Unsere dämliche, selbsternannte Qualitätspresse schreibt über den Fall Trayvon Martin durchgehend denselben uninformierten politkorrekten Quark wochenlang – eben hat sich wieder Obama eingemischt. Der brave Jüngling Trayvon ging abends ein bißchen spazieren, da kam der Rassist George Zimmerman – schon dieser Name – daher und schoß den Schwarzen einfach über den Haufen, wie es in Texas leider üblich ist. Und das Urteil des Geschworenengerichts natürlich ein Skandal ersten Ranges. War das so? Die WELTWOCHE berichtet anderes:

Am 26. Februar 2012 war der 17-jährige Afroamerikaner Trayvon Martin, der an einer Tankstelle eine Büchse Eistee und ein Päcklein Kau-Dragées gekauft hatte, auf dem Weg zum Haus der Freundin seines Vaters in einer Gated Community in Sandford, Florida. Der 28-jährige George Zimmerman, der mit einer 9-Millimeter-Pistole bewaffnete Angehörige einer Nachbarschaftswache, hielt den jungen Schwarzen für verdächtig und alarmierte telefonisch die Polizei: «Der Kerl sieht so aus, als ob er nichts Gutes im Schilde führe. Der ist auf Drogen oder so.» Als Martin zu laufen begann, folgte ihm Zimmerman, verlor ihn aber aus den Augen. Die Polizei wies den Wachmann an, nichts Weiteres zu tun, er antwortete: «O.k.» und beendete den Anruf um 19.15 Uhr. Unmittelbar darauf kam es zu einem heftigen Kampf zwischen den beiden Männern, und dabei erschoss Zimmerman den unbewaffneten Jungen.

Der Schütze wurde von dem um 19.17 Uhr am Tatort eingetroffenen Streifenmann festgenommen. Die lokale Polizei untersuchte den Todesfall. Der zuständige Staatsanwalt befand, Zimmerman habe aus Notwehr gehandelt, und liess ihn laufen. Einige Wochen später, nachdem der Fall landesweit bekannt geworden war und eine heftige Rassismusdebatte ausgelöst hatte, wurden Polizeichef und Staatsanwalt entlassen. Die vom Gouverneur eingesetzte Sonderstaatsanwältin erhob Anklage wegen Mordes zweiten Grades. Nach ­einem fünf Wochen dauernden Prozess wurde Zimmerman am letzten Samstag von einem aus sechs Frauen bestehenden Geschworenengericht freigesprochen.

«Ein Schlag ins Gesicht derjenigen, die immer noch an Gerechtigkeit in diesem Lande glauben.» Diese Worte des Aktivisten Reverend Al Sharpton sprechen für viele Afroamerikaner. Auch in Europa ist man mehrheitlich empört über die «Amis» mit ihrer Waffengläubigkeit, ­ihrer Justiz, ihrem Rassismus. Bezeichnend ein Kommentar im Guardian: «Man soll es festhalten, dass an diesem Tag, Samstag, dem 13. Juli 2013, es in den USA immer noch für legal gehalten wird, einen unbewaffneten jungen Mann, der auf dem Weg vom Laden nach Hause ist, totzuschiessen, weil man sein Aussehen nicht mag.»

Auch bei uns herrscht Unverständnis über den Freispruch. Ein finsterer Bürgerwehrler erschiesst einen unbewaffneten, auf den überall verbreiteten Fotos sehr sympathischen, fröhlichen Teenager, von dem Präsident Obama gesagt hatte: «Wenn ich einen Sohn hätte, würde er wie Trayvon aussehen.» Was ist in die Geschworenen gefahren?

Nun, sie haben über fünfzig Zeugen und Experten angehört und sind zum Schluss gekommen, dass die Darstellung des tödlichen Zwischenfalls, die Zimmerman unmittelbar nach dem Vorfall gegenüber der Polizei abgab, der Wahrheit entsprach: Nachdem er Martin aus den Augen verloren hatte, ging Zimmerman zurück zu seinem Wagen. Plötzlich stand Martin hinter ihm. Es folgte ein Wortwechsel, Martin boxte ihm in Gesicht, so dass er zu Boden fiel. Darauf setzte sich Martin auf Zimmerman und begann, dessen Kopf gegen das Trottoir zu schlagen. Zimmerman rief um Hilfe, und Martin hielt ihm den Mund zu. Martin sah die Pistole, die Zimmerman auf sich trug, und er versuchte, sich ihrer zu bemächtigen. Es kam zum Gerangel um die Waffe, und Zimmerman schoss Martin aus nächster Nähe in die Brust. Er war sofort tot.

Eine der immer noch anonymen Geschworenen berichtete am Montag einem Journalisten von CNN, sie sei sicher gewesen, dass Zimmerman um sein Leben gefürchtet habe. Ursprünglich hätten drei der Geschworenen den Angeklagten freisprechen wollen, zwei wollten auf Totschlag befinden und eine auf Mord. Die Sechs hätten dann noch einmal alles Beweismaterial und alle Tonbandaufnahmen der Telefonate (auch Martin hatte während des Vorfalls mit einer Freundin telefoniert) durchgeackert und seien zum Schluss gekommen, das Gesetz erlaube kein anderes Verdikt als den Freispruch. Sie dachten stundenlang über den Fall nach, und als sie dem Weibel ihr Urteil übergaben, hätten sie alle geweint.

Nach Aussagen der Geschworenen machte der Hauptermittler Chris Serino einen tiefen Eindruck auf das Gericht. Man habe ihm als erfahrenem Polizisten zugetraut, einen Lügner zu erkennen. Serino sagte aus, er glaube Zimmerman. Auch sei dieser, der sich als hispanic bezeichnet (er hat eine peruanische Mutter), kein Rassist. Ein einziger Zeuge, John Good, sah den Kampf. Er sagte vor Gericht: «Ich öffne meine Tür. Ein schwarzer Mann mit einem schwarzen Kapuzenshirt war auf dem andern, einem Kerl mit einem roten Sweatshirt, der am Boden war und rief:‚‹Hilfe!› Ich versuchte, ihnen zu sagen, sie sollten aufhören… und dann hämmerte der Kerl oben einfach Schläge auf den andern Kerl, etwa im Stile von MMA [mixed martial art – orientalische Kampfsportart].»

Es wurde auch bekannt, dass Martin kein schmächtiges Büblein (1 Meter 83 gross, 72 kg schwer) und kein Unschuldsengel war. Er nahm Drogen, die Polizei fand bei ihm gestohlene Ware, und in der Schule war er bekannt als Raufbold.

All das wissen bei uns die wenigsten. Am Montag fasste 20 Minuten den Fall so zusammen: «Trayvon Martin war auf dem Weg nach Hause in Sandford, als er George Zimmerman über den Weg lief. Das Mitglied einer Bürgerwehr schoss dem schwarzen Teenager mit einer Pistole in die Brust. Trayvon verblutete.» Kein Wort von einem Kampf, kein Wort über den Hilferuf Zimmermans. Also: kaltblütiger Mord, Justizirrtum.

Soweit die WELTWOCHE 29/2013! PI hat aber mehrmals ähnlich berichtet, das erste Mal haben wir den Fall bereits im April 2012 gebracht. Prophetisch sozusagen!

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51 KOMMENTARE

  1. Die Bevölkerung wird ganz bewusst und vorsätzlich von unseren Multi-Kulti-Ideologen desinformiert, angelogen und verarscht.

    Das war beim Adolf Hitler und unterm Honecker nichts anderes. Da wurde alles ausgeblendet was nicht zu hundert Prozent auf ideologische Linie war. So träumte Adolf noch beim Einmarsch der Russen vom „Endsieg“ und Honecker beim Mauerfall noch von sozialistischen Arbeiter und Bauernparadies, wo es allen bis auf ein paar hoch-privilegierten SED-Parteibonzen schlecht ging.

    Und so blendet die Gutmenschen-Propaganda in Deutschland des Jahres 2013 alles aus was der Multi-Kulti-Ideologie zuwider läuft. So wird verschwiegen, dass Trayvon mehrfach wegen Diebstahls und Drogenbesitzes vorbestraft war und Zimmermann verletzt und blutend von der Polizei vorgefunden wurde.

    Die einheimische Bevölkerung wird von dieser primitiven Propaganda bewusst verarscht und dumm gehalten.

    Dem kann man nur entgehen wenn man PI liest. Wenn es PI nicht gäbe, müsste man PI erfinden.

    Danke PI für euere Aufklärungsarbeit und für euern Einsatz gegen die Zensur der Politischen Korrektheit in unseren Medien!

    Danke! 😉

  2. Und Obambi ist ganz betrübt über den täglichen Rassismus in den USA. Lt. Meldung im Rundfunk heute morgen sieht der folgendermaßen aus: Weiße verschließen tatsächlich ihr Auto, sobald sich ein Schwarzer nähert.

  3. Wie muss sich Herr Zimmermann fühlen! Ob er je wieder normal auf die Straße gehen kann? Er hat sich gewehrt, gegen einen aggressiven und gewaltbereiten Jugendlichen. Er musste um sein Leben fürchten! Hat seine Nachbarn beschützt und jetzt möchten ihn Viele lynchen. Meine Hochachtung haben die Geschworenen, die sich nicht manipulieren ließen obwohl sie massiv durch Medien, Politik und Bevölkerung unter Druck gesetzt wurden.

  4. #2 Powerboy

    Das war beim Adolf Hitler und unterm Honecker nichts anderes. Da wurde alles ausgeblendet was nicht zu hundert Prozent auf ideologische Linie war.

    Sie irren sich IMHO, wenn sie die Situation so vergleichen. Unter Honni war das Volk nicht halb so verbildet wie heute und die Art der Demagogie war nicht derartig ausgefeilt: Nahezu jeder DDRoni wusste, was er von Zeitungs- oder Fernsehmeldungen zu halten hatte. Außerdem gab es ja auch immer den Vergleich zwischen Ost- und Westmedien. Nicht, dass es im Wahrheitsgehalt sehr große Unterschiede gab, aber es gab immerhin Unterschiede. So war man zu etwas gezwungen, was es heute nicht mehr gibt: selbständiges, halbwegs vorurteilsfreies Denken.

  5. Qualitätspresse desinformiert…
    Soweit die WELTWOCHE 29/2013!
    🙄

    Aber egal, wo sind denn nun die linken PI-ler, die Zimmermann hängen sehen wollten…???

    Kommen die noch? Oder sind die wieder in nem Gulli abgetaucht…

  6. #4 Eigner (20. Jul 2013 11:00)

    Wie muss sich Herr Zimmermann fühlen! Ob er je wieder normal auf die Straße gehen kann? Er hat sich gewehrt, gegen einen aggressiven und gewaltbereiten Jugendlichen. Er musste um sein Leben fürchten! Hat seine Nachbarn beschützt und jetzt möchten ihn Viele lynchen.

    Das sehe ich nicht so negativ!

    Jetzt kann Zimmermann nach diesen vielen Mord- und Lynchaufrufe gegen ihn auf jeden schießen und selbst ein rotgrünes Dumm-Deppen-Gutmenschen-Gericht in Deutschland müsste ihn wegen Notwehr freisprechen! (Irronie off!)

    😆

  7. 5 Wahrer Sozi

    Man sollte es ihnen nicht vorwerfen, denn wir haben früher den selben Mist geglaubt.

  8. Weitere Hintergründe in englischer Sprache gibt es hier. Und diese Fotos, welche Zimmermans Verletzungen nach dem Kampf zeigen, werden von der deutschen Qualitätspresse auch unterdrückt.

  9. Diese Gemengelage, die überhaupt zu diesem sinnlosen Prozess geführt hat und die nun von den Berufs-Diskriminierten-Funktionären zur Selbstdarstellung und Rechtfertigung ihrer Existenz ausgebeutet wird (Sharpton und Co.) ist ein Produkt der Obama-Regierung, die, wie keine andere seit Jahrzehnten, auf die „Rassenkarte“ setzt. Legalisierung der illegalen Latinos, bewusste Negierung einer islamischen Bedrohung und so weiter benachteiligen die Alteingesessenen (Iren, Italiener, Polen, WASPs etc.) ganz bewusst, die eben mehrheitlich NICHT Obama gewählt haben. Diese Regierung erntet, was sie gesät hat. Dass nun auch noch der „Muslim-in-Chief“ selbst die Stimmung anheizt, setzt dem Ganzen die Krone auf !
    In diesem Sinne: „Fight Obamerica !“ siehe auch:
    http://kassandrenrufe.wordpress.com/2013/07/18/obamerica/
    und
    http://kassandrenrufe.wordpress.com/2013/07/19/zweierlei-terror/

  10. #6 WahrerSozialDemokrat (20. Jul 2013 11:02)

    Man kann den Gutmenschen nicht böse sein. Wer sein Leben lang sich einseitig von der System-Propaganda informieren lässt, für den ist Islam Frieden und moslemische Selbstmordattentate, Ungläubige bemessern oder Burkas eine kulturelle Kulturbereicherung.

    Wenn die Propaganda lange genug in den Köpfen der Menschen wirkt, dann leben die auch auf einer Scheibe und essen Scheiße wenn es die System-Propangada toll findet Scheiße zu fressen!

    Den Menschen wir jahrelang eingehämmert dass jeder der es wagt die rotgrüne Multi-Kulti-Ideologie zu kritisieren ein Feind der Gesellschaft, ein in der Sprache der System-Propaganda ein so genannter “Nazi” oder “Rechtspopulist” ist, der keine Menschenrechte hat und somit vogelfrei ist.

    Die glauben ganz fest daran!

    Und dafür gibt es ja PI um die Menschen aus dieser ideologischen Falle zu bringen.

    PI klärt auf und deckt den ganzen Schwachsinn der rotgrünen Multi-Kulti-Ideologie auf.

    Danke PI!

  11. OT: Na es geht doch! 😉

    Unruhen auf Nauru: Asylbewerber revoltieren in australischem Flüchtlingslager

    Auf der Südseeinsel Nauru haben mehr als hundert Iraner einen Aufstand in einem Flüchtlingslager angezettelt. Sie hoffen auf Asyl in Australien, doch die Regierung in Canberra lagert das Problem einfach aus – und setzt die Menschen auf Pazifik-Inseln fest.

    Super! Da sollen sich unsere dummen Polit-Deppen ein Beispiel daran nehmen! 🙂

    http://www.spiegel.de/politik/ausland/auf-nauru-revoltieren-asylbewerber-in-australischem-fluechtlingslager-a-912159.html

  12. #14 Le Saint Thomas (20. Jul 2013 11:38)

    Ich dachte in Frankreich ist das Tragen von frauenverachtenden Burkas gesetzlich verboten!

    😉

  13. „Tonbandaufnahmen der Telefonate“ – wird dort alles im Ganzen aufgezeichnet?

    „Auch sei dieser…kein Rassist.“
    Wenn doch, dann wäre ihm Notwehr verboten oder was?

    Nebenbei: Hat noch irgendjemand was von dem türkischen Sportschützen gehört, der mit seiner legalen Waffe seinen Nachbarn erschossen hat?
    Irgendwelche Forderungen nach strengeren Waffengesetzen?

  14. #16 wolfi (20. Jul 2013 11:42)

    “Tonbandaufnahmen der Telefonate” – wird dort alles im Ganzen aufgezeichnet?

    Nein. Nur von Zimmermans Telefonat mit der Polizei gibt es eine Aufnahme. Notrufe werden in den USA wie in Deutschland auch standardmäßig aufgezeichnet. Der berichtete Inhalt des Gesprächs von Trayvon Martin mit einer Freundin geht auf deren Aussage zurück.

    Diese hat vor Gericht übrigens berichtet, dass Martin Zimmerman als „Cracker“ bezeichnet habe. Das ist ein Schimpfwort von Schwarzen für Weiße, ähnlich wie „Nigga“ umgekehrt. Und sie fand da auch nichts bei…

  15. Bei so was kommt bei mir die kalte Wut hoch. Jetzt hat der Typ bis zum Ende seines Lebens einen verblödeten schwarzen Mob am Hals, der nicht kapiert, dass es sich um Notwehr gehandelt hat. Warum zeigt der ach so unschuldige Trayvon auf dem Bild den Mittelfinger? Warum äußert er sich abfällig über Weiße? Die Presse ist ein Lügenpack.

  16. So wird unermüdlich Stimmung gemacht gegen das weiße Amerika. Fakten und Tatsachen werden vertuscht und das Endergebnis als Rassismus bezeichnet. Man könnte auch sagen, die Schwarzen haben immer Recht im ungleichen Kulturkampf. In den USA sind es die Schwarzen, bei uns die Türken. Fällt denn keinem etwas auf?

  17. Aber egal, wo sind denn nun die linken PI-ler, die Zimmermann hängen sehen wollten…???

    Linke PI-ler gibts net, es gibt nur linke PI-UBoote

  18. Die Wahrheit ist für Fasachisten jeder Farbe völlig egal. Propaganda muß gemacht werden, da haben wir Deutschen ja den Meister hervorgebracht.
    Der Braunhäutige muß das Opfer des schießwütigen, waffennärrischen Hellhäutigen gewesen sein, anders geht das gar nicht. Und aus der Ferne bestrachtet kann man das das als deutscher Journalist mit Ahnung von rein gar nix und einem angebrochenen Politologiestudium am besten beurteilen.

  19. Unsere heutigen Medien sind wie früher bei Karl-Eduard von Schnitzler. alles nur Lügen und Propaganda.

  20. Dieser Fall erinnert mich sehr an einen Fall in Deutschland- wurde hier auch thematisiert..auch in der Süddeutschen.
    Zwei deutsche junge Männer waren auf dem Heimweg von einer Party, als sie mehreren jungen Männern, südländischer Herkunft begegneten. Dies packten sich sofort den einen , ohne Vorwarnung oder ähnliches und warfen in zu Boden, schlugen Ihr, der zweite junge Mann hatte um den Hals eine Kette mit einen Anhänger, welcher ein kleines Messer war. Als einer der Angreifer auf Ihn zu sprang, hob dieer instinktiv den Messeranhänger als gegenwehr vor seinen Körper und verletzt den serbischen jungen Mann am Hals,so das dieser schnellst möglich Ärztliche Hilfe benötigte. Das Ende vom Lied, nicht die Angreifer wurden vor Gericht gestellt, sondern der Deutsche, wo sich wehrte wurde vor ein Gericht gezehrt und zu einer hohen Entschädigungszahlung (schmerzensgeld) an den Angreifer verurteilt. In erster Instanz auch zu einer Gefängnisstrafe, da der Richter davon überzeugt war, der junge Serbe wollte Ihn nicht, wie seinen Cousin zusammenschlagen. Nach ref. wurde die Gefängnisstrafe in eine Bewährungsstraffe umgewandelt( soweit ich diesen Vorgang noch in Erinnerung habe). So schaut Recht in Deutschland aus! Da kann man von Amerika nur lernen. Soetwas wäre da nicht möglich gewesen!

  21. Hier werden deutsche bei gleichen Vergehen härter bestraft als Türken. Das ist Rassismus.

  22. Darf ich das so verstehen: …“wenn ich einen Sohn hätte, wäre er vermutlich ein Krimineller und Drogendealer.“ Oder wie sonst“?

  23. #5 Ditfurthianer

    Ich denke, der Unterschied ist, dass nahezu jeder in der DDR wusste, dass man von den eigenen Medien belogen wird – und hat sich ins Private zurückgezogen. Im Gegensatz dazu ist derzeit die Mehrheit der Deutschen überzeugt, dass sie von den Medien bestens und ausgewogen informiert werden. Und das obwohl man sich im Internet umfassend informieren könnte. Da ist doch die letzten Jahre irgendwas in der Medienkompetenz der Deutschen schiefgelaufen.

  24. #25 Haremhab

    hier werden Türken oder andere Kriminelle, welche ausländische Wurzeln haben im vergleich zu Einheimischen gar nicht bestraft. Ihre Verbrechen, Morde , etc werden regelmässig von Staatsanwälten und Gerichten als Schlägerei mit Todesfolge umgewandelt, oder jungenstreiche abgetan und wenn dies nicht hilft, ist schnell mal ein 23-24 jähriger Türke unter dem Jugendstrafgesetz, da seine Geistigen Voraussetzungen ja nicht Erwachsen genug seien und somit die Höchststrafe nur noch 10% der normalen Strafe. Und dann gehen 90% dieser Verbrecher als Freie Männer wieder aus den Gerichtsgebäuden, da sie ja so viel kulturellen, seelischen, und Stigmatisierenden Druck ausgeliefert wären. Draussen angekommen, klatschen sie vor freude gleich das nächste Opfer ins Koma. Mich wundert immer nur, das in den Gerichtsberichten nachher nicht zu lesen ist. Der/ die Richter/in weinte vor lauter Mitleid mit dem armen Täter, der ja in Wirklichkeit nur ein Opfer des deutschen Alltages ist.
    So lange Richter, Staatsanwälte, Verteidiger, Sozialarbeiter und Psychologen, welche klar von vornherein positive Vorurteile gegen über diesen Verbrechern haben und, Unrechtsurteile fällen, dafür nicht zu Rechenschaft gezogen werden, geht das alles so weiter. Wir brauchen einen Schauprozess, in dem gerade diese , in meinen Augen schuldige, öffentlich zur Rechenschaft gezogen werden. Aber, welche Staatsanwaltschaft in Deutschland geht schon gegen eine andere Staatsanwaltschaft vor. Welcher Richter, gegen einen andern. Das passiert nur, wenn diese Gesellschaftlich gesehen „Rechts“ sind. Dann finden sich genügend Ankläger…Aber so, sitzen sie das in Ihren teuren und geschützen Villen, welche vom Steuergeld, der alltäglichen Opfer in diesem Land bezahlt werden, aus…

  25. Ich hab mich informiert, dieser arme, unschuldige jugendliche Schwarze ist kein Opfer, sondern ein Früchtchen, das einiges auf dem Kerbholz hat.
    Wer weiss, wieviel Leid Zimmerman anderen durch diese Handlung erspart hat?

  26. Ist ja beruhigend, dass neben PI auch wenigstens die Weltwoche jenseits des politkorrekten Diktats berichtet. Die meisten anderen „Qualitätsmedien“ verstehen unter Pressefreiheit offenbar, sich sie die Wahrheit so zurechtzubiegen, dass sie gutmenschenkonform, politkorrekt und gemäß des linken Erziehungsauftrags verarbeitet werden kann. Deutschland 2013. Ein Jammer.

  27. Die einzige Wahrheit in der Schmierpresse ist wohl Obamas Aussage, dass Taylor wie sein Sohn wäre.

  28. Ich war gegenüber der offiziellen Berichterstattung von vornherein skeptisch. Es ist wohltuend, das es Seiten wie PI gibt, wo man auch mal andere Argumente und Standpunkte zu hören bekommt, als immer nur die gleichgeschaltete Einheitsmeinung.

    „Martin war unbewaffnet“ lautet das Standardargument der Gutmenschen. Ja, aber das waren die Schläger, die Johnny K. Totprügelten auch. Fäuste und Füsse können eine tödliche Waffe sein, das haben wir hier in Deutschland in zahlreichen „Bereicherungsfällen“ oft genug erleben müssen.

    Obama sagte (Zitat) „Bevor ich in ein öffentliches Amt gewählt wurde, habe ich selbst erlebt, wie Autofahrer ihre Türen verschlossen und Frauen ihre Taschen an sich pressten, wenn ich an ihnen vorbeiging“, erläuterte der Präsident. Er wisse, dass Schwarze schnell als eine Gefahr betrachtet würden.“

    Wenn wir die gegenseitigen Vorbehalte abbauen wollen, dann sollten sich aber auch BEIDE Seiten Gedanken machen, was falsch läuft. Die Schwarzen sollten mal überlegen WARUM sie oftmals als Gefahr betrachtet werden. Die Ursache liegt nicht nur in „unbegründeten Vorurteilen“ sondern häufig ganz einfach in SCHLECHTEN ERFAHRUNGEN die die Leute gemacht haben. In der Wohnsiedlung gab es – so konnte man in amerikanischen Quellen lesen – in der letzten Zeit 8 Einbrüche, die ALLESAMT von schwarzen verübt wurden. Ist es da so abwegig, das man ein mulmiges Gefühl hat, wenn dann plötzlich ein offensichtlich bekiffter schwarzer herumschleicht?

    Interessant sind auch die teils gewalttätigen Proteste der Schwarzen. Wollen sie damit beweisen, das die Vorbehalte gegen schwarze unbegründet sind? Das ist ja fast wie bei den Moslems die mit gewalttätigen Ausschreitungen auf Gewaltvorwürfe reagieren und dann Plakate mit der Aufschrift zeigen „Kill those who say that Islam is violent“.

    Gab es übrigends gewalttätige Ausschreitungen von Vietnamesen gegen Türkischstämmmige Migranten nach dem feigen Mord an Johnny K? Warum eigentlich nicht? Es ist ganz einfach eine Tatsache das bestimmte ethnische Gruppe gewaltaffiner sind als andere.

    Wenn die Schwarzen Vorbehalte abbauen wollen, dann sind gewalttätige Ausschreitungen, Plünderungen und Krawalle und das nichtakzeptieren von gesetzlichen Entscheidungen sicher nicht der richtige Weg.

  29. Obama schlägt sich bedenkenlos auf die Seite des in Notwehr erschossenen Trayvon Martins .So tragisch sich auch die ganze Sache gestaltet,

    er stellt damit nicht nur einen legal geführten Prozess in Frage.sondern spaltet mit seiner Black Phanter Rhetorik die Menschen in den USA in schwarz und weiß und liefert damit Rassenhaß und Unruhen Vorschub

  30. Es werden in den USA übrigens jährlich 9000 Farbige von anderen Farbigen erschossen, ohne dass es keinen Farbigen kümmert. Hier aber versuchen schwarze Rassisten gezielt politisches Kapital aus dem Vorfall zu schlagen und finden ihre willfähigen Helfer in dummen, weissen, linken Medien.

  31. Die eigentliche Schande an dem Fall ist nicht einmal die Presse, die desinformiert.
    Das ist die Baracke Obama, die die Stimmung noch zusätzlich anheizt.
    Es gab einen Prozess gemäss amerikanischer Verfassung und ein Angeklgter wurde frei gesprochen.
    Dieser wiederum läuft nun nur noch mit kugelsicherer Weste rum, da er Angst hat vor Racheakten.
    Der Obama hat nichts besseres zu tun, als dann noch öffentlich gegen ein Urteil seiner Richter, die nach seiner Verfassung-auf die er seinen Amtseid geschworen hat zu palavern.

    Stimmt: USA hat ein Rassismus Problem.
    Das selbe, wie wir.
    Das geht aber gegen alles, was nicht als Schwarz, oder durchgehend nicht absolut „Nicht weiss“ ist.

    Es wird im Moment reinster Rassismus betrieben….gegen den freigesprochenen Schützen.

    Nach dem Motto: „Der kann überhaupt nicht unschuldig sein“

  32. Die deutsche Presse hat sich auch in diesem Fall als rassistisch entlarvt. In den ursprünglichen Berichten wurde immer bewußt darauf hingewiesen, daß George Zimmerman eine „Weißer“ wäre. Ansonsten gäbe es keine Story. Ein Schwarzer stirbt bei einem Kampf mit einem Latino – wen interessiert’s? Als José Martinez wäre Zimmerman nie ein Medienfall geworden. Jetzt ist auf den Bildern zu sehen, daß Zimmerman ungefähr so weiß ist wie Obama. Die Lüge ist entlarvt – und es wird einfach weiter gelogen. Es sollte ein Exempel gegen weiße Bürgerwehren statuiert werden, „George Zimmerman“ klang nach einer guten Gelegenheit, so sind sie zu schnell zu weit vorgeprescht, um noch zurück zu können. Augen zu und weiter mit der Agenda. Ein wirklicher Weißer, ohne die schwarzenfreundlichen Aktivitäten von Zimmerman, hätte nicht die geringste Chance gehabt.

    Zimmerman ist kein Weißer. Er definiert sich selbst als Latino, sieht aus wie ein typischer Latino-Mischling, könnte nach einem Konflikt mit einem Weißen „Rassismus“ schreien. Der ganze Medienrummel ist ein Konstrukt von blindwütigen Rassisten.

    Wenn man „george zimmerman injuries“ eingibt, bekommt man eine Seite von mit Bildern, die die Polizeifotos des verletzten Zimmerman zeigen. Bei „george zimmerman verletzungen“ taucht an erster Stelle PI auf, danach NTV, mit dem harmlosesten aller Bilder. Sie verwenden auch heute noch die Kinderbilder von Martin.

    Niemand kann mit letzter Sicherheit sagen, was an dem Abend wirklich genau passiert ist. Aber man kann hier eindeutig zeigen, wie in den Medien manipuliert und gelogen wird.

  33. @#32 X-Wing (20. Jul 2013 12:50)

    Obama sagte (Zitat) “Bevor ich in ein öffentliches Amt gewählt wurde, habe ich selbst erlebt, wie Autofahrer ihre Türen verschlossen und Frauen ihre Taschen an sich pressten, wenn ich an ihnen vorbeiging“, erläuterte der Präsident. Er wisse, dass Schwarze schnell als eine Gefahr betrachtet würden.”

    Wenn der Dictator-in-Chief einen anderen Karriereweg eingeschlagen haette, waere er heute vielleicht auch ein Strassen-Gangsta und die Menschen wuerden zu Recht die Autotueren verschliessen und Taschen an sich pressen. Er ist jedoch in die Politik gegangen und raubt die Menschen jetzt „legal“ aus….

  34. TM war körperlich stärker als der andere. Wer jemand angreift und so verprügelt, muß auf Gegenwehr stoßen.

  35. Die Qualitätsmedien entblöden sich aller erster Güte heute im Radio (einslive) Westdeutscher Rotfunk in den Nachrichten lief Gebetsmühlenartig das es sich … Achtung jetzt kommt es (!) es bei dem Fall um (hier gutmenschliche Betroffenheitsfloskel einsetzen) Fremdenfeindlichkeit handeln soll.
    Man weiss nicht ob man ob so viel Gutmenschlicher Blödheit lachen oder doch lieber mit dem Kopf vor die Wand rennen soll.

  36. Ein finsterer Bürgerwehrler erschiesst einen unbewaffneten, auf den überall verbreiteten Fotos sehr sympathischen, fröhlichen Teenager, von dem Präsident Obama gesagt hatte: «Wenn ich einen Sohn hätte, würde er wie Trayvon aussehen.» Was ist in die Geschworenen gefahren?

    Der ist weder sympathisch noch fröhlich, sondern ein drogensüchtiger Intensivtäter.

    Sicher könnte er Obamas Sohn sein, denn „Papa“ selbst hat brutal gekifft.
    http://www.pi-news.net/2012/05/barack-obama-und-die-choom-gang/

    Jedem „Qualitätjournalisten“ wünsche ich vom Herzen so einen „sympathischen, fröhlichen Teenager“ in einer dunklen Ecke kennen zu lernen.

  37. Rassist und Moslem B. Hussein Obama wünscht sich so einen mißratenen Sohn, einen Drogenkonsumenten, Dieb und Schläger:

    „“Wenn er einen Sohn hätte, so Obama damals, dann sähe der so aus wie Trayvon Martin. An diesem Freitag leitet Obama daraus seinen zentralen Satz ab:

    „Um das auf andere Weise zu sagen: Vor 35 Jahren hätte ich Trayvon Martin sein können.“…““
    http://www.spiegel.de/politik/ausland/us-praesident-obama-aeussert-sich-zu-trayvon-martin-fall-und-hautfarbe-a-912156.html

    Rassistisches T´Shirt, Neger möchten im Namen des kriminellen Diebes, Schlägers, Afroamerikaners Trayvon Martin den Selbstverteidiger George Zimmermann(multi-ehtnisch) abknallen:
    http://www.sezession.de/39889/die-trayvon-martin-luge.html

    Die weltweite rassistischen weißenfeindliche Lüge geht soweit, daß Wikipedia auf Deutsch und international George Zimmerman nicht vorstellt, sondern ihn unter Trayvon Martin abfertigt!!!

    Tausende Links erscheinen bei Googele, wenn ich George Zimmerman eingebe, wo er als Killer verunglimpft wird.

    ABER es gibt auch schwarze Unterstützer Zimmermans:
    http://rollingout.com/criminal-behavior/blacks-who-support-george-zimmerman/2/

  38. #5 Ditfurthianer (20. Jul 2013 11:01)

    Ganz genau. 🙂 🙂

    Allmählich lernen die „Wessis“ (Ausdruck ist nett gemeint)
    zwischen den Zeilen zu lesen! Dieses „Können“
    ist jeden Tag in diesem Buntland notwendiger den Je.

  39. Der größte Sch**** war ja, dass die Verteidigung keine der belastenden Beweise für Matins Schuld vorführen durfte, selbst als diese schon genehmigt waren.
    —-
    Und wenn ich mal so drüber nachdenke was da drüben alles so los ist seit Obama und ein paar andere den zweiten Zusatzartikel der Verfassung, den des Rechts eine Waffe zu tragen, langsam aus den Angeln hebeln wollen.

    Tragische Amokläufe die mehr Rätsel aufgeben und fern von gelöst sind.
    Solche Hetzkampagnen wie diesen hier.
    Traurig was aus den US of A geworden ist.

  40. #28 Illusion; Das liegt vielleicht auch daran, dass man sonst massenhaft neue Knäste bauen müsste. Angeblich sind in Berliner Knästen 90% Moslems. Darauf bilden die sich auch noch was ein. Wo hätten die alle Platz, wenn jeder Moslem so hart, wie ein Deutscher bestraft würde.

  41. Die Mütter von Barrack Hussein Obama und
    Trayvon Martin wären besser Jungfrauen geblieben,
    oder hätten abgetrieben.
    Der Welt wäre vieles erspart geblieben!

  42. Mir tut Herr Zimmerman leid. Er hat sich zu Recht gewehrt und muss nun Kübel voll Dreck über sich ergießen lassen.
    Und unsere Mainstream-Presse ist wieder wie immer dabei.

  43. Unser wiki beschreibt die Aussage des Hauptermittlers Chris Serino ganz anders:

    http://de.wikipedia.org/wiki/Todesfall_Trayvon_Martin

    „Zimmermans Erklärungen erschienen Chris Serino jedoch nicht schlüssig. Am Ende des Verhörs schrieb er in einem Affidavit (eidesstattliche Erklärung), dass er von Zimmermans Darstellung der Ereignisse nicht überzeugt sei, und forderte die Ausstellung eines Haftbefehls für Zimmerman wegen Totschlags bzw. fahrlässiger Tötung von Trayvon Martin („manslaughter/negligent homicide“).[37][38][39][40][41]“

    Ein neuer Fall von Propaganda im wiki ?

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