Obama_0c245_image_1024w1Jetzt hat sich auch US-Präsident Obama zum Freispruch von George Zimmermann (PI berichtete) zu Wort gemeldet. Farbige Amerikaner betrachteten diesen Fall vor dem Hintergrund „einer Reihe von Erfahrungen und einer Geschichte, die niemals weicht“, erklärte er am Freitag im Weißen Haus. „Auch ich hätte Trayvon Martin sein können, 35 Jahre früher“, sagte Obama. Auch er habe vor seiner Wahl ins Staatsamt mitbekommen, wie Autofahrer ihre Türen verriegelten und Frauen ihre Geldbörsen fester umklammerten, wenn er an ihnen vorbeigelaufen sei, so Obama weiter. Erstaunlich, dass diese rassistischen US-Amerikaner ihn zweimal zum Präsidenten gewählt haben. (ph)

» WELT: Obama bricht sein Schweigen im Fall Trayvon Martin
» FoxNews: Obama enters Martin debate with personal remarks

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79 KOMMENTARE

  1. Ein wahres Wort von Obama 😉 … von unten betrachtet werden Kriminelle auch gerne Regierung genannt.

  2. Obama ist in dreckiger Heuchler! Schließlich genoss er eine teure Ausbildung und bekam alles in den Arsch geblasen. Das genaue Gegenteil von einem „Ghettokind“!

  3. Der wandelt auf dünnem Eis, es soll ja noch ein paar weiße Amerikaner geben…die sind doch bestimmt ein wenig irritiert von diesen Aussagen.

    Oder hat Obama vor 35 Jahren Mitglieder irgendwelcher Bürgerwehren verprügelt? *lach* 😉

  4. Auch er habe vor seiner Wahl ins Staatsamt mitbekommen, wie Autofahrer ihre Türen verriegelten und Frauen ihre Geldbörsen fester umklammerten, wenn er an ihnen vorbeigelaufen sei, so Obama weiter.

    Ich halte das für nichts weiter als eine billige Lüge von Obambi. Kann keiner nachprüfen, macht sich gut, kommt wie geschmiert von den öligen Lippen.

    Obambi, der angebliche Jura-Überflieger, immer in Anzug und Krawatte, mit einem zusammengedichteten Quark in seiner Bio („Dreams of my Father“), daß einem die Fußnägel nicht nur aufrollen, sondern abfallen, sollte hier mal die Wahrheit statt einer spontan und opportun dahergequatschten Behauptung sagen?

    Muhahahahhahahhahahaha!

    Der Typ kann Stakkato-Lügen, daß es das Raum-Zeit-Gefüge aus den Fugen haut. Neulich bei Bengasi…

  5. Die Welt wird ganz sicher nicht besser, wenn man den Rassismus der Produzierenden durch den Rassismus der Konsumierenden ersetzt.
    Auch wenn linke Scheibenhirne das glauben.

    Erschreckendes Beispiel ist Detroit.

  6. #2 Wonderland (20. Jul 2013 14:27)

    … Nachtrag

    Vielleicht sollte Obama eine Plakataktion starten.

    Sein Konterfei und die Aufschrift „Ich bin Trayvon Martin … wenn du was dagegen hast …“

  7. “Auch ich hätte Trayvon Martin sein können”

    Ein jugendlicher Drogenkonsument und Gewaltkrimineller – nun ja, er selbst muss es am besten wissen.

  8. Rassismuskarte zieht immer, selbst als schwarzer Präsident von Amerika!

    Es wird wohl sein Geheimnis bleiben, was der aktuell entschiedene Fall mit seiner Vergangenheit als Student zu tun hat oder soll deswegen der Weiße stellvertretend gelyncht nun werden…

  9. “Auch ich hätte Trayvon Martin sein können, 35 Jahre früher”, sagte Obama. Auch er habe vor seiner Wahl ins Staatsamt mitbekommen, wie Autofahrer ihre Türen verriegelten und Frauen ihre Geldbörsen fester umklammerten, wenn er an ihnen vorbeigelaufen sei, so Obama weiter.

    Das ist aber nicht verwunderlich, weil Obama brutal gekifft hat.
    http://www.pi-news.net/2012/05/barack-obama-und-die-choom-gang/

    Zum ersten Mal in der Geschichte bekennt sich ein US-Präsident als asozial und ist noch stolz darauf.

    So weit ist Amerika schon.
    Das ist ein untrügliches Zeichen des Abstiegs.

  10. “Auch ich hätte Trayvon Martin sein können, 35 Jahre früher”, sagte Obama. Auch er habe vor seiner Wahl ins Staatsamt mitbekommen, wie Autofahrer ihre Türen verriegelten und Frauen ihre Geldbörsen fester umklammerten, wenn er an ihnen vorbeigelaufen sei, so Obama weiter.

    Das ist aber nicht verwunderlich, weil Obamas brutal gekifft hat.
    http://www.pi-news.net/2012/05/barack-obama-und-die-choom-gang/

    Zum ersten Mal in der Geschichte bekennt sich ein US-Präsident als asozial und ist noch stolz darauf.

    So weit ist Amerika schon.
    Das ist ein untrügliches Zeichen des Abstiegs.

  11. OT

    Bitte unterstützen und über die sozialen Netzwerke verbreiten: Der frühere Vize-Außenminister Israels, Danny Ayalon, hat Bundeskanzlerin Merkel einen offen Brief geschrieben und Tacheles geredet:

    Die antisemitischen Pläne der EU untergraben das Vertrauen Israels in Europa:
    Offener Brief von Danny Ayalon an Bundeskanzlerin Merkel

    http://haolam.de/artikel_14106.html

  12. “Auch ich hätte Trayvon Martin sein können, 35 Jahre früher“, sagte Obama.

    Und ich hätte George Zimmermann sein können, besser gesagt, ich könnte es jeden Tag sein. Mit einem Unterschied: Aufgrund unserer Waffengesetze wäre ich dann tot.

  13. In einem Kommentar im Westfalenblatt zu dem Fall schrieb der Kommentator, dass 48% der Insassen sog. Todeszellen Schwarze seien bei einem Bevölkerungsanteil von nur 12,5%. Das sei rassistisch. – Heiliger Bimmbamm – was für eine „Logik“! Das übertrifft ja alles, was ich bisher an Unlogik oder sog. „weiblicher Logik“ erfahren durfte. Zu dumm nur, dass damit subtil mitgeteilt wurde, dass Schwarze deutlich mehr Morde begehen als Weisse? Daher rührt die Zusammensetzung der Todeszellen.

  14. Der Dictator-in-Chief hat es richtig erkannt: wenn Trayvon weiss gewesen waere, waere die Sache anders ausgegangen!

    Zimmerman waere nicht der boese schiesswuetige weisse rassistische Taeter gewesen, sondern das Opfer, ein Latino, der von einem rassistischen Weissen angeriffen wurde und in Notwehr diesen Verbrecher erschiessen musste, bevor er selbst von diesem getoetet worden waere.

  15. „Auch ich hätte Trayvon Martin sein können, 35 Jahre früher“, sagte Obama. Auch er habe vor seiner Wahl ins Staatsamt mitbekommen, wie Autofahrer ihre Türen verriegelten und Frauen ihre Geldbörsen fester umklammerten, wenn er an ihnen vorbeigelaufen sei, so Obama weiter.

    Würde dieser Moslem ohne gültigen Reisepaß an mir vorbeigehen, würde auch ich meine Geldbörse fester umklammern und meine Tür verriegeln. Denn…

    „Auch ich hätte Trayvon Martin sein können, 35 Jahre früher“, sagte Obama.

    Aha! Also ein Kerl hätte er sein können, der das (integrierte!) und für Gotteslohn in seiner Freizeit agierende hispanische Bürgerwehrmitglied Zimmermann zu Tode geprügelt hätte, wenn der sich nicht – im verzweifelten Kampf um sein Leben – gewehrt hätte.
    Bravo, Mr. President!

    Don Andres

  16. Völlig ekelhaft, wie von Linkssiff-Obama und Linkssiff-Presse Wahrheiten ins Gegenteil verdreht werden und Gerichtsurteile in den Dreck gezogen werden! 95% der Afroamerikaner haben Hussein Obama gewählt. Das nenne ich Rassismus. Und Zimmermann war so blöde diesen Typen ebenfalls zu wählen!

  17. @#18 bright knight (20. Jul 2013 15:01)

    Der Dictator-in-Chief hat es richtig erkannt: wenn Trayvon weiss gewesen waere, waere die Sache anders ausgegangen!

    Zimmerman waere nicht der boese schiesswuetige weisse rassistische Taeter gewesen, sondern das Opfer, ein Latino, der von einem rassistischen Weissen angeriffen wurde und in Notwehr diesen Verbrecher erschiessen musste, bevor er selbst von diesem getoetet worden waere.

    Nachtrag: natuerlich haette kein Hahn nach dem toten Verbrecher gekraeht, die Medien haetten, wenn ueberhaupt, berichtet, dass ein Rassist diesmal an das falsche Opfer geraten ist und Zimmerman wuerde als Held dargestellt

  18. Leute, Leute, Leute,

    rennt nicht in die falsche Richtung. Die Gegenrichtung zur Richtung der Gutmenschen ist nicht automatisch die richtige richtige.

  19. #22 FrankfurterSchueler

    Leute, Leute, Leute,

    rennt nicht in die falsche Richtung. Die Gegenrichtung zur Richtung der Gutmenschen ist nicht automatisch die richtige richtige.

    ..wie meinen bitte?

    ts

  20. Hier zwei weitere Meldungen, die jeweils für sich die weitere Islamisierung Deutschlands dokumentieren:

    Islam
    Warum Essens Politik dem Fastenbrechen mit Muslimen fernbleibt

    http://www.derwesten.de/staedte/essen/warum-essens-politik-dem-fastenbrechen-mit-muslimen-fernbleibt-id8207328.html

    Menschenschmuggel: Schleuserbande sieht sich als “Humanitäre Fluchthelfer”
    Bauingenieur aus Essen als Kopf einer internationalen Schleuserbande angeklagt

    http://www.derwesten.de/staedte/essen/bauingenieur-aus-essen-als-kopf-einer-internationalen-schleuserbande-angeklagt-id8209720.html

  21. Was für ein Heuchler dieser Obama!
    Beide Eltern Akademiker,
    Mutter eine Weiße,
    aufgewachsen bei weißen reichen Großeltern, von Kindheit an mit materiellen Privilegien ausgestattet!

    Obama ist ähnlich heuchlerisch wie der Spinner Bushido, der ebenfalls eine weiße Mutter und eine westliche Erziehung aufweist, aber drolligerweise von Integration u. ä. schwafelt.

  22. Farbige Amerikaner betrachteten diesen Fall vor dem Hintergrund “einer Reihe von Erfahrungen und einer Geschichte, die niemals weicht”…

    Farbige Lobby und Gutmenschen aller Farben kämpfen unermüdlich für das Recht für Farbige, dem weißen Mann risikolos und sraffrei das Hirn zur Brei schlagen zu können.

    Ein Recht, das in Europa schon weitgehend existiert.

  23. #23 tsweller (
    So wie gesagt:

    „gegen die Gutmenschen sein“ ist nicht automatisch die richtige Richtung.
    Vielleicht gibt es noch einen dritten Weg. Es ist doch so, dass im Kampf gegen die Gutmenschen, diese die Richtung vorgeben. Wir müssen weg davon und dringend nach einem vernünftigen anderen Weg suchen. Ich weiß auch nicht wohin! Ich weiß nur dass!!!!!!!
    Sonst würde ich hier nicht mehr posten, weiß Gott nicht.
    Ich weiß nur eines, dass das Gutmenschentum uns in den Abgrund reißt, und das habe ich vor 30 Jahren schon kundgetan, was mich meine Karreiere gekostet hat. Und darauf bin ich stolz.

  24. Obama, der Oma-Schreck

    Der verkommene US-Präsident, Moslem B.Hussein Obama:
    „“Auch ich hätte Trayvon Martin sein können, 35 Jahre früher”, sagte Obama. Auch er habe vor seiner Wahl ins Staatsamt mitbekommen, wie Autofahrer ihre Türen verriegelten und Frauen ihre Geldbörsen fester umklammerten, wenn er an ihnen vorbeigelaufen sei, so Obama weiter. Erstaunlich, dass diese rassistischen US-Amerikaner ihn zweimal zum Präsidenten gewählt haben. (ph)““

    Moslemmann Obama der Oma-Schreck: Säufer, Kiffer, Kokser
    siehe pi-news.net/2012/05/barack-obama-und-die-choom-gang

  25. man muss obama danken – dafuer dass er endlich einmal kurz die maske abgenommen hat. vielleicht wird es jetzt so manchem obama waehler klar was fuer eine dummheit es war diesen kerl zu waehlen! wobei man fairerweise sagen muss dass die republikaner seine besten wahlhelfer waren: so gut mccain ANSTATT bush gewesen waere, im jahre 2008 war mccain „past his sell by date“ wir er mit der nominierung von sarah palin bewies und dass mit der heuschrecke mitt romney nichts zu gewinnen war, das war auch klar …

  26. Man erkannt an Obamas Äusserung, dass er sich primär als Schwarzer sieht und ergo primär Politik für Schwarze macht. Das nenne ich Rassismus in Reinform!

  27. @ #23 FrankfurterSchueler (20. Jul 2013 15:07)

    Leute, Leute, Leute,
    rennt nicht in die falsche Richtung. Die Gegenrichtung zur Richtung der Gutmenschen ist nicht automatisch die richtige richtige.

    Häh??!
    Haben die weg-weisenden Exponenten der Frankfurter Schule (Adorno, Habermas, Horkheimer etc. – ungeachtet des hartnäckigen Exponenten kritisch-ironischer Dialektik, Eckhard Henscheid – Ihnen die Birne vernebelt?
    In tiefem Grübeln und dabei das kühle Weizenbier nicht schmähend

    Don Andres

  28. Wenn ich das Foto von Obama sehe und sein Geschwafel höre, dann denke ich an gute alte deutsche Wörter: verschlagen, gerissen, durchtrieben, hinterlistig, dreist, berechnend, einwickeln, verschleiern, entstellen, verfälschen, verkehren(verdrehen) usw.

  29. Seid dem Zimmermann Prozess haben in der selben Stadt mehr als 60 Morde statt gefunden und fast alle Opfer sind schwarz gewesen.Ist der Heuchler und Rassist…oh verdammt Obama kennt ja keinen einzigen davon namentlich.Shame on you Mr.President

  30. #29 FrankfurterSchueler

    Nimm die Vektorrechnung zur Hilfe.

    Der gerade Weg dagegen ist der effektivste. Nur wenn die Gegenkraft alleine nicht reicht, kann man abweichende Richtungen bündeln, und hoffen die Komponenten schaffen in Summe das Gewünschte.

    So sollte der Ansatz funktionieren.
    Soll heißen, keine Abweichung vom geraden Weg, solange nicht nötig!

    ts

  31. Und wenn ich in meiner Jugend mehr trainiert hätte,dann hätte ich Lothar Mattheus sein können.
    Was für ein Schwätzer

  32. „Auch er habe vor seiner Wahl ins Staatsamt mitbekommen, wie Autofahrer ihre Türen verriegelten und Frauen ihre Geldbörsen fester umklammerten, wenn er an ihnen vorbeigelaufen sei, so Obama weiter.“
    ———————————————————-
    Ja, woher kommt das, Mr. Obama? Vielleicht weil Schwarze in den USA eine 400% höhere Gewaltverbrechensrate haben? Auch der toleranteste Nicht-Schwarze möchte ja schließlich überleben!

  33. @ #34 SilasTNA (20. Jul 2013 15:41)

    Vermutlich waren die Täter aber auch fast alle Schwarze

  34. Daß er nicht der Präsident aller US-Amerikaner ist, hat er nun hinglänglich bewiesen. Ob er sich sein Bekenntnis, falls seine weisse Mutter noch lebte nicht doch verkniffen hätte, sei einmal dahingestellt.
    Auf die Idee, daß vielleicht nicht purer Rassismus sondern Erfahrungen, seine geschilderten Furchtreaktionen bei den Weissen begünstigt, hiesse über das eigene Ego hinaus zu denken, oder gar das Verursacherprinzip bemühen zu wollen. Das geht natürlich gar nicht!

  35. #17 Der boese Wolf; Man darf dabei nicht vergessen, dass die Aufklärungsquote bei Mord im hohen 2stelligen Bereich liegt. Und zur Todesstrafe wird man in Amerika auch nicht einfach verurteilt weil man schwarz ist, bzw aufgrund von Indizien. Da müssen schon mehrere hhieb und stichfeste Beweise vorliegen.

    Bauingenieur aus Essen

    Da kriegt das Wort Bauingenieur wahrscheinlich bald ne neue Bedeutung.

  36. “Auch ich hätte Trayvon Martin sein können, 35 Jahre früher”, sagte Obama. Auch er habe vor seiner Wahl ins Staatsamt mitbekommen, wie Autofahrer ihre Türen verriegelten und Frauen ihre Geldbörsen fester umklammerten, wenn er an ihnen vorbeigelaufen sei, so Obama weiter.

    Das klingt nach einem Straftäter, der in seiner Gegend bekannt und gefürchtet wird.

    Es wäre interessant das weiter zu untersuchen.
    Vielleicht hat Obama in seiner Biographie etwas „vergessen“ (beim intensiven Drogenkonsum nicht verwunderlich).

    #3 Vigilante (20. Jul 2013 14:28)

    Obama ist in dreckiger Heuchler! Schließlich genoss er eine teure Ausbildung

    Ob er eine Ausbildung wirklich genoss ist fraglich.
    Zumindest hat ihn dabei keiner gesehen.
    http://www.pi-news.net/2013/06/hat-barack-obama-nie-an-der-columbia-studiert/

  37. „Auch ich hätte Trayvon Martin sein können“

    Schau mal bei uns nach Deutschland, Barracke Hussein Obama, dort ist Trayvon Martin nicht schwarz, sondern weiss und ein dreckiger Kufar, ein ungläubiger Schweinefleischfresser, der tagtäglich in Schulen von deinen Moslems gemobbt, abgezogen, gemesseert und getötet wird.

  38. Die Weissen in der Mindeheit und ein schwarzer Präsident – so what?!
    Hier belegt doch nur einer aufs Entschiedenste, daß (sein) GUTMENSCHENTUM nur eine Mimikry auf Zeit ist.
    Unseren (EU)-Eliten ein Glaube – den Fremden nur Werkzeug.

  39. Ein übler rassistischer Hetzer und Schwätzer dieser Obama. Weil die Leute ihre Geldbörse fest umklammerten als er an ihnen vorbei lief, wollte er unbedingt Präsident werden. Als Chef der ReGIERung kann er sich direkt vm Konto des Bürgrs bedienen. Wie die EU-Zwangsenteignungskleptomanen auch…

  40. Die Geldbörse angesichts eines schnell auf einen zukommenden jungen Negers festzuhalten hat nichts mit Rassismus zu tun, sondern mit Erfahrungswerten. Es ist so, wie man angesichts eines Schnellfahrers insbesondere an Regentagen näher an der Hauswand und weiter weg von den Pfützen entlanggeht. Keine Vorverurteilung aller Autofahrer, nur eine Vorsichtsmaßnahme!

  41. Wenn Obama logisch und gerecht wäre, müsste er pausenlos reden.

    Denn kriminelle Schwarze knallen einander in minutentakt ab.
    Das ist aber für die farbige Lobby nicht interessant.

  42. Diese Heuchelei ist nur noch abstoßend. In fast jeder amerikanischen Großstadt gibt es „no go areas“ für Weiße.
    Wenn sich da nachts ein Weißer rein verirrt, dann hat der schlechte Karten. Und wenn morgens seine Leiche in einem Müllkontainer gefunden wird, dreht nicht die Rassismushysterie hoch, keine Pressekampagne, keine Forderung nach neuen Gesetzen.
    Und el Presidente duckt sich weg und hält das Maul.

  43. Will Obama einen Bürgerkrieg anheizen?

    Will er für möglicherweise früher erlebte Demütigungen nun die „Crackers“ demütigen?

    Ich gehe davon aus, dass er über den Hergang des Geschehens genau unterrichtet ist.

    Kommt jetzt Rassenjustiz mal anders herum?

    Seine Äußerungen polarisieren. Er gießt Öl ins Feuer.

  44. #43 Schüfeli (20. Jul 2013 16:14)

    Wenn Obama logisch und gerecht wäre, müsste er pausenlos reden.

    Tut er doch – pausenlos lügen

  45. an Opportunismus und Populismus kaum zu übertreffen.

    Jeder der sich auch nur ein bisschen mit diesem Fall beschäftigt hat weiss dass dieser tragische Fall zum „rassistischen Mord“ aufgebaut wurde von Leuten wie Jesse Jackson und Al Sharpton…Schade dass Obama dieses Spiel mitspielt….

  46. #48 mettnau (20. Jul 2013 16:19)

    Will Obama einen Bürgerkrieg anheizen?

    In seiner farbigen Verblendung übersieht Obama, dass Latinos mächtiger und wichtiger geworden sind als Schwarze. Und Latinos leiden mehrheitlich nicht an Gutmenschentum –
    sie werden nicht zögern, jemanden abzuknallen, der ihnen auf den Fuß tritt.

    Ich glaube Obams ist jetzt bei Lationos durch.
    Bei allen vernünftigen Weißen schon längst.
    Auch Koreaner, Chinesen usw. müssen sich Gedanken machen, wem Obama wirklich dient.
    Und das ist gut so.

  47. #16 Der boese Wolf (20. Jul 2013 15:00)

    In einem Kommentar im Westfalenblatt zu dem Fall schrieb der Kommentator, dass 48% der Insassen sog. Todeszellen Schwarze seien bei einem Bevölkerungsanteil von nur 12,5%. Das sei rassistisch. – Heiliger Bimmbamm – was für eine “Logik”! Das übertrifft ja alles, was ich bisher an Unlogik oder sog. “weiblicher Logik” erfahren durfte. Zu dumm nur, dass damit subtil mitgeteilt wurde, dass Schwarze deutlich mehr Morde begehen als Weisse? Daher rührt die Zusammensetzung der Todeszellen.
    **********************************************

    das liegt einzig und allein an der „fehlenden Willkommenskultur“ der Aufnahme Gesellschaft.
    Die Amis haben die Sklaven eben nicht gut genug behandelt, das rächt sich jetzt.

  48. was wirklich passiert ist weiß einzig und allein Mr. Zimmermann, und der wurde von einer Jury nach Recht und Gesetzt freigesprochen.

    Daher kann man Mr. President nur empfehlen, einfach mal die Klappe zu halten.

  49. „Trayvon Martin, das könnte vor 35 Jahren ich gewesen sein”, sagt Obama. Könnte er nicht, und das weiß er auch ganz genau. „Vor 35 Jahren war Barack Obama ein verwöhntes Mittelschichtskind, das von einer weißen Familie aufgezogen wurde und in Hawaii zur exklusiven Punahou-Schule ging. Nicht grade Trayvon-Martin-Stoff, eher Stoff für Comedy Central.“ Schreibt ein Leser bei „The Daily Beast“, und das ist keine Rechtsaußen-Postille.

    Vor 35 Jahren hing Obama zwar mit seinen Highschool-Kumpels rum, rauchte Hasch und trank Bier – man nannte sich die „Choom Gang“ –, aber mehr war da nicht, „no shouting, no violence, no fights; they even cleaned up their beer bottles”, schreibt selbst David Maraniss in seinem Enthüllungsbuch „Barack Obama: The Story”, gut erzogene Jungs also. Er lief auch nicht nachts im Kapuzenshirt durch die Gegend und überfiel Leute, die in der „gated community“ für Ordnung sorgen sollten. Dafür dürften schon Madelyn und Stanley Dunham, Oma und Opa, gesorgt haben. 2988 Leserkommentare:

    http://www.thedailybeast.com/cheats/2013/07/19/obama-trayvon-could-have-been-me.html

  50. Barack Hussein Obama II ist Anhänger der linken Befreiungsthologie: Black Theology

    Barack Hussein Obama II ist kein Christ

    Der Jesuit(Godehard Brüntrup) erklärte, dass es einen fundamentalen Dissens über die Würde menschlichen Lebens gäbe, der zwischen Obama und der Kirche bestehe. So schreibt er wörtlich: „Die Radikalität, in der Obama Abtreibung vehement befürwortet, ist vielen Europäern nicht bewusst. Sie widerspräche dem deutschen Grundgesetz. Obama befürwortet nämlich emphatisch die in der Praxis uneingeschränkte Abtreibung bis zum 9. Monat. Sogar während einer künstlich eingeleiteten Geburt (also teilweise außerhalb des Mutterleibes) dürfen nach seiner Ansicht Kinder getötet werden. Das gilt explizit auch für Kinder, die bereits selber atmen könnten und außerhalb des Mutterleibes allein überlebensfähig wären. Auch Kinder, die eine Abtreibung überleben und sich danach außerhalb des Mutterleibes befinden, müssen nach der Meinung von Obama ohne jede medizinische Hilfe sich selbst überlassen bleiben und grausam sterben. Das gilt auch dann, wenn diese Kinder bei medizinischer Versorgung gute Überlebenschancen hätten.“
    http://www.kath.net/news/38817

    „“Am 13. März 2008 veröffentlichte der Fernsehsender ABC Passagen aus einer Predigt des Pastors Jeremiah Wright, der Michelle und Barack Obama getraut* und ihre Kinder getauft hatte. Mit Bezug auf prophetische Bibeltexte und die Lage für Afroamerikaner in US-Gefängnissen äußerte er: Nein, nein, nein, nicht Gott segne Amerika! Gott verdamme Amerika ….[69]…““ wikipedia

    Barack Hussein Obama II ist Moslem:

    *Bei der christlamistischen Ehezeremonie verwendete Barack Hussein Obama II seinen Ring mit der Shahada, den er schon lange trug und heute immernoch trägt.
    http://blackquillandink.com/?page_id=13739

    Obama ist keinesfalls christlich getauft, einen Taufschein zeigte er nie öffentlich, seine angebliche Geburtsurkunde, mit der er auf öffentl. Druck herumwedelte, ist vermutlich neu und eine Fälschung, jedenfalls ohne Religionsangabe.
    http://www.politaia.org/untergang-der-usa/obama-und-seine-gefalschte-geburtsurkunde/

    Barack Hussein Obama I, mindestens ein Bigamist(heiratete seines Juniors, Barack Hussein Obama II, Mutter, eine deutsch-irisch-englisch-amerikanische Kommunistin und Anthropologin, obwohl er schon verheiratet war), wahrscheinlich ein Polygynist, ist sein Vater, ein kenianischer Moslem. Jedes Kind eines Moslemvaters ist automatisch Moslem.

    Der spätere indonesische Stiefvater, evtl. sogar Adoptivvater des Barack Hussein Obama II ist auch Moslem und heißt Lolo Soetero. Jedenfalls wurde Obama jun. als Moslem in den indonesischen Schulen geführt, ging mit anderen Knaben freitags in die Moschee und wurde Barry Soetero genannt. Als Barry Soetero bekam er ein Stipendium in den USA… Jahrelang schon pflegte Barack Hussein Obama II seine islamisch-kenianischen Wurzeln, verbrachte als Erwachsener seinen Urlaub bei seiner Moslemoma und zig Geschwistern und Halbgeschwistern in Kenia.

    Wahrscheinlich ist Obama jun.(Korrekt: Barack Hussein Obama II) in Kenia geboren, weil die Fluggesellschaft seiner hochschwangeren Mutter, Stanley Ann Dunham(schon ihre Eltern waren Kommunisten), den Mitflug verweigert haben soll. So flog sie erst nach der Niederkunft mit Baby Obama nach Hawaii zurück und führte es dort in Honolulu als Neugeborenes ein.
    Machen wir uns nichts vor, die Geburtsregister auf Hawaii wurden 1961 sicherlich nicht mit deutscher Gründlichkeit geführt!

  51. Obama und kein Ende

    Was geht eigentlich mit dem Mann ab?????

    Hat der als Kind eine Überdosis“ONKEL TOMS HÜTTE“konsumiert ????

  52. Die perfideste Ratte, die jemals ein amerikanisches Präsidentenamt innehatte. Selbst wenn der Fall unklatr wäre, es ist unglaublich, dass ein Präsident so in die Debatte eingreifen kann. Pfui Teufel. Was für ein Abschaum-Präsident. Und ich habe ihm zu Amtsantritt Charisma unterstellt. Das liegt daran , dass man für die Phrasen auf Englisch nicht so das Gefühl hat. Allerdings muß ich mir zugute halten, dass ich im selben Atemzug gesagt habe: auch das Charisma wird nicht nutzen, um die Welt zu verbessern. Aber was jetzt passiert, damit habe ich nicht gerechnet. Für die USA nun wirklich nicht.

  53. @#20 Tedesco

    95% der Afroamerikaner haben Hussein Obama gewählt. Das nenne ich Rassismus.

    wobei Obama gar kein Afroamerikaner ist. Hätte das debile politkorrekte Amerika und insbesondere seine europäischen Claqueure, mit KBW und NS Bio-, wenigstens einen Nachkommen vormaliger Sklaven gewählt, aber nein, die Hautfarbe zählt einzig: das ist in der Tat Rassismus. Das vollkommen verblödete politkorrekte Amerika und insbesondere die noch mehr verblödeten europäischen Claqueure entlarven sich also als das was sie wirklich sind: dreckige Rassistenschweine!

  54. Ich finde es echt beeindruckend wie el Presidente, der Liebling der linken Scheibenhirne und Multikultiidioten, hier deeskalierend eingreift.

  55. #10 cruzader (20. Jul 2013 14:51)

    Der erste amerikanische Präsident, der sich offen zum Rassismus bekennt!

    Ist wohl den wenigsten Leuten aufgefallen, wie rassistisch Obama sich da äußert!

    Rassismus ist KEINE Einbahnstraße.

  56. Auch Obama hätte Trayvon Martin sein können, ein kleinkrimineller Junkie. Das kann ich mir gut vorstellen.

  57. Meine Güte, dann sollen die Neger in den USA halt wieder zurück in ihre Heimat. Die „schlimmen“ USA sind halt nichts für Negros.

    Weil ein drogenabhängiger Fratz mit der Polizei zu tun bekam wird zu einem Popanz aufgebaut wie es Obama gerade recht kommt.

    Moslems bekommen ihre Vorlage für ihre „Rassismusdebatte“.
    „Oh, wird werden unterdrückt“, hör ich schon.

  58. Wie könnte man von diesem verkappten Muslim Respekt vor Recht und Gesetz erwarten? Weder Zu hause, noch auf den amerikanischen Kriegsschauplätzen.

    Und seiner nächster Coup gegen die weisse Rasse wird der Krieg gegen die legitime und säkulare Assad-Regierung, Hand in Hand mit Muslim-Brüdern und al-kaida-Terroristen sein.

  59. Obama ist ein Rassist. Er nimmt einen Schwarzen in Schutz, weil er selbst schwarz ist.

    Nicht anderes erleben wir, wenn der KKK von „White Power“ spricht. Die Hervorhebung der eigenen Rasse.

    Obama ist eben nicht wie Trayvon Martin. Oder kann Obama auf eine so tolle kleinkriminellen Geschichte zurückblicken, wie Trayvon Martin?

    PS: Amerikaner, die Obama wegen seiner Hautfarbe gewählt haben. Oder Gremien, die Obama wegen seiner Hautfarbe einen Friedensnobelpreis in den Hintern geschoben haben (ohne Leistung), AUCH DIE SIND RASSISTEN.

  60. Was schlägt Obama eigentlich vor?

    Die Bevölkerung kann er von seinen farbigen Brüdern nicht schützen.

    Will er, dass die Bevölkerung Bürgerwehr abschafft, Waffen ablegt und sich von seinen farbigen Freunden ausrauben lässt?
    Und den drogensüchtigen Kriminellen erlaubt, ihre Hirne zur Brei zu schlagen?

    Ja, er will offensichtlich wie auch seine farbige Lobby: FREIE HAND DEN BANDITEN.

    Nach dem Motto: WIR DÜRFEN ALLES, IHR DÜRFT NICHTS,
    weil wir Unterdrückte, Benachteiligte, Arme, …. sind.
    (jeder Gutmensch kann da rein schreiben, was er will).

    Somit hat er sich als Präsident des amerikanischen Volkes endgültig disqualifiziert.

  61. #20 Tedesco (20. Jul 2013 15:04)

    „Völlig ekelhaft, wie von Linkssiff-Obama und Linkssiff-Presse Wahrheiten ins Gegenteil verdreht werden und Gerichtsurteile in den Dreck gezogen werden!“

    Im Solingenprozess ist es aber doch angebracht, dass Gerichtsurteil in den Dreck zu ziehen oder?
    Im 800€-Bußgeldverfahren gegen M.Stürzenberger bleibt auch nichts anderes übrig
    ,als dass Gerichtsurteil anzuzweifeln.
    Gott allein kennt die Wahrheit, möge er sie ans Tageslicht bringen.

  62. Tja, Obama nutzt die Rassismuskarte um in „seinem“ Amerika die Bürgerrechte einzuschränken und gegen Verbrecherrechte zu ersetzen.

    Das „Stand your Ground“-Prinzip ist dasselbe wie unser Prinzip, dass das Recht dem Unrecht nicht weichen muss.

    Obami stört dieser Grundsatz ebenso, wie unseren Linken dieser Grundsatz sauer aufstösst.
    Nur mit dem Unterschied, dass in deutschen Gerichten schon genug Linksversiffte sitzen und unsere Linken Täterrechtler keinen Obama brauchen.

    Weiter nutzt Obama den künstlich hochgekochten und medial einseitig aufbereiteten Fall um eine Enschränkung des Waffenrechts wieder in den Fokus der Öffentlichkeit zu rücken.

    Irgendwann muss das Noch-nicht-ganz-Dummvolk doch verblödet genug sein, um der eigenen Entrechtung in Bezug auf Selbstschutz und Selbstverteidigung zuzustimmen.

    Ja, Selbstschutz und Selbstverteidigung sind tastsächlich Menschenrecht und Menschenpflicht in Einem und das Recht auf den Besitz von Verteidigungswaffen ist überall dort ein faktisches Grund- und Menschenrecht, wo Verbrecher und Soziopathen leben, die bereit sind, wegen einer Zigarette, wegen 50 Cent oder wegen einem „falschen“ Blick zu töten.

    Nun muss man nur noch realisieren, wer diese Soziopathen und Verbrecher mehrheitlich sind, um Obamas Absicht zu verstehen und man muss realisieren wollen, dass ein Obama die Rassistenkarte nicht nur aus politischem Kalkül spielt, Obama hat sich ja – übrigens in totaler Übereinstimmung mit unserer Regierung im Fall der NSU – von Anfang an zu Martin bekannt, obwohl die Hintergründe der Tat noch nicht mal im Ansatz bekannt waren.

    Obama folgt hier offensichtlich der Stimme des Blutes – Right or wrong – my race!

    ————

    Und am Ende muss ich sagen, dass ich es durchaus lustig finde, wenn sich Obami selbst mit einem einschägig vorbestraften Gewalttäter und Rassisten gemein macht, der Nichtneger als „Creepy-Ass-Cracker“ beleidigt, hinterrücks anfällt und massive Gewalt ausübt, eine Totschlagsabsicht ist durchaus im Rahmen des Wahrscheinlichen.

    Traurig ist nur, dass er für dieses Geständnis nichts zu befürchten hat.

  63. @Silvester.
    Obama ist ein Christ und was dort unten passiert bestimmt ein Obama genauso wenig wie ein Bush, die sind lediglich die Marionetten.
    Man muss nicht jede Lüge verbreiten, nur weil sie in dein Weltbild passt.

  64. Wenigstens räumt Obama mit seiner Aussage ein, dass er für seinen Regierungsposten charakterlich nicht geeignet ist.

  65. Farbige Amerikaner betrachteten diesen Fall vor dem Hintergrund “einer Reihe von Erfahrungen und einer Geschichte, die niemals weicht”, erklärte er [Obama] am Freitag im Weißen Haus.

    Das kennzeichnet den derzeitigen Präsidenten als Propagandisten der üblichen Meinung, nach der Rassismus nur ein Merkmal der „Weißen“ sein könne, und entlarvt ihn mithin als genau den Rassisten, der zu sein er dem „Weißen Mann“ unterstellt. Wie wer sehen, gibt es in den USA, und nicht nur dort, jedoch gleich eine ganze Reihe schwarzer Rassisten und rassistischer Vereinigungen, die sich die Beseitigung oder Unterwerfung der „weißen Rasse“ zum Ziel gemacht haben. Obama versöhnt also nicht, sondern spaltet; er spricht nicht das Recht, sondern das Unrecht.

    Das genau ist jedoch keine Abkehr vom Rassismus, wie wir ihn im früheren Amerika durchaus zu beklagen hatten, sondern eine Installierung eines „neuen“ Rassismus unter Umkehrung der Vorzeichen; die schwarze Rasse wird quasi zur nunmehrigen „Herrenrasse“ erklärt, die sich alles erlauben dürfe, während der „Weiße“ oder auch nur der „Andersrassige“ dazu sein „Ja und Amen“ zu geben und sonst zu schweigen hat.

    “Auch ich hätte Trayvon Martin sein können, 35 Jahre früher”, sagte Obama.

    Das glaube ich ihm, vor allem hinsichtlich der tatsächlichen Geschehnisse einer Notwehrhandlung infolge gewalttätigem und lebensgefärdendem Übergriffs des Genannten auf einen Latino, aufs Wort.

  66. Gerade die Schwarzengruppierungen und auch Obama müssten eigentlich beschwichtigend auf die schwarze Bevölkerung einwirken und erklären, dass zumindest (!) nicht auszuschließen ist, dass Zimmerman in Notwehr gehandelt hat. Genau das Gegenteil ist der Fall. Unverantwortlich finde ich das, und es trägt nicht dazu bei, Vorbehalte gegenüber Schwarzen abzubauen.

  67. mal die Bilder der „empörten Amerikaner betrachtet“ ???
    nur Neger, der Neger Obama hetzt zum Rassenhaß und diffamiert das Rechtssystem des Landes. Ich nehme an, die Jury kannte die Problematik und hat sich das Urteil nicht leicht gemacht.
    Eine weiter krasse Fehlleistung des Drohnenmörders.

  68. Einen Präsidenten mit so einem verschalgenen
    Gesichtsausdruck hat die USA noch niemals gehabt!

  69. @16 der boese wolf
    Diese „Logik“ im Westfalenblatt ist also nicht nur mir aufgefallen! Es ist schwer zu verstehen, dass so ein Schwachsinn auf der Kommentarseite steht. Wenn der Prozentsatz der Schwarzen in den USA stark von der Zahl derjenigen abweicht, die in der Todeszelle sitzen, ist das ein Beweis für Rassismus, Herr wirf Hirn vom Himmel! Übrigens soll das Foto von Trayvor Martin, dass in allen Medien zu sehen ist, schon einige Jahre alt sein, um den Anschein zu erwecken, dass es sich um ein Kind handelt. Zur Tatzeit war er wohl fast 1,90 m groß und kräftig. Wenn das wirklich stimmt, ist das eine eindeutige Manipulation von Tatsachen.

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