«Kein anderes westliches Land hat es geschafft, die Masseneinwanderung illegaler Migranten zu stoppen, und wir haben dafür gesorgt, dass kein Infiltrant mehr Israels Städte erreicht», hat Ministerpräsident Netanyahu vor wenigen Tagen verkündet. Er pries damit den Erfolg der fast fertiggestellten Sperranlage an der Grenze zu Ägypten und die neuen rechtlichen Massnahmen gegen sogenannte Infiltranten. Gemeint sind Flüchtlinge und Migranten aus afrikanischen Ländern, die seit 2006 in grosser Zahl nach Israel gelangten. Diese dürfen seit 2012 unbegrenzt in Haft gehalten werden. Israel hat eigens ein Gefängnis dafür gebaut. (Fortsetzung des Asylberichts in NZZ!)

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47 KOMMENTARE

  1. Das ist ganz hervorragend von Israel! Die Jerusalem Post hat regelmäßig darüber berichtet; es gab übelste Vergewaltigungen, Raub, unverschämtes Großkotztum und alles, was so mit der Einwanderung von Afrika einhergeht. Süd-Tel Aviv war verzweifelt. Aus dem NZZ-Artikel:

    Auf dem Höhepunkt Anfang letzten Jahres kamen rund 2000 Afrikaner pro Monat nach Israel. Ihre Gesamtzahl wird auf 60 000 geschätzt. Die Mehrheit sind Eritreer und Sudanesen. Seit der Errichtung des Grenzzauns ist die Zahl der Neuankömmlinge massiv zurückgegangen. Im letzten halben Jahr waren es laut dem Innenministerium noch 34.

    Was zusätzlich zu Israels Haltung und konsequenter Politik beitragen hat, war, daß die Mehrzahl der Leute Mohammedaner waren, die zielstrebig durch ganz Ägypten latschten, weil sie wie Heuschrecken die einzige grüne Oase in diesem ganzen Elend suchten: Israel.

  2. An der Tatsache, dass, kaum haben sich die Randbedingungen in Israel verschärft, die ‚Asylanten‘ wegbleiben, kann man unzweifelhaft ableiten, dass diese bestens darüber informiert sind, wo die Besten Futtertöpfe zu finden sind. Ergo: Wirtschaftsflüchtlinge!

  3. Um Europa herum muss eine Mauer gebaut werden, wenn es hilft !
    Im Film Worldwar Z hielt eine solche Mauer die Zombies draußen.

  4. Von den Israelis kann man noch was lernen, liebe Bundesregierung! Wenn ihr das nicht jetzt tut, werden wir es alle in Zukunft mit tausenden Toten während der kommenden ethnischen Auseinandersetzungen bezahlen.
    Und ihr habt das alles vorher gewusst, liebe Bundesregierung…

  5. Was Israel gemacht hat:

    – Die offene Grenze zu Ägypten (Sinai) mit einem Zaun schützen. (99,9 Prozent weniger Illegale)

    – Lager für illegale Einwanderer, in denen Verhaftete ohne Prozeß bis zu drei Jahre „aufbewahrt“ werden können. Z.B. in Saharonim.

    – Massive Beschränkung der Geldsummen, die illegale Einwanderer in ihre Heimat überweisen können.

    – ein Übereinkommen Israels mit einem geheimgehaltenen afrikanischen Staat, die illegalen Einwanderer aus Eritrea( 35.000) aufzunehmen. Verhandlungen mit zwei weiteren afrikanischen Staaten wegen der Sudanesen sind im Gange.

    http://www.jpost.com/National-News/Govt-touts-drastic-drop-in-number-of-Africans-entering-Israel-from-southern-border-318447

    http://www.jpost.com/National-News/3rd-state-agrees-to-take-Israels-Eritrean-migrants-315161

  6. „Diese dürfen seit 2012 unbegrenzt in Haft gehalten werden. Israel hat eigens ein Gefängnis dafür gebaut.“

    Ich bin zwar nicht so prozionistisch, dass ich automatisch alles gut heiße, was Israel tut, aber diese Maßname ist schlichtweg vorbildlich!

    Die Afrikaner haben kein Recht ohne unsere Zustimmung unsere zivilisierten Länder zu überrennen, lieber sollen sie ihre eigenen Aufbauen!

  7. Man erkennt hier im Handeln Israels deutlich den Unterschied einer Nation und der derzeit lebenden Generation, die sich Demokratie und Frieden jeden Tag neu erkämpfen müssen und der degenerierten „Islam ist Frieden“_plärrer und alles außer Deutschland ist gut – Idioten aus deutschen Landen.
    Israel hat schnell erkannt, dass diese Einwanderung das Land überfordert und existenziell gefährdet. Im gleichen Zeitraum unterstützen „deutsche“ Asyllobby-Vollidioten die Infiltranten beim Errichten neuer Zeltstädte um Deutschland immer weiter zu vernichten.
    Ich bewundere die israelische Politik und auch das stolze israelische Volk für sein durchgreifendes Vorgehen gegen diese illegale Gefahr für Staat und Leben und ich verachte unsere Volksverräter und unsere unbegrenzt schwachsinnigen Gutmenschen deutscher Herkunft für ihr tagtäglich gegen Deutschland gerichtetes Handeln.

  8. #5 Babieca (24. Jul 2013 13:45)

    Verhandlungen mit zwei weiteren afrikanischen Staaten wegen der Sudanesen sind im Gange.

    Einer davon dürfte der Niger sein. Rate ich jetzt mal…

  9. Der Gaddafi hatte ja davor gewarnt, aber er wurde ja beseitigt !

    Gaddafi: Europa wird bald schwarz sein

    Doch mittlerweile ist die EU erpressbar geworden: So fordert Staatschef Muammar Gaddafi unumwunden fünf Milliarden Euro pro Jahr für die „Hilfe der europäischen Grenzsicherung“ – dies wiederholte Gaddafi auf dem gestrigen EU-Afrika-Gipfel noch einmal. Er werde nicht umsonst den Grenzwächter für Europa spielen, so Gaddafi. Doch wenn er es nicht tue, werde Europa bald „schwarz“ sein.

    http://www.heise.de/tp/artikel/33/33759/1.html

  10. Die Israelis reagieren rational!
    Unsere Flachpfeifen von den Blockparteien reagieren geistesgestört!

  11. „Infiltranten „!!

    In Israel nennt sogar die Regierung alles beim richtigen Namen, und das finde ich einfach großartig!

  12. Stuttgart
    Stadt sucht dringend nach Unterkünften

    Ein Sprecher der Stadt bestätigte auf Anfrage, dass man noch in diesem Monat eine neue Unterkunft in der Tunzhofer Straße im Stuttgarter Norden in Betrieb nehmen werden, die Platz für 90 Menschen biete. Genauere Angaben machte er nicht. Nach StZ-Informationen handelt es sich bei dem Gebäude aber um einen leer stehenden Trakt des Bürgerhospitals. Dort gibt es seit dem Umzug der Psychiatrie nach Bad Cannstatt bekanntlich einigen Leerstand. Und in den nächsten Wochen soll eine weitere Flüchtlingsunterkunft in Vaihingen in Betrieb gehen, die ebenfalls rund 90 Menschen aufnehmen kann.

    Die Stadt sucht seit längerem händeringend nach Unterkünften, mit mäßigem Erfolg. Rechnet man den Rückstand bei den Unterbringungszahlen aus dem Vorjahr mit ein, müsste Stuttgart in diesem Jahr sogar für weit mehr als 600 Menschen eine Bleibe besorgen. Dabei ist es schon aus bauchtechnischen und brandschutzrechtlichen Gründen nicht einfach, entsprechende Gebäude zu finden.

    Und anders als noch vor Jahren, also vor allem aus Krisengebieten kommende Familien hier Asyl beantragt haben, sind es heute häufig allein stehende junge Männer, was neue Anforderungen an die Unterkünfte mit sich bringt. Deshalb ist es im vergangenen Jahr ein Glücksfall gewesen, dass die Stadt ein ehemaliges Studentenwohnheim an der Nordbahnhofstraße zu einem Flüchtlingswohnheim mit 150 Plätzen umbauen konnte.

    http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.asylanten-in-stuttgart-fluechtlinge-ziehen-in-leere-klinikraeume-ein-page1.d962bdb2-6fc1-4726-a0b4-f6db0e0afb19.html

  13. OT

    Wuppertal

    22-Jähriger schießt Ex-Freundin nieder

    Ennepetal (dpa) – Ein 22-Jähriger hat am Dienstagabend in Ennepetal seine Ex-Freundin niedergeschossen und lebensgefährlich verletzt. Die 19-Jährige aus Hagen wurde in einer Wuppertaler Klinik notoperiert, wie die Polizei am Mittwoch mitteilte. Der mutmaßliche Täter ist auf der Flucht.

    Nach Angaben der Polizei hatte sich die junge Frau von dem 22-Jährigen getrennt. Sie sei auf dem Rückweg von einem Besuch bei Freunden auf ihren Ex-Partner getroffen. Auf offener Straße hätten sie gestritten. Nach Angaben von Zeugen schoss der Mann dann mit einer Pistole auf die Frau und verletzte sie am Hals.

    Ein Zeuge hörte den Schuss, trat auf seinen Balkon und schrie den Mann an, von seinem Opfer abzulassen. Der schoss zwei Mal auf den Zeugen, traf ihn aber nicht. Dann suchte der 22-Jährige das Weite. Er ist der Polizei wegen früherer Körperverletzungen bereits bekannt.

    (Komisch, dass nichts weiter über den Täter berichtet wird, wenn er auf der flucht ist! von einem Deutschen gäbe es längst Foto & Namen!)

    http://www.die-glocke.de/lokalnachrichten/regionales/22-Jaehriger-schiesst-Ex-Freundin-nieder-5190a3b4-6396-4153-8791-a4fb40fd2eac-ds

  14. http://www.welt.de/wall-street-journal/article118332572/Europas-Arme-kommen-nach-Deutschland.html

    In Duisburg ist ein Haus, in dem geschätzte 300 Roma leben, zum Symbol der Spannungen geworden. „Sie haben überhaupt keine Kultur, privat würde ich mich nicht mit ihnen abgeben“, klagt ein örtlicher Ladenbesitzer, selbst ein türkischer Einwanderer.

    — Viele widersprechen der Einschätzung des Ministers. „Einwanderer, die auf Kosten des Sozialstaats leben, sind kein Massenphänomen“, sagt Rainer Münz, Migrationsexperte bei Erste Bank Group und ehemaliger Berater der EU.

    —- Mannheims Regierung „schätzt“ (!, Verwaltung offenbar schon zusammengebrochen), dass 8000 Einwanderer aus Bulgarien und Rumänien in der Stadt leben, viele davon im Stadtteil Jungbusch.

    Have a nice day.

  15. #15 Frikadelle (24. Jul 2013 14:22)

    Das ist ganz allein das Problem der Eriträer, die ihr Land verlassen. Wenn die von räuberischen Mordmobs im Sudan und Sinai gekidnappt und gefoltert werden, ist das nicht Israels Problem.

  16. Jedes Land was diese Dritte Welt-Ländler in Massen aufnimmt, wird selbst zum Dritte Welt Land.

  17. OT

    Linke lassen die SA wieder auferstehen

    Mit den Methoden der Drohung, Nötigung und sogar Morddrohungen versucht die linke „BDS-Kampagne“ mit allen Mitteln einen Israel-Boykott durchzudrücken:

    Die Methoden des „Palästina-Soli“-Mileus: SA reloaded

    http://haolam.info/de/artikel_14154.html

  18. Das ganze:
    Der Vergebliche Kampf gegen Windmühlen!

    Der Spuk kann nur beendet werden, durch die
    Ausnamslose Schließung aller Staatsgrenzen.
    Die Profiteure des Menschenhandels und ihre Profite öffentlich gebrandmarkt werden.
    (Auch aller die Indirekt daran Verdinen)
    Der Schaden durch Bevölkerungs Austauch ist
    garnicht zuermessen…auch nicht bei bestem
    Willen.

  19. #20 Abu Sheitan (24. Jul 2013 14:38)
    Eben! Sie flüchten vor einer Diktatur und landen dann in diesen Folterzellen..in dem SZ Artikel wurde ein Junge, der zu diesen Beduinen gehört, gefragt, was er denn später mal machen möchte. Antwort: „Afrikaner foltern!“ Einfach krank..

  20. @#15 Frikadelle
    Nein die Identität Israels als jüdischer Staat ist betroht wen irgendwelche Afrikaner dort Kirchen bauen.

  21. #20 Abu Sheitan (24. Jul 2013 14:38)

    Ich weiß. Aber diese 2,5 Millionen müssen trotzdem nicht zwingend nach Europa oder Israel, denn auch Christen können eine unglaublich abstoßende 3. Welt in sich tragen. Die zivilisatorische Kluft zwischen einem afrikanischen Christen und einem europäischen Christen ist oft riesiger als die zwischen einem christlichen Europäer und einem shintoistischen Japaner oder einem buddhistischen Thai.

    Papst Franziskus könnte doch mal was sagen. Brasilien ist ein großes, christliches Land. Überhaupt höre ich aus dem christlichen Südamerika noch weniger als aus Europa, wenn es darum geht, verfolgte Christen aufzunehmen.

  22. @ frikadelle
    @ Abu Shaitan

    Wie übel sich 3.-Welt-Christentum verhalten kann, sieht man auch daran, daß in Eritrea rund 90 Prozent aller Frauen genitalverstümmelt sind. Christen, Moslems, Naturreligion. Alle machen mit. Und daß von der eritreischen Regierung behauptet wird, diese Zahl ginge angeblich zurück, weil das Verstümmeln seit 2007 verboten ist, ist schiere Propaganda.

  23. Man kann nur hoffen das Israel gegen den Sturm der Barberei standhält,Europa ist in meinen Augen fast schon verloren.
    Ich hoffe inständig das die Töchter und Söhne Davids einst,wenn sich der Rauch verzogen hat,die bewahrte Kultur wieder in unsere Region tragen werden.

  24. Ich will nochmal auf die ausgezeichnete amerikanische Seite

    http://refugeeresettlementwatch.wordpress.com/

    hinweisen. Tadellose Suchfunktion, behält auch Europa scharf im Blick; berichtet über alle Erfahrungen Amerikas mit den aufgenommenen Flüchtlingen (sie sind in der Regel furchtbar, wenn es um Afrika und Islamien geht). Gerade sind die USA unter Obama dabei, den Asylstatus („vorrübergehender Schutz“, Temporary Protected Status, TPS) in eine unbegrenzte Aufenthaltsgenehmigung (“Lawful Permanent Resident”, LPR) umzuwandeln.

    Außerdem hat Amerika offensichtlich einen großen Teil der auf Malta hockenden Neger in die USA ausgeflogen und ihnen da „Flüchtlingsanerkennung“ ausgesprochen. Die Amerikaner, die diese Männer jetzt in die Nachbarschaft bekommen, sind begeistert. Das mit Malta steht in diesem Artikel:

    http://refugeeresettlementwatch.wordpress.com/2013/06/06/israel-to-expel-tens-of-thousands-of-african-illegal-aliens/

  25. hmmmmmmm Japan und Südkorea haben von Anfang an dafür gesorgt, das Ihre Länder keine solche Einwanderung erleben, wir der Rest der „Freien“ Welt. Das Ergebniss…sie haben keine Probleme mit kriminellen und Muslimischen Einwanderen…
    an Ihnen hätte man sich orientieren müssen!

  26. #3 CCAA73 (24. Jul 2013 13:34)

    Um Europa herum muss eine Mauer gebaut werden, wenn es hilft !
    Im Film Worldwar Z hielt eine solche Mauer die Zombies draußen.

    Diese Mauer (in Jerusalem) und die dahinter liegende Philosophie waren das interessanteste Detail des Filmes. Das kam auch erstaunlich positiv rüber im Kino! –

    Und woran ist das Ganze schließlich gescheitert?
    An singenden Gutmenschen…

  27. #26 Babieca (24. Jul 2013 14:59)

    Für einen Großteil der 3.-Welt-Christen™ ist der Gekreuzigte doch auch nur eine weitere von vielen Voodoo-Puppen!

  28. „Seit der Errichtung des Grenzzaunes scheint es, dass kaum mehr Afrikaner freiwillig mit Menschenschmugglern nach Israel zu kommen versuchen. Diejenigen, die kommen, wurden laut Berichten aus Uno-Flüchtlingslagern entführt und von den Menschenschmugglern gegen ihren Willen in den Sinai gebracht. Die Entführer foltern sie dort, um von ihren Verwandten Lösegeld zu erpressen, die am Telefon bei der Folter mithören müssen. Die Familien verkaufen dann bisweilen ihr ganzes Hab und Gut und aktivieren ihre Verwandten und Kontakte in westlichen Ländern, um das Geld zusammenzubekommen. Manche der Schmuggler haben so ein Vermögen erwirtschaftet.“

    Das sind schon Geschichten, die ich äußerst bedrückend finde. Menschenschmuggel ist ein äußerst übles Delikt. Aber in Afrika gibt es wohl nur wenige Länder, in denen so etwas bestraft wird.

  29. #11 Wilhelmine (24. Jul 2013 14:11)

    Wilhelmine, das interessiert mich nun sehr:
    Der Gaddafi hat also gewarnt vor der schwarzen Einwanderung in den Westen? Meiner Erkenntnis nach hatte er diese doch mit eigenem Geld gefördert? Hat er das als Moslem nicht vielmehr gutgeheißen?
    Habe ich da was falsch mitbekommen?

  30. Diese Leute werden sehr bald an unseren Sozialhilfetöpfen sitzen. Die Blockparteien und die Asylindustrie machen bis zum letzten Cent unserer Rentenkasse, unseres Gesundheitssystems und des allgemeinen Steueraufkommens so weiter.

    Die Devise scheint zu lauten: Für dumme eingeborene Arbeitstrottel nichts, denen wird besser alles genommen – aber für bereichernde Gäste alles und stetige Vorzugsbehandlung.

  31. Ich frage mich, wann der erste linke „Aktivist“ den Film „World War Z“ als rassistisch (arme Zombies!) und Israelfreundlich denunzieren wird.
    Aus einem Focus-Artikel:

    http://www.focus.de/panorama/welt/international-bald-acht-milliarden-die-menschheit-waechst-schneller_aid_1014217.html

    In Afrika beträgt dieser Wert 4,9 Kinder pro Mutter. Die Zahl der Afrikaner soll sich deshalb bis 2100 fast vervierfachen, von heute 1,1 auf 4,2 Milliarden. Allerdings sehen die Gutachter eine drastisch sinkende Fertilitätsrate: Im Jahr 2050 soll sie nur noch bei 3,1 und 2100 bei 2,1 liegen.

    Nicht unbedingt ist China dann das zweitgrößte Land. Denn die Chinesen bekommen Konkurrenz aus Afrika: Nigeria könnte dann auch die Milliarde deutlich überschreiten. Heute hat das Land nur 160 Millionen Einwohner, doppelt so viele wie Deutschland. Dabei ist schon ein Rückgang der Geburtenraten eingerechnet. Bliebe die wie bisher, könnte zum Beispiel Uganda seine Bevölkerungszahl verdreißigfachen.

    Gott stehe uns bei, wenn da nur 1 Prozent von denen übers Mittelmeer schwärmt, dann sind das schon 40 Millionen! Wie soll das gutgehen, ohne alptraumhaftes Blutvergießen?

  32. #25 Babieca

    Weder Europa noch Israel sollte 2,5 Millionen Flüchtlinge aus Eritrea aufnehmen müssen.
    Humanitäre Hilfe könnte auch anders aussehen, wie die Amerikaner z.B. in Libyen gezeigt haben, also Bombs For Beduins… 🙂
    Der Sinai wäre unter israelischer Herrschaft wahrscheinlich besser aufgehoben… 😈

  33. #22 Abu Sheitan

    Die Hälfte der Einwohner Eritreas ist christlich und wird massiv vom erstarkenden Islam verfolgt und bedrängt. Diese Menschen sind echte Flüchtlinge, denen man jede mögliche Hilfe zukommen lassen sollte.

    Ja. Aber damit erkennen wir an, daß die Muslime in Eritrea sich asylwürdig schlecht benehmen. Also sollten wir die Armee runterschicken und den unterdrückten christlichen Eritreern dort helfen. Um den ollen Wilhelm zu paraphrasieren, „bis es kein muslimischer Eritreer mehr wagt, einen Christen auch nur scheel anzusehen“.

  34. OT

    Jetzt wird es aber ganz heiss in Kairo:

    Auf einem ägyptischen Internetportal (Youm7) soll der Plan der Muslimbrüder für die nächste Grossaktion angekündigt worden sein: wie vor 60 Jahren soll in Kairo ein Grossbrand ausbrechen: verschiedene, strategisch und politisch wichtige Gebäude sind im Visier. Um das Chaos noch auszudehnen, werden junge Brüder, in die Uniformen der Armee gekleidet, in die Menge schiessen – so soll der Ruf der Armee sabotiert werden. Schöne Aussichten!

    http://ripostelaique.com/le-plan-des-freres-musulmans-faire-bruler-le-caire-pour-reinstaller-morsi.html

  35. Offensichtlich ist Israel noch nicht vollends von der Dekadenz des Westens ergriffen und handelt um seine Interessen zu vertreten.

  36. Das, was vom Westen noch übrig ist sollte seine technologische und ökonomische
    (Noch) Überlegenheit nutzen und seine Grenzen sichern. Mit Beton, Stacheldrat,Elektronik und Bewaffnung.
    Bei Angriffen auf die Außengrenzen werden die inländischen Kollaborateure vor die Tore geschickt um den Eintrittwünschenden zu erklären, dass wir keine weiteren Bürger benötigen und in Sachen Kultur keiner weiteren Bereicherung bedürfen.

  37. OT
    http://www.thailand-tip.com/nachrichten/news/vierjaehriger-muss-den-mord-an-seinen-eltern-mit-ansehen/

    „“ Beim Eintreffen der Beamten saß der geschockte Junge weinend neben seinen Eltern. Für das Ehepaar kam jede Hilfe zu spät. Die Beamten gehen derzeit davon aus, dass es sich bei dem feigen Mord um eine Attentat von Separatisten handelt. Weitere Anhaltspunkte haben sie derzeit nicht.““

    Die Moslemkiller werden in Thailand meistens als Separatisten bezeichnet/bzw. umschrieben.

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