An permanente Respektsforderungen von Personen aus dem Kulturkreis der mohammedtreuen Bereicherer sind wir ja schon gewöhnt: Respekt vor deren Müttern, Schwestern, vor der Ess- und Trinkkultur, seltsamer Gewandungen aller Art. Und natürlich vor allem Respekt vor dem Koran, nach dem sich sowieso die ganze Welt zu richten hätte, wenn es nach den Rechtgläubigen ginge. Andernorts auf der Welt ist man aber diesbezüglich noch viel weiter, dort wird Respektlosigkeit nun sogar von Gesetzes wegen geahndet.

(Von L.S.Gabriel)

In Riad, der Hauptstadt des wahabistischen Staates Saudi-Arabien, wo man eine besonders restriktive Auslegung der im Koran festgeschriebenen Dogmen lebt, greift man nun zu radikalen Maßnahmen bei Respektlosigkeit gegenüber den Regeln des Ramadan, berichtet AFP.

Die saudiarabischen Behörden haben nicht-muslimischen Ausländern mit der Ausweisung gedroht, sollten sie den Fastenmonat Ramadan nicht beachten. Nicht-Muslime müssten die Gefühle der Muslime respektieren, indem sie unter anderem an öffentlichen Plätzen, auf der Straße oder bei der Arbeit weder äßen, tränken oder rauchten, erklärte das Innenministerium in Riad. Bei Zuwiderhandlung drohten „radikale Maßnahmen“, darunter die Aufkündigung von Arbeitsverträgen und die Ausweisung aus dem Königreich.

Das ist doch mal eine klare Ansage: haltet Euch an unsere Spielregeln oder Ihr fliegt raus! Da weiß der gemeine Ungläubige, woran er ist. Und in diesem Land wohl auch, dass das ernst gemeint ist und es keine leere Drohung bleiben wird.

Über die Verhältnismäßigkeit zwischen einem öffentlich gegessenen Apfel und dem Verlust des Arbeitsplatzes mit darauffolgendem Landesverweis wäre wohl nochmaliges Nachdenken angebracht, aber: andere Länder, andere Sitten.

Was allerdings für uns hier zu befürchten ist, ist, dass es gar nicht lange dauern wird, bis die ersten Islamverbände auch von uns fordern, während des islamischen Fastenmonats das Essen und Trinken in der Öffentlichkeit einzustellen. Und aus Erfahrung wissen wir, wie schnell unsere Polit-Dhimmis einknicken, wenn es um Forderungen der Moslems geht.

Gerne wird bei uns jedem der etwas geleistet oder der sich in irgendeiner Art und Weise für unsere Gesellschaft verdient gemacht hat, Respekt entgegengebracht. Meiner Generation wurde sogar noch der Respekt vor dem Alter beigebracht, obwohl Altwerden allein ja noch keinen Verdienst im eigentlichen Sinn darstellt.

Am vergangen Samstag in München bei der Kundgebung der FREIHEIT packte ich am Ende unserer Veranstaltung den Koran, der uns zuvor von einem der Rechtgläubigen gewaltsam entwendet worden war und den wir nur dank der Polizei wiederbekommen hatten, in eine am Boden stehende Tasche. Da ging es hinter der zu unserer Sicherheit errichteten Absperrung auch schon wie auf Knopfdruck los: eine junge, offensichtlich islamgläubige Frau begann völlig hysterisch in meine Richtung zu brüllen, ich solle gefälligst Respekt zeigen, das heilige Buch hätte nichts in einer am Boden stehenden Tasche verloren.

Ich wies sie darauf hin, dass dies unser Buch sei und wir daher auch selber entscheiden, wo wir es aufbewahren. Sie aber war kaum noch zu bändigen. Eine zweite, ebenfalls noch sehr junge und schon in ein übergroßes Kopftuch gehüllte Frau begann daraufhin auf einen der Polizisten so lange einzureden, bis der sich ein Herz nahm und mich sehr freundlich, unter Hinweis auf das Gejammer bat, diese Tasche doch bitte irgend woanders zu deponieren. Der Mann tat mir leid und deshalb kam ich seiner Bitte nach und sperrte die Tasche samt dem Buch der ewig gültigen Tötungsbefehle in unseren Bus.

Auch hier sind es wieder die Verhältnismäßigkeiten, die erstaunen. Um einen zu einem Buch gebundenen Packen Papier vor was auch immer zu „schützen“, wird sogar die Polizei bemüht. Und immer wieder die Forderung nach Respekt.

Wir müssen respektieren, dass verhüllte Frauen in Dreierreihen am Bürgersteig Kinderwägen vor sich herschieben und deutsche Rentnerinnen deshalb auf die Fahrbahn ausweichen müssen, wie uns eine alte Dame am Samstag beim Unterschriftenstand berichtete. Es wird uns Respekt abverlangt für die grausame Unkultur des islamischen Schächtritus, für die Abneigung der Moslems gegenüber dem Nikolaus in Kindertagesstätten und für vielen anderen islambedingten Unfug mehr.

Dabei hat nichts von alledem Respekt verdient. Man kann all das dulden, ertragen oder sogar wie die Gutmenschen als „kulturbereichernd“ begrüßen. Respekt aber wird einem nicht hinterher geworfen, der will immer noch verdient sein. Respekt sollte dem Lebensretter, einer erfolgreichen Alleinerzieherin oder all jenen, die zu Hause unter persönlichen Entbehrungen ihre Angehörigen pflegen, vorbehalten sein, um hier nur ein paar Beispiele zu nennen.

Aber glaubensbedingte Befindlichkeiten jedweder Art ganz bestimmt nicht, die sind kein Verdienst, sondern bestenfalls ein Knebel für den Teil der Bevölkerung, der sich diesem Diktat nicht unterwerfen möchte.

Und was Bücher angeht, so verdient nicht das Endprodukt unseren Respekt, wohl aber so manch großer Literat für das, was er zu Papier gebracht hat. Mohammed gehört sicherlich nicht dazu.

image_pdfimage_print
Anzeige: Wandere aus, solange es noch geht - Finca Bayano, Panama.
Jetzt den PI-NEWS-Telegram Kanal abonnieren!

81 KOMMENTARE

  1. A.a.O. schon mal kommentiert:

    „Integration“ wird schleichend ersetzt durch „Respekt“, d.h. Akzeptanz der islamischen Parallelgesellschaft. Nächster Schritt: „Respekt wir ersetzt durch „Unterwerfung“ – Ziel erreicht!

  2. Respekt aber wird einem nicht hinterher geworfen, der will immer noch verdient sein.
    +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
    Quatsch!
    Bei uns werden die Islamisten auch ohne Respekt durchgefüttert!
    Und die wissen das ganz genau!

  3. Im oben genannten Blog steht übrigens auch eine nette Definition der Demokratie, die eben durch Mursi bestätigt wurde.

  4. Ich wage garnicht zu sagen, wo ich ein Koranexemplar aufzubewahren pflege, sonst flippt diese Mohammedanerin total aus und muß in die „Geschlossene“ eingewiesen werden.

  5. So ist das eben:

    Der Polizeibeamte an der Absperrung will seine Ruhe haben. Also fordert er einen Bürger auf, sich nach den Befehlen fanatisierter mohammedanischer Kinder zu richten, damit sie nicht weiter krakeelen. Der Bürger kommt dieser „Bitte“ nach, ebenfalls damit es nicht zu weiteren Eskalationen kommt.

    Letztlich ist dieses dauernde Nachgeben vor mohammedanischen Aggressionen aber genau falsch. Auf diese Weise drängen sie uns nach und nach in die Position der Befehlsempfänger.

    Die Mädchen haben aus dem Vorfall geernt, dass man nur aggressiv und laut gebug auftreten muss, um gegenüber Deutschen den eigenen Willen durchzusetzen.

  6. das heilige Buch hätte nichts in einer am Boden stehenden Tasche verloren.

    Oh no…! Sand People! Ich finde auch, daß diese beiden hysterischen Wanderwickel nichts in Europa verloren haben.

  7. Dieses „Respekt Einfordern“ ist aber kein Alleinstellungsmerkmal der Moslems, sondern generell aller Religionen.

    So soll eine Gruppe im Ruhrgebiet 1.000 € löhnen, weil sie am Karfreitag „The Life of Brian“ aufgeführt hat.

  8. „Respekt“ ist bei Islamisten einfach ein Kampfbegriff aus dem selben Arsenal wie das ständige Beleidigtsein und dem Rumreiten auf religiöser Freiheit. Es bedeutet nichts weiter als das man dem Anspruch des Islams absolut zu Herrschen gefälligst weiter Platz machen soll. Der Islam und die damit einhergehenden kulturellen Gepflogenheiten sind absolut, alles was an Werten der Freiheit und Aufklärung dem Islam gegenüber steht, ist repektlos und beleidigend gegenüber dem Islam.

  9. Für Koran-Jünger habe ich kein Respekt und null Toleranz. Sofern die Gehirnwäsche noch nicht abgeschlossen ist, habe ich allerdings Hoffung, dass aus den Tötungsbefehl-Maschinen noch normale Menschen werden. Man sollte niemand aufgeben!

  10. Das ist nur noch einen Schritt entfernt vom „gelben Stern“ bzw. vergleichbaren Symbolen, die Nichtmuslime in islamischen Reichen zu tragen hatten, um eben ihren Status als Halbmenschen anzuzeigen.
    Wie man den Islam als solchem immer noch als „tolerante Religion“ bezeichnen kann, ist unbegreiflich.

  11. Wer sich icht an die Sitten des Gastlandes hält, fliegt raus.
    Das ist klare Kante!
    Bei uns hier in der weichgespülten Gummirepublik ist so etwas leider nicht mehr vorstellbar.

  12. Eeeeeeeeeeey Respekt du deutsche Opferkartoffel!!!

    Haha!!!…Ich hatte neulich Hundeschei+e am Schuh, ich kann aus erster Hand sagen, dieses Buch hat durchaus einen praktischen Nutzen!

    Ansonsten alles was uns hier nicht in den Kram passt – einfach abschieben!v – Wir können das, wenn wir wollen!

  13. Man beachte diese Überschrift in der WO:

    Polizisten liefern sich Kampf mit Menschenmenge

    In der Nacht zu Freitag kam es in Hamburg-Altona zu massiven Auseinandersetzungen zwischen Jugendlichen und der Polizei. 150 Anwohner unterstützten die Jugendlichen. 16 Personen wurden abgeführt

    hat noch irgendjemand Fragen? man beachte ferner auch, dass die Kommentarfunktion im Moment ganze drei Kommentare aufweist, die den Verdacht sofort bestätigen. Sicher sind die Kommentare bald wegzensiert.

    http://www.welt.de/regionales/hamburg/article117987667/Polizisten-liefern-sich-Kampf-mit-Menschenmenge.html

  14. Islam macht Menschen tollwütig bis zur Raserei. Da hatte Churchill in seinem bekannten Zitat vollkommen recht, denn sein Vergleich mit „Hydrophobia“ – auf deutsch immer falsch als „Wasserscheue“ übersetzt – ist nichts anderes als der heute veraltete englische Begriff für Tollwut (heute heißt Tollwut „rabies“).

    Hydrophobie hieß es deshalb, weil tollwutinfizierte Tiere gleichzeitig rasenden Durst und panische wasserscheu entwickeln – besonders ausgeprägt bei Hunden. Churchill kämpfte im „Mahdi-Aufstand“ – als der Mohammedaner und selbsterklärte Mahdi Ahmad ibn as-Sayyid Abdallah …

    https://de.wikipedia.org/wiki/Muhammad_Ahmad

    Besser + ausführlicher in der englischen Wiki:

    https://en.wikipedia.org/wiki/Muhammad_Ahmad

    … gegen England und gegen „moderate Mohammedaner“ mal wieder in ganz Sudan und Ägypten das Kalifat errichten wollte. Daher, aus dem „River War“, stammen Churchills Erste-Hand-Erkenntnisse über den Islam.

    Wie schrecklich sind die Flüche, mit denen der Islam seine Anhänger belegt! Neben dem fanatischen Wahnsinn, der bei einem Menschen so gefährlich ist wie Tollwut („Hydrophobia“) bei einem Hund, ist es eine ängstlich-fatalistische Gleichgültigkeit. Die Auswirkungen sind in vielen Ländern offensichtlich: unverantwortliches Handeln, schlampige Landwirtschaft, schwerfällige Wirtschaft und Unsicherheit des Eigentums herrschen überall, wo die Nachfolger des Propheten regieren oder leben.

    Primitive Gelüste berauben das diesseitige Leben seiner Würde und seiner Kultiviertheit, das jenseitige seiner Ehre und Heiligkeit. Die Tatsache, daß nach mohammedanischem Gesetz jede Frau einem Mann als sein absoluter Besitz gehören muss, sei es als Kind, als Ehefrau oder als Geliebte, schiebt die endgültige Ausrottung der Sklaverei so lange hinaus, bis der islamische Glaube aufgehört hat, eine wichtige Macht innerhalb der Menschheit zu sein.

    Einzelne Moslems mögen großartige Qualitäten haben, doch der Einfluss der Religion lähmt die gesellschaftliche Entwicklung aller, die ihr folgen. Es gibt keine stärkere rückschrittliche Kraft auf der Welt (als den Islam). Weit entfernt davon, dem Tod geweiht zu sein, ist der Mohammedanismus ein militanter und missionarischer Glaube. Er verbreitet sich bereits in Zentralafrika, zieht bei jedem Schritt furchtlose Krieger heran, und wäre nicht das Christentum in den starken Armen der Wissenschaft geborgen, gegen die es vergeblich gekämpft hat, würde die Zivilisation des modernen Europas vielleicht fallen, so wie die Zivilisation des alten Roms gefallen ist.

  15. Also, dieser Allah oder Aladin oder wie der heißt scheint ein recht unentspannter Typ zu sein.Ist zwar allmächtig, schafft es aber nicht, sich für 10,- € Medizin zu besorgen, um mal auszuspannen.Für ’n paar 100 € könnte er mal schön urlauben (grad günstig:Ägypten; auch in Syrien gibt’s für Kurzentschlossene was Günstiges) oder so; aber nein, immer am krakeelen und stänkern; er (wenigstens das ersparen und die Grüninnen Alleskaputtmacher; aus Allah eine „Sie“ zu machen.Sowas nennt man wohl Respekt vor religiösen Gefühlen…sagt mal, irgenwer hat denen doch echt was in’n Tee geworfen, oder?) ist wohl eher Psychopath als der Erlöser.Irgenwo habe ich mal was Schönes über den christlichen Gott gelesen:“Gasförmiges Wirbeltier, welches von Ewigkeit zu Ewigkeit nichts anderes zu tun hat als denjenigen, die nicht an ihn glauben die Hölle heiß zu machen“
    Also, ich denke die beiden haben wirklich was gemeinsam:Beide müssen eine sehr schwierige Kindheit gehabt haben.

  16. Damit wird man mich gewaltig am A***** lecken können, gut zu wissen das Ramadan ist, ich werd sofort auf die Straße gehen und dort etwas Essen.

  17. Ihren Koran-Irrsinn versuchen Mohammedaner dem Westen mal mit mehr, mal mit weniger Erfolg reinzudrücken. In Gitmo haben sie es geschafft, daß jeder Wärter den Koran nur noch mit Handschuhen anfaßt und ihn auch ja ganz oben ins Bibliotheksregal stellt, um die „Menschenrechte der islamischen Gefangenen nicht zu verletzen“.

    Hier ist die offizielle Dienstanweisung des US SouthCom (für Gitmo verantwortlich) von 2005, wie höchstgradig „respektvoll“ Korane in Gitmo zu behandeln sind (die genau deshalb zum Schmuggeln von Drogen, Waffen und Nachrichten benutzt werden):

    http://www.globalsecurity.org/security/library/policy/dod/pr050603-b.pdf

    ES IST NUR NOCH IRRE!

  18. Das ist doch mal eine klare Ansage: haltet Euch an unsere Spielregeln oder Ihr fliegt raus!
    ———————————————-
    Ich frage mich, was ein rechtgläubiger Christ oder ein bekennender Atheist überhaupt in einem muslimischen Land zu suchen hat?

    Ein muslimisches Land werde ich erst besuchen, wenn ich blind, lahm und taub bin – und dann auch erst im überüberübernächsten Leben 🙂

  19. ? Seltsam ? Immer wenn aus dem Koran zitiert wird, brüllen hysterische Moslems “ das steht da nicht“, wenn dann die Sure gezeigt wird, dann brüllen die gleichen Moslems“ das ist nicht der Koran“ !
    Also, wenn das doch gar nicht das Märchenbuch vom dem „Kinderliebhaber“ ist, dann kann es doch auch für einen Moslem völlig gleich sein, ob das Ding in einer Tasche steckt, als Ausgleich für den wackelnden Tisch dient oder zur Klolektüre gebraucht wird!
    Ist ja nicht der Koran, weil…den kann man nicht übersetzen..blablabla!

  20. Und was Bücher angeht, so verdient nicht das Endprodukt unseren Respekt, wohl aber so manch großer Literat für das, was er zu Papier gebracht hat. Mohammed gehört sicherlich nicht dazu.

    Mohammed verdient zwar keinen Respekt, aber irgendwie genial war er schon. Er hat ein nur mit überlegener Gewalt zu besiegendes Denksystem hervorgebracht und eins, dass weitgehend staboile Machtverhältnisse garantiert, und das fast für die Ewigkeit, wobei es so aussieht, dass der Islam am Ende die Erde beherrschen wird, auch wenn das um den Preis geschieht, dass nur noch Kamele und Schafe gezüchtet werden. Es sieht so aus, als wenn er zusätzlich gewußt hätte, dass der Gegner Hemmungen haben würde, die zur Abwendung des Islam notwendige Gewalt und Entschlossenheit in allen Situationen anzuwenden.

  21. Ich habe das schon an anderer Stelle geschrieben aber hier passt es fast noch besser:

    Eine Frage beschäftigt mich in dem Zusammenhang schon länger: warum wird vom Islam immer als Religion gesprochen? Wenn man sich mal näher dafür interessiert und nachliest sieht das ganze doch mehr wie eine Vermischung von krankhafter Wahnvorstellung und faschistischer Ideologie aus. Also denke ich der faschistische Anteil muß – gerade in Deutschland – verboten werden und der krankhafte Anteil behandelt werden. Also verbietet den befallenen jegliche repressive Handlungen gegen andere und gebt sie in die Obhut geeigneter Psychiater.

  22. Und nach nur drei Kommentaren bei won:

    Dieses Thema wurde bereits geschlossen. Kommentare sind nicht mehr möglich.

  23. ich solle gefälligst Respekt zeigen, das heilige Buch hätte nichts in einer am Boden stehenden Tasche verloren.

    Der &%$§#* hätte ich die rote Nazis-raus-Karte gezeigt.

  24. Wenn euch auf der Straße ein Koran „geschenkt“ wird, BITTE nehmt ihn an. Das ist besser, als wenn ein Nicht-Muslim den Koran erhält, der sich davon dann auch noch manipulieren lässt – zumal die meisten Leute, die Korane verteilen, Salafisten sind, und damit eine islamistische Ausrichtung des Islams für unseren Rechtsstaat erreichen wollen.

  25. DIE werde ich nie respektieren, weil DIE weder unsere deutsche Kultur, Traditionen, Religion(en) (oder atheistische Gesinnung) noch unsere Werte respektieren (werden).

  26. Diese brüllenden Burkagestalten sind unsere neuen Blockwarte die uns vorschreiben wie wir zu leben haben. Siehe da, sie haben den Autor erfolgreich zurechtgewiesen! Und das mit Hilfe der beistehenden Polizei. Letztere mag noch freundlich gewesen zu sein, aber in Zukunft wird es bestimmt nicht so bleiben. In GB vollführt die Polizei schon jede muslimische Bitte, und ahndet jedes Zuwiderhandeln gnadenlos.

  27. Sie, die Muslime, fordern und pochen auf ihrem Islam, der Blueprint, um andere Gesellschften/Infidel zu zerstoeren und an die Wand zu nageln.-

    Ihre uns total fremden und unakzeptierten Braeuche warden immer mehr zur Selbstverstaendlichkeit, da niemand von Regierung, Parteien, Medien sich dagegen wehrt, wie es von Gesetzes wegen ihre Aufgabe waere, der Michel schweigt, geht lieber ins Fussballstadion, reist um die Welt statt selbst auf die Barrikaden zu gehen.

    Die einheimische Mehrheit der Bevoelkerung ist auf Akzeptanz, unwuerdiges Gutmenschentum, Kotauhaltung getrimmt (die sichere Haltung zu scheitern, physisch durch Kindermangel, intelektuell durch Aufgabe und Schwachheit Eigeninteressen auch eine Leitkultur aufrechzuerhalten.

  28. # 7 Babieca
    Meinen Respekt haben Sie für die Wortschöpfung „hysterische Wanderwickel“!
    Dabei fällt mir ein, dass Muslim(in) und Humor offenbar in völlig verschiedenen Welten leben.
    Gott, bin ich dankbar, dass selbst wir Deutsche eine Prise von diesem in bitteren Zeiten so besonders nötigen befreienden Lachen mitbekommen haben.

  29. @ Heimatloser:

    Religion macht vor Faschismus eben nicht Halt. Das Christentum selbst war im Mittelalter nicht gerade tolerant (von der Institution der Kirche abgesehen ist das heute meist anders), mit Kreuzzügen, Theokratien, Hexenverbrennungen, nicht vorhandener Religionsfreiheit etc. war das Christentum zweifellos vergleichbar mit dem heutigen Islam (im Römischen Reich galt es sogar als Sekte, ehe das Christentum Staatsreligion wurde). Eine Religion ist das Christentum natürlich trotzdem immer gewesen. Der Unterschied ist nur, dass dieses eine Aufklärung erlangt hat.

    Auch indigene Naturreligionen in irgendwelchen kleinen Dorfgemeinschaften Afrikas oder Lateinamerikas, die mit ihrem Opferkult und Sklavenkult aus westlicher Sicht als gewalttätig und/oder sogar rassistisch gelten, sind Religionen.

    Der Islam ist unbestritten eine Religion. Der Islam ist aber gleichzeitig eine politische, diskriminierende, totalitäre Weltanschauung, die als Ziel hat, alle Ungläubigen als wertlos zu diffamieren und dies vor Gesetz auch durchzuführen. Das macht den Islam noch gefährlicher als „normale“ politische Ideologien, denn sobald eine Ideologie als Religion gilt (bzw. eine ist), steht sie über der Kritik und dem Rationalismus.

    Dass der faschistische Anteil des Islam bekämpft werden muss, wie du sagst, steht natürlich außer Frage.

    PS: Es gibt keine allgemeine Definition für den Begriff „Religion“. Der Buddhismus ist ja auch eine, dabei hat der mit den hierigen Religionen absolut gar nichts gemein, der Buddhismus kennt nicht mal einen Gott. Da es ein Gottesbuch, eine gemeinsame Lehre, sogar ein gemeinsames Rechtssystem, Doktrinen und Stigmata, Gebetshäuser, ein Gottesbild, Missionierung etc. gibt steht aber außer Frage: Der Islam ist leider Gottes eine Religion.

  30. #22 Familienvater35

    Multikulti ist ein einziges Desaster, wer hier noch von Bereicherung spricht ist doch reif für die Klapse, weil es unter massiven Wahrnehmungsstörungen (oder wie immer Ärzte solche Störungen nennen) leiden muß. Selbst die vielen positiven Multikulti-Beispiele machen die negativen Fälle nicht mehr wett!

  31. Der Titel dieses Artikels ist vorzüglich gewählt.
    Zu fordern, was man selbst nur vom Hörensagen kennt und sich durch nichts verdient hat, ist anmaßend.
    Und zu verlangen, dass sich Menschen nach einer Relion richten, der sie nicht angehören, ist Unterdrückung.

  32. Ich finde es eine grenzenlose Unverschämtheit, was der Polizist sich da erlaubt hat.
    Meinetwegen können die Polizisten soviel deeskalieren wie sie lustig sind, man sieht ja, wohin das führt und was die sich schon alles gefallen lassen müssen.

    Aber was fällt dem ein, einer Frau, noch dazu mutige Islamkritikerin anzuraten, ein Buch – was sie für ihre Kritik benötigt – besonders aufzubewahren?

    Nur weil da eine Afrikanerin Psychoterror macht? Ich fass es nicht. Emotionale Erpressung nennt man das.
    Was ist mit den Gefühlen der Islamkritikerin? Wir mir auch demnächst vorgeschrieben, nach jedem Gebraucht des Wortes Allah „des Barmherzigen, des Gütigen“ zu sagen? Oder nach jedem Mohammed „der größte Prophet aller Zeiten“ (oder was die immer sagen).

    Absolut bescheuert von dem Polizisten und ein weiterer Schritt, die Islamkritik zu demütigen.

  33. Von Muslimen heisst es immer nur „ich will!“.

    Von Biodeutschen kommt nur ein „darf ich???“.

    Ist doch klar, dass es solchen Leuten schon selbstverständlich vorkommt, wenn ihnen seit Jahrzehnten von allen Ecken in den Arsch gekrochen wird.

    Dass da überhaupt noch Platz ist …

  34. #20 Familienvater35 (12. Jul 2013 16:02)

    Früher, in der Schule hätte man für die dauernde Verwendung des Wortes „Jugendliche“ die passende Note bekommen.
    Heute haben nicht mal mehr die Journalisten einen guten Schreibstil.
    So ist das halt, wenn man die Worte Ausländer und Migranten im Zusammenhang mit bösen Taten nicht schreiben darf.

    Wie alt darf eigentlich ein Zugewanderter sein, um immer noch als Jugendlicher bezeichnet zu werden?
    Die Altersspanne 16-26 Jahre, geschätzt zehn mal als „jugendlich“ zu bezeichnen, und nur einmal am Ende ein „…und junge Erwachsene“ einzufügen zeigt mir die Gesinnung dieser Schreiber.

    guude
    ts

  35. In dem Fall müsst ihr nicht auf den Polizisten hören, also lasst das Buch wo es ist, sollen die auch noch so viel Jammern, ist doch deren Problem.
    Unbeugsam bleiben! In jeder Hinsicht.

  36. #20 Familienvater35

    Ich würde so gerne schreiben, was ich denke.

    Immerhin denken Sie noch selber und erlauben sich eine eigene unabhängige Meinung.

    In Zeiten, wo sich die Mehrheit der wohlstandsgesättigten Bürger von den Mainstream-Medien freiwillig den Verstand vernebeln lässt, dürften Sie einer aussterbenden Spezies angehören.

    Ein positiver Aspekt unserer modernen Zeiten ist, dass es jedem halbwegs intelligenten Menschen die Gelegenheit verschafft, sich über das Internet unverfälschte Originaldokumentationen zu aktuellen Entwicklungen zu beschaffen.

    Diese hier dürfte sehr interessant sein: (Man beachte die „Allahu Akbar“-Rufe bei 00:26)

    http://www.youtube.com/watch?v=5cLlmmM7-mA

    Ladet dieses Video herunter, zeigt es Freunden und Bekannten – auch auf die Gefahr hin, dass viele kurz darauf ehemalige Freunde und Bekannte sein werden.

    Wir schreiben heute das Jahr 2013.

    Es soll in 10 Jahren niemand behaupten können, er hätte von den Ursachen des Zusammenbruchs unserer westlichen Zivilisation nichts gewusst.

  37. den Koran, der uns zuvor von einem der Rechtgläubigen gewaltsam entwendet worden war

    **************
    Wie wäre es mit dem Einsatz von „geistlichen Waffen“ ?

    Zum Beispiel: Es gibt Bibeln, oder Neue Testamente mit Psalmen, in handlichem Format. So einer schreienden Schwester könnte man UNSER heiliges Buch schenken? Vielleicht liesse sie es aus Schreck fallen? Und dann? „Ja, warum haben Sie Angst vor diesem Buch? Lesen und vergleichen Sie!“

    Oder: Schreien und diskutieren macht durstig: Im Ramadan vielleicht noch ein Glas Wasser oder Apfelsaft anbieten? „Wie sieht denn nun Freiheit aus – eure in Riad oder hier, und unsere?“ (Wortspiel als Einladung für die politische Gruppierung DIE FREIHEIT wohl weniger geeignet…Und vor allem: Moslem und Humor??)

    So oder ähnlich hat schon manche dramatische Abwendung vom Islam begonnen…

  38. Was der Islam von uns hält, steht im Koran und Milli Görüs übersetzt es:

    Der Mensch im Koran
    (von Ahmet Aslan)

    „“Auf der anderen Seite werden im Koran auch die Eigenschaften des Ungläubigen (Kafir), des Heuchlers (Munafik), des Polytheisten (Muschrik), des Tyrannen (Zalim) und des Sünders (Fasik) beschrieben. Diese zeichnen sich durch ihre Zügellosigkeit, Verdorbenheit, Maßlosigkeit, ihrem Hang zur Verschwendung und Grausamkeit aus. Sie sind eingebildet, prahlen mit sich selbst und ihren Taten, sie sind verzogen, stolz, Prahler und Schwindler, die ihr Wort nicht halten. Sie sind hinterlistig, niederträchtig, sie gebieten das Schlecht und versuchen vom Gute abzuhalten, sie sind streitsüchtig, verändern die heiligen Bücher, verspotten ihre Mitmenschen, sie sind ambivalent in ihrem Glauben, materiell und habgierig, verschwenderisch, geizig, misstrauisch, ignorant und oberflächlich.““
    …igmg.org/nachrichten,…, 2011/01/27/…

  39. Waere die geignete Gelegenheit, eine Arbeitsgruppe nach Saudi-Arabien zu schicken um zu lernen, wie man sich Respekt verschafft. Das Erlernte koennte dann sofort den Moslems in Europa gegenueber angewandt werden.

    Ich bin zwar kein promovierter Diplom-Islamwissenschaftler, aber ich habe so den Eindruck dass es den Moslems im Grunde genommen nicht so sehr um den Glauben an sich geht, vielmehr nutzen sie den Islam als Waffe, so aehnlich wie die Strassengangs, wo der Einzelne schwach ist aber im Rahmen der Gang die Gesellschaft terrorisieren und Respekt (Angst) einfordern kann. Ich lebe seit ueber 30 Jahren in einem Land der Dritten Welt (nicht-islamisch). Hier hatten wir grosse Probleme mit den Drogenbanden, deren Mitglieder ganze Gegenden (No-go areas) der Stadt tyrannisieren konnten. Der Einzelne koennte innerhalb der Gesellschaft nicht mal als Schuhputzer ueberleben, verfuegte ueber fast keinerlei Bildung oder Ausbildung, und waere ein ganz armes „Wuerstchen“, aber zusammen mit der Gang und einer Kalashnikov in der Hand war sein Ego masslos. Bis es den Behoerden zu bunt wurde und sie hart durchgriffen.

    Ich frage mich manchmal, wie weit wuerden es die meisten islamischen Migranten in Europa bringen, ohne Hartz4 und ihren Islam?

  40. „Was allerdings für uns hier zu befürchten ist, ist, dass es gar nicht lange dauern wird, bis die ersten Islamverbände auch von uns fordern, während des islamischen Fastenmonats das Essen und Trinken in der Öffentlichkeit einzustellen.“
    —————————————————-
    In FR werden jedes Jahr muslimische Angriffe auf essende Nichtgläubige gemeldet:

    http://www.bivouac-id.com/billets/agresses-parce-quils-nont-pas-respecte-le-ramadan/

  41. Den Islam respektieren heißt für Nicht-Moslems, die Respektlosigkeit der Moslems zu respektieren.
    Ist ein bißchen viel verlangt, liebe Islam-Fans.
    Und es ist ja nicht nur die Respektlosigkeit… Ihr Glaube und ihr hochheiliger Koran verlangen ja auch unsere Vernichtung und unseren Tod mit unzähligen, heiligen Foltermethoden (Fingernägel ausreißen, Augen ausstechen, Hoden abschneiden, Pfähle ins Gedärm stoßen und vieles Heilige und Friedliche mehr) Da ist der Islam am kreativsten: Meinen Respekt!
    Grüße noch an alle unsere Islam-Versteher in Politik und Kultur.

  42. #39 vidal22 (12. Jul 2013 17:11)

    Sehr treffend. Im Prinzip hat der Islam 1:1 als „Religion“ kodifiziert, was für alle Gangs dieser Erde Gesetz ist, von Drogenkartellen bis Raubbanden:

    1. Bedingungsloser Gehorsam gegenüber der Gruppe
    2. Hierarchie ist alles
    3. absolute Frauenverachtung
    4. Gewalt löst immer überall jedes Problem
    5. Ich mag der letzte Wurm, Feudel, Hiwi in der Gang sein – aber gegenüber allen Nicht-Gang-Mitgliedern bin ich der Herrscher über Leben und Tod
    5. Austritt wird mit dem Tod bestraft.

    Ekelhaft.

    Gewinn: „Brudahschaft“.

  43. Gegenüber dem Koran ist der gleiche Respekt angebracht wie gegenüber „Mein Kampf“! Beide sind Aufforderungen zum Kampf gegen Andersdenkende, beide sind durchdrungen vom Hass gegen Juden, in beiden finden sich rassistische Bewertungen: im Koran werden die arabischen Mohammedaner als beste „Nation“ bezeichnet und in „Mein Kampf“ ist es die nordische Rasse, etc. etc. Warum das eine Buch als „heilig“ bezeichnet wird und das andere verboten ist, das wissen nur die Rechtsverdreher und Schnarre.

  44. Sollen die Islamverbände doch auch hier das Fasten während des Ramadan von uns „Ungläubigen“ fordern, damit hier auch die letzten Realitätsverweigerer endlich aufwachen, je eher desto besser.

  45. Respekt? Quark! Der ehrenwerte Kommentator Freespeech, der seit Jahren bei PI liest und auch kommentiert, müßte heulen, wenn er den Quark liest, der hier verzapft wird, denn vor Jahren war PI schon theoretisch viel weiter.

    Respekt hat bei uns und im Islam völlig andere Bedeutung. Nämlich:

    Necla Kelek schreibt:
    Respekt bedeutet [..] nichts anderes als Unterwerfung – wie auch das Wort „Islam“. Auch „Islam“ bedeutet im Wortsinn Unterwerfung und Hingabe. „Respekt haben“ bedeutet, die gegebenen Machtverhältnisse anzuerkennen, folglich auch das Prinzip dieser Religion zu akzeptieren.

    Dem Leser, dem an theoretischen Grundlagen gelegen ist, und der nicht nur orientierungslos herumschimpfen will, sei dieser aufgegebene Blog empfohlen.

    http://nebeldeutsch.blogspot.de/

  46. Da der Islam keinerlei Respekt gegenüber Andersgläubigen oder Andersdenkenden hat, habe ich keinerlei Respekt gegenüber dem Islam. So einfach ist das.

  47. Da braucht man wirklich nicht viel Fantasie um sich vorzustellen, daß die mohammedanischen Interessentenverbände auch bei uns den „Respekt“ vor den Ramadan-Regeln fordern werden.
    Das ist dann die große Stunde von Fatima Roth und Cem Ötzdemir, die von uns entsprechende Kultursensibilität verlangen. Und dann kommt Mutti Merkel und bittet uns „um des lieben Friedens willen“ diesem Ansinnen nachzugeben.

    Übrigens es ist kein Scherz: In den frühen 80er Jahren haben Moslemverbände in München darum gebeten, den Namen „Ramadama“ für Straßenreinigungsaktionen nicht mehr zu verwenden da er zu ähnlich dem „Ramadan“ klinge. Nur haben sie sich damals damit lächerlich gemacht – heute hätten sie mehr Erfolg mit solchem Schmarr’n.

  48. Die Gedanken sind frei.
    Das Gewissen lässt sich nicht betrügen, dem Gewissen kann man nicht verordnen.
    Respekt kann nur verdient, nie befohlen werden.

    Dem Inhalt des Koran und den Worten und Taten der Muslime in unseren Städten und weltweit kann kein gesunder Menschenverstand Respekt zollen.

    Der ideologisierten Menschenfeindlichkeit zollt man nunmal keinen Pespekt. Basta!!!

  49. Also jemand soll ein Buch (Koran) respektieren, wo steht, dass er getötet werden soll
    (Koran, Sure 2, Vers 191).

    Das ist wirklich etwas zu viel verlangt.

  50. „Der Mann tat mir leid und deshalb kam ich seiner Bitte nach und sperrte die Tasche samt dem Buch der ewig gültigen Tötungsbefehle in unseren Bus.“

    Huh? Das ist ein Polizist. Der soll seinen Job machen! Als „Versöhnungsangebot“, quasi als „Entgegenkommen“ hätte man ihm anbieten sollen, das Buch ausnahmsweise nicht in den Dreck zu legen und mit den Füßen darauf zu trampeln, wie eigentlich geplant, denn das wäre auch nicht ungesetzlich.

  51. Man hätte auch der knuffigen Lumpenfee anbieten können, den Koran sicher zu verstauen, wenn sie denn im Gegenzug den Platz von der Verunreinigung durch ihre Anwesenheit befreit hätte. Quid pro quo.

    Noch ne Idee, wie man sich die wilden Moslems vielleicht vom Hals halten kann: ein kleiner aufblasbarer Pool mit Wasser und einem kräftigen Schuss Schweineblut. Wenn einer frech wird einfach mal den Koran drüber halten 😀

  52. Sie sagen „Respekt“ und meinen die bedingungslose Unterwerfung. Das ist es , was sie von uns auf Befehl des Propheten fordern. Nicht mehr, und nicht weniger.
    Menschenfeindlich, faschistisch und totalitär.
    Eine Bereicherung für alle hirnlosen Gutmenschen.
    Ein Brechreiz für alle anderen…

  53. @ 44 GerMAN PATriot:

    Wie du selber geschrieben hast: Die christlichen Religionen haben diesen archaischen Zustand lange hinter sich gelassen, sie haben sich weiterentwickelt im Gegensatz zu anderen.

    Interessant: Gibt es wirklich keine „offizielle“ algemeingültige Definition für Religion, keine zusammenfassung der Merkmale an denen man erkennt das man es mit einer Religion zu tun hat? Die frage ist ernst gemeint, da ich keinerlei Religion anhänge und auch vom Elternhaus her nicht vorbelastet bin interessiert mich das.

  54. „Wir müssen respektieren…“
    – – –
    Wir müssen gar nichts.
    Dies sind doch nichts als Revierkämpfe, Raumbesetzungen, Versuche, wie weit man gehen kann, bevor man aufs M… kriegt.
    Wie bei Hunden, die sich dominant zu geben versuchen. Eine sofortige, klare Rückmeldung beim ersten Versuch, auch nur in Richtung unzulässigen Raumgriffs zu DENKEN – und die Sache ist (bei manchen Hunden allerdings nur vorerst) durch. Dazu gehört natürlich die entsprechende mentale Haltung. Dazu darf man nicht vorher erst überlegen. Das muß aus dem spontanen Jetzt kommen, ganz selbstverständlich und überzeugend. Und genau das, die Abwehr von Zumutungen und Respektlosigkeit, von Bedrohung und veritabler Gewalt versucht man den Deutschen mit leider sehr großem Erfolg seit Jahrzehnten abzutrainieren. Die Strategie „Man kann doch drüber reden“ funktioniert bei einer Klientel wie z.B. den beiden entzückenden Damen auf dem Fotos überhaupt nicht. Das ist Schwäche und wird verachtet.
    Tun wir ihnen doch den Gefallen und werden wir eindeutig. Diese Sprache wird von denen mit Sicherheit verstanden.

  55. #61 Babieca (12. Jul 2013 17:28)

    5. Ich mag der letzte Wurm, Feudel, Hiwi in der Gang sein – aber gegenüber allen Nicht-Gang-Mitgliedern bin ich der Herrscher über Leben und Tod
    – – –
    Meiner Meinung der zentrale Integrationspunkt aller Mohammedaner. Nicht die Kenntnis des Koran, wie so oft vorgewandt wird.

  56. Ich respektier das Buch doch. Wenn der Tisch wackelt, kann es wahre Wunder vollbringen 😀

  57. Der gesamte Koraninhalt strotzt vor „Respekt“ Anders- und Nichtgläubigen gegenüber.
    Wenn ich diese „Rechtgläubigen“ dann Respekt für sich fordern sehe, dann frage ich mich welche Gehirnleistung für diese Forderung noch vorhanden ist.
    Aber noch mehr irritiert mich, dass die staatliche Gewalt solche „Respektsforderungen“ den Aufenthalt, ohne Wunsch der autochthonen Bevölkerung, zu Millionen ermöglicht. Welche Gehirnleistung war hier noch für diese Entscheidung erforderlich?
    Islam will dominate the world. Also wo ist die Stasi für die Bevölkerung Deutschlands hier tätig gewesen?
    Man fasst es nicht – und heute ist der Terror dieser Dominanz der Glanz einer „allmächtigen Glaubensdiktatur“ und es wird darüber nachgedacht, wie man diese noch weiter festigen und erweitern kann.
    Wir erweisen unserer eigenen Diffamierung in Form einer Koranideologie Respekt – wie im 3.Reich und haben dann nur noch zu funktionieren. Welchen Dachschaden haben die für diese Entwicklung Verantwortlichen?

  58. Das Wort Respekt hat im arabischen die Bedeutung von Gehorsam. Respektieren heißt demnach dort also gehorsam sein.
    Das sollte man hier wissen !
    Ich habe elf Jahre in islamischen Ländern gelebt.

  59. Mittlerweile gehen Moslems in einzelnen Vierteln schon so weit, daß sie das Blut der geschächteten Tiere auf den Gehsteigen verspritzen, auf daß es ihnen Glück bringe. Sehr wahrscheinlich wurden diesen Tiere in Waschküchen oder Garagen unter grausamsten Umständen die Kehlen aufgeschlitzt, mitten in Deutschland und trotz Tierschutz im GG!

Comments are closed.