morgen (NoMo) berichtet auch die türkische Tageszeitung „Hürriyet“ über den Vorfall, da das Opfer türkischstämmig ist. Ein Reporter aus der Hamburger Redaktion ist zur Recherche eigens auf die Insel gefahren.

  31. #35 Abu Iblis
    ein lustiges Forum, so kann man es mit genug Galgenhumor sehen. 🙁

    Ja so sind sie, unsere warmherzigen Bereicherer. Die haben ja schon verbal das Messer zwischen den Zähnen.
    Und das in gepflegtestem, zivilisierten Deutsch…..

    Wenn die schon untereinander so friedlich miteinander umgehen, müssen wir uns doch nicht wundern, wenn Kartoffeln mehr oder weniger regelmäßig in den Genuß islamischen Friedens kommen.

  32. Aber natürlich hat all das nicht im Geringsten etwas mit dem Migrationshintergrund aller Beteiligten zu tun, wie der Polizeisprecher eiligst versicherte.

    Bitte korrigieren, er hat gesagt, daß der Mihigru keinen Einfluß auf das Ermittlungsverfahren hat.

  33. OT

    Türke prügelte Kevin ins Wachkoma. Das Schmerzensgeld, zu dem er jetzt im Zivilprozeß nach dem lächerlichen Strafrozeßurteil – ein Jahr Jugendhaft auf Bewährung – verurteilt wurde, ist ein Witz, denn er hat es nicht:

    Vermutlich wird der Täter, das jüngste Kind einer türkisch-stämmigen Familie, das Schmerzensgeld nie bezahlen können. Er war zum Zeitpunkt der Tat ohne Schulabschluss und ohne Arbeit, die Jugendgerichtshilfe hatte für ihn jedoch eine gute Sozialprognose erstellt.

    Wie die gute Sozialprognose des Türken aussieht, kann man sogleich besichtigen:

    So erschien er weder zu den vereinbarten Vorgesprächen, noch war er im Zivilprozess am Dienstagmorgen anwesend.

    Das Schlachten ist in vollem Gange.

  34. #37 bright knight (11. Jun 2013 19:03)

    Ein Bekannter von mir sprach immer vom Auswandern in die USA (allerdings vor Jahren, als wir noch dachten, dass die USA es tatsächlich besser hätten) und hat da Online Kontakte geknüpft. Aber ich meine man kommt da bur über einen Job oder als reicher Rentner rein. Leben in einer Hütte im Nationalpark ist meine ich nicht möglich.

  35. #39 meritaton (11. Jun 2013 19:14)
    #35 Abu Iblis

    Ja, Tonfall und Sprache bei daweta sind immer wieder herzallerliebst. Brutales, vulgäres Volk.

  36. #10 KDL (11. Jun 2013 17:48)

    Es ist in der Tat so, dass das Schlimmste nicht ist, dass die Politik es schwer hätte erwa zu tun, selbst wenn sie es wollte. Politik ist schwierig und läßt sich nicht steuern und vieles oder das meiste läßt sich nicht vorhersehen.
    Das Schlimmste ist die Lüge. Darüver hat z. B. Prosa Solschenizyn geschrieben und auch andere. Übrigens im Studium kam ja auch mit DKP-Mitgliedern über Kreuz. Die haben damals aus sicherer Entfernung Solschenizyn diffamiert. Es sei klar, dass Solschenizyn der Schuldige sei, weil der Kommunismus die „Wahrheit“ sei. Da war mir klar, was passiert, wenn die die Macht haben würden.

  37. @#43 ingres (11. Jun 2013 19:23)

    #37 bright knight (11. Jun 2013 19:03)

    Ein Bekannter von mir sprach immer vom Auswandern in die USA (allerdings vor Jahren, als wir noch dachten, dass die USA es tatsächlich besser hätten) und hat da Online Kontakte geknüpft. Aber ich meine man kommt da bur über einen Job oder als reicher Rentner rein. Leben in einer Hütte im Nationalpark ist meine ich nicht möglich.

    Neben den von Ihnen genannten Moeglichkeiten in die USA rein zu kommen (trotz Obama ist es immer noch besser als in Europa und ich hoffe immer noch, dass wir das Ruder noch herum reissen koennen. Ausserdem gibt es einige States in denen es sich recht angenehm leben laesst) gibt es noch zwei – ok, eigentlich drei – weitere. Bei einer brauchen Sie etwas Glueck: Teilnahme an der „Green Card Lottery“. Bei der zweiten brauchen Sie Geld: Gruendung einer Firma und Schaffung von Arbeitsplaetzen. Bei der dritten eine Portion Frechheit, ein Flugticket nach Mexico, einen mehrmonatigen Aufenthalt unter der Sonnenbank oder wahlweise ein paar Dosen braune Schuhcreme, sowie ein paar Brocken Spanisch-Kenntnisse. Man reist nach Mexico, ueberquert zusammen mit ein paar Drogenschmugglern und islamischen Terroristen die mexikanisch-amerikanische Grenze ueber einen Trampelpfad (leicht zu erkennen durch den ganzen Abfall, der sich am Rande so angesammelt hat) und meldet sich nach Ankuft sofort beim naechsten ACORN-Buero. Die helfen einem dann schon weiter. Nach ein paar Jahren Aufenthalt ohne sich erwischen zu lassen kommt irgendein Politiker von den Demoncraps auf die Idee, dass man mal wieder ein paar Millionen neuer Waehler braucht und es gibt eine Amnestie….

  38. aber, aber…
    Das sind Streiterein von Jugendlichen. Bei der Herzlichkeit und Lebensfreude dieser Jugendlichen schießt auch mal der eine oder andere etwas über das Ziel hinaus.
    Wir brauchen mehr Geld in der Sozialarbeit, um die Inklusion und Teilhabe dieser Jugendlichen noch besser zu gestalten.
    Wichtig dabei ist auch die Verstärkung des Kampfes gegen Rechts, denn das ist die Basis jeglicher Arbeit mit Jugendlichen.

  39. #48 Eugen von Savoyen (11. Jun 2013 19:48)

    Bild 3 ist entlarvend: auf das Haus ist irgendwas mit „Kurdistan“ geschmiert.

  40. Kommentarfunktion abgeschaltet:
    Ein 32-Jähriger und ein 23-Jähriger:
    „Gegen 3.30 Uhr spitzte sich Situation vor der Disko zu: Plötzlich zückte der 23-jährige mutmaßliche Täter ein Messer und stach mehrfach auf den 32-Jährigen ein. Anschließend kehrte der Mann in die Disko zurück.“

    http://www.haz.de/Hannover/Aus-den-Stadtteilen/Mitte/32-Jaehriger-wird-nach-Disko-Besuch-in-Hannover-mit-Messer-verletzt

    Zahlen vom Bundesamt für Verfassungsschutz:
    „Damit wurden im bisherigen Jahr 2013 insgesamt 30.259 Asylanträge gezählt, 11.609 mehr als von Januar -April 2012 (Steigerung um 62,3 Prozent).“

    http://www.bmi.bund.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/2013/05/asylzahlen-april-2013.html?nn=3315850

    zum Verfassungsschutzbericht 2012 mit Downloadlink (PDF 2Mb):

    http://www.bmi.bund.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/2013/06/verfassungsschutzbericht.html

  41. Hmmm…Andere Länder, andere Sitten, das ist so in multi-gewalttätigen weil multi-kulturellen Gesellschaften.

    Man kann das Ganze aber positiv nutzen, indem man wieder Arenakämpfe organisiert, wo jede Kultur zur Erbauung von den Multikultisten auf den Rängen ihre speziellen Konfkliktlösungsstrategieen vorführen dürfen um die Multikultisten damit zu bereichern.

    Zu irgendetwas müssen die Edlen Wilden doch taugen, und sei es nur dazu, mit den Entrittsgeldern ihre Alimentierung zu erarbeiten.

  42. #32 Babieca (11. Jun 2013 18:42)

    #27 Abu Iblis (11. Jun 2013 18:39)

    Auf welchen Seiten treibt Ihr euch denn nur rum?
    😀

    Muss ich mir gleich abspeichern, das ist fast schon wieder lustig.
    Die sind ja kurz davor, sich sogar im Forum mit virtuellen Messern zu bereichern.
    😉

  43. wieder und immer wieder werden in Deutschland die Schwarzhaarigen und Dunkelhaeutigen rassistisch diskriminiert. Hier wird nur ein rundes Aktionsbündnis, mit den aktiven Kampf gegen rechts, Abhilfe schaffen. Spenden Sie für Ausssteigerprogramme.

  44. Da sind die kurdischen Messer-Fachkräfte wohl an die Falschen geraten. Anders als die meisten Deutschen wehren sich Polen, wenn sie bereichert werden…

  45. #54 nicht die mama (11. Jun 2013 20:17)

    Feindbeobachtung. 😀

    Ich habe die nach Berichten auf der Achse entdeckt, als Achse-Autoren über deren Reaktionen auf die Verurteilung des Jesiden-Vaters Fendi Özmen berichteten, der seine Tochter hatte hinrichten lassen. Die daweta-Poster waren so empört, daß der Kerl verknackt wurde, daß das Blut literweise aus der Seite lief und der versammelte Jesidenhaufen Richter und Staatsanwalt wüst bedrohte. Daraufhin wurde gegen sie ermittelt, die entsprechenden Seiten mußten sie löschen.

    Hier die Jesiden-Drohungen:

    http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/ausweisen_sofort_ausweisen/

    Hier die Analyse:

    http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/jesiden_in_bester_gesellschaft/

  46. Hiermit erkläre ich dem Südland den Krieg !
    Wenn ich nur wüßte,wo dies liegt.
    Aber die Medien haben eh die besondere Gabe, die Herkunft vieler Menschen in Erfahrung zu bringen. Aber langsam ist schluß mit lustig. Es gibt nichts mehr abzugreifen. Hier geht es nicht nur um Verteilungskämpfe, hier geht es ebenso um Leib und Leben. Bin mal gespannt, wie heute im ARD-Report alles wieder revidiert und zurückgenommen wird. Die zerbrechen sich den Kopf, wie man nur an diese Thema heran kann, ohne daß Ressentiments geweckt werden. Aber irgendwann halten die Dämme auch nicht mehr und nehmen ihren Lauf.

  47. Nicht ausgelastete Glücksfälle? Bitte einen Aufruf an unsere Kultur-sensiblen z.B. an der Elbe zu helfen! Sandsäcke füllen und stabel’n! Gegen die Flut. Schaut Euch Bilder oder Videos aus den betroffenen Gebieten an. Unwahrscheinlich viele Menschen die zusammenhalten und helfen. Was man nicht sieht (mal abgesehen vom Medien-gestelltem Foto der Salafisten) sind Kulturbereicherer und Glücksfälle! Überzeugt Euch selbst! 🙂

  48. …ach so, ich stamme übrigens selbst aus einer betroffenen Stadt und wir haben gemeinsam gekämpft, ein tolles Gefühl (auch wenn sich die Stadt auf die kostenlosen freien Helfer verlassen hat und eigen Kräfte aus Kostengründen gespart hat) , ich habe keine gesehen, nicht einen einzigen!

  49. Jeder Mensch ist in seiner Kultur, seinem Herkunftsfeld verwurzelt. Wenn also ein bestimmte Anzahl an Menschen einer Kultur zusammenwohnen, beginnt dort ihre Kultur zu leben, auch wenn dies nicht ihr Heimatland ist. Unsere säkulare aufgeklärte Kultur steht in vielen Bereichen im Widerspruch zu einer von Aberglauben, Unmündigkeit, Denkverboten und Tabus geprägten archaischen Kultur. Solche Widersprüche zweier Kulturen könne nicht dauerhaft an einem Ort existieren. Es kommt zu Konflikten und Segregation, also Rückzug der Kulturgruppen auf kulturell homogene Territorien. Durch die unkontrollierte ungeregelte Einwanderung wird unser Volk einem permanenten Konflikt der Kulturen ausgesetzt, einem permanenten Stress, seine Identität immer wieder neu zu sichern und aufzubauen. Den Zugewanderten geht es natürlich nicht besser, denn die biologisch-soziologischen Mechanismen der Bildung von Kultur- und Identitätsgemeinschaften sind universal gültig. Nur wird das Unwohlsein der Migranten im Gegensatz zu dem der Stammbevölkerung begierig von der Helferindustrie aufgegriffen. Es wird nicht nur unverhältnismäßig viel materielle Hilfe gewährt, sondern aus dem Unwohlsein wird eine Bedürftigkeit auch im moralischen Sinne konstruiert, die in eine Schuldzuweisung an das Gastvolk mündet. So wird dem Gastvolk dreierlei aufgebürdet: Der Verlust der eigenen Kultur in einem homogenen Kulturraum, der Konflikt mit einer inkompatiblen zwangseingeführten Kultur, und das Aufkommen für alle mit der Einwanderung verbundenen Kosten. Geht es nach Leuten wie Schäuble, soll nicht nur die Einwanderung weitervoranschreiten, sondern gleichzeitig auch die politische Struktur Deutschlands aufgelöst werden, damit das deutsche Volk dann keinerlei Mittel mehr hat, seine Interessen als Nation mit einer kulturellen Identität irgendwo auf der Welt noch politisch vertreten zu können. Die größtmögliche Entmachtung, Entrechtung und Auflösung, die einem Volk geschehen kann. Diese Lösung ist endgültig.

  50. @ #50 Babieca

    Die aus Italien weitergereichten 300 pechschwarzen “Libyer” aus Togo und Nigeria werden alle in HH bleiben. Der Druck der vereinigten Linken wächst, und wie üblich wird Scholz-ich-nehme-den-Mund-immer-zu-voll einknicken:

    Sollen die Linken, Grünen und die evangelische Kirche diese armen, armen Menschen bei sich in ihren Häusern aufnehmen und mit Lebkuchen füttern, ist mir scheißegal. Und vielleicht mal zwischendurch in ein Lexikon sehen, wie viel hunderte Millionen Menschen theoretisch darauf warten, auch nach Hamburg zu kommen.

    Viel Spaß! Gegen Hamburg werden die jetzigen Mega-Städte der Erde aussehen wie Pfadfinder-Zeltlager. Schlagzeile: „Hamburg hat jetzt mehr Einwohner als die USA! Möglich wurde dieser unglaubliche Einwohnerzuwachs dadurch, dass zuerst die Einheimischen und dann die aufgenommenen Flüchtlinge Schicht für Schicht die Elbe und ihre Mündung auffüllten und so Platz für Slums zu schaffen, wie es sie in dieser Größe noch nie gegeben hat.

    Allein die Fäkalien dieser Menschenmassen lassen die Nordsee jedes Jahr um mehrere Quadratkilometer schrumpfen. Hurra! Das Gutsein besiegt sogar das Meer!“

  51. Waren das Männer mit „gebräunter Haut“?, also deutsche Solariumbesucher? Unglaublich, dass diese Nazis sich fremdländisch bräunen um dann als Ausländer gebrandmarkt zu werden; ziemlich perfid, den friedliebenden Mitbürger ausländischer Herkunft solche Untaten in die Schuhe schieben zu wollen. Ich fordere die Schliessung aller Solarien und mehr runde Tische gegen Rechts!

  52. #48 Eugen, #51Babieca
    Könnten auch Kosaken gewesen sein. Früher war in Lahr ein großer kanadischer Fliegerhorst. Als die weg sind, siedelte man in den Communities die transuralische Steppe an…

  53. Bei den ganzen Familienfehden, wo deutsche Großfamilien wie z.B. die Müller-Lüdenscheids mit Äxten und Macheten auf die Familie Meier-Landruth losgehen, ist das doch nur ein Einzelfall.

    Da müssen wir eben erst mal vor unserer Türe kehren, wir machen es denen ja quasi ständig vor. Und als wertvolle Gäste und Bewahrer unserer deutschen Werte und Renten versuchen die natürlich es uns so gut wie möglich nach- und rechtzumachen…man kann ihnen da einfach nichts vorwerfen…ach, fast hätte ich es vergessen: Aushalten müssen wir das auch!

  54. Grosser Gott, eine Fachkraft aus dem Morgenland musste ihr Leben lassen! Ich bin entsetzt, voller Gram, Trauer und tiefstem Mitleid. Meine Augen schwimmen in einem Meer aus Tränen, meine Seele ist erfüllt mit Schmerz. Ich kann nur hoffen, dass die Zeit mir helfen wird, über diesen tragischen Verlust hinweg zu kommen und dass die Lücke, die nun in Deutschland entstanden ist, irgendwann wieder aufgefüllt werden kann.

  55. @fred jansen

    Erklärst du dir alles mit „Der Islam ist Schuld“
    Diese kriminellen Clans wären in ihren Heimatländern schon längst lebenslänglich im Knast(wenn sie Glück hätten)

    Das sind kriminelle, die sich unsummen mit Zuhälterei und Drogen „verdienen“, genauso wie es kriminelle aus dem christlichen Kulturkreis tun, nicht mehr, nicht weniger.

  56. OT:
    Dormagener getötet: Trio vor Gericht
    Vor dem Landgericht in Köln sind drei Jugendliche angeklagt, einen dreifachen Familienvater aus Dormagen in der Silvesternacht in Bickendorf erstochen zu haben. Ein Streit um Böller hatte den tödlichen Angriff ausgelöst.

    “Die drei Jungen hatten Böller umhergeworfen”, sagte Bernd Neunzig, Anwalt der Opfer-Familie, “daraufhin ist der Mann dorthin gegangen und hat gesagt, sie sollten das doch sein lassen.” Anschließend habe sich die Situation zunächst beruhigt. “Die drei Angeklagten haben das spätere Opfer sogar umarmt, das ist bei Südländern ja manchmal so üblich.”

    Dann allerdings hätten sie ein Messer aus der Küche einer Verwandten geholt und den 39-Jährigen hinterrücks erstochen. “Als er wehrlos und sterbend auf dem Boden lag, hat einer der drei Jungen noch mehrfach gegen seinen Kopf getreten. So ein Verhalten kann ich wirklich nicht nachvollziehen”, sagte Neunzig.

    http://www.ngz-online.de/dormagen/nachrichten/dormagener-getoetet-trio-vor-gericht-1.3461637

  57. #69 rob1234 (12. Jun 2013 01:36)

    Das sind kriminelle, die sich unsummen mit Zuhälterei und Drogen “verdienen”, genauso wie es kriminelle aus dem christlichen Kulturkreis tun, nicht mehr, nicht weniger.

    🙂 🙂 🙂 danke für den Witz am morgen!

  58. Weiß jemand etwas über diese “ Südländer “
    Dormagen Rheinische Post
    Dormagener getötet: Trio vor Gericht
    VON MARC PESCH – zuletzt aktualisiert: 12.06.2013
    Dormagen (NGZ). Vor dem Landgericht in Köln sind drei Jugendliche angeklagt, einen dreifachen Familienvater aus Dormagen in der Silvesternacht in Bickendorf erstochen zu haben. Ein Streit um Böller hatte den tödlichen Angriff ausgelöst.
    Weil sie einen dreifachen Familienvater aus Dormagen getötet haben sollen, müssen sich seit gestern drei Jugendliche aus Bickendorf vor dem Kölner Landgericht verantworten. Die Angeklagten sollen in der Silvesternacht mit einem Messer auf den 39 Jahre alten Arbeiter eingestochen haben. Der Dormagener hinterlässt drei Kinder und seine Frau, den Jugendlichen drohen zehn Jahre Jugendstrafe.

    Journalisten und Zuschauer hatten gestern zum Verhandlungssaal im Hochsicherheitsbereich des Kölner Landgerichts keinen Zugang – aufgrund des jugendlichen Alters der Angeklagten findet der Prozess unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt. Die Anwälte der Opfer-Familie, aber auch die Verteidiger der drei Beschuldigten standen allerdings vor dem Gerichtssaal für Statements zur Verfügung. Das Opfer hatte in der Silvesternacht bei Freunden in Bickendorf gefeiert, offenbar hatte ein Streit um Böller um kurz nach Mitternacht den tödlichen Angriff ausgelöst.

    TÖDLICHE ATTACKE
    Alle drei Angeklagten sind noch unter 18 Jahren
    Nach dem Jugendstrafrecht sind die Beschuldigten angeklagt worden. Da sie alle noch keine 18 Jahre alt sind, drohen ihnen bei einer Verurteilung wegen Totschlags maximal zehn Jahre Jugendstrafe.
    Die beiden älteren Angeklagten sind nach Angaben der Verteidigung bereits polizeibekannt und vorbestraft. Sie sitzen seit der Tat in Untersuchungshaft.
    Der Jüngere dagegen soll an den Messerstichen auf den Familienvater nicht unmittelbar beteiligt gewesen sein. Er befindet sich auf freiem Fuß.
    „Die drei Jungen hatten Böller umhergeworfen“, sagte Bernd Neunzig, Anwalt der Opfer-Familie, „daraufhin ist der Mann dorthin gegangen und hat gesagt, sie sollten das doch sein lassen.“ Anschließend habe sich die Situation zunächst beruhigt. „Die drei Angeklagten haben das spätere Opfer sogar umarmt, das ist bei Südländern ja manchmal so üblich.“

    Dann allerdings hätten sie ein Messer aus der Küche einer Verwandten geholt und den 39-Jährigen hinterrücks erstochen. „Als er wehrlos und sterbend auf dem Boden lag, hat einer der drei Jungen noch mehrfach gegen seinen Kopf getreten. So ein Verhalten kann ich wirklich nicht nachvollziehen“, sagte Neunzig.

    Verteidiger Karl-Christoph Bode wollte die Tat der drei Jugendlichen nicht bestreiten, nahm die Angeklagten aber teilweise in Schutz. „Wir gehen davon aus, dass alle Beteiligten Streit gesucht haben. Die Sache ist allerdings einfach eskaliert und es ist zu diesem schlimmen Ergebnis gekommen.“ Die Jugendlichen würden die Tat inzwischen bereuen. „Das Ganze lastet schwer auf den Angeklagten, es geht ihnen nicht gut.“ Ein konkretes Ziel im Prozess wollten die Verteidiger nicht nennen – dies könne man ganz zu Beginn einer mehrwöchigen Hauptverhandlung noch nicht sagen, hieß es.

    Familienangehörige des Opfers sind als Nebenkläger im Prozess dabei. Der Dormagener, seine Frau und die drei Kinder hatten gerade erst von ihrem Ersparten ein neues Haus gebaut. „Es war anfangs für die Familie nach diesem fürchterlichen Ereignis ganz schwierig, auch in wirtschaftlicher Hinsicht“, erklärte Anwalt Bernd Neunzig, „inzwischen hat sich die Situation etwas entspannt, weil die Rentenkasse jetzt zahlt. Die Familie versucht, über die Runden zu kommen.“ Die vierte Strafkammer am Kölner Landgericht hat insgesamt zwölf Verhandlungstage angesetzt, um das Geschehen in der Silvesternacht in Bickendorf zu klären.

    Dutzende Zeugen sollen gehört werden, die den Ablauf komplett oder teilweise beobachtet haben sollen. Mit dem Urteil wird frühestens in sechs Wochen gerechnet. Bis dato hat das Gericht den letzten Verhandlungstag für den 25. Juli vorgesehen.

  59. Tja, da geht auch die Nazikeule nicht, wenn gar kein Deutscher mitmacht.Wahrscheinlich sind alle Beteiligten, ehemals Friedensaktivisten, durch den langen Aufenthalt unter so schwierigen Umständen (Moschee ohne Minarett..) psychisch an ihre Belastungsgrenze gekommen.

  60. Solange sich diese Leute gegenseitig attackieren und totstechen, solls mir recht sein !
    Nur sollten sie das zweckmäßigerweise in ihren Heimatländern tun.

    Ach, wie dumm von mir, wir sind ja auf diese Fachkräfte angewiesen !

  61. @ #70 Puseratze #73 Dr.Kritisch

    Dann allerdings hätten sie ein Messer aus der Küche einer Verwandten geholt und den 39-Jährigen hinterrücks erstochen. “Als er wehrlos und sterbend auf dem Boden lag, hat einer der drei Jungen noch mehrfach gegen seinen Kopf getreten. So ein Verhalten kann ich wirklich nicht nachvollziehen”, sagte Neunzig.

    Verteidiger Karl-Christoph Bode wollte die Tat der drei Jugendlichen nicht bestreiten, nahm die Angeklagten aber teilweise in Schutz. “Wir gehen davon aus, dass alle Beteiligten Streit gesucht haben. Die Sache ist allerdings einfach eskaliert und es ist zu diesem schlimmen Ergebnis gekommen.” Die Jugendlichen würden die Tat inzwischen bereuen. “Das Ganze lastet schwer auf den Angeklagten, es geht ihnen nicht gut.”

    Wo sind die deutschen Medien und die aus dem Südland? Haben sie sich alle rechtzeitig um einen der Plätze im Zuschauerraum beworben?

    Ach so, interessiert keine Sau? Danke!

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