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Rudi Pawelkas aktuelle Schlesier-Rede

Rudi PawelkaEs sind inzwischen 68 Jahre seit Beginn der Vertreibung vergangen. Mehr als 68 Jahre ist auch der Terror vorbei, den das NS-Regime über Deutschland und viele Länder in Europa gebracht hat. Während die Erinnerung daran allgegenwärtig ist, verblaßt die Erinnerung an die Vertreibung. Wir fragen warum? Haben Millionen unschuldige Opfer eine würdige Erinnerung nicht verdient? Sind sie kollektiv schuldig geworden? Wir wissen, Kollektivstrafen sind völkerrechtswidrig und entsprechen nicht unserem Wertesystem. Schuld ist immer individuell. Deshalb sollte kein Platz dafür sein, Unrecht an Deutschen als gerechte Strafe anzusehen. Die Zukunft kann nicht gestaltet werden, wenn ein wesentlicher Teil der deutschen Geschichte weitgehend im Dunkeln bleibt und nicht aufgearbeitet wird…

(Fortsetzung bei der JF! Pawelka, der schon lange bei den Schlesiern Vorstand ist, kriegt immer wieder Probleme mit den politkorrekten linken Heulern in der CDU und den anderen Linksparteien. 14 Millionen Heimatvertriebene, darunter zwei Millionen Tote, zählen bei denen nichts!?

» Die Rede von Pawelka im Wortlaut