Die hessische Stadt Offenbach hat einen Ausländeranteil von 32 Prozent, 55 Prozent der Gesamtbevölkerung haben ausländische Wurzeln. Hier wird der offene Antisemitismus mittlerweile ganz ungeniert ausgelebt. Menachem Mendel Gurewitz (kleines Foto), Rabbiner der dort ansässigen jüdischen Gemeinde, wurde in aller Öffentlichkeit von einem Pulk „Jugendlicher“ beleidigt und bedrängt. Wie er bei haGalil.com schreibt, sei das kein Einzelfall. Es verginge keine Woche, ohne dass er oder seine Kinder aufgrund ihres Aussehens beleidigt würden. Auf der Straße würde man ihnen „Jude, Jude“ nachrufen, auch als „Schei… Jude“ werde er regelmäßig tituliert. UPDATE: Die Offenbacher Post berichtet inzwischen bei der Täterbeschreibung „von sechs bis acht südländisch aussehenden Jugendlichen“.

Am Montag dieser Woche wurde jedoch eine neue Eskalationsstufe erreicht. Während des Einkaufs in einem Offenbacher Einkaufszentrum rief eine Gruppe „Jugendlicher“ Rabbi Gurewitz „Jude Jude“ nach. Als dieser die Gruppe zur Beweissicherung fotografierte, wurde der Mann über Minuten massiv bedrängt. Passanten kümmerte das nicht. Als der Sicherheitsdienst eintraf, wurden allerdings nicht die Jugendlichen zurechtgewiesen, sondern der Rabbiner. Er habe sofort das Foto zu löschen, das er von der Gruppe gemacht habe. Die herbeigerufene Polizei wollte keine Anzeige vom Rabbiner aufnehmen. Die Jugendlichen behaupteten, den Rabbiner nicht beleidigt zu haben. Man wollte mit den Worten Jude, Jude nur einen Freund zurechtweisen, der geizig gewesen sei und der Gruppe nichts von seinem Essen habe abgeben wollen. Auch nach nicht erfolgter Amtshandlung setzten die Jugendlichen ihren Übergriff fort. Menachem Gurewitz wurde bedrängt und geschubst. Die Aggressoren verfolgten ihn und wollten Beweise dafür, dass er das Foto gelöscht habe. Erst als zufällig ein Freund auftauchte, zu dem er ins Auto steigen konnte, entkam er der Gruppe.

Die Beschreibung des Rabbis verwundert nicht. Niemand hilft, weil Passanten offenbar Angst haben, selbst zum Opfer zu werden. Wenn nicht dieses mal, dann trifft man einen der Gruppe vielleicht zu einer unpassenderen Zeit und wird angegriffen, scheinen die Befürchtungen zu sein. Die Polizei kennt diese und ähnliche Situationen im stark bereicherten Offenbach zur Genüge. Um sich nicht selbst den Anfeindungen ominöser jugendlicher Gruppen auszusetzen, wird oft parteiisch agiert.

Die linksradikale Webseite Publikative.org versucht währenddessen den Vorfall für ihre Zwecke zu instrumentalisieren. Den Artikel schmücken Fotos, die auf die NPD verweisen. Damit soll wohl suggeriert werden, bei dem Übergriff habe es sich um Rechtsextremisten aus dem Umfeld der NPD gehandelt. UPDATE: Inzwischen haben die Betreiber von Publikative.org das NPD-Foto wieder entfernt und durch eine antisemitische Karikatur der Kölner Klagemauer von Walter Herrmann ersetzt. Kein Wunder: Publikative.org gehört zur Amadeu Antonio Stiftung, die von der ehemaligen Stasispitzelin Anetta Kahane betrieben wird. Kahane hatte sich in der Vergangenheit für eine massive Einwanderung nach Deutschland eingesetzt. (lsg)

image_pdfimage_print
Anzeige: Wandere aus, solange es noch geht - Finca Bayano, Panama.
Jetzt den PI-NEWS-Telegram Kanal abonnieren!

100 KOMMENTARE

  1. „Es verginge keine Woche, ohne dass er oder seine Kinder aufgrund ihres Aussehens beleidigt würden“

    Ich kenne einige Juden, von solchen Erlebnissen, vorallem JEDE Woche oder jeden Monat, können die mir zum Glück nicht berichten, ehrlich gesagt fühlt sich keiner von ihnen bedroht, weder von Deutschen noch von Muslimen.
    Wie viele Muslime sprechen manche Juden ganz schnell von Diskriminierung, meistens wird aber völlig übertrieben.
    Ich bin da eher vorsichtig und glaube nicht gleich jede Geschichte über angebliche Diskriminierung in Deutschland.

  2. Wer massenhaft den Islam importiert, der braucht sich anschließend über so etwas nicht wundern, denn Judenhass gehört zum islamischen Betriebssystem, denn Juden sind nach dem Koran „Affen und Schweine“ und die islamische Endzeitvorstellung setzt voraus, dass Erlösung nur kommen kann, wenn auch der letzte Jude getötet wurde. So ist das mit dem angeblich so toleranten und friedliche Islam.
    Und so kommt es, dass ausgerechnet in Deutschland Judenhass fast wieder zum normalen Ton gehört. Eine himmelschreiende Schande ist das!

  3. Für die Sozialdemographen alles halb so wild:

    http://www.epd.de/landesdienst/landesdienst-ost/schwerpunktartikel/mohammed-video-senatorin-kolat-ruft-muslim-verb%C3%A4nde

    Mit Blick auf den Überfall auf einen Rabbiner in Berlin Ende August durch mutmaßlich arabischstämmige Jugendliche sagte Kolat, religiöse Spannungen zwischen Jugendlichen gebe es in Berlin schon länger. Deshalb müsse der Dialog gefördert werden: „Je mehr man weiß über den anderen Glauben, über die Gemeinsamkeiten der Weltreligionen, desto weniger vorurteilsbehaftet ist das Zusammenleben“, sagte die Senatorin.

  4. #3 unverified__5m69km02 (05. Jun 2013 12:56)

    War die Tat nun gegen den Islam oder gegen das Judentum gerichtet?

    Laut Cameron wahrscheinlich beides!

  5. #5 schweinsleber (05. Jun 2013 12:58)

    Der Staatsschutz ermittelt nur bei autcohthonem Antisemitismus!

  6. Willkommen im Vierten Rrrraich!

    (dem ersten kommunistisch-moslemischen auf deutschem Boden übrigens.)

  7. Wenn ich mich recht erinnere, war es derselbe Rabbi Gurewitz, der vor ein paar Jahren von einem jugendlichen Bereicherer mit einem Messer in den Bauch gestochen wurde und nur durch seine ungewöhnliche Leibesfülle war der Stich nicht tödlich.
    Das wurde dem Angreifer strafmildernd angerechnet.

  8. Das kann ich als Jude nur bestätigen. Über 80 % der Juden in Deutschland beklagen solche übergriffe durch Bürger mit Migrationshintergrund. Ich selbst wurde letze Woche von 2 Antifa und 3 Moslems übelst beschimpft. Ich habe Anzeige erstattet aber da kommt nichts raus wie immer. Inzwischen habe ich mehr Angst vor Linken Antifa und Moslems als vor Nazis. Soweit sind wir wieder in Deutschland.Ich werde so schnell nicht mehr mit meiner Israel Mütze das Haus verlassen, Armes Deutschland.

  9. @ Eurabier

    Tja, da will ich Kolat einmal entgegenhalten, daß es in den fünf Säulen des Islam im Gegensatz zum Dekalog der Juden und Christen kein Tötungsverbot gibt. Es existiert außerdem kein mehrheitlich islamischer Staat, der tatsächlich das menschliche Leben achtet. Selbst in der Türkei, die keine Todesstrafe mehr kennt, werden gern einmal unliebsame Demonstranten erschossen.

  10. Erinnert mich irgendwie an den Fall mit den „Heilkräutern“ und dem Linken an Stürzenbergers Infostand:

    Jan-Thorsten R. widerspricht den Vorwürfen: „Ich habe die rechte Hand erhoben, Zeige- und Mittelfinger gespreizt und gesagt: ,Ja, ja. Sät Heilkräuter wie oder was?’ Jetzt will mir die Polizei was anhängen. Seit meinem 16. Lebensjahr verfolgen die mich.“…

    Gurewitz läßt sich solche Sachen wohl nicht gefallen und geht an die Öffentlichkeit.
    Ich kann mir gut vorstellen, dass sowas viel öfter vorkommt, die jüdischen Bürger aber höchstens bei eindeutig nichtmigrantischen „rechten“ Täter das ganze öffentlich machen.
    Bei muslimischen Tätern nimmt man es erst mal hin, von wegen „Jugendliche“….

  11. #8 walter (05. Jun 2013 13:07)

    Ja, schon die zweite Attacke und Linke und Grüne und KinderschämderInnen schauen weg:

    http://www.theyeshivaworld.com/article.php?p=9936

    A 42-year-old rabbi was stabbed in the stomach Friday night while walking home from Shul on a Frankfurt street. The rabbi underwent surgery after the Friday night attack and appears to be in stable condition. The rabbi, whose name was not disclosed, was walking with two other people when they encountered the assailant and two women, a police statement said.

    The man, whom witnesses described as possibly Arab, spoke to the rabbi (in what sounded like Arabic) for a seconds – and then suddenly stabbed him. The attacker fled and the women who were with him ran in different directions.

    Police said there were no indications that the man had planned his attack, and are searching for the attacker.

    3 Comments

    sruly613 says:
    September 9, 2007 at 1:27 am

    His name is Rabbi Gurevitch and he is a Chabad Shliach. Such Mesiras Nefesh!
    isser says:
    September 9, 2007 at 3:19 am

    The Rabbi is Rabbi Zalman Gurevitch (Chabad Shliach of Frankfurt, Germany). His situation is stable and the doctors are hopefull that he will out of the hospital by Rosh Hashana.
    Please say Tehilim for Shneur Zalman ben Chana Gurewitz.
    Judith Friedmann says:
    September 9, 2007 at 7:48 am

    We would like to wish a Refuoh Shelemoh to Raw
    Gurewitch so that he will be able to continue
    his wounderfull work in Frankfurt.

    We have a gewaltige Hakorass Hatoiw we used to meet him during the Frankfurt Hometextil show

    A git gebenscht Juhr

  12. @ walter
    Die Klimmzüge, die Richter und Staatsanwälte manchmal machen damit Messerstecher und Tottreter auch ja mit einer Bewährungsstrafe davon kommen, sind erstaunlich.

    Angst, irgendwann einmal wegen Rechtsbeugung dran zu sein, scheinen die Roben tragenden Herrschaften nicht zu haben.

    OT: Kulturunsensibler Taxifahrer in Wien erschießt messerschwingenden Pakistani. Bei solchen Fällen kann man verstehen, warum rot-grün Privatpersonen lieber heute als morgen entwaffnen will. Das sich ein Kuffar auch noch wehrt und ein muselmanischer Edelmensch dabei zu Tode kommt, geht natürlich gar nicht.

    http://diepresse.com/home/panorama/wien/1414876/Angriff-in-Wiener-Taxi_Fahrer-erschiesst-Raeuber

  13. Es ist mal wieder so weit in Deutschland…

    Vielleicht hätte man Deutschland im oder nach dem 2. WK wirklich auslöschen sollen; wir, die Deutschen, sind offenbar mehrheitlich zu doof für Demokratie. Wieder wird bei dem Aufkommen einer faschistoiden Ideologie abgeduckt, geschleimt und mitgemacht.

  14. „Niemand hilft, weil Passanten offenbar Angst haben, selbst zum Opfer zu werden.“

    Sicher haben die Passanten Angst Opfer zu werden, aber mit Sicherheit haben sie größere Angst davor in der Öffentlichkeit als Rassisten und Nazis beschimpft zu werden, denn Rufmord ist in unserer Gesellschaft ist in unserer Gesellschaft trotz allem noch wahrscheinlicher als durch Tritte gegen den Kopf umzukommen.

    Ansonsten bleibt nur zu sagen, das das einfach nicht die Art Antisemiten und Fremdenhasser sind, die unsere Demokratieabgabepresse und die durch sie gegängelten staatlichen Organe gerne an den Pranger stellt. Ich kann mir nur an den Kopf fassen, das grade die selben Menschen, die sonst immer direkt sagen: „Wegen der Vergangenheit unseres Landes können wir sowas erst recht nicht hier zulassen.“ sich so verhalten, als ob der Migrationshintergrund irgendwie diesen widerlichen Antisemitismus aufwiegen würde. Frau Roth würde wohl sagen: „Das ist ein bedauerlicher Einzelfall, der sich vor allem gegen den Islam richtet und diesem am meisten schadet.“

  15. 14 Olaf Wimmer (05. Jun 2013 13:17)

    Nachdem StudienabbrecherIn Claudia Fatima Roth von Bündnis90/KinderschänderInnen einen Moscheebau in Istanbul eine „Provokation“ nannte, wird sich der TäterInnenmob sicher auch durch den Rabbiner „provoziert“ gefühlt haben!

  16. Als dieser die Gruppe zur Beweissicherung fotografierte, wurde der Mann über Minuten massiv bedrängt. Passanten kümmerte das nicht. Als der Sicherheitsdienst eintraf, wurden allerdings nicht die Jugendlichen zurechtgewiesen, sondern der Rabbiner. Er habe sofort das Foto zu löschen, das er von der Gruppe gemacht habe.

    Wenn ich mir diese Skarabäen, die sich pausenlos am Abfilmen und ins Internet laden aufgeilen, dann in Gerichten angucke, wie sie feige, weinerlich und jämmerlich hinter Zeitungen und Aktenordnern verschwinden, solange die Presse fotografiert; dann aber, sowie die „Öffentlichkeit“ aus dem Saal ist, dreist und aufgeblasen Richter, Anklage und Kläger wieder per Handy abfilmt (siehe exemplarisch Jonny-Prozeß – wird mir vor Wut schlecht.

    Man wollte mit den Worten Jude, Jude nur einen Freund zurechtweisen, der geizig gewesen sei und der Gruppe nichts von seinem Essen habe abgeben wollen.

    Das orientalische Lügentum wird immer absurder. Weil es die deutsche Polizei mit sich machen läßt. Wenn ein Deutscher – was ich noch nie gehört habe – einen Imam mit einem kernigen „Kümmeltürke“ zur Nacktschnecke macht, sagt er dann auch hinterher, ich „wollte nur einen Freund zurechtweisen, der mir nichts von seinem lecker gewürzten Essen abgeben wollte“, oder wie oder wo oder was? 👿

    Nein, er sagt es nicht. Und vor allem: Er beleidigt keinen Imam. Diese Unflat gegen alles nicht-islamische ist nur Mohammedanern flächendeckend vorbehalten und findet im modernen Deutschland als bisher vollkommen unbekanntes Phänomen statt, seit Moslems hier in Massen den komplett intoleranten Islam eingeschleppt haben.

    Ich bin den Islam und die islamischen hinterfotzigen Ausreden so leid. Und ich bin am meisten leid, daß die damit wieder und wieder durchkommen, weil es ihnen der gesamte deutsche Staatsapparat erlaubt.

  17. Antisemitismus im hr – Hessischer Rundfunk

    Bisher hat der Hessische Rundfunk zu dem Vorfall geschwiegen wie ein Massengrab. Lieber beschäftigt man sich mit Vergangenen wie: Wie antisemitische Ressentiments fortleben – „Juden. Geld.“ heißt die neue Ausstellung im Frankfurter Jüdischen…
    http://www.hr-online.de/website/condlink_gate.jsp?key=standard_document_48549387&type=d&xtmc=jude&xtcr=2

    Und so fängt es an:

    Schweden: Antisemitismus in Malmö

    Die jüdische Gemeinde ist sicher, dies liegt an der Zunahme muslimischer Einwanderer, darunter radikale Islamisten.

    Anstatt sich in die schwedische Gesellschaft zu integrieren, würden diese ihre extremen Haltungen verbreiten und ihre Wut über die isralische Palästinenserpolitik an der jüdischen Gemeinde in Malmö auslassen. Anstatt den Konflikt zu lösen hat der sozialdemokratische Bürgermeister noch Öl ins Feuer gegossen.

    Er verglich Antisemitismus mit dem Zionismus und forderte die jüdische Gemeinschaft, auf sich von der israelischen Politik zu distanzieren. Ergebnis: Der Dialog liegt auf Eis und einige jüdische Familien haben Malmö lieber den Rücken gekehrt.
    http://www.arte.tv/de/schweden-antisemitismus-in-malmoe/3432320,CmC=3427026.html

  18. Habe gerade bei folg. geschrieben:

    Ich (M, 62) möchte mich aufs Schärfste dagegen verwehren, wenn hier gleich der erste Kommentar mit “Der Deutsche Antisemitismus hat nur eine Pause gemacht…” erscheint. Das ist eine Ungeheuerlichkeit! Ich frage mich allerdings, warum Herr Gurewitz (eine Gruppe “Jugendlicher”) die ‘Jugendlichen’ in ANFÜHRUNGSZEICHEN setzt. Handelt es sich um deutsche oder moslemische Jugendliche? Ich tippe auf zweites, denn seit einigen Jahren werden (auch) Überfälle auf deutsche junge Männer und Frauen immer NUR als ‘Jugenliche’ bzw. ‘junge Männer’/Südländer bezeichnet.
    Also Herr Gurewitz: ich bitte um Aufklärung – wie sie auch ausfallen mag, vielen Dank

  19. Wieder eine Migranten-„Studie“ mit absurden Ergebnissen, die sich sogar noch widersprechen:

    Neue Studie: Warum Migranten ihre Kinder so selten in die Krippe geben
    (…)
    Einer der wesentlichen Gründe für die Entscheidung der Eltern sind pädagogische Vorstellungen. Zum Beispiel darüber, wann der richtige Zeitpunkt ist, ein Kind außerhalb der Familie betreuen zu lassen. Türkischstämmige Bürger kennen etwa aus ihrem Herkunftsland die Institution Kindergarten kaum. Dort besuchten 2002 lediglich knapp 12 Prozent der Kinder vor der Einschulung entsprechende Einrichtungen. Der Schwerpunkt in der Erziehung der Kleinkinder besteht dort darin, eine gute und enge Beziehung zwischen Eltern und Nachwuchs aufzubauen. Die Erziehung zur Eigenständigkeit und das frühe Lernen rangieren dahinter.

    Zuwanderer kritisieren Qualität der Kitas

    Vor allem Einwanderer der ersten Generation und solche mit einem niedrigen Bildungsniveau bemängeln auch die Qualität der Kitas und Krippen. Sie finden vor allem den Betreuungsschlüssel zu schlecht und die Gruppen zu groß. Zudem kritisieren sie, dass die Kinder nicht gut genug auf die Schule vorbereitet würden und die Zusammenarbeit zwischen Eltern und Erziehern nicht gut laufe. Außerdem wünschen sich die Eltern mehrsprachige Erzieher, geht aus der Erhebung hervor, für die Daten von 1875 Müttern und Vätern mit ein- bis zweijährigen Kindern ausgewertet wurden. (…)

    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/studie-ueber-die-gruende-von-migranten-ihre-kinder-zu-hause-zu-erziehen-a-903758.html

    Dass ausgerechnet Leute mit „niedrigem Bildungsniveau“ (soll in diesem Fall wohl grundlegende Sachen wie Lesen und Schreiben meinen) die Qualität von Kitas bemängeln, ist ein Witz.
    Man zwar zurecht die Qualität mancher Einrichtungen bezweifeln, aber aus ganz anderen Gründen.
    Für mich wirkt diese „Studie“ ganz offensichtlich wie eine schlechte Ummäntelung der Tatsache, dass gewisse migrantische Bevölkerung schlicht keine Lust auf Integration etc. haben.
    Das wird dann politisch korrekt in eine „Studie“ gepackt, damit auf diese Weise noch mehr Gelder und jobs für die Integtrationsindustrie herausspringen.

  20. #22 johann (05. Jun 2013 13:41)

    Das wollte ich auch gerade posten und ähnlich kommentieren!

  21. Da der rassistische antideutsche Kampf gegen’s Recht™ noch nicht ausgerufen wurde sind die „Jugendlichen“ sicher keine glatzköpfigen Biodeutschen (na dann wäre aber was los).
    Wer wettet mit, dass es unsere Gäste sind, die uns wieder bereichern und Frieden bringen.

    Kniet nieder!

  22. Man muss kein Jude sein, man muss noch nicht einmal Israel oder die Juden zum Thema gemacht haben, um von islamischem Judenhass getroffen zu werden.

    Mein Sohn besucht ein Gymnasium und er wird, wie auch seine Klassenkameraden, von einem Moslem mit „du Jude“ tituliert, wenn dieser wütend ist.

    Das ist allerdings noch die mit weitem Abstand harmloseste Momentaufnahme der letzten Wochen aus dieser Klasse.

  23. Und was teilt der ZDJ dazu mit?
    Natürlich garnichts, waren wohl
    die falschen Tatverdächtigen.
    Wie soll hier das religöse Judentum wachsen, bei solchen Vorkommnissen? Würde mich nicht wundern, wenn wieder Juden das Land verlassen weil sie Angst haben!

  24. Die neue Frau in Steinbrücks „Kompetenzteam“, Yasemin Karakosoglu, ist offenbar eine fanatische Vertreterin der Mulitikultilobby:

    ine heftige Kontroverse entfachte Karaka?o?lu, als sie gemeinsam mit Mark Terkessidis einen Offenen Brief verfasste, der mit insgesamt 60 Unterschriften in der Zeit vom 2. Februar 2006 erschien. In diesem Artikel kritisierte sie Necla Keleks Buch Die fremde Braut als eines der „reißerischen Pamphlete, in denen eigene Erlebnisse und Einzelfälle zu einem gesellschaftlichen Problem aufgepumpt werden“, und attackierte auch Seyran Ate? und Ayaan Hirsi Ali. Das Medienecho ist im Artikel über Necla Kelek beschrieben.

    Auf diesen Offenen Brief hin griff Alice Schwarzer Karaka?o?lu in einer Entgegnung in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung sowie in Emma heftig an. Sie warf ihr vor, engste Kontakte zu Islamisten zu pflegen und „sehr, sehr weit von wissenschaftlicher Neutralität entfernt“ zu sein. Dies sehe man daran, dass sie bei Diskussionsveranstaltungen oft zusammen mit Islamisten auf dem Podium sitze.

  25. Möchte leider noch zwei „Einzelfälle“ zur Kenntnis bringen.

    Köln: Fünfzehn Südländer verletzen 23-Jährigen schwer
    1.6.2013

    Ein 23-Jähriger wartet auf den Bus. Nur wenig später umringen ihn etwa 15 Südländer im Alter von 18 bis 25 Jahren. Sie fordern die Herausgabe der Wertsachen ihres Opfers. Nachdem der junge Mann mehrfach angibt, keine Wertsachen bei sich zu haben, bedroht ihn einer der Täter mit einer Schusswaffe. Anschließend schlagen und treten die Männer auf den Wehrlosen ein. 😯 Erst als eine Anwohnerin etwas aus ihrem Fenster in Richtung der Angreifer ruft, lassen sie von dem 23-Jährigen ab und flüchten ohne Beute. Das Opfer wird schwer verletzt in ein Krankenhaus gebracht.

    http://www.deutscheopfer.de/5062/koeln-fuenfzehn-suedlaender-verletzen-23-jaehrigen-schwer.html


    Kiel: Südländer raubt 22-Jährige aus und belästigt sie sexuell

    4.6.2013

    Eine 22-Jährige wartet an einer Bushaltestelle. Plötzlich kommt ein Südländer (um die 30) auf sie zu. Er entreißt ihr einen Geldbeutel. Dann zieht er die Frau auf eine nahe gelegene Wiese und berührt sie unsittlich. Aufgrund heftiger Gegenwehr läßt der Angreifer von der Frau ab und flüchtet.

    http://www.deutscheopfer.de/5056/kiel-suedlaender-raubt-22-jaehrige-aus-und-belaestigt-sie-sexuell.html

  26. „Gruppe Jugendlicher“, wenn ich das schon höre!
    Solange der grösste Teil, der in Deutschland lebenden Juden, den Ball flach hält und nicht gewillt ist
    diese Problematik mit Nachdruck anzuprangern bis es kracht, müssen sie die Zustände aushalten, wie alle anderen die der Islam nicht mag auch.
    Ich als angeblicher Nazi, Islamophobe und Rassistin würde zu jeder Demo gehen und ihnen aus tiefster Überzeugung beistehen!
    Ausserdem bin ich davon überzeugt, dass jüdische Mitbürger eine grössere Lobby haben als „Islamophobe“ und genauso sehe ich das auch bei homosexuellen Menschen.

    Macht endlich euren Mund auf!

  27. Diese Übergriffe auf Juden in Deutschland sind eine Schande.

    Schuld daran ist die Multi-Kulti-Fraktion aus CDU-CSU-SPD-FDP-Grüne-Linke.

  28. Mit der durch staatliche Gewalt geförderten und vollzogenen Einführung des Islam, der Koranlehre, ist die Diskriminierung und Minderbewertung der menschlichen Existenz, die nicht dem ideologisch manifestierten Bild der „Rechtgläubigen“ angehört, staatlich anerkannt worden als für jeden im Aufnahmeland lebenden Andersdenkenden, unter Missachtung des § 130 StGB, der angedrohte Straftaten, deren glaubensberechtigte Drohungen physischer sowie psychischer Art in Deutschland an schutzlose Kinder weitergegeben werden dürfen, eine in Deutschland schon mal im 3. Reich praktizierte Volksverdummung und Volksverhetzung. Weder der deutsche Staat, noch die christlichen Kirchen benennen dieses strafrechtliche Relevanz einer sogenannten „Friedenlehre“ und es erfolgt nicht der geringste Widerstand. Über Generationen hinweg kann in Moscheen die Minderwertigkeit alles nicht dem Koran hörigen gepredigt werden – unter staatlichem Schutz, der sich auf die Meinungsfreiheit des Einwanderers beruft, dessen Meinung niemals die des im Aufnahmelandes wohnenden autochthonen Bürgers sein muss und selbst ein noch so bedrohliche Lehraussage der Einwanderer ihm die Einwanderung absichert. Sicher, auch die Meinung eines Kannibalen ist persönliche Meinung, solange sie ein Einzelfall und persönlich ist. Millionenfache Meinung einer deutlichen Koranaussagen, nämlich die Minderbewertung des Nicht- oder Andersgläubigen manifestierend, ist keine Einzelmeinung mehr, sondern parallelstaatliche Gesetzesfestlegungen für die der Meinung Verpflichteten.
    Ein Staat, der immer noch glaubt, dass die grundgesetzliche Garantie keine sittliche Bewertung der ideologiebedingten Glaubensinhalte aufgrund von Meinungsfreiheit vornehmen darf, der wird genau die Verhältnisse schaffen, die dem Islam den Nährboden für seine Ausbreitung schafft. Wie im 3.Reich. Da war keine Bewertung der Ideologie mehr vorzunehmen, nicht mehr die geringste sittliche Gesinnung zu erkennen, aber die staatliche Gewalt hat sich durchgesetzt und die Ausführenden haben letzlich auch nur im Namen staatlicher Gewalt gehandelt!!! Wieviel Richter aufgrund dieser Einstellung Urteile während dieser Zeit gesprochen haben, die die staatliche Gewalt gefordert hat?
    Der Islam hatte kein Existenzrecht in Deutschland und wird es niemals haben. Wenn sich der Wähler im September anders entscheidet, dann muss er den Schlussakt der Islamisierung aushalten.
    Die Integration des Islam, der Koranlehre ist staatliche Gewalt. Wer den Koran kennt, und den Inhalt nicht als sittenwidrige menschenverachtende Literatur erkennen kann, hat welche Begründung für diese Sichtweise?

  29. @29 johann,

    na Kontakte zu islamischen „Extremisten“ beweisen doch die Kompetenz dieser Frau.Al Kaida wird doch auch gerade im Syrienkrieg vom Westen als Teil der Lösung angesehen.

    Um durch Dialog den friedlichen Ausgleich mit dem Islam zu suchen, sind der Politik Personen, denen man nähe zum Terror nachsagt, besonders wichtig.

    Sorgen, Nöte, Ungerechtigkeiten und historisches „Unrecht“ wie die Kreuzzüge sind nach der Analyse westlicher, vom Regime zertifizierter Islamexperten, die Ursache der Gewalt. Schenken wir den Mittelsfrauen ein offenes Ohr, höre wir ihre Klagen an und gehen wir auf ihre Wünsche ein, dann werden wir alle Freunde.

    Man muss den Politikern insoweit Recht geben – nur die dem Terror nahe stehenden Moslems sind Vertreter des wahren Islam, den von Kelek und Ates propagierten Käsmannislam gibt es nicht.

    Zum Umgang der US Regierungen mit Terroristen und deren Einbindung in die Sicherheitspolitik, gibt’s Hier einen ziemlich gruseligen Artikel:

    http://www.gloria-center.org/2013/06/the-u-s-governments-disastrous-muslim-outreach-efforts-and-the-impact-on-u-s-middle-east-policy-blind-to-terror1/

    Was in Amerika nach hinten los geht, muss Deutschland natürlich übernehmen!

  30. Wenn sich Gurevich mit Mikoyan verbündet, steigt der Respekt in wahrhaftige Höhen!

  31. OT für # 27 Babieca

    Ich muss unbedingt noch etwas loswerden, damit ich vor Dir nicht so dumm dastehe.

    Ich habe erst später daran gedacht, dass es bei Stiftungen ja keine Mitglieder gibt. Ich bin also Gönnerin bei dieser Stiftung für das Pferd.

    Nun, das war mir wichtig. 😆

  32. #35 Dr. T

    Ich nehme an, er hat das Detail der ethnischen Herkunft ausgelassen, weil es politisch so korrekt ist. Südländer haben Narrenfreiheit.
    Oder ganz einfach, es war nicht die richtige Zielgruppe.

  33. #28 Perser (05. Jun 2013 13:48)

    Und was teilt der ZDJ dazu mit?

    Der ZdJ wird nichts dazu sagen, denn er wird auch nur von der Bundesregierung finanziert:

    http://www.juedische-allgemeine.de/article/view/id/11793

    Ich denke die Leute wissen sehr gut, dass ihnen ganz schnell der Geldhahn zugedreht wird, wenn sie sich über den falschen Antisemitismus zu laut beschweren.
    Ansonsten gilt, was ich gestern schon einmal geschrieben hatte:

    Sehr schöner Artikel! – zeigt, wie wir von CDU/CSU/FDP gemeinsam mit SPD/Grünen verarscht werden, um die multikuturelle Gesellschaft durchzusetzen:
    http://ernstfall.org/2013/05/27/zum-schutz-der-erfolge-des-bunten-deutschlands-forderung-nach-starkerer-kontrolle-der-politischen-diskussion/
    Ruhig auch mal das verlinkte Dokument der Bundeszentrale für politische Bildung studieren, schöne Strategie um in Sachen Einwanderung wirkliche Oppositionsparteien zu verhindern.
    Soviel Ehrlichkeit hätte ich nun doch nicht erwartet oder sollte man das Ganze eher als Dreistigkeit bezeichnen?

  34. #29 johann (05. Jun 2013 13:51)

    Über Yasemin Karasoglu hat Jaques Auvergne (Sägefisch, Eifelginster, Schariagegner) ausführlich geschrieben und vor allem sauber ihre 1:1 islamischen Überzeugungen auseinandergepflückt.

    Besonders interessant: Karasoglu hat jahrelang unter Faruk Sen am Zentrum für Türkeistudien in Essen gearbeitet und dort 1994 in dieser Funktion für die NRW-Landesregierung – präzise für SPD-Müntefering und sein NRW-Arbeitsministerium – 190 Seiten Islambeschönigung losgelassen: „„Dialog mit einer neu etablierten religiösen Minderheit in NRW, türkische Muslime und deutsche Christen im Gespräch. Unter besonderer Berücksichtigung einer Bestandsaufnahme des christlich-islamischen Dialogs und der türkischen Dachorganisationen“.

    Hier pflückt Auvergne 2009 das ganze Machwerk auseinander:

    http://eifelginster.wordpress.com/2009/06/13/125/

    Ergänzungen, ebenfalls 2009:

    http://schariagegner.wordpress.com/tag/yasemin-karakasoglu/

    Karasoglu ist untragbar, wird aber seit rund 20 Jahren intensiv von der SPD gehätschelt und genährt. Ihre Nominierung ist weder Zufall noch irgendeiner Not geschuldet. Sie wurde von langer Hand vorbereitet.

  35. #21 Eurabier

    Es ist nicht auszuschließen, daß es sich tatsächlich um einen Deutschen handelt. Andererseits könnte „gebräunte Haut“ auch der nächste politisch-korrekte Verschleierungsbegriff sein.

  36. Ja, wir Deutschen werden immer vornehmer. Früher brachten wir die Judne selber um und das nahm man uns krumm.

    Jetzt lassen wir die Judenhasser ins Land und empören uns nur noch über Biodeutsche Judenhasser.

    Wenn das mal kein Fortschritt ist.

  37. Was ist eigentlich mit dem Zentralrat der Juden in Deutschland?

    Melden die sich nur dann zu Wort, wenn es um Spitzfindigkeiten oder gegen den Papst geht?
    Es kann doch nicht sein, dass die von diesen unglaublichen Übergriffen dieser „Jugendlichen“ keinen blassen Schimmer haben.

    Was ist das für ein Schweigegelübte? Dieses Schweigen bzgl. den Gewalttaten einer bestimmten Kültür, welches unsere Polit- und Medieneliten ja bereits meisterlich beherrschen ist für den ZdJ unüblich und merkwürdig. Ich kapier‘ das noch nicht wirklich, warum die ihren Mund nicht aufkriegen, während sie sich bei unwichtigen Konstruktionen medial so ins Empörungszeug legen, wie es nur eine Claudia Roth kann…

  38. @ 44 schmibrn (05. Jun 2013 14:56)

    Was ist eigentlich mit dem Zentralrat der Juden in Deutschland?

    Abgetaucht

  39. Mohammed war ein Gegner der Juden und hat sie aus Arabien verbannt und zum Teil ausgerottet. Moslems sind antijüdsch. die deutschen linken sind es ebenfalls, aber denen sind die Hände gebunden. Zu sehr fürchten sie als Nazi abgestempelt zu werden, deshalb dulden sie moslemische Terror gegenüber Juden. Sie lassen andere die „Drecksarbeit“ machen.
    Das Schuldgefühl der Linken ist nur gespielt, tief innen im Herzen hassen sie alles jüdische was auch gleichbedeutend ist für Leistungsbereitschaft und Innovation.

    Die ganze Welt muss wissen, daß in Deutschlnad, dank Moslems, die Juden hier sich nich mehr sicher fühlen können. Echt beschämend.

  40. Fr. Böhmer, Hr. Idriz…ich vermisse Ihre Meinung zu diesem aktuellen Sachverhalt.

    Ironie off…

  41. Wie Henrik Broder schon sagte: „Nur ein toter Jude ist ein guter Jude“ Die lebenden mag man dann schon nicht mehr so sehr, zumindest im Kreise der Bückbeter.

  42. Ich würde es sehr schätzen, wenn sich der sonst so öffentlichkeitsfreudi Zentralrat der Juden zu einem solchen Vorfall äußern würde.
    Zumal Rabbi Gurewitsch ja offenbar immer wieder Ärger mit solchen Vorfällen hat; vor 6 Jahren wurde er von einem „Deutsch“-Afghanen namens Sahed mit dem Messer angriffen (http://europenews.dk/de/node/10353).
    Spontan fallen mir da nicht nur solche Personen wie Graumann ein, sondern auch wie Offmann (der sich in München permanent bei Michael Stürzenberger sehen läßt und dort mit seiner Meinung nicht hinter dem Berg hält).
    Das Schweigen im Wald, was?
    Und warum?

  43. „Passanten kümmerte das nicht.“ Ganz ehrlich: ich würde auch einfach weitergehen. Wenn man sich da als Deutscher einmischt, wird man entweder von den Fachkräften abgestochen, oder man landet als Obernazi im Gefängnis, weil man die Fachkräfte zu „hart angefasst“ hat.

  44. Warum wundert mich das nicht?
    ——————————

    Hitlergruss auf arabisch – Hat der Wahn der Nazis nur den Körper gewechselt?

    Es ist nicht angenehm, wenn einem als Deutschen in einem arabischen Land laechelnd der Hitlergruss gezeigt wird, wenn von Abu Ali (Hitler) geschwaermt wird. Es ist noch unangenehmer wenn man als Deutscher arabische anti-israelische Terrorgruppen wie Hamas und Hisb’Allah mit dem Hitlergruss als Teil ihrer offiziellen Rituale sieht.

    http://aro1.com/hitlergruss-auf-arabisch-%E2%80%93-hat-der-wahn-der-nazis-nur-den-koeper-gewechselt/

  45. #8 Eurabier (05. Jun 2013 12:59)
    wundert mich gar nicht.
    euer staatsschutz setzt sich nur noch dann in bewegung, wenn opfer und täter politisch korrekt sind!

  46. Sowas kommt von sowas! Wenn die deutschen Eliten dem Gröfaz Erdogan, Führer des „Boomlandes“ Türkei, dessen Untertanen unsere Greise pflegen und unsere Renten zahlen sollen, jahrelang den Allerwertesten küssen, ohne auch nur ein Wort über dessen lupenreinen Antisemitismus zu verlieren, braucht man sich auch nicht zu wundern, wenn der Antisemitismus in der Generation junger „Südländer“ alltäglich und in der deutschen Politik salonfähig wird.

  47. Der islamische Antisemitismus ist vielfach im Koran nachzulesen.

    Der in Berlin aufgewachsene israelische Militärsprecher Arye Sharuz Shalicar beschreibt ihn ausführlich auch in seinem sehr lesenswerten Buch „Ein nasser Hund ist besser als ein trockener Jude“ (dtv premium 24797, 3. Aufl.2012). Er bestätigt zugleich alles, was auch in Thilo Sarrazins Buch „Deutschhland schafft sich ab“ beschrieben ist.

  48. Ich war gestern in Offenbach und kann Euch sagen : diese Stadt ist längst verloren!
    Wenn ich nicht auch ein paar moderne Häuser gesehen hätte, so würde ich sagen Beirut läßt grüßen.

  49. Zum Update:
    Ich glaube nun ist ziemlich offensichtlich, wo die rotlackierten Faschisten sitzen.
    Denn was hat ein Angriff auf einen Offenbacher Rabbi mit der Politik der israelischen und amerikanischen Regierung zu tun ? Die wollen doch eindeutig Gewalt gegen Juden mit der Nahostpolitik rechtfertigen. Das ist so, als würde jemand Angriffe gegen Moslems (z.B. „NSU-Morde“) mit der Politik der iranischen Regierung begründen.

  50. Sehr schön ist die original Pressemeldung der Polizei über den Vorfall:

    Was wollten die Jugendlichen? – Offenbach

    Noch unklar sind die Hintergründe eines Vorfalles, der sich am Sonntagabend gegen 19 Uhr in der Großen Marktstraße ereignet haben soll. Wie der 39 Jahre alte Anzeigenerstatter später gegenüber der Polizei schilderte, habe ihm eine Gruppe von sechs bis acht südländisch aussehenden Jugendlichen an einer Einkaufspassage etwas hinterher gerufen. Als der 39-Jährige daraufhin die jungen Leute fotografierte, forderten diese ihn energisch auf, die Bilder zu löschen – was er später auch machte. Wer den Vorfall mitbekommen hat, wird gebeten, sich unter 069 8098-5200 zu melden.

    Da war ihnen der antisemitische Hintergrund des Vorfalls noch nicht bewußt und sie mußten das „südländisch“ noch nicht weglassen. 🙂

  51. Das Schweigen des Zentralrates der Juden spricht Bände.

    Dies sollte mal näher beleuchtet werden. Gerade hier auf PI als proisraelischem Block.

    Sachliche Kritik sollte auch in dieser Richtung erlaubt sein.

  52. #42 Babieca (05. Jun 2013 14:51)
    DAnke für die Infos zu Karakasoglu.
    Das dürfte hier auf PI noch einige Artikel wert sein.
    Man stelle sich mal vor, diese Frau würde tatsächlich Bildungs- oder sonstwas-Ministerin. Die Islamisierung marschiert jedenfalls mit Steinbrück noch schneller voran.

  53. Der Angriff auf Rabbi Daniel Alter und seine siebenjährige Tochter in Berlin wurde nie aufgeklärt. Alles Araber. Einige mutige Journalisten haben sogar die Wohnungen der Clans aufgesucht. Bis heute ist da nix ermittelt worden. Mit vielen nachlesenwerten Links:

    http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/totaaaaal_normaaaaal/?id=be9af3

    Aber Daniel Alter hat ein Bambi zum Kuscheln bekommen und ist als perfekter Dhimmi inzwischen voll im Moslemverzeihungsgeschäft.

    http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/der_dhimmi_hat_das_wort/

    Merke: Man muß nur oft genug von Moslems zusammengedroschen, umgebracht, gesprengt, abgestochen, totgetreten, angestochen, eingeschüchtert, ausgeraubt und permanent zugejault werden, dann klappt das auch mit der reibungslosen Islamisierung.

  54. die polizisten haben anweisungen die linken extremisten und moslems in ruhe zu lassen. quatar und saudie arabien bezahlen dafür

  55. #67 Babieca (05. Jun 2013 16:32)

    Aber Daniel Alter hat ein Bambi zum Kuscheln bekommen…

    gemeinsam mit Tina K., welche bei der Gelegenheit den Bambi in der Kategorie „Schwammdrüber“ verliehen bekam!

  56. Einige Gegenden Offenbachs wie den Mainpark, Offenbach Nord und die Berliner Strasse Am Kaiserlei kann man ohne Übertreibung als allgemein gefährlich für Leib und Leben bezeichnen, wenn man äußerlich nicht „dazugehört“ und sich zu Fuß in diese Gegenden begibt .
    Noch extremer ist es im Spessartviertel im benachbarten Dietzenbach.

  57. #59 Eugen von Savoyen (05. Jun 2013 16:03)

    Mal sehen ob es in Wien jetzt auch zu Moslemkrawallen kommt.

    Glaube ich nicht. Dazu gibt es (noch) zu wenige Pakistaner in Österreich. Ich denke mal, für einen einzelnen Asylwerber ohne Verwandtensippe im Hintergrund wird die innerislamische Solidarität auch nicht reichen…

  58. #67 Babieca (05. Jun 2013 16:32)
    Der Angriff auf Rabbi Daniel Alter und seine siebenjährige Tochter in Berlin wurde nie aufgeklärt. Alles Araber. Einige mutige Journalisten haben sogar die Wohnungen der Clans aufgesucht.

    Es dürfte so sein, dass man diesen Überfall nie aufklären wollte., da der als Antizionismus getarnte Antisemitismus in linksgrünroten Kreisen salonfähig geworden ist.

    #65 mbisch_de (05. Jun 2013 16:30)
    Das Schweigen des Zentralrates der Juden spricht Bände.

    Dies sollte mal näher beleuchtet werden. Gerade hier auf PI als proisraelischem Block.

    Sachliche Kritik sollte auch in dieser Richtung erlaubt sein.

    Ich denke, beim deutschen ZdJ weiß man nur zu gut,was los sein wird, wenn jüdische Vertreter den hauptsächlich von arabisch-stämmigen Jugendlichen offen zu Schau gestellten Judenhass anprangern würden.
    Auch vorm ZdJ macht die Antifa mit Sicherheit keinen Halt.

  59. #69 unrein (05. Jun 2013 16:45)

    Wichtiger Hinweis! Denn darauf läuft es raus: Politsprech: „Wir alle wissen, wie ihr leidet. Wir ehren euch. Und jetzt laßt uns alle Kumbaya singen und die Kraft haben, auch beim nächsten Mord so milde zu reagieren.“

    Es ist das perfekte Lala-Eloi-Verhalten in der perfekten Eloi-Welt, in der es nur Elois gibt und in der nur Eloi-Regeln für Elois gelten, in der tagsüber keine Morlocks sind und in der man nicht über Morlocks redet und sie perfekt verdrängt. Aber wenn die Morlocks nachts reißen, schlachten, hacken, fressen, töten, greifen, beißen, rauben, schmatzen, dann zittern die Eloi vor Angst und hoffen, daß sich dieser Albtraum nie auf den Tag ausweiten wird.

    Aber er wird es….

  60. #59 Eugen von Savoyen (05. Jun 2013 16:03)
    @ blumentopferde

    Es gibt noch Menschen die sich wehren:

    http://derstandard.at/1369362634058/Taxifahrer-erschoss-Raeuber-in-Wien-Donaustadt

    Mal sehen ob es in Wien jetzt auch zu Moslemkrawallen kommt.

    In Österreich ist der Besitz von Schusswaffen und auch die Notwehr damit für jedem unbescholtenen Bürger ausdrücklich erlaubt, ich denke daher nicht, dass es zu Krawallen kommen dürfte.
    Zumal ich mir nicht sicher bin, ob das Wiener Taxigewerbe nicht wie in Deutschland in iranischer und türkischer Hand ist.

  61. Ich finde „Jugendliche“ ist nicht politisch korrekt genug. Denn es wirkt diskriminierend in bezug auf das (hier geringe) Alter.

    Liebe Zeitungen, in Zukunft bitte diese diskriminierenden Täterbeschreibungen vermeiden. Stattdessen sollte die Rede von „Zweibeinern“ sein.
    Also z.B. „Rabbi von 6-8 Zweibeinern bedrängt“, anstatt Menschen wegen ihrer Jugend unter Generalverdacht zu stellen.

  62. Politisch korrekt wird es heißen:

    Rabbi von 6-8 Deutschen bedrängt.
    Mittel für den Kampf gegen Rechts sollen erhöht werden.

    Und schon waren es halt wieder „Nazis“.

    Hinweis:
    Für die politisch korrekten gilt ja:
    muslimischer Migrant = Deutscher mit Migrationshintergrund = Deutscher

  63. Finde den Unterschied:

    Offenbach – Deutschland
    Beleidigt und angegriffen: Schockiert berichtet die Jüdischen Gemeinde in Offenbach von einer antisemitischen Attacke auf ihren Rabbiner Mendel Gurewitz, von Jagdszenen im KOMM-Center am Sonntag.

    Erst gestern ist die besondere Brisanz des Falles deutlich geworden: Am Montag hatte das Polizeipräsidium in Offenbach in einer neutral formulierten Meldung auf einen Vorfall aufmerksam gemacht, der noch für beträchtlichen Wirbel sorgen könnte. Demnach ist am Sonntagabend gegen 19 Uhr in der Großen Marktstraße ein „39-jähriger Anzeigenerstatter“ von sechs bis acht südländisch aussehenden Jugendlichen verbal belästigt worden.

    Malmö – Schweden
    Die jüdische Gemeinde ist sicher, dies liegt an der Zunahme muslimischer Einwanderer, darunter radikale Islamisten.

    Anstatt sich in die schwedische Gesellschaft zu integrieren, würden diese ihre extremen Haltungen verbreiten und ihre Wut über die isralische Palästinenserpolitik an der jüdischen Gemeinde in Malmö auslassen. Anstatt den Konflikt zu lösen hat der sozialdemokratische Bürgermeister noch Öl ins Feuer gegossen.

    Er verglich Antisemitismus mit dem Zionismus und forderte die jüdische Gemeinschaft, auf sich von der israelischen Politik zu distanzieren. Ergebnis: Der Dialog liegt auf Eis und einige jüdische Familien haben Malmö lieber den Rücken gekehrt. http://www.arte.tv/de/schweden-antisemitismus-in-malmoe/3432320,CmC=3427026.html

  64. Wäre ich ein böser Mensch, könnte ich auf die Idee kommen, das die Linken (Sozialisten) die Muslime nur nach Deutschland holen, damit im Sinne der National-Sozialisten die Endlösung der Juden aber auch die Bekämpfung der freien Bürger fortgesetzt werden kann…

    Manchmal frage ich mich wirklich, ob das 3. Reich untergangen ist oder ob es einfach nur getarnt im „Kampf gegen Rechts“ aus seinem Schlummer aufgewacht ist und über die EU schon ganz Europa infiziert hat!

  65. Unglaublich, dass das in Deutschland im Jahr 2013 passiert. Es ist eine Schande für Deutschland . Politikdarsteller die bei de Augen verschließen, machen sich schuldig.

    Der Holocaust ist geschichtlich gesehen noch nicht lange her und schon wieder bahnen sich ähnliche Zustände an.

    Nur dieses mal haben wir den Antisemitismus importiert. Islam gepaart mit linkem unterstützendem Antisemitismus sind eine ganz gefährliche Kombination.

    Ich bin erschüttert und empört.

  66. @#1 Bonn

    Antisemitismus ist in der Hauptsache heutzutage in Deutschland islamisch motiviert.

    und weil ihre muslimischen ‚Schützlinge‘ durchweg Antisemiten sind, müssen die debilen und hoch-neurotischen biodeutschen Linksfaschist_innen auch Antisemiten sein. Hoch lebe die internationale Solidarität!

  67. zum wiederholten Male werden in Deutschland die Schwarzhaarigen und Dunkelhäutigen von öffentlichen Rechten Rassisten diskrimisiert und diskrediert ! Die Täterbeschreibung von sechs bis acht südländisch aussehenden Jugendlichen, untermauert die Italiener, Spanier, Griechen oder gar Rumänen. Die Offenbacher Post scheint eng verbunden mit der M. DuMont Schauberg, die in der Vergangenheit Propaganda verbreitete. Herr Gauck – übernehmen sie, sie der Menschenrechtler …….

  68. Es ist nichts Neues, dass mittlerweile Moslems den Großteil antisemitischer Attacken dominieren und dabei auch noch von der Justiz und Politik unterstützt werden.

    Mit Ausnahme einiger ländlicher Gebiete in Ostdeutschland sind fast durchwegs nur Moslems die Angreifer.

    In israelischen und englischsprachigen Medien sind oft Artikel zu lesen, wo gesagt wird, dass Juden im Europa schlicht und einfach keine Zukunft mehr haben werden ohne unter ständiger Gefahr zu leben und deswegen besser früher als später nach Israel oder Nordamerika auswandern sollten.

    Hier ein interessanter Artikel, wo ein pensionierter niederländischer Politiker genau diese Aussage tätigt:

    http://www.zeit.de/2011/05/Judentum

    Europa ist wirklich sowas von selten dumm:

    Die Juden millionenfach vertrieben und ermordet und stattdessen sich als „Ersatz“ aggressive Steinzeit-Moslems zig-millionenfach ins Land geholt. Dümmer gehts echt nicht mehr!

    Europa befindet sich derzeit gerade in einer 1930er Situation mit dem einzigen Unterschied: Islam statt Nationalsozialismus/Faschismus.

  69. DIE GRÜNEN MARSMÄNNCHEN

    Südländer aus Osmanien, dem Iran, vom Hindukusch oder Arabien greifen Juden mit dunklen Haaren an oder wie war das jetzt, Herr Gauck? Oder müssen Sie erst Ihr halbiranisches Sprachrohr Ferdos Forudastan(Gattin des Grünen Michael Vesper) fragen, was Sie sagen sollen?

  70. Sich erkennbar als Jude in der Öffentlichkeit
    zu begeben, ja das ist in Deutschland wieder
    ein Risiko geworden.
    Selber trage ich in einigen Kölner Vierteln
    keine Kippa mehr, das aber ist falsch und
    auch feige. Was als nächstes, keine Mesuse
    mehr an die Haustür, oder nur dezent?

  71. #86 udosefiroth:

    Natürlich ist es völlig falsch. Aber leider kann man kaum Hilfe seitens der islamophilen Regierung/Justiz erwarten (Ausnahme: der antisemtische Angreifer ist ein Bio-Deutscher, was in Köln wohl deutlich seltener als der andere Fall vorkommt).

    Wenn aggressive, streitsuchende Moslems (aka „Jugendliche“) zufällig an ihrer Haustüre vorbeigehen und die Mesusa sehen, würds mich ehrlich gesagt auch nicht mehr überraschen, dass die dann durchdrehen. Wobei ich es sehr stark bezweifle, dass die meisten von denen überhaupt wissen was eine Mesusa ist.

    #87 Wilhelmine:

    Kranker Typ, dieser Laurent Lois. Hier gibts mehr Infos über ihn:

    http://en.wikipedia.org/wiki/Laurent_Louis

    Aber Hauptsache immer schön grinsen mit der Hezbollah-Flagge nebenan. Schade, dass man ihn nicht in den Libanon abschieben kann.

    Dieser Vollhonk müsste, wenn dann schon eine Flagge von Saudi-Arabien oder Katar drunterlegen, aber das traut er sich dann doch nicht.

  72. Tja, es ist leider wieder soweit!
    Man darf als Jude auf keinen Fall auffallen,
    das kann heutzutage tödlich enden!

    Schon das Tragen einer Kippa, bringt den Juden
    in Gefahr und NIEMAND kommt ihm zu Hilfe.

    Ich bin wütend und bestürzt! 👿

    Südafrikanisches Apartheid-Opfer von Anti-Israel-BDS vor den Kopf gestoßen

    Reverend Dr. Kenneth Meshoe, südafrikanischer Parlamentarier und Apartheid-Opfer:

    Ich bin geschockt von der Behauptung, dass der freie, vielfältige, demokratische Staat Israel Apartheid praktiziere. Diese lächerliche Anschuldigung bagatellisiert das Wort Apartheid, minimiert oder banalisiert das Ausmaß des Rassismus und des Leides, das von farbigen Südafrikanern ertragen wurde…
    Israel ist ein Modell für Demokratie, Inklusion und Pluralismus.

    http://heplev.wordpress.com/2013/06/03/sudafrikanisches-apartheid-opfer-von-anti-israel-bds-vor-den-kopf-gestosen/

  73. UPDATE: Die Offenbacher Post berichtet inzwischen bei der Täterbeschreibung “von sechs bis acht südländisch aussehenden Jugendlichen”.

    Das hätte ich jetzt nicht gedacht. 🙄

  74. #92 Starost (05. Jun 2013 21:42)

    Die Youkenlicke beten einen Gott namens Mallah an.

    Das ist gut. Erinnert mich entfernt an den neuen Ironman 3, wo der Bösewicht „The Mandarin“ (Ben Kingsley) heißt und so ähnlich wie Bin Laden aussieht…….

  75. Der demographische Wandel™ macht auch vor den Glatzentrupps nicht halt.

    Dummerweise sind das jetzt bunte Judenhasser, welche die Bunte Regierung vor Probleme stellen und den Zentralrat der Juden zum schweigen bringen, weil Buntheitskritik zugleich nazi sein soll und diese bunte Fachkräfte von der Regierung importiert werden.

    So leid mir das für die Juden in unserem Land tut und so gerne ich dieses Pa*k draussen sehen möchte, dem Zentralrat gönne ich diese Probleme mit den bunten Judenhassern, hat der Zentralrat der Juden doch zusammen mit den bunten Zentralräten jahrzehntelang munter auf uns Deutschen herumgehackt.

  76. #74 Das_Sanfte_Lamm (05. Jun 2013 16:57)

    In Österreich ist der Besitz von Schusswaffen und auch die Notwehr damit für jedem unbescholtenen Bürger ausdrücklich erlaubt, ich denke daher nicht, dass es zu Krawallen kommen dürfte.
    Zumal ich mir nicht sicher bin, ob das Wiener Taxigewerbe nicht wie in Deutschland in iranischer und türkischer Hand ist.

    Dass das Opfer selbst Moslem war, ist ziemlich wahrscheinlich, auch wenn es noch österreichische Taxifahrer gibt…

  77. Ein unbewaffneter erkennbarer Jude würde auch in Gaza nicht einfach so rumlaufen. In Offenbach ist es dank der Islamisierung genauso. Die politisch Verantwortlichen mögen bitte nicht Betroffenheit heucheln, da sie ja Islamunterricht an hessischen öffentlichen Schulen eingeführt haben anstatt die Gesetze zum Schutze der Jugend anzuwenden und den Islam von den Kindern fernzuhalten.

  78. Ein kleines Detail wurde hier meiner Meinung nach noch gar nicht genauer beleuchtet, und zwar die Tatsache, das der Rabbi die Bilder auf Anweisung des Sicherheitsdienstes löschen sollte.
    Meiner Erfahrung nach ist der Sicherheitsdienst fast aller Orten zu 80% mit Angestellten mit Migrationshintergrund besetzt.
    Ich vermute das auch in diesem Falle ganz stark und hier ist die Erklärung für diese ungewöhnliche Anweisung des Sicherheitsdienstes zu finden.

  79. Zu oben genannten Thema wurde gerade veröffentlicht:

    Henryk M. Broder 06.06.2013 15:34

    Diese Südländer!
    In Offenbach wurde ein Rabbi von einer Gruppe Jugendlicher in einer Einkaufspassage angegangen. Laut Angaben des Rabbis hätten sechs bis acht junge Männer das Wort “Jude” als Beleidigung gerufen und ihn körperlich bedroht. Der Rabbi sei sogar als “Scheißjude” bezeichnet worden.

    Der Hessische Rundfunk hat von dieser Tat berichtet und hält es an einer Stelle des Berichts für wichtig, folgende Sache zu betonen:

    “Die Verdächtigen beschrieb die Polizei als südländisch aussehend.”

    Wenn die Herkunft der Verdächtigen für den Hessischen Rundfunk schon erwähnenswert ist, könnte er dann bitte etwas genauer sein? Waren es Italiener, Griechen, Portugiesen oder Spanier? Oder ist der Hessische Rundfunk etwa der Überzeugung, dass alle Südländer gleich seien? Ganz nach dem Motto: “Südländer eben, da kann man nichts machen. Sehen eh alle gleich aus. Wer kann die schon auseinander halten?”

    Lieber Hessische Rundfunk,

    ich habe da einen Vorschlag. Das nächste Mal, wenn Nazis wieder ihr Unwesen treiben, dann schreiben Sie nicht, dass es Nazis waren. Schreiben Sie lieber: “Die Täter waren Deutsche.” Die Deutschen sind doch eh alle gleich!

    Wenn Mitglieder der NPD etwas verbrechen, dann schreiben Sie auch nicht “Die Täter sind NPD-Mitglieder”, sondern: “Die Täter sind Mitglieder einer bundesdeutschen Partei”. NPD, SPD, FDP, CDU, Grüne, wo ist schließlich schon der Unterschied?

    Wenn ein katholischer Priester ein Kind missbraucht, dann schreiben sie: “Der Täter war ein tiefgläubiger Mann.” Christen, Moslems, Juden, Buddhisten, alles der gleiche Käse!

    Und wo wir schon mal dabei sind: Dass Sie bei Berichten über Vergewaltigungen immer das Geschlecht betonen, grenzt an übler Diskriminierung. In Zukunft berichten Sie bitte so:

    “Gestern wurde in Haselünne ein Mensch von einem Menschen vergewaltig!”

    Nein, lassen Sie besser auch Haselünne weg. Schreiben Sie:

    “Gestern wurde in einem Teilbereich der Milchstraße ein Mensch von einem Menschen vergewaltigt.”

    http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/diese_suedlaender

  80. Und auch sehr treffend kommentiert von .. am

    Wolfgang Röhl 04.01.2010 15:28

    Gerechtigkeit für Südländer. Und für Jugendliche

    Die Geschichte des gemeinen Gutsprechs ist lang und lustig. Ältere werden sich an das Gelächter erinnern, das die Republik erschütterte, als vor Jahrzehnten – war es in den Siebzigern? – die Putzfrau zur „Raumpflegerin“ befördert werden sollte. Das setzte sich nicht recht durch; andere Umtopfungen gelangen besser. Aus dem Gefängniswärter wurde der Justizvollzugsbeamte, der Schaffner wurde zum Zugbegleiter, der Arbeitslose zum Kunden einer Agentur. Sachverhalte umetikettieren, um sie zu verschönern, hieß das Motto.

    So verwandelten sich die vertrauten Berufsverbrecher in „Intensivtäter“, was doch gleich viel netter klingt. Intensiv ist ja ein positiv besetztes Wort – Frauen suchen zum Beispiel gern das intensive Gespräch bei einem Glas Rotwein. Und Täter? Täter sind Menschen, die bekanntlich auch, wenn nicht sogar in erster Linie, Opfer sind. Fragen Sie mal Christian Pfeiffer vom „Kriminologischen Forschungsinstitut Niedersachsen“! …

    Junge Brandstifter in Berlin oder Hamburg, die auch schon mal veritable Mordanschläge auf Polizeibeamte verüben, werden in den Medien, ihrer Selbsteinschätzung gemäß, unter „Autonome“ geführt. Ulkig, denn diese Gruppe lebt von allen Gruppen der Gesellschaft am wenigsten autonom im Sinne von sich selbst erhaltend. Sie existiert in der Regel allein dank staatlicher Transferleistungen, Zuwendungen ahnungsloser Eltern aus der schwäbischen Provinz oder Ladendiebstählen. Früher hätte man sie als Schmarotzer bezeichnet. Doch das gilt heute als sozialdarwinistischer Schmäh, der sich keinesfalls gehört.

    Süchtige sind nun Drogenabhängige, Säufer sind Alkoholkranke. Das verlagert die Verantwortung vom Individuum auf die Gesellschaft. Sind nicht die meisten von uns irgendwie abhängig, lohnabhängig zum Beispiel? Kann Krankheit nicht jeden erwischen? Wer keck auf einer Party verkündet: Leute, ich hab´ noch nie gekokst oder Heroin gespritzt und habe das auch für die Zukunft nicht vor, oder wer tönt: Alkoholiker werde ICH nicht, da könnt ihr Gift drauf nehmen!, der kann sich auch gleich in die Ecke stellen und ganz doll schämen. Das Herz von Sarah-Lynn wird er so nicht erobern, das ist mal klar.

    Oder das Wort Park. Parks sind zuverlässig das Gegenteil von dem, was man früher darunter verstand. Dem Entsorgungspark (vulgo Großmüllkippe) und dem Industriepark (Waschbetonwüste vor der Stadt) hat sich der Windpark hinzugesellt, wo in ehemals naturnaher Landschaft 180 Meter hohe, nachts hektisch blinkende Vogelschredder das Landschaftsbild versauen und die Touristen vertreiben. Der Subventionsabgreifer, der die Windräder zum Zwecke der Steuerverkürzung finanziert hat und durch künstlich hoch gehaltene Stromeinspeisevergütungen zusätzlichen Reibach macht, nennt sich Windmüller. Da scheint irgendwie das idyllische Bild des ehrwürdigen Galerieholländers auf. Und niedlich klappert die Mühle am rauschenden Bach.

    Indes, zwei Gruppen der Gesellschaft werden sprachlich rigoros diskriminiert. Wenn es irgendwo kracht, Baseballschläger oder Butterflymesser fliegen, Kugeln schwirren, Kiefer und Schädeldecken entzwei gehen, heißt es in Zeitungen, welche die Berichte der Polizeipressestellen um verräterische Tätervornahmen bereinigt haben, meistens kurz und pauschal, dass „Südländer“ oder „Jugendliche“ am Werk gewesen seien.

    Das ist eine Frechheit. Mein Arbeitsplatz am Hamburg Hafen liegt in einem Umfeld, wo es von Südländern nur so wimmelt. Von Portugiesen und Spaniern und Griechen und Italienern beispielsweise, ein Franzose ist auch darunter. Nicht zu reden von Chinesen und Indern und Thailändern und Vietnamesen. Sie betreiben dort Lebensmittelläden, Cafés, Restaurants, Import-Exportfirmen, Reisebüros oder Handwerksbetriebe und wohnen auch in dem Kiez, ohne dass es dort je zu nennenswerter Randale kommt.

    Was Jugendliche betrifft, so kenne ich genug (auch solche mit südländischem Hintergrund), die nicht eine einzige Körperverletzung auf dem Konto haben, Gleichaltrigen auf dem Schulweg nicht die Jacken abziehen und niemals Nahverkehrszüge und deren Passagiere auseinander nehmen, wenn man sie bittet, im Abteil nicht zu rauchen. Es handelt sich um junge Menschen, die sich stattdessen in der Schule oder in der Lehre richtig anstrengen – echt! Sie – ebenso wie die ominösen „Südländer“ – andauernd unter Generalverdacht zu setzen, wird allmählich zum Fall für den Political correctness-Gerichtshof. Claudia Roth, bitte tun Sie was!

    Frage: warum verzichten wir bei Berichten über Straftaten nicht künftig ganz auf Tätermerkmale? Man vermelde einfach, diese und jene Taten seien von Menschen verübt worden. Sofern dabei steht, dass es sich um Mitglieder einer „Hochzeitsgesellschaft“ handelte, die im Verlaufe der Feierlichkeiten nur von einer Hundertschaft der Polizei davon abgehalten werden konnten, sich gegenseitig aufzuschlitzen; wenn der geschnappte Serienräuber Angehöriger einer „polizeilich bekannten Großfamilie“ ist; wenn es heißt, die drei Schwerverletzten vor der Disco seien in einen „Streit um Frauen“ geraten; wenn von einem Wettrennen auf einer Ausfallstraße die Rede ist, bei dem die „schweren, auf die Väter der jungen Fahrer zugelassenen Limousinen“ an den Laternenmast oder in den Gegenverkehr knallten oder wenn S-Bahn-Schläger ihre Konversation mit „Ich ficken dein Mutter, ey“ eröffnet haben, dann kann man sich notfalls einen Reim auf Tätergruppen machen.

    Aber lasst gefälligst meinen Frühstückslokalbesitzer in Ruhe! Der Mann kommt aus Sagres. „Südländer“, von wegen!

    http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/ger

Comments are closed.