Der erstaunte Bürger sieht seit Kurzem eine kulturbezogene Werbung in arabischer Sprache bei der Bäckerei Mr. Baker in Bonn-Lannesdorf, die auch gleichlautende Handzettel verteilt. Offenbar handelt es sich hierbei um einen Fastenkalender für Muslime. Auf eine entsprechende Anfrage antwortete das Amt für Gewerbeangelegenheiten bei der Bundesstadt Bonn wie folgt:

(Von Verena B., Bonn)

Sehr geehrter Herr X,

kurzfristig durchgeführte Recherchen haben Folgendes ergeben: Hierbei handelt es sich lediglich um einen Fastenkalender, die Teilnehmer am Ramadan können hier entnehmen, an welchem Tag sie wann essen bzw. nicht essen dürfen! Die Bäckerei Yaman tritt lediglich als Sponsor des Flyers auf! Gründe für ein ordnungsbehördliches Einschreiten liegen somit nicht vor.

Mit freundlichen Grüßen

Da sich in Bad Godesberg vermehrt Werbeinformationen und Aufsteller finden, die ausschließlich in arabischer Sprache verfasst sind, sollte der multikulturelle Mensch nun endlich diese Sprache lernen, um sich besser zurechfinden zu können. In der König-Fahd-Akademie werden freundlicherweise Sprachkurse in Arabisch angeboten, die sich großer Beliebtheit erfreuen. Vielleicht bekommt man beim erfolgreichen Abschluss dieser Kurse einen Koran. Den kann man dann auf Arabisch lesen, und das ist gut, insbesondere für diejenigen Teilnehmer, die ohnehin demnächst konvertieren möchten.

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36 KOMMENTARE

  1. Sure 183
    O ihr, die ihr glaubt, vorgeschrieben ist euch, zu fasten, so wie es denen vorgeschrieben worden ist, die vor euch lebten, auf dass ihr gottesfürchtig werdet,
    Al Baqarah ( Bakara) (die Kuh) Verse 183- 186

  2. kalligraphie oben links und oben rechts:
    alhamdulillah
    gelobt sei gott
    datt kann isch getz

  3. also das heist, deutsche müssen sich in ihrem eigenen land integrieren, nicht die islamischen ausländer. ach herr je.

    bin selber katholischer albaner, habe jahre lang in deutschland ganz normal wie ein deutscher gelebt, hab mich dann dazu entschlossen zurück nach albanien zu gehen, bereuen tu ich das bestimmt nicht.

    man kann mit euch echt nur mitleid haben, von der eigenen regierung so verarscht zu werden. aber ich wunder mich warum ihr euch nicht wert, eine massendemo zum beispiel würde da helfen, aber irgendwie kommt es mir so vor der mehrheit der deutschen geht es am arsch vorbei was mit deutschland passiert.

  4. Frei nach Mister „Ziegenbart & Brille“:
    „Niemand hat die Absicht, Avrupa zu islamisieren!“

    Ramadan bedeutet „der heiße Monat“, was sowohl meteorologisch als auch kriminalstatistisch passt.

  5. …ein Türke ein paar Häuser weiter hat seit ein paar Tagen auch ein arabisches Schriftzeichen mit vielen Schnörkeln auf der Heckscheibe seines Autos (ca. 40*40cm)…keine Ahnung was es bedeutet…

  6. wehrt*

    möchte noch ergänzen, in meiner zeit in deutschland kam es mir vor, das der typische deutsche so denkt: solange es mich nicht betrifft und es mir gut geht ist mir alles andere scheiß egal, hat sich scheinbar nicht viel verändert an dieser mentalität, ich sehe schwarz für europa, wie man in anderen berichten hier lesen konnte im wahrsten sinne des wortes.

    da kann ich nur hoffen das die afrikaner nicht südosteuropa überfallen, albanien liegt ja ziemlich nah an italien an der küste. es muss ein zaun um europa gebaut werden sonst geht unsere kontinent unter.

  7. #1 LucioFulci (24. Jul 2013 16:13)

    ich seh da nur türkisch?!
    arabisch war doch mehr schnörkel oder ?
    soll ich es übersetzen lassen ?
    ——————————
    Im Hintergrund des Fastenkalenders ist eine arabische Kalligrafie schwach zu erkennen. Eine Vergrößerung liegt vor, aber noch keine Übersetzung.

  8. #6 FFD Moralist (24. Jul 2013 16:28)

    Das ist bestimmt eine osmanische Tugra (osmanli tugra). Herrschaftszeichen der osmanischen Sultane. Ekelhaft. Fährt inzwischen fast jeder Türke spazieren.

    Deren (der osmanischen Sultane) Imperium wurde zusammengehalten durch äußerste Strenge im Inneren und ständige Expansion nach außen, ein immerwährendes Vordringen und Ausplündern der besetzten Gebiete, Überfälle, Vertragsbrüche und der Verheißung von Terror bei Unbotmäßigkeit. Als es schließlich nicht mehr möglich war, genügend Sklaven, Silber und Gold zu erbeuten, ging das Reich unter, pleite.

    Weltliche und geistige Führer dieser Imperialisten waren die Sultane, Nachfolger von Osman I. Ihre Beinamen sind bezeichnend, “der Eroberer”, “der Betrunkene”, “der Verrückte”. Das Zeichen ihrer Herrschaft, in ganz Europa, auf dem indischen Subkontinent und in Arabien verhasst, ist die Tugra, ihr Namenszug in arabischer Kalligraphie. Sieht hübsch aus, lässt an tausendundeine Nacht denken, Istanbul bei Nacht und gibt es als Folienaufkleber bei eBay, als Uhr, als Wandtattoo, als Schlüsselanhänger.

    In letzter Zeit sehe ich immer mehr Autos mit diesem Symbol auf der Heckscheibe, durchaus keine Kleinwagen und frage mich: was soll das? Warum gondelt jemand mit der Marke eines imperialistischen Raubstaates (man google Knabenraub, islamischer Sklavenhandel, Piraterie) durch meine friedlichen Gefilde? Unter diesem Zeichen wurden die Armenier ermordet, Generationen von Grenzbewohnern drangsaliert, “Ungläubige” zwangsbesteuert und jetzt fährt irgendsoein Heini damit spazieren?

    Wer gegen rechts ist, gegen die Unterdrückung von Minderheiten und Frauen, gegen Körperstrafen und Willkür, der sollte spätestens im nächsten Stau hupen, wenn ein Anhänger der Reaktion vor ihm steht, mit dem Abzeichen eines menschenverachtenden Systems auf der Heckscheibe.

    http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/tattoo_der_herrschaft/

    Gugln: Tugra Autoaufkleber (oder „osmanische tugra“)

  9. Der Fastenkalender ist auf Türkisch. Arabisch steht da nur „al-hamdu li-llah“ (gepriesen sei Allah). Die Dinger gibt es in Berlin wie Sand am Meer.

  10. i däds scho ganz gern wissen, wos es hoaßt.des zeigs do in der mittn vum fresskalenda.i lern gern.
    auf deutsch: ich wüßte es schon ganz gern, was es heißt.das zeugs da in der mitte vom fresskalender.ich lerne gern!
    auch die wunderschönen schnörkel in der bonnerstraße, bad godesberg sind so geheimnisvoll und unverständlich, ganz wie im morgenland….und ein wort taucht da immer auf ,das kann ich sogar lesen! klingt wie jägerdeutsch:halal.das finde ich aber noch raus.wenns ein druckfehler ist, dann fehlt nur ein i ?

  11. Übrigens steht da ganz unten auf Türkisch Sure 2:183 Ihr Gläubigen! Euch ist vorgeschrieben, zu fasten, so wie es auch denjenigen, die vor euch lebten, vorgeschrieben worden ist. Vielleicht werdet ihr gottesfürchtig sein.

    Ist doch nett oder? 😉

  12. #15 Babieca

    Da steht nicht Muhammad, sondern hamd.
    Muhammad und hammd sehen aber sehr ähnlich aus. Der Name kommt auch daher. (der Gepriesene) Bei Muhammad steht aber noch ein Kreis davor, der ein bischen wie ein „o“ aussieht. Ich kann das hier nicht darstellen, weil der Font kein Arabisch zulässt.

  13. ja, ist türkisch. Aber keine Sorge, in arabisch wirds das auch noch geben. Zumindest das Logo ist ja arabisch, darauf das Zeichen mit der SCHLANGE.

    Offenbarung 13:15
    „… dass alle, die das Zeichen des Tieres nicht anbeteten, getötet würden.“

  14. #20 AtticusFinch (24. Jul 2013 17:03)

    # 15 Babieca

    Allah sieht eindeutig aus wie WC.

    nee, ist ne Schlange. Hat der Johannes schon geschrieben, aber da stand es aufrecht, also wie mehrere verschlungene Dreier

  15. OT

    GERICHTSPROZESS
    Die dünnen Lebensläufe der Alex-Schläger

    So dünn wie ihre Erinnerungen sind auch die Lebensläufe der sechs Angeklagten im Jonny-K.-Prozess.

    Sie bringen im Leben kaum etwas auf die Reihe, tragen aber Marken-Klamotten für rund 1000 Euro am Leib. Im Prozess um den Tod von Jonny († 20) am Alexanderplatz wurden Montag die Lebensläufe der sechs angeklagten Schläger erörtert.

    Hüseyin I. (20) ging vor vier Jahren von der Schule. Was er seither tat? „Nichts, ehrlich gesagt.“ Mehmet E. (20) kündigte einen Hotel-Job: „Zu anstrengend, zweimal die Woche vor Gericht und auch noch arbeiten.“ Melih Y. (21) hat zwar eine Gastronomie-Ausbildung, aber keinen Job. Ebenso wenig wie Osman A. (19) und Boxer Onur Urkal (20).

    Als der Richter Bilal K. (25) befragen will, wird ihm übel – Prozess abgebrochen.

    http://www.bz-berlin.de/tatorte/gericht/die-duennen-lebenslaeufe-der-alex-schlaeger-article1712029.html

  16. #18 proletheus (24. Jul 2013 16:56)

    Da steht nicht Muhammad, sondern hamd. Muhammad und hammd sehen aber sehr ähnlich aus.

    Ah, danke!

  17. Wer heute nicht allzu hochwertige Speisen zu sich genommen hat, kann das Risiko eingehen und sich diese extrem brechreizfördernde Sendung anhören.

    „Die Bevölkerung hier in Deutschland muss sich daran gewöhnen, und nicht nur muss, sondern sie sollte es erfreut zur Kenntnis nehmen, dass Deutschland bunter wird.“

    „… wir haben hier Leute die haben türkische Wurzeln, die pflegen ihre türkischen Wurzeln, die pflegen ihren islamischen Glauben und sind trotzdem ohne wenn und aber in ihrer Identifikation und in ihrer Loyalität und ihrem Patriotismus ohne wenn und aber Deutsche.“

    Länderzeit: Der Bundesrat plädiert für die doppelte Staatsbürgerschaft 24.7.2013
    Länge: 69:26 Minuten

    http://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2013/07/24/dlf_20130724_1010_044064dd.mp3

  18. Komisch, wo doch der Islam „angeblich“ soo traditionell und eine alte „Religion“ sein soll.

    Wie kommt es eigentlich das man jetzt erst alles in Stoff und Halal hüllt? Wie hat man das denn vorher gemacht? Muss vorher schon alles falsch gelaufen sein.
    Soviel zu „traditionellem“ Islam.

    Je mehr Fasching und Trallalla desto mehr ist man in ungebildeten Kreisen „begeistert“ von der „Vielfalt“ und „Kultur“ des Islams. Statt sich über den Koran über die Leitlinie des Islams zu informieren lässt man sich gern einseifen. Mit Zuckerfest und „Vielfalt-Kültür“ Buffets, um den Islam „kennen zu lernen“.
    Auspeitschungen, öffentliches Aufhängen oder Massentötungen im Namens des Islams schön außen vor gelassen.

  19. @25 JunkerJoerg

    „Die Bevölkerung hier in Deutschland muss sich daran gewöhnen, und nicht nur muss, sondern sie sollte es erfreut zur Kenntnis nehmen, dass Deutschland bunter wird.“

    Ja, das durchzusetzen ohne wenn und aber, hat unsere Regierung unterschrieben. Mit der UN Toleranzerklärung und dem Bekenntniss zur kulturellen Vielfalt.

    Sie hat sich bereit erklärt alles in ihrer Kraft stehende zu tun, die Freudige Begeisterung über die Islamisierung als staatsbürgerliche Pflicht in allen Gliederungen der Gesellschaft zu verankern.

    Ungeteilte Loyalität durch doppelte Staatsbürgerschaft. Klingt so schön post logisch. Man könnte glatt sagen arationallala!

    Solche Sachen kann ich nicht denken, weil meine Steinzeit Persönlichkeit, mein Hirn noch nicht ausreichend verflüssigt sind.

    arational, nur so kommt man in eine friedliche Zukunft:

    http://de.wiktionary.org/wiki/arational

  20. meine aufrichtige bewunderung an nawal.SIE spricht eine deutliche sprache! sie spricht schnörkellos.danke.sie sollte uns allen ein vorbild sein!

  21. #10 Babieca (24. Jul 2013 16:35)

    Im EUdSSR Hammer und Sichel Buntland Vorzeige Gebiet Dormund Nord-stadt-Staat geht wohl alles EU-einfacher, denn es gibt in der Buntland Einkaufmeile Münsterstraße neben einer alteingesessenen Bäckerei fünf neueingessene türkische Bäckereien.

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article118287219/Dortmunds-Nordstadt-ohne-Edeka-geht-nichts-mehr.html

    Apropo EUdSSR Buntland Dortmund Nordstadt-staat Hammer und Cayenne-Pfeffer

    Ein Nordstadt-Gebäudekomplex kommt unter den Hammer

    Versteigerung: Aus-zug

    Die meisten sind zu zweit gekommen, die Hälfte mit Migrationshintergrund. „Das geht heute noch“, flüstert der Dogewo-Geschäftsführer

    „Wenn noch jemand bieten möchte, sollten Sie die Gelegenheit nutzen“, ermuntert der Rechtspfleger um 10.25 Uhr. Zwei Männer in Turnschuhen – sie sind im schwarzen Porsche Cayenne gekommen – treten an seinen Tisch.

    Dann ist wieder Schweigen im Walde. Der Rechtspfleger klickt mit seinem Kuli, die Perlenkette von der Commerzbank liest Spiegel. Horst Drees von der Stadtkasse schaut bewegungslos vor sich hin. Die beiden Sonnenbrillen-Träger spielen mit ihrem Smartphone. „Ein komisches Geschäft“, kommentiert Graniki leise.

    Früher haben sie das Haus Schleswiger Straße 19 für ihren Gastronomie-Großhandel benutzt. Einer der beiden kommt aus Huckarde. Er spricht nicht so gut Deutsch, verstehe es aber, versichert er dem Rechtspfleger. Sie erhöhen auf 365 000 Euro.

    http://www.derwesten.de/staedte/dortmund/ein-nordstadt-gebaeudekomplex-kommt-unter-den-hammer-id8227912.html

    Zitat

    Mit dem Augenblick des vollen Erblühens setzt der Verfall ein.

    China

  22. Türkische Bäckerei? Nein Danke!

    Zu meiner Gutmenschenzeit habe ich auch hin und wieder beim türkischen Obst- und Gemüsehändler gekauft, der auch dieses türkische Fladenbrot im Angebot hatte.

    Als ich aber dann sah, daß die türkischen Kunden stets das Brot mit einem Prüfgriff auf Frische oder was weiß ich prüften, hatte ich doch nicht unerhebliche Bedenken hinsichtlich der hygienischen Qualität der dort angebotenen Waren.

    Nachdem dann ein Dönerladen kurze Zeit später vom WKD (Wirtschaftskontrolldienst in BaWü) geschlossen wurde, war dann der Einkauf in türkischen Lebensmittelgeschäften für mich ab da erledigt.

  23. #31 Esper Media Analysis (24. Jul 2013 18:28)

    Lesenswerte Schilderung über den Verfall eines Stadtteils.
    @ PI: Da lohnt sich ein extra-ARtikel dazu, da er viele Probleme thematisiert!

    Auszug:

    ….Die Sozialarbeiterin beobachtet auch, dass die Schule insgesamt gar nicht mehr Hauptsache im Stadtteil ist. Die wuchernde Sozialpolitik mit ihren Projekten, Beratungen und Events macht dem normalen Schulbetrieb Konkurrenz. Die Vorbereitung auf das reale Leben leidet, die Erwartungen entfernen sich immer weiter von den Leistungen. „Die schlechtesten Schüler erklären, dass sie später einmal Arzt oder Anwalt werden.“

    Viele Jugendliche geben schnell auf

    Diese Beobachtung kann Arnd Winkel vom Kinder- und Jugendtreff „Juki“ bestätigen. „Viele Jugendliche haben einmal angefangen, Gitarre zu lernen oder Fußball zu spielen, aber sie geben zu schnell wieder auf.“ Doch sehen sie sich immer noch „irgendwann einmal“ als Popstars und Fußballheroen.

    Oft hört man von der Sozialpolitik, dass in Problemstadtteilen den Jugendlichen „Mut gemacht“ werden muss – als ginge es darum, besonders kühn zu sein und besonders hohe (und ferne) Traumziele zu haben. Doch dort, wo kontinuierlich gearbeitet wird und nicht nur „Projekthopping“ betrieben wird, sieht man eine andere Lücke. Die Ausdauer beim Üben und die Fähigkeit, nach Rückschlägen weiterzumachen, sind nicht entwickelt….

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article118287219/Dortmunds-Nordstadt-ohne-Edeka-geht-nichts-mehr.html

  24. an#3 Die Kalligraphy lautet: gelobt sei Allah! Mohammedaner haben nämlich keinen „Gott“, sondern nur einen Götzen, den sie „Allah“ nennen und den sie wie Gott verehren.
    Tatsächlich ist dieser Allah der altarabische Mondgott, den der Prophet zum alleinigen Götzen unter den etwa 360 in Mekka verehrten Wüstengottheiten machte.

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