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Berlin brennt – Polizei verhaftet „rechte Stickerkleber“

Der Görlitzer Park ist seit längerer Zeit ein Brennpunkt der Berliner Drogenkriminalität und wird im Internet schon als erste Berliner Adresse für drogeninteressierte Touristen empfohlen. Anwohner sind verunsichert, Kinder können nicht mehr allein zur Schule gehen, ohne mit den, meist schwarzafrikanischen, Dealern konfrontiert zu werden.

(Von L.S.Gabriel)

Die Polizei verstärkte die Kontrollen und nahm Ende vergangener Woche zwei der afrikanischen Hoffnungsträger unserer fachkraftsuchenden Wirtschaftslobby fest. Dieser „rassistisch motivierte“ Übergriff der Exekutive rief zugleich die linken Afrikanersolidaritätsbekunder auf den Plan, die der Polizei auch sofort „racial profiling“, also rassebedingte Verbrechersuche vorwarfen. Es ist offenbar ein Skandal, dass die Polizei in einem Park, der fast ausschließlich von schwarzen männlichen Drogendealern besetzt ist, nicht nach einer weißen weiblichen Täterin sucht.

Da aber niemand wirklich auf den Protest der Verbrecherversteher reagierte, mussten die wohl etwas deutlicher werden. Und so brannten in Berlin wieder einmal Autos. Ein Polizeisprecher teilte mit, dass man keine Hinweise auf eine politisch motivierte Tat hätte. Und so ging die Berliner Polizei wieder wichtigeren Dingen nach, anstatt mal die üblichen Verdächtigen aus der linksradikalen Szene abzuklappern.

Schon in der Nacht darauf hatten die Ordnungshüter ein anderes Erfolgserlebnis. Mutige Bürger hatten sich an die Staatsgewalt gewandt, weil sie zwei Männer beim ordnungsstörenden Aufkleben von Stickern beobachtet hatten. Die beiden „gefährlichen“, mit Klebezetteln „bewaffneten“ Männer wurden auch sofort festgenommen. Und die etwa 30 Sticker mit Parolen wie: „Asylantenheim nein danke“ oder „Heimreise statt Einreise – NPD“ polizeilich beschlagnahmt.

Welch ein Glück, dass die Linken ihre Dummheit nicht für sich behalten können; und so posteten sie auf der linksradikalen Internetseite linksunten.indymedia.org ein Bekennerschreiben. Dort wird auch zum „Krieg der Festung Europa und den rassistischen Bürgerwehren!“, aufgerufen. Nun ermittelt der Staatsschutz. Hoffentlich vergisst die Justiz nicht im Fall der Linken auf deren Wortwahl mindestens so zu achten, wie sie das bei Islamaufklärern gerne tut.