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Soldaten-Killer Adebolajo küsst Koran vor Gericht

Eine filmreife Inszenierung hat bei seiner Anhörung vor einem Londoner Gericht der islamische Fundamentalist Michael Adebolajo geliefert. Adebolajo, der kürzlich mit einem Komplizen in der britischen Hauptstadt auf bestialische Weise einen Soldaten getötet hatte, erschien ganz in weiß – der Farbe der Unschuld – und küsste immer wieder stolz den Koran (Zeichnung).

Die Schweizer Tageszeitung „Blick“ berichtet:

Heute musste auch der zweite Hackbeil-Killer Michael Adebolajo (28) zur Anhörung vor Gericht erscheinen. Ihm wird der Mord an Lee Rigby (†25) und versuchter Mord an zwei Polizisten vorgeworfen.

Islamist Michael Adebolajo (28) weiss sich vor Gericht in Szene zu setzen. Ganz in Weiss gekleidet tritt er auf, die eine Hand ist noch bandagiert – eine Folge der Schiesserei, die er sich mit der Polizei lieferte. Erst seit Freitag ist der Brite mit nigerianischen Wurzeln aus dem Spital raus.

Doch damit ist Adebolajos Auftritt noch nicht zu Ende. Er küsst den Koran und zeigt gleichzeitig nach oben. Die heilige Schrift lässt er während der ganzen Verhandlung nicht los.

Immer wieder bläst er Küsse in Richtung eines Mannes im Publikum. Vor Gericht stellt er klar, dass er nicht bei seinem richtigen Namen genannt werden will. Sondern bei dem Namen, den er annahm, nachdem er zum Islam konvertierte: Muhajid Al Hamza.

Als ihn der Richter auffordert, während der Anhörung zu stehen, verweigert dies Adebolajo anfänglich. Er fragt patzig: «Wieso sollte ich stehen?» Daraufhin erklärt der Richter, das dies so üblich sei und lässt die Beamten Adebolajo dazu zwingen aufzustehen.

Adebolajo wird offiziell des Mordes am Soldaten Lee Rigby (†25) und des versuchten Mordes an zwei Polizisten angeklagt. Dazu kommen weitere, kleinere Delikte.

Nachdem es der Islamist aber weiterhin darauf anlegte, die Anhörung zu stören, wurde diese unterbrochen. Er wird innerhalb der nächsten 48 Stunden nochmals vor Gericht erscheinen müssen.

Auch Adebolajos Komplize, Michael Adebowale (22), musste heute erneut im Gerichtssaal erscheinen.

Ein weiteres Beispiel dafür, wie der Islam ganz normale Menschen in gefühllose Tötungsmaschinen verwandelt.