Der israelische Premierminister Benjamin Netanjahu will gegen den Willen der mehrheitlichen Bevölkerung seines Landes 104 reuelose Mörder freilassen und damit deren Opfer verhöhnen. Alles nur deswegen, damit die Palästinenser so nett sind, wieder mit Juden zu reden. Also traf man sich am Montag bei US-Außenminister John F. Kerry zum gemeinsamen Fastenbrechen. Eine weitere Ermutigung für den Palästinenser-Chef Mahmud Abbas (Foto), schon mal darüber zu reden, welche Lösung er sich vorstellt: ein Palästina ohne einen einzigen Israeli. Und die Wortwahl von der „final resolution“ erinnert sofort an die „final solution“ – die Endlösung.

(Von Peter H., Mönchengladbach)

“In a final resolution, we would not see the presence of a single Israeli — civilian or soldier — on our lands.”

Das soll Mahmud Abbas am Montag vor überwiegend ägyptischen Journalisten in Kairo gesagt haben. Jetzt mag man einräumen, dass „final resolution“ genau genommen eine andere Bedeutung hat als „final solution“. Auch wissen wir nicht, in welcher Sprache sich Abbas geäußert hat und wer da was übersetzt hat. Also wissen wir auch nicht, ob er tatsächlich von einer „Endlösung“ gesprochen hat oder nicht. Aber das, was er gemeint hat, dürfte klar sein: ein Palästina, in dem kein Israeli mehr geduldet wird. Mit anderen Worten: ein „judenreines“ Palästina. Eine Vision, die die Herzen von Obama-Anhängern und deutschen Grünen höher schlagen lassen dürfte. So also sieht es aus, wenn Palästinenser-Präsident Abbas die als “Geste des guten Willens” bezeichnete Freilassung von 104 Terroristen beantwortet.

Benjamin Netanjahu war zumindest so intelligent, die Terroristen nicht auf einen Schlag freizulassen, sondern deren Freilassung auf die nächsten Monate zu verteilen und von Fortschritten bei den Verhandlungen abhängig zu machen. Da bleibt den Freunden des Staates Israel nur noch die Hoffnung, dass diese “Friedensverhandlungen” scheitern, bevor alle 104 Mörder freigelassen sind. Scheitern werden sie ohnehin, es sei denn, man betrachtet ein judenfreies Palästina als “Frieden”. Nur sollte niemand vergessen, dass ein “judenreines” Palästina in Zeiten des sogenannten Arabischen Frühlings mächtig Appetit auf eine “Endlösung” in Form eines judenreinen Nahen Osten machen wird. Und ob man das nun im Vokabular der Nazis, der Muslim-Brüder oder in dem des Mahmud Abbas beschreibt, dürfte egal sein. Gemeint ist ohnehin das Gleiche.

Like
Beitrag teilen:
Anzeige: Wandere aus, solange es noch geht - Finca Bayano, Panama.
Jetzt den PI-NEWS-Telegram Kanal abonnieren!

30 KOMMENTARE

  1. Abbas will keinen einzigen Israeli der in Palästina lebt, also wer betreibt Apartheid?

  2. Ist Palästina nicht schon lange weitgehend „judenfrei“ (das Wort ist zum Kotzen) ?
    Die Herrschaften haben nur noch ein paar geographische Orientierungsschwierigkeiten, denn entgegen deren Meinung befindet es sich östlich, und nur östlich des Jordan. Zeigt ihnen den Weg, und das Problem ist gelöst.

  3. Was will auch von einem Mohammedaner erwarten, der der Islamchip drin hat und dazu eine gehörige Portion antiisraelischen „Antiimperialismus“?

    Er studierte er an der Patrice-Lumumba-Universität in Moskau Geschichte und erwarb einen Doktortitel im Fachbereich Israelische Politik. Abbas promovierte 1982 über die Geschichte des Zionismus, der Titel seiner Dissertation lautet „Die Zusammenhänge zwischen Zionismus und Nazismus 1933–1945“.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Mahmud_Abbas

    Beim ganzen panarabischen Sozialismus (der ein mühsam rotlackierter Islam war) immer vorne weg, PLO, Fatah, Attentate, schmeißt die Juden ins Meer. Schon damals willige Helfer der RAF.

    Und zur Verdeutlichung, was für Mörder Israel da wieder freiläßt: Z.b. Ibrahim Juma’a-Juma’a, der eine Brandbombe auf einen israelischen Bus warf. In ihm verbrannten die im neunten Monat schwangere Rachel Weiss und ihre drei kleinen Kinder, die sich panisch unter den Sitzen versteckten. Die Frau hätte durch einen Soldaten gerettet werden können, aber, wie er später sagte, weigerte sich, seine Hand zu nehmen, weil „eine Mutter ihre Kinder nicht verläßt“. Ein weiterer Soldat, der ebenfalls noch helfen wollte, verbrannte mit.

    http://dailycaller.com/2013/07/28/weinstein-israeli-prisoner-release-wont-bring-peace/

  4. Gut.
    Gebt ihnen das Gebiet im Gaza – Streifen, und da man großzügig ist vielleicht noch ein paar angrenzende, maximal dünn besiedelte Gebiete zusätzlich.
    Gleichzeitig stellt man das Gebiet unter Selbstverwaltung – kein Strom, kein Geld, nichts. Wenn die – mit freundlicher iranischer Unterstützung – da dann klar kommen: Schön. Wenn nicht: Auch gut.

    Problem gelöst.
    Und man hat dann auch ein direktes Ziel für potentiell notwendige Kriegserklärungen…

  5. Die Terroristen aus dem Gefängnis zu entlassen, ist so, wie wenn man im städtischen Zoo den Tigerkäfig öffnet…

    Unverantwortlich.

  6. Israel, ein Land, dessen Existenzrecht von den Arabern nicht anerkannt wird.
    Die Israelis, welche die Araber alle sofort töten würden, hätten sie die Möglichkeiten dazu.
    Dieses Israel wird nun auch noch faktisch gezwungen, Gebiete abzutreten und seinem Totfeind einen eigenen Staat zu gönnen…

    Einem Moslem bzw. Araber sollte man nicht zuviel Zugeständnisse machen – in diesem Kulturkreis gilt ein Eingeständnis, ein jegliches Entgegenkommen als Zeichen der Schwäche…

    Wir erinnern uns: der Gaza-Streifen und die Golan-Höhne vielen Israel zu, als Ägypten und andere Staaten damals Israel angriffen und es dem Erdboden gleichmachen wollten (7 Tage Krieg).
    Israel verteidigte sich immer nur.

  7. Es wären verschiedene Interpretationen möglich, bei denen Abbas nicht wie ein Vollarsch erscheint.

    Zum einen könnte er mit „Israelis“ tatsächlich „Bürger des Staates Israel“ meinen und nicht „Juden“. Das bei einer Neuregelung des Staatsgebiets die dort lebenden Menschen die lokale Staatsbürgerschaft annehmen sollen, das ist schon vernünftig. Große Gruppen fremder Staatsbürger haben noch keinem Land gut getan. Vielleicht hat also Abbas die dort lebenden Juden eingeladen, Bürger eines palästinensischen Staates zu werden.

    Zum anderen könnte Abbas damit erklärt haben, daß er keinen Anspruch auf von Israelis bewohnte Gebiete erheben will. Er stimmt also einem Anschluß der Siedlungen an Israel zu.

    Wahrscheinlich ist natürlich keines von beiden.

  8. #8 Dr. T (31. Jul 2013 16:17)

    Genau so ist es: Gemeint hat nichts von beidem, aber wahrscheinlich wird er sich genau mit dieser Feinheit „Israelis“, nicht Juden rausreden. Leider ist es so, daß mindestens einmal pro Jahr ein Arab-Fuzzi seines Kabinetts ganz lautstark „keine Juden in Palästina“ fordert, womit der Abbas-Spruch als das entlarvt ist, was er ist: Ganz normales arabisches Denken, daß ein islamischer Staat judenrein sein muß.

    Genau diese Nummer hat z.B. der „palästinensiche Botschafter“ Maen Areikat 2011 abgezogen. Er sprach tatsächlich davon, daß ein zukünftiger Staat „ohne Juden“ sein müsse. Es gab einen #Aufschrei. Und sofort kam das übliche Relativieren des erwischten Mohammedaners: Er habe „Israelis“ gemeint. Nicht Juden. Die dürften da natürlich leben. Und in Gedanken setzte er hinzu: „Als Dhimmis, die nix zu melden haben, aber gefälligst Tribut latzen.“

    http://usatoday30.usatoday.com/news/world/story/2011-09-13/palestinian-israeli-jews-future-state-israel-PLO/50394882/1

  9. Also räumen sie demnächst auf Druck der Staatengemeinschaft, das jüdische Kernland, Judea und Samarien, den Golan, und geben immer mehr auf. Wo soll das enden? Wahrscheinlich nur in einem zweiten Holocaust.
    Diesmal nicht, wenn es wieder zu einem Krieg kommt bin ich der erste unter den Freiwilligen in Israel. Judenhass und der Linksgrüne- & Islamofaschismus dürfen nicht hingenommen werden, das Existenzrecht Israel sollte außer Frage stehen.

  10. Es gibt über eine Million Araber in Israel, die dort ein schönes Leben haben – aber wehe ein Jude will in „Palästina“ leben.

    Aber wer soll Rassist sein – die Juden!
    Linke sind einfach blöd.

  11. Der Holocaustleugner Abbas hat nie einen Hehl aus seinen Plänen gemacht – deshalb sind ja einige so begeistert von ihm – und Terror, Mord und Gewalt gegen Juden – auch gegen schlafende Babys – gehört zum „täglichen Geschäft“ der angeblich „Verzweifelten“:

    Freilassung von Serienkillern:
    Ein Triumph für den Terror

    http://haolam.de/artikel_14239.html

  12. Hezbollah is as deadly as al-Qaida.

    It does the bidding of its patron, Iran; and by refusing to acknowledge that it is a terror organization, the EU has awarded militant Islam a significant victory, which demonstrates that Europe is not willing to confront it openly.

    The organization draws its name from some of the harshest verses of the Koran, enjoining the faithful not to consort with Christians and Jews, for on Judgment Day only the partisans (hezb) of Allah will see the gates of Eden open. (Suras: The Table, verse 55 and The Pleading, verse 22 in the Arabic original).

    http://noterror.eu/2013/07/31/hezbollah-if-it-quacks-like-a-duck/

  13. Important article: „European governments speak as enemies of Israel, behave as enemies of Israel and take decisions only enemies of Israel would take.

    They are at war with Israel. There is no doubt they hope for results similar to those at Auschwitz, just by other means.

    If moral values are what Israelis and Jews are looking for in Europe, they are looking in the wrong place.

    Europe has once again chosen cowardice and complicity. European governments and the European Union are the biggest donors of financial assistance to the Palestinian cause and the Palestinian Authority. They are also the biggest donors to most anti-Israel movements operating in Europe and in Israel.

    They in fact funded BDS (Boycott, Divestment and Sanctions) movements long before they took the decision that now makes BDS official.“

    http://www.gatestoneinstitute.org/3905/europe-moral-values

  14. Immer diese seltsamen Tauschverhältnisse. Wieviele gefangene Palis haben die Israelis für ihren jahrelang gefangengehaltenen jungen Soldaten freigelassen? An die tausend, wen ich mich recht entsinne.

  15. Es muss endlich ein für allemal Schlusssein mit jeglichem Zugehen auf die Hamas! Völlig egal, wieviel Land Israel den „Palästinensern“ (zu Unrecht, es steht Israel zu!) überlässt und egal, wieviele islamische Verbrecher aus israelischen Gefängnissen freigelassen werden, die korantreuen Judenhasser werden sich niemals zufrieden geben, solange die Juden Israels nicht allesamt ins Mittelmehr getrieben sind!

    Im muslimisch-arabischen Kulturraum gilt ein Kompromis als Schande, dort herrscht eine Alles-oder-nichts-Mentalität in solchen Dingen, bis zum Exzess gefördert von der islamischen Religion. Das scheint der Westen leider nicht verstehen zu wollen! Israel wird keinen Frieden haben, solange es den Islam gibt!

  16. Man muss es mal so sehen: so lange arabische Terroristen in Israelischen Gefängnissen sitzen, sind sie ziemlich sicher und müssen auch noch verköstigt werden.
    Wenn sie frei rumlaufen, kann’s schon mal sein, dass den einen oder anderen durch eine Rakete das Zeitliche segnet.
    So haben doch alle was davon; die einen haben ihre Jungfrauen und die anderen…..

  17. der gleiche Wahnsinn in Israel wie in der BRD. Hat auch den gleichen Grund: Bibi, Ferkel, Lapid, Schäubele&co, alle zappeln sie an den Seilen des großen Marionettenspieler Obama, der, wird er nicht bald gestoppt, die gesamte westliche Welt ruinieren wird.

  18. Abbas: der unwürdige Bruder von Adolf im Geiste. Er würde es sofort tun, wenn er könnte….
    Und die Sozialistische Schuldenunion unterstützt diesen Verbrecher mit unseren Steuergeldern.
    Da gehört Null Euro hin, bevor die Palis Israels Existenzrecht nicht verbindlich anerkannt haben.
    Das sollte die Bedingung für irgendwelche Gespräche sein!
    Verurteilte Terroristen und Mörder frei zu lassen bringt nicht weiter. Israel hat Gaza für Frieden „judenfrei“ gemacht. Der Dank der Araber: von 2005 bis heute über 20 000 Raketen und Granaten auf israelische Zivilisten.
    Der weichgespülte Kerry soll schön nach Hause gehen und die weitere US-Unterstützung von islamischen Hardlinern und Jihadisten verhindern.

  19. #14 Sky_Dog (31. Jul 2013 16:41)

    Es gibt über eine Million Araber in Israel, die dort ein schönes Leben haben – aber wehe ein Jude will in “Palästina” leben.

    Aber wer soll Rassist sein – die Juden!
    Linke sind einfach blöd.

    NIcht nur das, 15% der Abgeordenten in der Knesset (Israels Parlament) sind Araber.

    Jetzt sollen mir mal diese „Islam ist Frieden“ Politiker nur einen islamischen Staat zeigen, wo 15% der Abgeordneten Juden sind.

    Aber das scheitert gleich an 2 Dingen. Erstens wird man keinen islamischen Staat mit Juden finden und zweitens keinen wo es ein richtiges, d.h. demokratisches Parlament gibt.

  20. Nicht vergessen: dieser Verbrecher Abbas war einst die rechte Hand des anderen Verbrechers Arafat. Damals nannte er sich noch Abu Masen. Dieser Wolf im Schafspelz sollte vom Westen ebenso ignoriert werden wie alle übrigen Führer der Araber, die sich in Judäa (mit Gaza),Samaria und Galiläa (mit dem Golan) eingenistet haben und von den Antisemiten in Europa und USA durchgefüttert werden.

    Die EU-Administration hat übrigens keinerlei Recht für die Bürger Europas zu sprechen und schon gar nicht Entscheidungen zu treffen! Oder wurde etwa die Frau Ashton von irgend jemand gewählt? Oder etwa der Schreihals Schulz (SPD)? Oder etwa der pädophile Cohn-Bandit? Oder oder…? Diese Leute verschwenden unsere Steuergelder und geben sie für ihren von Selbstsucht und Arroganz geprägten Lebensstil aus! Weg mit ihnen!

  21. #5 Nordischemeinung:
    Die Araber haben den Gaza-Streifen seit 2005 nur für sich. Israel liefert Strom, Gas, Wasser und schickt täglich 6000 bis 10000 Tonnen Waren über den „Grenzübergang“ Kerem-Shalom nach Gaza.
    Ausserdem zahlt Israel die Mehrwertsteuer der in den Paligebieten getätigten Kauf- und Verkaufaktivitäten sowie zusätliche „Entwicklungshilfe“ an die PA. Als Dank wird gemeckert, intrigiert, gehetzt, gemordet und terrorisiert gegen Juden und gegen den Staat Israel. Schon ab Kindergartenalter werden die arabischen Kinder — auch mit EU-Geldern — auf Judenhass und voll arabisches „Palästina“ gedrillt.

  22. Und ob man das nun im Vokabular der Nazis, der Muslim-Brüder oder in dem des Mahmud Abbas beschreibt, dürfte egal sein. Gemeint ist ohnehin das Gleiche.

    ,

    Linke und Grüne hast du noch vergessen zu erwähnen

  23. #12 Cyrus   (31. Jul 2013 16:31)
     
    John F. Kerry ist Skull & Boner = Satanist!

    **************
    Netter Verein, nicht wahr?

    Da meint John Kerry, er könne in kurzer Zeit erreichen, was alle anderen Vorgänger auch nicht hingekriegt haben. Blindheit und Arroganz gehören offenbar zusammen!

    Immer wenn die Amerikaner Israel unter Druck gesetzt oder erpresst haben, haben sie einen gewaltigen Bumerang eingefangen, der Präsident oder Minister persönlich, oder sogar die Nation. Das wird diesmal nicht anders sein.

  24. @29 1. Advent 2009

    Ja, ziemlich netter Verein. Angeblich gehört es zu den Aufnahmeritualen dieser Studentenverbindung, sich in einen Sarg zu legen und dabei zu onanieren.
    Wäre vielleicht lustiger gewesen als 7 Pflichtmensuren zu schlagen. 😉
    W. gehört übrigens auch dazu.

Comments are closed.