In einem bedeutenden Artikel für das FrontPage-Magazin bestätigt der „geheilte“ Moslem Bosch Fawstin, daß „Moslems, die den Islam ernstnehmen, sich mit uns im Krieg befinden, und Moslems, die das nicht tun, sind es nicht. Aber“, so fährt er fort, „das bedeutet nicht, daß wir diese zurückhaltenden Moslems als Verbündete gegen den Dschihad betrachten sollten … Sie wirken als Schutzschirm für den Feind … gleichgültig gegenüber dem Bösen, das im Namen ihrer Religion verübt wird … beweisen sie durch ihr Schweigen und ihre Untätigkeit gegen den Dschihad, daß sie ebenfalls nicht auf unserer Seite stehen.“

(Von David Solway, PJ Media via Israpundit / Übersetzung: Klaus F.)

Ob sie es nun wissen oder nicht, oder ob sie lediglich gleichgültig gegenüber den Aktivitäten des „radikalen“ Flügels der Religion sind, derer sie sich bekennen, oder ob einige — einige sehr wenige — sich lehrmäßig der Neuauslegung der kanonischen Literatur verschrieben haben, sind „Moderate“ in ihrem Festhalten an traditionellem Dogma, oder sogar in ihrer Blindheit gegenüber den Axiomen der islamischen Rechtgläubigkeit, die Conditio sine qua non für die Bewahrung und Verewigung des Islams, wie er von jenen verstanden und betrieben wird, die den freiheitlichen Westen bezwingen und ihrem totalitären Glauben unterjochen wollen. Und die letztgenannte Verstehensweise des Glaubens ist korrekt, wie David Hayden in seinem meisterhaften Werk „Muhammad and the Birth of Islamic Supremacism“ („Mohammed und die Geburt der islamischen Vorherrschaftsideologie“) methodisch aufzeigt, einer Pflichtlektüre sowohl für Moslems als auch Nichtmoslems. Islam ist Dschihad. Daran ist überhaupt gar nichts moderat.

Man könnte es metaphorisch so ausdrücken, daß „moderate“ Moslems den unschuldigen und unwissentlichen Trägern eines tödlichen Virus gleichen. Sie haben nicht mit Absicht die Epidemie der Dschihaditis verursacht, unter der Millionen ihrer Mitbrüder zu leiden haben, aber sie erlauben der Krankheit, sich ungehindert auszubreiten, wenn sie den Befall nicht erkennen und sich in geeignete Behandlung begeben. Weil der Islam selbst Vorwand und Vollmacht ist für sowohl offene Gewalt als auch Subversion gegen westliches Leben, Kultur und Institutionen, und weil es keinen Islam gäbe ohne das von den Moderaten bereitgestellte lebenserhaltende Habitat. In diesem Sinne ist zu verstehen, daß Moderation und Extremismus Komplizen sind, indem erstere den empirischen Untergrund bereitet, in dem letzterer Wurzeln fassen kann. Das eine ist vom anderen abhängig und braucht es für sein Überleben, seine Substanz und seine Wirkung. Einfach ausgedrückt, es gibt keine dschihadistische Gewalt (Al-Qaeda etc.) oder interne Sabotage (Moslem-Bruderschaft) ohne Islam, und es gibt keinen Islam ohne das einhüllende Milieu, das von der gewaltigen Gemeinschaft der Gläubigen, ob nur dem Namen nach oder nicht, geboten wird. „Die Natur des Problems“, schreibt der britische Rechtsanwalt Gavin Boby, der die Law and Freedom Foundation leitet, „mag mehr in der Doktrin als in den Menschen liegen, aber die harte Realität ist, daß Doktrinen von Menschen getragen werden“ (in einer persönlichen Kommunikation). Die Logik ist unangreifbar; bedauerlicherweise sind „moderate“ Moslems dafür nicht empfänglich.

Es besteht eine Versuchung, „moderate“ Moslems als von einer besonderen Art zu betrachten — nämlich jener, die Fawstin die „sehr seltenen Moslems, die uns gegen den Dschihad helfen“ nennt — quasi als zeitgenössische Mu’taziliten und Helden eines sich reformierenden Glaubens, die sich selbst als Verbündete des demokratischen Westens sehen. Die Mu’tazila war eine Schule des achten und neunten Jahrhunderts, die angeblich um das Primat der Vernunft, die Freiheit des Willens und den Wert des Individuums bemüht war, und ihr Vermächtnis ist von bestimmten islamischen Philosophen wiederbelebt worden. Der iranische Gelehrte und Dissident Abdolkarim Soroush z.B., den man schon den Martin Luther des Islams genannt hat, beschreibt sich selbst als ein „Neo-Mu’tazilit“ und betont, daß „die Rationalität ihrer Schule extrem wertvoll“ sei und „neue Fortschritte im Gebrauch von Tradition sowie … unsere Befreiung von der Tradition“ bringen könne.

Dennoch ist Andy Bostom, belesener Gelehrter des Islams und ein respektierter Freund, mit dieser Charakterisierung nicht einverstanden. Die Mu’taziliten, trotz all ihrer relativ fortschrittlichen Denkweise, waren ein wirklich garstiger Haufen und agierten als Amihna oder eine islamische Inquisition gegen ihre Widersacher. Den Doyen islamischer Studien Ignaz Goldziher zitierend schreibt Bostom, „die eigene Orthodoxie der Mu’taziliten war von fanatischer Intoleranz begleitet“ und „befürwortete den Dschihad in allen Bereichen, in denen ihre Doktrin nicht im Aufstieg begriffen war“ („Sharia versus Freedom“ — „Scharia gegen die Freiheit“), Kapitel 30 „Mutazilite Fantasies“, S. 383-389).

Es ist verlockend, die Gemeinschaft der islamischen Reformer als die Mu’taziliten unserer Zeit anzusehen. Aber Bostoms Untersuchungen erinnern uns daran, daß in der Geschichte des Islams selbst die sogenannten aufgeklärten Reformer blutgierige Eiferer waren — eine Tatsache, die wir bei unserer Suche nach moslemischen Bundesgenossen im Bewußtsein behalten sollten. Vielleicht mehr auf den Punkt gebracht: Solche „aufgeklärten“ Moslems, selbst wenn sie vergleichsweise harmlos und standhafte Anhänger der Vernunft sind oder als solche erscheinen, handeln gegen ihre eigene Religion, sie weisen Aspekte des Glaubens zurück, die sie beunruhigend oder unannehmbar finden, aber halten nichtsdestotrotz dessen breitere Dimensionen intakt. Sie sprechen nicht für den authentischen Islam, aber, quasi aufgespießt auf dem Horn eines Einhorns, betreiben sie Lobbyarbeit für ein Hirngespinst, das denselben Namen trägt, aber nicht existiert und nicht existieren kann. Wie Fawstin schreibt: „Islam — nicht irgendeine angeblich abweichende Form davon — bedeutet Frauenfeindlichkeit, Zensur, Antisemitismus, Homophobie, Schlagen von Ehefrauen, Köpfungen, Ehrenmorde, Pädophilie bzw. Kindshochzeiten, Mord an Ungläubigen usw.“ Daniel Pipes, Gründer des Middle East Forum, stimmt darin zumindest teilweise überein mit der Auflistung solch „islamtypischer Verbrechen“ wie grausame Morde, Ehrenmorde, weibliche Genitalverstümmelung und Sklavenhalterei als „Teil der Mitgift des Islams an die Einwanderungsländer.“

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21 KOMMENTARE

  1. Ob sie es nun wissen oder nicht, oder ob sie lediglich gleichgültig gegenüber den Aktivitäten des „radikalen“ Flügels der Religion sind, derer sie sich bekennen, oder ob einige — einige sehr wenige — sich lehrmäßig der Neuauslegung der kanonischen Literatur verschrieben haben, sind „Moderate“ in ihrem Festhalten an traditionellem Dogma, oder sogar in ihrer Blindheit gegenüber den Axiomen der islamischen Rechtgläubigkeit, die Conditio sine qua non für die Bewahrung und Verewigung des Islams, wie er von jenen verstanden und betrieben wird, die den freiheitlichen Westen bezwingen und ihrem totalitären Glauben unterjochen wollen.

    Wer schreibt denn bitte solche Sätze???
    Naja, ich schiebe es mal auf die Übersetzung…

  2. Ich verstehe den Islam – zunächst mal nicht, wenn ich ganz ehrlich bin. Abgesehen davon verstehe ich ihn als Gegenmodell zur westlichen Lebensweise. Und ich glaube das geht den meisten Islamern (in Nerd-Sprache 🙂 ) genauso. Die wissen von den Auslegungen ihres eigenen Glaubens genauso viel, wie der Protestant, der meint Martin L. habe einst dem Papst die Frau ausgespannt und sei deswegen exkommi…, exkomma …, exkomunikat…, ah jetzt hab ichs: exorziert worden.

    Ich glaube, in Wahrheit ist der Islam ein Auffangbecken für einen gigantischen Minderwertigkeitskomplex. Ein Auffangbecken für all die Zurückgebliebenen, die zwar in unserem Kulturkreis leben, aber keine Chance sehen oder haben, jemals das im Westen gelebte Niveau zu erreichen.

    Und wenn ich etwas niemals erreichen können werde, wie soll mir das dann etwas wert sein? Wenn mir stattdessen aber einer sagt: „Du mußt es gar nicht erreichen, weil es schlecht ist. Aber Du kannst es zerstören, so daß es die Bösen anderen auch nicht mehr haben!“, dann ist das doch die Lösung für mein Problem?! – Und so einfach und naheliegend.

    Und ich finde, der Artikel zeigt, daß der Islam so wie er gegenwärtig ausgelegt wird, deswegen den seit Jahrzehnten tatsächlich integrierten Moslems der ersten Generation in Deutschland eine noch viel größere Bedrohung sein wird, als uns Deutschen. Wir Deutsche, oder auch Europäer haben wenigstens einen klaren Frontverlauf (wenn man unsere eigenen Islamversteher von Amtswegen einmal außer Acht läßt). Für die angepaßten Moslems entstehen mit weiterer Islamisierung aber zwei Fronten. Die eine zu den eigenen Leuten, die deren verwestlichten Lebensstil gar nicht dulden werden und zum andern zu uns. Denn wenn die Lage eines Tages eskalieren sollte, dann wird auf beiden Seiten nicht mehr differenziert, dann gibt es nur noch Freund und Feind.

    Und unsere Gutmenschen haben nicht verstanden, daß sie auf lange Sicht nur eine einzige Chance haben, ihre multikulturelle Gesellschaft in Frieden zu erhalten, indem sie nämlich gegen jene vorgehen, die das multikulturelle Gleichgewicht gefährden, wie es gegenwärtig der Islam tut. Da dies aber nicht geschieht, werden sie mit ihrer Strategie den Zusammenprall der Kulturen zwar hinauszögern, dafür aber umso mehr verschärfen. Und es werden dann ausgerechnet jene mitgerissen, die sie eigentlich auf diese Weise schützen wollten.

  3. Erinnert mich an die Southparkfolge wie denn nun alle (in Southpark) zum Krieg in Afghanistan stehen.

  4. Das wichtigste Thema im Getümmel der dringend notwendigen Aufklärung. Schwer verdaulich geschrieben, dennoch absolut präzise Analyse.
    Sehr gut.

    Ich kenne Menschen, die einfach sagen „Es sind doch aber nicht alle so“ – und damit ihre Auseinandersetzung mit dem Islam ein für alle mal beenden.
    Dazu dann ein böser Blick zu denen, die dem etwas entgegnen und die Ruhe stören wollen.

    Was man von daher braucht sind kurze, prägnante Erwiderungen. Meine Liste bisher:

    – es gibt friedliche Moslems, aber nicht den friedlichen Islam

    – der Nationalsozialismus ging auch nur von wenigen radikalen Nazis aus. Der Rest waren die moderaten Nazis.

    -die RAF bestand auch nur aus einigen wenigen- konnten aber eine ganze Nation terrorisieren.

    – Ein Salafist ist nichts als ein frommer Moslem. Der moderate Moslem ist kein frommer Moslem.

    – ?
    – ?
    – ?
    wer von euch kann die Essenz aus dem Artikel konzentrieren?

  5. #2 mabank (27. Jun 2013 22:30)

    Ganz schön geschraubt, schon wahr. Steht aber im Englischen genauso drin. Von Mutazidingsda habe ich vorher noch nie gehört, aber die Analyse gibt wirklich eine Menge her. Dafür kann man sich auch mal ein paar längere Sätze antun, finde ich.

  6. Wie wahr, wie wahr! Das ist genau der Knackpunkt, um den es geht. Wenn das allgemeine Erkenntnis wäre, gäbe es viele Probleme nicht. Was muß eigentlich noch geschehen, damit klar wird, dass es keine moderaten Muslime geben kann. Letztlich, wenn der Zeitpunkt es gebietet und ein gewisser Sättigungsgrad erreicht ist, wird j e d e r Moslem seinem eigenen, innewohnenden System folgen, egal, welche Staatsbürgerschaft er hat. Aber dann ist es für uns zu spät! Wir, die Einzelkämpfer und Egomanen, Individualisten und Freidenker sind weit davon entfernt, eine ähnliche Gemeinschaft zu entwickeln, deshalb ist für viele diese Denkweise total fremd und uneinsichtig. Daraus resultiert unsere Gleichgültigkeit und unser Gutmenschentum und ewige Kompromissfähigkeit.

  7. @ #3 QuercusRobur

    Dafür, dass Du vorgibst, keine Ahnung vom Islam zu haben, hast Du, aus psychologischer Perspektive, den Nagel auf den Kopf getroffen.

    Acu tetegisti!

  8. #3 QuercusRobur
    Gut! Wunderbare Ursachensuche! Hab da auch was. Wo Jungs Macht bekommen, weil sie Jungs sind, da werden sie nicht selbstbewusst. Zucker in den Hintern, cool sein müssen.. das werden narzißtische Personen. Klein innen, motzig nach außen. Ich kenne 2 besondere Exemplare im privaten Umfeld. Die haben auch einen Schnauzbart und eine schweigende Frau. Nicht verwerflich ist, dass Religion Halt und Struktur gibt. So kommt es, dass schlecht gebildete Leute (arabische Nobelpreisträger schon gesehen?) die wirkliche Überlegenheit des Westens nicht verkraften können. Da haben sie nichts gegen zu halten. So verteufelt diese Neider vieles. Dass sie moralisch die viele nackte Haut ablehnen, kann ich noch verstehen, da es einfach ungewohnt ist. Aber so wird das Gerüst ihrer „Regeln“ wie ein Panzer genutzt, um wegzunehmen, zu erobern..etc. bestenfalls nur zu beleidigen und zu meckern. Da wird gepoltert und gedroht gegen D und EU, statt dass ein echter Mann mal mit persönlichen Qualitäten und Argumenten zu einer Erklärung ansetzt.
    Ganz typisch: angemeldete Drohungen, „Ihr da! Jaaahaa hört zu!“ – sagen und Finger zeigen, geheimnisvolle unklare Andeutungen… Freunde des „Spielfeindes“ als Verbündete manipulieren…. siehe:
    Buchtipp, auch wenn der Titel nicht ganz so klingt:
    „Masken der Niedertracht, seelische Gewalt im Alltag“ – zeigt das perfide Spiel narzisstischer (leider meist) Männer.

    #6 Rene
    Danke, das sind gute kurze Schlagsätze. Ich bin bei solchen Unterhaltungen so voll im Kopf, dass ich nicht weiß, welches Argument zuerst aus meinem Mund möchte. 2 davon reichen schon.

  9. Kein Mensch könnte sich solche Gerissenheit ausdenken. Diese Verbreitungsmethode des Islam stammt vom Engel des Lichts, der Mohammed erschienen ist und ihn instruierte.

    Leider ist der Westen auf diesen „moderaten“ Islam reingefallen und er darf sich deshalb ungehindert bei uns verbreiten.

  10. Rotgrüne Gutmenschen-Spinner sagen ganz klar:

    99,98 Prozent der Anhänger Mohammeds haben sich noch nie in einer Menschenmenge von ungläubigen Frauen und Kinder in die Luft gesprengt. Und 99,99 Prozent aller Moslems haben noch nie im Leben eine U-Bahn voll mit nach dem Koran minderwertigen und unreinen Ungläubigen gesprengt.

    Das ist für realitätsferne Gutmenschen-Deppen der absolute Beweis:

    Islam ist Frieden!

    Oder 🙂

  11. Täglich töten Moslems im Namen des Islams Ungläubige! Weltweit tägliche Selbstmordattentate oder Bombenanschläge durch Anhänger des Islams! Tägliche Bemesserung von minderwertigen und unreinen Ungläubige in Deutschland! Täglich werden nach den Aussagen des Korans minderwertige Menschen zusammengeschlagen, auf den Kopf getreten oder ungläubige Frauen von Moslems belästigt oder vergewaltigt.

    Der Koran ist voll mit Tötungsbefehle, Schmäh- und Beleidigungssuren gegen Menschen mit einem anderen Glauben. Der Imam in der Moschee erzählt den Gläubigen mitten in Deutschland jeden Freitag, sie seien die neuen Herrenmenschen, sie dürfen Ungläubige jederzeit nach ihrem Glauben töten und erklärt deutsche blonden Frauen zu wörtlich „moslemischen Beutegut“ das man vergewaltigen darf.

    Und wenn rotgrüne Dumm-Menschen diese Tatsachen hinterfragen, dann antwortet der Moslems mit primitiver Standart-Taqqiya!

    „Das waren keine Moslems! Das hat nichts mit dem Islam zu tun. Islam ist Frieden!“

    Und die rotgrünen Dumm-Deppen sind wieder glücklich und ganz verzückt. Islam ist Frieden und wer den Islam hinterfragt oder gar kritisiert ein ganz böser Rassist oder Nazi!

    Irre diese Multi-Kulti-Idioten-Ideologie und diese neben der Kappe laufenden rotgrünen Islamversteher?

    Oder? 😉

  12. OT: Eine Stadt (Pforzheim) wird bunt:

    Junge Frau festgehalten und Kuss erzwungen

    Pforzheim. Wegen sexueller Nötigung musste sich ein 20 Jahre alter Mann vor dem Amtsgericht verantworten. Er soll im Oktober 2012 zusammen mit einem Kumpel einer jungen Frau durch den Benckiserpark in Richtung Messplatz gefolgt sein. In einem Hauseingang soll er sein Opfer am Handgelenk gepackt, an die Wand gedrückt und einen Kuss erzwungen haben.

    http://www.pz-news.de/pforzheim_artikel,-Junge-Frau-festgehalten-und-Kuss-erzwungen-_arid,425771.html

    In der bunten Stadt Pforzheim wo über 46 Prozent der Einwohner „Migrationshintergrund“ haben und wo von allen unter Zehnjährigen bis zu 95 Prozent Moslems sind können blonde, deutsche und unverschleierte Frauen nachts oder jetzt auch schon tagsüber nicht mehr alleine auf die Straße ohne kulturell durch moslemische “Fachkräfte” bereichert zu werden!

  13. #4 WahrerSozialDemokrat (27. Jun 2013 22:41)

    Mir scheint, die sind das fehlende Glied was die Evolutions-Theoretiker schon ewig erfolglos suchen, um den Beweis von intelligenten Tier zum animalischen Menschen begründen zu können!

    Das wäre eine Beleidigung nicht nur für alle, die sich nach dem „Missing Link“ entwickelt haben, sondern auch für alle davor. Revierkämpfe und sogar Kannibalismus hat es umter Primaten immer gegeben, aber nicht solchen systematisch anerzogenen Haß. Affen sind besser als das, was wir beim Islam mitansehen müssen.

  14. Stell dir vor, du arbeitest jeden Tag in einer großen Fabrikhallle, alles ist gut, jeder verdient ausreichend. Plötzlich piesackt eine kleine Gruppe einen der Arbeiter. Sie beschimpfen ihn leise, sie klauen ihm heimlich sein Essen, sie halten ihm wie im Spaß die Tür zu usw.

    Wenn die anderen jetzt nichts sagen, wird der geheime Kampf zum offenen Kampf. Unrecht wird zu Recht. Es ist jetzt erlaubt, denn keiner steht dem Opfer bei.

    Ab diesem Zeitpunkt, kann die kleine Mobbergruppe sich einfach vergrößern, neue Mitglieder haben ja nichts zu befürchten. Einige schließen sich vielleicht aus Angst an selber Opfer zu werden.

    Wir haben in unserer Gesellschaft die Anfänge nicht abgewehrt und die Zuschauer, die so gut wie nie Partei ergreifen, stehen alle auf der Seite der Aggressoren.

  15. Unabhängig von den Mutaziliten hat der Islam dieses Problem – friedliche („moderate“) und kriegerische („Extremisten“) Moslems – ja ausführlich erörtert und als Teil seiner totalitären Ordnung gelöst.

    Vor allem in den Hadithen steht das lang und und breit: Die Kämpfer gegen die Ungläubigen sind die Besten. Aber da die Realität zeigt, daß nicht jeder Mohammedaner pausenlos in den anstrengenden Jihad rennen will, sondern einfach nur in Ruhe Islam, Islam, Islam in seinem Dorf leben will, ist er entschuldigt: Unter der Bedingung, daß er den Haß gegen die Ungläubigen fleißig im Herzen nährt und für den Jihad spendet (Funktion von Zakat).

    Diese „faulen“ Mohammedaner werden von westlichen Dödeln als „die überwiegende Mehrheit der Moslems ist friedlich“ gepriesen. Sie ist es aber nicht. Sie ist die vom Islam bewußt geschaffene haßerfüllte, aber stille Mehrheit, in der die „Extremisten“ schwimmen, die aber genauso fanatisch Islam, Islam, Islam beseelt sind und alle Kuffar innerlich hassen und verachten und ihnen den Tod wünschen. Wenn die mal sauer werden, sind sie der jederzeit rekrutierbare Straßenmob, der lyncht und Städte anzündet.

    Der Islam als totalitäres Konzept regelt eben auch, daß einige „friedlich“ sein dürfen, wenn sie wollen. Einziger Preis, den sie zahlen müssen: Sie kriegen nur ein islamisches Holzklasseparadies statt den direkten Weg in den Edelpuff.

  16. Man könnte es metaphorisch so ausdrücken, daß „moderate“ Moslems den unschuldigen und unwissentlichen Trägern eines tödlichen Virus gleichen.

    Das ist ein interessanter Aspekt in der Thematik.
    Man könnte demnach zu dem Schluss kommen, unter Berücksichtigung des „Geburtenjihad“, dass es sich beim Islam um eine Art hochinfektiöse Geschlechtskrankheit handelt, ähnlich dem Aidsvirus, die sich rasend schnell verbreitet. Die Besonderheit an dieser Infektion ist, dass sie zwar eine sehr unterschiedliche Inkubationszeit hat und der Wirt gegebenenfalls bis zu seinem natürlichen Ableben keine schwerwiegenden Symptome zeigt, sie aber gleichzeitig für nicht Infizierte extrem gefährlich ist. Für letztere Gruppe kann es Auswirkungen zeigen in Form von einfachen beleidigt, bedroht oder erpresst werden bis hin zum gemessert oder kopfzertreten werden mit Todesfolge. Frauen sollen zudem durch Infizierte auch häufiger Opfer sexueller Bereicherung sein.

    Würde ich jetzt durch dieser Diagnose mit IM Boris Pistorius Schwierigkeiten bekommen?

  17. #11 salzkorn (28. Jun 2013 03:50)

    Kein Mensch könnte sich solche Gerissenheit ausdenken.

    Richtig. Daher (nur für Christen nachvollziehbar) liegt auf der Hand, dass Allah der „Vater der Lüge “ ist, siehe Nassim Ben Iman : „Der wahre Feind“

    #13 Powerboy (28. Jun 2013 07:09)

    Täglich töten Moslems im Namen des Islams Ungläubige!

    Bingo, ein weiteres Schlagwort in meiner Liste:

    – Alle 5 Min wird ein Christ getötet, 100T jährlich. Was machen die gemäßigten Moslems? Dagegen demonstrieren?
    Und darauf die Antwort:

    “Das waren keine Moslems! Das hat nichts mit dem Islam zu tun. ”

    Weiter in der Liste:
    – Wenn das keine Moslems waren, dann war Mohammed auch kein Moslem! (Nassim Ben Iman)

    Er stimmt: Islam = Frieden, damit ist der islamische Frieden gemeint. Der Frieden gilt ausschließlich moslemischen Glaubensbrüdern.

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