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Nassim Ben Iman in Waiblingen: Islam und Christentum im Vergleich

Nassim Ben Iman, 5.6.13, WN, 5Nassim Ben Iman sprach am 5.6.13 im Dietrich-Bonhoeffer-Haus, einer evangelischen Gemeinde im baden-württembergischen Waiblingen. Das Interesse an dem Vortrag war so groß, dass der ursprünglich gewählte Raum nicht ausreichte und der Veranstalter kurzfristig in den zur Verfügung stehenden größten Saal der Gemeinde wechselte. Die Menschen strömten weiter, so dass auch dieser Saal bis in die letzte Ecke noch während der Veranstaltung nachträglich bestuhlt werden musste. Eine gut dreistellige Zuhörerschaft verfolgte schließlich interessiert den Ausführungen des Referenten.

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Nassim Ben Iman betonte gleich zu Anfang seines Vortrags, dass die Liebe Gottes allen Menschen gelte. Er sagte in diesem Zusammenhang aber auch, dass es ein „Nein zu islamischen Forderungen“ geben müsse, die uns die christlichen Freiheiten kosten würden. Er vermittelte, dass es wichtig ist, allen Menschen in Liebe zu begegnen, auch den Muslimen, aber diese Liebe nicht auf deren Lehre, den Islam zu übertragen.

Er sprach über die in der Öffentlichkeit und den Medien häufig gemachte Unterscheidung von Islam und Islamismus und demonstrierte anhand des Lebens und Wirkens Mohammeds, wie dieser statt Liebe unerbittliche Härte gegenüber den Menschen zeigte. Mohammed stellte das Gesetz über die Liebe. Jesus die Liebe über das Gesetz.

Nassim Ben Iman: „Integration auf Kosten der Wahrheit wird nicht funktionieren!“ Er belegte den anhand des Koran legitimierten bewaffneten Kampf vieler Muslime gegen „Ungläubige“. „Islam und deutsches Grundgesetz sind nicht miteinander zu vereinbaren“, führte er weiter aus. Er monierte die mangelnde Kritik von Seiten vieler Medien an der Scharia und den damit verbundenen Forderungen.

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Dass es leider auch keine Frage des Intellektes ist, das wahre Wesen des Islams zu erkennen, unterstrich er mit dem Satz: „Ein Mensch kann geistlich verblendet sein, egal wie intelligent er ist“.

Er erzählte von der persönlichen Verfolgung durch Muslime aufgrund seiner Vorträge und der Annahme des christlichen Glaubens.

Seinen Weg, weg vom Wunsch Terrorist zu werden, hin zu einem Leben mit Christus, beschrieb er im letzten Drittel seines Vortrages.

Dass auch in Waiblingen der Vortrag nicht ohne Störungen durchgeführt werden konnte, demonstrierte in schon gewohnter Art und Weise ein kürzlich zum Islam übergetretener „unruhiger“ deutscher Konvertit.

Er rief während des Vortrags dazwischen, die Fakten würden nicht stimmen. Auch störte er inmitten des Vortrages, indem er demonstrativ aus der ersten Reihe aufstand und durch die Reihen langsam nach draußen schritt.

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Im Eingangsbereich erfuhr man durch eine aufmerksame Person, die sich in einem Nebenraum aufhielt und mithörte, wie besagter Mann versucht habe, „Verstärkung“ herbei zu telefonieren. Anschließend lief der Konvertit wieder auf seinen Platz. Eine gewisse Unruhe war bei einigen der Zuhörer festzustellen. Die Veranstaltung wurde intern beworben, d.h. nur in christlichen Gemeinden. Der Muslim erfuhr über eine Christin aus einer der Gemeinden von dem Abend. Die Frau brachte ihn in guter Absicht mit. Dass der Mann aber schon auf „Angriff gebürstet“ war, ist ihr wohl nicht ersichtlich gewesen oder wollte sie nicht sehen.

Nach der Pause, der eigentlich eine Fragerunde angefügt werden sollte, wurde dem Publikum verkündet, dass Nassim Ben Iman aus Sicherheitsgründen den Veranstaltungsort verlassen musste. Der Konvertit versuchte noch, die für alle sehr beunruhigende Situation für seine Zwecke zu nutzen, betrat die Bühne und ergriff das Mikrofon, um für den Islam zu „werben“. Der Veranstalter und auch das Publikum erteilten diesem Ansinnen aber eine deutlich vernehmbare Absage.

Nassim Ben Imans Ausführungen, seine Aufklärung über den Islam, sein Lebenszeugnis und auch das Auftreten des Konvertiten haben gezeigt, wie wichtig und notwendig es für Christen ist, zu ihren Überzeugungen und Werten nicht nur privat und in den Gemeinden, sondern auch öffentlich zu stehen.

Sinnbildlich und richtungsweisend war auch der Veranstaltungsort, der nach dem Christen und Widerstandskämpfer Dietrich Bonhoeffer benannt ist.

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Das im letzten Video angesprochene Buch von Nassim Ben Iman: „Der wahre Feind …warum ich kein Terrorist geworden bin“ für 5,95 und die CD „Wie bringe ich den Moslems das Evangelium?“ für 14,90 Euro zzgl. 3,00 Euro Porto (3 CD´s) können hier bzw. hier bestellt werden.

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Wer Interesse hat, sich einen Vortrag von Nassim Ben Iman mal live zu mitzuerleben, kann dies schon am Samstag, den 15. Juni 2013, im baden-württembergischen Reutlingen tun. Dort spricht Nassim Ben Iman zum Thema „Der Islam: Was kommt auf uns zu?“. Ort: Kemmlerhalle, Hoffmannstr. 8, Reutlingen-Betzingen. Zeit: 15 und 19.30 Uhr. Eintritt frei. Mehr Infos auf der BPE-Homepage.