PI gehört zu den wenigen Orten, an denen wahre Dinge ausgesprochen werden, die andernorts nicht nur aus Unwissenheit, sondern aus purem Vorsatz verschwiegen werden. PI ist deshalb nicht nur für mich tägliche Pflichtlektüre. Sogar mehrmals. Das Problem an PI ist dabei aber, dass es einem den ganzen Tag versaut! Man regt sich nur noch darüber auf, dass unser freiheitliches System in Westeuropa immer mehr zugrunde geht und dass anscheinend die Gutmenschen dies nicht erkennen wollen. Deshalb hier ein kleiner Artikel, um die PI-Leser ein wenig zu erfreuen.

(Von Jo)

Ich war heute im Park. In einem vorwiegend von Türken bewohnten Viertel der Stadt. Irgendetwas war anders, aber ich wußte nicht was. Ich kam nicht drauf. Erst als ich eine Familie weit entfernt grillen sah, fiel es mir wie Schuppen von den Augen! Diese Ruhe! Keine lärmenden, schreienden Mitbürger mit Migrationshintergrund. Der Park war völlig leer! Keine Angst, jemanden schief anzuschauen oder von fußballspielenden Machos den Ball in den Rücken geschossen zu bekommen! Herrlich! Die waren alle drin! Keine Grillarmada, kein Müll! Es war so schön, endlich mal ganz friedlich in der Sonne auf dem Handtuch zu liegen und das Leben zu genießen.

Also, liebe PI-Leser! Geht raus in die Parks, solange noch Ramadan ist! Es ist herrlich.

P.S.: Noch geht es, sie sind noch nicht in der Mehrheit und wir dürfen das, ohne religiöse Gefühle zu verletzen (Ramadan 2039 wird übrigens in die Zeit des Oktoberfestes fallen, wenn es dann noch existiert…)

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74 KOMMENTARE

  1. Heute an einem See Tretboot fahren gewesen und anschließend Minigolf gespielt.

    Herrlich entspannt, ohne Pöbeleien, ohne vermüllte Landschaft, beim Minigolf haben größere Gruppen, die an den Bahnen länger brauchten, andere ohne Diskussion vorgelassen… himmlisch.

    Ob es daran lag, dass ich den Sonntag im tiefsten Bayern verbrachte und weit und breit keine Orientalenhorde zu sehen war?

  2. ich habe Urlaub und grille gerade jeden Tag auf dem Balkon – vor allem Schwein ( was auch immer ).
    Das Einzige, daß ich dann immer höre ist das Verschliessen der Fenster und Balkontüren in meiner Nachbarschaft ?
    Bitte zur Nachahmung empfohlen, gelle

  3. 2015 – Bunteskanzlerin Jürgen Trittin-Dosenpfand (KB68/PäderastInnen) verbietet aus Rücksicht auf die bunten NeubürgerInnen das Essen und Trinken für alle Ungläubigen in der Öffentlichkeit während des Dialyse/Diabetes/Adipositas-Folgeschädenmonats.

  4. Geht raus in die Parks, solange noch Ramadan ist!

    Bis 7. Aug. also noch die nächsten drei Wochenende, dann mohammedanerts wieder.

  5. Ich habe das Bild gesehen, und wusste sofort worum es geht. Unglaublich: ein Park ohne grillende Großfamilien – kein Müll und keine Brandstellen, keine Hähnchen- und Lammknochen im Gebüsch, keine wummernden BMWs. Das ist ja wie der Himmel über Frankfurt, wenn der Eyjafjallajökull ausbricht.

  6. (Ramadan 2039 wird übrigens in die Zeit des Oktoberfestes fallen, wenn es dann noch existiert…)

    Oktoberfest wird es dann wohl noch heißen. Nur inhaltlich wird es mit einem Oktoberfest, wie wir es heute kennen, wahrscheinlich nicht mehr allzu viel zu tun haben.

    Außer wir bekommen in diesem Land alle den Hintern hoch und leisten Widerstand, bekommen Kinder und werfen all die aus unserem Land heraus, die sich schon heute offen gegen unsere demokratische Grundordnung stellen.

  7. #8 WahrerSozialDemokrat (14. Jul 2013 23:24)

    Der „Remmidemmi“-Monat!

    Ich hatte bzgl. dieser Intifada in Buntland nicht vor 2020 gerechnet!

  8. Es zeigt aber natürlich auch, wie flächendeckend der verheerende Gruppenzwang des Mohammedanismus auf die überwältigende Mehrheit unserer orientalischen Schätze wirkt!

    Es ist ja nicht so, dass alle aus Gründen der 5-Säulen-Anbetung der kollektiven Nur-Nachtfresserei frönen – ich schätze mal die meistens fressen, saufen, etc. auch weiterhin tagsüber – aber halt nicht öffentlich, da ja beim Mohammedanertum bekanntlich ein jeder Mohammedaner_IN des anderen Mohammedaners Spitzel ist und berechtigt, ihm das Mohammedanersein abzusprechen bei Verstössen gegen das mohammedanische Brauchtum.

  9. #3 Eurabier (14. Jul 2013 23:16)

    2015 – Bunteskanzlerin Jürgen Trittin-Dosenpfand (KB68/PäderastInnen)


    Du, Eurabier, … !
    was ist denn KB68 ???
    …vielleicht (Volker) KinderBecken68 ? 🙄

  10. Auch das hat wie immer zwei Seiten einer Medallie: Schließlich ist der Mensch mit hungrigem Magen in der Regel gereizter und einige Kandidaten schlicht weg ungeniessbar.
    Adiert man dann noch den Islam dazu, ergo Ramadan, dann sind unsere Schätzchen „noch“ ungeniessbarer als sonst. ( tickende Zeitbomben) 😉

  11. Ich war Samstag in der Kirche und habe eine unglaubliche Sopransängerin erleben dürfen.
    Ein musikalischer Hochgenuß.
    Natürlich haben Moslems nie einen nennenswerten Beitrag zur wertvollen Musik geleistet.
    Die haben Gangstarappa und Bullshito.
    Natürlich auch kein Moslems weit und breit.

    Dann war heute ein wunderschönes Stadtfest mit allerlei Leckereien. Natürlich auch keine Moslems weit und breit.

    Ansonsten sind Büchereien, Buchhandlungen, Bibliotheken, Kunstausstellungen und Klassische-Musikverantstalungen ein Garant für Mohammedaner-No-Go-Area.

  12. Kann man den Ramadan nicht verlängern?

    So könnten Muslime als Ausdruck besonderer Frömmigkeit noch ein zwei Monate dranhängen. Und die ganz ganz Frommen können dann das lästige abendliche Fressen doch gleich ganz weglassen.

    In der Konsequenz sind die dann so heilig, dass ihre Seelen sich „aufmachen“ und wir ganzjährig Ruhe haben könnten.

    Der „Ramadan-Märthyrer“ wäre geboren.

    Man wird ja noch träumen dürfen…

  13. Ich war heute in NRW !! unterwegs. Selbst in NRW alles frei von Hammelgrillenden Clans.
    Ich war übrigens an der Bevertalsperre. Sehr zu empfehlen.
    Am Kemmnader See ist es neuerdings auch ohne Ramadan frei von wilden Grillern. Dort wurde einfach mal durchgegridden. Das geht, man muss es nur wollen. Dort wollte man.

  14. Ihr redet Quatsch! Ein Moslem darf auch während des Ramadan tagsüber vor seinen Glaubensbrüdern essen, sofern er dafür Zakat an seine Nächsten leistet, sozusagen sich Ablaß erkauft. Die andern freut’s, denn sie dürfen die Hand aufhalten.

  15. „Das Problem an PI ist dabei aber, dass es einem den ganzen Tag versaut! Man regt sich nur noch darüber auf, dass unser freiheitliches System in Westeuropa immer mehr zugrunde geht und dass anscheinend die Gutmenschen dies nicht erkennen wollen.“

    Naja, man muss das von der positiven Seite sehen. Das Aufregen ist eine Lebenswichtige Alarm-reaktion, bei Menschen die noch unter den geistig Lebenden weilen. Je öfter man damit konfrontiert wird, desto mehr „Unterbewusste Routine“ ent-wickelt sich.
    Angst, Stress, Unzufriedenheit und Ärger, weichen dann einer beherrschten Besonnenheit, und man ist Herr seiner „Gefühle und Selbsterhaltungs-instinkte“. Das ist nur der übliche Verlauf bei der Aufnahme von Informationen, solcher wie jeder Art.

    Jede Denk-Arbeit ist, gerade wenn sie emotional besetzt ist, zuerst immer mit „Mühe und Entbehrung“ verbunden, die Selbst-Kontrolle folgt daraus allmählich, und wie jeder weiß, wächst man mit den Aufgaben. Hinterher ist man nicht nur klüger, stärker, sondern auch gelassener und gefasster.
    Ist doch alles Kopfsache.

    „Den wahren Steuermann lernt man erst im Sturme kennen.“ Seneca

  16. #19 Kaleb

    „Kann man den Ramadan nicht verlängern?“
    ——————————–
    Prima Idee! Wie wäre es mit einer Verlängerung aufs ganze Jahr? Dann wäre vielleicht mehr Frieden im Lande. Und der islam könnte wirklich mal als „Religion des Friedens“ wirken wie er es immer vorgibt.

  17. Und weil wir uns alle immer lieb haben und „konstruktive“ Kritik üben wollen.

    … Aus früheren Zeiten, wo Mohamed, Islam und (Neudeutsch) „Islamismus“ eins waren, hatten wir in unserem Unternehmen einige „Hochanbeter“, ich will nicht darüber reden, wie die nach einem Tag „Ramadan“ aus dem Hals „gerochen“ haben.

    Biologischer „Kampfstoff“!

  18. Die Parks sind mittlerweile fest in türkischer Hand!
    Wir waren an Karfreitag am Strandbad. Dort feierten Türken und grillten. Zwei hatten eine Trommel und so ne komische orientalische Flöte dabei und machten einen Krach wie eine Bigband.

    Ich muss gestehen, ich habe mich nicht getraut, denen zu sagen, dass heute ein hoher katholischer Feiertag ist.

    Habe ein Gespräch zweier alter Damen mitgehört, die nur den Kopf schüttelten und sagten „unsere Jugend hat ja nix mehr zu melden“

    Von daher ist es ein Genuss wenn man im Park oder Strandbad auch mal einen freien Platz findet und sich abends nicht der Müll stapelt

  19. Hallo geht mir genauso, je mehr ich hier lese desto beschissener fühle ich mich, der Hammer war ja das Zugunglück in Frankreich, das ist ja schier unglaublich das die versucht haben die Verletzten und Toten noch auszurauben.

    Aber kann bei uns auch bald passieren, Frankreich ist uns höchstens 10 Jahre voraus.

  20. @ Der Hinweiser

    Ich kann verstehen wenn man sich nicht traut etwas zu sagen. Aber man kann noch immer die Polizei rufen. Immerhin ist der Karfreitag der Höchste evangelische Feiertag. Und vor allem er ist ein stiller Feiertag.
    Nach meinen Erfahrungen ragieren Behöden und Ordnungskräfte nicht von alleine. Erst auf Hinweise, und eventuell Druck. Dann aber reagieren sie.

  21. ..sich darüber aufzuregen ist der falsche Weg. Kluge Schlüsse ziehn und sich überlegen wie sich die Situation bessern kann ohne in zu krassem Rassismus zu verfallen. Ach ja und auch immer schauen was die Gegenseite macht und wie Erfolgreich Sie ist. Ich finde es verdammt interresant welche Schlüsse man da aus dem Menschliche Denken und handeln lernen kann.

    Man muss sich auch immer die Frage stellen was ist das wirkliche Problem und wer trägt die Schuld. Nur soviel dazu die Menschen die hier einwandern sowie auch die Muslime tragen die kleinste Schuld. Ich seh diese als eine Art nehmer die sehr auf Ihr Recht beruhen und einen extremen Zusammenhalt pflegen. Ein denken an die eigene Fortpflanzung sowie Familienzusammenhalt und Vergrösserung steht da über der deutschen „Arbeit um jeden Preis“ denke.

    ..sich nur auszuregen und so weiterzumachen wie bisher ist der Versagerweg !

  22. Bericht aus Bonn:

    Seit ein paar Tagen sind die Strassen weitestgehend frei von den schwarz gewandeten Gespenstern mit den Kinderwägen.

    Leider darf man nicht glauben, dass das hier nun der eigentliche Zustand wäre!

  23. @ #32 Pelargon (15. Jul 2013 01:29)

    Keine Ahnung, worauf Sie raus wollten.

    … Hilf dir selbst, dann …

    war es sicher nicht (so „Abgrundtief“ bin ich auch nicht), Anerkennung derer, die mehr geleistet haben als ich, könnte es schon sein.

    Wo ist das Problem, wenn es nichts schlechtes gibt? … Wer sagt, was schlecht oder gut ist?

    … Vor allem, waren es nicht genau die „verhassten“, die mir zum „rechten Weg“ verhelfen wollen?

    Einfach mal sich selbst fragen.

  24. #40 Angela-Makel (15. Jul 2013 03:33)
    Heino will, dass Bushido in den Knast geht.
    +++++++++++++++++++++++++++++++++++++
    Heino macht sich!
    Er durchlebt offensichtlich gerade seinen 3. Frühling.
    Nicht nur musikalisch! 🙂

  25. #21 Midgaardschlange (15. Jul 2013 00:15)

    >>Es wurde natürlich durchgeriffen. Eine Edit Funktion ist manchmal nützlich<<
    "Durchgreifen" ist ein Fremdwort geworden in Deutschland. Kein Wunder dass du dich wieder verschrieben hast, denn Fremdwörter sind Glückssache. 🙂

  26. #42 Kulturhistoriker (15. Jul 2013 06:28)

    # 41 noreli

    >>“keifen” statt “greifen”<<
    ??????? Wie meinen?

  27. Hier ein Vorschlag für die Zeit nach dem Ramadan:

    Der nackte Protest!

    Damit die paradiesischen Zustände weiter anhalten, plädiere ich dafür, FKK überall in den Parks zu erlauben. Es sollten sich möglichst viele Männer beteiligen, da moslemische Frauen ja keine nackten Männer sehen dürfen.

    Und wenn Mosleminnen nicht mehr kommen dürfen, wird in den Parks auch nicht mehr gegrillt, denn sie sind es ja, die die Arbeit machen und die Männer bedienen müssen.

  28. #40 Angela-Makel (15. Jul 2013 03:33)

    Heino will, dass Bushido in den Knast geht

    http://www.bild.de/bild-plus/unterhaltung/leute/heino/warnt-vor-bushido-der-mann-muss-dringend-gestoppt-werden-31306596,view=conversionToLogin.bild.html

    Heino irrt! auch ich habe geirrt und die Genialität des Anus Mohammeds völlig verkannt und diesen großartigen Künstler bis vor kurzem nur für einen erbärmlichen Primitivling gehalten – mittlerweile gehöre aber auch ich zu seinen größten Bewunderern:

    Danke, Bushido!

    Bushido ist mit Abstand der größte deutsche Denker und Integrator des 21. Jahrhunderts. Dementsprechend sollte er mit Preisen belohnt und bejubelt werden. Außerdem wäre es zu begrüßen, wenn das Land Berlin, das einen Wirrkopf wie Rudi Dutschke auf einem Straßenschild verewigt hat, auch an Bushido denken würde. Denn Leistungen müssen gewürdigt werden, und Bushido schreit der deutschen Politik ins Ohr, was sie hartnäckig nicht hören will.

    Ironischer geht es nicht. Voltaire würde das nicht besser machen. Gemessen an Bushido sehen auch Kurt Tucholsky und Ephraim Kishon wie zwei Armleuchter aus. Denn in seinem neuen Lied watschelt Bushido vor allem diejenigen ab, die uns seit Jahren überzeugen wollten, wie bunt, bereichernd und vielfältig die Integration sein könnte, wenn man einfach aufhören würde, die Migranten aufgrund ihrer Herkunft zu diskriminieren und zu stigmatisieren.

    Auch ich finde Bushidos neues Kunstwerk widerlich, abstoßend und unerträglich. Den Ärger der Angegriffenen kann ich sehr gut nachvollziehen. Dafür aber ist dieses Lied authentisch, aufrichtig und ehrlich. Denn es widerspricht der Annahme, dass durch Anerkennung, Beschwichtigung und politische Schmeichelei etwas erreicht werden kann. Und genau diese Einstellung bezüglich der Integrationsprobleme in Deutschland vertreten die Grünen und auch breite Teile der SPD. Und jetzt werden sie von einem Rapper eines Besseren belehrt.

    So stellt Bushido eine sublimierte Version des Problems dar. Es reicht, einen kurzen Blick nach Schweden zu werfen, um zu sehen, was passiert, wenn Leute wie Bushido statt Lieder zu schreiben, Schulen, Mülltonnen und Autos abfackeln und Polizisten verhauen. Die Schweden können uns nur beneiden, dass wir eine solche gesellschaftliche Institution wie Bushido haben, die negative Energien absorbiert.

    Deshalb müssen wir uns dafür einsetzten, dass der Rapper nicht nur als Musiker, sondern vor allem als der Sokrates der gutmenschlichen deutschen Gesellschaft gesehen und dementsprechend geehrt wird. Denn er weckt sie aus ihrem tiefen Schlaf auf und zeigt ihr, was außerhalb der Schutzmauer der Traumwelt los ist, dort, wo Integration als ein kunterbuntes Wunderland phantasiert wird.

    Man muss allerdings befürchten, dass die Grünen genau so unbelehrbar sind wie damals die Athener. Denn die Grünen sind gegen die Wirklichkeit immun. Nicht einmal Bushido wird es schaffen, sie vom Scheitern ihres Integrationsmodells zu überzeugen.

    http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/danke_bushido

  29. Unsere Medien überschlagen sich mal wieder den Moslems in den Arsch bis weit hinter den Dickdarm zu kriechen!

    Fastenbrechen: Muslime und Christen gemeinsam zu Tisch

    http://www.pz-news.de/pforzheim_artikel,-Fastenbrechen-Muslime-und-Christen-gemeinsam-zu-Tisch-_arid,428930.html

    Ich aber frage mich wieso wenn es sich um den Islam handelt Toleranz immer eine Einbahnstraße sein muss?

    Wo sind den die ach so toleranten Moslems bei unseren christlichen Osterfesten?

    Wo?

    Aber das zeigt doch mal wieder wie sich stroztdumme Gutmenschen-Deppen ihre Weltbild schönlügen.

  30. Ein wunderbares sonniges Wochenende mit freien Menschen. Bekleidet, Teilbekleidet, Unbekleidet. Die zivilisiert und respektvoll miteinander umgehen, ob Mann und Frau, ob jung oder alt. Und es gab den Einzelfall eines ca. 8jährigen Mädchen’s in Burkini und Kopftuch eingewickelt, wie ein Paket. Bei der Hitze.

    Alles waren sich einig, dies passt nicht in unsere Gesellschaft, dies ist nicht Ausdruck unseres Menschenbildes, dies gehört nicht zu uns.

    Was für eine Gesellschaft soll entstehen, mit Kindern die so aufwachsen ? Die mit islamischer Gehirnwäsche gegen unsere Wertegesellschaft erzogen werden ?
    Nein, das wollen wir nicht.

  31. Melde aus dem Freibad auch jede Menge Frieden und Spaß! 🙂

    Letzten Sonntag mußte der Sicherheitsdienst noch Patrouille laufen, gestern haben sich nur zwei betrunkene Deutsche in die Wolle bekommen, aber alles relativ harmlos im Gegensatz zu den sonstigen Vorkommnissen mit den orientalen Kulturschätzchen.

    Nun, ich muß sogar sagen das ich bei den nun deutlich reduzierten Ausländeranteil im Bad, auch bei den Orientalen soetwas wie echten Humor und Rücksicht erleben durfte! Jaaa, dass scheint es bei denen auch zu geben. Man höre und staune!

    Ich staunte auch nicht schlecht das unten auf den Parkplätzen den ganzen Tag (es war immerhin der 14.Juli!! Französischer Feiertag, da kommen die normalerweise alle über die Brücke zu uns rüber, um uns hier zu belästigen) Ruhe, Sauberkeit und Platz vorhanden war, weil diese Lästlinge wohl alle zu Hause das Bett oder sonstwas hüteten.
    Festzustellen war dadurch ebenfalls den ganzen Tag auch ein deutlich reduzierter Verkehrslärm.

    Allerdings wird jetzt des Nächtens unten auf der Straße randaliert und gebrüllt.
    Wenn es warm/heiß/schwül ist, schläft man natürlicherweise mit geöffneten Fenster, da wird man schon so manchesmal von wilden unkultivierten Horden aus dem Schlaf gebrüllt…

  32. Gestern hat eine normalerweise nette und aufgeklärte moslemische Nachbarin vor meinen Augen am helllichten Tage und mitten im heiligen Ramadan ein Glas Wasser getrunken!

    Auf meine Frage, ob den zur Zeit nicht Ramadan sei hat eine andere Muslima angefangen zu schreien:

    „Ihr Deutschen habt keinen Glauben. Wir Moslems haben einen Glauben. Und ihr habt keinen Respekt vor unseren Glauben!“

    Ich grinste nur ganz breit und antwortete:

    Respekt muss man sich verdienen! Den hat man nicht automatisch durch bloße Anwesendheit!“

    🙂

  33. #50 Powerboy (15. Jul 2013 08:29)

    Das stimmt gar nicht, was die Moslemin da von sich geschrien hat.

    Viele Deutschen glauben nämlich, dass der Islam nicht zu uns. Ätschibätsch.

  34. Mir wär es wesentlich lieber, wenn der Park voll mit Moslems wäre, denen Ramadan scheißegal ist.

  35. OT

    DRITTE KRAWALLNACHT IN (Hamburg-) ALTONA
    Woher kommt dieser Hass?

    Was ist bloß los in Altona? Die dritte Nacht in Folge kam es zu Krawall an der Holstenstraße. Am Donnerstagabend stellten sich 150 Menschen gegen 100 Polizisten. Die nächste Nacht brannten Autos, Beamte wurden mit Steinwürfen attackiert. Am Sonntag warfen rund 80 Jugendliche Böller auf die Beamten. Die MOPO erklärt, was im „Stolperviertel“ passiert. …

    http://www.mopo.de/polizei/dritte-krawallnacht-in-altona-woher-kommt-dieser-hass-,7730198,23717904.html, Hamburger Morgenpost, 15.07.2013

  36. Was ist bloß los in Altona?

    Äh, es ist RAMADAN! Aufwachen, sie sind schon da!

    (Wir bekommen, was wir in unserer übergroßen Mehrheit uns verdient haben. Durch wegsehen, unterlassen, stillhalten, durch falsche Wahlentscheidungen und durch eine degenerierte „Elite“, die in unserem Namen handeln.)

  37. Ggfs. kann man es so einrichten, daß die einfach ab jetzt gar nix mehr fressen? Weder Tags noch Nachts? Gibts da nicht irgendwo ne Sure oder sowas`? :mrgreen:

  38. #53 Made in Germany West (15. Jul 2013 09:29)

    DRITTE KRAWALLNACHT IN (Hamburg-) ALTONA
    Woher kommt dieser Hass?

    Woher kommt ihr Hass?

    Ein kurzer Blick in den Koran und die Frage ist beantwortet. Und wer es nicht glaubt, der besorge sich in unseren Fußgängerzonen einen gratis Koran auf deutsch und lese die vielen Tötungsbefehle gegen Ungläubige mit eigenen Augen.

    Das würde ich übrigens vielen rotgrünen Islambefürworterer mal dringend empfehlen!

  39. #28 Wonderland (15. Jul 2013 00:35)

    … ich will nicht darüber reden, wie die nach einem Tag “Ramadan” aus dem Hals “gerochen” haben.

    Islam wäre nicht Islam, wenn Mohammel dazu nicht auch was losgelassen hätte. Hadith Bukhari:

    Abu Hureira berichtete, der Gesandte Allahs habe gesagt:
    Bei dem, in dessen Hand ich befinde! Der Mundgeruch eines Fastenden ist Allah lieber als der Duft von Moschus. Allah sagt: „Mir zuliebe verzichtet der Fastende auf Essen und trinken, auf die Befriedigung seiner Leidenschaft. Das Fasten ist für mich und ich werde es vergelten.“

    Würg! Die sind auch noch stolz auf ihren Giftgasangriff.

  40. #12 unrein (14. Jul 2013 23:43)

    Sehr, sehr wahr. Und das ist wahrscheinlich auch der beste Gradmesser für die Liberalisierung der europäischen Muslime, den es gibt.

    Wahrscheinlich wird man aber in der nächsten Stufe der Angleichung selbst bei „integrierten“ Moslems noch das geschlossene Ramadanhalten einkalkulieren, ähnlich wie man bei der katholischen Kirche auch noch ein öffentliches Festhalten an bestimmten Formen tolerierte, während man auf die innere Verrottung setzte.

    Das heißt aber auch, daß diese Strategie aus Sicht derjenigen, welche sie betreiben, bestenfalls in ein, zwei Generationen zum Erfolg führen wird.

    So sieht der Fahrplan hierzulande zur Zeit aus.

  41. Das „Fasten“ tagsüber (Essen und Trinken in die Nachtstunden verlegen), beginnt mit der Morgendämmerung und nicht mit dem Sonnenaufgang.
    Anfang Juli 2013, Deutschland: über 17 1/2 Stunden (im Norden Deutschlands: Gebietsweise über 18 1/2 Stunden).

  42. „unser freiheitliches System in Westeuropa“

    Wo ist dieses Westeuropa von dem du schreibst? Ich kenne leider nur das sozialistische und damit unfreie Westeuropa.

  43. #59 Adler (15. Jul 2013 10:43)

    Heute in Deutschland (Standort Stuttgart) Dämmerungsanfang: 3.46 MESZ, Sonnenaufgang: 5.27 MESZ (Sommerzeit!)

    Sonnenuntergang: 21.24 MESZ, Dämmerungsende: 23.04 MESZ

    Aber das spielt keine große Rolle. Ein befreundeter Moslem hat mir erzählt dass jeder Moslems seine individuellen Tabellen hat. Auch jeder Imam oder jeder Moschee hat absolut andere Zeiten für ein und den selben Tag.

    So kann sich jeder Moslem in Deutschland seine Fastenzeiten selber einteilen. Und wenn die nördliche Breite von Deutschland und damit die Sonnenstunden zu lange sind, der nimmt ganz einfach die Aufgangs- und Untergangszeiten von Istanbul oder von einem x-beliebigen Standort auf der Erde.

    Da sind die Moslems nicht so genau. 🙂

  44. #59 Adler (15. Jul 2013 10:43)

    Na wenn das so ist, dann dürfen Moslems in Stockholm um den 21. Juni herum 6 bis 7 Wochen überhaupt nichts essen.

    Aber für solche Fälle gibt es natürlich Ausnahmeregelungen. Gott ist gnädig, und so weiter.

  45. Dieses sogenannte „Fasten“ ist doch Unsinn. Da stopfen sich die Leute früh und abend im dunkeln voll, um dann bei Helligkeit nichts zu essen. Und dann noch nicht zu Trinken, was bei der Hitze im Sommer total schädlich ist. Jeder Doktor würde davon dringend abraten. Und dann machen das auch noch die Kinder – Konzentrationsschwächen in der Schule sind die Folge. Teilweise kollapieren sie auch. Ein Unding. Wenn man nach christlicher Auffassung fasten würde, würde man quasi auf bestimmte Nahrungsmittel verzichten (eventuell Fleisch) oder sich kalorienarm gesund ernähren, aber nicht so. Das ist ungesund.

  46. #64 HendriK.

    Ich sehe das so:
    im Christentum wurde das Fasten eingeführt, weil im Frühjahr die Vorräte knapp wurden. Damit das hungernde Volk nicht aufsässig wurde und gar der Obrigkeit gefährlich werden konnte, wurde es als Gott-gewollt zum Verzicht angehalten.
    Ähnlich sehe ich es bei den Wüstenvölkern. In der heißesten Jahreszeit war das Wasser knapp und tagsüber Fladenbrot zu backen, eine Verstärkung der Wärme in den Häusern, also wurde Allah bemüht und den leuten beigebracht, daß sie tagsüber fasten sollen. Damit war der soziale Sprengstoff entschärft.
    Warum beide das heute auch noch tun, bleibt wohl das Geheimnis der jeweilig Mächtigen.
    Ähnlich lässt sich übrigens auch der Verbot des Schweinefleisches (Salmonellen) in Wüstenregionen erklären zu einer Zeit, als es noch keine Kühlschränke gab. Oder Alkoholverbot, denn die geistigen Getränke bereiten wie man auch heute noch sieht, bei den leicht aufbrausenden Arabern große Probleme.

  47. Ist ja wirklich putzig…
    Am Samstag war ich mit meiner Freundin im PC (Paunsdorf Center/Leipzig) und meinte zu ihr das wir heute wenig bis keine Pinguine zu sehen bekommen werden. Sie wusste nicht warum und ich erklärte ihr das mit dem Rammadan.
    Und tatsächlich war das PC fast komplett entreichert 🙂

  48. In den Klassen, die ich unterrichte, sind auch Muslims. Im Moment sind sämtliche müde und unkonzentriert, weil wieder dieser Ramadama-Dingdong ist. Nicht mal Wasser dürfen sie bei dieser Hitze zu sich nehmen. Man muss Angst haben, dass sie nicht zusammenbrechen.

    Widerlich und abstoßend ist diese dreckige Doppelmoral der rotgrünen verlogenen Gesinnungsdiktatur, dieser Neonazis in Ökoverpackung, die jegliche nomale Erziehung als autoritär und reaktionär bezeichnen, aber einer undemokratischen Ideologie namens Islam hier den NÄhrboden bereiten!!!

  49. Saßen am Sonntag wie immer im Park und haben Ougenweyde und viele andere alte Lieder gesungen.
    Ist immer schön zu sehen wie viele deutsche Kinder andächtig zuhören und gleichzeitig traurig,weil man merkt das diese Kulturgüter aus den Kindergärten und Schulen verschwunden sind.

  50. Diese Ruhe! Keine lärmenden, schreienden Mitbürger mit Migrationshintergrund.

    Dafür machen sie Krach in der Nacht.
    Wie es in Ramadan gehört.

  51. ich war gestern mal wieder an der deutschen Ostsee Küste unterwegs.
    Hab ich hier auch schon öfter geschrieben: in der Lübecker Bucht ( Timmendorf, niendorf, Scharbeutz, Haffkrug) wenig bis keine Bereicherer, wenn dann meistens integrierte Türken welche auch mit Frau an den Strand gehen.
    Eine Romma-Großfamilie gesichtet, wofl um zu betteln, jedenfalls auch nicht am Strand.

    Ostsee Küste Meck.-Pomm ( Boltenhagen, Kühlungsborn): gar keine Bereicherer, allerdings weiß ich nicht, wie es in diesem Jahr mit Zigeunern dort aussieht.

    Und das alles auch , wenn kein Ramadan ist. Also ihr Ruhrgebietler, falls ihr mal ne Augenpause braucht, fahrt dort hin, so weit ist es auch nicht.
    Man findet hier und da auch noch ohne Vorbestellung ein Zimmer.

  52. OT
    deftige Satire:

    „Fehlbildungsrisiko 4.7.2013

    »Vetternehen verdoppeln Fehlbildungsrisiko«, meldet spiegel.de auf deutsch. (Das ist auch schon die Pointe.)

    Und wir dachten, es hieße nicht Fehlbildung, sondern Kultur.

    Sigmar Gabriel spricht sich für fehlgebildete Tagesschausprecherinnen aus.

    Daniel Cohn-Bendit sagt, so junge Cousinen hat man ja normalerweise nicht.

    Damit werden alle Vettern diskriminiert und kriminalisiert.

    Es gibt zum Glück die passenden Kleidervorschriften, die die Fehlbildungen vollständig verhüllen.

    Man sagt auch nicht mehr Fehlbildung, sondern definiert die anderen als die fehlbildungsfernen Schichten.“
    http://www.darvins-illustrierte.dehttp://www.darvins-illustrierte.de/

  53. #16 Cardiff (14. Jul 2013 23:53)

    Ansonsten sind Büchereien, Buchhandlungen, Bibliotheken, Kunstausstellungen und Klassische-Musikverantstalungen ein Garant für Mohammedaner-No-Go-Area.
    —————
    Friedhöfe haben Sie vergessen!

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