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Griechenlands ungehobene Schätze

Wer geriete inzwischen nicht leise in Rage, wenn er seit Jahren katastrophaler Finanz-Nachrichten bei Griechenland statt an Homer, Platon oder erholsamen Urlaub an endlose „Milliarden-Überweisungen“, „Faß ohne Boden“ und wiederholt am Horizont drohenden Schuldenschnitt denkt oder sich an immer wieder nette hellenische, in Athen und anderen großen Städten des Landes aufgeführte Dankaktionen erinnert, z.B. hier oder da. Wieso, denkt sich der gebeutelte und geschröpfte Michel, muß ich wieder für das Desaster herhalten? Klar doch, weil in der Euroregion „mitgehangen – mitgefangen“ gilt und Griechenland eben pleite ist. Oder etwa doch nicht?

(Von Mephisto)

Gemäß einem Bericht der Deutschen Bank verfüge laut Ria Novosti das Land im östlichen Mittelmeer nämlich über Erdgasvorkommen, die nicht nur alle europäischen Energie-, sondern auch die griechischen Finanzsorgen lösen könne und in absehbarer Zeit internationale Investoren anlocken werde. Im weiteren heißt es:

Ihren Angaben zufolge beweist eine geologische Erkundung, dass der Abbau der Gasvorkommen südlich von Kreta der griechischen Wirtschaft Einnahmen in Höhe von 427 Milliarden Euro bzw. etwa 214 Milliarden Euro Reingewinn bringen würde, was 107 Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) ausmacht.

Dabei handelt es sich um die Erstbewertung der Gasvorkommen. Das norwegische Unternehmen Petroleum Geo-Services hatte mit der geologischen Erkundung im Herbst dieses Jahres begonnen. Die Ergebnisse werden für Mitte 2013 erwartet. Die kommerzielle Ausbeutung der Vorkommen soll in acht bis zehn Jahren beginnen. Wie die Bank betont, wird der Haushalt Griechenlands die ersten Einnahmen zu einer Zeit erwirtschaften können, zu der das Land die Verschuldung auf 120 Prozent des BIP wird kürzen müssen – um das Jahr 2020 herum.

In der Regel betragen die Ausgaben für die Gewinnung und den Absatz von Gas etwa 25 Prozent der Einnahmen aus der Ausbeutung der Vorkommen. Weitere 25 Prozent erhalten die Unternehmen. Der Reingewinn des Staates wird 50 Prozent ausmachen.

Griechenland rückt somit voraussichtlich in der Liste der Länder mit den größten Erdgasvorräten der Welt auf Rang 15 vor. Dabei beziehen sich die Berechnungen der Bank nur auf die Gasvorräte am Schelf südlich von Kreta und betreffen nicht die Erdölvorkommen im Ionischen und im Ägäischen Meer, die nach Meinung von Geologen auch beträchtlich sein könnten, schreibt das Portal der Deutschen Bank.
Gegenwärtig wird ein einziges griechisches Ölfeld nahe der Insel Thassos im Ägäischen Meer ausgebeutet.

gasfelder
(Focus Money-Grafik, 17.11.12)

Ähnliches legt auch die Studie der Offshore-Investmentberatungsfirma Pytheas mit dem Titel Southeastern Mediterranean Hydrocarbons offen. Demnach liegen vor Griechenland und Zypern im Mittelmeer riesige Gasvorkommen, so groß, daß damit die gesamte EU 120 Jahre lang mit Energie versorgt werden könnte. Die Experten Bruneton, Konofagos und Foscolos gehen in ihrem Papier “Cretan Gas Fields – A new perspective for Greece’s hydrocarbons” vom März 2012 davon aus, daß die Kohlenwasserstoff-Lager südwestlich und südöstlich der griechischen Insel Kreta enorm seien. Schätzungsweise befänden sich innerhalb der griechischen 200-Meilen-Zone Lagerstätten von bis zu 51 Billionen Kubikmetern Gas. Selbst wenn man nur die Hälfte dieser Menge als förderwürdig ansetzte, wären das rund 25 Billionen Kubikmeter Gas zur Deckung des künftigen Energiebedarfs des Kontinents ab 2020 für die bereits erwähnten 120 Jahre. Ist ein Staat mit solchen Optionen demnach als „pleite“ einzuschätzen? Hat er tatsächlich seinen europäischen Gläubigern gar keine „Sicherheiten“ anzubieten? Kann er nur wieder auf einen neuen „Schuldenschnitten“ bauen? Wohl doch nicht. Aber warum gehen unsere Politiker – die, die wir alle so begeistert gewählt haben – dieser Angelegenheit dann nicht nach und stellen berechtigte Forderungen? Fragen über Fragen!

Einen Antwortversuch wagte Christine Rütlisberger. Demnach unterlaufe die griechische Regierung immer wieder die Sparauflagen von Internationalem Währungsfonds (IWF) und EU und strebe einen Schuldenschnitt nach dem anderen zusammen mit dem endgültigen Bankrott an. Im Anschluß daran könnte man sich dann endlich frei und ungebunden der Ausbeutung der Lagerstätten widmen, während die „edlen Spender“ der Vergangenheit leer ausgehen.

Fazit: Ungereimtheiten hin, Verschwörungstheorien her: Nachhaken wäre auf jeden Fall endlich angesagt!




Offener Brief an Leutheusser-Schnarrenberger

Schnarre beim Fastenbrechen am 17. Juli in KölnSehr geehrte Frau Leutheusser-Schnarrenberger, bislang habe ich Sie als Politikerin und als Verfechterin bürgerlicher Freiheiten sehr geschätzt, aber was Sie zur Aufwertung dieses Mord- und Todeskultes (Islam) veranstalten (gemeinsames Fastenbrechen mit den Anhängern des Mondgötzen Al-Hilah), geht entschieden zu weit.

(Von Thomas D.)

Der Islam ist, wenn Sie es noch nicht wissen sollten, keine Religion, sondern definitiv eine Ideologie, die ein weltweites Kalifat zum Ziel hat. Jeder Moslem ist durch den Koran dazu angehalten bzw. dazu verpflichtet, diese Ideologie des Mord- und Totschlags zu verbreiten. Natürlich steht dieses Kalifat bzw. seine Realisation in diametralem Gegensatz zu unserem Grundgesetz und ebenso im Gegensatz zu den allgemeinen Menschenrechten. Zudem ist der Islam bzw. seine fehl- und irregeleiteten Anhänger für den Tod von jährlich ca. 100.000 Christen verantwortlich. Von der Verfolgung und Diskriminierung der „Ungläubigen“, Affen und Schweine (Zitat aus dem Haßbuch – Koran) rede ich erst gar nicht.

Darüber sollte auch nicht die Tatsache hinweg täuschen, daß sich die ca. 4,5 Millionen Muslime hierzulande überwiegend friedlich verhalten. Noch.

Schauen Sie mal nach Schweden, Dänemark etc., was dort passiert… Ordnungskräfte wagen sich nicht mehr in Wohngebiete, die überwiegend von Muslimen bevölkert sind.

Aktuell ist diese „Friedensreligion“ z. Zt. auf dem afrikanischen Kontinent sehr aktiv, Christen in Mali, Nigeria, Sudan und anderen Ländern zu eliminieren.

Islam ist Frieden. Ja. FRIEDHOFSFRIEDEN!

Diese blödsinnige Differenzierung zwischen einem so genannten „Islamismus“ und dem Islam führt dazu, daß den Menschen hierzulande und anderswo der irrige Eindruck vorgegaukelt wird, daß es (mindestens) zwei verschiedene Versionen dieser menschenverachtenden Ideologie Islam gäbe.

Nein, es gibt keinen moderaten Islam – es hat ihn nie gegeben und es wird ihn auch niemals geben!

Offenbar benötigen Sie weitere Informationen. Schauen Sie doch mal auf diese Seite: aufwachen.info und bilden sich s e l b s t ein Urteil. Sie müssen mir nicht glauben, aber ich kann j e d e meiner Behauptungen belegen. Googeln Sie selbst, lesen Sie den Koran, lesen Sie die Ahadith, und dann werden Sie feststellen, daß der Islam z. Zt. die größte Bedrohung für den (Welt)Frieden und für die Freiheit der Menschen ist.

Möge Gott Sie leiten.

Mit freundlichen Grüßen

Thomas D.


» sabine.leutheusser-schnarrenberger@bundestag.de

(Foto oben: Schnarre am 17. Juli beim Fastenbrechen in der bosnischen Moschee in Köln, Quelle: bmjustiz.tumblr.com)




Solingen: Auch nach Kritik lächerliche Urteile

2208989284„Salafist zu 18 Monaten Haft verurteilt“ – so titelt heute die Rheinische Post. Erst im Kleingedruckten findet sich die Information, dass auch diese Strafe zur Bewährung ausgesetzt wurde. Ungewöhnlich ist jedoch, dass der Salafist 100 Stunden gemeinnützige Arbeit leisten und dem von ihm verletzten Polizisten ein Schmerzensgeld in Höhe von 500 Euro in Raten zahlen muss. In den letzten Monaten stand das Solinger Amtsgericht in der Kritik, weil es Strafen für Salafisten, die am 1. Mai 2012 in Solingen Polizisten brutal angegriffen haben (Foto), pauschal zur Bewährung ausgesetzt hat (PI berichtete hier, hier und hier). Die Kritik an den Solinger Kuschelrichtern dürfte nach dem heutigen Urteil weitergehen. (ph)




Video: Islamische Zwangsprostitution in Oxford

Das ZDF-Auslandsjournal berichtet erstmals erstaunlich offen über die muslimischen Kindersexgangs, die in den letzten Jahren ganz Großbritannien unsicher gemacht hatten. Einer der letzten extremen Fälle fand in der Universitätsstadt Oxford statt. Eine Bande moslemischer Pakistaner setzte kleine Mädchen schon im Alter von 12 Jahren unter Drogen und zwang sie zur Prostitution.

Das ZDF-Reporterteam stellt Hotelbesitzer zur Rede und hört sich in der Gegend um. Auch eine Mutter eines der Mädchen wird von den Reportern befragt. „Unsere Töchter waren für die Täter weißer Abschaum“, das hatte einer der Pakistaner zu der sich sorgenden Frau gesagt. Über 50 solcher Fälle soll es in ganz England und Wales geben. Man kann also davon ausgehen, dass hier erst die Spitze des Eisbergs zum Vorschein gekommen ist. Mashtaq, ein moslemischer Taxifahrer, gibt dann auch unumwunden zu, dass sich die Täter dieses Verhalten bei moslemischen jungen Mädchen niemals erlauben würden. Für PI-Leser nicht erstaunlich ist, dass die Spuren bis in die Moscheegemeinde führen. So soll der Imam der Moschee der Vater von zwei mutmaßlichen Tätern sein.

Der Schwachpunkt des Berichts ist jedoch John Brown von der Kinderschutzorganisation NSPPC. Er verfällt in die klassischen Klischees von der schlechten Integrationsarbeit und der Schuld der britischen Gesellschaft, dabei gibt der Imam im Bericht offen zu, dass die meisten der Täter schon in Großbritannien geboren worden sind. Ansonsten ist der Bericht aber mal ein seltener Lichtblick in der Berichterstattung des ZDF.

Youtube:

Livingscoop:

(Spürnase BePe)




CDU-Politikerin weist Erdogan-Kritik klar zurück

„Politikerin im Delirium“ – mit diesen Worten hat der türkische Ministerpräsident Erdogan (r.) die EU-Abgeordnete Dr. Renate Sommer (CDU, l.) im Juni beleidigt, nachdem sie die Gewalt der türkischen Polizei gegenüber Anti-Erdogan-Demonstranten kritisiert hat. Entschuldigt hat sich Erdogan für seine beleidigende Wortwahl nicht. Am Dienstag war Sommer zu einem Vortrag zum Thema „Wohin geht Europa?“ in Mülheim zu Gast und beeindruckte mit klaren und selbstbewussten Aussagen.

(Von Peter H., Mönchengladbach)

Dem Sommer oder vielleicht auch der Anfangszeit um 9 Uhr 45 geschuldet, fanden sich gerade mal ca. 15 Zuhörer im Katholischen Stadthaus Mülheim zum „Forum am Vormittag“ ein. Aber die erlebten keineswegs eine Politikerin im Delirium, sondern vielmehr eine souveräne und faktensichere Europa-Abgeordnete. Renate Sommer redete ohne Manuskript, aber dank vieler Fragen entwickelte sich schnell eine muntere Debatte, bei der sie Fragen aus dem Publikum nicht etwa mit den üblichen Politiker-Phrasen beantwortete, sondern auf jede Frage ausführlich einging. Etwas, das man bei Politikern leider sehr selten erlebt. Und obwohl über Europa im Allgemeinen diskutiert wurde, war der von der Türkei geforderte EU-Beitritt doch das Thema, das die meiste Zeit in Anspruch nahm.

Und da offenbarte Sommer eine klare Haltung; sie beklagte zwar die „Spaltung“ des EU-Parlaments in dieser Frage, ließ aber keinerlei Zweifel daran, dass sie zu jenen EU-Politikern gehört, die gegenwärtig keinerlei Möglichkeit sehen, Erdogans Türkei in die EU aufzunehmen. Was sie mit dem brutalen Vorgehen gegen Demonstranten, Einschränkungen der Presse-Freiheit, den türkischen „Anti-Terror“-Gesetzen, mit denen in Wahrheit Anti-Erdogan-Demonstranten angeklagt würden sowie dem türkischen Umgang mit Christen begründete. Alles Punkte, bei denen in den Verhandlungen zwischen der EU und der Türkei Stillstand herrsche. Stillstand, der laut Sommer Ministerpräsident Erdogan zu verdanken sei, der sein „muslimisches Sendungsbewusstsein“ pflege und sich wie ein autoritärer Alleinherrscher aufführe. Spätestens als sie kritisierte, dass es doch „nicht sein könne“, dass die Türkei ständig neue Forderungen an Europa stelle, Europas Forderungen aber stereotyp zurückgewiesen würden, wusste jeder im Raum, dass hier endlich mal jemand Klartext redet. Interessant auch, dass Sommer den Abzug der türkischen Truppen aus Nord-Zypern forderte – ein Punkt, zu dem CDU-Politiker üblicherweise dezent schweigen.

Auch sprach Sommer einen Punkt an, der von den meisten deutschen Medien noch immer unter den Tisch gekehrt wird: die immer häufigeren Drohungen von AKP-Politikern, die in Deutschland lebenden Türken zu Anti-Merkel-Demos zu mobilisieren. Die Demonstration am 7. Juli in Düsseldorf (PI berichtete hier und hier) beweist eindeutig, dass diese Drohungen ernst gemeint sind und Erdogan gerne die „5. Kolonne“ gegen unsere Regierung in Gang setzen würde. Und auch sonst ging es politisch inkorrekt weiter; Sommer betonte die Wichtigkeit der Leitkultur, meinte damit aber die deutsche und keine türkische. Anstelle der von Türken geforderten Vokabel „Teilhabe“ redete sie unverdrossen von „Integration“.

Trotz der frühen Morgenstunde hat es sich gelohnt, Renate Sommer zuzuhören: sie ist das erfrischende und selbstsichere Gegenkonzept zu nordrhein-westfälischen CDU-Politikern, die sich in ihrer Unterwürfigkeit gegenüber den Türken gegenseitig überbieten. Aber gerade deswegen steht zu befürchten, dass ihre warnende Haltung bei ihren eigenen Parteifreunden nicht allzu viel Gehör finden wird.

» renate.sommer@europarl.europa.eu




Gedenksteine für NSU-Opfer falsch

Unsere Leser hatten es in ihren Kommentaren zu diesem PI-Artikel vom 14.7. als erstes entdeckt, jetzt greifen es auch Spiegel, SZ & Co. auf: Die Städte Dortmund und Nürnberg haben auf das Mahnmal zum Gedenken an die mutmaßlichen NSU-Opfer falsche Todestage eingravieren lassen. Auf beiden Gedenktafeln steht der 5. Juni 2005 als Todesdatum für Ismail Yazar. Tatsächlich starb der Restaurantbesitzer aber laut Anklageschrift am 9. Juni 2005 in Nürnberg. In Dortmund ist außerdem das Todesdatum für den Blumenhändler Enver Simsek falsch. Nicht verwunderlich, wenn man es kaum erwarten kann, neue Sühnedenkmäler für Einheimische aufzustellen, bevor überhaupt der Gerichtsprozeß gelaufen ist!




Briten-Zeitung warnt vor deutschen Verhältnissen

Ein durchgesickertes Papier des Innenministeriums verzeichnet einen Anstieg der Verbrechensrate – und des Chaos, da Schulen Mühe haben, mit dem Ansturm von Kindern fertigzuwerden, die gar kein Deutsch können. Beunruhigend ist, daß die Behörde auch auf Befürchtungen hinweist, es könnte zu Unruhen in den Städten kommen.

(Express / Übersetzung: Klaus F.)

Das Dokument des Statistischen Bundesamts zeigt auf, daß innerhalb von drei Jahren 437.000 Rumänen und Bulgaren nach Deutschland geströmt sind. Ungefähr 176.000 kamen letztes Jahr, 40.000 mehr als 2011.

Der Bürgermeister von Duisburg beklagt Ghettos mit rumänischen Zigeunerfamilien, die ihre Kinder in Gruppen zum Betteln, Taschendiebstahl und Einbruch hinausschicken. In Berlin geben sich die Migranten als Touristen aus, die in Flotten von Minibussen anreisen. Sie werden unter schrecklichen Bedingungen untergebracht von Banden, die sie dann als Selbständige anmelden, um den großzügigen Wohlfahrtsstaat anzuzapfen.

Deutschlands meistverkaufte Tageszeitung „Bild“, die Details zu dem Bericht des Innenministeriums veröffentlichte, sagte: „Das Papier warnt ausdrücklich vor den Folgen für den sozialen Frieden.“ Das Dokument warnt vor illegalen Matratzenlagern, wo oft bis zu 20 Personen in einem Raum schlafen. Es beschreibt verdreckte Innenhöfe, überfüllte Mülltonnen“ und „lautstarke Menschenansammlungen zu frühen Morgenstunden“.

Der Bericht erzählt von chaotischen Szenen in den Schulen, wo die Kinder aus Bulgarien und Rumänien, die kein Deutsch sprechen, die Muttersprachler vom Lernen abhalten. Verbrechen und ganz besonders Prostitution sind in den von Immigranten betroffenen Gebieten raketengleich in die Höhe geschossen.

Welle über Welle von Arbeits- und Wohlfahrtssuchenden wird sich frei und ohne Hindernisse ins Vereinigte Königreich ergießen können, wenn am 1. Januar die Beschränkungen für die beiden neuen EU-Mitglieder auslaufen. Aber Deutschland erfährt dank einer Gesetzeslücke bereits jetzt eine Flut von Migranten, mit besorgniserregenden Konsequenzen. Stephan Mayer von der CSU in Bayern, Süddeutschland sagt: „Der Mißbrauch von Sozialleistungen unter dem Deckmantel der Freizügigkeit in der EU muss gestoppt werden.“




Mahnwache und Infotag in Mainz am Samstag

Unter dem Doppelmotto „Der massenhaften Christenverfolgung in islamischen Staaten STOPP, wir verurteilen den muslimischen Mob!“ und „Zum Kindergarten vom Arab-Nil-Rhein-Verein, sagen wir zum Schutz der Kinder Nein!“ greift die PI-Gruppe Mainz zwei brandaktuelle Themen an einem Infotag auf.

(Von PI-Mainz)

Ob in Nigeria, Mali oder im Irak, ob Syrien, Libanon oder die Kopten in Ägypten – in den islamischen Staaten werden die Christen verfolgt und die Ausübung ihrer Religion massiv unterbunden. Neben ständiger Diskriminierung und Unterdrückung durch die Mehrheitsgesellschaft finden in kürzer werdenden Zeitabständen immer wieder Pogrome mit Vergewaltigungen und Morden statt. Dies ist unerträglich und wir wollen in der Öffentlichkeit, die durchweg bequem schweigt, ein Zeichen setzen! Nicht wegschauen, sondern den Finger in die Wunde legen, ist die Handlungsrichtlinie, um wenigstens in kleinen Schritten Erleichterungen zu erreichen und der Welt deutlich machen, dass wir die verfolgten Christen nicht vergessen haben, so wie oftmals die Amtskirche.

Aber in Mainz wird auch kontrovers das als „Vorzeigekonzept“ von der rot-grüninnen Landesregierung forcierte Projekt einer in moslemischer Trägerschaft befindlichen Kita diskutiert. Dabei bleiben viele unbeantwortete Fragen offen, die weder von der Landesregierung noch von der sogenannten „Meenzer Handkääsmafia“, die im Stadtrat die Macht gesichert hat, beantwortet werden.

Warum kann in den Räumen des Arab-Nil-Rhein-Vereins ein Hassprediger auftreten, der beispielsweise in der Schweiz Einreiseverbot hat?

Welcher Geist weht durch die Räume der Moschee und des Kindergartens, wenn dort der radikal-salafistische Prediger Mohammed Al Arifi, laut Medienberichten mehrfach, eine Plattform geboten bekommt?

Ist der Arab-Nil-Rhein-Verein, der Träger der Kita, ein Tarnverein der Moslembrüder?

Warum ist der Vorsitzende des Verein, Dr. Abdullatif Hussein, Geschäftsführer einer Moslembruderschaftsschule in Frankfurt – einem Pendant zum bereits häufig wegen seiner Radikalität aufgefallenen Chateau Chinon in Frankreich?

Wie findet eine Sprachförderung der Kinder, die häufig aufgrund von nicht deutscher Muttersprache nötig ist, statt?

Wird im Kindergarten der Grundstein einer Parallelgesellschaft gelegt und die Ausgrenzung so gefördert?

Orientiert sich die Erziehung der Kinder am Grundgesetz oder an der menschenrechtsverachtenden Scharia?

Inwiefern wird sichergestellt, dass der offensichtliche Kontakt des Vereins zum Salafismus keinen Einfluss auf die Erziehung in der Kita hat?

Werden Konsequenzen gezogen aus der mangelnden Abgrenzung des durch Zuschüsse subventionierten Vereins Arab-Nil-Rhein zum radikal-islamistischen Salafismus?

Welche verdeckte öffentliche Mittel bekommt der Verein zusätzlich, neben den monatlich 10.120,- Euro Steuergeldern der Stadt Mainz, als Zuschuss für den Kindergarten?

Wie hoch ist der Anteil von Kindern mit anderer Konfession oder ohne Konfession, an die ein religiöser Träger laut Vorschrift 20 Prozent der Plätze vergeben muss?

Diese und weitere Fragen drängen sich auf und wir wollen das „Pilotprojekt, das die Tür weit öffnen soll für ausgedehntere, unter muslimischer Trägerschaft stehende Kitas, kritisch begleiten. Den Menschen soll bewusst werden, was hier durch entsprechende Erziehung von „Kindesbeinen“ an auf sie zukommt. Bleibt die Frage, ob wir dies wollen oder vieles unternehmen, um Änderungen hin zu einer muslimischen Gesellschaft zu verhindern versuchen. Es gibt bereits Nachfragen, eine Bürgerinitiative zu gründen, die das Treiben des obskuren Vereins und der angeschlossenen Kita genau beobachten und aufklären will.

Der Infotag zu den beiden Themen findet am kommenden Samstag, 20.07.2013, auf dem Mainzer Neubrunnenplatz statt und es wird ein abwechslungsreiches Programm geboten: Neben Informationen werden verfolgte Christen aus dem Irak, Ägypten und Iran vor Ort sein und von ihren „Erlebnissen“ berichten. Ein Netz der Gedanken wird gespannt, wo jeder Passant seine Emotionen ausdrücken kann. Ebenfalls wird der „Buttonman“ vor Ort sein und wieder seine nachdenklichen und lustigen Butttons und Aufkleber anbieten.
Die Freunde von PI und der BPE freuen sich auf „auswärtige“ Unterstützung, denn hier kann man viele Kontakte knüpfen und interessante Menschen kennen lernen.

Bis Samstag!

» Kontakt: pi-gruppe-mainz@gmx.de

(Foto oben: BPE/PI-Mahnwache in Mainz, März 2012)




Hans-Werner Sinn mit zwei Wahrheiten

Der bekannte Ökonom Hans-Werner Sinn (Foto) gab der WELT ein Interview. Darin werden zwei wichtige Punkte geäußert. Erstens: die Eurokrise ist nicht vorbei, es scheint nur so, da sich die Märkte beruhigt haben. Und warum haben sie sich beruhigt? Ganz einfach! Unser aller Totengräberin, die Merkel und ihre abartige Regierung, haben inzwischen alle Risiken aus der Euro-Rettung dem deutschen Steuerzahler aufgebürdet, die Banken atmen auf. Der dumme arbeitende deutsche Michel haftet dagegen inzwischen für sämtliche Löcher in der EUdSSR, und das wird er bald spüren! Und die zweite Wahrheit?

Ja, die demografische Entwicklung ist eine große Gefahr für den Wohlstand einer ganzen Generation. Die deutschen Babyboomer sind jetzt knapp 50 Jahre alt, und die Jahrgänge danach sind immer dünner besetzt. Das merken die Firmen bereits jetzt, wenn sie Facharbeiter suchen. Wenn die Babyboomer in 15 bis 20 Jahren in die Rente gehen, werden alle Bürger die Auswirkungen der geringeren Geburtenraten spüren. Dann müssen die Steuern oder die Sozialabgaben dramatisch angehoben werden, um die Renten der Babyboomer zu finanzieren, und doch werden diese Renten weit unter dem Niveau liegen, das man erwartet hat.

(Das ganze lange Interview steht da!)




Wo man in Bonn besser nicht hinzieht…

In der bunten und weltoffenen früheren Bundeshauptstadt Bonn ist die Wohnungsnot bekanntlich besonders groß, denn immer mehr Transferhilfeempfänger mit südländischen Wurzeln und Trachten suchen billige und schicke Unterkünfte (wie die gerade fertiggestellte VEBOWAG-Wohnanlage in der Godesberger Wurzerstraße, die zur multikulturellen Bereicherung des einst liebenswerten Stadtteils Plittersdorf beitragen wird). Die Flüchtlingsheime sind völlig überfüllt und Studenten suchen verzweifelt nach preiswertem Wohnraum. Dennoch sollte man aufpassen, in welchen Stadtteil man zieht. Eine Sprachenschule hilft weiter!

(Von Verena B., Bonn)

Wer sich als Neu-Bonner nicht auf die Empfehlungen der Immobilienmakler verlassen möchte, den berät das Steinke-Institut bei der Wohnungssuche. Basierend auf den Erfahrungen ausländischer Deutschschüler wird auf der Internetseite des Spracheninstituts (ganz unten) eine Karte der „No-Go-Areas-Stadtteile“ in Bonn veröffentlicht, die durch islamistische Umtriebe (König-Fahd-Akademie in Lannesdorf), das Biotop des kriminellen Rappers und Goldräubers Xatar (Medinghoven), die Bombenwerkstatt der Bahnhofsattentäter, die neue DITIB-Großmoschee und einer der Wohnsitze des bekannten wahabitischen Predigers Pierre Vogel (Tannenbusch/Auerberg), den Salafisten-Treffpunkt Al-Mushinin-Moschee (Beuel), muslimische Straßenbanden und Überfälle auf die Schüler der zahlreichen umgebenden Elite-Gymnasien, Salafistentreffpunkt Al-Ansar-Moschee und DITIB-Moschee (Bad Godesberg) in die Schlagzeilen geraten sind.

Ernüchternde Fakten, aber: So lange das besonders bunte Bad Godesberg nicht zur „Scharia-Zone“ erklärt wird, können nichtmuslimische Neu-Bonner noch Hoffnung haben: Irgendwo wird sich schon noch ein Plätzchen zum Wohnen finden. Notfalls um Unterkunft in einer Moschee bitten: Der Islam ist zur Barmherzigkeit verpflichtet!




Broder über Antifa, Volker Beck und David Irving

Wir müssen wieder einmal über den deutschen antifaschistischen Widerstand sprechen, die sogenannte Antifa. Nein, nicht die aus der Zeit von 1933 bis 1945, als in Deutschland die Nazis das Sagen hatten, sondern die von heute. Wir hatten bereits öfter Gelegenheit zu der Beobachtung, dass die Antifa vor allem dann und dort gedeiht, wo es keine Fa gibt, dass also die Abwesenheit von Faschismus die Grundlage für eine vitale Antifa ist, während im Faschismus selbst die Antifa kaum eine Chance hat, sich zu entfalten, weil dies mit Gefahren für Leib und Leben, Familie und Freunde verbunden wäre. (Fortsetzung hier in der WELT!)




Video Jerusalem: Hasserfüllte Pro Mursi-Demo auf Tempelberg mit Vernichtungsforderungen

al aksa moschee-4Memri TV hat ein Video veröffentlicht, das wieder einmal die ganze „Friedlichkeit“ des Islams beweist. Auf dem Heiligsten Ort des Judentums, mit Blick auf den Felsendom, den sie wie ein Macht- und Eroberungssymbol rauf den jüdischen Tempel propften, neben der Al-Aksa Moschee, die sie aus der christlichen Basilika St Maria machten, gab es am 12. Juli eine große Pro-Mursi-Demonstration von hasserfüllten Moslems, bei der der geballte Vernichtungswille auf die nichtmoslemische Welt hinausgeschrieen wurde. Die erregte Menge forderte die Auslöschung der USA, Großbritanniens und Frankreichs. Rom müsse wieder erobert, die Welt von den Ungläubigen gereinigt und das Kalifat als Problemlösung wieder errichtet werden.

(Von Michael Stürzenberger)

Der 12. Juli war natürlich ein Freitag, da sind Moslems nach dem Freitagsgebet von der Predigt häufig besonders aufgepeitscht. Hinzu kommt der Ramadan, in dem vor lauter Hunger und Durst die Aggression steigt und sie ihre Wünsche und Ziele noch etwas hemmungsloser herausplärren. Und, werte mitlesende Mitbürger aus der Gutmenschen-Fraktion: All das, was hier auf dem Tempelberg in Jerusalem gefordert wird, ist absolut islamkonform. Diese totalitäre Ideologie mit Weltherrschaftsanspruch teilt den Planeten folgerichtig in das „Haus des Krieges“, in dem (noch) Nichtmoslems herrschen, und das „Haus des Islams“, in dem Moslems herrschen, ein. Kein Wunder, dass auf dem Transparent der Demonstration der aufgeschlagene Koran zu sehen ist. Darin stehen all diese gefährlichen Befehle, die den Moslems sagen, sie seien die besten Menschen, die die minderwertigen Kufar bekämpfen, unterwerfen und bei Gegenwehr töten sollen.

Al Aksa Moschee

Bei den Slogans, die die fanatische moslemische Menge auf dem Tempelberg brüllte, ist alles dabei, was man von anderen faschistischen Ideologien kennt: Vernichtung der Gegner, („End“)-Lösung aller Probleme durch einen mächtigen totalitären Staat, Androhung von Massakern, Anstachelung zum Kämpfen und Töten:

Allah ist größer! Die USA müssen zerstört werden!“

„Frankreich muss zerstört werden!“

„Rom muss erobert werden!“

„Großbritannien muss zerstört werden!“

„Wir warnen Dich, Amerika: Nimm Deine Hand von den Moslems weg!“

„Du hast Verwüstung in Syrien angerichtet, zuvor in Afghanistan und Irak, und jetzt in Ägypten!“

„Was glaubst Du, wer wir sind, Amerika?“

„Wir sind die Nation des Islam, eine gigantische und mächtige Nation, die sich vom Osten bis zum Westen erstreckt. Bald werden wir Euch nach Allahs Willen eine politische und militärische Lektion erteilen. Allah ist größer! Allen Ruhm für Allah!“

„Obama, höre zu: Das Kalifat wird zurückkehren!“

„Unsere Nation wird nie in Unterwerfung knien!“

„Unsere Nation wird niemals gedemütigt werden!“

„Das Kalifat ist die Lösung!“

„Wir sind die Nation der besten Menschen!“

„Wir wollen sie von den Unreinen reinigen!“

„Khaybar, Ihr Juden, die Armee Mohammeds wird zurückkehren!“

„Nieder mit Amerika und all seinen Hunden!“

„Wer auch immer mit Amerika verhandelt, ist ein Kollaborateur und Feigling!“

„Nieder mit der friedlichen Lösung!“

Dieses Video zeigt, was der Islam aus Menschen machen kann: Fanatische, machtbesessene, gewaltbereite, eroberungswütige und zum Töten bereite Kampfmaschinen. Gehirngewaschen in dem Irrglauben, dass ein Gott all dies von ihnen fordert.

1400 Jahre islamischer Djihad, 270 Millionen Tote, 57 eroberte, geknechtete und islamisierte Völker – wann wird dieser Spuk endlich ein Ende haben? Auf dem heiligsten Ort des Judentums, mitten in Israel, erinnerten diese fanatischen Moslems voller Haß an die Abschlachtung von Juden in Khaybar durch den „Propheten“ im Sommer 628 und sehnen sich danach, dass die Armee Mohammeds zurückkehrt. Derweil schießen ihre ebenso von Hass zerfressenen Glaubensbrüder der Hamas von Gaza aus tausende Raketen auf israelische Zivilisten. Und Israel sieht geduldig zu, während die linksverdrehte Weltöffentlichkeit die „Ausbeutung“ und „Unterdrückung“ der „Palästinenser“ beklagt.

Wann werden sich die Menschen der freien Welt vereinen, um diesem gefährlichen Virus entgegenzutreten? Solange die Tötungsbefehle in den islamischen Schriften stehen, wird das Morden nie aufhören. Wann werden die Juden Jerusalems auf den Tempelberg marschieren und fordern, dass die Moslems ihren Felsendom einpacken und in Saudi Arabien wieder aufbauen sollen, dort wo er laut Koran auch nur stehen kann? Mohammed flog bekanntlich im Jahr 627 auf seinem geflügelten Pferd mit Menschenkopf zu einer „weit entfernten Moschee“, um dort in den Himmel aufzusteigen. Zu dem Zeitpunkt gab es nur auf dem Gebiet des heutigen Saudi Arabiens Moscheen. Also: Weg vom Tempelberg und ab ins Mutterland des Islams!

Wann werden die nach Jerusalem pilgernden Christen auf den Tempelberg strömen und fordern, dass die Al-Aksa-Moschee wieder in die christliche Basilika St. Maria zurückverwandelt wird, die von Kaiser Justinian im Jahre 530 n.Chr. erbaut wurde?

Das Problem an der Sache: Christen sind unendlich brav, geduldig, gutmütig, tolerant und lieben nicht nur ihre Nächsten, sondern auch ihre Feinde. Sie sind von dem pazifistischen Geist ihrer Religion heraus eher bereit, als Märtyrer unterzugehen (wie die Christen im römischen Kolosseum), als in einen Kampf zu gehen und für ihre Werte energisch einzutreten. Juden gehören ebenfalls keiner missionierenden, expansiven Religion an, sondern wollen eher unter sich bleiben und gönnen anderen Religionen den Platz, den sie haben wollen. Das ist der Boden, auf dem sich der knallharte Islam ungehindert ausbreiten kann.

In der Geschichte der Menschheit haben sich immer die machtbewussten, gewaltbereiten und kompromisslosen Elemente durchgesetzt. Wie sagte der Literatur-Nobelpreisträger und frühere britische Premierminister Winston Churchill 1899 so weise über den Islam:

„Weit entfernt von seinem Untergang, ist der Mohammedanismus ein militanter, bekehrungseifriger Glaube. Er hat sich schon in ganz Zentralafrika ausgebreitet, zieht überall furchtlose Krieger auf und wäre das Christentum nicht in den starken Armen der Wissenschaft geborgen, könnte die Zivilisation des modernen Europa untergehen, wie die des Römischen Reiches.”

Diesen Film habe ich vor drei Jahren in Jerusalem zusammen mit meinem Freund und Kameramann Peter gedreht. Er zeigt unter anderem, wie diese schöne Stadt im Würgegriff des Islam ist:

Bisher haben es über 55.000 Menschen gesehen. Es müssten viel mehr sein, damit das Unrecht aufhört, das dem Volke Israels und den Juden angetan wird. Verübt von einer linksverdrehten Weltpresse und ideologisch verblendeten linken Politikern.

(Spürnase: Middle East Forum)