FeuerbestattungDie Feuerbestattung einer 48-jährigen Türkin aus Waiblingen schlägt Wellen bis in höchste ministerielle Ebenen des grün-rot regierten Baden-Württemberg. Die Türkin war von Angehörigen aufgefunden worden, nachdem sie offenbar zwei Wochen lang tot in ihrer Wohnung gelegen hatte. Als es um die Bestattung ging, hätten sich die Angehörigen nicht mehr gemeldet, heißt es von Seiten der Stadt.

(Von PI-Stuttgart)

Da sich die Angehörigen der Frau nicht weiter um die Bestattung kümmerten, sah sich die Stadt in der Pflicht und ordnete drei Wochen nach dem Tod der Frau die Feuerbestattung an.

Türkei geg. Feuerbest. St. Nr. 20.6.13, Seite 1

Das rief wiederum das türkische Generalkonsulat auf den Plan. Generalkonsul Mustafa Türker Ari wandte sich an Baden-Württembergs Innenminister Reinhold Gall (SPD) und mahnte an, dass der Islam Feuerbestattungen nicht erlaube. Dies sei für die Angehörigen als auch für die türkische Gemeinde und Öffentlichkeit eine durchaus schwierige Situation, betonte Türker Ari. In einem Schreiben, das an mehrere Ministerien ging, fordert der Generalkonsul außerdem, die zuständigen Standesämter für diese Situation zu sensibilisieren.

Türkei geg. Feuerbest. St. Nr. 20.6.13, Seite 17Obwohl sich die Türkin selbst im Melderegister als „religionslos“ eintragen ließ,  so der erste Bürgermeister Martin Staab, müsse die Stadt nach den neuesten Regelungen unverzüglich das türkische Konsulat einschalten, wenn ein Hinweis auftauche, wonach es sich um einen Türken handeln könne – etwa durch den Namen. Insofern habe es in der Waiblinger Verwaltung doch Versäumnisse gegeben, so Bürgermeister Staab. Er versprach in Zukunft im Zweifel noch genauer hin zu schauen und das türkische Konsulat zu informieren, wenn Personen mit türkisch klingendem Namen zu bestatten sind.

Obwohl Staab anmerkte, dass nicht jeder türkisch klingende Name automatisch darauf schließen lasse, dass die Person auch Muslim sei, ließ er sich dennoch dazu hinreißen, dem Konsulat zu glauben, dass die betreffende Person dem islamischen Glauben anhing.

Der Waiblinger Oberbürgermeister Andreas Hesky ließ mitteilen, dass er sich demnächst mit dem türkischen Generalkonsul treffen werde, um eventuelle Versäumnisse aufzuarbeiten.

Der aktuelle Waiblinger Fall zeigt einmal mehr auf, wie in Teilbereichen die deutschen Behörden in devoter Art und Weise bereit sind, islamisches Recht (Scharia) bereitwillig umzusetzen. Das im konkreten Fall der mutmaßliche Wille der Verstorbenen nicht beachtet wurde, interessiert hier weder dessen Angehörigen, den türkischen Staat noch die deutschen Behördenvertreter und Bürgermeister.

Die Verstorbene selbst hat sich zu Lebzeiten auf eigenes Betreiben hin im Melderegister als „religionslos“ eintragen lassen. Statt dies zu respektieren, folgen  alle Beteiligten lieber türkischen Behörden, die scheinbar ausnahmslos davon ausgehen, dass ein Türke automatisch Muslim sein müsse. Und das bis über den Tod hinaus.

Wer den Waiblinger OB Hesky (FW) oder den ersten Bürgermeister Staab fragen möchte, ob es mit deren Wählervotum zu vereinbaren sei, islamische Parallelstrukturen zu schaffen und als verlängerter Arm des türkischen Staates zu fungieren, kann dies hier tun:

» Oberbürgermeister Andreas Hesky,
Rathaus, Ebene 4;
Telefon 5001-211, -212; Telefax 5001-402;
E-Mail: »oberbuergermeister@waiblingen.de

» Erster Bürgermeister Martin Staab,
Rathaus, Ebene 6;
Telefon 5001-213, -214; Telefax 5001-189;
E-Mail: »erster-buergermeister@waiblingen.de

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93 KOMMENTARE

  1. Ja da haben unsere Politkasper wieder mal stramm gestanden und werden wohl zukünftig die Befehle und Befindlichkeiten der Herrenmenschen mit voraus eilendem Gehorsam beachten. Sie auch „Der Untertan“, hatten wir alles schon.

  2. Dieses ganze Gehabe ist doch nur noch eine reine Machtprobe, in wie weit man in Sachen deutscher Toleranz und Dämlichkeit noch gehen kann…

  3. Ich warte nur noch auf die Kriegserklärung der Türkei gg. Deutschland…… Ach was, ich hab vergessen, nach dem letzten Krieg haben wir ja noch keine Friedenserklärung unserer „Freunde“ gehabt (Türkei hat kurz vor Kriegsende Dtl. noch den Krieg erklärt, um vom Kuchen noch was abzubekommen – so sind sie halt) !

  4. Hauptsache Steuermittel werden für äußerst unnötigen Aktivismus herausgeschleudert.

  5. Natürlich waren die Angehörigen zu geizig die Beerdigungskosten zu übernehmen und haben sich deshalb nicht mehr gemeldet, halte ich jede Wette drauf. Zu erben gab es bei der Toten wahrscheinlich nichts. Das mit der Feuerbestattung war eben ein Schuss ins Knie für die Türken. Dass sie jetzt einen Aufstand machen passt wieder mal zu ihrer für mich unleidlichen Mentalität, alles immer möglichst umsonst haben wollen.

  6. Ich kann weder unsere devoten Politiker noch die Türken ernst nehmen!
    Durch Behauptung wird aus einer Religionslosen eine Muslima … schon klar … Besitzanspruch über den Tod hinaus!
    Die Angehörigen hatten doch Zeit und Gelegenheit sich um die Verstorbene zu kümmern! Warum soll plötzlich der Staat Schuld sein?

    Da fällt mir ein … es sind ja immer die Anderen Schuld. Ich erinnere an den Fall der Kippenoma Hatice… da waren auch alle Anderen Schuld am Brand…

    Ich ertrage diese Schuldzuweisungen einfach nicht!

  7. Was soll man dazu sagen? Die Türken werfen ein Stöckchen und die Deutschen springen hinterher.

  8. Obwohl sich die Türkin selbst im Melderegister als “religionslos” eintragen ließ, so der erste Bürgermeister Martin Staab, müsse die Stadt nach den neuesten Regelungen unverzüglich das türkische Konsulat einschalten, wenn ein Hinweis auftauche, wonach es sich um einen Türken handeln könne – etwa durch den Namen.

    Das klingt so richtig nach „Heim ins Reich“ und „Ariel Rasen“, nech??

  9. Und immer wieder laufen wir in die moslemische Falle.

    Es war doch zu erwarten, dass die sich
    aus dem Stuabe machen sobald es an das
    bezahlen geht.

    Ganz ungeniert hätte man hier in diesem
    Falle den Generalkonsul fragen sollen,
    wer für die Begräbniskosten aufkommt.

    Bis zu Regelung kommt die Leiche dann in
    das Kühlhaus.

    Bei einem türkischen Bürger der im Ausland
    verstirbt ist es doch sicherlich der Staat
    Türkei.

    Ich fordere mehr Rücksichtnahme auf die
    deutschen Steuerzahler.

  10. ich hör schon mazyeks parole: „in deutschland brennen wieder menschen, genauer türken!!“ so wird man es ideologisch nutzen, wetten??

  11. Das rief wiederum das türkische Generalkonsulat auf den Plan. Generalkonsul Mustafa Türker Ari wandte sich an Baden-Württembergs Innenminister Reinhold Gall (SPD) und mahnte an, dass der Islam Feuerbestattungen nicht erlaube.

    Das deutsche Recht und der christliche Glaube sehen auch kein Kopftottreten vor. Hat sich der Herr Generalkonsul Mustafa Türker Ari dazu schon geäußert?

    Zwei aktuelle Beispiele von vielen:

    http://www.gedenkseiten.de/daniel-siefert/

    http://de.wikipedia.org/wiki/Todesfall_Jonny_K.

  12. Ich schlage vor, dem Konsulat ein Klistier zu schicken, das den Schriftverkehr enthält.

  13. Das ist genau der Punkt, warum Religionen in der Administration keine Rolle mehr spielen dürfen. Die Politik darf sich nicht um Religion kümmern. Das ist Religionsfreiheit!

  14. Wenn ich das schon wieder lese …!

    Sonst können die Mohammedaner nicht schnell genug unter die Erde kommen – innerhalb von 48 Stunden!

    … nun, wenn dieser OB Rückgrat hat, schickt er der beerdigungs-unwilligen Adoptivtochter eine Rechnung.

    Schließlich hat die Verblichene ja bestimmt kräftig „Kindergeld“ kassiert, oder?

    Es kann ja nicht sein das bestimmte Bevölkerungsgruppen sich – selbst bei Dahinbleichen – auf Koaten der Allgemeinheit durchhartzen!

  15. Jetzt werden schon konfessionslose Tote instrumentalisiert um hypersensibelen, selbstverleugnenden Bessermenschen den Islam weiter auf das Auge zu drücken. Und diese Leute haben es als Erfolg gefeiert den „christlichen“ Muff aus diesem Land zu vertreiben.

  16. Ich würde das in Zukunft ganz pragmatisch machen: Von der türkischen Botschaft die kompletten Kosten einer Erdbestattung nebst Grabgebührvorauszahlung für 25 Jahre im VORAUS einfordern. Sobald das Geld vollständig bezahlt ist, kann eine Erdbestattung stattfinden. Anderweitig wird weiter die Basis-Feuerbestattung durchgeführt. Und das Ganze ohne Wenn und Aber. Mal sehen wie schnell die von ihrer Position abweichen.

  17. Höchst kulturunsensibel!

    Der doofe Michel zahlt doch gerne für den Rücktransport und Bestattung im gelobten Land!

  18. 1. Im Zweifel dann zukünftig alle toten Türken um die sich keiner kümmern will, einfach beim Konsulat abliefern, dann können die sich drum kümmern und auch die Kosten übernehmen! Oder wer bezahlt nun die Feuerbestattung?

    2. Es ist schon ein starkes Ding, wie eine tote Türkin, um die sich wohl niemand ernsthaft zu Lebzeiten gekümmert hat („zwei Wochen lang tot in ihrer Wohnung“), nun plötzlich von Türken instrumentalisiert wird, um den deutschen Behörden zu zeigen, wer angeblich die neuen Herrn im Hause sind! Die devote Haltung deutscher Behörden ist allerdings extrem peinlich! Was für eine Lachnummer!

  19. Bekommen eingetragene Christen (egal aus welchem Land), um die sich kein Angehöriger kümmert, nun auch auf Staatskosten ne Beerdigung mit nem Holzkreuz?

    Oder gilt die neue Dienstanweisung nur für Türken???

    Denn genau da ist der Knackpunkt! Entweder alle oder keiner! Sonderrechte für Türken oder Muslems ist eine Diskriminierung aller Nicht-Türken und Nicht-Moslems!

  20. „Generalkonsul Mustafa Türker Ari wandte sich an Baden-Württembergs Innenminister Reinhold Gall (SPD) und mahnte an, dass der Islam Feuerbestattungen nicht erlaube.“

    Wann werde ich mal eine solche oder ähnliche Antwort lesen?

  21. … Und warum meldet sich das Konsulat nicht, wenn da eine türkische Leiche rumliegt, um die sich keiner kümmert, bekommt aber sofort mit, wenn die Leiche einer vermeidlichen Muslimin verbrannt wurde?

  22. „Generalkonsul Mustafa Türker Ari wandte sich an Baden-Württembergs Innenminister Reinhold Gall (SPD) und mahnte an, dass der Islam Feuerbestattungen nicht erlaube.“

    *Gall erwähnte in seiner Antwort an Herrn Ari die Tatsache, dass der Islam nicht zu Deutschland gehöre und er sich diesen in sein Rektum, oder sonstwohin stecken könne.*

    Wann werde ich mal eine solche oder ähnliche Antwort lesen?

  23. Hat sich der Herr Generalkonsul Mustafa Türker Ari schon zum folgenden geäußert?

    Preisträger & Preisverleihung

    Gefangen im Unaussprechlichen

    Wenn junge Musliminnen Opfer von Missbrauch durch Angehörige werden, sind sie besonders wehrlos. Egal, welcher Art von Gewalt sie ausgesetzt sind, sie wagen es kaum, Hilfe zu suchen. Denn nichts erscheint verwerflicher, als die Schande aus der Familie hinauszutragen

    München – Wenn sie sich abends aus ihrem weißen Kittel schält, ihren fünf türkischen Sprechstundenhilfen guten Abend wünscht und hinaustritt auf die heruntergekommene Einkaufsmeile des Großstadtvororts, in dem ihre Praxis liegt, dann überkommt sie eine zähe, würgende Erschöpfung. Sie mag nichts mehr essen, obwohl sie den ganzen Tag kaum gegessen hat, mag nur noch nach Hause aufs Land, zur eigenen Familie. Denn jeden Abend zählt Selmin Kundrun mit müdem Geist die Wunden und Narben, die sie gesehen hat, geht noch einmal seelische und körperliche Leiden durch, die ihre Patienten in ihre Praxis tragen. Der Grund ihres Kummers: „Mehr als 50 Prozent der türkischen Frauen, die zu mir in Behandlung kommen”, sagt die Allgemeinärztin, „haben Gewalt erlebt. Und fast alle Kinder auch.”

    Die Aufzählung des Grauens, die Selmin Kundrun bereithält, ist schwer zu ertragen. Und schwer wiederzugeben ist dieser Negativausschnitt aus einer in Deutschland existierenden Parallelwelt auch. Sie findet, es sei bei ihren Beobachtungen nicht ausschlaggebend, ob die Fallzahlen hoch oder niedrig sind. Ausschlaggebend sei die Verzweiflung hinter dem Schweigen, das die Familienehre schützt. Denn „die Familienehre steht über allem, sie ist wichtiger als das Leid der Opfer”. Blaue Flecken, Würgemale, versteckt unter Kleidern, bloßgelegt für die Augen der Ärztin erst, wenn sich die Frauen vor ihr ausziehen – das ist Arztalltag; immer wieder hört Kundrun von Frauen, dass sie sich mit Vaseline einschmieren mussten, damit man die Striemen nach den Schlägen nicht so sieht.

    Kundruns wirklicher Horror aber, das sind eingesperrte und vergewaltigte Ehefrauen, missbrauchte Töchter. Sie erzählt von einem Mädchen, in deren Mund sich eine Geschlechtskrankheit eingenistet hatte, vom Bruder übertragen. Von einer Fünfjährigen, deren Anus zerrissen ist, weil sie anal missbraucht wurde, um das Jungfernhäutchen zu schützen. „Tor zwei” nennen Musliminnen das: Analverkehr, um die Jungfräulichkeit zu bewahren; diese Sexualpraktik nutzen Männer, wenn ein junges Mädchen in der Hochzeitsnacht unberührt wirken soll.

    Weil sie zu häufig blaue Flecken oder Striemen sieht, wenn sie ihre Patientinnen bittet, den Rock auszuziehen, das Kopftuch abzunehmen, hatte die Ärztin – selbst jung, hübsch, temperamentvoll – vor einer Weile eine Gewaltsprechstunde eingerichtet. Das Experiment währte genau einen Tag lang. Am zweiten stand der Vater eines muslimischen Mädchens, das Rat bei ihr gesucht hatte, in der Praxis – eine Gaspistole in der Hand.

    Deshalb ist Selmin Kundrun nicht ihr richtiger Name, auch ihr Wohnort darf nicht verraten werden. Nur so viel: Sie ist Allgemeinärztin, gebürtige Türkin, in Deutschland großgeworden. Ihre Patienten: überwiegend Türken und Türkinnen. Verschüchterte junge Frauen, die gerade aus Anatolien geholt und mit fremden Männern verheiratet wurden, aber auch eingebürgerte, selbstbewusste Mädchen mit Abitur, Lidstrich und kurzem Rock; schwarzgekleidete Mütter, vermummte Großmütter, die kaum Deutsch sprechen und stolz ihre herausgeputzten Enkel ins Wartezimmer schieben, junge Männer in Adidas-Klamotten, türkische Studenten mit deutscher Freundin – Selmin Kundrun sieht täglich bis zu 100 Patienten. Sie kommen, weil sie auf eine Landsmännin setzen, die sie versteht. Selmin Kundun sieht, behandelt, hilft – und versteht immer weniger.

    Just an diesem Morgen war ihre erste Patientin ein junges kurdisches Mädchen, das nach der Hochzeitsnacht ins Krankenhaus eingeliefert worden war. Diagnose: Scheidenriss. Man behandelte sie, schickte sie heim. Wenige Stunden später erlitt das Mädchen einen Kreislaufkollaps. Die Familie brachte sie zur Frau Doktor in die Praxis. „Einen Scheidenriss erleidet man durch massive Gewaltanwendung, das passiert nicht einfach so. Aber keiner der Ärzte im Krankenhaus hat nachgefragt, die junge Ehefrau schweigt, und die Familie blockt. Was soll ich tun? Ich behandele sie – und schicke sie nach Hause.”

    Wie können Mädchen, die scheinbar in dieser Gesellschaft angekommen sind, „nichts dabei finden, wenn ihr Vater sie mit Gürtel oder Stock schlägt? Wie können sie sagen: Der darf das, das ist doch mein Vater”? Wie, fragt sie weiter, kann es sein, dass eine 25-jährige Importbraut, deren Mann im Gefängnis sitzt, von der Familie des Mannes eingesperrt und von seinen Brüdern regelmäßig missbraucht wird? „Als die Frau nach vier Jahren des Missbrauchs zu mir gebracht wurde, war ihr Anus so zerstört, dass sie inkontinent war. Sie sagte: ,Ich dachte, die dürfen das.‘” …

    http://www.bdzv.de/preistraeger-preisverleihung/preisverleihung2009/nominierte/cathrin-kahlweit/

  24. Generalkonsul Mustafa Türker Ari wandte sich an Baden-Württembergs Innenminister Reinhold Gall (SPD) und mahnte an, dass der Islam Feuerbestattungen nicht erlaube.

    das ungebildete und untürkische Generalkonsul_in sollte sich bewusst werden, dass Feuerbestattungen typisch für die alten Türklar_innen waren und damit authentisch türkisch sind.

  25. #15 Olaf Wimmer (21. Jun 2013 17:33)

    Vermutlich haben die türkischen Jammer-Angehörigen, denen zuvor die Verstorbene egal war, ein Schreiben mit den Gebühren für die Feuerbestattung bekommen und sind direkt zu ihren zuständigen Türken-Beauftragten für Türkland (also türkisches Konsulat) gelaufen!

    Dann wurde in der Türkei angerufen und nachgefragt, dann gab es grünes Licht, nichts wird bezahlt und sagt den Deutschen mal bescheid wie wir das zukünftig haben wollen.

  26. #17 WahrerSozialDemokrat (21. Jun 2013 17:27)

    Die devote Haltung deutscher Behörden ist allerdings extrem peinlich! Was für eine Lachnummer!

    Und es wird in Zukunft noch peinlicher, noch devoter und noch lächerlicher werden ❗

  27. Die Verstorbene selbst hat sich zu Lebzeiten auf eigenes Betreiben hin im Melderegister als “religionslos” eintragen lassen. Statt dies zu respektieren, folgen alle Beteiligten lieber türkischen Behörden, die scheinbar ausnahmslos davon ausgehen, dass ein Türke automatisch Muslim sein müsse. Und das bis über den Tod hinaus.

    ist leicht zu verstehen. Die derzeit herrschende AKP sieht es so, einmal Türke immer Türke, und, einmal Moslem immer Moslem. Der Austritt aus dem Islam ist schließlich Verboten! Und diese Scharia-Regel hat jede untere deutsche Kolonialbehörde der neuen osmanischen Nord-Provinz zu befolgen.

  28. Da ist doch tatsächlich mal eine gefunden worden, die man von der Rentenliste streichen kann. Gibt es denn irgendwelche Kontrollen über türkische Rentner die in ihrer Heimat leben ob die überhaupt noch leben? Mir erzählt keiner, daß irgend eine türk.Gemeinde einen todesfall an Deutschland weitergibt. Wieviele über 100 jährige Türken gibt es denn schon?

  29. Moslems werden hierzulande nicht registriert. Moslemverbände/Moscheen und sonstiges weigern sich hartnäckig Daten von Mitgliedern den Behörden zu nennen und nun hat die Tote selbst „religionslos“ eingetragen.

    Damit hat sie ihrem Willen und ihrem Glauben öffnetlich beurkundet.

    Somit gibt es nur etwas zum aufregen und zwar:
    Das die Türkei grundsätzlich davon ausgeht, daß jeder Türke/Türkin NUR Moslem ist.
    Was ja Rückschlüsse darauf zulässt, wie es die Türkei mit der Religionsfreiheit hält.

    Erinnern wir uns an den Fall mit den Adoptions/Pflegekindern.

    Dort ist auch gleich von Seiten der Türken die Rede davon, daß man sie grundsätzlich in Muslimische Familien unterbringen muss.

    Die Türkei geht nicht einmal theoretisch davon aus, daß es sich bei einem Türkischstämmigen um etwas anderes halten kann, als einen Moslem.

    Dem staatlichen Genozid sei dank…..^^

  30. So langsam geht einen diese ewige beleidigte Leberwurst auf den Sack. Wir sind hier in Deutschland und hier gelten nunmal Deutsch Regeln und Gesetze. Wem dass nicht passt der hat entweder die Fresse zu halten oder soll seine Koffer packen. Es wird langsam echt mal Zeit das wir mal klar dazu Stellung beziehen und uns unser Land nicht länger von dahergewanderten zurechtbiegen lassen.

  31. Es ist ja durchaus möglich, dass sich die Türkin vom Islam losgesagt hat (warum sonst die Angabe im Melderegister?) und unter gar keinen Umständen ein islamisches Begräbnis gewünscht hat. Was erdreistet sich dieser Typ, über die Wünsche einer Frau zu urteilen, die er gar nicht kennt? Ich finde, man sollte den Hinterbliebenen Schadensersatz anbieten… etwa 5000 Euro. Wenn sie diesen Akzeptieren, sollte man diesen mit den entstandenen Kosten verrechnen und ihnenn den Restbetrag von 99 cent überweisen 😉

    Reicht es nicht, dass Deutsche Familien verpflichtet sind, bei Erd- und sogar, unsinniger Weise, bei Feuerbestattungen einen SARG zu kaufen? Es besteht nämlich Sargpflicht in diesem Land. Es sei denn, man ist Moslem. Dann wird man von der Sargpflicht befreit.

  32. Die richtige Antwort wäre gewesen: “ Es geht die Türkei nichts an, was mit einer herrenlosen Leiche geschieht. Da Sie sich aber so für diese Sache interessieren, anbei die Gebührenrechnung mit der Bitte um sofortige Überweisung ,da der deutsche Steuerzahler nicht für die Bestattung türkischer Staatsangehöriger aufkommt.“ Aber von so einer Antwort träume ich nur.

  33. <i<Die Verstorbene selbst hat sich zu Lebzeiten auf eigenes Betreiben hin im Melderegister als “religionslos” eintragen lassen.

    Das geht nicht! Nach muslimischer Lehre wird jeder Mensch als Moslem geboren und bleibt lebenslang ein Moslem. Selbst Jesus ist nach dem Koran ein Moslem, der bei seiner Wiederkehr die Christen und Juden verdammen wird, weil sie sich nicht zum Islam zurück bekehrt haben.

  34. Darf man annehmen dass sich Bürgermeister Staab und Inenminister Gall beim Empfang des Beschwerdebriefes tief vor ihren neuen Befehlshabern, den türkischen Efendis, verneigt haben?

  35. Die doofen Deutschen werden’s schon zahlen. Schmarotzen ohne Ende. Denen gehört eine Rechnung gestellt.

  36. Haben viele in Deutschland lebende Türken auch absolut NICHTS für das Land in dem sie wohnen übrig, EIN deutsches Motto haben sie geradezu verinnerlicht:
    FRECHHEIT SIEGT !
    Man muss nur dreist, anmaßend und herrisch genug daher kommen, schon gehen die Anderen in Duckstellung.
    Funktioniert mit deutschen Ämtern, Behörden und Politikern einwandfrei !

  37. Türkei:

    Tote Türken feuerbestatten: haram.
    Lebende Kuffar verbrennen: halal.

    Mitten aus der wütend protestierenden Menschenmenge wurden schließlich Brandsätze gegen das Hotel geworfen. Da das Hotel aus Holz gebaut war, breitete sich das Feuer schnell aus. Dabei verbrannten 35 Menschen. (…) Wegen der wütenden Menschenmenge draußen vor dem Hotel konnten die Bewohner des Hotels nicht ins Freie, bis sie schließlich vom Feuer eingeschlossen waren. Das Staatsicherheitsgericht in Ankara kam zu dem Urteil, dass die Menge die Feuerwehr bei den Rettungsarbeiten behinderte. Zudem belegen Zeugenaussagen sowie Videoaufnahmen, wie vereinzelte Polizisten der Menge halfen und eine anrückende Militäreinheit sich wieder zurückzog. (…) Der ganze Brandanschlag wurde live im TV übertragen.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Brandanschlag_von_Sivas

  38. Ja und jetzt? Schon zu spät.
    Asche kann man nicht zurück zu einer Leiche verwandeln.

    R.I.P.

  39. Haha… sogar noch nach dem Tod wollen sie Extrawürste….

    So auch in Montreux geschehen. Ein Grüner, albanischer Abstammung, Moslem, wollte eine Stätte auf dem Friedhof, wo nur Personen der „Religion des Friedens“ liegen dürfen.

    Der Gemeinderat hat das vorläufig abgelehnt:
    Das helfe der Intergration nicht. Menschen, die hier ihr Leben verbringen, sollten auch die Gepflogenheiten des Landes respektieren.

    Chapeau Montreux 😆

  40. Lettland verbietet Hakenkreuz und roten Stern

    Das Parlament in Riga hat entschieden, dass Nazi- und Sowjet-Symbolik nicht mehr öffentlich gezeigt werden darf. Russland kritisiert die Gesetzesänderung als „Gotteslästerung“.

    Hakenkreuz und Sowjetstern: Verbieten oder zulassen? Die Saeima, das lettische Parlament, hat jetzt entschieden: Mittels einer Gesetzänderung wurde festgelegt, dass Nazi- und Sowjetsymbolik auf öffentlichen Veranstaltungennicht mehr gezeigt werden darf.

    Das gelte für „die Fahnen, Wappen, Hymnen und Symbole, auch stilisierte, der ehemaligen UdSSR und Nazi-Deutschlands“, teilte das Parlament nach der abschließenden Abstimmung über das Gesetz mit. Darunter fallen demnach das Hakenkreuz, die SS-Runen, Hammer und Sichel, der fünfzackige rote Stern sowie die Fahnen der früheren Sowjetrepubliken. Auch „Kriegspropaganda, die Verherrlichung von oder Anstiftung zu Verbrechen oder anderen Straftaten“ sowie die Propagierung totalitärer Ideologien seien jetzt strafbar.

    In Russland wurde das Gesetz kritisiert. Leonid Sluzkij, Vorsitzender eines Ausschusses im russischen Parlament, nannte die Gleichsetzung von Nazi- und Sowjetsymbolik „blasphemisch“, also gotteslästerlich. Das entehre das Andenken der Opfer des Faschismus und der sowjetischen Kriegsveteranen.

    Sowjetuniformen sind weiter erlaubt

    Allerdings gilt das Gesetz nicht für Uniformen. Die ehemaligen Soldaten der Sowjetarmee, die in Lettland am 9. Mai den „Tag des Sieges“ begehen, dürfen sie also weiterhin tragen, ebenso Veteranen der lettischen SS-Legion, die jeweils am 16. März den „Tag des Legionärs“ feiern. Lettland wurde 1940 von der Sowjetunion, 1941 vom Dritten Reich und 1945 wieder von der Sowjetunion besetzt worden.

    Zugleich verabschiedete das Parlament ein Gesetz zugunsten früherer Dissidenten, die in der Sowjetunion aus politischen Gründen für krank erklärt und in psychiatrische Kliniken gesteckt worden waren.

    Sie sollen rehabilitiert werden, ohne nochmals psychiatrisch untersucht werden zu müssen. In der früheren Sowjetrepublik leben, der Agentur BNS zufolge, noch etwa 30 Opfer der sowjetischen Zwangspsychiatrie.

    http://www.welt.de/politik/ausland/article117351284/Lettland-verbietet-Hakenkreuz-und-roten-Stern.html

  41. Dann sollen die Türken das ganze auch BEZAHLEN – wer die Musik bestellt, muss auch Zahlen!
    Aber mit Geld rausrücken habe die es ja nicht so, dafür sind sie um so besser in Bereich „Forderungen stellen“

  42. #35 Olaf Wimmer (21. Jun 2013 17:49)
    OT
    Beleidigende Türken sind beleidigt!
    http://www.spiegel.de/politik/ausland/diplomatenstreit-tuerkei-bestellt-deutschen-botschafter-zum-rapport-a-907217.html

    Danke für den Link!

    Besonders interessant die Drohung des türkischen Europaministers Egemen Bagis an die Adresse von Kanzlerin Merkel: „Sollte Frau Merkel innenpolitischen Stoff für ihre Wahl suchen, darf dieser Stoff nicht die Türkei werden“. Er ergänzte: „Wenn Frau Merkel sich die Angelegenheit anschauen wird, wird sie sehen, dass diejenigen, die sich in die Angelegenheiten der Türkei einmischen, kein vielverheißendes Ende nehmen.“

    Frau Merkel wird also nach den Worten des türkischen Europaministers kein „vielverheißendes Ende nehmen“.

    Wie sollen wir das jetzt verstehen?
    Meint er: „Ich weiß wo dein Haus wohnt?“ oder „Ich mach dich Messer?“

    Eines ist diese Drohung auf jeden Fall. Ein weiterer Beweis dafür, dass wir es hier mit Personen zu tun haben, mit denen wir in gar keinem Fall irgendwelche Verbindungen eingehen sollten.

    Ein EU- Beitritt der Türkei sollte sich somit erledigt haben.

  43. Genauso wurden ja auch die NSU Morde von türkischen Islamvertretern instrumentalisiert.

    Es ging in keinster Weise darum das es Moslems waren aber die Vereine haben daraus ein Tat gegen Muslime gemacht!

  44. Es muss unglaublich warm und gemütlich in Türkenhintern sein, dass sich unsere Politiker, die uns alle für nützliche Idioten halten, so bereitwillig und so tief bücken. Wenn wir Einheimischen etwas fordern oder beleidigt sind, dann werden wir mit erhobenem Zeigefinger belehrt, bei Türken und Moslems wird sich schnell gebückt.

  45. Ich vermute rechtsradikale Tendenzen in der SPD im Ländle. Das kann doch kein Zufall sein, das man eine Türkin, um die sich 2 Wochen kein Schwein ( äh wie sagt man jetzt ganz halal „Ziege“) gekümmert hat verbrannt wird. Also ich denke mal hier wurde symbolisch eine KZ Verbrennung vorgenommen. Ein Untersuchungsausschuß im Bundestag ist das mindeste was ich erwarte. Eine Untersuchtung durch die vereinten Nationen wäre besser.

  46. Natürlich verfolgt die insgesamt islamistische Türkei auch hier die islamische Lehre respektive Ordnung der Scharia, die einen Menschen generell als „Muslim“ betrachtet; eine Konversion oder gar ein Leben ohne Religion (Apostasie) ist nicht vorgesehen. Demzufolge wird nun auch die Leiche der Frau, obwohl sie sich selbst als „religionslos“ bezeichnet hat, als die einer so genannten „Muslima“ betrachtet. Hinzu kommt natürlich auch die Masche des türkischen Staates, wie auch Erdogan selbst sie bis zum Abwinken zelebriert, die hierzulande lebenden Türken als „Mündel“ zu betrachten, die offensichtlich nicht in der Lage seien, für sich selbst zu sprechen, und vorn daher eines Vormundes bedürften.

    Das dürfte insgesamt der Hintergrund sein, und es ist wieder einmal ein Armutszeugnis sondergleichen, daß die diversen „Verantwortlichen“ einknicken, wo es nichts einzuknicken gibt. Wenn aber schon der türkische Staat die Auslandstürken so behandelt, dann sollte konsequenterweise, neben einer Rüge für derlei Unverschämtheiten, auch die entsprechende saftige Rechnung für die Bestattung des türkischen Staatsangehörigen an denselben ergehen, da der deutsche Steuerzahler für die Bürger der Türkei nicht zuständig ist.

    Daneben gibt es Vorbehalte gegen die Feuerbestattung auch unter Christen; das ist hier aber nicht von Belang; ich erwähne es nur der Vollständigkeit halber.

  47. In Deutschland kostet eine Beerdigung (einschließlich Totenüberführungsfahrt durch Bestattungsunternehmen, Beerdigung, Friedhofsplatz, Grabstein etc.) oft 5.000 Euro. Immer öfter muss der Staat diese Kosten übernehmen. In Deutschland besteht hinsichtlich der Beerdigung keine Freiheit, sondern Zwang. Ich hoffe, wir können insoweit von islamischen Ländern lernen. In Syrien zum Beispiel dürfen Tote auch nach islamischem Brauch eigenhändig irgendwo in der Erde vergraben werden (vgl. youtube).

    Im Übrigen möchte ich betonen, dass ich selbstverständlich der Ansicht bin, dass jeder Bürger weiterhin seine verstorbenen Angehörigen auf eigene Kosten auf Friedhöfen beerdigen darf.

  48. Zusammenfassung:

    Die Angehörigen und der türkische Staat kümmern sich nicht um eine Türkin, die in ihrer Wohnung stirbt. Der deutsche Staat kümmert sich um die Türkin und bezahlt ihr anscheinend Sozialhilfe* und nach ihrem Tod die Wohnungsauflösung, Entrümpelung und Beerdigung. Jedoch gefällt dem türkischen Staat die Art der Beerdigung nicht und schimpft.

    *: Denn wenn die Türkin Rente kassiert hätte, dann wäre genügend Geld für die Beerdigung vorhanden gewesen.

    Mich erinnert dieser Fall stark an einen ähnlich gelagerten Fall auf PI-News:
    Muslimische Eltern haben ihren Sohn völlig vernachlässigt. Daraufhin kam dieser auf Anordnung des Jugendamtes zu einem lesbischen Pärchen (= Pflegefamilie), das sich aufgeopfert hat, diesen schwer erziehbaren Jungen groß zu ziehen mit der Folge, dass der Sohn in der Schule endlich wieder auf einen grünen Zweig kam. Jedoch intervenierte der türkische Staat gegen diese unislamische Erziehung und das Jugendamt gab klein bei.

  49. Wird es nicht höchste Zeit die Bundeswehrsoldaten mitsamt den Patr[ots zurück nach Hause kommen zu lassen? Oder hat man schon längst vergessen, dass die immer noch da herum hocken zwischen zwei Feuern?

  50. #8 spiderPig (21. Jun 2013 17:12)
    Was soll man dazu sagen? Die Türken werfen ein Stöckchen und die Deutschen springen hinterher.

    Und sei das Stöckchen auch aus noch so grob geheuchelter Entrüstung geschnitzt! Aber damit diese steinzeitliche Denkweise irgendwann mal aufgebrochen werden kann, müssen die Deutschen bei solchen Konflikten endlich einmal anfangen, klar zu machen, dass solche Riten in unseren Augen völlig bedeutungslos sind und von uns als abergläubischer Unsinn angesehen werden. Und die Landbesetzung durch „ewige Ruhe“ geht ja schon mal gar nicht, vor allem nicht kostenlos! Genau das widerspricht nämlich der Religionsfreiheit. Die bedeutet nämlich, dass jeder in unserem Land das Recht hat, von jedweder Religionen in Ruhe gelassen zu werden, und nicht zu irgendeinem unserer Kultur des gesunden Menschenverstandes fremden Verhalten gezwungen werden darf!

  51. Wer soll das bezahlen?Da viele Türken in Deutschland all inclusiv gebucht haben ist die Feuerbestattung mit im Programm.Ein deutscher Harzer ohne Sterbeversicherung droht das gleiche Ende.Eine Überführung zur Türkei sollte der Türkische Staat bezahlen.

  52. Ich schnappatme
    Tagesspiegel von heute :

    Nicht die Türkei brauche die EU,sondern andersherum,betonte EU-Minister Egemen Bagis…
    Notfalls wisse die Türkei, was sie zu den Europäern zu sagen habe :
    „Schwirrt ab !“

    Kann nicht ein mutiger Politiker bei uns auch mal sowas von sich geben ?

  53. @ #61 Myrtle

    Wird es nicht höchste Zeit die Bundeswehrsoldaten mitsamt den Patr[ots zurück nach Hause kommen zu lassen? Oder hat man schon längst vergessen, dass die immer noch da herum hocken zwischen zwei Feuern?

    Auch da musste doch ein türkischer General einer deutschen Soldatin zeigen, dass er den längeren hat. Scheint eine Krankheit bei denen zu sein.

  54. @ #61 Myrtle

    Wird es nicht höchste Zeit die Bundeswehrsoldaten mitsamt den Patriots zurück nach Hause kommen zu lassen? Oder hat man schon längst vergessen, dass die immer noch da herum hocken zwischen zwei Feuern?

    Auch da musste doch ein türkischer General einer deutschen Soldatin zeigen, dass er den längeren hat. Scheint eine Krankheit bei denen zu sein.

  55. Die Waiblinger Verwaltung sollte eigentlich geschlossen zurücktreten bzw. einer Strafanzeige entgegensehen müssen. Bis dahin sind die mutmaßlichen, dem rechten Spektrum zuzuordnenden Täter, in Einzeluntersuchungshaft zu nehmen. Außerdem wäre dies ein Anlass für eine aktuelle Stunde im Bundestag, in dessen Verlauf sich Bundespräsident Gauck beim türkischen Volk entschuldigen sollte. Wiedergutmachungszahlungen an eine türkische Großfamilie Erdogans Wahl, wäre ein weiteres Zeichen des guten Willens. Außerdem sollte man die Frage klären, ob die Zschäpe nicht schon irgendwann einmal in Waiblingen war. So geht es ja nun wirklich nicht. Was für eine lausige Verabschiedungskültür.

  56. Nach Jammer- und Haßbuchschreiberling, Delinquent(Körperverletzer) und Rechtsanwalt Mehmet Daimagüler*, jetzt für Opfer-Angehörige im „NSU“-Prozeß tätig, vergessen doch nur die „bösen“ Deutschen ihre Alten und Toten!

    Nach Daimagüler würden Türken auch nie ihre Alten in Altersheime „abschieben“. Trotzdem gründeten Türken schon mehrere Moslem-Altenheime in Deutschland.

    Weshalb wurde o.g. Türkin wochenlang nicht vermißt? Wollten die Heucheltürken sie nicht begraben, weil sie vom Islam abfiel?

    Würde denn die Türkei die Beerdigung einer Apostatin bezahlen??? Fragen über Fragen!

    Der stolze Türke/Moslem – Hauptsache jammern, fordern, instrumentalisieren und erpressen!

    *Rechtsanwalt Daimagüler hat es übrigens geschafft, daß Google keinen Vorschlag macht, wenn man „Daimagüler Körperverletzung“ eingibt. Sondern nur die NSU-Lügen kommen.
    Auch die 40 Rezensionen bei Amazon machen ihn zum Helden, den Deutschlandhasser zum Deutschlandfan – ein Schmierentheater von deutschen Selbsthassern und paßdeutschen Türken.

    Doch wer sucht, der findet:
    http://www.pi-news.net/2011/10/kommt-mir-nicht-mit-christlich-judischem-erbe/

  57. Diese überzogene, systematisch eingeforderte „Rücksichtnahme“ auf kulturelle Eigenheiten dieser Leute nehmen immer perversere Formen an.
    Hätten sie doch die Leiche gleich in die nächste türkische Vertretung gekarrt….

  58. Deutschland sollte sich die USA als Beispiel nehmen, denn Osama Bin Laden wurde anständig bestattet.

  59. Echt harter Tobak, da wird also ersthaft gefordert das man von behördlicher Seite aus Menschen am Namen als Türke bzw. eingebürgerter Türke erkennen soll, und dann noch daraus das Vorurteil schließt ein Türke wird wohl islamisch sein. Sollen Behörden also nach Vorurteilen handeln?

    Ist es dann auch ok, wenn ich anhand des Namens einer Person darauf schließe das diese nicht integriert, schwierig im Umgang und mit erhöhter Wahrscheinlichkeit kriminell ist?

  60. Wir sollten unter das Kapitel Türken in Deutschland einen dicken Schlußstrich ziehen und die sowie so schon ausgelaufenen Gastarbeiterverträge nicht mehr verlängern.

    Es gibt Menschen auf der Welt, die unsere Gastfreundschaft mehr zu schätzen wissen als die Türken.
    Ich denke da vor allem an die von den Muslimen verfolgten Christen aus Syrien, den Irak, etc..

  61. Warum wird diesen Steinzeit-Anatoliern stattgegeben. Aus welchem Grund?
    Was, wenn diese Dame die Proteste in Istanbul mit getragen hätte für Demokratie und Freiheit?
    Hätte sie sich im Todesfall dann nicht freiheitlich bestatten lassen können.
    Wer in der TR bestimmt über deren Einwohner und mit welchem Recht?
    Soviele Fragen einer Demokratie!
    Soviele Antworten: verhindert den Beitritt Spätsultan Erdowahns Kolonne in die EU !
    Er mitsamt seiner ungebildeten Vasallen gehört in die Steinzeit ( alternativ die Super-Crew zur ersten Marsbesiedlung; aber bitte ohne Wiederkehr…)

  62. Ist doch vollkommen lächerlich, wo doch mittlerweile jeder weiss, dass die Moslems am Tag nach dem Tod vorzugsweise in ihrem Herkunftsland beerdigt werden müssen.

    #66 Smyrna; Na klar, die Eu (bzw Zahlmeister Deutschland) braucht die Türkei genauso notwendig wie den berühmten Pickel am A….

    #71 Fensterzu; Heute stand doch auch wieder was in der Zeitung, da wurde ein Rollstuhlfahrer beraubt und umgebracht, wie immer keine Namen aber angeblich war der Rollifahrer Türke. Naja, ich denke eher andersrum, welcher normale Räuber überfällt ausgerechnet nen Türken.

    #76 Cato; Ich habs jetzt nicht verfolgt, vor kurzem war doch wiedermal die BBC-Umfrage, der belebtesten Länder. Da war Deutschland wie in den ganzen letzten Jahren wieder ganz vorn, wenn nicht der erste. Mit Sicherheit jedoch, waren wieder die Türken die uns als die unbeliebtesten genannt haben.

  63. Was für eine erbärmliche, armselige Provinzposse! Wo sich die linksgrünen Gutis wieder mal zu Vollidioten machen (wobei das eh kaum zu steigern ist).

    -Die Angehörigen hätten sich kümmern müssen. Punkt und Aus.

    Achja, was mir auffällt: auf einmal muß anhand des Namens sofort von einem Moslem ausgegangen werden und Himmel und Hölle informiert werden – im Falle von Verbrechen wird aber genau DIES aktiv vermieden und verhindert!!

    Wie krank ist dieses Land inzwischen ?

  64. Diese devoten Bücklinge knicken wieder vor Türken ein. Ob die sich eigentlich noch im Spiegel angucken können?

  65. @ #76 Cato

    Wir sollten unter das Kapitel Türken in Deutschland einen dicken Schlußstrich ziehen und die sowieso schon ausgelaufenen Gastarbeiterverträge nicht mehr verlängern.

    Richtig – und vorher noch die in fünfzig Jahren aufgelaufenen Kosten der Invasion zusammen zählen und von der Türkei verlangen.

    Ich muss jetzt selber lachen – unsere Kriechtier-Politiker vom mächtigen Erdogan etwas verlangen. Aber die so gern verlachte Angie hat ihm immerhin deutlich gemacht, dass sie langsam die Schnauze voll hat von ihm und seinem gewalttätigen Land. Die ganzen Großmäuler bei uns trauen sich das nicht, weil sie die Hosen voll haben vor der türkischen Wählerstimmen-Drohkulisse.

  66. Wenn ein Deutscher im Ausland zu Schaden kommt oder stirbt, dann übernimmt, wenn keinen Angehörigen greifbar sind, die deutsche Auslandsvertretung, das deutsche Konsulat, die Rückführung bzw. die Bestattung.

    Es gehört zu den originären Aufgaben eines Konsulats, sich um die Belange seiner Staatsangehörigen im Ausland zu kümmern.

    Warum das in Deutschland anders ist und in solchen Fällen mit schöner Regelmäßigkeit deutsche Behörden für die hier aufhältigen Ausländer in die Pflicht genommen werden bzw. diesen Pflichten unwidersprochen nachkommen, würde mich auch mal interessieren ?

  67. Das war keine Feuerbestattung, sondern eine Rettung in letzter Sekunde aus der Hölle.
    Da ist es nun einmal höllisch heiß.

    Warum haben die Schreihasvereine nicht rechtzeitig für die Bestattung gesammelt? Warum werden die real entstandenen Kosten diesen Schreihälsen in Rechnung gestellt. Zahlbar sofort!

  68. Nach dem Islam soll die Bestattung noch am Todestag stattfinden. Dies war hier nicht möglich, weil die Frau erst zwei Wochen nach ihrem Tod entdeckt worden ist. Somit war hier eine perfekte islamische Bestattung ohnehin nie möglich gewesen.

  69. Dieser reflexartig verselbstständigte Devotismus ist anerzogener, infiltrierter Schwachsinn.

    Wie ein Kind, um Anerkennung bemüht, das lautstark verkündet:

    „Ich habe die Enten gefüttert, ich habe die Enten gefüttert!“

    Doch wenn Erwachsene sich so verhalten, ist Hopfen und Malz verloren. Denn viel mehr wird hier gar nicht geboten. Der ideologisch bepinselte Konformismus automatisiert den Bürgermeister zum Sprechautomaten.
    Damit glaubt er, ausgestattet mit sozialer und emotionaler Intelligenz, sich zum guten und damit zum höher stehenden Menschen zu erheben.

    Wieviel Gehirnzellen benötigt man wohl, um diesen infantilen Schmarrn mit zu machen?

    Zudem ist der fordernde Muslim mit seinem Islam halt so eine exotisch verklärte Religionssuppe, vor der man als edler Gutmensch unterwürfig zu kuschen hat, sonst Nazi, alles klar, weiß doch jeder…. Nee, lieber Herr Bürgermeister…SO NICHT!

  70. Ich nehme an, die Angehörigen sind von der Stadtkasse kräftig entlohnt worden – dann sind sie wieder ruhig gestellt geworden. Das übliche Procedere. Zahlen und bezahlt werden; deshalb sind sie ja auch hier.

  71. Wo bleiben die Konsultationen, wenn ein Christ durch ein Messer oder durch „Rudelkopftritte“ unfreiwillig dahinscheiden muß ? Ein bereits durch natürlichen Tod Verstorbener Moslem ist mehr Wert, als ein massakrierter Christ. Aber da spielen plötzlich türkische Namen keine Rolle, sonst hätte das türkische Konsulat viel viel Arbeit.

  72. Die Verstorbene selbst hat sich zu Lebzeiten auf eigenes Betreiben hin im Melderegister als “religionslos” eintragen lassen.
    ——————–
    Es ist korrekt, dass sich die Muslimin unter „religionslos“ eintrug, da der Islam (noch) keine anerkannte Religionsgemeinschaft ist. Es gibt keine Kategorie: muslimisch, wo sie sich hätte eintragen können. Sie ist aber so oder so natürlich Muslimin.

  73. Sich passiv und lethargisch verhalten, wenn es darum geht für etwas finanziell aufzukommen oder wenn es darum geht aktiv zu werden, aber dann hinterher mächtig empört sein. Das sind mir die liebsten.

    Als vernünftiger Journalist oder Politiker müssten man die „Empörten“ argumentativ auseinandernehmen und anprangern. Das sind in diesem Falle doch die Taugenichtse und Urheber des Problems.

    Wann wächst den Menschen in Deutschland endlich mal wieder Rückgrat?

  74. Wurde den erst einmal vorsorglich hinsichtlich der Todesursache in alle Richtungen ermittelt? Nicht das hier die NSU die Finger im Spiel hatte. Danach kann man sich immer noch um die Bestattungsformalitäten kümmern …

  75. Ich bin ja nun kein Verfassungsrechtler. Religionsfreihheit ist zwar von der Verfassung garantiert – und ganz offensichtlich machte die Verstorbene von diesem Grundrecht Gebrauch, indem sie sich selbst als nicht an Mohammed glaubend deklarierte. Man sollte in dieser Situation jedoch schon genau prüfen, ob für Tote dieses Recht auf freie Religionsausübung auch weiterhin besteht.

  76. Das spricht doch schon mal Bände was das für Leute sind, die sich nicht um die BESTATTUNG ihres Angehörigen kümmern !

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