Im roten Lager plädiert der sozialistische Glaubensmensch schon immer für eine Ausweitung der Staatskompetenzen, vornehmlich aus ökonomischen Gründen, um die Idee einer sozialistischen Ordnung ohne markante soziale Unterschiede zu errichten. Mit wirtschaftlicher Macht lässt sich bekanntlich vieles über dem Arm des Gesetzes hinaus erreichen. Marx selbst versteht das Kapital als größte Bewegungsgewalt internationaler Ordnungen, Kapital beeinflusst unmittelbar Entscheidungen über die Köpfe von Völkern und Politikern hinweg, frei nach dem Schluss, dass jeder Mensch mit einem gewissen Reichtum käuflich ist.

(Von Rechtskonservativer Denker)

Da hat Karl Marx Recht, alles und jeder ist gewissermaßen käuflich. Ich sage, dies ist nicht nur mit materiellen Werten, sondern mit dem Versprechen von Wünschen und Sehnsüchten noch besser möglich.
Versprich jemanden das Blaue vom Himmel und er wird dir folgen und gehorchen. Das taten die Nationalsozialisten mit ihrer übermenschlichen, arischen Volkslehre, das taten die kommunistischen Bolschewiki mit ihren Träumen von unterdrückungsfreien Welten und Gesellschaften.

So ist das gesprochene Wort schon immer die mächtigste Waffe der Sozialisten gewesen, so war es damals, sowohl bei den nationalen als auch den internationalen Sozialisten, und so ist es auch heute noch.
Versetze das Eigene in einen goldenen Schein und beschreibe dich selbst als Befreier und Tausende werden dir folgen.

Ich beobachte mit Sorge, dass das linke Lager immer weiter mit der Umsetzung des Planes voranschreitet, sowohl die Erziehung unser Kinder in Staatshände zu geben, als auch die staatlichen Kompetenzen in Europa zu erweitern. Besonders Deutschland hat man als Meisterzahler an den Tisch getrieben, die Verbrechen der Nazis fest als Argumentationsverstärker im Griff.

Doch wie steht es um das Fremdbilden erwünschter Ansichten und Meinungen?

So sinnvoll die historische Aufrechterhaltung der Vergangenheit sein mag. Ist es sinnvoll, jede väterliche Sünde für unsere Nachkommen in die Zukunft zu tragen? Wie lange muss ich mich als Deutscher noch wegducken, wenn von Europa im Zweiten Weltkrieg die Rede ist?

Ich weiß nicht, wie es Ihnen ergeht, aber ich werde meinen Kindern keine unverschuldete und unangebrachte Büßerhaltung anerziehen, die, auf Verbrechen anderer erbaut, meinen Stammhaltern den Weg in die Zukunft verhagelt.

Ich möchte meinen Kindern deutsche Volkslieder beibringen, mit ihnen deutsches Eisbein verspeisen und ich möchte mit ihnen im Teutoburger Wald auf den Externsteinen stehen und davon erzählen, wie unsere Vorfahren in diesen Wäldern Schlachten schlugen und weitergingen.

Ich will in keinem sozialistischen Verordnungsstaat in Deckung gehen, wenn die rote Chefetage zum Rundumschlag mit der Nazi-Keule ausholt und in Gedanken leidenschaftlich jeden vor Gericht zerrt, der in Reichweite von 1933 geboren ist.

Im heutigen Deutschland sind all diese Dinge noch möglich. Aber wie lange dauert es, bis wir einen Wendepunkt der öffentlichen Meinung erreicht und somit die Meinungsfreiheit praktisch abgeschafft haben?

Dieser Punkt ist dann erreicht, wenn aus der noch relativ selbstständig denkenden Mehrheit die Minderheit geworden ist, dann, wenn der größte Anteil der zukünftig aufwachsenden Bevölkerung gedankenfrei unter dem Zauber von Denkverbot und Vertuscherei leidet.

Wenn eine sozialistische Mehrheit die Auslagerung der Erziehung in öffentliche Stellen anordnet, ist der Weg frei für einheitliche und einfältige Gleichheitserziehung. In öffentlichen Erziehungsanstalten kann ungebremst ein bestimmtes Lebensmodell propagiert und ausgebildet werden.

Was ist, wenn Kinder von klein auf lernen, dass die geteilte Schule elitär, dadurch andere Kinder intellektuell beleidigend und somit abzulehnen ist? Dabei handelt es sich um eine ganz normale Schulform, die weder so leistungsfern wie die Gesamtschule, noch aus ideologischen Gründen mit gesundem Menschenverstand abzulehnen ist.

Den am einfachsten zu überzeugenden und unkritischsten Geist findet man bei Heranwachsenden und Kindern, also Menschen, die im alltäglichen Leben nach Motiven, Vorbildern und Leitfaden suchen, um mit unsicheren Schritten sicher durchs Leben zu gehen. Sie orientieren sich an dem, was sie kennen und an dem, was ihnen am meisten Spaß und Wohlstand verspricht, das Kind geht, genau wie der durchschnittliche Erwachsene auch, praktisch den Weg des geringsten Widerstandes.

Man verwendet also in der einheitlichen Staatserziehung das unkritische Bewusstsein und das opportunistische, hörige Verhalten von Heranwachsenden, um ihnen eine schwarz-weiß gemalte, vorgefertigte Einheitsmeinung einzupflanzen.

Was gut oder schlecht und richtig oder falsch ist, das hinterfragt kein junges Kind, es nimmt die ausgestreckte Hand des Erziehenden und folgt seinem Sagen.

Mit diesem Verhalten kann man sich schon in jungen Jahren unzählige unkritische und einheitliche Systemmenschen heranzüchten, die einer sturen Schiene folgen und zu denken nicht gelernt haben.

Das Konservative behält das Bewährte bei und setzt auf private Erziehung, bei der Unvoreingenommenheit und Gedankenfreiheit prinzipiell gewährleistet sind. Die Eltern eines Kindes können selbst in die Erziehung einfließen lassen, was sie gemäß ihrer Vernunft und ihrer Liebe für das Kind, als das Beste erachten. Das Geben und Nehmen im gemeinsamen Leben stärkt das familiäre Band und gibt Stärke und Rückhalt im eigenen Familienstamm.

Der roboterhafte Fließband-Sozialist erstrebt die Zersetzung von Volks- und Familienverständnis, um Macht und Hoheit der eigenen Klientel zu sichern. Er akzeptiert keine abweichende Meinung, sondern bekämpft, was seiner ideologisch kranken Doktrin zuwider ist.

Im Sozialismus laufen durch die zentrale Planung alle Fäden der Macht an einem Punkt zusammen und er bietet die beste Voraussetzung für eine waschechte Diktatur. Das Geschichtsbuch bestätigt derartige Entwicklungen seit 1917 bestens.

Ebenso wie es in der Betreuung und Erziehung unserer Nachkommen sinnvoll ist, private und dezentrale Ansätze zu verfolgen, genauso funktioniert es in der Wirtschaft am besten, Macht, Wert und Einfluss auf alle Teilnehmer zu verteilen.

Im kapitalistischen Monopol kann man, sofern es sich nicht um Versorgungsprodukte wie Strom oder Gas handelt, einen Konzern boykottieren, ebenso obliegt einem privaten Konzern nicht die uneingeschränkte, exekutive Staatsgewalt. Im Sozialismus geht dies im allumsorgenden Papi-Staat nicht, alle Kompetenzen liegen an ein und derselben Stelle, es ist unmöglich ihm auszuweichen. Das sozialistische, zwanghafte Zentralisieren und Vereinheitlichen in eine direkte Beschneidung und Zurückdrängung eigener Einflüsse.

Wer will in einem Staat leben, der von abstrus hohen Steuern genährt, all seinen Bürgern sagen will, was sie zu tun und zu denken haben?

So bestimmt der Staat heute politisch korrekt, dass Bio-Nahrung moralisch gut ist, Konservative sind reaktionäre Modernisierungsverweigerer und Auschwitz liegt näher als das direkte Nachbargrundstück, während kommunistische Horror-Verbrechen fahle Märchen aus dem fernen Osten sind.

Bevor man den „Anti“faschismus unterstützt, sollte man zuvor immer kritisch hinterfragen, wie derartige (linke) soziale und politische Ansätze funktionieren und vor allem, warum sie in der Geschichte ständig zusammengebrochen sind. Im Sozialismus sind gewissermaßen alle gleich blöd.

Bekämpft die sozialistische Einheitsfabrik, nehmt unsere Kinder aus der Schusslinie und zeigt ihnen auf eigene Faust die Welt.

Zieht sie auf, wie es sich richtig gehört, mit elterlichen Erfahrungen im Bande der Familie und weist sie von euch – die Büßerhaltung und Staatsdoktrin.

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51 KOMMENTARE

  1. Die Menschen sind verschieden und haben unterschiedliche Ansichten und Bedürfnisse.Sie wollen individuell leben und nicht gleichgeschaltet werden.
    Die Herrstellung von „Gleichheit“ wie es die Sozialisten predigen ist die Herstellung von Unrecht zu Lasten des Einzelnen.

  2. Ein fantastischer Text. Hört sich für mich an, wie „zurück in die Zukunft.“
    Komme nämlich aus der Ecke Auschwitz (ohne Witz) – Kleinpolen. Seit 15 Jahren lebe ich in Deutschland, bin mit einer Deutschen verheiratet. Wir haben 2 Jungs (3 und 5 Jahre alt).
    Nächstes Jahr muss der älter auf die Schule. Ich bin selbst 45, habe also ab Mitte 70er bis zur Agonie des Sozialismus alles bewusst erlebt und dagegen sogar „gekämpft“. Nun, die Polen sind hart gesottene Widerstandskämpfer. Ich glaube, die Deutschen haben dass innere Problem, sich prinzipiell gegen eine gewisse Ordnung zu stellen. Aus Erfahrung muss ich euch sagen, dass es den Leuten noch vieel zu gut geht, um aktiv z.B gegen den verblödenden Sexualunterricht zu machen. Viele gaukeln sich vor, die Kinder objektiv aufklären zu lassen. Nur durch Zufall war ich eigentlich auf den Gender-Humbuk aufmerksam geworden.

    Und es geht so: wenn man z.B. die Hessische Handreichung liest
    http://www.schuleundgesundheit.hessen.de/fileadmin/content/Medien/Ordner_S_G/Sexualerziehung_Internet.pdf

    stellt man fest, dass dieser von einer Dame verfasst wurde, die propagiert, dass Kinder Porno-Kompetenz brauchen.
    http://www.tagesanzeiger.ch/leben/gesellschaft/Kinder-brauchen-PornoKompetenz/story/18453424
    Mir hat es die Sprache verschlagen.

    §176 lässt grüßen
    http://dejure.org/gesetze/StGB/176.html
    (4)auf ein Kind durch Vorzeigen pornographischer Abbildungen oder Darstellungen, durch Abspielen von Tonträgern pornographischen Inhalts oder durch entsprechende Reden einwirkt.

    Gilt das etwa nicht für die Schule??? Wie man sehen kann, da sind Wahnsinnige am Werk. Bin gerade dabei, weiter zu suchen, was denn so noch gezeigt werden kann.

    Also man muss wachsam bleiben.

    Auf der anderen Seite bin ich relativ ruhig. Aus Erfahrung weiß ich aber, dass ein Sturm dagegen kommt, wenn ein gewisses Absurditätsniveau erreicht wird. Wir sind kurz davor.

    Jetzt wollen sie Fußbalfans in Stadien aufklären. Mal sehen, wie korrekt die sind. Es reicht ein Funke, damit es umschlägt.

  3. Mein Sohn hat gerade die mittlere Reife absolviert und fängt im September eine Lehre in Frankfurt an. Er hat es Gott sei Dank hinter sich.

  4. In ganz Deutschland werden Schulen und Kindergärten zu staatlich verordneten Aufbewahrungsanstalten für Kinder und Jugendliche. Denn das Mama UND Papa arbeiten gehen ist Regierungswille und MUSS durchgesetzt werden.

    Die DDR hat in dieser Hinsicht gewonnen.
    Alles wird „schön“.

    Fehlen nur noch Jungpioniere und demnächst Kampfgruppen in den Arbeitsstätten der werktätigen Volksgenossen. Das wird auch noch kommen. Nur neu angestrichen. Wetten?

  5. Eine wesentliche Voraussetzung für staatlich gelenkte Erziehung ist der Schulzwang. Er wurde aus dem Reichsschulpflichtgesetz in die Länder-Schulgesetze übernommen.
    http://tinyurl.com/mwjo249
    Mit der Folge, dass Home-Schooling streng bestraft wird – mit Geldstrafen, Beugehaft und Entzug des Sorgerechts. Kein andres (freies) Land kennt solche Restriktion.

  6. Unsere Kindergärten und Schulen sind linke Indoktrinationslager. Auch zu beobachten in Schweden und Norwegen, oder in stärkerer Form in China, Nordkorea oder den islamischen Ländern. In der Vergangenheit hatten wie diese Indoktrination in der DDR und selbstverständlich unter den Nazis und in der UdSSR.

    Staatliche Indoktrination ermöglicht einem Regime, seine Bürger von klein an in eine geistige Uniform zu pressen. Es wird dann auch nicht mehr hinterfragt, weil man kennt es nicht anders und Freunde kennen es auch nicht anders.

    Auch ist es dann mit der Demokratie zu Ende. Wo es nur eine Meinung gibt, brauch man zum Schein auch nicht mehr wählen.

    Wir sollen aller geteilter Meinung sein. Also teilt gefälligs die Meinung des linken Regimes.

  7. Also, da möchte ich ein wenig widersprechen…ich wurde auch in der ehem. DDR geboren und bin auch dort aufgewachsen.
    Natürlich war die staatliche Propaganda allgegenwärtig, aber mit einem gesundem, deutschen Elternhaus hat diese Propaganda keine Chance – sonst würde ich bestimmt kein so begeisterter PI-Leser sein. 😉

    Danke PI (und alle die hier Beiträge posten), diese Seite ist für mich und einen Teil meines Freundeskreises inzwischen zur täglichen Pflichtlektüre geworden.

    Weiter so!

  8. #3 sharky

    Dein Deutsch ist klasse! Wo hast Du das gelernt, in Polen etwa? Eins würde ich noch gerne wissen: Wie meinst Du daß Deutsche innerlich gegen eine Ordnung eingestellt sind? Ist es nicht gerade umgekehrt? (zumindest im Klischee)

  9. Staatliche Erziehung wie man sie seit der Antike kennt (Sparta) ist NICHT per se schlecht oder gefährlich. Ich war immer in staatlicher Erziehung seit 1955 erst Volksschule wo uns ein Lehrer spannende Geschichten aus dem Krieg erzählte danach auf dem Humanistischen Gymnasium bis zum Abitur, danach auf einer staatlichen Universltät die heute noch im Ranking ganz vorne steht, Mir hat es nicht geschadet und ich kenne keinen in meinem Freundeskreis dem es geschadet hätte auch nicht meinen Kindern oder denen meines Bruders.
    Aber ich hatte das Glück in der Bundesrepublik in dem demokratischsten ´Staat der deutschen Geschichte zur Schule gehen zu können. Und so fiel ich auch nie radikalen Ideen heim sei es nun extrem rechts oder extrem links.
    Ich haber nie was für Eisbein noch deutsche Volkslieder übrig gehabt noch wäre ich je auf die unsinnige Idee gekommen meine Kinder mit Eisbein, Externsteine und Volksliedern a la Musikantenstadel zu traktieren nicht mal mit meinem Lieblingslied „La Montanara“ (Bergwanderer,). Jetzt im Alter esse ich aber gerne mal ne Pälzer Schlachtplatte und Handkäs mit Musik aber ich mach daraus kein politisches Statement wie der Autor hier. Obiger Text ist nicht phantastisch sondern unterirdisch, strotzt nur so von Ressentiments und reaktionärem Geschwurbel. Das ganze riecht nur nach Mottenkiste.

  10. Der Kindergarten ist an und für sich gesehen eine gute Idee, aber mittlerweile verkommt er zur Aufbewahrungsstelle für Kinder und nicht zur frühkindlichen Vorschule, was er ja eigentlich sein sollte. Auch die Schule ist mehr Aufbewahrung der Kinder als Bildung und Erziehung.

  11. @ #7 K.Huntelaar (20. Jul 2013 22:15)

    Dann guck Dir mal an, von was wir da heute reden.

    Kindergärten beginnen heute ab 1. Lebensjahr.
    Schulen mutieren immer häufiger zu Ganztagsschulen. D.h. die Kinder haben einen stärkeren Bezug zu Kita Tanten und Tantinnen, als zu den eigenen Eltern.

  12. Warum staatliche Erziehung wichtig ist:

    – damit Kinder Inhalte lernen können, von denen ihre Eltern keine Ahnung haben.
    – damit sie schon früh erfahren, dass es auch Menschen gibt, die anders sind, als die aus der eigenen Familie, und dass für ein gemeinsames Miteinander eigene Regeln wichtig sind.
    – damit auch die Kinder eine Chance auf Erfolg im Berufsleben haben, deren Eltern dabei versagt haben.
    – damit sie in unseren (rechts-)staatlichen Werten erzogen werden.

    Die Liste ließe sich beliebig lange fortführen.

  13. Nun, der Islam mit seiner staatlich-religiösen Volkserziehung wird die sozialistischen Linksfaschisten rechts überholen.

    Ein Volk, das willig die linksfaschistische Erziehung hingenommen hat, wird auch die islamfaschistische Erziehung dulden.

  14. @quergedacht

    Deine Liste mag sich beliebig lang fortführen lassen, aber keiner der erwähnten Punkte benötigt zur Vermittlung den Staat. Es gibt eigentlich fast nichts, was der Staat besser macht als private Institutionen. Vor allem muß der Bürger die Wahl haben. Jeder staatliche Zwang ist abzulehnen und im übrigen das typische Zeichen für Totalitarismus.

  15. O.T.
    Empfehlung:
    Hier ein für einige Leser
    und Leserinnen aus der Umgebung
    eventuell sehr interessanter Temin:
    ————————
    Auszug:

    Wahlkampfauftakt mit Prof.Lucke in der Rhein-Neckar-Region am 22.07.

    Die Alternative für Deutschland Baden-Württemberg
    begrüßt den Bundessprecher der Partei,
    Prof. Bernd Lucke am 22.07.2013 um 19:30 Uhr in……………

    „und“

    ……Eine Fortsetzung auf dem Marktplatz
    ist nicht ausgeschlossen.

    Auszugende

    Weiter auf:

    https://www.alternativefuer.de/de/aktuelles/309/.html
    ——————————————
    Wär geil, wenn der Saal knackevoll mit Zuschauern wird.

  16. # 12 Querdenker
    Das einzige, was der Staat besser kann als die Eltern ist, die Kinder zu Jasagern und braven Steuerzahlern zu erziehen. Er hat z. B. Universitäten zu bauen, aber nicht zu bestimmen, was da gelehrt wird.

  17. „Was ist, wenn Kinder von klein auf lernen, dass die geteilte Schule elitär, dadurch andere Kinder intellektuell beleidigend und somit abzulehnen ist?“

    Kommt darauf an, ob sie mehrheitlich davon profitieren oder nicht!

    Es verschwinden ja selbst mit Verbot oder Abschaffung keine Ideen, denn selbst unüberliefert, sind diese immer noch vorhanden oder können neu gedacht werden!

    Jeder Staat der den freien Geist (religiös oder/und ideologisch) einschränkt, wird auf Dauer nicht erfolgreich sein.

    Alleine schon alle islamischen Staaten belegen es, zwar auf Dauer angelegt, aber auch auf Dauer dadurch unterentwickelt. Ansonsten belegen aber auch alle sozialistische Modelle (von links bis rechts!!!) das sie zwar viele umbringen können, aber auf Dauer auch sie den freien Geist nicht abschaffen können, der ist in uns einfach genetisch veranlagt, mal stärker mal schwächer…

    Natürlich braucht dieser freie Geist auch eine Art „Geistverkehrsordnung“ ähnlich einer Straßenverkehrsordnung aber halt auch nicht mehr und nicht weniger…

  18. Wenn die staatliche Erziehung im Sozialismus angeblich so maßgeblich auf die Menschen in der DDR einwirken konnte, wie ist es dann zur Wende gekommen?

    Wir im Osten waren damals – von den Ausnahmen mal abgesehen – bei weitem nicht so willfährig, eingeschüchtert und obrigkeitshörig wie die vielen heutigen Mitläuferzombies, die eine „freie und demokratische“ Erziehung genießen durften.

    Aufgeschlossene Menschen bilden sich nämlich selber eine Meinung und lassen sich nicht vom Pastor auf der Kanzel oder vom Politlehrer manipulieren.

  19. Der Staat ist nichts, die Eltern sind alles!

    Wenn Eltern sich selber aber nicht um ihre Kinder kümmern oder gar wollen oder unfähig dazu sind, also „gar nichts“ sind, dann ist selbst das staatliche „nichts“ leider sogar noch besser!

    Aber die wahre elterliche Erziehung eines Kindes, besteht nicht alleine in Wissens- oder Wertevermittlung, sondern der wahre Schatz liegt in der Liebesvermittlung! Das kann kein Staat!

  20. wie gross noch bleibt unterschied mit ddr?

    ++

    20.07.2013
    Ex-NSA-Chef: Enge Zusammenarbeit mit europäischen Geheimdiensten.
    Berlin (dpa) – Die Hinweise auf eine Einbindung europäischer Nachrichtendienste in die Ausspähprogramme des US-Geheimdienstes NSA verdichten sich.
    „Wir waren sehr offen zu unseren Freunden.“ Zu dieser Zeit regierten in Deutschland SPD und Grüne. Sie dringen nun auf rasche Aufklärung. Die CDU warf der Opposition deshalb „verantwortungslose Heuchelei“ vor.
    Die Zusammenarbeit deutscher und US-amerikanischer Geheimdienste beim Ausspähen von Daten ist nach einem „Spiegel“-Bericht viel enger als bislang bekannt. Der deutsche Auslandsgeheimdienst BND und das im Inland operierende Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) setzen eine Spähsoftware der amerikanischen NSA namens „XKeyscore“ ein, schreibt das Nachrichtenmagazin. Es beruft sich auf von ihm eingesehene geheime Unterlagen der National Security Agency (NSA)…
    Der frühere Geheimdienstchef machte deutlich, dass er die Überraschung deutscher Politiker über die Enthüllungen des früheren NSA-Mitarbeiters Edward Snowden für unglaubwürdig hält…

    http://www.gmx.net/themen/nachrichten/ausland/20aifmk-us-behoerden-telefondaten-sammeln#.channel_1.Spione%20kooperieren%20mit%20Europa.652.2705

  21. #11 Achot (20. Jul 2013 22:24)

    Das Schulen zu Ganztagsschulen mutieren, dass ist fast in vielen Ländern der Fall, z.B. in der USA hat man halt noch irgendein Clubtreffen, Sport AG und und und, was ist so schlimm an Ganztagsschulen sie bieten den Kindern versch. Möglichkeiten ihre Freizeit zu gestalten und das unentgeltlich. Kindergarten ab dem ersten Lebensjahr muss nicht sein, ab dem 3. sollte es erst zulässig sein, vorher muss sich halt die Mutter, der Vater oder die Großeltern um das Kind kümmern.
    Es muss generell Frauen möglich gemacht werden eine freie und völlig von Werten unabhängige Wahl zu treffen. Und egal für was sich die Frau entscheidet, sie sollte dafür nicht kritisiert werden.

  22. Aber mit dem Bau von Uni´s ist es nicht getan. Wer bezahlt die Professoren z.B.?
    Jeder Staat erzieht seine Heranwachsenden das ist nicht per se schlecht, bzw. gleich Sozialismus.
    Auch Ansonsten muss ich #9 bergwanderer recht geben.

  23. #22 K.Huntelaar (21. Jul 2013 00:23)

    …was ist so schlimm an Ganztagsschulen sie bieten den Kindern versch. Möglichkeiten ihre Freizeit zu gestalten und das unentgeltlich.

    Streng genommen auf anhieb ist es eine Alternative, wenn gut gemacht!!! (Obwohl mehrheitlich nur unsinnige lieblose Verwahrung stattfindet)

    Und genau darum geht es, um Alternativen!

    Wer sich bei der Bildung aber um Alternativen (vielgliedriges Schulsystem, also sogar noch mehr als drei) beraubt, wird arm.

    Muss aber auch sagen, ich lehne die Schulpflicht ab! Nicht jedoch die Bildungs- und Qualifikationspflicht!!! Der Staat ist gut für Festlegung von Bildungsabschlüssen, aber nicht grundsätzlich (ja sogar zunehmend behindernd) gut zur Erreichung dieser.

  24. #23 WahrerSozialDemokrat (21. Jul 2013 00:33)

    Du lehnst die Schulpflicht ab?
    Und was ist mit den Kindern, die ihren Eltern egal sind? Sollen die verwahrlosen und ohne jegliche Bildung aufwachsen?

  25. #17 Porphyr

    Die Diskussionen in der Uni gehen ja Moment dahin, dass bspw private Unternehmen weniger/keinen Einfluss auf die Lehre haben sollen. Das ist zumindest eine beliebte Meinung der Studenten, auch wenn ich das persönlich (in den meisten Fällen) begrüßenswert finde, selber studiere ich Physik an der JGU Mainz)

    Anyway: Es bleibt die Priorität des Gleichbehandlungsgrundsatzes für alle Familien. Wer will, dass sich der Staat raushält, darf auch nicht meckern, wenn muslimische/migrantische Familien ihre Kinder nicht in einen Kindergarten schicken. Die Probleme, wie Sprachdefizite, Parallelgesellschaften etc., werden dadurch bestimmt nicht kleiner.

  26. #26 TheNormalbuerger (21. Jul 2013 00:47)

    Habe doch Bildungs- und Qualifikationspflicht betont!!! Auch habe ich genau das Problem angesprochen (zuvor), dass der Staat als „nichts“ besser sein kann wie Eltern als „gar nichts“, das ist aber der absolute Ausnahmefall!

    Beispiel Heimunterricht! In Amerika oder Schweiz unproblematisch oder zumindest bei weitem nicht schlechter (im Gegenteil sogar) als der staatliche deutsch-sozialistische Lernzwang! Ganz unabhängig davon, das kein Kind in Schulen lernt, wenn es mit oder gegen Zustimmung von Eltern, dort über/ unter/ falsch gefördert wird. Zumal staatliche „Schulen“ zunehmend Bildung für Ideologie in den Hintergrund stellen…

    Es geht doch darum was ein Kind/ junger Mensch für einen Abschluss (Hauptschule, mittlere Reife, allgemeine Hochsulreife oder Lehrberuf) benötigt, das kann abgefragt und geprüft werden, der Weg dorthin sollte aber nicht und gegen die Eltern eingeengt werden!

    Ich weiß, das ich dabei die Verderbtheit einzelner in Kauf nehme, weiß aber auch, das ich das Verderben aller ausschließe! Bitte mal drüber nachdenken!

    Davon mal abgesehen, handelt die „Elite“ (Politiker und Co) genau danach, schafft sich Privat- Schulen und -Internate, steuerlich finanziert, ich will es nur allen gleichberechtigt unabhängig von Geld ermöglichen!

  27. Ich will auf keinen Fall die derzeitige Bildungspolitik in Deutschland gutheißen. Aber eine „Privatisierung“ der Bildung würde gründlich in die Hose gehen.

    Es kann doch nicht sein, dass jeder unterrichtet, so wie es ihm passt. Wer garantiert denn, dass in irgendwelchen Hinterstübchen Kinder und Jugendlichen nicht durch zwielichtige Gestalten negativ beeinflusst werden?

    Ständig lese ich, dass der Staat hier und dort nicht regulierend eingreifen sollte. Wozu brauchen wir dann einen Staat?

    Das System muss nicht verändert werden, nur der Staatsapparat und dessen Art und Weise.
    Ich höre ja auch nicht für immer auf zu Laufen, nur weil ich zurzeit die falschen Schuhe anhabe.

  28. #29 TheNormalbuerger (21. Jul 2013 01:31)

    Ich will auf keinen Fall die derzeitige Bildungspolitik in Deutschland gutheißen. Aber eine “Privatisierung” der Bildung würde gründlich in die Hose gehen.

    Das ist doch kein Argument, das eine ist Mist und das andere noch größerer Mist, deswegen bleibe ich beim einfachen Mist! 😉

    Nee, da gibt es mehr Möglichkeiten!

    Es kann doch nicht sein, dass jeder unterrichtet, so wie es ihm passt. Wer garantiert denn, dass in irgendwelchen Hinterstübchen Kinder und Jugendlichen nicht durch zwielichtige Gestalten negativ beeinflusst werden?

    Sehen Sie es wie die Straßenverkehrsordnung und die Prüfungen in den einzelnen Führerscheinklassen…

    Eine Garantie für unfallfreie Fahrer gibt es nicht! Egal bei welcher Fahrschule, sei sie noch so gut und egal welchem Wagen! Sehr simpel, ich weiß…

    Ich glaube Ihr Problem, ist tatsächlich die „Garantie“! Das ist sozialistisches Denken, freies Denken ist die Akzeptanz es gibt keine, aber man kann Rahmenbedingungen schaffen, nicht mehr aber auch nicht weniger.

    Stellen Sie sich mal eine sozialistische Straßenverkehrsordnung vor, mit dem Ziel es gibt keine Unfälle mehr, glauben Sie wirklich es bewegt sich dann noch was? Na ja, bestenfalls allgemein niedrig und langsam, wie im Islam dann allgemein „gesellschaftlich“….

    Ständig lese ich, dass der Staat hier und dort nicht regulierend eingreifen sollte. Wozu brauchen wir dann einen Staat?

    Das denken Sie (weil immer noch in der sozialistischen Denkfalle), das lesen Sie aber nicht wirklich! Der Staat ist wichtig für Gesellschaft, er ist aber keine Gemeinschaft! Der Islam betrachtet es als eins, deswegen ist es Religion und Ideologie zu gleich! Es betrifft über den Islam hinaus aber auch alle, die meinen es gleich zu setzen, das ist dann Sozialismus!

    Betrachten Sie den Staat als Gesellschaft, aber nie als Gemeinschaft!

    Das kann er nicht, das ist auch nicht seine Aufgabe! Daraus alleine ergeben sich schon Aufgabenverteilungen…

    Das System muss nicht verändert werden, nur der Staatsapparat und dessen Art und Weise.

    Wie es verändert werden muss, habe ich grob zuvor erklärt, es ist die Frage ob es vor einem Zusammenbruch überhaupt möglich ist…

    Ich höre ja auch nicht für immer auf zu Laufen, nur weil ich zurzeit die falschen Schuhe anhabe.

    Können Sie nicht ohne Schuhe laufen??? :mrgreen:

  29. #9 bergwanderer (20. Jul 2013 22:12)

    Staatliche Erziehung wie man sie seit der Antike kennt (Sparta) ist NICHT per se schlecht oder gefährlich.
    ….

    Das war eine erstklassige Bestätigung des Artikels.

    Staatliche Erziehung in Sparta bezog sich auf was?

    Genau, auf Leibesertüchtigung und auf philosophische Ansätze.

    Eine komplette Lebensideologie, wie der Autor die staatliche Erziehung aufzeichnet, fand in Sparta, in Griechenland, in Persien, in allen alten Hockkulturen ebensowenig statt wie in Deutschland bis ca. in die späten 80er Jahre.

    Dann gings los, die staatliche Erziehung, die vorher darauf ausgerichtet war, mündige, kritische und eigenständig denkende Bürger heranzuziehen, kippte um zur Erziehung hin zu einem Herdentier.

    Sie wollen kein Eisbein? Spitze, ich auch nicht.
    Aber wir machen Eisbein nicht schlecht, der Buntstaat diffamiert deutsche Küche als „zu scher, zu fett, zu ungesund“ und propagiert Fremdes.

    Sie finden, der Begriff Mutantenstadel trifft zu?
    Das finde ich auch, nur kommt von uns zwei keiner auf die Idee, Volksmusikfreunde zu diffamieren bzw. völksches Denken bei Deutschen schlecht zu machen und zuglech völkisches Denken bei und Volksmusik von Fremden zu bejubeln.

    Merken Sie, worauf ich hinauswill und was es mit der staatlichen Erziehung auf sich hat, wo die Risiken daran liegen?

    Ein Staat hat den Kindern Wissen zu vermitteln, aber kein vorgefertigtes Weltbild einzuimpfen, schon garnicht, wenn das Weltbild komplett den gesellschaftlichen Werten und der Moral zuwiderhandelt.

    Wer das tut, missbraucht die Kinder, um die Gesellschaft zu verändern und das ist nicht Aufgabe einer demokratischen Regierung, das sind Verhaltensweisen von Regimen und Diktaturen.
    In einem demokratischen Staat bildet die Gesellschaft die Regierung.

  30. #30 WahrerSozialDemokrat (21. Jul 2013 01:56)

    Ergänzung!

    Wir betonen immer gerne die Trennung von Religion und Staat, dabei sollten wir viel mehr die Trennung von Gemeinschaft (Familie, Kultur, Etnie, Volk, Religion, Rasse, Klasse…) und Gesellschaft (Staat) betonen!

  31. Volksküchen können zwar satt machen, mit Sicherheit machen sie aber immer geschmacksarm!

    Allerdings ist Geschmack extrem (ja sogar extremistisch) individuell… und wird genetisch immer neu nachgeboren…

    Böse, böse genetische Menschen…

  32. In meinem früheren Wohnort gab es eine Siedlung mit einigen tamilischen Familien. Wenn deren Kinder auf der Straße spielten, egal ob mit ihren Geschwistern oder mit ethnischen Deutschen, fiel mir stets das lupenreine und akzentfreie Deutsch auf, das diese Kinder sprachen.
    Seither ist mir klar, dass Integration nicht durch deutschen Rassismus behindert wird oder durch sonstige Benachteiligung von Ausländern, sondern dass verhinderte Integration ganz allein der beschissen bildungsfeindlichen Religion gewisser anderer Migranten zu verdanken ist, deren Kinder auch in der dritten Generation zu Hause zu verwahrlost sind, um richtiges Deutsch zu lernen.
    Wegnehmen müsste man sie ihnen und in staatliche Erziehungsheime stecken, wo anständige deutsche Bürger aus ihnen gemacht werden.

  33. These: Der Islam wird hier installiert, um (u.a.) die staatliche Erziehung, die „Lufthoheit über den Kinderbetten“ weiterhin zu legitimieren bzw. den Anspruch darauf indiskutabel zu machen. Denn wenn man diese Kinder alleine ihren Eltern überläßt, wissen wir alle, was passieren wird. Wenn das zu sehr nach Verschwörungstheorie klingt, dann von der anderen Seite betrachten: Solange es diesen für die Führung angenehmen Nebeneffekt hat, ihre Machtbasis über alle menschlichen Lebensbereiche zu festigen, wird sie einen Dreck dafür tun, diese Basis auszuhöhlen.

  34. Wenn die staatliche Erziehung im Sozialismus angeblich so maßgeblich auf die Menschen in der DDR einwirken konnte, wie ist es dann zur Wende gekommen?

    Durch Beschluss der internationalen Eliten. Der Sowjetkommunismus war zu nationalistisch, er hatte sich als Hemmschuh für die Agenda der NWO erwiesen und musste entfernt werden.

    Das wurde mit Gorbatschow in Gang gesetzt. Dass die Wende geplant ist, war seit mindestens 1988 Helmut Kohl bekannt, der bei der Bilderbergerkonferenz in Österreich davon in Kenntnis gesetzt wurde, die Wiedervereinigung zu organisieren.

    Als es so weit war, sind eben ein paar Agenten für eine Show auf die Straße gerannt und ein paar andere rannten hinterher und kamen sich wichtig vor. Wenn eine Revolutionsshow geplant ist, finden sich immer Leute, die daran teilnehmen. Das wäre auch heute bei uns so. Die Leute nehmen ja auch an Kampf-gergen-Rechts-Shows teil und freuen sich, dass sie damit das 4. REich erfolgreich verindern.

    Das ist alles das gleiche.

    Das in der DDR diente dazu, mal wieder den idiotischen Mythos zu festigen, das „Volk“ könne mit friedlichen Demonstrationen ein Regime beseitigen, das nicht beseitigt werden will (bzw. von höherer Stelle den Befehl hat, sich beseitigen zu lassen).

    Aber gerade im Fall der DDR ist es doch offensichtlich, dass diese Demonstrationen NICHTS bewirkt haben, sondern nur reine Begleitshow waren. Die Sowjetunion und ihre anderen Satelliten „brachen“ doch auch „zusammen“ (in Wirklichkeit: wurden kontrolliert abgewickelt), ohne dass Volk auf die Straße ging.

    Wer glaubt, dass das Volk der DDR die Wende herbeigeführt hat, der glaubt auch, dass man einen Sturm herbeiführen kann, wenn man das Barometer verstellt.

  35. Staatliche Erziehung ist dann gefährlich, wenn sie wie in unseren Schulen zur zwangsweisen (!) Indoktrinierung und Gleichschaltung dient.

    Deutschland hat als eines der wenigen Ländern eine Schulpflicht, was unsere Kinder zum Spielball von selbst ernannten Ideologen macht.

    Schafft endlich die militärisch geartete Schulpflicht in Deutschland ab! Unsere Kinder gehören Euch nicht!

  36. @ #23 K.Huntelaar (21. Jul 2013 00:23)

    Mir ist es wumpe, ob Ganztagsschulen in vielen Ländern im kommen sind. Sicher ist, das die Kinder länger in den Fingern von links-grünen Pädagogen/in_in_innen sind.

    Eltern die diese U3 Betreuung in Anspruch nehmen, sollten sich besser einen Wellensitich kaufen (oder gleich zwei, damit nicht so einsam ist).

    Bei Kitas/Schulen sollte man auf politische Neutralität achten und genau die gibt es nicht mehr.

    Bestes Beispiel, Pulheim (bei Köln), wo ganz groß aufgeblasen, Schüler die Stadt von rechten Parolen/Aufklebern säubern. Warum nur von rechten und nicht auch von linken Parolen und Aufkleber?

    Die Schulklasse bei S21.
    Angeblich eine vom Lehrer betreute Demonstration für mehr Bildung. Man konnte ja nicht wissen, das die Wasserwerfer die wegen der Parkbesetzer aufgefahren wurden, wirklich eingesetzt werden.

    Politische Instrumentalisierung von linken Lehrern. Folgen? keine. Und solche Fälle gibt es zu hauf.

    Ein bekannter äußerte sich mal kritisch zur Integration. Die Folge war, ein Einzelgespräch mit dem Lehrer.

    Was ich sagen will, staatliche Einrichtungen für die Kinder sind nicht falsch. Jedoch wenn die politische Neutralität abgeschafft wird… Nein Danke.

  37. Die Fratzen auf den Fotos, die die ferngesteuerten Trottel hochhalten sind sowas von austauschbar. Ob da Hitler, Stalin oder sonst ein Verbrecher drauf ist….
    Dieser Menschenkult ist widerlich. Die tragen das goldene Kalb spazieren.

  38. #30 WahrerSozialDemokrat (21. Jul 2013 01:56)

    Da sind ja ein paar nette Argumente bei. Aber man sollte nicht davon ausgehen, dass das Gros der Menschen ihr Schicksal allein bewerkstelligen kann.

    Sie wollen und sie müssen geführt werden. Es ist so ähnlich wie bei einer Herde. Ein paar abseits denkende Individualisten gibt es zwar, diese dürfen aber nicht zum Schaden der Masse ausschlagen.

    War das jetzt auch wieder zu sozialistisch?
    Wenn ja, dann schauen wir uns mal die Funktionen von Kirche, Pfarrer und Gottes Worten an. 🙂

  39. #41 TheNormalbuerger (21. Jul 2013 11:59)

    Da stimme ich ihnen ja teilweise zu. Ich habe aber auch nicht gefordert, das alle Schulen abgeschafft werden sollen oder das Eltern ihre Kinder verwahrlosen lassen dürfen.

    Es gibt halt mehr als nur einen Weg um zur Bildung zu kommen. Da kann ein Staat zwar viele Angebote machen, ist aber tatsächlich nur gut in Festlegung von was man für welchen Abschluß wissen oder können muss. Auf dem Weg dorthin, ist er meist eine Behinderung, für die Masse evtl. ein gutes Minimum, sofern es ideologiefrei bleibt!

  40. #41 TheNormalbuerger (21. Jul 2013 11:59)

    War das jetzt auch wieder zu sozialistisch?
    Wenn ja, dann schauen wir uns mal die Funktionen von Kirche, Pfarrer und…

    Jetzt werfen Sie aber etwas durcheinander, kein Mensch erwartet von einer Kirche oder Pfarrer ideologiefrei zu sein, auch nicht von einer SPD oder einem Parteifunktionär, oder einem Firmenboss oder Ökoaktivisten!

    Aber vom Staat und seinen Bediensteten in Ausübung ihrer Tätigkeit erwarte ich es aber schon! Gerade und besonders bei Schulen und von Lehrern!

  41. #43 WahrerSozialDemokrat (21. Jul 2013 12:18)

    Aber vom Staat und seinen Bediensteten in Ausübung ihrer Tätigkeit erwarte ich es aber schon! Gerade und besonders bei Schulen und von Lehrern!

    Da kommen wir wieder zusammen. Ich weiß, was da manchmal abgeht.
    Das hat aber meistens nichts mit bewusster linker bzw. sozialistischer Einstellung zu tun, sondern mit Staatsdienern, die aus Angst um ihre bequeme Existenz nicht den Mund auf- und jeden „pädagogischen“ Bockmist mitmachen.

  42. #39 Achot (21. Jul 2013 09:53)

    Eltern die diese U3 Betreuung in Anspruch nehmen, sollten sich besser einen Wellensitich kaufen (oder gleich zwei, damit nicht so einsam ist).

    Was ist wenn die Eltern das nicht anders können, weil sie finanziell sehr schlecht dastehen oder weil man alleinerziehend ist. Es kommt doch auf den Fall an, da hilft ihre Verallgemeinerung gar nicht.

    Zu der pol. Neutralität gebe ich ihnen recht, gerade in jungen Jahren sollte man die Politik in Schule ausblenden, dennoch darf man nicht vergessen das viele Jugendliche selber irgendwann auf das Interesse für Politik stoßen. Bei mir pers. war es schon mit 13.

  43. Erziehung zum (Selbst-)Hass –

    Das neue Curriculum an deutschen Schulen

    Die offene Art und Weise, in der an deutschen Schulen 13- bis 14jährigen Schülern Hass eingetrichtert wird, die perfide Art und Weise, in der Jungen an deutschen Schulen zum Misstrauen ihrem Geschlecht gegenüber erzogen werden, in der ihnen gesagt wird, Du bis als männlicher Mensch falsch, aber Du hast die Chance Dich zu läutern und unmännlich zu werden, grenzt nicht mehr an Indoktrination, sie hat die Grenze längst überschritten und erinnert uns mehr an die Erziehungslager, in denen Nicolae Ceausescu die Angehörigen seiner Leibgarde gedrillt hat. Es erinnert an die Initiationsriten, die Heinrich H. in seinem Traumschloss Wewelsburg durchgeführt hat und durchführen ließ. Und es erinnert an Inquisition, denn diejenigen, die Männer, die nach Ansicht der Genderisten falsch sind, können zwischen dem angeblich richtigen Leben und dem Scheiterhaufen wählen.

    http://sciencefiles.org/2013/07/20/erziehung-zum-selbst-hass-das-neue-curriculum-an-deutschen-schulen/

    Beim Gender-Wahn geht es also doch nur um die Erziehung zum Hass auf weiße Männer. Wohlgemerkt, das ist ein Beipiel aus Bayern, was ist erst in den rot-grünen Bundesländern los.

  44. #46 Le Saint Thomas

    ich war gestern schon pessimistisch, und habe deswegen eine Sommer-Intifada befürchtet. Diese immer wieder aufflackernden islamischen Unruhen werden jetzt zu Frankreich, Schweden, England und künftig Deutschland dazugehören. Die werden wir nicht mehr los.

  45. Erziehung zum (Selbst-)Hass –

    Das neue Curriculum an deutschen Schulen

    http://sciencefiles.org/2013/07/20/erziehung-zum-selbst-hass-das-neue-curriculum-an-deutschen-schulen/

    Beim Gender-Wahn geht es also doch nur um die Erziehung zum Hass auf weiße Männer. Wohlgemerkt, das ist ein Beipiel aus Bayern, was ist erst in den rot-grünen Löchern los.

    Lest unbedingt den Link, es ist unglaublich welch enormes Ausmaß die Umerziehung in BRD-Schulen angenommen hat. Und da ist die Erziehung zum Hass auf alles Deutsche noch gar nicht erwähnt!

  46. @BePe
    Danke für den Link. Also man muss nicht nur im Sexualkundeunterricht aufpassen.

    @Fred Jansen
    Ich habe in Polen an der Breslauer Uni Germanistik studiert. Dann in Freiburg die VWL/Wirtschaftsinformatik. Habe kurz als Deutschlehrer in Polen gearbeitet.

    Eins würde ich noch gerne wissen: Wie meinst Du daß Deutsche innerlich gegen eine Ordnung eingestellt sind? Ist es nicht gerade umgekehrt? (zumindest im Klischee)

    Gemeint habe ich, dass die Deutschen damit Problem haben, gegen die staatliche Ordnung rebellieren.

    Ein trauriges Beispiel findest du hier:
    http://www.lehrerforen.de/board921-lehramt/board6-allgemein/32207-probleme-in-sexualkunde/

    Hier sind nur Lehrer unterwegs. Und die schreiben wirklich, was sie meinen.
    Hier geht es nicht um Lehrprogramm, sondern ihre Einstellung zu jenen, die sich dem Blödsinn widersetzen.

    Du findest noch vereinzelt Lehrer, die sich um Kinder Gedanken machen.

    Zitat (um klar zu stellen: bin kein Freikirchler, sondern Katholik)
    Eine Lehrerin schreibt:

    Es handelt sich tatsächlich um Schüler aus dem freikirchlichen Milieu. Die Kinder sind meinem Eindruck nach sehr gut erzogen, sie sind sehr höflich, anständig, ordentlich und fleissig und sie gehören eigentlich zu den besten Schülern in der Klasse. Daher möchte ich sie auch ungern schlecht benoten, weil ihre Verweigerung eben nicht aus Faulheit resultiert, sondern offensichtlich aus Scham und einem Gewissenskonflikt mit dem Unterrichtsstoff.

    Den Schülern ist anzumerken, dass das Ganze ihnen sehr unangenehm ist. Für sie ist das Ganze wohl ein Tabubruch. Hinzu kommt, dass die anderen Schüler auch sehr offen sprechen und sich mit ihrem Vorwissen in den Unterricht einbringen.

    Ich möchte eigentlich nur das Beste für diese Schüler und ich glaube nicht, dass es zu ihrem Besten ist, wenn ich sie mit schlechten Noten unter Druck setze. Obwohl ich schon sehr behutsam mit dem Thema umgehe, kann ich auch verstehen, wenn es gerade für solche Schüler zu intim und privat ist, über ein solches Thema im grösseren Kreis zu sprechen.

    Aber ich kann den Schülern natürlich auch nicht für ihre Verweigerung einfach eine passable Note geben, das wäre widerum unfair den Schülern gegenüber, die sich immerhin bemühen am Unterricht mitzuwirken.

    Keine einfache Situation irgendwie.

    Und du findest sofort die „richtigen“ Lehrer:

    Vielmehr regen wir uns darüber, dass wir im Unterricht darauf Rücksicht nehmen sollten, wenn es nach deren Meinung geht. Sexualkunde ist ein Thema, welches im Lehrplan steht. Da wird keiner nach seiner Befindlichkeit und religiösen Einstellung gesondert behandelt. Ein Ausschluss sieht weder der Lehrplan noch das Schulgesetz, noch die aktuelle gesellschaftliche Situation vor.

    Da fehlt es dir nur ein:
    Der Führer hat es befohlen.

    Nach einigen Fragen und einem Hinweis, ob man vielleicht überlegt, wer eigentlich der Dienstherr ist, hat man mich mit einem Fisch gebrandmarkt 🙂

    Ich würde sagen, wenn die Deutschen etwas machen, dann aber gründlich. Egal welche Vorlage kommt.

    Um dem deutschen Trauma entgegen zu wirken, müsste man sich eigentlich das
    http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/a/af/Stauffenberg-Ged%C3%A4chtniskapelle_in_Lautlingen.jpg

    stets vor den Augen halten. Und es geht nicht darum, um Gottes Gesetzte zu kämpfen, sondern darum, zu erkennen, wer der Auftraggeber und wer der Feind ist. Ohne diese Erkenntnis, wäre der Umbruch in Osteuropa, vor allem in Polen, Tschechien und Ungarn gar nicht möglich gewesen.

    Manchmal denke ich, dieser Mann hatte mehr Mut, als manch einer Kämpfer der polnischen Heimatarmee.

  47. Deutsche scheinen wie geschaffen zu sein, dass sie auf Diktatoren ud ihre Idiologie, hereinfallen.

    So war es mit den Nazis 1933, wenn auch wirtschaftliche und politische Zustaende zT entschuldigen, dass eine rel. Zahl pro Hitler stimmte,
    die handstreich artige, totale Einfuehrung der Naziherrschafft, die Abschaffung aller demokratischen Strukturen und Kritiker, machte es leicht, anschliessend bes. die Jugend fuer sich zu gewinnen, da nach den Jahren des Chaos, Rechtlosigkeit eine starke Hand das richtige schien, in wenigen Jahren wusste man allerdings, was man sich eingehandelt hatte.

    Aehnlich war es mit der kommunistischen Machtuebernahme nach 45, voll unterstuetzt von der Sowjetunion und ihren Spezialisten in D.
    Habe es selbst miterlebt, wie man in kurzer Zeit wieder in Gleichschritt zu einem anderen Konzert marschierte, diesmal noch subtiler einfiltriert, noch mehr Spitzelwesen als vorher, die Mehrheit der Ostdeutschen arrangierte sich jedoch, mangels anderer Moeglichkeiten.

    Trotzdem kam es zum friedlichen Aufstand 89, der ohne Gorbatschow wie 53 blutig niedergeschlagen worden waere.
    Ein Zeichen, dass die Bevoelkerung im Herzen noch Patrioten waren.

    Hoffen wir, dass der Michel auch diesmal ploetzlich aufwacht und sich und auf die Barrikaden geht.

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