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Warum Multikulti alles gegen die Wand fährt

Wir erleben, besonders seit sich die Staubwolke des Zweiten Weltkriegs einigermaßen gelegt hat, ein Zeitalter der Fremdbestimmung und des Kompetenzverlustes. Nach der Spaltung unseres Landes nach dem Sieg über Nazi-Deutschland, wurden die beiden deutschen Staaten durch ihr westlich-liberales bzw. östlich-sozialistisches Vorbild durch umfassende Anordnungen zu politischen Umwälzungen praktisch fernregiert.

(Von Rechtskonservativer Denker)

Heute ist es die schrittweise Abschaffung der nationalstaatlichen Unabhängigkeit durch machthungrige Mammutprojekte wie die EUdSSR. Diese Entmündigung der nationalen Entscheidungsträger ist die eine Seite einer unaufhörlich rostenden Medaille. Die andere Seite ist die zunehmende Verdrängung und Entmachtung des hiesigen Volkes im eigenen Lande.

Vertreter einer politischen Strömung, der sogenannten „Antideutschen Linken“, wie sie haufenweise bei den Grünen oder in der Linkspartei zu finden sind, verwenden den Multikulturalismus als moderne Waffe gegen eine soziale Ordnung, die durch Zuzug, der mit antirassistischen Parolen moralisch berechtigt wird, langsam und schleichend, aber ausgehöhlt und durch eine andere Ordnung ersetzt wird.

Die Zersetzung des deutschen Volkes mit all seinen kulturellen Elementen und sozialen Ordnungen ist ein sich bereits seit Jahrzehnten in Arbeit befindliches Projekt.

Es gibt aber genauso viele Sozialingenieure, die an die großartige, vielfältige und somit erstrebenswerte Idee der multikulturellen Gesellschaft glauben.

Dabei ist es ganz gleich, ob man sich als multikultureller Sozialreformer oder antideutscher Wertevernichter versteht, die aufzubauende, bunte Vielvölkerideologie ist von oben bis unten bestens fehlkonstruiert und grundlegend unfunktionabel.

Ich will hier einige logische und schlüssig ineinandergreifende Überlegungen und Gedankengänge darlegen, die unfehlbar aufzeigen, warum Deutschlandfeinde sich diese Beseitigungsstrategie gezielt ausgesucht und sich Gesellschaftsbastler eine unumsetzbare Aufgabe gestellt haben.

Zunächst einmal braucht das künstliche Aufblähen der Population eine Ausweitung des verfügbaren Wohnraums. Dementsprechend fallen zusätzliche Kosten für Bund, Länder und Kommunen an. Wohnungen müssen geplant, Baugründe erschlossen und dementsprechend auch Landschaften geräumt und verplant werden. Naturgrund wird zurückgedrängt, auf die Expansion der Städte kann aufgrund des enormen Bevölkerungszuwaches kaum verzichtet werden. Noch sind derartige Auswirkungen nicht allzu weit fortgeschritten. Das liegt vermutlich daran, dass verfügbare Flächen innerhalb der Städte immer mehr zu Wohnzwecken zwangsverwendet werden und mit der zunehmenden Besiedlungsdichte auch Lebensstandard und Individualität der einheimischen Bevölkerung sinken.

Der Plan, das als öffentliche Grünanlage genutzte Tempelhofer Flugfeld in Berlin-Tempelhof zu bebauen, mag noch Gespinst überwiegend privater Bauvorhaben sein. In wenigen Jahrzehnten ist die derartige Ausdünnung des urbanen Lebensraums schlicht notwendig, sollte die enorme Zunahme der Zuwanderung nicht schlagartig enden und die Geburtenraten der ausländischen Bevölkerung nicht schrumpfen. Über kurz oder lang wird allerdings keine noch so kleine Fläche in den Städten mehr zur Nutzung als Wohnraum zu gebrauchen sein. Der Zugzwang zur Ausdehnung nach außen wird unausweichlich, zusätzlich zur nötigen Bebauung nicht noch andere Versorgungszweige vonnöten. Es braucht Müllabfuhr, Kanalisation, Straßen, Versorgungsleitungen, innerstädtische Bebauung und Begrünung und öffentliche Verwaltungsorgane.

Wo kommen die Gelder her? Von uns Steuerzahlern, die arbeiten gehen.

Das sind die Auswirkungen des enormen Bevölkerungswachstums durch stark erhöhte Geburtenraten von Ausländern.

Es gibt noch weitere Faktoren, die die multikulturelle Gesellschaftsideologie zur (bewussten) Totgeburt machen. Der Zuzug und das Vermehren der hiesigen Bereicherer bringt die zwanghafte Bildung sozialer Konflikte mit sich.

Diese Menschen bringen aus ihren Heimatländern völlig andere soziale Verständnisse mit nach Deutschland. Sauberkeit, Sorgfalt, Wohnverhalten, Fleiß, Tugendhaftigkeit, Familenleben, Eheleben, Erziehung und Bildungsstand unterscheiden sich oft diametral von ihren deutschen Gegenbildern.

Der deutsche Sozialstaat unterstützt ohne ernsthafte Hinterfragung die sozialen Fehlentwicklungen und so maßgeblich die Etablierung unheilbarer Parallelgesellschaften mit einem ganz eigenen Werteverständnis. Schon aufgrund der Massen an Zuwanderern ist die Bildung von Parallelgesellschaften praktisch nicht zu verhindern, der Sozialstaat hilft sogar tatkräftig mit bei der Finanzierung derartiger sozialer Perversionen.

Migrantenkinder werden in diese Gesellschaft hineingeboren und sämtliche Zwänge zur Integration sind hinfällig.

Es entwickelt sich ein Ellbogenverständnis bezüglich anderer Völker in direkter Nachbarschaft. Das Respektieren des Hausrechtes der deutschen Bevölkerung fehlt von Anfang an, denn es gibt keinerlei Not mehr, sich dieser anzunähern, dazu kommt das soziale Keiltreiben durch islamische Erziehung, die schwarz auf weiß das Verdrängen und Vernichten aller Ungläubigen vorschreibt und in den mohammedanisch indoktrinierten Gehirnen weltweit kräftig unkritisches Gehör findet.

Völlig eigene, unabhängige, verbohrte und häufig aggressive Werte- und Kulturverständnisse bilden also zwangsläufig das Bewusstsein, die deutsche Präsenz sei (gar im eigenen Lande) etwas Fremdes und somit Abstoßendes.

Immer häufiger bekunden Migranten offen den Wunsch der Beseitigung des Deutschen und seine Ersetzung durch das Eigene.

So leben also deutsche und ausländische Menschen mit völlig unterschiedlichen Lebensvorstellungen Tür an Tür, vehement beharrt jeder auf sein Bleiberecht und zeigt stur mit dem Finger auf den bösen Nachbarn.

Es ist unmöglich, völlig gegensätzliche soziale Mechanismen, gemäß der Multikultideologie, einfach zwanghaft aneinanderzuketten und das Ganze dann leider erfolgreich, dem vermeintlich dummen Pöbel als „Bereicherung“ zu verkaufen, stets und ständig mit dem falschen Umkehrschluss, jede Kritik am Multikulturalismus sei zwangsläufig rassistisch.

Man verlangt haltlos „Toleranz“ gegenüber den Verursachern sozialer Unruhen und sieht gleichzeitig ideologisch korrekt weg bei all den Zwangserscheinungen des multikulturellen Zusammenlebens. Je länger man sich soziale Missstände heranzüchtet, desto bitterer schmecken die Folgen für nachkommende Generationen, sofern ein Leben im Deutschland der Zukunft noch lebenswert ist.

Nur weil die linksverseuchte Politik massenhaft Ausländer nach Deutschland schwämmen lässt, hat die einheimische deutsche Bevölkerung noch lange nicht widerstandslos Platz zu machen oder alle sozialen Brandherde zu tolerieren und auszuhalten.

Wenn sich jemand in einem fremden Staat und seiner Gesellschaft niederlässt, hat sich der Einwanderer den hiesigen Regeln der nationalen Hausordnung unterzuordnen. Tut er das nicht, besteht aufgrund schnellster Angewöhnung sozialen Fehlverhaltens die Gefahr, dieses Fehlverhalten durch Erziehung und Vorleben an seine Kinder weiterzugeben, die höchstwahrscheinlich wiederum weitergeben, was sie von ihren fehlintegrierten Eltern gelernt haben.

Multikulturelle Fehlentwicklungen vergrößern sich also unmittelbar mit der Vermehrung der in Deutschland lebenden Ausländer, deren Fehlverhalten unvermeidbar zu Reibereien zwischen ihnen und den Deutschen führt.

Es müssen also von vornherein Anstrengungen unternommen werden, nur absolut eingliederungsbereite und fleißige Einwanderer in die Bundesrepublik einreisen zu lassen.

Kommt es nach einigen Generationen aufgrund enormer Geburtenraten und der schieren Masse an Ausländern dann doch zur Bildung von Parallelgesellschaften, werden über Jahre hinweg erreichte Angleichungsarbeiten zunehmend verwässert, da mit Sicherheit immer mehr einheimische, nicht deutsche Gepflogenheiten in der Erziehung Einzug halten, denn man spricht und isst daheim noch immer zunehmend arabisch, rumänisch oder marokkanisch.

Niemand verlangt, sämtliche kulturelle Wurzeln zu kappen. Aber Neugeborene werden in erster Linie in ihre eigenen kulturellen Umgebungen hineingeboren und sehen diese als primären Drehpunkt ihres sozialen Werdegangs, das Deutsche kommt an zweiter Stelle.

Wenn sich dieser Teufelskreis mit seiner Potenzwirkung in den nächsten Jahrzehnten vergrößert, stehen sich letztendlich zwei Bevölkerungsgruppen gegenüber: Deutsche und Nichtdeutsche. Zusätzlich zur Tatsache, dass die Deutschen im Durchschnitt maximal zwei Kinder bekommen, wirkt das Horrorszenario des Deutschen in der Minderheit und dem Aufkommen bürgerkriegsähnlicher Zustände aufgrund des eigenen Erhaltungsdrangs, auf einmal gespenstisch greifbar und real.

Wenn die Waage erst einmal zugunsten der Nichtdeutschen ausschlägt, lösen sich soziale Verständnisse und Leitkultur praktisch von allein auf, da es keine Mehrheit gibt, die diese vertreten und aufrechterhalten.

In Deutschland arbeitet die Empörungsindustrie seit vielen Jahren auf Akkord, wenn Rechtsextreme zum Widerstand gegen die multikulturelle Ordnung aufrufen. Der Rassismus befinde sich „in der Mitte der Gesellschaft“. Dabei sind rechtsextreme oder allgemein fremdenfeindliche Tendenzen kein generelles und von allein auftretendes Gesellschaftsproblem, sondern lediglich die unmittelbare Reaktion auf das kranke, fehlgezüchtete bunte Multikulti-Projekt. Man beklagt seit Jahren die Präsenz von Rechtsextremismus, züchtet ihn aber durch soziale Probleme selbst heran. Damit hat man dann fälschlicher- und verlogenerweise wieder einen Grund, um gegen Antisemitismus auf die Straße zu gehen, aber Zeit zur Lösung des Ausländerproblems bleibt keine. Selten gab es Lächerlicheres in der politischen Welt.

Doch zurück zu den weiteren großen Ansprüchen, die der Multikulturalismus an die deutsche Bevölkerung und ihren heldenhaften Aufopferungswillen stellt.

Die einschneidende Not finanzieller Zusatzmittel zur Versorgung ausländischer Hinzukömmlinge setzt zudem die Erbringung eines höheren Bruttosozialprodukts bzw. ein höheres Bruttonationaleinkommens voraus. Während abhängig vom technischen Produktionsstandard irgendwann die Grenzen der Produktivität vorerst erreicht sind, geht die Massenbereicherung durch ausländische Völker in Deutschland ungebremst durch enorm schnelle Vermehrung weiter.

Ökonomisch gesehen muss also zur Bewirtschaftung dieser Bevölkerungsmassen ein Ausgleich geschaffen werden. Und da ein sehr großer Teil der ausländischen Bevölkerung ihr Dasein dauerhaft in der sozialen Hängematte fristet, muss der Sozialstaat durch die Erhöhung von Steuern seine eigene Existenz sichern, denn man ist, antifaschistisch korrekt, nicht bereit, bei der Subventionierung Millionen fauler und integrationsunfähiger Ausländer durch den Steuerzahler, auch nur die geringsten Abstriche zu machen.

Der fleißige Steuerzahler, ob deutsch oder ausländisch und gut integriert, muss für die Finanzierung dieses gewaltigen Sozialverbrechens, das Deutschlandfeinden in die Hände spielt, widerstandslos aufkommen und anderen ohne Gegenleistung ein unverdientes Leben im relativen Luxus ermöglichen. Der Fleiß der Mehrheit für den Wohlstand der Minderheit – eigentlich genau das, was Rote Socken gerne für ihre antikapitalistische Propaganda missbrauchen. Stattdessen unterstützen sie die „kapitalistische Gängelung“ der zumeist deutschen Steuerzahler und erreichen wieder genau das, was sie, sofern sie zur deutschenfeindlichen Linken gehören, ohnehin im allgemeinen Sinne anstreben – größtmöglichen Schaden am deutschen Volke. So schließt sich der Kreis.

Wenn dann die Subventionierungsmaschinerie für die kulturellen Bereicherer perfekt geölt und geschmiert ist, bedanken sich diese mit einer unverhältnismäßig hohen Kriminalitätsrate und sorgen für wachsenden Verdruss in der Bevölkerung. Kriminelles Verhalten ist die potentielle Folge sozialer Fehlentwicklungen, die unmittelbar Produkte der multikulturellen Vielvölkerideologie sind.

1. Keine Notwendigkeit der Eingliederung

Durch die massenhafte Präsenz eigener Volksvertreter ist das Lernen der deutschen Sprache praktisch im Alltag unnötig. Daheim, im Supermarkt, beim Friseur, in der Schule – überall gibt es Menschen, die die primäre Muttersprache sprechen und das Leben in der Parallelgesellschaft bequem und einfach machen. Dementsprechend verbringt der Einwanderer seine Zeit mit seinen Artgenossen, die ihm oftmals Brutalität und Aggression vorleben.

2. Kaum Erfolgserlebnisse im Beruf oder in der Schule durch sprachliche Unkenntnis

Auf der Schulbank und am Arbeitsplatz hat der Migrant mit allerlei Etablierungs- und Leistungsproblemen zu kämpfen, es mangelt ihm an Bestätigung und auch der erfolgreiche Anschluss im Berufsleben bleibt ihm verwerht, durch Frust und finanzielle Not geht er zu Kriminalität und ominösen Geschäften über.

3. Er trifft auf etablierte Strukturen

Der Migrant wird bereits in eine defekte Parallelgemeinschaft hineingeboren, in der man ihm zweifelhafte Verhaltensweisen und Feindschaft gegenüber Deutschen vorlebt. Er wird zum bekämpfenswerten Feind erklärt, man erhebt plötzlich gar Exklusivansprüche auf deutschen Wohnraum. In vielen Problemvierteln deutscher Städte ist es bereits soweit. Die Migrantenherrschaft hat sich durchgesetzt und wird von Neulingen als normal und erhaltenswert angesehen. Dafür schreckt man vor den wenigsten Mitteln zurück und betreibt eine vehemente Vertreibungsoffensive gegen Deutsche.

Man sieht, dass derartige Dinge, bedingt durch das massenhafte Vorkommen von Ausländern, sich sozusagen zwangsläufig selbst etablieren und fast unveränderbar festfahren. Wenn die ausländische Präsenz groß genug ist und sogar noch weiter anwächst, wird dieses kranke soziale Geflecht immer fester und unübersichtlicher, es wird quasi irgendwann zum unaufhaltsamen Selbstläufer.

Derartige Fehlentwicklungen und ihre Verflechtungen sind praktisch unumgänglich und daher grundsätzlich nicht anzustreben. Stattdessen gibt es lieber wieder mehr Geld im „Kampf gegen Rechts“, für dessen Bereitstellung wieder der Steuerzahler aufkommt, der unter der kranken multikulturellen Gesellschaftsideologie am meisten zu leiden hat.

Vielen Dank für nichts.

Statt die Benenner dieses Gesellschaftsproblems zu bekämpfen, sollten lieber die Verursacher sozialer Spannungen durch die Macht des Staates zurechtgewiesen und nicht steuerlich subventioniert und „anti“-faschistisch verteidigt werden.

Der kulturelle Messerschwinger, der seine Erziehungsstube quasi selbst errichtet hat, macht zwischen Multikulti-Freunden- und Feinden keinen Unterschied.

Wenn das so weiter geht, sind die Antifanten die Ersten, die geschlachtet werden. Immerhin haben sie sich dann gemäß ihres Selbsthasses durch ihr multikulturelles Sozialprojekt selbst in Luft aufgelöst.




Ein junger syrischer Soldat sagt seinem Vater per Telefon auf Wiedersehen, bevor er getötet wird!

Dieses Video dokumentiert die ganze Grausamkeit der „Freien Syrischen Armee“ (FSA). Ein junger syrischer Soldat wurde gefangengenommen und in ein, wie er es beschreibt, „Slaughterhouse“ gebracht. Bevor er dort geköpft wird, wollten sich die Rebellen eigentlich einen fiesen Spaß erlauben, so wie sie es schon etliche male getan haben.

Sie rufen den Vater des Soldaten an, und der Soldat soll sagen „Ich habe einen Terroristen gefangen, was soll ich jetzt mit ihm tun?“ und bevor der Vater antworten kann, nehmen die Rebellen das Handy wieder zurück und sagen „genau das werden wir jetzt mit deinem Sohn tun“.

Doch diesmal klappt ihre entwürdigende Masche nicht. Denn der Soldat fängt gleich an mit dem Vater zu sprechen, sagt ihm, dass er sich verabschieden will, weil er gleich geköpft wird.

Es ist ein sehr trauriges Video, was den Zuseher mindestens genauso mitnimmt wie jedes abartige Beheading-Video:

P.S.: Diese „Freiheitskämpfer“ werden vom Westen — auch und sogar besonders von uns — mit Geld, Vorräten und Waffen unterstützt.

(Spürnase: Kevin)




Wird der Münchner Messermörder nie gefasst?

muenchen_messerMünchen ist bunt und auch manchmal lebensgefährlich. Wir erinnern uns. Am 28.Mai wurde in München auf dem Isar-Radweg gegenüber dem Deutschen Museum, Höhe Patentamt, ein 31 Jahre alter Informatiker aus der süditalienischen Kleinstadt Potenza, Domenico L. (Foto), vor den Augen seiner Verlobten von einem Unbekannten mit einer Messerattacke getötet. Nachdem der Täter zuvor die Freundin des Radfahrers angespuckt hatte.

(Von media-watch)

Das Paar war auf dem Isar-Radweg unterwegs. Als ihn der Verlobte nach der Spuck-Aktion zur Rede stellte, zückte der Täter das Messer und rammte es ihm mitten ins Herz. Bei den Münchnern sitzt die Nachricht von dem Mord noch tief im Gedächtnis. Der Schock der Anwohner und derer, die täglich den Isarweg gehen oder mit dem Fahrrad fahren, sitzt tief. Zahlreiche Blumen und Kerzen, aktuelle Zeitungsartikel, Nachrufe, darunter ein italienischer Nachruf aus seiner Heimat, erinnern an den Mord. Beinahe alle drei Minuten hält ein Fußgänger oder Fahrradfahrer an dem Tatort. Man spürt die Betroffenheit der Münchner.

muenchen_messer2Zeitungsartikel erinnern an das Verbrechen.

Wird der Mörder nie gefasst? Bis heute blieb die Fahndung nach dem Verbrecher erfolglos. Nun hat vor eineinhalb Wochen die Kripo München eine besondere Maßnahme ergriffen: Im „Ärzteblatt“ hat sie eine Anzeige geschaltet, verbunden mit der Frage, welcher Arzt behandelte den Mörder? Da er sich bei seiner Tat verletzt haben muss.




Moslem-Sportler fordert mehr Anerkennung

Taekwando ist ein koreanischer Kampfsport. Gotteskrieger kämpfen gerne, wo immer sich die Gelegenheit bietet, weil sie im Falle ihres Ablebens während des Krieges dann laut Koran in den Himmel kommen. Deshalb erfreut sich diese Randsportart bei bestimmten Migranten großer Beliebtheit. Natürlich sollten die Trainer dieser Allah sicher gefallenden Kampfsportart auch entsprechend honoriert und geehrt werden. Das ist in Bonn leider nicht der Fall.

(Von Verena B., Bonn)

Im Jahr 2000 gründete der aus Marokko stammende Aziz Acharki, ehemaliger Taekwando-Weltmeister, den „Olympic Taekwando Club Bonn (OTC), dessen Vorsitzender er ist. Zudem baute er hier auch als Bundestrainer den Landesstützpunkt auf, um „alle mitmachen zu lassen, ob Behinderte, Migranten oder sozial Benachteiligte“.

Mit sechs Jahren nach Bonn gekommen, Sportsoldat, Oberfeldwebel, Absolvent der Trainer-Akademie in Köln, Gründer des OTC Bonn, große Verdienste um die Integration Jugendlicher, Landestrainer und seit 1. Januar Bundestrainer der Herren. Am 5. Juli fliegt er gar mit seinem Team zur WM nach Mexiko.

In einem Interview mit dem Bonner General-Anzeiger sagte er auf Nachfrage: „In dieser Sportart wirst du nicht reich. In Deutschland zumindest.“

GA: Aber Sie können ihre Familie ernähren, die mit vier Kindern ja recht groß ist?

Acharki: Gottseidank. Wir leben bescheiden. Es gibt vom Deutschen Olympischen Sportbund zweckgebundene Gelder für Trainer, und die werden dann aufgeteilt. Natürlich habe ich ein wenig verhandelt, aber ich wusste ja ungefähr, was geht und was nicht. Wenn du kein Fußballtrainer bist, ist es sehr schwer, in Deutschland als Trainer zu arbeiten. Du wirst nachdenklich, wenn du hörst, was Trainer – oder auch Weltmeister und Olympiasieger – etwa in der Türkei verdienen. Oder auch in Kasachstan.

GA: Und in Marokko, Ihrem Geburtsland?

Acharki: Da gibt’s auf jeden Fall mehr als in Deutschland, und du hast auch noch andere Privilegien, sogar der König interessiert sich für dich. Andererseits gewinnen solche Länder nur wenige Medaillen, nur ganz wenige Leute profitieren davon.

GA: Sie selbst haben auch den König kennengelernt.

Acharki: Das war nach meinem WM-Titel 1995. Das hat die Marokkaner stolz gemacht, obwohl ich ja für Deutschland am Start war. Der damalige König Hassan II. hat mich dann nach Marokko eingeladen. Ich war sehr stolz.

GA: Läuft da was falsch in Deutschland?

Acharki: Ich würde mir wünschen, dass hierzulande die Trainer mehr anerkannt werden. Gerade in den Randsportarten. Die meisten unterschreiben Zeitverträge und verdienen nicht wirklich viel. Dann stehst du permanent unter immensem Druck.

GA: Haben Sie auch einen befristeten Vertrag?

Acharki: Natürlich.

GA: Zwei Jahre?

Acharki: Nein, vier, für den olympischen Zyklus.

Und weiter:

GA: Was genau tun Sie beim OTC?

Acharki: Das Projekt heißt „Integration durch Sport und Bildung“ und läuft in Kooperation mit der Arbeiterwohlfahrt. Wir haben hier 220 Mitglieder aus 25 Nationen.

GA: Warum kommen zum Taekwando so viele Menschen mit Migrationshintergrund?

Acharki: Das ist so. Warum auch immer. Aber irgendwo stört mich das Wort. Ich selbst bin ja auch kein gebürtiger Deutscher und mit sechs Jahren hierher gekommen. Doch ich fühle mich nicht als Migrant. Viele von unseren Sportlern sind hier geboren, nur ihr Name klingt vielleicht fremd. Migrationshintergrund – die Leute fühlen sich dann in eine Ecke geschoben.

GA: Wie viel Sozialarbeit leistet dieser Sportverein?

Acharki: Sehr viel. Das ist Brennpunkt hier am Pennenfeldstadion. Die Eltern treffen sich, ob mit oder ohne Kopftuch, ob Schwarz oder Braun. Hier kommt viel zusammen. Das ist gelebte Integration. Früher konnten wir Hausaufgabenbetreuung, Nachhilfe, Deutsch-Kurse, Frühstück für Frauen und alles mögliche andere anbieten. Aber mittlerweile mussten wir reduzieren.

GA: Warum?

Acharki: Weil hier alles über Ehrenamt und 400-Euro-Basis läuft. Wir bräuchten eine Vollzeitstelle. Als damals das Konzept mit der AWO ausformuliert war, wollte die EU mehr als 200.000 Euro geben. Das hätte auch eine Vollzeitstelle bedeutet. Aber dann hat die Stadt eine Frist für die Umbaugenehmigung unseres Vereinsgebäudes verstreichen lassen – und das Geld war weg.

GA: Was tut die Stadt für den OTC?

Acharki: Unsere Halle ist städtisch. Aber der Anbau, wo unsere Geschäftsstelle untergebracht ist, ist mit ganz viel Eigenleistung renoviert worden. Das war alles ziemlich verfallen, ehe wir eingezogen sind. Da kommt nicht viel von der Stadt Bonn. Im Juli haben wir jetzt noch mal ein Gespräch, um vielleicht doch eine Vollzeitstelle zu bekommen. Nur mit Ehrenamt können wir das hier nicht mehr lange machen. Bonn muss begreifen, dass Integration nicht nur punktuell gefördert werden darf. 2000 Euro hier, 1000 Euro da, dann ein Fest, um in die Presse zu kommen. In unserem Sportverein wird Integration täglich praktiziert. Wenn ich vergleiche, was andere Institutionen bekommen, fühlen wir uns im Stich gelassen.

Es ist wirklich bedauerlich, dass die Bundesstadt Bonn so knickerig ist und auch noch mehrere Schwimmbäder schließen will. Für die Inanspruchnahme der Sporthallen soll jetzt sogar Miete gezahlt werden, was viele arme Vereine verzweifeln lässt. Muslime können seit mehreren Jahren das oben erwähnte Pennenfeldstadion – anders als deutsche Sportvereine – während der Sommerferien selbstverständlich kostenlos nutzen, Männer und Frauen streng getrennt. Am Eingang sitzt dann jeweils ein Religionswächter und kontrolliert das genau.

Angeblich hat die Stadt kein Geld, um den OTC noch mehr zu unterstützen. Wo ist das ganze Geld? Egal. Wenn wir einfach alle Schwimmbäder für immer schließen, könnten wir Herrn Acharki locker eine Vollzeitstelle spendieren. Wann begreift die Bundesstadt Bonn endlich, dass das unumgänglich für eine weltoffene Stadt ist?

Pikantes Detail am Rande: Offenbar ist Aziz Acharki der Bruder des bekannten, den Salafisten nahe stehenden Moussa Acharki (BIG-Partei). Letzterer behauptet, ein waschechter und demokratietreuer Deutscher zu sein, da er angeblich in Deutschland geboren wurde. Aziz Acharki wurde 1972 in Nador/Marokko geboren. Moussa Acharki wurde 1975 ebenfalls in Nador geboren. Taqiyya, taqiyya …

(Foto oben: Aziz Acharki wrde 2009 vom damaligen NRW- Innenminister Ingo Wolf mit der Sportplakette des Landes Nordrhein-Westfalen ausgezeichnet)




Christenfeindliche Attacke im Regionalexpress

Die Rheinische Post (RP) berichtet über eine Attacke auf Deutsche am Sonntag in einem Regionalexpress: Beamte der Bundespolizei haben am Sonntagmorgen im Duisburger Hauptbahnhof einen 24-jährigen Mann vorläufig festgenommen. Der Osteuropäer soll im Zug RE 10109 mehrere Reisende durch Schläge verletzt haben.

(Von Marsianer)

Weiter heißt es:

Drei, teils erheblich verletzte Personen stellten Bundespolizeibeamte, nach Ankunft des Regionalexpress aus Duisburg, auf dem Gleis 6 des Essener Hauptbahnhofes fest. Nach Aussagen der Männer im Alter von 20, 21 und 22 Jahren, hatte ein Mann im Zug mehrere Reisende grundlos beleidigt. Als er durch die Männer auf sein Verhalten hin angesprochen wurde, betitelte er die Gruppe als „Scheiß Deutsche!“ sowie „Scheiß Christen“.

Hierbei schlug er ohne Vorwarnung einen Oberhausener mit der Faust ins Gesicht und brach dem 21-jährigen Opfer vermutlich das Nasenbein. Anschließend schlug er die Köpfe des 21- und 20-jährigen Wuppertalers zusammen, ehe er beim Verlassen des Zuges in Duisburg einen 23-jährigen Oberhausener umstieß.

Die Bundespolizei konnte in Essen den Täter stellen. Der bei der Polizei bereits früher einschlägig in Erscheinung getretene Mann (schwerer Raub, Bandendiebstahl, räuberische Erpressung und Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz) wies jede Schuld von sich. Den Beamten erzählte er einen ganz anderen Verlauf der Ereignisse. Die Polizei leitete Ermittlungsverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung, Beleidigung und Volksverhetzung ein. Gegen welche Beteiligten die Polizei Verfahren eingeleitet hat, hat sie leider nicht bekannt gegeben.




Litauen auf dem Weg zum Abtreibungsverbot

Unerwähnt von den linksliberalen Einheitsmedien hat sich Litauen auf den Weg zu einem konsequenteren Lebensschutz gemacht. Das Abgeordnetenhaus des baltischen Landes verabschiedete kürzlich mir großer Mehrheit einen Entwurf, welcher die vorgeburtliche Kindstötung nur noch bei Gefahr für die Mutter oder Vergewaltigung zulässt. Im Herbst soll über das Gesetz endgültig abgestimmt werden.

Die „Baltische Rundschau“ schreibt:

Das litauische Parlament (Seimas) hat ein Gesetz für ein weitgehendes Verbot von Abtreibungen auf den Weg gebracht. Abgeordnete sprachen sich am 28. Mai in Erster Lesung mit 46 gegen 19 Stimmen für einen entsprechenden Entwurf aus. 25 enthielten sich.

Schwangerschaftsabbrüche sollen demzufolge bald nur bei Gefahr für Gesundheit oder Leben der Mutter sowie nach einer Vergewaltigung erlaubt sein. Bisher sind in Litauen Abtreibungen in den ersten zwölf Schwangerschaftswochen ohne Einschränkungen zulässig.

Im Herbst soll der Seimas endgültig über das Gesetz entscheiden. In Litauen, wo etwa drei Millionen Menschen leben, sank die Zahl der registrierten Schwangerschaftsabbrüche in den vergangenen Jahren stetig: Laut Statistik kamen auf 100 Geburten zuletzt 21,5 Schwangerschaftsabbrüche.

Eine Maßnahme, die auch dem von Massenabtreibung und Werteverfall heimgesuchten Deutschland sicher gut tun würde…

» Katholisches.info: Litauen sagt Nein zur Abtreibung – Erzbischof von Wilna: „Vorsicht vor dieser EU“




Israel: Interview mit Ayaan Hirsi Ali

„Selbst wenn Israel das ganze Land aufgibt, wird das keine Probleme im Nahen Osten lösen. Aus der Perspektive der arabischen Führer ist eine Zweistaatenlösung gleichbedeutend mit dem Verrat Gottes. Wenn man Frieden will und nicht bloß einen Prozeß, muß man Frieden mit den Menschen machen. Die Unterhändler selbst sind ohne Bedeutung.“

(Von Dror Eydar, Israel Hayom / via Atlas Shrugs und Israpundit Übersetzung: Klaus F.)

Es ist etwas würdevolles in der ruhigen, entschlossenen Art von Ayaan Hirsi Ali, als sie vom Publikum aufsteht und auf das Podium zugeht, um ihre Vorlesung zu geben. Ayaan Hirsi Alis schwieriger Lebensweg beginnt in Somalia, wo sie in eine moslemische Familie geboren wird. Im Alter von fünf Jahren wurde sie der weiblichen Genitalverstümmelung unterzogen. Als Teenager war sie eine fromme Moslemin. In ihren frühen Zwanzigern, als sie von Plänen für eine unerwünschte arrangierte Heirat erfuhr, machte sie sich auf den Weg nach Holland, wo sie um Asyl ersuchte. Hirsi Ali studierte an der Universität Leiden und begann, kritische Artikel über den Islam zu veröffentlichen, die Lebensbedingungen der moslemischen Frau, und so weiter.

Sie schrieb das Drehbuch für den holländischen Film „Submission“ für den Regisseur Theo van Gogh, der in der Folge von einem moslemischen Attentäter ermordet wurde. Hirsi Ali trat in die Volkspartei für Freiheit und Demokratie (VVD) ein und wurde im Jahr 2003 ins niederländische Parlament gewählt. Einige Jahre später zog sie in die Vereinigten Staaten um, wo sie Forscherin am American Enterprise Institute wurde. Sie veröffentlichte mehrere Bücher; eine Autobiographie mit dem Titel „Infidel“ (dt. „Mein Leben, meine Freiheit“) wurde ein internationaler Bestseller. Bereits im Jahr 2005 wurde Hirsi Ali vom Time Magazine unter den 100 einflußreichsten Menschen der Welt benannt. Das Internet ist reichhaltig an Informationen über sie, an Artikeln und Videos ihrer Vorlesungen.

Sie ist doppelt couragiert: In ihrem Widerstand gegen den Islam, was zu Morddrohungen gegen sie geführt hat, und angesichts der westlichen linksliberalen Elite, die Kritik am Multikulturalismus mißbilligt, und der Blindheit der westlichen Gesellschaft, die strategische Bedrohung ihrer Existenz als eine freie Gesellschaft zu erfassen.

Ayaan Hirsi Ali war zu Besuch in Israel anläßlich der kürzlichen Presidential Conference in Jerusalem.

Israel Hayom: In Ihren Vorlesungen haben Sie häufig auf die Situation im Nahen bzw. Mittleren Osten Bezug genommen. Sie behaupten, die Menschen im Westen würden nicht verstehen, daß das kein Dialog ist, was da im Nahen Osten stattfindet.

Ayaan Hirsi Ali: Mehr als eine Sache steht hier auf dem Spiel. Das Hauptproblem im israelisch-palästinensischen Kontext ist, daß man vielleicht von einem Friedensprozeß sprechen mag, aber alles was man bekommt, ist ein Prozeß und keinen Frieden. Und warum zieht sich dieser Prozeß so lange hinaus? Weil für die Israelis diese Sache ein Territorialproblem ist. Auf der anderen Seite ist es für die palästinensischen Unterhändler kein Territorialproblem, sondern ein religiöses und ethnisches. Es geht nicht nur um Palästinenser, sondern um alle Araber. Am allermeisten ist es ein religiöses Problem.

Aus der Perspektive der arabischen Führer ist das Erreichen einer Zweistaatenlösung gleichbedeutend mit dem Verrat Gottes, des Korans, der Hadithen und der Tradition des Islams.

Israel Hayom: Trotz dem, daß sie als säkular portraitiert werden?

Ayaan Hirsi Ali: Die Annahme, daß die palästinensischen Unterhändler säkular seien, wird nicht durch Tatsachen gestützt. Wenn sie säkular wären, dann gäbe es bereits eine ausgehandelte, irgendwie geartete Territorialvereinbarung. Aber es gibt bis heute keine Vereinbarung, weil es auf einer Seite zu einem religiösen Dschihad um alles oder nichts geworden ist, während es auf der anderen Seite immer noch als Territorialproblem gesehen wird. Natürlich weiß ich, daß es auch Israelis gibt, die dies als Religionsproblem ansehen; aber ihre Zahl ist verschwindend gering im Vergleich zur moslemischen Seite. Das Erreichen einer Vereinbarung, die zu zwei Staaten führt, ist ein religiöser Verrat — nicht nur für die Führung, sondern für die meisten Moslems heute. Der Westen versteht das nicht.

Israel Hayom: Warum? Nach den vielen Jahren, die Sie im Westen gelebt haben, wie können Sie das erklären?

Ayaan Hirsi Ali: Der Westen des 20. und 21. Jahrhundert hat ein völlig anderes Konzept von Religion als die Moslems des Nahen Ostens. Der Westen hat erfolgreich Religion und Politik voneinander getrennt, aber selbst an Orten im Westen, wo es keine strikte Trennung gibt, ist das Konzept von Gott und Religion, selbst im 13. oder 15. Jahrhundert, immer noch ein anderes als die gegenwärtige Realität im Nahen Osten.

Der Islam ist eine Orthopraxie, der Islam hat ein Ziel. Wenn Sie ein wahrer Moslem sind, dann müssen Sie für dieses Ziel kämpfen. Sie können einen vorübergehenden Frieden oder Waffenstillstand erreichen, aber das ist nicht endgültig, nicht dauerhaft. Es geht nicht nur um das Territorium. Weil das Territorium nicht den Menschen gehört; es gehört Gott. Daher würde für einen palästinensischen Führer — selbst, wenn er säkular ist, oder sogar Atheist — den Verhandlungstisch mit der Verkündung einer Zweistaatenlösung zu verlassen, bedeuten, daß er in dem Moment getötet wird, in dem er zur Tür hinausgeht.

Israel Hayom: Viele kluge Leute kommen hierher und raten uns Israelis, rational zu handeln. Denken Sie, daß dieser Disput irgendetwas mit Rationalismus zu tun hat?

Ayaan Hirsi Ali: Europäer und Amerikaner — und damit meine ich nicht nur deren Führungen, sondern die Menschen allgemein — wenn sie ein Problem haben, dann denken sie, da muß eine Art von Kompromiß auf dem Tisch liegen. Was sie nicht akzeptieren können, ist eine Partei, die sagt: „Das einzige rationale Ergebnis ist unser vollständiger Sieg.“ Wenn man einmal die israelisch-palästinensische Situation beiseite läßt, sieht man Komponenten dieser Kultur in den Ereignissen in Syrien, im Libanon. Sie haben es bei Mubarak gesehen. Es gibt einen Gewinner und es gibt einen Verlierer. Aber es kann nicht zwei Gewinner geben.

Israel Hayom: Der Vorschlag eines Kompromisses entspringt also aus Naivität?

Ayaan Hirsi Ali: Sie können es nennen, wie Sie wollen. Ich habe jemandem wie Tony Blair zugehört, ich war auf zwei oder drei Konferenzen, wo er gesprochen hat, und er ist nicht mehr naiv. Er ist nicht derselbe Mann, der er vor zehn Jahren war im Bezug auf diesen Konflikt. Mehr und mehr führende Köpfe sehen ein, daß dieser Konflikt nicht auf westliche Art und Weise gelöst wird, nämlich daß alle Konflikte lösbar sind und niemand den Verhandlungstisch mit leeren Händen verläßt.

In einer Kultur, die von Ehre und Schande diktiert wird — zusätzlich zu der religiösen Sache — ist jegliche Niederlage, ist das Akzeptieren eines Kompromisses gleichbedeutend dem Verlassen des Raumes mit leeren Händen. Kompromiß ist Niederlage in dieser Kultur. Es ist sehr schwer, zeitgenössischen westlichen Menschen das zu erklären.

Israel Hayom: Viele Liberale in der ganzen Welt, die eine Kompromißlösung unterstützen, neigen auch dazu, Israel die Schuld zu geben.

Ayaan Hirsi Ali: Viele Liberale nehmen Israel als eines der ihren wahr; ein weiterer liberaler, weißer, rationaler Staat usw. Von daher erwarten sie, daß Sie die Angelegenheiten auf dieselbe Art und Weise angehen, wie sie es tun würden. Aber damit gehen sie die Sache im Kontext der USA oder Europa an, oder einem anderen westlichen System, wo Recht und Gesetz herrschen, Schiedsrichter, die Möglichkeit ein Gericht anzurufen im Falle einer Meinungsverschiedenheit. Da gibt es ein Bezirksgericht, ein Berufungsgericht, ein Oberstes Gericht, und wenn die Richter ihr Urteil gesprochen haben, ist ihre Entscheidung endgültig. Man verliert etwas Gesicht, aber man hat eine Niederlage zu akzeptieren.

Was diese Liberalen nicht verstehen, ist, daß wir hier von einem fundamental unterschiedlichen Kontext sprechen, wo eine solche justiziale Infrastruktur nicht existiert, und jene, die danach streben, eine verfolgte Minderheit sind.

Und dennoch bin ich optimistisch nach dem Arabischen Frühling. Ich sehe Menschen, wenn auch wenige und sehr schlecht organisiert, die eine Infrastruktur wollen, wo die Religion beiseite gelassen und Kompromiß zentral wird. Sie wissen nur nicht, wie sie das anpacken sollen. Ihnen fehlen die Ressourcen und die Institutionen, es in die Tat umzusetzen. Aber es ist möglich.

Israel Hayom: Ihre Ansichten sind nicht vorherrschend innerhalb der liberalen Medien oder der liberalen intellektuellen Elite. Sind Sie auf Schwierigkeiten gestoßen, solche Ideen unter die Leute zu bringen?

Ayaan Hirsi Ali: Bei den westlichen liberalen Eliten gibt es solche, die tatsächlich Erfahrung haben, und solche, die das nicht haben. Die, die tatsächliche Erfahrung haben mit jeglichem Aspekt islamischer Kultur oder Religion, die wirklich alles gegeben haben, um irgendeinen Kompromiß zu erreichen, gehen daraus hervor — nach Jahren endloser, fehlgeschlagener Versuche — mit einer völlig veränderten Perspektive. Diese brauche ich nicht zu überzeugen.

Ich habe zuvor Tony Blair erwähnt, den berühmtesten Liberalen, der seine Ansicht geändert hat. Er glaubte einst, die Fähigkeit, immer einen Kompromiß zu finden, wer auch immer mit am Verhandlungstisch saß, sei eine Kunst. Er denkt nicht länger so. Da wir es mit einem völlig andersartigen Phänomen zu tun haben, brauchen wir Stimmen wie die seine, um liberale westliche Menschen zu lehren, warum es andersartig ist.

Ich denke, jeder, der unter der Annahme handelt, daß wir alle gleich sind und daß wir fähig sind, immer eine Lösung zu finden — ist uninteressiert, gleichgültig und unerfahren.

Israel Hayom: Es gibt auch ein bestimmtes Maß an Idealismus…

Ayaan Hirsi Ali: Idealismus ist eine gute Sache. Aber wenn Idealismus auf die Realität trifft, darf man nicht versuchen, sie zu manipulieren, um sie in seine Utopie einzupassen. Man muß die Realität in sich aufnehmen. 93.000 Menschen sind in Syrien gestorben, weil die kämpfenden Kräfte keinen Kompromiß eingehen konnten, nicht können und nicht werden. Dieser Blutzoll ist höher als die Zahl der Opfer auf beiden Seiten des israelisch-palästinensischen Konfliktes!

Also, immer so weiter und weiterzumachen im israelisch-palästinensischen Konflikt ist in meinen Augen wie eine Beruhigungspille zu nehmen oder Gras zu rauchen. Man macht es nur, um sich besser zu fühlen. Man kann sich nicht mit der Realität abfinden, also reitet und reitet man auf etwas herum, das einem ein besseres Gefühl geben kann. Man kann auch die Zahl der Opfer in Libyen erwähnen, die in Libyen gestorben sind, weil Gaddafi und die Opposition keinen Weg an den Verhandlungstisch gefunden haben. Dieses Phänomen wiederholt sich überall in der Region, und nicht nur heute, sondern durch die ganze Geschichte. Kompromiß bedeutet Gesichtsverlust.

Israel Hayom: Glauben Sie also, daß das Reden über Verhandlungen, das von der arabischen Gegenseite vorgebracht wurde, nur ein Spiel ist ohne ernsthafte Absichten dahinter? Wir wissen, daß Arafat direkt nach der Oslo-Vereinbarung in einer Moschee in Südafrika gesprochen hat und die Oslo-Vereinbarungen mit dem Hudaiba-Vertrag von Mohammed mit seinen Feinden verglich. In Israel gab es jene, die dies akzeptierten und sagten, Arafat müsse darauf zurückgreifen, zwei verschiedene Sprachen zu sprechen, eine für sein Volk und eine für uns.

Ayaan Hirsi Ali: Dieses Argument höre ich andauernd, auch in Verbindung mit Erdogan in der Türkei und bei den Saudis. Wissen Sie, was an diesem Argument nicht stimmt? Wenn man Frieden will und nicht bloß einen Prozeß, muß man Frieden mit den Menschen machen. Die Unterhändler selbst sind ohne Bedeutung. Sie sind wenige Einzelne, die morgen machtlos oder tot sein können. Man muß Frieden haben mit den Menschen, mit denen man sich im Konflikt befindet, und solange die kein anderes Lied hören wollen, solange wird man keinen Frieden haben. Bevor die Mehrheit der Menschen nicht bereit ist für diesen Kompromiß, wird es keinen Kompromiß geben.

Das gleiche gilt für die Innenpolitik in jedem einzelnen Land, oder die Außenpolitik mit anderen Nationen, für die der israelisch-palästinensische Konflikt als das größte Symbol aller außenpolitischen Beziehungen mit der arabisch-islamischen Welt angesehen wird.

Es muß eine Änderung der Grundhaltung geben, und eine Änderung der Haltung innerhalb der Kultur und gegenüber der Kultur, und ich hoffe, daß wir dies sehen können.

Ich glaube, daß wahre Emanzipation nicht ohne die Freiheit des Indivuums existieren kann, ohne den Raum und die Stimme des Individuums. Die Tatsache, daß dem Individualismus in der arabisch-moslemischen Welt keine Chance gegeben wird, hängt mit der Zusammengehörigkeit und dem Kollektiv zusammen. Wer dazugehören und Teil des Kollektivs sein will, der muß ein Gewinner sein. Ist man das nicht, ist man ein Quell der Schande.

Also muß man sich selbst fragen, warum das syrische und ähnliche Regime unfähig sind, dem Blutvergießen ein Ende zu setzen nach der Tötung von 10 oder 1000 oder 10.000 Menschen. Warum nicht? Das ist nicht von Israel verursacht, den Amerikanern oder irgendwelchen Außenseitern; es ist Teil der Kultur. Und damit die Kultur solchen Phänomenen entwachsen kann, muß der Wandel von innen kommen.

Israel Hayom: Wenn das so ist, haben Verhandlungen irgendeine Bedeutung, wenn wir über Frieden sprechen, während die palästinensische Autonomiebehörde anti-israelische Schulbücher benutzt, die Israel nicht einmal dem Namen nach in ihren Landkarten erwähnen?

Ayaan Hirsi Ali: Zur Zeit nicht. Nicht, solange eine Mehrzal der Menschen keinen Frieden will. Ein arabischer Führer, der ernsthaft Frieden will, muß zuerst das arabische Volk überzeugen, seine Zustimmung erhalten, und dann kann er hingehen und Frieden schließen. Aus diesem Grund ist das erste, das entwickelt werden muß, nicht so sehr die Beziehung mit Israel, sondern ein Wandel der Kultur, der islamischen und arabischen. Dieser Prozeß hängt nicht von Ihnen ab, obwohl Sie dabei helfen können, unterstützen können, ein Katalysator sein können; aber es hängt nicht an Ihnen, an Amerika oder dem Rest der Welt.

Israel Hayom: In Bezug auf Samuel Huntingtons Theorie vom „Kampf der Kulturen“, gibt es irgendwelche wahrnehmbaren Hinweise darauf, daß Europa aufwacht und sich der Bedrohung bewußt wird, der es gegenübersteht? Wir haben so das Gefühl, daß Israel sowas wie ein Sündenbock für den Rest der Welt darstellt. Denken Sie, daß Europa von einer stillen Eroberung durch die dortigen Moslems beseitigt wird?

Ayaan Hirsi Ali: Ja, aber sie ist nicht länger still seit 9/11 und den Terroranschlägen. Weil die Länder Europas und die USA Demokratien sind, genießen ihre Bürger Redefreiheit. Je mehr wir zuhören, desto deutlicher wird die extreme kulturelle Divergenz zwischen den Zivilisationen, wie Huntington feststellt. Man muß dem erst ins Gesicht sehen, bevor man Israel oder sonstwen zum Sündenbock macht, andernfalls wird sich nichts ändern. Und die Europäer sind gerade dabei, aufzuwachen.

Ich habe Israel das erste Mal 1998 oder 1999 besucht und sah Leute in Uniform mit Gewehren in Bussen, auf dem Marktplatz, auf den Straßen. Mein europäischer Freund, der mit mir gekommen war, fand dies so seltsam. Man würde so etwas in Holland nie vorfinden. Und heute haben alle Flughäfen in Europa und den USA ihre Sicherheitsleute, alle mit Maschinengewehren, genauso wie ich es seinerzeit in Israel gesehen habe. Nach den Bombenanschlägen auf den Boston Marathon glaube ich, daß bei den Feiern zum 4. Juli dieses Jahr mehr Sicherheitskräfte als Zuschauer sein werden.

Also, seit diese liberalen westlichen Demokratien anfangen, denselben Herausforderungen wie Israel gegenüberzustehen, oder wenigstens einem winzigen Teil davon — sieht man, wie die Haltungen sich verändern.

Israel Hayom: Nehmen Sie eine Veränderung der Haltung gegenüber Israel wahr? Ein Verständnis für Israel?

Ayaan Hirsi Ali: Nun, einige Leute werden verhärtet. Ich verstehe nicht die Weigerung von Stephen Hawking, nach Israel zu kommen. Es gibt einen Boykott gegen Israel durch die Intellektuellen. Dennoch, die Menschen in Boston sind die liberalsten in den Vereinigten Staaten, vielleicht nach San Francisco, und sie waren wirklich ganz froh über uniformierte Patrouillen auf den Straßen, was ihre bürgerlichen Freiheiten ja beeinträchtigt. Aber die Menschen würden lieber der Realität ins Auge sehen als Gliedmaßen zu verlieren.

Israel Hayom: Was würden Sie den Lesern von Israel Hayom gerne sagen?

Ayaan Hirsi Ali: Genau das gleiche, was ich in meinen Vorlesungen sage. Man muß ein Realist sein und erkenen, daß Israel nicht das Problem ist, obwohl es auch nicht die Lösung ist. Ich spreche auch von den Zeichen der Hoffnung, von [moslemischen] Frauen, die nach Verbesserung ihrer Lebensbedingungen streben, von Homosexuellen, von religiösen Minderheiten. Falls irgendjemand in Israel, einschließlich ganz gewöhnlicher Leute, ein Aktivist sein möchte, dann müssen sie Beziehungen mit den Personen im Nahen Osten schmieden, die schon etwas entwickelt haben, das dem näherkommt, was die Israelis wollen.

Israel Hayom: Und Sie denken, daß es ein großer Fehler sein würde, Territorium aufzugeben, bevor ein kultureller Wandel stattfindet?

Ayaan Hirsi Ali: Ich werde nur sagen, daß Israel weder das Problem noch die Lösung ist. Selbst wenn Sie das ganze Land aufgeben, wird das kein einziges der Probleme im Nahen Osten lösen. Es wird nicht den Despotismus ausmerzen, es wird nicht die Frauen befreien, es wird religiösen Minderheiten nicht helfen. Es wird niemandem Frieden bringen. Sogar wenn Israel keinen einzigen Zentimeter Land aufgibt — das Ergebnis wird das gleiche sein.

Wenn Sie einen Prozeß haben wollen, machen Sie weiter wie bisher. Wenn Sie einen wirklichen, dauerhaften Frieden wollen, dann müssen sich erst die Dinge innerhalb der arabisch-moslemischen Gesellschaft ändern, im Individuum, der Familie, Schulen, Straßen, Erziehung und Politik. Das ist kein israelisches Problem.

Man muß lernen, Chancen zu nutzen. Mithilfe von Technologie können sich Dinge schnell entwickeln. Schauen Sie auf die Iraner; wozu die Iraner dreißig Jahre gebraucht haben, könnte bei den Ägyptern in fünf oder zehn Jahren geschehen.

Israel Hayom: Säkular zu werden?

Ayaan Hirsi Ali: Nein, nur daß eine Mehrheit der Leute gegen die Scharia aufsteht. Das ist, was ich über Moslems generell sagen will: Moslems wollen solange die Scharia, bis sie sie haben…

Damit kultureller Wandel sich in der Breite durchsetzt, müssen einhundert Jahre oder mehr vergehen.

Sie können sich jede Zahl aussuchen, die Sie wollen. Ich spreche über einen langwierigen, blutigen Prozeß. Aber es wird sich ändern.




Singen: Bankrotterklärung einer Stadtverwaltung

SingenDas Städtchen Singen, liegt malerisch in der Hegau-Vulkanlandschaft am Fuße des Hohentwiel, zwischen dem Bodensee, dem Schwarzwald und der Schweiz (ca. 4 km bis zur Grenze), mit der größten Burgruine Deutschlands darauf. Singen kann zwar auf eine lange Geschichte von nun mehr 1226 Jahre zurückblicken, war aber bis zum Ende des 19. Jahrhunderts lediglich ein kleines Bauerndorf, das sich erst, infolge der Eisenbahnanbindung, zur Stadt mausern konnte, begünstigt durch die Tatsache, dass es durch die grenznahe Lage und die gute Infrastruktur (später kam noch die A81 hinzu, die direkt vor der Haustüre Singens endet) die Aufmerksamkeit von drei Schweizer Firmen erregte, die in den nachfolgenden Jahren noch prägend für die kleine Gemeinde sein sollten.

(Essay von Arminius Martell in zwei Teilen)

So entdeckte 1877 der Schweizer Unternehmer Julius Maggi (Lebensmittel) das Dorf, als idealen Produktionsstandort für sich. Später folgten ihm noch Georg Fischer (GF – Eisenguss- und Kunststoffteile) und der Alusuisse Lonza Konzern (Aluminiumprodukte/heute Alcan). Durch diese massive Ansammlung von Großindustrie, prosperierte und wuchs die Gemeinde recht schnell und erhielt infolgedessen 1899 das Stadtrecht. Heute zählt die Bevölkerung der Industriestadt konstant knapp 45.000 Einwohner, trotz massiver Landflucht der angestammten Einwohnerschaft und ist nach Konstanz die zweitgrößte Stadt im gleichnamigen Kreis.

Das soziale Klima der Stadt, in das ich in der zweiten Hälfte der 1960er Jahre hineingeboren wurde, blieb jedoch stets kleinbürgerlich, um nicht zu sagen, schon fast spießbürgerlich, nicht zuletzt auch bedingt durch die ländliche Gegend. Ich möchte diese Beurteilung jedoch ausdrücklich nicht als negativ gewertet wissen, denn abgesehen von der spektakulären Festnahme zweier RAF-Terroristen (Verena Becker und Günter Sonnenberg) im Jahr 1977, die erst nach einer Jagd quer durch die Stadt und anschließendem Schusswechsel dingfest gemacht werden konnten und gelegentlichen Kneipenschlägereien, verlief das Leben der Einwohner in Singen eigentlich immer recht geruhsam, ja schon fast gemütlich. Im Stadtkern, dem ich entstamme, kannte man sich und war vertraut untereinander. Nicht zuletzt auch dadurch, dass mein Vater dort ein Einzelhandelsgeschäft mit einer langen Familientradition betrieb und sich somit eines hohen Bekanntheitsgrades erfreute. Bleibt höchstens noch zu erwähnen, dass Singen ein überdurchschnittlicher Drogenschmuggel über die nahegelegene Schweizer Grenze nachgesagt wird, der jedoch öffentlich nicht wahrnehmbar ist, da der Schmuggel eben nicht zwangsläufig bedeuten muss, dass es dort auch einen erhöhten Drogenkonsum gibt.

Um die Jahrtausendwende verließ ich dann die Stadt und zog ins ländliche Umfeld des Hegaus.

Da ich fortan eher selten meine Heimatstadt besuchte, fielen mir zunächst die Veränderungen dort nicht so deutlich auf. Sensibilisiert durch einschlägige Literatur, wurde ich dann aber im Jahr 2009 zunächst auf ein Detail im Bild der Kernstadt aufmerksam, das mir bis dato so noch nie aufgefallen war und das ich zuerst so gar nicht so einzuordnen wusste.

Bei einem Besuch in der Innenstadt fielen mir zuerst bei vielen Geschäften neben den Eingangstüren Aufkleber mit einem Palmenlogo und einem Schriftzug auf, der auf ein Projekt Namens Kelly-Insel aufmerksam machte, mit dem ich zunächst nicht viel anfangen konnte. Bei meinen Recherchen zu diesem Thema bin ich dann auf der entsprechenden Seite der Stadt, bezüglich einer Erklärung, fündig geworden. So heißt es in der Projektbeschreibung:

Kelly-InselKindern und Jugendlichen sowie Senioren sollen im öffentlichen Raum Hilfestellungen angeboten werden, wenn sie diese benötigen. Aus diesem Grund werden sogenannte „Kelly-Inseln“ geschaffen, die als Anlaufstationen wahrgenommen werden können und mittels derer auch Hilfe vermittelt wird. Dies kann bedeuten, dass Kinder oder Senioren in eine solche Insel kommen, weil sie bedroht werden oder aber weil sie den Hausschlüssel vergessen haben etc.. Die ausgewiesenen Inseln helfen durch die Vermittlung des richtigen Ansprechpartners (Polizei, Schule, Eltern benachrichtigen). Mittels eines Logos im Schaufenster sind die Inseln für alle gekennzeichnet.“

Hier machte mich zunächst der Passus: „Dies kann bedeuten, dass Kinder oder Senioren in eine solche Insel kommen, weil sie bedroht werden …“ hellhörig und stutzig.

Kinder und Senioren, die in meiner Heimatstadt bedroht werden? In meiner beschaulichen Heimatstadt mit dem so provinziellen und kleinbürgerlichen Charakter, in der ich meine Kindheit so behütet verbrachte ?

Dies führte mich dann natürlich unweigerlich zu der daraus resultierenden Frage: Wer bedroht hier und warum wird hier bedroht? Und natürlich: Wie konnte es dazu kommen, dass eine solche offensichtliche Bedrohungslage überhaupt erst in meiner Heimat entstehen konnte? Was ist hier falsch gelaufen?

Meine weiteren Recherchen zu diesem Thema ergaben dann, dass dieses Modellprojekt, das in Fildernstadt, vor dem Hintergrund einer Kindesentführung mit tödlichem Ausgang, entwickelt worden war, in Singen installiert wurde, weil eine Umfrage unter den Bürgern zum Sicherheitsempfinden ein katastrophales Ergebnis erbracht hatte. Dies versuchen die offizielle Stellen im gesamten Kontext zwar stets schön zu reden, jedoch können alle Beschwichtigungen nicht darüber hinwegtäuschen, dass es in Singen ganz offensichtlich Probleme mit der Sicherheit im öffentlichen Raum gibt. So heißt es in dem Projektflyer unter anderem:

 “Die Umfrageergebnisse der Singener Kriminalprävention (SKP) haben deutlich gemacht, dass gerade Kinder und Jugendliche, sowie Senioren große Ängste und Problemstellungen im öffentlichen Raum artikulierten.”

Interessant ist in diesem Zusammenhang, dass bei diesem Projekt die Stiftung “Gewaltprävention” federführend mit dabei ist, die uns an anderer Stelle noch wiederbegegnen wird.

Mehr durch Zufall, in einem anderen Kontext, wurde ich dann kurze Zeit später auf ein weiteres Projekt aufmerksam, das sich als Balu und Dunennt und in eine ähnliche Stoßrichtung abzielt. 2009 in Konstanz initiiert und auch gerade in Singen schwerpunktmäßig zum Einsatz gebracht, ließt man auf der Homepage folgendes:

„Balu und Du“ ist ein ehrenamtliches Programm, das Kinder im Grundschulalter fördert. Die Kinder sollen – neben Familie und Schule – eine weitere Chance erhalten, sich ihrer positiven Anlagen gemäß zu entwickeln und am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen. Die Mentoren („Balus“) des Programms stehen ihnen in einer Entwicklungsphase zur Seite, die nicht immer einfach ist. Aber sie ist für das weitere Leben prägend. Die Kinder („Moglis“) machen neue Erfahrungen und erhalten außerschulische Lernanregungen. Hausaufgabenhilfe steht nicht im Mittelpunkt des Programms, stattdessen soll Lernfreude geweckt werden. Das Programm wird wissenschaftlich begleitet. Es geht uns darum, einen Baustein für eine solidarische und kinderfreundliche Gesellschaft zu entwickeln. „Balu und Du“ ist ein Beispiel für erfolgreiches Mentoring und für ein aktives Patenschaftsprogramm.

Weiterhin heißt es dort:

Im aktuellen Fokus stehen Kinder und Jugendliche mit schwierigen Startbedingungen. Mit ihrer Arbeit setzt sich die Stiftung für mehr Chancengerechtigkeit ein. Denn Bildung, Erziehung und Wissen sind die Basis für eine positive Entwicklung im Leben eines jeden Menschen.

 und weiter ….

Die Mentorinnen bzw. „Balus“ sind überwiegend Studierende, Fach(hoch)schülerinnen oder andere junge Leute, die durch eine Veranstaltung in einer Bildungseinrichtung (im weiten Sinne) regelmäßig begleitet werden. In mancherlei Hinsicht haben die Begleitveranstaltungen den Charakter von Supervision, in anderer Hinsicht aber auch von praktischer Beratung oder von kasuistischer Reflektion. Viele der MentorInnen bereiten sich auf eine Tätigkeit in einem pädagogischen oder psychologischen Feld vor.

„Moglis“ sind Kinder im Grundschulalter (zwischen 6 und 10 Jahren), die sich auf dem oftmals schwierigen Weg ins Jugendalter befinden. Das Leben kann manchmal wie ein Dschungel sein. Damit sich die Kinder dabei nicht verlaufen, hilft ihnen ein „Balu“, ein großer Vertrauter. Er steht dem Kind mit Rat und Tat zur Seite.

Im Südkurier vom 09.07.2009 wird unter dem Titel “Gefährten für junge Zuwanderer” noch diese Zielsetzung formuliert:

Balu und Du“ ist ein ehrenamtliches Projekt, das Kinder mit Migrationshintergrund im Grundschulalter fördern will. Neben Familie und Schule sollen die Kinder eine weitere Chance erhalten, ihre sozialen und sprachlichen Kompetenzen zu stärken. Angesprochen sind Jugendliche ab 17 Jahren, die sich als Mentoren ein Mal wöchentlich über ein Jahr lang mit den Kindern zu Gesprächen, Spiel oder Sport treffen.

Der Hinweis, dass die Zielgruppe Kinder mit Migrationshintergrund sind, ist auf der aktuellen Internetpräsentation mittlerweile genauso politisch korrekt entfernt worden, wie die Erklärung, dass eben diesen Kindern alternative Problemlösungen jenseits von Gewaltanwendung aufgezeigt werden sollen. Leider hatte ich von der Seite damals keinen Screenshot gemacht. Jedoch wird im Umfeld dieses Projektes auch immer wieder die Gewaltprävention erwähnt, die uns schon von den „Kelly-Inseln“ bekannt ist. Auch findet sich auf der Seite von „Balu und Du“ ein Grußwort vom ersten Vorsitzenden des Bündnis für Demokratie und Toleranz (BfDT), das sich den Kampf gegen Gewalt und Extremismus zum Ziel gesetzt hat und sich freut, das Projekt begleiten zu können.

Den Auszügen der Projektbeschreibung mag der geübte PI-Leser sicherlich schon die wesentlichen Fakten entnommen haben und sich seinen Teil über die verklausulierten Formulierungen denken, sowie sich sein Bild zusammenreimen, anhand der Details, die eben politisch korrekt ausgespart werden, bzw. bewusst keine Erwähnung finden.

Singen hat aber dennoch ganz offensichtlich ein Problem mit dem Nachwuchs aus Migrantenfamilien, deren offenkundiges Gewaltpotential schon im Grundschulalter korankonform erkennbar wird und in Gestalt mangelnder Sozialkompetenz zutage tritt, was immer man sich auch darunter vorzustellen vermag.

So versucht man also auch hier bei uns mittlerweile diese eklatanten Defizite mit gutmenschlichen Rezepten zu bändigen und der Versäumnisse, bzw. der Folgen einer verfehlten Immigrationspolitik, der letzen Jahre, Herr zu werden. Frei nach dem Motto: Erst Probleme schaffen, für deren Lösungsversuche man sich dann feiern lässt, ohne auch nur ansatzweise deren Erfolgsaussichten evaluieren zu können.

Wie sich diese Früchtchen mit Migrationshintergrund im Grundschulalter dann allerdings ohne oder trotz solch gutmenschlicher Ansätze weiterentwickeln, werde ich im zweiten Teil der Reportage beleuchten. Dort wird dann zu lesen sein, wie sich die Sprößlinge im jungen Erwachsenenalter bereichernd organisieren und eine ganze Stadt terrorisieren, sie in den Ausnahmezustand versetzen, für Angst und Schrecken unter der Bevölkerung sorgen und Singen im Landesvergleich zur dritt- kriminellsten Stadt von ganz Baden-Württemberg mutieren lassen.

» In Kürze: Teil 2




Endspurt Sammel-Marathon FREIHEIT Bayern

Am kommenden Donnerstag ist Abgabetag für die Unterstützungs-Unterschriften des Wahlantritts der FREIHEIT zur Bayerischen Landtagswahl. Seit fünf Wochen wird unermüdlich gesammelt. Es fehlen im Endspurt noch etwa 200 Unterschriften. Jeder, der in Oberbayern und Mittelfranken wohnt und deutscher Staatsbürger ist, kann DIE FREIHEIT unterstützen.

(Von Michael Stürzenberger)

Wer noch nicht unterzeichnet hat: Bitte die beiden Formulare bei der FREIHEIT Bayern per email anfordern:

» kontakt@bayern.diefreiheit.org

Beide ausdrucken, ausfüllen und schnellstmöglich an dieses Postfach schicken:

DIE FREIHEIT Bayern
Postfach 95 03 53
81519 München

Es ist extrem wichtig, dass DIE FREIHEIT an der Bayerischen Landtagswahl teilnimmt. Dem SPD-Ministerpräsidenten-Kandidat Ude muss unbedingt kräftig in die Suppe gespuckt werden. Er will dreist das riesige Islamzentrum in München über die Köpfe der Bürger hinweg bauen lassen (Zitat: „Wenn erst einmal die Bagger rollen, gibt es keine Kritik mehr“). All die anderen wichtigen Themen wie der dringend nötige Umbau der EU, die Verhinderung von Asylmissbrauch, der Stopp der Ausbeutung unserer Sozialsysteme und die Aufklärung über die Gefahren des Islams etc müssen lautstark bei Kundgebungen in ganz Oberbayern und Mittelfranken unter das Volk gebracht werden.

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Beim Bezirkstag hat DIE FREIHEIT gute Chancen, Abgeordnete reinzubringen, denn da gibt es keine 5%-Hürde!

HELFT MIT!

Herzlichen Dank an alle Helfer, vor allem an all unsere fleißigen unermüdlichen Arbeitsbienen um Maria und Hertha, die seit Wochen fast täglich sammeln. Und das im Alter von 75 Jahren! Das ist der Geist der widergegründeten Weißen Rose, die Zivilcourage einer Susanne Zeller-Hirzel, der besten Freundin von Sophie Scholl und unerschrockenen Flugblatt-Verteilerin gegen die National-Sozialisten.

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Ebenfalls herzlichen Dank an alle Mitstreiter rund um Marion und Mechthild, die aus dem gesamten Bundesgebiet zum Sammeln angereist sind. Euer toller Einsatz soll nicht umsonst gewesen sein!

Am gestrigen Samstag haben wir von 9-22 Uhr vor Freikirchen gesammelt, der Zuspruch war enorm. Ebenfalls nach zwei Gottesdiensten der Kroaten in St. Michael und St. Paul, die seit heute Mitglied der EU sind. Auch sie waren Feuer und Flamme. Wir müssen die Menschen nur kontaktieren. Never surrender!

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Aktueller Hinweis:

Heute muss sich ab 15:30 Uhr die „Anti“-Faschistin Natalie P. vor dem Amtsgericht München, Nymphenburgerstr. 16, Sitzungssaal A 127, verantworten.

Sie soll Mitglieder von der Bürgerbewegung Pax Europa, PI München und DIE FREIHEIT Bayern bei einer Kundgebung als

„Ihr dreckigen Nazis“

diffamiert haben.

Man kennt sie: Es ist die gutgenährte immer in schwarz gekleidete Meinungsfaschistin (im Foto oben versucht sie die Deutschland-Fahne wegzureissen), die bei jeder Kundgebung aus vollem Halse schreit, beleidigt und trötet. Wir hoffen, dass sie heute einen Denkzettel bekommt.

Im Umfeld des Asylanten-Hungerstreiks am Rindermarkt soll sie vor wenigen Tagen ein Wiedergründungsmitglied der Weißen Rose mit

„Du dreckige Nazi-Sau“

beleidigt haben.

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Außerdem sagte sie dem FREIHEIT Bayern-Vorstandsmitglied und Rollstuhlfahrer Christian (auf dem Bild oben mit Weiße Rose-Wiedergründungsmitglied Marion gestern beim Sammeln vor dem kroatischen Gottesdienst in der St.Michael-Kirche) Träger des Ordens „München leuchtet“ der Stadt München für über 20 Jahre Arbeit im Behinderten-Ausschuss:

„Steh auf, wenn Du mit mir redest!“

Zu der Schilderung des Todes von Ralph Burkei, Vizepräsident des TSV 1860 München, Schatzmeister der Münchner CSU und Chef des Bayern Journals auf RTL und SAT, meinte sie:

„Einer weniger!“

Ich werde heute zusammen mit einigen anderen als Zeuge auftreten. Wer kurzfristig Zeit und Lust hat zu kommen, die Verhandlung ist öffentlich. Wer bei der Gelegenheit seine Unterstützungs-Unterschrift für den Landtagswahl-Antritt leisten möchte, es sind Listen vor Ort!

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Offenbach: 7 Festnahmen bei Zahid Khans Rede

de.hr.cms.servletObwohl der selbsternannte Prophet und Buch-Autor Zahid Khan (Foto) seine gestrige Rede in Offenbach zum Thema „Der Islam gehört nicht zu Deutschland“ hinter einer Absperrung und über Lautsprecher gehalten hat, ist es bis zu 150 Teilnehmern einer nicht genehmigten Gegenkundgebung gelungen, diese vorzeitig zu beenden.

Khan wurde bespuckt, mit Münzen und einer Flasche beworfen. Als die Gegendemonstranten versuchten, den Zaun zu überklettern, beendete die Polizei seine Rede und brachte ihn in Sicherheit. Es gab sieben Festnahmen wegen versuchter Körperverletzung, Widerstand gegen die Staatsgewalt, Beleidigung sowie des Zeigens von Nazi-Symbolen. Stefan Salim Nagi, der laut Polizei im Vorfeld zu Gewalttätigkeiten gegen Khan aufgerufen haben soll, wurde schon vor dessen Rede von der Polizei aus Offenbach verwiesen. Georg Grebner, Einsatzleiter der Polizei, kommentierte die Vorgänge dahingehend, dass Khan seine Thesen „nicht an den Mann bringen konnte“.

Video der Gegendemo:

(ph)




Video: Wilders im Problemviertel von Den Haag

Vor zwei Wochen besuchte der niederländische PVV-Vorsitzende Geert Wilders Den Haags Problemviertel „Schilderswijk“ mit einem exorbitant hohen Anteil an Migranten. Der niederländische TV-Reporter Tom Staal hat Wilders während des 20-minütigen Rundgangs interviewt.

Wilders äußerte sich gegenüber Staal: „Als ich hier ankam, hatte ich das Gefühl, dass ich nicht mehr in den Niederlanden bin. Man sieht hier sehr viele, zu viele, Menschen mit Kopftüchern und Burkas.“

Staal: „Was kann man dagegen unternehmen?“

Wilders: „De-islamieren, dafür sorgen, dass weniger Islam in die Niederlande kommt, weniger Moscheen, weniger Immigration, unsere eigenen Normen und Werte beibehalten. Das muss gesetzlich geregelt werden. Ich will, dass auch dieser Stadtteil Niederländisch bleibt, und nicht ein Stück von Marokko, der Türkei oder Saudi-Arabiens wird.“

Auf die Zwischenfrage eines Jugendlichen: „Warum sind sie hier hin gekommen“ antwortet Wilders: „Um mir mit eigenen Augen ein Bild der Lage zu machen.“

Ein älterer Bewohner des Stadtteils teilt in dem Fernsehbeitrag mit, auf Empfehlung seiner Frau immer einen Schlagstock oder ähnliches zur Selbstverteidigung mit sich zu führen.

Hier das Video des Rundgang, leider nur in Original-Niederländisch:

(Danke für die Übersetzung an Günther W.)




Andreas Unterberger: Reiche als Hassfiguren

Er ist eine der beliebtesten Hassfiguren in öffentlichen Diskussionen quer durch Europa geworden: der Reiche. Ständig werden wir mit Statistiken bombardiert, wie viel Prozent die obersten Promille/Prozent/Dezile/Quintile an irgendeinem fiktiven nationalen Gesamtvermögen besitzen würden. Das sind für uns Normalsterbliche aufs erste eher unvorstellbare Dimensionen. Daher versuchen viele, damit auf Marktplätzen populistisch Stimmung zu machen und dabei unterschwellig den Eindruck zu erwecken, Vermögen würde ohnedies nur in Luxus, Nachtlokale oder lockere Frauen investiert. Konsequenz: Wegnehmen, enteignen, zumindest kräftig besteuern. Damit der weise Staat mit den Vermögen Klügeres anstellt.

Aus dieser Denkweise folgt dann mit der gleichen Logik gleich die geradezu zwingende Folgerung: Wenn wir das tun, dann können wir locker das Schlaraffenland des anstrengungslosen Wohlfahrtsstaates weiter finanzieren. Selbst wenn diese Annahmen stimmen – was sie nicht tun –, dann ist die ganze Überlegungskette auch deshalb völlig unsinnig, weil mehrere entscheidende Fragen dabei nie gestellt oder untersucht werden… (Ein umfassender Artikel von Andreas Unterberger, der die verlogene linke Propaganda entlarvt!)