Diese Woche fand in Kolumbien die 54. Internationale Mathematikolympiade statt. Zu den Glaubenssätzen des Gutmenschen gehört, daß Mädchen ebenso gut wie Jungs verzwickte Mathematikprobleme lösen können. Die heutige Schülergeneration wächst ganz im Klima der politischen Korrektheit auf, da sollte es doch erhebliche Fortschritte bei der Gleichheit geben, oder nicht?

(Von Ma Themat)

Die Mathematik-Olympiade findet jedes Jahr statt. Im Jahr 1959 fing es an mit Teilnehmern aus sieben Ländern an und ist seit dem kräftig gewachsen, mit 97 Ländern in diesem Jahr. Die nachfolgende Grafik zeigt die Anzahl der Mädchen und Jungen, die eine Goldmedaille gewonnen haben. Man sieht, daß die Mädchen weit weniger erfolgreich sind.

matheolymp

Weibliche Teilnehmer sind allerdings auch in der Minderheit, in den letzten Jahren lag ihr Anteil bei etwa 10%. Der Grund dafür ist, dass Mädchen häufiger schon beim Auswahlverfahren ihrer Heimatländer ausscheiden. Bei der Olympiade bekommt etwa jeder zweite Teilnehmer eine Medaille, mit einer Verteilung von Gold-, Silber- und Bronzemedaillen im Verhältnis 1:2:3. Das diesjährige Ergebnis, getrennt nach Geschlechtern, sieht so aus:

Aus dem signifikant schlechteren Abschneiden der Mädchen läßt sich folgern, dass sie bei der Teamauswahl bevorzugt wurden. Trotz dieser Bevorzugung hat es nur für einen Mädchenanteil von 10% gereicht.

Bei den Grundrechenarten sind Männer und Frauen im Durchschnitt gleich gut. Unterschiede gibt es dagegen bei der Streuung, d.h. es gibt mehr Männer als Frauen, die richtig gut in Mathe sind. Je höher das Niveau, um so höher wird auch der Männeranteil. Die stärkere Streuung gilt aber auch in die andere Richtung, so gibt es unter den mathematischen Totalversagern auch einen höheren Männeranteil. Dieses Phänomen ist nicht auf die Mathematik beschränkt, beispielsweise gibt es bei Gefängnisinsassen nur einen Frauenanteil von 5%.

Der mathematische Teil von gängigen Intelligenztests – auch die von MENSA – messen übrigens nur Fertigkeiten auf dem Niveau eines Dreisatzes. Bei der Mathematikolympiade geht es dagegen um kreative Mathematik, da gibt es kein vorgegebenes Rechenschema, sondern man muss den Lösungsweg selber finden.

image_pdfimage_print
Anzeige: Wandere aus, solange es noch geht - Finca Bayano, Panama.
Jetzt den PI-NEWS-Telegram Kanal abonnieren!

137 KOMMENTARE

  1. „Aus dem signifikant schlechteren Abschneiden der Mädchen läßt sich folgern, dass sie bei der Teamauswahl bevorzugt wurden.“

    Ich habe den Satz hin- und hergewälzt und verstehe ihn immer noch nicht. Wo ist da der Zusammenhang? Ich bitte um Nachhilfe. Danke.

  2. Das liegt an der geschlechterungerechten zwanghaften Erziehung: Da werden Menschen, nur weil sie unten nichts hängen haben rosa angezogen und man gibt ihnen Puppen zu spielen. Die armen Mädchen wären selbstverständlich alle Supermathematikerinnen, wenn man sie nicht so früh schon so schädigen würde.
    (Satire Ende)

    Das kommt dabei heraus, wenn wir normalen Menschen und Menschinnen uns alles gefallen lassen. Der Unsinn mit den -innen zum Beispiel. Was bringt es einer Frau, wenn man überall ein -in dran hängt.
    Sogar Frauen (jedenfalls die mit Hirn) finden das blödsinnig.

  3. Ich bin selbst Mathematiker und finde solche Beiträge widerlich. Obwohl Frauen im 19. und 20.Jahrhundert kaum Zugang zu Universitäten hatten, haben sie viele mathematische Entdeckungen gemacht.

    Eine Hausfrau hat beim „Ziegenproblem“ übrigens der gesamten Mathematikerwelt bewiesen, dass sämtliche Mathematiker falsch lagen.

    Liste von Mathematikerinnen:
    http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_von_Mathematikerinnen#20._und_21._Jahrhundert

    Aber die Schwanzlänge ist eben umgekehrt proportional zur Frauenfeindlichkeit.

  4. Wenn es in Studiengängen wie Maschinenbau (sehr hart im Vergleich zu Gender und Peace Studies an der Universität Khartum, Frau Lührmann!) einen Frauenanteil von 5% gibt, wie soll sich dann eine Frauenquote von 50% an Frauen realisieren lassen, das wäre doch Diskriminierung der Männer, oder?

  5. #1:
    Ich verstehe das so, daß bei der Auswahl der Länderteilnehmer künstlich Mädchen bevorzugt wurden, und so in einem Vergleich, in dem nicht mehr die Genderkarte gespielt werden konnte, diese Mädchenauswahl eben noch schlechter abschnitt, als es aufgrund des Verhältnisses zwischen Jungs und Mädchen zu erwarten wäre… Ist nix Neues; an der Realität kommt man (sic!) dann eben doch nicht vorbei!

  6. @#1 Miles Christi (28. Jul 2013 16:19)

    “Aus dem signifikant schlechteren Abschneiden der Mädchen läßt sich folgern, dass sie bei der Teamauswahl bevorzugt wurden.”

    Ich habe den Satz hin- und hergewälzt und verstehe ihn immer noch nicht. Wo ist da der Zusammenhang? Ich bitte um Nachhilfe. Danke.

    Ich vermute mit Teamauswahl ist die jeweilige Auswahl eines Länderteams gemeint. Aus politisch korrekten Gründen haben die Länder wohl in ihr Team nicht einfach die besten in Mathematik genommen, sondern Mädchen leistungsunabhängig bevorzugt.
    Wären nur die besten in die Teams gekommen, wären zwar weniger Mädchen im Team, dafür aber nur die besten der Mädchen.
    Das Abschneiden, rein auf die Mädchen bezogen (Tortendiagramm rechts), wäre dann wohl besser gewesen.

  7. Es gibt durchaus auch Frauen die extrem gute Leistungen in der Mathematik erzielen. An der Uni an der ich studiere promoviert zum Beispiel eine Mathematikerin in einem Teilgebiet der Optimierung, was noch fast gänzlich unerforscht ist. Zudem ist einer der klügsten Mathematikerinnen an unser Uni. Ein anderes Problem an der Statistik ist, das es Frauen zum Teil gesellschaftlich extrem schwer gemacht wird, einen Zugang zu diesen hochintelligenten Gruppen zu finden.

  8. #1 Miles Christi (28. Jul 2013 16:19)
    “Aus dem signifikant schlechteren Abschneiden der Mädchen läßt sich folgern, dass sie bei der Teamauswahl bevorzugt wurden.”

    >>Ich habe den Satz hin- und hergewälzt und verstehe ihn immer noch nicht. Wo ist da der Zusammenhang? Ich bitte um Nachhilfe. Danke.<<

    Habe ich auch im ersten Moment gestutzt.Aber wenn die Mädchen nicht bei der Vorauswahl schon bevorzugt worden wären, dann hätten sie zumindest ihrem Anteil beim Wettbewerb gemäß abschneiden müssen. Also sie hätten mit ihren 10% 10% der Medaillen holen müssen.

  9. Jutta Allmendiger, ein steuerfinanzierter Nichtsnutz:

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article118452988/Hausaufgaben-zementieren-soziale-Ungleichheit.html

    „Hausaufgaben zementieren soziale Ungleichheit“

    Die Berliner Bildungsforscherin Jutta Allmendinger fordert die Abschaffung von Hausaufgaben. Diese würden inzwischen zu einem „neuen Kommunikationsmedium“ zwischen Kindern und Eltern, warnt sie.

    „Hausaufgaben alten Stils zementieren soziale Ungleichheit“, sagte die Präsidentin des Wissenschaftszentrums Berlin für Sozialforschung.

    Studien hätten gezeigt, dass viele Eltern den gesamten Lernstoff mit ihren Kindern durcharbeiteten. Kinder, deren Eltern das nicht leisten könnten, gerieten ins Hintertreffen.

    Klar, weil Murat und Abdhul irgendwie keinen Bock auf Mathe haben, sollen auch Björn-Thorben und Sören-Malte verblöden!

  10. Aus der Statistik sieht man, dass der Iran viel besser abgeschnitten hat, als Deutschland. Muslime sind also klüger als Christen?

  11. Mir gefaellt dieser Frauenfeindliche Ton hier nicht. Das Jungs und Maenner in der Mathematik oder anderen Bereichen Vorteile gegenueber Maedchen und Frauen haben ist ja nichts neues. Noch lange ist diez aber kein Grund mit sueffisantem Unterton darueber zu berichten. Man sollte sich auf Kritik am Genderismus beschraenken und nicht alle Frauen diffamieren.

  12. @#5 K.Huntelaar (28. Jul 2013 16:27)

    Es gibt durchaus auch Frauen die extrem gute Leistungen in der Mathematik erzielen. An der Uni an der ich studiere promoviert zum Beispiel eine Mathematikerin in einem Teilgebiet der Optimierung, was noch fast gänzlich unerforscht ist. Zudem ist einer der klügsten Mathematikerinnen an unser Uni. Ein anderes Problem an der Statistik ist, das es Frauen zum Teil gesellschaftlich extrem schwer gemacht wird, einen Zugang zu diesen hochintelligenten Gruppen zu finden.

    Der Artikel bestreitet ja nicht, dass Frauen mathematische Genies sein können. Können sie zweifelsohne.
    Es ist einfach nur statistisch seltener, dass Frauen mathematisch sehr gut sind. Die gesellschaftlichen Ursachen dafür halte ich eher für gering. Ich denke es ist stärker evolutionsbedingt, dass Männer im Bereich Logik statistisch stärker begabt sind.

    Frauen sind in anderen Disziplinen (z.B. Sprachen) statistisch häufiger viel begabter als Männer. Das ist nichts schlimmes, das ist die menschliche Natur. Ein Mann kann ein ausgesprochenes Sprachtalent haben und eine Frau eine brilliante Mathematikerin sein, dass widerspricht den Statistiken nicht im geringsten.

    Die statistische Wahrscheinlichkeit, sagt nie etwas über den einzelnen Menschen. In mathematiklastigen Naturwissenschaften gibt es natürlich sehr gute Frauen.

    Das Männer häufiger Gewalttäter sind, wird doch wohl auch niemand ernsthaft als gesellschaftliches Phänomen sehen.
    Das ist klar aus der natürlichen Enwicklung abzuleiten.

    Die Gutmenschenideologen wollen aber alles als Schuld der Gesellschaft (Männer) darstellen und akzeptieren die Tatsachen nicht als Folge der natürlichen Entwicklung des Menschen. Der perverse Höhepunkt dieser widernatürlichen Ansichten, sind die Genderspinner.

  13. #5 ingres (28. Jul 2013 16:28)

    Danke, dann bin ich also nicht über statistische Rechenkünste gestolpert, sondern über das Wort Teambildung. Aber jetzt ist es klar, danke.
    ###

    Jede pressbare Statistik liefert übrigens den Aufweis, dass Frauen überall _durchschnittlich_ besser sind: Beim Autofahren, bei der Intelligenz, … Das heißt aber nur, dass die statist. Ausreißer nach oben und unten weit weniger selten sind.

    Das Problem der Männer ist, dass es in vielen Bereichen echte Vollhorste gibt und eben auch echte Überflieger. Beide Gruppen sind bei den Frauen seltener vertreten. Und die Gruppe der Vollhorste drückt eben den Durchschnitt der Männer.

    So einfach ist das.

  14. Habe mir gerade mal die dort gestellten Aufgaben durchgelesen. Die verlangten Kompetenzen, wie z.B. Beweise führen, kann mann mittlerweile Dank der Bildungsreformen auf keiner öffentlichen Schule mehr erwerben. Es sollte daher niemanden wundern, dass Deutschland im Ergebnisranking (Link im Artikel) nur noch auf Rang 27 zu finden ist, China und Korea aber auf Platz 1.

  15. #11 Josef (28. Jul 2013 16:33)

    Aus der Statistik sieht man, dass der Iran viel besser abgeschnitten hat, als Deutschland. Muslime sind also klüger als Christen?

    Iran fördert Elite-Schulen und Deutschland fördert Einheitsschulen mit niedrigem Niveau, so dass die Mehrheit der Abiturienten Mädchen sind, weil Jungs entweder über- oder unterfordert werden und frühzeitig abbrechen.

    Unter solchen Voraussetzung wird Deutschland niemals wieder eine überdurchschnittliche Intelligenz in Wissenschaft erzeugen, wenn dann rein Züfällig als Einzelfälle…

  16. @11 Josef :

    „Aus der Statistik sieht man, dass der Iran viel besser abgeschnitten hat, als Deutschland. Muslime sind also klüger als Christen?“

    …das kann man nicht pauschalisieren, da viele Iraner (Perser) bei weitem gebildeter sind als Menschen in anderen arabischen Staaten….
    Die Gebildeten sind sowieso meistens weniger religiös……

  17. Emotional neige ich stark der Meinung zu, dass Frauen und Männer doch recht unterschiedliche Talente in den verschiedenen Disziplinen aufweisen, ohne dass dies in der Summe auf eine unterschiedliche „Wertigkeit“ hinauslaufen würde. Erotik ist die Anziehungskraft des Unterschiedlichen, wie Nord- und Südpol beim Magneten (Gender hin, Gender her).

    Rational bleibt es meines Erachtens vorläufig offen, wie gut oder schlecht die Mathematikleistungen von Frauen wären, würden sie wirklich den gleichen Anforderungen und Erwartungen, den eigenen, den der Eltern, den der Lehrkräfte ausgesetzt.
    Als Vater eines mittlerweile weit im Erwachsenenalter stehenden Pärchens muss ich zugeben, dass ich die Mathematik-Schwäche meiner Tochter sicher mit größerer Milde behandelt habe, als ich dies bei meinem Sohn getan hätte, hätte ich Grund dazu gehabt.

    Schul-Kinder sind von Natur aus faul. Wenn ihnen die Umwelt zu welcher auch die guten Freundinnen gehören, frühzeitig genug einreden, dass „wir Mädchen“ einfach andere Talente besitzen würden als Mathematik, Physik und Chemie, dann ist das doch eine feine Sachen, dann ist eine Vier eine von allen gefälligst zu akzeptierende Note um immerhin ins nächste Klassenjahr versetzt zu werden.

    Da man Kinder nicht massenhaft zu Versuchskaninchen der Wissenschaft machen kann, wird eine objektive Antwort auch in Zukunft ausbleiben.

  18. Um es auf den Punkt zu bringen, die Gaußsche Glockenkurve für die Intelligenz-Verteilung ist bei Frauen eher schmal-penisartig und bei Männern eher breit-brustartig geformt…

  19. (Miles Christi)

    Das Problem der Männer ist, dass es in vielen Bereichen echte Vollhorste gibt und eben auch echte Überflieger. Beide Gruppen sind bei den Frauen seltener vertreten. Und die Gruppe der Vollhorste drückt eben den Durchschnitt der Männer.

    Sowas habe ich vor kurzem auch irgendwo gelesen, und nicht in einem Klatchblatt.

    Das Problem ist, dass auch viele Frauen nicht mehr akzeptieren können, dass Männer in etwas besser sind. Hingegen werden bewiesene Überlegenheiten der Frauen mit Handkuss akzeptiert.

    Diesbezüglich haben unsere Genderfaschisten bereits ganze arbeit geleistet.

  20. #3 @Josef

    Lustig von Dir, WikiPrawda als feministisch-politisch-korrääcktä Desinformationsseite hier ins Feld zu führen!

    😉

    Zusatzfage:
    Kennst du eine von diesen Frauen-MathematikerINNEN?

  21. Kann nicht sein. Heisst es denn nicht, daß die Mädchen die Jungs in Mathe überflügelt hätten.

    PI, bleibt doch mal bei der Wahrheit

  22. #3 Josef

    Ich bin selbst Mathematiker und finde solche Beiträge widerlich. Obwohl Frauen im 19. und 20.Jahrhundert kaum Zugang zu Universitäten hatten, haben sie viele mathematische Entdeckungen gemacht.

    Eine Hausfrau hat beim “Ziegenproblem” übrigens der gesamten Mathematikerwelt bewiesen, dass sämtliche Mathematiker falsch lagen.
    …..
    Aber die Schwanzlänge ist eben umgekehrt proportional zur Frauenfeindlichkeit.

    Josef, warum lügen Sie?
    Sie sind kein Mathematiker.
    Ein Mathematiker ist ein Wissenschaftler. Ein Wissenschaftler würde den Beitrag nach wissenschaftlichen Regeln zerpflücken und zeigen, warum der Autor schief liegt.

    Sie finden den Beitrag aber widerlich. Entweder sind sie ein „Mathematiker“ – also Soziologe mit ehemals Mathe-LK oder sie sind ein Manning-Mathematiker, der die tollsten Hockeystick-Kurven erfinden kann.
    Oder sind sie Mathe-Lehrer?
    Ach so. Na dann…

  23. @#11 Josef (28. Jul 2013 16:33)

    Aus der Statistik sieht man, dass der Iran viel besser abgeschnitten hat, als Deutschland. Muslime sind also klüger als Christen?

    Die Perser/Iraner waren schon immer ein hochintelligentes Volk. Viele Iraner in Deutschland haben hohe akademische Abschlüsse, besonders in den Naturwissenschaften und im Ingenieursbereich.

    Eine Religion wie der Islam kann wissenschaftliche Bestrebungen bremsen, wenn z.B. naturwissenschaftliche Erkenntnisse (z.B. die Evolution) der Ideologie des Islams entgegenstehen. Vielleicht wäre der Iran auf Forschungsebene ohne den Islam besser aufgestellt.

    Der Islam kann auch kluge Menschen fanatisieren (siehe 9/11). Der Islam ist ein Instrument der Unterdrückung, des Fanatismus und der religiösen Verblendung. Das ist das Problem.

    Es gibt keinen Zusammenghang zwischen der natürlichen Begabung/Intelligenz und Religion. Ausnahme: Wer in einem aufgeklärten freien Land zum Islam konvertiert, dem muss man geistige Verblödung unterstellen. Aber das ist eine Situtation, die nicht mit Ländern wie dem Iran verglichen werden kann.

  24. #27 potato

    Mein erster Gedanke war wiedereinmal: Türke

    Denn in den Nachrichten hieß es nur „junger Mann“, nicht aber Deutscher.

    Und ich hatte recht.

  25. @Miles Christi

    „Jede pressbare Statistik liefert übrigens den Aufweis, dass Frauen überall _durchschnittlich_ besser sind: Beim Autofahren, bei der Intelligenz, … Das heißt aber nur, dass die statist. Ausreißer nach oben und unten weit weniger selten sind.“

    Woher haben Sie den Unsinn?

    Fast jede Statistik zeigt das Gegenteil: Frauen sind sowohl im Durchschnitt, als auch in den Topbereichen Männern fast immer unterlegen. Auch beim IQ Test.

  26. Färbt die Einfalt der mittelalterlichen Zurückgebliebenheit der Muslime nun auch schon auf PI ab? Dümmer geht’s wohl nimmer? Der Artikel könnte in der Türkei oder in einem anderen islamischen Land verfasst worden sein. Je mehr Testosteron, desto weniger Hirn!!! !Ihr Kerle solltet froh sein, dass Frauen immer mehr Macht bekommen, das könnte einmal eueren armen Ar…. vor der Islamisierung retten!!!! Für den ganz Einfältigen, der sich nun fragt warum?, hier die Antwort: Frauen lassen sich nicht so schnell das Zepter aus der Hand nehmen wie ihr widerstandslosen Männer!!

  27. „Man ermittle alle positiven ganzen Zahlen n, für die n^2 + 2^n Quadratzahl ist.“

    Das war eine der Aufgaben aus der Bundesrunde für die 12. Klassen. Die Lösung ist 6, so nebenbei, kann man ja auch nachlesen.

    Aber 90% der Schüler wäre an der Info „positive ganze Zahlen“ schon gescheitert – der Hinweis auf die natürlichen Zahlen hätte höchstens noch Verwirrung gestiftet. Und die andere Hälfte hätte nichts mit „Quadratzahl“ anfangen können. *lol*

  28. Die Folgen unseres verkorksten Schulsystems kann man an den gutmenschlichen Kommentaren ablesen.

    Emotionale Reaktion, mangelndes Textverständnis, moralisch begründete Realitätsverweigerung und gänzlich unlogische Argumentationen.

    Am IQ liegt das nicht.

  29. #32 Siwilhanologe (28. Jul 2013 17:04)

    Lesen’s nochmal genau, auch den nächsten Absatz.

  30. Aus dem signifikant schlechteren Abschneiden der Mädchen läßt sich folgern, dass sie bei der Teamauswahl bevorzugt wurden.”

    Ich habe den Satz hin- und hergewälzt und verstehe ihn immer noch nicht. Wo ist da der Zusammenhang? Ich bitte um Nachhilfe. Danke.

    Ich versteh das als Mathetest. Wer den Satz nicht versteht, der kommt nicht in die engere Auswahl.

  31. Ich verstehe die Aufregung nicht, der Bericht ist objektiv. Er beschreibt etwas, was in den sogenannten Qualität Presse ein Tabu ist.
    Er Widerspricht in keinster weise das Frauen Super Intelligent sein können.

  32. Man sollte sich auf Kritik am Genderismus beschraenken und nicht alle Frauen diffamieren.

    Ich glaube nicht, dass es um diffamieren geht. Es geht eher um die Frage, ob man Mädels aus poltischen Gründen in eine Schlacht schickt bei der sie nur verlieren können.

  33. Nachdem die Frauenbewegung in den USA durchgedrückt hat, das die Damen beim Militär auch für Kampfeinheiten großartiges Potenzial mitbringen, wird die militärische Ausbildung nun geschlechtergetrennt vorgenommen, um die weiblichen Erfolgschancen zu erhöhen. Sie sollen schließlich rasch Führungspositionen einnehmen.

    Extra Kriege für die Soldatinnen, in denen sie dann vollkommene Chancengleichheit haben, müssen noch irgendwie gefunden werden.

  34. Da haben doch vor einigen Tagen ein paar Jungs ein Pool-Auto gebaut. Ich dachte sofort begeistert: “Genial! Typisch Männer!” Eine so verspielte und technisch funktionierende spontane Flapsidee wäre einem Mädel nämlich nicht in den Sinn gekommen.

    http://www.sz-online.de/sachsen/das-pool-auto-von-eibenstock-2623576.html

    Nur: Warum glaubst du wohl haben die das gemacht? Genau, die wollen Eindruck schinden bei den Frauen. Würden die sich nicht dafür interessieren, dann gäbe es das nicht.

    Eine Frau kauft Kleidung, die aus nichts besteht, recht teuer ist und lässt einfach tief blicken.

  35. Dann gewinnen die eben weniger Goldmedaillen und sind im Schnitt schlechter in höherer Mathematik.
    Warum und für wen ist das nun wieder ein Problem?

    Im Übrigen gibt es auch unter Männern signifikante Unterschiede in Mathematik- und sonstiger Beganung, je nach sozialer Schicht, individuellen Anlagen, Kulturkreis und auch Ethnie.
    Schwarze Männer sind im Schnitt darin auh schlechter als Asiaten und alle Männer sind im Schnitt dümmer als Aschkenasischen Juden. So what?

  36. #34 Jule (28. Jul 2013 17:06)

    Ihr Kerle solltet froh sein, dass Frauen immer mehr Macht bekommen, das könnte einmal eueren armen Ar…. vor der Islamisierung retten!!!!

    Was nützt ein geretteter Ar… von Frauen wie ihnen, wenn der Schwanz abgeschnitten ist…

    Ausserdem ist die Frauenmacht proportional zur Islamisierung zeitlich verlaufen!

  37. #34 Jule (28. Jul 2013 17:06)

    … hier die Antwort: Frauen lassen sich nicht so schnell das Zepter aus der Hand nehmen …
    —————
    Intelligenten Frauen entschlüpfen keine zweideutigen Bemerkungen 😉

    Aber Sie haben recht: Der Widerstand der Frauen dürfte die besten Erfolgsaussichten haben – wenn überhaupt noch etwas hilft gegen diesen Wahnsinn!

  38. #3 Josef

    Ich bin selbst Mathematiker und finde solche Beiträge widerlich. Obwohl Frauen im 19. und 20.Jahrhundert kaum Zugang zu Universitäten hatten, haben sie viele mathematische Entdeckungen gemacht.

    Eine Hausfrau hat beim “Ziegenproblem” übrigens der gesamten Mathematikerwelt bewiesen, dass sämtliche Mathematiker falsch lagen.

    WANN und WO haben Sie Ihr Diplom gemacht? WO kann man Mathematik mit Diplom studieren, ohne von Statistik auch nur den blassensten Dunst einer leisen Ahnung zu haben, was Sie durch ihren Beitrag ja unter Beweis stellten? „Mein Nachbar ist aber über neunzig und raucht auch sein Leben lang“ oder „Ich kenne aber viele Raser, die noch nie verunglückt sind“, sind Sprüche, wo jeder RICHTIGE Mathematiker nur den Kopf schüttelt ob so viel Dämlichkeit.

  39. #33

    „Woher haben Sie den Unsinn?

    Fast jede Statistik zeigt das Gegenteil: Frauen sind sowohl im Durchschnitt, als auch in den Topbereichen Männern fast immer unterlegen. Auch beim IQ Test.“

    Das stimmt zwar teiweise, nur vergisst du zu erwähnen, dass das auch für die negativen Topbereiche gilt.
    Die Top-Matschbirnen sind tendenziell Männer, die Top-Schlauköpfe auch, bei Frauen gibt es tendenziell weniger Ausreisser nach oben, dafür aber auch weniger Ausreisser nach unten.

  40. @#34 Jule (28. Jul 2013 17:06)

    Färbt die Einfalt der mittelalterlichen Zurückgebliebenheit der Muslime nun auch schon auf PI ab? Dümmer geht’s wohl nimmer? Der Artikel könnte in der Türkei oder in einem anderen islamischen Land verfasst worden sein. Je mehr Testosteron, desto weniger Hirn!!! !Ihr Kerle solltet froh sein, dass Frauen immer mehr Macht bekommen, das könnte einmal eueren armen Ar…. vor der Islamisierung retten!!!! Für den ganz Einfältigen, der sich nun fragt warum?, hier die Antwort: Frauen lassen sich nicht so schnell das Zepter aus der Hand nehmen wie ihr widerstandslosen Männer!!

    Was spricht gegen das Leistungsprinzip? Der Beste bekommt den Job.
    Wenn z.B. bei den Bewerbern um eine Stelle eine Frau am besten qualifiziert ist, soll sie den Arbeitsplatz bekommen und auch gefälligst genau so viel verdienen wie ein Mann auf gleichem Posten. Ganz klar.

    Es sollte niemals jemand mit schlechterer Qualifikation bevorzugt werden, aus Gründen der Quotenregelung, wegen politischer Korrektheit oder Genderschwachsinn.

    Angeblich ist das hier bei der Teambildung im Prozedere der Vorauswahl zur Mathematik-Olympiade passiert und das steht relativ nüchtern und sachlich im Text. Ich verstehe die Aufregung nicht.

  41. #46 FddWa (28. Jul 2013 17:35)

    Genau das habe ich ihm zu erklären versucht .-…. Vielleicht gehört er ja zu den Ausreißern nach unten? *fg*

  42. Eine Hausfrau hat beim “Ziegenproblem” übrigens der gesamten Mathematikerwelt bewiesen, dass sämtliche Mathematiker falsch lagen.

    Also gemeint ist dieses “Ziegenproblem”? http://de.wikipedia.org/wiki/Ziegenproblem

    Ich würde es eher anders rum sehen. Diese Antwort hatte es zu einer entsprechenden Berühmtheit geschafft, weil sie dämlicher nicht sein kann.

    Sorry aber das musste mal gesagt werden.

  43. Unter den Preisträgern der Fields-Medaille, der prestigeträchtigsten Mathematikerauszeichnung findet sich meines Wissens keine Frau, in Einklang mit dem obigen Artikel. Aber was solls? Welche konkrete Folgerung soll sich denn aus dem Artikel ergeben?

    Eine junge Dame – Lisa Sauermann – ist klar die erfolgreichste Deutsche bei der Matheolympiade und wurde auch als beste Nachwuchsmathematikerin der Welt bezeichnet. hat also weltweit alle Jungs in den Schatten gestellt. Dabei ist zu beachten, dass sie von Mathe nicht genug bekommen kann und in ihrem Abi-Jahr und somit in ihrem letzten Teilnehmer-Jahr 18 Jahre alt war. Das ist insofern wichtig, als es auch andere gibt, auch Mädels, deren Interesse an Mathe und Naturwissenschaften breiter gestreut ist und die deutlich früher Abi machen. Diese sind ähnlich talentiert, werden im Studium evtl. noch erfolgreicher sein, aber interessieren sich nicht für den Wettbewerb und hätten als jüngere auch weniger Erfahrung sammeln können udn damit geringere Chancen im Wettbewerb. Bei den Vorrunden treten in der Tat manchmal 15-16jährige gegen 18 bis 19jährige an. Was aber zweifelsfall belegbar ist: Veranstaltungen für junge Mathetalente hier in D sind fast immer Musel-freie Zonen.

  44. #34 Jule

    „Der Artikel könnte in der Türkei oder in einem anderen islamischen Land verfasst worden sein. Je mehr Testosteron, desto weniger Hirn!!! !Ihr Kerle solltet froh sein, dass Frauen immer mehr Macht bekommen, das könnte einmal eueren armen Ar…. vor der Islamisierung retten!!!! Für den ganz Einfältigen, der sich nun fragt warum?, hier die Antwort: Frauen lassen sich nicht so schnell das Zepter aus der Hand nehmen wie ihr widerstandslosen Männer!!“

    Schön wär’s. Es gibt auf allen Ebenen genauso viele dumme und böse Frauen, die dem Islam hofieren, wie Männer.

    Im übrigen ist das kein frauenfeindlicher oder -diskriminierender Artikel. Wenn die Jungs – statistisch gesehen – nun mal bessere Leistungen in Mathe bringen als wir Mädels, dann ist das eben unsere Geschlechter unterschiedlich ausstattende Natur (hinter der für mich als Theistin der Schöpfergott der jüdisch-christlichen Religionen steht, auch wenn das in den Augen einiger PIler ein Gendefekt ist). 😉

  45. Unter Feministinnen wird ja schon lange eine „feministische Mathematik“ gefordert. Was das bedeuten soll weiß ich nicht. Etwa 2+2=5 ?

    Falls es Feministinnen beruhigt: Ich habe mich als Junge (!) mit der höheren Mathe auch ziemlich gequält. Bereut habe ich es aber trotzdem nicht. Im Gegenteil: Es hat meine Bewunderung für alle Mathe-bezogenen Berufe bestärkt.

  46. #3 Josef

    Eine Hausfrau hat beim “Ziegenproblem” übrigens der gesamten Mathematikerwelt bewiesen, dass sämtliche Mathematiker falsch lagen.

    Eine Frau, ja, eine Hausfrau ehr nicht. Denn das impliziert eine normale Frau ohne spezielle Bildung. Marilyn vos Savant war der Eintrag „höchster IQ“ im Guinness Buch der Weltrekorde. Sie hat die Antwort auf das Ziegenproblem in ihrer professionellen Wissenskolumnen gegeben.

    Niemand hier hat aber bezweifelt, daß es hochintelligente, mathematisch begabte Frauen gibt. Sie sind nur noch viel seltener als ihr männliches Pendant.

  47. #52 Wolfgang (28. Jul 2013 17:48)

    Was soll das denn?
    Es streitet doch niemand ab, dass es tolle Frauen gibt, die entscheidende Leistungen zur Wissenschaft geliefert haben.
    Die Mehrheit ist es nicht, alleine weil die jeden Monat ein paar Tage „unpässlich“ sind. So bringt man keine Leistung!
    Warum müssen denn geschlechtsspezifische Merkmale kreuzweise vertauscht werden?

    Sollen Männer denn Kinder gebären? Oops, stimmt ja, die Schwuchteln können das ja, oder sollen das können.

    Wenn man sich die heutige Zeit ansieht, dann merkt man dass es früher „richtig“ war. Die Menschheit ist vorangekommen mit den bestehenden Geschlechtermodellen. Dinge, die über lange Zeit aufgebaut wurden, werden jetzt in kurzer Zeit rückabgewickelt. Spätestens wenn die tollen Frauen keine Leistung bringen wird man merken dass die Frau auch artgerechte Leistung erbringen kann, und auch sollte. Ich rede jetzt von richtiger Arbeit, und nicht das was die Politikweiber da Arbeit nennen.
    Dann wird Frau auch wieder glücklich, in Folge die Männer auch, und dann erst geht es wieder bergauf.

    guude
    ts

  48. #3 Jussuf,
    wenn Sie Mathematiker sind ist Deutschland am Arsch.
    Nun, die FrauINNEN sind Europameister. Gelaufen sind sie – Niveau Kreisklasse. Bei FC Kniritz an der Knatter wären sie untergegangen.

  49. #6 Josef (28. Jul 2013 16:25)
    Den höchsten IQ hat eine Frau:

    http://de.wikipedia.org/wiki/Marilyn_vos_Savant

    Und was hat sie daraus gemacht, außer zum Ziegenproblem was beigetragen? Es ist einfach lächerlich und kiriminell (unmd ja für mich auch widerlich!) wie gegen alle Ergebnisse der Geschichte, alle Erfahrungen die man selbst macht, alle wissenschaftlichen Ergebnisse und wider alle Vernunft immer die Frauen den Männern gleich sein sollen. Obwohl durch alles das Gegenteil bewiesen ist. Und Sie als Mathematiker scheinen auch nicht zu wissen, dass einige Ausreißer für die Statistik ein NO Brainer sind. Währen die Aureißer bei den Männern nach oben und nach unten statistisch signifikant sind.l Genauso wie es signifikant ist, dass es bei Frauen diese Ausreißer an den Enden nicht gibt. Wenn Sie diesen Artikel als widerlich bezeichznen, dann erlaube ich mir, ihre durch die Statistik und die Realität widerlegten Ansichten als widerlich zu bezeichnen. Es ist die selbe Haltung, die Linke und alle Utopisten gegenüber der Realität an den Tag legen. Camus hat das in Anlehnung an Nietzsche utopischen Nihilismus genannt. Für Nietzsche sei für den Nihilsten nicht kennzeichnend, dass er keine Werte habe. sondern dass er die Realität leugne (Nihilist sein bedeutet nicht, an nichts zu glauben, sondern nicht zu glauben an das, was ist), wie alle die meinen Männer und Frauen seien gleichwertig und damit nur unfähige Frauen in Positionen hieven, wo sie von dem was Männer erarbeiten schmarotzend leben können. Es ist widerlich und es ist tödlich!! Genauso tödlich wie der Islam, nur anders tödlich.
    Das war mein letzter Beitrag zum diesem Thema. Es ist mir einfach nur noch lächerlich!

  50. @#3 Josef

    die harten Fakten der Realität zu akzeptieren fällt einem Pisa-Mathematiker und notorischem, rein ideologisch motivierten Gesinnungstäter schwer. Leicht nachvollziehbar.

  51. Männer sind nun mal im allgemeinen eher linkslastig. D.h. nicht, dass es grundsätzlich (!) keine logisch denkenden Frauen gibt.

  52. Die gleiche Erfahrung habe ich bei Mathematik-Olympiaden auf Schulebene zu meiner Schulzeit (bis 2010) auch gemacht. Bei den Siegerehrungen waren auch kaum Mädchen dabei, selbst zur Teilnahme wurden kaum 10% der Mädchen eingeladen. Die Einladungskriterien richten sich übrigens nach den Leistungen im Mathematik-Unterricht.

    Wir hatten zudem bei uns im Mathematik-Leistungskurs ca. 15 Jungs und 3 Mädchen.

    Es ist in vielen Fällen genau wie oben beschrieben. Im Durchschnitt sind Frauen und Männer gleich intelligent. Doch die Streuung ist bei den Männern ungleich höher. Es wird vermutet, dass der Grund übrigens im Y-Chromosom liegt. Das „Ärmchen“, das dort bei den Männern fehlt, ist bei den Frauen da und gleicht extreme Eigenschaften wieder aus, extreme Intelligenz genauso wie extreme Dummheit. Extreme Moral genauso wie extremes Unmoral. Somit ist die Streuung unter den Frauen um etwa 50% geringer als unter den Männern.

  53. Erstens kenne ich reiheinweise Mathematikerinnen, zweitens wurde die Mathematikolympiade von einer Frau in die Schweiz gebracht.

    Die Geschlechtsunterschiede sind beim Intellekt nicht wirklich feststellbar. Selbstbild und entsprechende Selbstabwertung erkären die Unterschiede genügend.

  54. #3 Josef Ich bin selbst Mathematiker und finde solche Beiträge widerlich. Obwohl Frauen im 19. und 20.Jahrhundert kaum Zugang zu Universitäten hatten, haben sie viele mathematische Entdeckungen gemacht.

    Eine Hausfrau hat beim “Ziegenproblem” übrigens der gesamten Mathematikerwelt bewiesen, dass sämtliche Mathematiker falsch lagen.

    Ich bin auch Mathematiker. Und ich weiß auch, dass es Frauen in der Mathematik gab, aber sehr wenige. Mir fällt nur Emmy Noether ein. Im Mathematik Studiengang gibt es auch einige Mädchen. Unter den besten wird es aber mau, auch da gibt es sie, aber extrem selten. von einer die ziemlich gut war hab ich mal gehört. sonst wars das.
    Dass beim Ziegenproblem alle Mathematiker falsch lagen ist totaler schwachsinn! Dass der frau damals 1000 Idioten (vermutlich sicher die meisten Männer) Briefe geschrieben haben, simmt sicher. Einen richtigen mathematiker hat so ein Kinderproblem nie interessiert.

  55. #3 Josef

    Ich bin selbst Mathematiker und finde solche Beiträge widerlich.

    Wären sie wirklich Mathematiker, dann hätten sie den Text, -der ja nun wirkliuch in „einfacher Sprache“ geschrieben wurde- auch nicht missverstanden und daher auch nicht als „widerlich“ empfunden. Niemand spricht Frauen/Mädchen im Generellen mathematische Fähigkeiten ab, nur sind sie im Bereich der Spitzenleistung in dem Fach eben nicht so stark vertreten wie die Männer/Jungen. That’s it! Was ist an dieser Feststellung „widerlich“? Es geht doch vorallem um Statistik. Im statistischen Durchschnitt sind Pygmäen unter 160cm groß. Warum ist dann aber diese statistische Fakt „widerlich“, wenn es unter den Pygmäen natürlich auch Ausnahmen gibt, die über 160cm groß sind? Ja, es gibt auch Pygmäen, die 200cm lang sind und es gibt Frauen, die Spitzenmathematikerinnen und wahrliche Intelligenzbestinnen sind, die alle männlichen Konkurrenten auf die Plätze verweisen. Und? Die Ausnahmen bestätigen halt die Regel.

  56. Klar, wenn die Mädels auch von den Kerlen unterdrückt werden, brauch man sich nicht wundern. Die Kerle sind doch diejenigen, die ihre Frauen gerne in der Küche am Herd oder beim Bügeln sehen wollen als in Naturwissenschaftlichen Gebieten „herum-hantierend“.

    Die meisten Männer, die ich kannte, legten zumindest auf diese abwertende und „traditionelle“ Eigenschaft wert. Gut, das ich diese nicht mehr kenne!

    Ich finde es nicht gut, dass man einer Frau soviel Negatives einräumt, wenn man als das gegenteilige Geschlecht, auch viel in der Vergangenheit dazu beigetragen hat. Klar wir jetzt können nichts für das Handeln unserer Vor-Väter, aber die Geschichte war eben sehr von Männern dominiert.

    Angefangen bei Cäsar, hin zu Phalaris von Akragas, hinauf in der Zeit über zahlreiche Päpste und Sultane und von diesen zu Napoleon durchweg bis in die Neuzeit, alles mehr oder weniger aggressiv gewesene Männer, oder wie man Früher sagte, Treiber. Und gegen die hat sich keine Frau aufgelehnt, da sie sonst umgebracht oder verbrannt wurde, je nach Staat und Religion.

  57. Korrigierte Fassung:

    #3 Josef

    Ich bin selbst Mathematiker und finde solche Beiträge widerlich.

    Wären sie wirklich Mathematiker, so hätten sie den Text, -der ja nun wirklich in „einfacher Sprache“ geschrieben wurde- auch nicht missverstanden und daher auch nicht als „widerlich“ empfunden. Niemand spricht Frauen/Mädchen im Generellen mathematische Fähigkeiten ab, nur sind sie im Bereich der Spitzenleistung in dem Fach eben nicht so stark vertreten wie die Männer/Jungen. That’s it! Was ist an dieser Feststellung „widerlich“? Es geht doch vorallem um die statistische Relevanz der Aussagen im Artikel. Und im statistischen Durchschnitt sind Pygmäen unter 160cm groß. Warum ist dann aber diese statistische Fakt „widerlich“, wenn es unter den Pygmäen natürlich auch Ausnahmen gibt, die über 160cm groß sind? Ja, es gibt auch Pygmäen, die 200cm lang sind und es gibt Frauen, die Spitzenmathematikerinnen und wahrliche Intelligenzbestinnen sind, die alle männlichen Konkurrenten auf die Plätze verweisen. Und? Die Ausnahmen bestätigen halt die Regel.

  58. Ich empfehle mal da sich selber zu testen:

    implicit.harvard.edu

    Aber ich nehme mal an, dass die Mathematiker Angst haben vor solchen Tests.

  59. #63 FreeSpeech (28. Jul 2013 18:48)

    Die Geschlechtsunterschiede sind beim Intellekt nicht wirklich feststellbar.

    Im statistischen Durchschnitt sind beim Intellekt keine Geschlechtsunterschiede feststellbar. Sehr richtig. Ausserhalb des statistischen Durchschnitts allerdings sehr wohl. So gibt es bei Männer im einen Extrem mehr Dummköpfe, im anderen Extrem aber mehr Genies. Können sie überall nachlesen/nachgooglen.

  60. #24 WahrerSozialDemokrat

    Die Gaußsche-Normalverteilung der mathematischen Intelligenz lässt sich halt auch von Gender-Fanatikern nicht fälschen.

    http://www.spiegel.de/pics/32/0,1020,1548932,00.jpg

    Es ist halt nun einmal so, dass es zwischen Männern und Frauen Unterschiede gibt. Dies wird zwar ein grün-sozialistischer Gender-Fanatiker nicht einsehen, aber fragt mal pubertierende Jungs, die werden euch schon erzählen wo die Unterschiede sind. 🙂

    Anders gesagt, Jungs sind im Durchschnitt was Physik, Mathematik, und Ingenieurswissenschaften angeht von Natur aus begabter als Mädchen, was natürlich nicht ausschließt, dass es auch geniale Frauen auf dem Gebiet gibt, aber halt nicht so viele wie bei den Männer. Deshalb wird es immer mehr männliche Mathe- od. Physik-Genies geben, als weibliche. Das lässt sich nur ändern, wenn man Jungs auf ihrem schulischen Weg aus ideologischen Gründen vollkommen „versaut/bricht“. Das könnte in Europa/Deutschland sogar funktionieren, in Asien hingegen wird vorerst alles beim alten bleiben. Frauen dominieren übrigens den sprachlichen Bereich, da bekommen Männer keinen Stich.

  61. Und außerdem sind Frauen auch diejenigen, die modern und nicht rückständig leben möchten wie z.B in altertümlichen religösen Gesetzen. In der Mehrheit sind Frauen gegen die Einschränkung fundamentaler Strenge. Wie oft hat man gesehen, dass Frauen die ersten waren, die z.B gegen die Verstümmelung ihrer Organe aufgeschrien haben oder gegen Vergewaltigung? Den Männern ist das in solchen Staaten egal ob das passiert.

  62. Ich für meinen Teil kenne signifikant mehr Frauen die Mathe studiert haben und erfolgreich sind als Männer.

    #15 Schweinsbratenpflicht; Das bestreite ich, Frauen haben im allgemeinen einen höheren IQ als Männer, warum dann Männer bessere Leisungen in Mathe trotz niedrigerem IQ bringen sollen, erschliesst sich mir nicht wirklich.

    Intelligenten Frauen entschlüpfen keine zweideutigen Bemerkungen 😉

    Na klar, das beweis mal. Möglicherweise sind die Bemerkungen der Frauen nicht ganz so sexistisch.

    Zuletzt würd mich noch interessieren, was das für ein Problem mit Ziegen ist, Schrödingers Katze sagt mir was,aber Ziegen?

  63. #68 Medley
    #63 FreeSpeech

    Es gibt in der Spitze mehr intelligente Männer im mathematisch-technischen Bereich, als Frauen. Der Preis den die Männer dafür zahlen müssen ist leider auch hoch. Denn es gibt deswegen auch mehr strunzdumme Männer als Frauen. Die können wir dann bewundern wenn sie durch Städte laufen, und in U-Bahnhöfen oder auf irgendwelchen Plätzen in Deutschland vollkommen ohne Grund Menschen totprügeln.

    http://www.spiegel.de/pics/32/0,1020,1548932,00.jpg

  64. Ich denke, Deutschland muss erst noch einmal untergehen, bevor man wieder sachlich und genderfrei über Intelligenz, Gene und Sexualität u.v.m. reden kann!

    Wie im nachfolgenden Artikel zu sehen, viele Frauen tun auch alles dafür; und die Genderprofessorenstellen werden bald alles an Universitäten überflügelt haben!

  65. #12 ingres (28. Jul 2013 16:32)

    Es mag vielleicht etwas weh tun, aber die Natur hat es nun mal so eingerichtet, dass Jungs und Männer meist auch da besser sind, wo keine Kraft erforderlich ist.

    Was sich aber irgendwie nicht in Schulleistungen, Schulnoten und Abschlüssen niederschlägt.

  66. #72 uli12us

    Du kannst nicht von Deutschland auf den Rest der Welt schließen. Das heutige Deutschland ist doch durch Gender-Feminismus ideologisch derart verrottet, da ist es kein Wunder, dass die Jungs auf der Strecke bleiben. Dass irgendetwas in Deutschland in Sachen Jungs-Erziehung nicht mehr stimmt merkt doch jeder.

  67. sie untergegangen.

    #59 ingres (28. Jul 2013 18:17)

    #6 Josef (28. Jul 2013 16:25)
    Den höchsten IQ hat eine Frau:

    http://de.wikipedia.org/wiki/Marilyn_vos_Savant

    Und was hat sie daraus gemacht, außer zum Ziegenproblem was beigetragen? Es ist einfach lächerlich und kiriminell (unmd ja für mich auch widerlich!) wie gegen alle Ergebnisse der Geschichte, alle Erfahrungen die man selbst macht,

    Mit den eigenen Erfahrungen sollte man schon ein wenig vorsichtig umgehen, besonders wenn man im Geschäftsleben von einem Haufen männlicher Idioten umgeben ist. Man könnte sonst auf die Idee kommen….

  68. #77 Rabe (28. Jul 2013 19:36)

    Rabe == Josef?

    Die angegebenen Links sind „Einzelfälle“

    Schon „früher“ waren die Mädchen durchschnittlich viel besser in den Sprachen. Hat keinen gekümmert, war halt so.
    Sollen, oder wollen wir das auch mal umkehren?

    ts

  69. #76 WahrerSozialDemokrat

    Deutschland wird bald ziemlich hart auf dem Boden aufschlagen. Während in Asien Leistung zählt, zählt in Deutschland nur noch Ideologie und Quote. Mit Bologna wurde auch das letzte Bollwerk die Uniausbildung zerstört. Deutschland lebt nur noch von der Substanz, wenn die in Rente geht, dann geht es hier bergab.

  70. @#71 uli12us (28. Jul 2013 19:16)

    #15 Schweinsbratenpflicht; Das bestreite ich, Frauen haben im allgemeinen einen höheren IQ als Männer, warum dann Männer bessere Leisungen in Mathe trotz niedrigerem IQ bringen sollen, erschliesst sich mir nicht wirklich.

    1.)Ein IQ-Test ist kein Mathe-Test.
    Dass Frauen statistisch im Durchschnitt, nach dem Kriterium der IQ-Tests, klüger sind sagt nichts über die Schwerpunktverteilung der Begabung (Sprachliches Denken, Gedächtnis, räumliches Denken, rechnerisches Denken, Logik usw.)aus. Auch mit mathematisch durchschnittlicher Begabung ist ein überdurchschnittlicher IQ-Test möglich.

    2.) Ein IQ-Test ist auch nicht der Weisheit letzter Schluss. Durch Üben kann man sich darin verbessern. Wer also gerne solche Rätselaufgaben aus IQ-Tests im Internet löst, wird bei so einem Test besser abschneiden.
    Intelligenz ist zu komplex, um sie mit einem Test zu definieren und in einer Zahl auszudrücken. Ich würde einen IQ-Test nicht einfach mit Intelligenz gleichsetzen.

    Ein Mathetest ist da schon wesentlich spezifischer.
    Ein Mathtest sagt ja auch nur wie gut man in Mathematik ist und nicht wie intelligent man ist.

    3.)

    Ich für meinen Teil kenne signifikant mehr Frauen die Mathe studiert haben und erfolgreich sind als Männer.

    Ich kennen keinen, der je Lottomillionär geworden ist. Folglich ist es nicht möglich im Lotto einen Millionenjackpot zu knacken.
    Aus dem winzigen Fenster der eigenen Erfahrungen kann wohl kaum satistische Gesetzmäßigkeiten ableiten.

  71. Das weibliche Gehirn ist für komplizierte Mathematik nicht geeignet. Dafür braucht es die ausgeprägte Fähigkeit zur Antizipation und Abstraktion. Die meisten Männer sind den Frauen hierbei weit überlegen. Grund hierfür ist die über Millionen von Jahren geprägte Rolle des Mannes als Jäger. Ein Jäger war nur erfolgreich, wenn er das Verhalten der Beute antizipieren konnte. Zudem ist der Jäger einer Vielzahl von Einflüssen (Gelände, Wetter, Licht, Gefahren, usw.) ausgesetzt. Hier muss er strikt und vor allem schnell das Wesentliche vom Unwesentlichen filtern. Daher wurde durch die Evolution sein Abstraktionsvermögen geschärft. Frauen verblieben am Lagerplatz oder der Höhle. In der Gruppe fiel ihnen der soziale Part zu, was andere Fähigkeiten erforderte. Der „Putzfimmel“ von Frauen ist überlebenswichtig gewesen. Mangelnde Hygiene an den Lagerstätten bedroht die Existenz der gesamten Gruppe. Naja … die Gegebenheit der Evolution können halt nicht einfach weggegendert werden.

  72. #82 BePe (28. Jul 2013 19:49)

    Deutschland lebt nur noch von der Substanz, wenn die in Rente geht, dann geht es hier bergab.

    Unser Vortänzerin hat es doch genau so gelernt.
    Sie macht das jetzt mit Gesamtdeutschland. Normalerweise würde der Untergang (weil flächenmäßig viel größer) länger dauern, aber ich glaube wegen ihrer Unverhältnismäßigkeit und vor allem ihrer Unverschämtheit wegen wird es hier schneller gehen als ihr lieb ist.
    Ceau?escu und seine Frau haben auch 5 Minuten vor Zwölf noch gelacht!

    ts

  73. #83 martin67

    Die zwei großen Bildungskonferenz von 1890 und 1900 stellte die Weichen für den grandiosen Aufstieg Deutschlands im wissenschaftlich-technischen Bereich. Seit 1968 werden alle alten Bildungs-Strukturen systematisch zerstört. Dies wird Folgen haben.

    Übrigens, die Bildungskonferenz von 1890 dauerte übrigens ganze 3 Tage und die Ergebnisse lagen vor, es waren nur 34 Fachleute dabei! So effizient hat man damals in Deutschland gearbeitet. Heute würde sowas Jahre dauern, und Hunderte ideologisch verbohrte Spinner würden auf unzählen Arbeitssitzungen alles zerreden!

  74. #84 ObviouslyIncorrect

    Aber es gab bestimmt auch eine Frau, die Kaninchen gefangen hat. 😉
    Du hast natürlich recht und was viele hier nicht begreifen (wollen), daß es auf beiden Seiten „Ausreißer“ gibt. Es gibt Männer, die eher sehr musisch veranlagt sind und Putzfimmel haben und es gibt kämpferische Frauen mit enormen technischen Fähigkeiten.
    Ich als Mann möchte keine Frau, die mir in allem gleicht, sondern ich möchte, daß sich unsere unterschiedlichen Fähigkeiten ergänzen.
    Wenn ein Mann lieber Kinder wickelt, sucht er sich eben eine Frau, die technische Fähigkeiten hat. Das ändert jedoch nicht die allgemeinen statistischen Werte.

  75. Lawrence Summers. Harvard Präsident. 2005 aus dem Amt gemobbt, weil er eben diese Wahrheit öffentlich kundgetan hatte (und zwar sehr substantiiert). Näheres ist leicht über Suchmaschinen zu finden.

  76. Interessant. Deutschland hatte bei der Mathe-Olypiade schlechter abgeschnitten als Rumänien!!! und Peru, Schweden mit nur einem Platz vor Bangla Desh und Finnland, -jaja, das ach so hochgelobte Finnland- ganz abgeschlagen auf den allerletzten Plätzen. Ubbs-ubbs, ubbs, ubbs, ubbs.

  77. Ich wiederhole mal für alle die in Sprache unterdotierten Männer:

    Erst mal seine Vorurteile überprüfen, dann weiterdiskutieren.
    Siehe
    Implicit.harvard.edu
    Und dort der Test zu den Geschlechtern.

    Sämtliche statistisch feststellbaren Unterschiede lassen sich auch durch den Einfluss der Selbstwahrnehmung erklären.

    Ausserdem fänd ich es sehr eigenartig, wenn ausgerechnet in der Disziplin, in der es am deutlichsten nur um die Nutzung der Zellen geht, ein Unterschied sein sollte – bei gleichem Konstruktionsprinzip.

  78. @Auch Thilo

    Summers hat auf die statistischen Tatsachen hingewiesen, das alleine wurde ihm schon zum Verhängnis.

    Über die Ursachen hat er keine Angaben gemacht. Und dazu reichen die Daten alleine eben nicht.

  79. #91 FreeSpeech (28. Jul 2013 20:50)

    Machen Sie sich mal nicht lächerlich.
    ich habe kurz reingeguckt, und dann abgebrochen.

    Das ist doch mal wieder typisch für eine soziologische Umfrage, die irgend einem Spinner zu „seiner“ Masterthesis verhelfen soll.
    Sie werben einfach zu oft dafür Mr. FreeSpeech, und sind zu provokativ.

    Übrigens untersage ich hiermit meine Postings in die Auswertung jeglicher (auch) wissenschaftlicher Arbeiten zu verwenden!

    ts

  80. Ausserdem fänd ich es sehr eigenartig, wenn ausgerechnet in der Disziplin, in der es am deutlichsten nur um die Nutzung der Zellen geht, ein Unterschied sein sollte – bei gleichem Konstruktionsprinzip.

    Einen solchen Unterschied sehe ich auch nicht. Es ist eher ein Unterschied im Interesse. Mathematik kann man nur erlernen, wenn man sich dafür interessiert. Man muss von sich aus – aus eigenem Antrieb – mehr wissen wollen (nicht mehr als der andere, sondern einfach mehr). Und dieses Interesse ist bei Frauen weniger vorhanden.

  81. #80 WahrerSozialDemokrat (28. Jul 2013 19:46)

    #77 Rabe (28. Jul 2013 19:36)

    Bei diesem Schulssystem, was absolut mädchenfixiert ist und Jungs sowohl entweder unter- oder überfordert, nicht wirklich verwundert! Aber auch das komplette Pädagogik-Programm wird den Jungs in ihrer Entwicklung absolut ungerecht.

    Nun wird man nicht gerade behaupten können, daß die Lehrpläne seit Jahrzehnten von Frauen gemacht werden – und trotzdem schneiden Mädchen besser ab? Das müßte ihnen ja sehr merkwürdig vorkommen. Aber möglicherweise haben Sie auch dafür eine Erklärung.

  82. #91 FreeSpeech

    Ich wiederhole mal für alle die in Sprache unterdotierten Männer:

    Erst mal seine Vorurteile überprüfen, dann weiterdiskutieren.
    Siehe
    Implicit.harvard.edu

    Ja und? Wenn ich diesen Test mache, dann erhalte ich die Antwort, daß ich Naturwissenschaften eher mit Männern assoziiere, Geisteswissenschaften eher mit Frauen. Da das völlig mit der für jeden problemlos beobachtbaren Realität übereinstimmt, habe ich kein Problem mit diesem Ergebnis.

  83. #70 BePe (28. Jul 2013 19:11)
    #24 WahrerSozialDemokrat

    >>Frauen dominieren übrigens den sprachlichen Bereich, da bekommen Männer keinen Stich.<<

    Dass das Unsinn sein muß wird klar, wenn mann sich die Schriftsteller und Dichter ansieht. Ich kenne Margret Mitchell, Peral S. Buck und
    habe mal was von Bronte-Schwestern gehört. Bei Männern kann ich die Aufzählung nicht durchführen.

    Ich erinner mich an unseren Deutsch-Unterricht: Der Deutschlehrer meinte: Dies hier sei dir erste Klasse, die er erleben würde, in der die Jungen im Deutschen beweglicher seien als die Mädchen. Es war so, aber ich hielt seine Ansicht ohnehin für ein Gerücht. Später kam mir das noch mal folgendermaßen unter. Es war eine Buchbesprechung in BDW (ist lange her). Was wurde besprochen. Irgendeine Genderistin oder so führte an, das Mädchen in Nathe und Physik gleich seien (lächerlich) und meinte, dass sie in Sprachen besser seien. Komisch es war kein Problem, dass die Mädchen oder Frauen angeblich besser seien (das diskriminiert doch Männer) dass heißt die Metahe-Statistik war gelogen. Die Deutsch-Statistik nicht. Man drehts sich so zurecht, wie man will. Das ist verkommen. Im übrigen benötige ich keine Statistiken darüber wie gut Mächen angeblich da und da sind. Sie sind jedenfalls i.a. nicht in der Lage was draus zu machen. Und das ist letzlich entscheidend. Einstein hatte nur so um 150 IQ, aber was hat er nicht geleistet. Was sollen die 190 von Vos Savant, wenn die die in Denksportkolumnen und an der Börse. verplempert. Das zeigt i. ünrigen, dass der Intelligenztest etwas entscheidendes nicht mißt: Kreativität und Motivation.
    Und bezüglich der unterschiedlichen Fähigkeiten muß man vielleicht gar nicht auf die Rollen als Jäger nzw. als Hausfrau rekurrieren. Ich gehe davon aus, dass die Hormone selbst bereits den entscheidenden Unterschied machen.

  84. Man muss auch mal sehen, dass Mädchen massivst gefördert und verhätschelt werden. Ich möchte die Ergebnisse nicht sehen, wenn Jungs ähnliche Aufmerksamkeit bekommen würden.

  85. Was bezweckt man mit so einem Artikel?
    GenderMainstreaming ist das eine, aber so ein
    merkwürdiger, dumpfer Beitrag ist fürn Ar….
    Bitte wieder zurück zum wichtigen Teil der Problematik !

  86. #94 Wolfgang (28. Jul 2013 21:05)

    Ich denke es kommt auf das Interesse (bedingt durch Hormone) und vielleicht auf Vernetzung der Zellen eben auch bedingt durch Interessen, also z.B. Neugier an.

  87. In der Psychologie eine absolute Binsenweisheit. Die Verteilung des IQ ist nunmal so, dass sich unter Männern mehr geniale Köpfe, aber auch mehr absolute Versager befinden. Jeder, der in dieser Erkenntnis entweder einen Skandal oder eine erwähnenswerte „Gegen-den-Mainstream“-Nachricht sieht, hat keine Ahnung und wäre besser ruhig…

  88. #95 Rabe (28. Jul 2013 21:09)

    Nun wird man nicht gerade behaupten können, daß die Lehrpläne seit Jahrzehnten von Frauen gemacht werden – und trotzdem schneiden Mädchen besser ab? Das müßte ihnen ja sehr merkwürdig vorkommen. Aber möglicherweise haben Sie auch dafür eine Erklärung.

    Aber hallo!

    Ein Jahrzent zumindest! Schauen Sie mal auf das Datum, wann Gender-Mainstream eingeführt wurde:

    WSD-Film: Die 6 Säulen des Genderismus
    http://www.youtube.com/watch?v=v7AxwrmfQ6s

    Und zwar als Geschäftsordnung! Darüber konnten Sie über Parteiwahlen gar nicht abstimmen! Und davor waren gerade schon die linken Pädagogen aufstebend. Alle neuen Lehrer schon zu meiner Schulzeit, waren alles Linke!!! Und alle Linke sind geistige Frauen! (Was nicht bedeutet, das alle Frauen automatisch Linke sind!)

  89. Ingres

    Interessen darf man tatsächlich nicht unterschätzen, und das sehe ich als den Hauptunterschied, der dann den Rest nach sich zieht.

  90. #101 FreeSpeech (28. Jul 2013 21:18)

    Soll ich mir jetzt ein Buch kaufen?

    Mahzarin Banaji taught at Yale University from 1986-2002 where she was Reuben Post Halleck Professor of Psychology….

    She….Psychology… langt mir doch schon.

    guude
    ts

  91. gdl1983

    Die statistische Binsenwahrheit ist allerdings nicht die Erklärung der Ursachen, sondern nur die Feststellung von Tatsachen.

    Leider ist die Diskussion völlig ideologisiert und Zahlen werden abgelehnt, bevor sie diskutiert werden können (wie auch beim Sarrazin-Thema gezeigt), oder sie werden gleich als Erklärung von Ursachen genommen.

  92. tsweller

    She….Psychology… langt mir doch schon.

    Sie können sich den Test,, ob Sie Vorurteile haben, tatsächlich sparen.

  93. #108 FreeSpeech (28. Jul 2013 21:39)

    She….Psychology… langt mir doch schon.

    Sie können sich den Test,, ob Sie Vorurteile haben, tatsächlich sparen.

    Ich habe eine MEINUNG, und die lass ich mir nicht durch einen schlecht gemachten Test umdeuten.

    Wenn Sie mich umstimmen wollen um an einer Studie teilzunehmen, sollten Sie aber mal deutlich freundlicher anfragen.

    ts

  94. @#91 FreeSpeech (28. Jul 2013 20:50)

    Sämtliche statistisch feststellbaren Unterschiede lassen sich auch durch den Einfluss der Selbstwahrnehmung erklären.

    Der Einfluss von Selbstwahrnehmung. Wie definiert sich „Selbstwahrnehmung“? Wie soll von anderen Parametern wie Erziehung, Prägung, Umwelt, Begabung, Intelligenz etc. (die sich auch noch zusätzlich untereinander beeinflussen können) getrennt nachweislich erfasst werden wie groß der „Einfluss“ dieser „Selbstwahrnehmung“ ist?
    Das ist unmöglich. Ist die Grundlage für diese Art Forschung wirklich ein läppischer Internetfragebogen? Ganz schwach.

    Klingt verdächtig nach linken Laberwissenschaften, in denen mit Rhetorik statt mit empirisch messbaren Daten, selbst aufgestellte Thesen bewiesen werden sollen, die nichts mit der Realität zu tun haben.

    Ausserdem fänd ich es sehr eigenartig, wenn ausgerechnet in der Disziplin, in der es am deutlichsten nur um die Nutzung der Zellen geht, ein Unterschied sein sollte – bei gleichem Konstruktionsprinzip.

    Wenn das Konstruktionsprinzip an sich der einzige Maßstab für Intelligenz wäre, dann wäre jeder Mensch gleich klug.

    Sexualdimorphismus beim Menschen ist eine Tatsache.

  95. @#91 FreeSpeech (28. Jul 2013 20:50)

    Und wie wird eine mögliche Verfälschung durch den Einfluss der Selbstwahrnehmung bereits bei der Beantwortung des Fragebogens verhindert?

    Das beißt sich alles vorn und hinten.

  96. Ein Nachtrag noch zum Konstruktionsprinzip:

    Ist es nicht eigenartig, dass Männer im Durchschnitt körperlich stärker sind, obwohl das Konstruktionsprinzip der Muskeln bei Männern und Frauen gleich ist?

  97. #112 Schweinsbratenpflicht (28. Jul 2013 22:22)

    Da hab ich aber mal wieder was gelernt! Danke!

    Sexualdimorphismus beim Menschen ist eine Tatsache.

    Nicht das ich es nicht wusste, aber den Begriff kannte ich noch nicht bzw. ist bei mir durchgehuscht… 🙂

    Ansonsten ist es schon irgendwie lustig, wie viele von denen, die gleichzeitig die Religion (besonders kath. Kirche) als unwissenschaftlich in Bezug auf Gott ablehnen, aber an Gender und Gleichheit selbst bei wissenschaftlichen eindeutigen Gegenbeweisen fanatisch starr gläubig festhalten und sogar die Natur dann im Zweifel umformen wollen! Darauf käme noch nicht mal der fanatischste Papst…

  98. #83 Schweinsbratenpflicht; 1: Nur komisch, dass bei nem IQ TEst auch ne Menge mathematischer Fragen dabei sind.
    2: Es mag ja sein, dass ein IQ-Test nicht alles ist, aber ohne Mathe wird auch der nicht so toll ausfallen.
    3: Ich hab meine Erfahrungen genannt, sicher sind die nicht statistisch relevant, aber ebensowenig sind das die Erfahrungen desjenigen, der diesen unsäglichen Artikel geschrieben hat. kewil ist da einer, der schon öfters sowas geliefert hat.

    #87 BePe; Hat zwar jetzt damit nicht direkt zu tun. Seit 1998 haben wir einige Rechtschreibreformen gehabt, die etliche Mannjahre an Diskussionen gebraucht haben. Resultat ist, dass sich keiner (mich eingeschlossen) mehr auskennt, wie man was schreibt.

    #90 Medley; Wundert mich nicht wirklich. Schliesslich werden besonders Migranten bei uns sowas von fürchterlich benachteiligt, so dass man das Niveau so weit senken muss, dass die auch ohne Hirn und Arbeit ihren Abschluss kriegen. Die Hauptschule soll ja allgemein abgeschafft werden. Irgendwann gibts dann mal die Einheitsschule mit Einheitsnoten um ja niemanden irgendwie zu diskriminieren. In der Türkei sucht man sich natürlich die besten des Jahrgangs aus, um an sowas teilzunehmen. Bei uns muss die Quote stimmen und bloss kein überdurchschnittlich begabter Schüler dran teilnehmen.

  99. #105 WahrerSozialDemokrat (28. Jul 2013 21:22)

    . Alle neuen Lehrer schon zu meiner Schulzeit, waren alles Linke!!! Und alle Linke sind geistige Frauen! (Was nicht bedeutet, das alle Frauen automatisch Linke sind!)

    Ach komm! Alle Lehrer / Lehrplanmacher waren geistige Frauen? Das klingt nicht nur irre, sondern ganz nach dem Motto: Der Islam hat mit dem Islam nix zu tun!

    Die Quadratur des Kreises also!

  100. Ich guck mir die Sache immer vom Ergebnis her an.
    Unbestreitbar geht der Westen im gleichen Maße, wie Frauen Einfluß in Gesellschaft und Politik bekommen, vor die Hunde.
    Und das ist eine Tatsache, die man nicht schönreden kann.
    Das liegt nicht mal an den Frauen, sondern daran, daß Leistung umdefiniert wurde. Um Frauen mehr „Teilhabe“ zu ermöglichen.
    Nebenbei hat das auch noch minderleistende Männlein hochgespült.
    Der Beweis ist unsere politische Elite. Die besteht weitgehend aus Karikaturen von Männern und aus alten kinderlosen verhinderten Omis.

    Wir sind verloren! 😯

  101. @#118 uli12us (28. Jul 2013 22:45)

    Ich sehe das mit dem IQ-Test ein wenig anders.
    Es werden auch Grundrechenarten gefragt, aber das sehe ich eher als Rechnen, denn als Mathematik.
    Auch Räumliches Denken, Fortsetzen von Mustern und ähnliches im IQ-Test sind sicherlich nicht vergleichbar mit der Aufgabenstellung in der Mathematik-Olympiade.

    In der Mathematikolympiade haben, von den Teilnehmern aus aller Welt, die Jungs im Schnitt besser bestanden. Das heisst sie waren zumindest in den geprüften Teilgebieten der Mathematik besser als die Mädchen. Mehr nicht. Das heisst nicht: Männer sind klüger als Frauen. Was absoluter Unsinn wäre.

    Mich stört, dass natürliche Tatsachen künstlich zu Gesellschaftsproblemen verdreht werden(weil man dann Schuldige ausmachen kann und mit Ideologien (Genderismus) an der Veränderung der Gesellschaft Einfluss nehmen will, was bei biologischen Tatsachen z.B. kaum möglich ist).

    Ich habe auch schon das nächste gesellschaftliche Problem ausgemacht, dem sich die Sozio-Wissenschaftler annehmen können:

    Der Einfluss der gesellschaftlichen Selbstwahrnehmung ist die Ursache dafür, das Frauen im Durchschnitt eine geringere Köpergöße als Männer haben. Die diskriminierenden Einflüsse, wie z.B. die reaktionäre Rolle des Mannes als Beschützer, die zu dieser Selbstwahrnehmung führen, müssen durch Quoten bei Militär und Polizei ausgeglichen werden. Langfristig muss dafür gesorgt werden, dass die Vorstellung von Mann und Frau gänzlich verschwindet, damit die Frauen endlich genau so hoch wie die Männer wachsen können.

    Dazu ein Internet-Fragebogen, ob sie glauben dass Männer in der Regel eine höhere Körpergröße als Frauen haben.

  102. Man kann es auch ganz kurz sagen. Statt die Starken zu unterstützen, unterstützen wir die Schönen.
    Nur leider produzieren die weder Wohlstand noch Sicherheit.

    Wir sind verloren! 💡

  103. Hier ist ja was los!

    Ok- ich mache mit:
    Belegung der bundesdeutschen Gefängnisse: zu 93% Männer, zu 7% Frauen.

    Wo bleibt die Forderung nach einer gerechten, also 50%igen Frauenquote?

    Geht ganz leicht:
    entweder (gerundet) 92,5% der einsitzenden Männern die Strafe erlassen (nein, nicht 86%, ihr männlichen Mathedeppen 😉 ) – oder ausreichend unschuldige Frauen einsperren.

    Kann ja wohl nicht sein, dass Männer eine von Natur aus höhere Bereitschaft zu Straftaten haben oder ? 🙂

    Ansonsten hier die Hausaufgaben für unsere Statistikfuzzies:

    „Fast alle Menschen haben mehr Beine als der Durchschnitt.“

    Fehler finden oder begründen!

    Und wenn jemand aus meinem Beitrag schließen sollte, ich nähme die ganze Diskussion hier nicht ernst:
    Wow- Blitzmerker. Hoher IQ. Also ein Mann. *ROFL*

  104. Einen habe ich noch:

    Nehmen wir an, in einem fiktiven Land namens Dland leben 10 Männer und 10 Frauen.

    Die 10 Männer setzen sich so zusammen:
    2 Genies, 2 Vollhorste, 6 Mittelbegabte. Gesamtschnitt: genau mittel.

    Die 10 Frauen setzen sich so zusammen:
    1 Genie, 1 Vollhorstin, 8 Mittelbegabte. Gesamtschnitt: ebenfalls genau mittel.

    Die Genies bilden die Uni-Belegschaft: 67% Männer, 33% Frauen.

    AU WEIA – ALARM – DISKRIMINIERUNG !!!!

    Kann man auch noch toppen: man ändere bei den Frauen die Zusammensetzung auf 1 Genie und 9 Mittelbegabte. Gesamtschnitt: jetzt höher begabt als Männer.

    Und?
    Immer noch an der Uni massiv unterdrückt … weil sie Frauen sind, natürlich … was denn sonst …

  105. Ja, und?

    Da hat man nun eine belegende Studie, dass Männer und Frauen nicht gleich sind und die Bestätigung, dass linkskorrekte Gleichheitsdogmen pseudo-religiöser Humbug sind.

    Als ob man das nicht schon vorher gewusst hätte, sogar Bolsche-Wiki gibt das zu:

    Gehirne von Männern und Frauen

    Die Gehirne von Männern und Frauen unterscheiden sich in der Größe und im Aufbau. Durchschnittlich wiegt das Gehirn eines erwachsenen Mannes je nach Ethnie etwa 1400 g. Bei gleicher Statur von Mann und Frau ist das Gehirn bei Männern durchschnittlich 100 g schwerer.[2] Nicht nur die Gesamtgehirngröße unterscheidet sich zwischen den Geschlechtern, sondern auch die relative Größe verschiedener Gehirnareale.[3] Am besten erforscht sind hierbei der Hippocampus und die Amygdala.

    Der Hippocampus ist fürs Lernen und die Erinnerung zuständig und hat bei Männern und Frauen unterschiedliche anatomische Strukturen und neurochemische Zusammensetzungen. Im Verhältnis zum Gesamthirn ist der Hippocampus bei der Frau größer. Beim Mann ist jedoch die CA1-Region größer und die Anzahl der Pyramidenzellen erhöht.[3] Des Weiteren besteht eine unterschiedliche Rezeptor-Affinität für verschiedene Neurotransmitter und Unterschiede in der Langzeitpotenzierung.[3]

    Die Amygdala spielt eine Rolle beim Reproduktionsverhalten und stellt das Gedächtnis für emotionale Ereignisse dar.[3] Studien zeigten, dass es eine geschlechtsspezifische hemisphärische Lateralisation der Amygdalafunktionen in Beziehung auf die Erinnerung an emotionale Momente, bei der Reaktion auf glückliche Gesichter, bei der Verschaltung der Amygdala mit dem restlichen Gehirn sowie bei bestimmten Krankheiten, wie etwa der Depression, gibt.[3] Bei Frauen ist die linke Gehirnhälfte involviert, bei Männern die rechte.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Gehirn

    ————————

    #23 Babieca (28. Jul 2013 16:47)

    Mmmmuuuaahahaaa….Stimmt, auf solchen absolut nutzlosen Blödsinn kommen wirklich nur Jungs.
    😀 😀 😀

    Muss wohl an der anderen Funktion des Hirns liegen…
    😉

  106. Und, Achtung, jetzt kommen die pöhsen Gene und natürliche Selektion, nicht nur beim Rechnen gibt es Unterschiede zwischen Mann und Frau.

    Bekannter Unterschied: Rot-Grün-Blindheit

    Über die Geschlechterdifferenz des visuellen Systems beim Menschen ist im Gegensatz zu anderen Wahrnehmungsbereichen noch erstaunlich wenig bekannt, schreiben die Forscher. Einschlägige Studien hätten gezeigt, dass der Tast- und Gehörsinn bei Frauen generell sensibler ausgeprägt ist als bei Männern.

    Beim Sehen ist bisher vor allem ein Unterschied bekannt: die Rot-Grün-Blindheit, von der überwiegend die Männer betroffen sind. Ihnen fehlt einer der drei für den Farbeindruck verantwortlichen Rezeptoren in der Netzhaut, einer der sogenannten Zapfen. Da das entsprechende Gen auf dem X-Chromosom liegt, wird die Sehschwäche bei Frauen – die zwei Varianten davon haben – viel seltener vererbt.
    (….
    ….)
    Zwei Erklärungsversuche

    Woher die Unterschiede zwischen den Geschlechtern kommen, wollen sie nicht exakt beantworten. In Sachen besseres räumlich-zeitliches Sehen bemühen sie die „Jäger-Sammler-Hypothese“: Ihrzufolge war ein weitsichtiger Blick zum Schutz vor Gefahren notwendig, als die Menschheit noch in den Savannen Afrikas lebte. Da die Rolle des Jägers bei unseren Vorfahren den Männern zukam, könnte sich daraus ein geschärfter Sehsinn entwickelt haben, der heute noch messbar ist.

    http://science.orf.at/stories/1704262/

  107. @Josef

    Unter Männern sind Genies häufiger als bei Frauen, ebenso wie Totalversager.

    Ob das genetisch ist?

    Wer weiß das?

    Die Hirnforschung versucht Erklärungen dahingehend, dass Männer sich eher partikular an Problemen festbeissen, was sicher nicht in jedem Falle vorteilhaft ist.

    Auch mir imponieren kluge Frauen und ich kenne viele, die weit mehr „auf dem Kasten haben“ als ich.

    Einstweilen müssen wir uns aber damit abfinden, dass die Dinge so sind, wie sie scheinen. Ideologisches Gezeter ist weder in der einen noch in der anderen Richtung der Wahrheit förderlich.

  108. #79 Rabe (28. Jul 2013 19:41)

    >>Mit den eigenen Erfahrungen sollte man schon ein wenig vorsichtig umgehen, .. <<

    Das sehe ich durchaus anders. Mir war es z. B. lange, bevor ich zum ersten mal las,

    dass es statistisch nachgewiesen war, dass es bei Männern signifikant mehr Ausreißer ins Negative wie ins Positive gäbe, Männer also stärker zum Extrem neigen (außer beim Äußeren, da ist der Alltagsmann sich weitgehend einig), während man bei Frauen schon im Alltag da enorme Ausreißer ins Positive sieht),

    klar, dass dies so war. Ich habe das explizit so formuliert, bevor ich zum ersten Mal eine Studie darüber las. Man konnte es doch beobachten! In der Schule hatten wenn, dann die Jungen große Probleme. Die Mädchen lagen brav im Mittelfeld. Die extremen Problem hatten Jungen. Und bei der Obdschlosigkeit gab es ja auch fast nur Männer.
    Also natürlich habe ich das aus eigener Erfahrung beobschtet und daraus längst vor jeder wissenschaftlichen Studie meine Ergebnis vorweg formuliert.
    Ja und was dachte ich mit 16, als ich hörte der Mensch sei ein Dichter und Denker? Die einzige Dichterin, die ich kannte war Anette von Droste Hülshoff. Ich kann jetzt immer noch keine zusätzlich nennen.
    Und jemand schrieb es schon (ich hatte es nicht erwähnt). Die einzige Frau, die im Mathebuch der Oberstufe erwähnt war, war Emmy Noether. Auch da kann ich bis heute aus dem Stehgreif keine weitere nennen.
    Und natürlich haben die Mädchen (bis auf eine) sich bei den Jungs in Mathe schlau gemacht (Im Gegenzug hatten sie dann die Formeln auf dem Schenkel, gut das war nur eine, die zufällig neben mir saß, aber sie konnte sichs ganz besonders leisten). Das war alles auch ganz natürlich. Die natürlichen Verhältnisse waren praktisch unausgesprochen anerkannt. Es gab keine Probleme, bis 1979 nicht! Bis dann der Emanzipations-Mist die Unis eroberte und korrumpierte Zuvor hatte es im Zivildienst in kompletter weiblicger Umgebung im Krankenhaus auch keine Probleme gegeben.

  109. Bitter aber wahr: Mädchen werden auch heute noch rund um die Welt vor allem für das Schönsein erzogen und dafür, sich einen wohlhabenden Mann zu angeln, weniger für das abstrakte bzw. kreative Denken. Das Vorbild für Mädchen ist auch heute noch die Mutter, die selten berufstätig ist bzw. einen anspruchsvollen Beruf ausübt, bei dem höhere Mathematik gebraucht wird.

    Der Unterschied in der Begabung für Mathematik ist zwischen Männern und Frauen in Wirklichkeit nur sehr gering.

  110. #70 BePe (28. Jul 2013 19:11)

    >>Frauen dominieren übrigens den sprachlichen Bereich, da bekommen Männer keinen Stich.<<

    Ich hatte geschrieben, dass das insofern nicht stimmt, als Männer die Literatur und die Dichtkunst dominiert haben. Mittlerweile ist das Niveau ja auch da extrem gesunken (und momentan mag sich deshalb was angleichen), und die Dichtkunst ist eben weitgehend verschwunden. Aber mein Widerspruch bezieht sich ja wieder auf Höchstleistung, Kreativität und Motivation.
    Als Dolmetscherinnen sind Frauen vielleicht beweglicher. Kann sein. Aus meinem schulischen Erinnerungen kann ich da wieder nichts bestätigen. Die Jungs hatten auch in Englisch die besseren Noten. Und es wat auch so, dass bis zum Abi kaum ein Junge, aber die Mädchen doch in größerer Zahl "abgesägt" wurden. Wenn ich das jetzt im einzelnen nenne bin ich identifiziert, denn da waren auch (Halb)-Prominente drunter. Ich kann mich übrigens im einzelnen daran erinnern, wie diese Mädchen "abgesägt" (also die Schule in Richtung Praxis verlassen mußten) wurden. Das wäre durchaus aufschlußreich für das damals noch natürliche Schul-Klima und das Verhältnis von Lehrern (soweit es eben Männer waren) zu ihren Schülerinnen . Aber wenn da einer mitliest, wäre ich sofort identifiziert.

  111. #3 Josef (28. Jul 2013 16:21)

    Ich bin selbst Mathematiker und finde solche Beiträge widerlich.

    Das blosse „Widerlich-Finden“ sagt eben nichts aus über die Fakten. Es kann doch sein – egal wie wir das finden – dass Frauen statistisch gesehen in Mathematik schlechter sind als Männer.

    Gegen eine solche statistische Aussage würde es auch nichts nützen, einige geniale Mathematikerinnen ins Feld zu führen, die es zweifellos gegeben hat.

    Natürlich, Sie würden sich wünschen, dass es anders wäre. Und als Assistent müssen Sie in Ihren Seminaren selbstverständlich alle Beiträge unabhängig vom Geschlecht beurteilen.

    Aber der Wunsch allein schafft noch keine Realität. Das ist der Irrtum der linken Weltverbesserer (und ich weiss aus Ihrer Webseite, dass Sie diesen Irrtum kennen und dagegen ankämpfen).

    #131 Midsummer (29. Jul 2013 08:51)

    Bitter, aber wahr: Mädchen werden auch heute noch rund um die Welt vor allem für das Schönsein erzogen

    Derselbe Fall: Sie finden das bitter und glauben, unsere finstere Kultur könnte die Mädchen so programmieren. Lösung: Umprogrammieren.

    Aber es geht nicht darum, was Sie finden, sondern was der Fall ist:

    Vielleicht wollen die Mädchen nämlich einfach schön sein und sich schmücken? Und wenn man Jungs und Mädchen in eine Einheitsuniform stecken würde, würden die Mädchen immer noch irgendein kleines Accessoire hinzuzufügen, mit dem sie sich schmücken könnten.

  112. Ja wie kommt es nur, dass man die Frauen wegen ihrer Schönheit preist. Könnte es sein, dass das im Prinzip so ist. Ich las mal so um 1987, warum solle klein und zart schöner sein als groß, massig und eckig (kenne den genauen Wortlaut nicht mehr).

    Nun ist ja in der Tierwelt i.a. das Männchen das prächtigere und damit vielleicht auch schönere Tier. Die Weibchen sind halt schlicht wegen der Tarnung. Und auch ich habe mich dann mal gefragt, ob es nicht nur die subjektive Verwirrung beim Mann sein könnte, den Frauen den Schönheitstitel zuzugestehen. Aber ich habe das nie ernsthaft (etwa im Sinne obiger Frage) in Erwägung gezogen. Denn erstens ist das Empfinden nun mal so und da ist es eigentlich müßig zu fragen, ob das denn auch gerechtfertigt ist. Ich habe nie ein Interesse gehabt mich gegen diese Empfindung zu wehren. Ich halte daher das subjektive Empfinden gleichzeitig für objektiv. Warum sollten Männer sich (hinsichtlich der weiblichen Schönheit) objektiv irren, wenn sie subjektiv nicht anders können? Das wäre ja eine weitere mutwillige Zerstörung der Natürlichkeit.
    Warum die Natur es beim Menschen mit den Frauen und der prinzipiellen Vollendung der Schönheit derart massiv getrieben hat, wäre zu fragen. Einerseits liegt es daran, dass eben nur der Mensch sollche Begriffe empfinden und bilden kann. Und ich dachte immer. Es muß halt derart gigantisch übersteigert werden, damit Männer Ínteresse haben. Wenns nur ein wenig weniger wäre, hätten Männer eben keinen Anreiz mehr. Daher muß es prinzipiell maximal sein. Wobei auch wieder erforscht ist, dass Zuneigung erst entsteht, wenn mindestens leichte Abweichungen vom Ideal da sind. So beurteilen Männer zwar das (vom Computer) maximal gemittelte Gesicht einer Frau als das schönste, empfinden aber nichts. Und ja: Schönheit ist maximaler Durschschnitt. Eine schöne Frau hat also ein weitgehend maximales Durchschnittsgesicht. Je schöner desto gemittelter (kann man am Computer nachweisen!). D. h. sie weicht vom Mittel kaum bzw. gar nicht ab. Das ist irgendwo klar, denn wenn die Schönheit vom Zusammenspiel einzelner Merkmale abhängt, dürfen die nicht sonderlich übertrieben sein. Das Kinn oder andere Merkmale, die man dann ja exakt angeben kann (ja exakt) sollte dann eben nicht viel vom Mittel abweichen.
    Aber wie gesagt, kleine Abweichungen muß es geben, damit Zuneigung entsteht!

  113. Aber die Schwanzlänge ist eben umgekehrt proportional zur Frauenfeindlichkeit.

    Sicher Du Komiker!
    Mit solchen dämlichen Schlußfolgerungen bist du sicherlich KEIN Mathematiker!
    Verschwinde, Du Gender-U-Boot!

  114. #3 Josef (28. Jul 2013 16:21)

    Also dieser Beitrag soll „frauenfeindlich“ sein. Wenn ich jetzt Goethe wäre (*), würde ich dazu nur sagen: Wieso sollte man ein Feind dessen sein, was zu sein einem selbst in jeder Hinsicht verwehrt ist.
    Es kann m. E. nicht frauenfreundlicheres geben, als die Frauen so zu beschreiben, wie sie sind. Da gibt es ja durchaus auch sehr Positives zu sagen. Gestern Abend sagte man das z. B. zu Ingrid Bergmann (auf Arte) in Casablanca.
    Insbesondere ist es wichtig, Mädchen und Frauen die Wahrheit über sich selbst zu vermitteln, in einer Zeit in der sie wegen skrupellosen, verbiesterten Femi- und Genderismus ihrer selbst nicht mehr sicher sein können und (im Schnitt) völlig falsche Dinge über sich verinnerlichen können. Ich meine sich selbst zu belügen, kann Allen nur schaden und niemals etwas nutzen.

    (*) Auf Goethe nehme ich Bezug, weil der die Frauen mit Sicherheit so gesehen hat, wie sie sind und das sicher auch gedichtet hat und heute dichten würde.
    Im Buch: „Die großen Mathematiker“ (von einem Mann namens Bell) äußert Goethe sich z. B. auch ehrlich zu seinem Verhältnis gegenüber der Mathematik: „Ich hörte mich einen Feind der Mathematik „nennen“ (das drückt er anders aus, komm ich jetzt nicht drauf)), aber was würde mir fernen liegen, wird in der Mathematik doch etwas geleistet, was mir zu vollbringen völlig versagt blieb“.

    PS1: In dem Buch von Bell: „Die großen Mathematiker“ kommt übrigens keine Frau vor. So groß war eben keine (wie kurz auch ihre Liste sonst sein mag), dass man natürlicherweise auf die Idee kommen würde, dort eine aufzunehmen. Es kommen dort wohl Euklid, Abel, Gauß, Descartes usw. vor, aber eben keine Frau. Das Buch bekam ich so 1963/65 zu Weihnachten und damals war die westliche Gesellschaft noch weitgehend bei Verstand und hatte noch keine künstlich totalitären Aussagen über die Frauen notwendig.

  115. Also Goethe hat es über die Mathematik so gesagt: (hat mich mit 11 Jahren beeindruckt, so dass ichs zumindest sinngemäß halt behalten hatte)

    Ich hörte mich anklagen, als sei ich ein Widersacher, ein Feind der Mathematik überhaupt, die doch niemand höher schätzen kann als ich, da sie gerade das leistet, was mir zu bewirken völlig versagt worden.

    In dem Sinne hab ich das immer mit den Frauen gesehen. Ich habe nie die Wahtheit über die Frauen verleugnet (gegenüber mir selbst schon gar nicht).
    Aber wieso sollte ich ihnen feindlich gesonnen sein? Sind sie doch etwas was ich nie sein kann und leisten sie doch auch Dinge, die ich nicht leisten kann. Nur die Emanzen, die mag ich nicht. Denn warum sollen Frauen, Männer sein. Die gibts doch schon separat auf natürliche Weise.
    Andererseits ist natürlich auch klar und auch da hat ja u. U. eigene Erfahrungen: Wenn Mädchen sich von sich aus für Mathe interessieren und da gut sind, ja warum sollen sie dann da nicht alles aus sich rausholen. Ich erinnere mich an eine Super-Schönheit (Uschi) während des Zivildienstes. Sie sagte mal beiläufig zu ihrem Werdegang als angehende Krankenschwester: Sie sei in Mathe ziemlich gut gewesen, aber dann eben doch … . Ich hatte kein Problem damit, dass die dann eben was mit Mathe gemacht hätte. (Jedenfalls dachte ich das damals in dem Moment. wobei ich damals nicht nachgefragt habe, was sie denn unter Mathe verstand. Denn Gymnasialmathematik ist ja (nur) in der Oberstufe Mathematik und davon ist dann nochmal die Universitätsmathematik zu unterscheiden. Weshalb es dann an der Uni vor dem Mathe-Studium Vorkurse gibt, damit der Schock nicht gar so groß ist.

Comments are closed.