Die Jüngeren werden es noch nie gehört haben. In Luxor/Ägypten fand am 17. November 1997 ein islamischer Anschlag der Terroristenbande Gamaa al-Islamiya auf westliche Touristen statt. 62 Personen, darunter 36 Schweizer, zehn Japaner, fünf Engländer, vier Deutsche, je ein Franzose, Kolumbianer, Bulgare und Engländer, sowie vier Ägypter wurden von diesem islamischen Verein ermordet. Wie PI bereits berichtete ernannte Ägyptens Ober-Islamist Mursi nun mit Adel al-Khayat (Foto) ein Mitglied genau dieser extremistischen Gamaa al-Islamiya ausgerechnet zum Gouverneur von Luxor. Hier die Reaktionen!

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34 KOMMENTARE

  1. Die ägyptische Muslimbruderschaft wurde 1928 von dem Grundschullehrer Hasan al-Banna gegründet. Das Motto der Muslimbruderschaft bis heute lautet:

    „Allah ist unser Ziel.
    Der Prophet ist unser Führer.
    Der Koran ist unsere Verfassung.
    Der Jihad ist unser Weg.
    Der Tod für Allah ist unser nobelster Wunsch.”

    Damit wäre alles gesagt!

  2. Nicht nur in Ägypten kann man Sonne und Kultur tanken.
    Die Vorstellung, ich würde mit meinen Devisen dieses System unterstützen, läßt mich an viele andere Ziele denken.

    Sollte man nicht auch auf die hervorragende Baumwolle aus Ägypten verzichten?

  3. Es heist immer „Anschlag“, „Massaker“, etc. etc.aber irgendwie werden die Geschehnisse dadurch raltiv abstrakt. Damals wurden nicht nur Menschen „einfach“ erschossen, da wurden unbewaffnete Menschen gejagt und „erlegt“, da wurde Verletzten lebend die Bäuche aufgeschnitten um Munition zu sparen. Die Angst, Panik und Greul de die Opfer erleben bringt unsere Presse nicht rüber so wie jetzt die Empörung bei weitem nicht ausreichend ist aber in diesem Land ist es ja wichtiger das „SS“ Derrick nicht mehr im Fernsehen ercheint als seine Bürger vor realen Bedrohungen zu schützen.

  4. Ein Ägypter sagte mir bereits letztes Jahr, daß dieses blutige Monster demnächst in der Politik seines Heimatlandes mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit eine Rolle spielen wird. Muslimbruderschaft und Salafisten sind schlicht Mörder und deren hirnamputierte Sympathisanten.

  5. “SS” Derrick

    Zu Horst Tappert’s Lebzeiten war das NIE ein Thema gewesen!

    Genau so wie die STASI heute NIE ein Thema is bei den noch LEBENDEN ehemalig. Mitgliedern der Stasi im Bundestag!

  6. Ein Islamfaschist wie Adel al-Khayat, der Anhänger der religösen Ideologie Islam ist, welche der entscheidende Grund für Ägyptens Abstieg ist, gerade der soll jetzt Gouverneur einer Provinz in Ägypten werden wo besonders viele Bauwerke aus einer Zeit stehen, also Ägypten noch eine bewunderte Hochkultur hatte. Welch Ironie!

    Wichtiges OT!

    Heute Abend 22:30 Uhr läuft im WDR Güner Balcis neue Reportage.

    „Menschen hautnah: Selbsternannte Richter
    Schattenjustiz bei Muslimen in Deutschland“
    http://www.wdr.de/tv/menschenhautnah/sendungsbeitraege/2013/0620/friedensrichter.jsp

  7. Wen wundert´s? Im Islam sind doch die Mörder
    „Ungläubiger“ Helden und kommen ins Paradies mit den 99 Jungfrauen!

    Gottes Gebot „Du sollst nicht töten“ kennen die Muslime offensichtlich nicht.

  8. Boykott !!!

    Ich verstehe nicht, wieso man in diesem Land noch Ferien macht.

    Spätestens nach diesem Attentat in Luxor sollten die Leute doch aufgewacht sein 🙁

  9. Aus der verlinkten NZZ:

    Khayat selbst versuchte diese Befürchtungen zu entkräften, indem er ankündigte, ein Programm auszuarbeiten, um den Tourismus zu stimulieren, dabei sei jede Form von Tourismus in Luxor willkommen.

    Das ist natürlich Blödsinn. Oder Politikersprech, was keinen großen Unterschied macht. Jede Form von Tourismus ist nirgendwo willkommen. Es gibt immer Gruppen und Arten des Tourismus, die aus dem einen oder anderen Grund nicht willkommen sind. Venedig will keine Rucksackreisenden, da die zu wenig Geld ausgeben. Thailand will keinen Kinderschändertourismus. Deutschland will keinen Sextourismus – das unsere Bordelle erstaunlich günstig sind, hat sich wohl inzwischen herumgesprochen. Die Tschechen wollen keine englischen Komasauftouristen; und die Norddeutschen keine schwedischen Komasauftouristen. Die Malediven wollen keine Touristen, die von den Resortinseln herunter wollen. Die Reihe ließe sich fortsetzen.

    Welche Arten des Tourismus ein Salafist gerade noch akzeptieren kann, das werden wir sehen.

  10. An die Leute, die es vergessen oder noch nie davon gehört haben: Damals wurden Frauen bei lebendigem Leib Nasen, Ohren und Brüste von den rechtgläubigen Orks abgeschnitten!
    Wer genau liest, stellt gleich fest, daß die Gegner dieses Blutsäufers in der einheimischen Bevölkerung nur sauer auf ihn sind, weil sie durch ihn weniger Touristen abkassieren können.
    Leute, die ihr in solche Länder fahrt: Gott sei euren simplen Geistern gnädig! Ich selbst würde euch vorher gern noch vor die Füße spucken.

  11. Ich verstehe nicht, weshalb sich die Schweizer hier aufregen!
    Es war Zeit genug, diese Drecksau zu liquidieren! Wahrlich Zeit genug!
    Wahrscheinlich wird dieser Mistkerl noch mit EU-Geldern fürstlich unterstützt!

  12. Wer im Glashaus sitzt…schließlich haben wir auch zugelassen, das bei uns Terroristen und Stasispitzel im Bundestag sitzen und Ministerämter einnahmen.
    Und wenn deutsche Touristen immer noch so traurig blöd sind, ihren Urlaub in Ägypten zu verbringen, dann hält sich mein Mitleid mit zukünftigen Terroropfern in diesem Land schwer in Grenzen.
    Wo hat der Mursi vor kurzem noch Geld erbettelt um seinen Islamisierungskurs zu finanzieren?

  13. #16 Fritzy

    Fühle mich als Schweizerin angesprochen, verstehe aber Deinen Kommentar nicht.

    Wen meinst Du jetzt ???

  14. Na, wen könnte ich wohl gemeint haben?
    Wer wurde zum Gouverneur ernannt?
    Wer hatte jahrelang gelegenheit dieses Verbrechen zu sühnen?
    Als Schweizerin „angesprochen“? Klar, ein wenig schon.

  15. Und welches „westliche“ Land hat schon die diplomatischen Beziehungen zu Ägüptistan abgebrochen ????

    Keines ?

    So wird es dann auch bleiben.

    :mrgreen:

  16. Ich kann mich nicht mehr erinnern, wann ich das erste Mal auf PI gelandet bin, es ist schon ein paar Jahre her. Aber von all den schrecklichen Meldungen, die ich hier gelesen habe, hat mich noch keine so wütend gemacht wie diese.

    Die Gamaa al-Islamiya ist eine der schlimmsten Terrororganisationen. Ägypten hat sich noch nie dafür richtig entschuldigt. Diese falsche Schlange Mursi hat nun definitiv sein wahres Gesicht gezeigt und sich klar als übler Islamist geoutet. Ich verlange, dass man dieses Land boykottiert!

  17. @

    #3 S@ndman (20. Jun 2013 08:45)
    Es heisst immer “Anschlag”, “Massaker”, etc. etc.aber irgendwie werden die Geschehnisse dadurch relativ abstrakt. Damals wurden nicht nur Menschen “einfach” erschossen, da wurden unbewaffnete Menschen gejagt und “erlegt”, da wurde Verletzten lebend die Bäuche aufgeschnitten um Munition zu sparen. Die Angst, Panik und Greuel die die Opfer erleben bringt unsere Presse nicht rüber so wie jetzt die Empörung bei weitem nicht ausreichend ist

    @
    #14 CETERUM CENSEO (20. Jun 2013 09:59)
    An die Leute, die es vergessen oder noch nie davon gehört haben: Damals wurden Frauen bei lebendigem Leib Nasen, Ohren und Brüste von den rechtgläubigen Orks abgeschnitten!

  18. @
    #1 Powerboy (20. Jun 2013 08:12)
    Die ägyptische Muslimbruderschaft wurde 1928 von dem Grundschullehrer Hasan al-Banna gegründet. Das Motto der Muslimbruderschaft bis heute lautet:

    „Allah ist unser Ziel.
    Der Prophet ist unser Führer.
    Der Koran ist unsere Verfassung.
    Der Jihad ist unser Weg.
    Der Tod für Allah ist unser nobelster Wunsch.”

    Damit wäre alles gesagt!

    _______________________

    Noch nicht alles!

    Die Muslimbruderschaft wurde 1928 nach dem Vorbild der NSDAP gegründet und gestaltet.

  19. #25 Arbeiter (20. Jun 2013 12:27)
    ja, tatsächlich, es gibt wenig Infos dazu. Ich habe mal kurz zu Luxor gegoogelt, aber man findet nur ältere Sachen, meist aus Schweizer Medien.
    Das war schon 1997, also vor 9/11, auch bemerkenswert.

  20. @40 Ceterum Censeo

    „Leute, die ihr in solche Länder fahrt: Gott sei euren simplen Geistern gnädig! Ich selbst würde euch vorher gern noch vor die Füße spucken.“

    Ist mir aus dem Herzen gesprochen. Das sind Leute, denen entweder jede Bildung fehlt (obwohl sie ja zur „Bildung“ nach Ägypten fahren) oder jegliche Selbstachtung.

    Habe übrigens fast täglich mit solchen zu tun: freundlich, wohlerzogen und absolut ahnungslos.

  21. Auch dieser grausame Anschlag vom 17.11.1997 wurde ausgeführt im Namen des Islam*.

    *Islam (deutsches Schul- und Studienfach)

  22. @17

    „Wo hat der Mursi vor kurzem noch Geld erbettelt um seinen Islamisierungskurs zu finanzieren?“

    Einige wissen es nicht: bei Fr. Merkel. Und er hat sicher was bekommen.

  23. Seltsam, seltsam, während dem „arabischen Frühling“ wurde in dieser Region Land um Land die Staatssouveränität und Regierung um Regierung die Legitimation entzogen.

    Und nun sind da grössere Verbrecher als vorher an der Macht, die aber selbstverständlich alle Legitimation der Welt und selbstverständlich vollste Staatssouveränität besitzen.

    Der grösste Unterschied zu vorher ist, dass diese Verbrecher alles gläubige und praktizierende Mohammedaner sind, aber das ist bestimmt nur ein Zufall.

  24. #23 Arbeiter (20. Jun 2013 12:16)

    Also wurde die Islamisierung Syriens schon beschlossen, bevor der Telepromter-Mann unseren Hosenanzug besuchte, um sich seine Huldigungen abzuholen.

    Wozu war der dann überhaupt hier?

    Häuptling Obama scheint stärker in seiner Herkunftskultur verwurzelt zu sein, als mancher glaubt, wenn ihm die Huldigung so wichtig ist.

  25. Zu Zeiten von Mubarak bin ich das Land gereist und habe mich sicher gefühlt. Heute würde ich das nicht mehr tun, da es von Islamisten beherrscht wird. Und das gilt für alle muslimischen Länder. Letztens war ich eine Woche in Dubai und kann nicht verstehen, wie man da als westlicher Ausländer arbeiten und leben kann. Der ganze beeindruckende Prunk und Reichtum wird in dem Moment ad absurdum geführt, wenn man die Dubai Mall einmal Abends besucht und dann die ganzen Scheichs mit ihren hinterher laufenden schwarzen Kartoffelsäcken sieht.

    Im Gegensatz zu Ägypten ist Dubai aber noch einigermassen zivilisiert. Da wurde ich am Flughafen nicht gleich von jedem Kofferträger um ein Bakschisch angehauen.

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