Australien schiebt ab sofort alle Asylanten, die das Land per Boot erreichen, nach Papua-Neuguinea ab. In einem neuen Abkommen hat sich Papua-Neuguinea verpflichtet, eine unbeschränkte Anzahl Migranten zu übernehmen und all jene Asylsuchenden, die als Flüchtlinge anerkannt werden, danach auch zu beheimaten. Das gaben am Freitag der australische Premierminister Kevin Rudd (Foto r.) und Peter O’Neill (l.), Premier von Papua-Neuguinea, bekannt. Diese Politik wird in Australien von Rechts und Links mitgetragen. Die Australier wollen keine Einwanderer, die nicht gefragt sind und die einfach hereindrängen. Dabei hat Australien weniger Asylanten als beispielsweise die Schweiz!

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88 KOMMENTARE

  1. Zumindest die Mohammedaner könnten wir als dringend benötigte Fachkräfte von Australien aufnehmen.

  2. Ups, auf Papua-Neuguinea gibt es noch viele Edle Wilde mit Menschenfresserei, Hexenglauben usw.!

  3. Glückliches Australien! Seine isolierte geographische Lage erlaubt ja eher eine eigenständige Politik.

  4. So traurig sich das auch anhört:
    Deutschland sollte eine seiner Inseln (Helgoland = Helgotrast) opfern, um kriminelle Ausländer, die nicht abgeschoben werden können, dort auszulagern.
    Das Grundgesetz garantiert uns „körperliche Unversehrtheit“, aber Richter und Politiker verweigern uns dieses Recht im Alltag. Richter durch Bewährungsurteile, Politiker durch Zustrom Gewaltbereiter.

  5. Großartig! Denn Australien wurde unter Julia Gillard von islamischen Einwanderern aus dem Libanon, Irak, Nordafrika, Iran, Pakistan, Malaysia, Afghanistan, Somalia, Türkei, überrollt. Die ballten sich alle auf Christmas-Island; es gab 1000 Tips, wie man sich auf dem Weg dorthin von der australischen Küstenwache retten läßt und dann aufs Festland kommt. Alle Schleuser kannten das; die schleppten rotte Kähne in australische Hoheitsgewässer und setzten dann Notrufe ab. Wurden die vorher von der indonesischen Küstenwache beantwortet, gab es keine Reaktion -das war ein Zeichen, das man noch nicht im islamischen Auswandererparadies Australien angekommen war.

    Hier ein Überblick über das australische Asyl-Recht (das genauso gemolken wird wie das Deutsche):

    http://www.humanrights.gov.au/publications/asylum-seekers-and-refugees

  6. australien wunescht sich mittlerweile es hatte john howard noch etwas laenger behalten und sich die premiership von frau gillard erspart!

  7. Bitte unterstützt und Verbreitet die Aavaz
    Online Petition „Verbot des Islam, Aberkennung
    des Religionsstatus und Behandlung nach dem
    Verbotsgesetz“

    Danke!

  8. Wenn die Moslemherren sich dort mit den Eingeborenen anlegen, landen sie umgehen im Kochtopf als Festagsschmaus. 🙂

  9. http://www.spiegel.de/politik/ausland/burka-kontrolle-endet-in-krawallen-vor-polizeiwache-a-912186.html

    „Frankreich: Burka-Kontrolle führt zu Krawallen vor Polizeiwache
    In Frankreich dürfen Frauen ihr Gesicht nicht verschleiern. In der Stadt Trappes hat die Bestrafung einer Burka-Trägerin zu schweren Ausschreitungen geführt.
    Trappes – Alles beginnt mit einer Routinekontrolle: Ein französischer Polizist hält am Freitag eine vollverschleierte Frau an, kontrolliert sie und spricht schließlich ein Bußgeld aus, weil das Tragen eines Gesichtsschleiers in Frankreich seit 2011 verboten ist. Der Ehemann, der die Muslimin begleitet, wehrt sich gegen die Polizei, erst verbal, dann wird er handgreiflich. Die Beamten nehmen den 21-Jährigen fest.
    Daraufhin eskaliert die Lage in Trappes, einer Satellitenstadt am westlichen Rand von Paris. Mehrere hundert Menschen belagern die Polizeistation, später werfen sie Steine und beschießen das Gebäude mit Feuerwerkskörpern. Vor der Wache gehen Mülltonnen in Flammen auf….“

    Bereicherung, überall!

  10. Der verlinkte NZZ-Bericht ist ein grauenvolles Tränendrüsenpamphlet. In ihm kommt klar die linke Haltung zum Ausdruck: Der Westen muß sich gefälligst um alle Völker islamischer Versager-Staaten kümmern, weil der Westen „reich“ ist. Deshalb ist es auch böseböseböse von Australien, die Mohammedaner in Papua-Neuguinea anzuerkennen und anzusiedeln.

    Was lustig ist: Nach linker Logik kommen ja aus Islamien ausschließlich Fachkräfte. Und wenn diese Fachkräfte jetzt das arme Papua-Neuguinea aufbauen sollen, ist es auch wieder nicht recht.

    :mrgreen:

  11. Diese Maßnahme wird den Zustrom mohammedanischer „Asylanten“ nach Australien drastisch verringern! Wer will von denen schon nach Papua-Neuguinea? Papua-Neuguinea lebt überwiegend von der Landwirtschaft. Am Ende müssen die Mohammedaner dort sogar noch arbeiten … Da hätten sie es zu Hause ja fast gemütlicher gehabt.
    Schade, dass das in Deutschland nicht geht: Helgoland ist zu klein, Sylt zu schön und Rügen zu bodenständig.

  12. #9 DK24
    Da würde der Begriff ,gemeinsames Fastenbrechen ,während des Rammeldans eine völlig neue Bedeutung gewinnen.;-)

  13. @ 6 Aktiver Patriot

    Genau so ist es !

    Aber man ist gegen diese Willkür so gut wie hilflos !

    Wie schön war dieses Land noch vor 30 / 40 Jahren und man konnte hier relativ sicher leben, von Ausnahmen, die es immer gibt,mal abgesehen !

    Und jetzt ? Eine Kloake !

  14. Was sind das nur für menschenverachtende, unchristliche, unfranziskanisch-kässmännische Barbaren!

    Was machen die denn, wenn sich das herum spricht und deshalb niemand mehr im Meer absäuft? wer soll denn dann noch Menschen auf hoher See retten, wenn sich niemand mehr in Seenot befindet? wer soll denn dann bitte für die Nichtertrunkenen noch beten können?

    :devil:

  15. #12 DK24 (20. Jul 2013 15:50)

    Wenn die Moslemherren sich dort mit den Eingeborenen anlegen, landen sie umgehen im Kochtopf als Festagsschmaus.

    Ach so. Jezt habe ich den Vorteil für Papua-Neuguinea verstanden, deren Ernährungsproblem wird dadurch gelöst… 🙄

  16. Hier sieht man der Unterschied zwischen normalen Menschen (Australier) und Degeneraten:

    http://www.morgenpost.de/berlin-aktuell/article118115696/Berlin-beschliesst-als-erstes-Aktionsplan-fuer-Roma.html

    Eingliederung: Berlin beschließt als erstes Aktionsplan für Roma

    Der Aktionsplan Roma ist nach der Zustimmung des Rates der Bürgermeister jetzt endgültig vom Berliner Senat verabschiedet worden. Die rot-schwarze Landesregierung will damit die Lage ausländischer Roma in Berlin dauerhaft verbessern. Berlin sei damit das erste Bundesland, das solch einen Aktionsplan beschlossen habe, teilte Integrationssenatorin Dilek Kolat (SPD) am Dienstag dementsprechend stolz mit.

    PS In Berlin regiert CDU mit.

  17. #4 WahrerSozialDemokrat (20. Jul 2013 15:33)

    Wo ist denn der Vorteil für Papua-Neuguinea dabei?

    Papua-Neuguinea lässt das sich mit Sicherheit üppig bezahlen
    (wie sienerzeit Muammar Gaddafi).

    Und wenn Papua-Neuguinea das Geld kassiert und dann Migranten abschiebt, sagt keiner was.
    Denn Papua-Neuguinea steht sicher unter „Antirassismus“-Schutz.

  18. Papua Neuguinea steht durch die kulturbereichernden Fachkräfte vor einem grandiosen Wirtschaftsaufschwung! Ich rate Fatima Roth & Co. dort umgehend zu investieren.

  19. #4 WahrerSozialDemokrat

    Der Vorteil für Papua-Neuguinea?

    Na ich gehe mal davon aus, dass die Geld von Australien bekommen werden, aber mit Sicherheit werden die keine „Flüchtlinge“ aufnehmen müssen. Warum. Na weil sich das in Indonesien rumsprechen wird, und dann wird kein Indonesier mehr „flüchten“.

  20. Das hatte ich eigentlich gleich zu Anfang mal geschrieben, dass man die Wirtschaftsflüchtlinge internieren muß, streng bewacht. Bevor man weiter sieht. Ich würde Deutschland empfehlen mit Papua ein solches Abkommen abzuschließen. Sonst ist Schicht.

  21. #12 DK24 (20. Jul 2013 15:50)

    …landen sie umgehen im Kochtopf als Festagsschmaus.

    ich persönlich finde ja Boatpeople aufzuessen wesentlich humaner, als sie zum Absaufen anzufixen um dann was zum beten zu haben! 😉

  22. Dann doch bitte direkt zu den Ureinwohnern!

    Soweit ich gelesen habe, sind die Papua nicht gerade zimperlich 😉

  23. Mohammedaner, die per Boot 2013 (Stand Freitag, 19. Juni 2013) in Australien Asyl beantragten: 15 728. Mohammedanische Bootsflüchtlinge im kompletten Jahr 2012: 17 202.

    Nochmal ganz klar: Das neue Asylgesetz sagt: Wer per Boot nach Australien flüchtet, bekommt Asyl – aber nicht in Australien, sondern auf Papua-Neu Guinea. Wer seinen Asylantrag normal „per Land“ stellt, also mit dem Flieger nach AUS kommt oder vorher Asyl beantragt, kommt – bei positivem Bescheid – nach wie vor nach Australien.

    Und was passiert? Kaum hat Australien die neue Politik angekündigt (in Kraft seit gestern), flippen Asylbewerber in Nauru aus und fackeln alles Erreichbare ab:

    http://www.channelnewsasia.com/news/asiapacific/riots-rock-australian/750582.html

  24. Das erste Boot mit 89 Iraner wurde laut Al-Jazeera bereits in Empfang genommen, sie hatte diese Nachricht wohl zu spät erreicht.

    Die Flüchtlinge müssen nicht unbedingt nach PN, sie dürfen auch wieder in ihre Heimat zurück, wenn sie das vorziehen…

    Übrigens ist die Gegenleistung eine erhöhte Entwicklungshilfe (Medizin und sowas)

  25. Betrachten wir doch Berlin als eine Insel, versehen die Stadt wieder mit einer hohen Mauer und überlassen die dort wohnenden Moslems, gründoofen Gutmenschen und die von ihnen gewählten Volkszertreter ihrem verdienten Schicksal. Wenn sie was vernünftiges produzieren, können wir es ihnen ja zu einem fairen Preis abkaufen, ansonsten müssen sie sehen, wo sie bleiben 🙂

    Ich fürchte nur, der Platz in Berlin wird für den Umzug aller Mihigru-Nichtsleister bei weitem nicht ausreichen.
    Vielleicht könnten wir noch eine griechsche Insel dazukaufen? DAS wäre mal eine sinnvolle Transferinvestition…

  26. Endlich wird für die Bürger von Papua-Neuguinea der Traum wahr: Multi-Kulti!

    Es kann davon ausgegangen werden, dass sich die Bürger vorher in einer demokratischen Abstimmung dafür eintschieden haben, ihre Kultur zu begraben….äh zu teilen.

    Vielleicht können wir unsere Multikult-besoffenen ja auch dorthin, in die Oase der Bereicherung, exportieren? *träum*

    Ich fürchte aber, wir werden selbst so eine Oase.

  27. Wenn die Bereicherer die Einwohner von Papua-Neuguinea bereichert haben, dann werden die das schnell wieder rückgängig machen.

  28. Mister Rudd sollte ab 23.September 2013 den Job als Bundeskanzler übernehmen!
    Wo muss ich ankreuzen?

  29. #27 MatthiasW (20. Jul 2013 16:20)

    Wenn sich das bei den “Flüchtlingen” erst rumgesprochen hat, wird kaum noch einer “flüchten”.

    genau das war auch meine „Befürchtung“! …und erst recht die aller Guten_Menschen™, denen ja somit eine wichtige Grundlage ihrer Betroffenheits-Wellness entzogen wird.

  30. WIR müssen jetzt übrigens ganz doll betroffen sein: Neuguinea ist eine alte deutsche Kolonie; in der Flagge des Staates ist noch (pfui!) das alte Symbol von Deutsch-Guinea, ein Paradiesvogel (Papua kam von Australien, also den Briten dazu). Der Paradiesvogel kam zu Ehren eines Erforschers der Insel, dem deutschen Ornithologen Otto Finsch, auf die Flagge, der auch „bei der deutschen Inbesitznahme half“ (Wiki).

    http://de.wikipedia.org/wiki/Flagge_Papua-Neuguineas

    Huhu, Clodia! Haben die Grünen schon aus unendlicher deutscher Schuld spontan beschlossen, alle nach Australien migrierenden, jetzt in Papua angesiedelten Mohammedaner in Deutschland aufzunehmen?

  31. #4 WahrerSozialDemokrat

    Ist eine Multikulturelle Gesellschaft nicht schon Bereicherung genug?

  32. #13 gnef
    Nein, könnte es mit meinem Gewissen nicht vereinbaren das den armen Grönländern anzutun.

    außerdem brauchen die unsere Euros nicht, was sollen wir denen bieten?

  33. Mit Französisch-Guayana steht auch der EU eine Ausweichlösung zur Verfügung. Das Land ist Bestandteil der Französischen Republik und der EU. Zahlungsmittel ist der Euro.
    Das französische Departement in Südamerika leidet geradezu an Unterbevölkerung und könnte kulturelle Bereicherer, die anpacken, gut gebrauchen.

  34. Wir könnten doch „unsere“ Asylbewerber zusammen mit der Antifa in NordKorea auslagern ? Als Ausgleich gibt es entsprechende Entwicklungshilfe…

  35. OT

    junge Tunesier haben keinen Bock auf Ramadan:
    ( ist doch auch mal ein Pi Beitrag wert)

    „Kreativ-Protest in Tunesien
    Ein Gläschen gegen den Ramadan
    Von Katharina Pfannkuch15. Juli 2013
    Facebook/Cicero
    Facebook-Nutzer zeigen sich mit Kaffeetassen und üppigen Fleischmahlzeiten – mitten im Ramadan
    Essen und Trinken im Fastenmonat: Im Minutentakt neue Bilder

    In Tunesien droht ein Imam öffentlich Menschen, die im Ramadan nicht fasten. Die Jugend des Landes wehrt sich bei Facebook und Twitter – ein Tabubruch
    Seite 1 von 2

    Eine junge Frau blickt über den Rand ihrer Kaffeetasse hinweg direkt in die Kamera. Ihr Blick ist ernst, das Bild hat sie selbst mit einer Handykamera aufgenommen. Ein unspektakuläres Motiv, dazu noch in schlechter Qualität – und doch klickten innerhalb kürzester Zeit 260 Menschen den „Gefällt mir“-Button, als sie das Bild am vergangenen Donnerstag bei Facebook entdeckten. In über 130 Kommentaren liefern sich vor allem junge Tunesier eine leidenschaftliche Diskussion. Von wüsten Beschimpfungen über Aufrufe zur Mäßigung bis hin zu Ermutigungen für die Kaffee trinkende Frau auf dem Foto ist jede Meinung vertreten.

    Denn das auf den ersten Blick so harmlose Motiv gleicht in Tunesien einem Tabubruch: Es wurde zu Beginn des Fastenmonats Ramadan aufgenommen – Essen und Trinken in der Öffentlichkeit sind für Muslime in dieser Zeit verpönt. Die Frau auf dem Foto ist zudem nicht nur der tunesischen Öffentlichkeit wohlbekannt: Niemand geringeres als Lina Ben Mhenni, Bloggerin, Schriftstellerin und für den Friedensnobelpreis 2011 nominierte Aktivistin, deren Blog „A Tunisian Girl“ maßgeblich zur Dokumentation der tunesischen Revolution beitrug, bricht auf diesem Foto das Fasten.

    http://www.cicero.de/weltbuehne/kreativ-protest-tunesien-ein-glaeschen-gegen-den-ramadan/55056

  36. #43 0Slm2012 (20. Jul 2013 16:54)

    Mit Französisch-Guayana steht auch der EU eine Ausweichlösung zur Verfügung. Das Land ist Bestandteil der Französischen Republik und der EU. Zahlungsmittel ist der Euro.
    “““““““““““““““““““““““‘

    läßt sich fortsetzen, es gibt noch die französische Insel Reunion mitten im Pazifik,
    oder die niederländischen Antillen, gehören auch zur EU.

  37. #39 unrein (20. Jul 2013 16:39)

    Aua! Am besten ist die Diskussion im Forum. Da hat gleich auf Seite 1 eine „Minette“ einen dermaßen arroganten, süßlichen und ekelhaften Ethno-Kitsch („unvergleichlicher Schokoton seidig glänzend auf ihren Körpern“, „lächelnden glücklichen Gesichter, gross und klein, schwatzend“) abgelassen (hier in Original-Länge):

    http://forum.spiegel.de/f22/kritik-rtl-wild-girls-uebles-spiel-mit-kolonial-klischees-96000.html#post13274328

    daß es selbst Spargel-Lesern auffiel:

    Florian F.
    Naturvoelkerromantik vs. RTL

    Diese Klischees vom edlen Wilden, von ach so gluecklichen und in Harmonie mit der Natur lebenden einfachen Völkern, mit denen Minette hier voller Zorn um sich wirft, sind fast noch schlimmer als das, was RTL veranstaltet. Warum verscherbeln Sie dann nicht alles Ihnen so verhasste Zivilisatorische und leben in einem Bauwagen wie Peter Lustig?

    Pvanderloewen
    Zitat von Minette

    Merken Sie eigentlich nicht, was Sie hier von sich geben? Sie Sprechen den Himbas die Fähigkeit ab, Geschäftsbeziehungen einzugehen und am modernen Leben teilzunehmen, denn sie sind ja so natürlich, so ursprünglich, so glücklich und so bedroht. Und Sie als weißer Sahib lassen sich mit einem Jeep dorthin transportieren, sitzen eine halbe Stunde mit einigen Himbas im Auto und freuen sich hinterher, mal ein paar „edle Wilde“ getroffen zu haben. Das ist nichts anderes als koloniales Denken. Früher musste der Weiße Mann die Last auf sich nehmen, den „Wilden“ die Kultur zu bringen, heute obliegt es ihm, die Kultur von ihnen fernzuhalten. In beiden Fällen sind die indigenen Völker nur Objekt des Handelns.

    datsenfdöppche
    die armen, medienunerfahrenen Himbas
    deren Frauen splitternackt, nur im Baströckchen in den Supermärkten von Windhuk und Swakopmund einkaufen gehen, dabei mit dem Handy mit ihren Clanmitgliedern kommunizieren und solargetrieben fernsehgucken mitten in der Namib. Man braucht nicht unbedingt in die deutsche Ex-Kolonie zu fahren, Fotos aus dem Internet beweisen das ebenso. … Ja und natürlich muß sich eine grüne Politikerin darüber echauffieren, weil RTL wieder mal Trashfernsehen diesmal mit einem „unschuldigen Naturvolk“ treiben, und natürlich muß SpON das Märchen vom angeblichen Völkermord an den Eingeboren in Deutsch-Südwest wieder auftischen, vermutlich wider besseres Wissen.

  38. da wird sich die Migranten Lobby schon zu wehren wissen, die wären dann ja alle arbeitslos oder würden kein Geld mehr mit den Asylbetrügern verdienen, würden also Pleite gehen,oder arbeitslos werden.
    Die haben so viel politischen Einfluß, das wird in Doitschelande niemals geschehen, eher friert die Hölle zu.

  39. #32 Lay-la (20. Jul 2013 16:19)

    Betrachten wir doch Berlin als eine Insel, versehen die Stadt wieder mit einer hohen Mauer und überlassen die dort wohnenden Moslems, gründoofen Gutmenschen und die von ihnen gewählten Volkszertreter ihrem verdienten Schicksal. Wenn sie was vernünftiges produzieren, können wir es ihnen ja zu einem fairen Preis abkaufen, ansonsten müssen sie sehen, wo sie bleiben 🙂
    **********************************************

    genau, wie im Film “ Die Klapperschlange“, wo die Verbrecher alle in New York bzw. Manhattan ( Insel) interniert wurden.

    Übrigens hat Heino vorgeschlagen, Bushido ins Gefängnis zu stecken, oder in die Irrenanstalt einzuweisen.

    Warum eigentlich? Er ist doch schon in Berlin.

    ( hej, Berliner, war natürlich nur ein Spaß, nicht böse sein)

  40. Leicht OT, aber Gehirnwäsche hoch 10:

    http://www.coolibri.de/veranstaltungen/dortmund/veranstaltungskalender/dortmund/heute/yes-we-re-open-willkommen-in/896312.html

    Yes, we’re open. Willkommen in Deutschland

    Etwa jeder fünfte Mensch in Deutschland hat ausländische Wurzeln. Die Ausstellung zeigt informativ und interaktiv, wie Zugewanderte und ihre Kinder die deutsche Gesellschaft auf vielfältige Weise bereichern. Die Kinderärztin aus Armenien, die durch das Anerkennungsgesetz des Bundes endlich wieder in ihrem Beruf arbeiten kann, oder der Kfz-Azubi aus Spanien, der von der Arbeitnehmerfreizügigkeit in der EU profitiert – anhand persönlicher Geschichten wird mit Filmen oder Exponaten gezeigt, wie Zuwanderer sowie Deutsche mit Migrations- hintergrund die deutsche Kultur und Gesellschaft erleben. Die Wanderausstellung ist ein gemeinsames Projekt des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales mit dem Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie sowie der Bundesagentur für Arbeit.

  41. Nicht nur sind die meisten Asylanten Wirtschaftsflüchtlinge, nein, ein erheblicher Teil ist rücksichtslos und brutal, denn nur mit diesen Eigenschaften gelingt es überhaupt, mit kriminellen Schlepper Geschäfte zu machen. Jeder sollte deshalb genau in das Land zurückkehren, aus dem er gekommen ist. Und ja, manchmal muss man auch sein Leben einsetzen, um bessere Lebensbedingungen in seiner Heimat zu schaffen und nicht immer nur jammern, wie schrecklich es doch im Herkunftsland doch ist. Was wäre aus Deutschland geworden, wenn nach dem Krieg ein paar Millionen nach Amerika oder Australien ausgewandert wären? Gut, für die handvoll unschuldig verfolgten feinsinnigen Intellektuellen, die vielleicht unter den Asylanten sind, gibt es gerne einen Daueraufenthalt bei uns.

  42. OT

    hier Bilder aus dem größten Freiluftgefängnis der Welt:

    „David Harnasch 20.07.2013 15:27 Leserkommentare
    Wie ein Konzentrationslager

    … mit eigener Facebookseite: Das Dolphin-Resort in Gaza. Mal gucken, ob die Hamas ihren Geiseln diesmal ein wenig Spaß gönnt. Falls nicht, wird es interessant sein zu hören, wie Gaza-Gabi dafür wieder Israel in die Haftung nimmt.
    http://www.achgut.com/dadgdx/

  43. #17 Hestia (20. Jul 2013 15:52)

    Spitzbergen wäre cool (gehört zwar zu Norwegen, aber man kann ja auch ein Abkommen treffen).
    Und für unsere grünen Freunde die Bolschewiki-Insel im nördl. Eismeer (gehört zu Rußland).

  44. OT

    Neues von Broder von der Achse:

    „Nach der Scharia ist vieles verboten, das Menschen in ihrer Freizeit machen, und vieles erlaubt, das zum Repertoire der Barbarei gehört: Köpfen, Hände und Füße abhacken, Ehebrecher steinigen, Karikaturisten überfallen, Islamkritiker umbringen. Dass aber ein deutscher Prof., der bei konsequenter Anwendung der Scharia selber lebenslänglich einsitzen würde, die Scharia so normativ akzeptiert, als wäre es die StVO, ist selbst in einem Milieu ungewöhnlich, das Großdenker wie Ekkehart Krippendorff und Norman Paech hervorgebracht hat. Statt zu fordern, dass die Bundesregierung bzw. das AA eine Reisewarnung für Dubai (und die angrenzenden Zentren der Menschenrechte und Menschenwürde) herausgibt, meint er, die Frau hätte einfach die Klappe halten sollen. Und die Juden, die wegen “Rassenschande” im Dritten Reich verfolgt wurden, sollen sich mal nicht so haben, schließlich war Geschlechtsverkehr zwischen Ariern und Nicht-Ariern nach den Nürnberger Gesetzen verboten.

    weiterlesen…..

    http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/udo_im_uebermorgenland

  45. Dolmetscher, Quartiersmanager, Psychologen, Soziologen, Sozialarbeiter, und eine ganze Hundertschaft an weiteren Ämterinsassen sitzt sich auf jeder AsylbetrügerInNen-Schulter warm.
    Und die SPD versucht mit asylbetrügerischen Wählerstimmen auch noch schrödermässig Wahlen zu gewinnen. Wenn die „Inländer“ nicht ein anderes Wahlverhalten an den Tag legen, werden sie wie Luft behandelt. PolitikerInnen und Politiker/INNEN verhalten sich zu ihren Stammwählern haargenau wie Fische zu Wasser. Letztere bemerken es auch erst dann, wenn es ihnen fehlt.

  46. Wollten nicht auch die Einwohner Amerikas die europäischen Conquistatoren aufgefordern sofort das Land Richtung Heimat zu verlassen?

  47. @ #45 WutImBauch (20. Jul 2013 16:54)
    „Wir könnten doch ‚unsere‘ Asylbewerber zusammen mit der Antifa in NordKorea auslagern? Als Ausgleich gibt es entsprechende Entwicklungshilfe…“

    Nicht die schlechteste Idee; man stelle sich Volker Beck vor, der nächtens in Pjöngjang eine Schwulendisco sucht!
    Aber die „Anti“faschisten wollten auch früher nicht in die DDR gehen, wo vieles viel „fortschrittlicher“ war. Z. B. die §§ 218 und 175 waren aufgehoben bzw. gelockert worden (der § 175 allerdings ohne nachhaltige Akzeptanz in der Bevölkerung). Der sozialistischen Arbeitsdisziplin wollte sich freilich kein Westlinker dauerhaft aussetzen. Damit hatten denn auch westdeutsche Terrorflüchtlinge, denen die Stasi neue Identitäten und Biographien (wohl mit Wissen und Hilfe westlicher Dienste) verschaffte, ihre Probleme.
    Ach so: Uns´ Erich Honecker hätte auch in Nordkorea, auf Kuba oder in Syrien Asyl gefunden; wählte dann doch das liberalere Chile…

  48. #17 Hestia (20. Jul 2013 15:52)

    „Schade, dass das in Deutschland nicht geht: Helgoland ist zu klein, Sylt zu schön und Rügen zu bodenständig“…
    ——————————————-

    Alle ab nach Malle… 😉

    (Die Spanier haben ja schon 100 Milliarden Euros zur Banken Rettung von uns erhalten)

  49. In Sibirien ist noch viel Platz. Der reicht auch noch locker für alle Migrations-Steigbügelhalter usw. und so fort.

  50. #43 reinhard (20. Jul 2013 16:53)

    WDR-Rundfunkrat soll sich Muslimen öffnen

    “Salam und herzlich willkommen, liebe Zuhörer, wir begrüßen Sie zum islamischen Wort am Freitag”

    http://www.welt.de/regionales/duesseldorf/article118205831/WDR-Rundfunkrat-soll-sich-Muslimen-oeffnen.html

    AFK (away from keyboard) …ich geh kotzen…

    ja, super: „pünktlich zur Amtseinführung des neuen WDR-Intendanten Tom Buhrow“ , jenem Tom Buhrow, welcher der Schwester von Jonny K. den „Schwamm-drüber-Bambi“ verliehen hat, mit der Auflage, sie möge nun bitte so tun, als sei ihr Bruder von bösen Nazis ermordet worden, und nicht etwa von asozialen Mohammedanern und sich deshalb bitte im KgR™ (Kampf gegen Rechts) engagieren… passt schon!

    wer wird denn nun der neue WDR-Islamisierungsbeauftragte? kann ja eigentlich nur der Kaiman persönlich machen… aber falls der keine Zeit hat – Mursi sucht doch gerade nen neuen Job, der wäre ideal!

  51. #38 Babieca (20. Jul 2013 16:31)

    Nur ein Teil von Neuguinea war eine deutsche Kolonie, und zwar im Osten. Niederländisch Neuguinea (d.h. West-Neuguinea) war bis 1962 eine niederländische Kolonie. Im 1962 an Indonesien übertragen, wonach Indonesien W-Neuguinea kolonisierte und die Papua schwer unterdrückte. Manche Papua flüchteten nach Holland.

    http://nl.wikipedia.org/wiki/Nederlands-Nieuw-Guinea

  52. #63 Stekel (20. Jul 2013 18:55)

    Wir (D und NL) sollten uns Neuguinea wieder teilen. Alle Mohammedaner nach Indonesien (das will Holland, glaube ich, nicht zurück) und gute Nachbarschaft mit Australien….

    😉 😉

  53. Meuterei in australischem Asylbewerberlager

    Kurz nachdem Australien erklärt hatte, keine Bootsflüchtlinge mehr aufzunehmen, kam es in einem Flüchtlingslager auf der Insel Nauru zu Ausschreitungen. Lagerinsassen übernahmen für Stunden die Kontrolle über ein Camp.

    Auf der kleinen, politisch selbstständigen Südseeinsel Nauru, unterhält Australien Lager, in denen Flüchtlinge interniert werden, bis ihr Asylgesuch behandelt wird. In einem dieser Camps probten jetzt rund 150 Flüchtlinge den Aufstand. Sie hätten versucht, mit Gewalt aus dem Lager auszubrechen, teilte die australische Immigrationsbehörde mit, die das Camp betreibt.

    ….

    http://www.dw.de/meuterei-in-australischem-asylbewerberlager/a-16964352

  54. #64 Babieca (20. Jul 2013 18:59)

    Vielleicht nur die Molukker hier (christliche Nachfahren der KNIL-Soldaten ( Koninklijk Nederlandsch-Indisch Leger = Königliche Niederländisch-Indische Armee) möchten die Molukse Insel (Archipel) zurück haben, und ältere Indo’s. Persönlich hätte ich Bali gerne zurück, schön dort und nicht mohammedanisch. Indonesien hat jetzt über 200 Mio. Einwohner, bei der Unabhängigkeit im 1948: 80 Mio. Also, nein, Danke.

    Von unserer ehemaligen Kolonie Suriname (nach einem verlorener Krieg mit England getauscht für New York), sowie die jetzt noch zu unserem Königreich gehörenden Karaibik Insel, lebt die Hälfte jetzt in NL. Kostet jährlich Millarden, sehr höhe Kriminalität (die Antillianer sind noch krimineller als die Marokkaner). Eine Invasion von Papua fehlt noch ….

    http://nl.wikipedia.org/wiki/Koninklijk_Nederlandsch-Indisch_Leger

  55. Und warum machen wir in Deutschland bzw. in Europa so etwas nicht? Ganz klar, weil wir von Verrätern regiert werden und diese immer wieder im Amt bestätigen, auch dank der vielen Nichtwähler!

  56. Hier geht es nur vordergründig um Wirtschaftsflüchtlinge. Der Hauptgrund dieser Massnahme liegt darin, dass man auch in AUS die Auswirkungen der Masseneinwanderung durch muslimische Migranten und den damit eingeschleppten Islam bereits hautnah und knallhart zu spüren bekommen hat.

  57. #6 WahrerSozialDemokrat (20. Jul 2013 15:33)

    Wo ist denn der Vorteil für Papua-Neuguinea dabei?

    Na, die erhalten kräftige junge Männer, die hart arbeiten können und dankbar dafür sind, daß sie der Bedrohung in ihren Heimatländern entgangen sind. *g*

  58. #67 deutschermarathoni (20. Jul 2013 19:50)

    Und warum machen wir in Deutschland bzw. in Europa so etwas nicht? Ganz klar, weil wir von Verrätern regiert werden und diese immer wieder im Amt bestätigen, auch dank der vielen Nichtwähler!

    Das ist eben der Unterschied zwischen der gesunden und degenerierten Gesellschaft.

    Gerne hätte die australische Wirtschaft Billigarbeiter aus der ganzen Welt importiert und Gewinne maximiert.
    Die Bevölkerung akzeptiert es aber nicht, und die Politik muss sich fügen.
    Genauso ist es auch in Japan / Korea.

    In Europa sind jedoch der große Teil der Bevölkerung und die etablierte Politik weitgehend degeneriert und lassen mit sich alles machen, was die Wirtschaftslobby will.

    Mehr dazu:
    http://www.pi-news.net/2011/11/ist-der-niedergang-europas-noch-zu-stoppen/

  59. ‚ 67 deutschermarathoni

    Wir werden nicht mehr regiert, sondern von Brüssel mittlerweile verwaltet.

    Die Semidiktatur in Brüssel wird natürlich keine Ruhe geben, bie D pleite ist.

    Wählen Sie die AfD, sie ist unsere letzte Chance, sie WIRD im BT landen, vielleicht in einer Höhe, von der wir nun erst träumen.

    Wenns nichts wird, sind wir eh verloren.

    Die AfD möchte auch den Moloch Brüssel verkleinern.

    Welche Partei will das denn sonst noch? Keine, denn Brüssel ist die optimale Versorgungstation für alle, die nach demokratischem Willen abgewählt wurden.

    Jüngstes Beispiel ist David McAllister aus NS, er wandert nach Brüssel oder „Brüssel ruft mich“ und dort kann aus diesem relativ realistischen Mann ein weiterer Brüssel-Zombie werden.

    Hätte ich bei einer guten Fee einen Wunsch frei, würde ich mir ab sofort die Rückkehr zur EWG wünschen.

  60. #47 zarizyn (20. Jul 2013 17:00)

    es gibt noch die französische Insel Reunion mitten im Pazifik,

    Nix gibt´s! Reunion ist die Heimat wunderschöner Frauen, wie etwa des Supermodels Pauline Hoarau.

    Die können ganz gut ohne Bereicherung durch unsere „Asylbewerber“ auskommen.

  61. #66 Stekel (20. Jul 2013 19:46)

    Vielen Dank für die immer interessanten Ergänzungen und Informationen zu NL und seiner Geschichte. Hier schließt sich für mich wieder ein Kreis auch zu Satudarah, zu deren Molukken-KNIL-Hintergrund du ja auch schon ausführlich geschrieben hast.

  62. #70 Schüfeli (20. Jul 2013 21:58)

    Auch wenn wir in vielen Punkten übereinstimmen, hier doch ein Kritikpunkt: die Begriffe „Wirtschaft“ und entsprechend „Wirtschaftslobby“ sind mir zu unspezifisch. Innerhalb „der“ Wirtschaft gibt es Protagonisten und Antagonisten der Globalisiererei, entsprechend zu Gewinnern und Verlierern. Hier gilt es, „feinkörniger“ zu argumentieren.

  63. #74 Babieca (20. Jul 2013 22:20)

    Möchte auch 2 unbewohnte NL-Watteninsel empfehlen: Rottumerplaat und Rottumeroog. Zwar keine Haie, aber bei Flut & Sturm nicht ganz bequem …

  64. #75

    1991 wurde beschlossen, dass Rottumeroog und Rottumerplaat nur noch zweimal im Jahr betreten werden dürfen.WIKIPEDIA

  65. #76 Stekel (20. Jul 2013 22:44)
    #77 LupusLotarius (20. Jul 2013 22:48)

    Auch sehr nett und gute Idee! Im Moment gibt es da ja auf deutscher Seite eine weitere Sandbank, die temporär begehbar ist, aber für alle außer Vogelwart und „Wissenschaftlern“ gesperrt ist: Kachelotplate.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Kachelotplate

    Aber richtig nett wird es erst, wenn „Das Schiff Esperanza“, zu meinen Zeiten Schulpflichtlesestoff, wieder unterwegs ist, um Asylanten auf den Sandbänken auszusetzen, die bei Flut garantiert ganz hoch überschwemmt werden.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Das_Schiff_Esperanza

  66. #78 Babieca (20. Jul 2013 23:35)

    Hört sich gut an. Indonesien hat aber Tausende Inseln, dort wären diese „Asylanten“ bei ihren Glaubensgenossen gut aufgehoben (es gibt dort auch eine Varaneninsel). Bedanke mich ebenfalls recht herzlich für Deine Ergänzungen und Informationen zu D und seiner Geschichte!

  67. Wieso bekommen die nun Papua-Neuguinea zur Kolonisierung?

    Die haben doch schon halb Afrika und den kompletten Nahen Osten als Siedlungsgebiet zur Verfügung.

  68. #49 zarizyn (20. Jul 2013 17:04)

    Oooch, ich denke, dass die Asyl- und Hilfsindustrie ganz schnell sehr still sein wird, wenn diese Leute ihre „Arbeit“ bei ihren Kunden vor Ort erledigen müssen, weil die Kundschaft nicht mehr kommen darf.

  69. Wo ist denn der Vorteil für Papua-Neuguinea dabei?

    kriegt wohl ein Paar günstige Kredite und eventuell Unterstützung gegen Indonesien. Viel zu befürchten haben die nicht, ein Illegaler wird es sich noch mal überlegen, ob er hin will, wenn die Wahrscheinlichkeit groß ist, in einer etwas unfreundlicheren Umgebung zu landen als gehofft.

  70. Da feiert der Kolonialismus angelsächsischer Prägung fröhliche Urstände, die Aborigines wissen Bescheid. Aber auch bei uns gab es ja schon oft genug Versuche, Sondermüll ins afrikanische oder osteuropäische Ausland zu verticken und so billig loszuwerden – Hauptsache weg, egal wie, egal wohin.
    Nun also eine solche Politik von Staats wegen: So tief wie Australien sind wir Deutschen zum Glück noch nicht gesunken.

  71. #75 Babieca (20. Jul 2013 22:20)
    #71 Stefan Cel Mare (20. Jul 2013 22:08)

    Réunion! Außerdem patrouillieren da Haie, auf daß keiner wegschwimmt

    Wer versucht, von Réunion via Schwimmen zu „flüchten“, hat eh schon genug Probleme – da braucht es keine Haie mehr…

    Alternativ empfehle ich allerdings eine Insel mit eher wenigen schönen Frauen:

    http://de.wikipedia.org/wiki/Jan_Mayen

    Ggf. sollte man allerdings vor einer Alternativnutzung die netten blauen Füchse evakuieren – nicht, dass die Flüchtlinge auf dumme Gedanken kommen.

  72. #70 Schüfeli
    Eine sehr interessante Theorie, ich hab den Artikel mir nocheinmal durchgelesen und ich erkenne Deutschland und Europa dort leider allzugut wieder. Nur sehe ich, im Gegensatz zum Verfasser des Artikels, auch die meisten PI-Leser eher bei den Harmonischen Menschen als bei den Passionariern.

    #70 Schüfeli

    „Wählen Sie die AfD,…“ – etwas anderes habe ich auch nicht vor. Ich hoffe, dass sich hier eine Alternative zur CDU, FDP aufbaut, ähnlich wie die Linke zur SPD, Grüne (die ich nicht wähle). Leider habe ich meine Bedenken, ob sie den Einzug in den BT schaffen kann, denn wenn sie scheitern, dann wegen der vielen Nichtwähler, die nicht genügend Drive haben, andere Wege zu gehen und anderen Parteien einfach mal eine Chance zu geben.

  73. Die Australier haben auch das gleiche dicke Problem an der Backe wie wir. Die Iraker, Afghanen, Indonesier etc. kommen auf Booten daher und rufen dann mit ihren Handies die australische Emergency Nummer 000 an und behaupten ihr Schiff geht unter.

    Daraufhin kommen Rettungsboote aus Australien und nehmen sie auf.

    Ganz schön clever, die wissen wie man es macht.

  74. Die Gutmenschenikone Henni Pascoe aus Mühldorf nimmt bestimmt gern alle Invasoren auf, die Australien nicht haben will. Preis sei ihr und Allah!

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