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Hagen: Gammeldöner „multikulturell“ wichtig

18. Juni 2012, Hackfleischkontrolle auf dem beliebten Volksfest im Hagener Westen: Ein Kirmes-Stand, der zu einem örtlichen Dönerladen gehört, wird von der amtlichen Lebensmittelüberwachung überprüft, eine Probe „Rinderhack mit Petersilie“ entnommen. Was genau der Mann (38) hinterm Grill ins grobe Schabefleisch gemengt hatte, bleibt sein Geheimnis. Viel frisches Grün steckte drin, und scharf sollte es sein. Die kräftige Würze sorgte dafür, dass man nicht herausschmecken konnte, dass die türkische Spezialität durch und durch verdorben war. So berichtet die WAZ über einen unappetitlichen Vorfall auf der beliebten, stark besuchten Kirmes in Hagen-Haspe und führt weiter aus:

(Von Marsianer)

Der Sachverständige Dr. Stefan Rohrmann bemängelte die Kühltemperatur des Rinderhacks, die mit 14,4 Grad deutlich zu warm war – vor allem stellte er im untersuchten Schabefleisch einen sehr hohen Keimgehalt, darunter einen auffällig hohen und bedenklichen Gehalt an Enterobacteriaceen fest. Die stäbchenförmigen Darmbakterien können unterschiedliche Erkrankungen wie Harnwegsinfektionen und chronische Bronchitis auslösen, häufiger kommt es jedoch zu hartnäckigem Durchfall.

Was dann kommt, gehört in die Annalen der Verrenkungen der politischen Korrektheit. Der Grillmeister orientalischer Art war den Beamten nämlich kein Unbekannter:

Bereits während der Hasper Kirmes 2011 wurde ein „verkeimter Adanaspieß“ an seinem Stand sichergestellt. „Zwei Tage vor der Kirmes im darauffolgenden Jahr ist er ausdrücklich über Hackfleisch-Hygiene aufgeklärt worden“, weiß Stadtsprecher Karsten Thilo-Raab. Trotzdem wurde er auf dem Volksfest erwischt. Bei einer Kontrolle am 14. November wurden „erneut zahlreiche Mängel“ festgestellt. Das habe die amtlichen Gesundheitsschützer der Stadt schließlich zu einer „risikobasierten Kontrollfrequenz“ veranlasst – die Grillstube sollte häufiger und regelmäßig überprüft werden. Doch rechtzeitig vor der nächsten angekündigten Kontrolle, die auf den 14. Mai 2013 terminiert war, meldete der 38-Jährige kurzerhand sein Gewerbe ab .Tags darauf eröffnete ein neuer Inhaber unter dem alteingesessenen Grillstuben-Namen. „Damit“, so Raab, „handelt es sich formal um einen neuen Betrieb, der bislang nicht auffällig geworden ist.“ Das städtische Lebensmittelüberwachungsamt will den ehemaligen Imbiss-Betreiber aber nicht straflos davonziehen lassen und hat gegen ihn ein Bußgeld festgesetzt. Mit Untersuchungskosten und Gebühren beläuft sich das Knöllchen, das ihm vorwirft, „ein nicht sicheres Lebensmittel in den Verkehr gebracht zu haben“, auf schlappe 319,50 Euro.

Der Chef der Kirmesschausteller – der offenbar auch einmal freiwilliger Teilnehmer eines Multikulti-Bootcamps war – kommt in dem Bericht ebenfalls zu Wort:

Mit gemischten Gefühlen blicken nach dem Gammelfleisch-Vorfall die organisierten Schausteller auf Händler, die sich am Hasper Volksfest beteiligen: „Unter multikulturellen Gesichtspunkten ist es wichtig, dass auch Geschäftsleute mit ausländischen Wurzeln in Haspe dabei sind“, so Schausteller-Chef Dirk Wagner, „und deshalb unterstützen wir das. Voraussetzung ist jedoch, dass man sich an die Hygienevorschriften hält.“

Warum wurde das zuständige Amt nicht schon beim ersten Vergehen aktiv? Die Genehmigung, einen Imbissstand zu betreiben, hätte doch einkassiert werden können? Warum hat der Chef der Schausteller nicht die Reißleine gezogen und die Standerlaubnis für die Kirmes zurückgezogen? Es drängt sich der Verdacht auf, dass hier Samthandschuhe im Umgang mit dem Imbissbudenbetreiber angezogen wurden, weil dieser eine türkische Herkunft hat. Die Gesundheitsinteressen der Kirmesbesucher haben jedenfalls nicht im Vordergrund gestanden.

» Kontakt: stadtverwaltung@stadt-hagen.de




AfD zu Zollitsch: „Sie missbrauchen ihr Amt!“

Die Partei «Alternative für Deutschland» (AfD) hat den Freiburger Erzbischof Robert Zollitsch für sein Bekenntnis zum Euro und seine Äußerung zur AfD kritisiert. «Sie missbrauchen ihr Amt, um vor uns zu warnen», erklärte die AfD-Politikerin Beatrix von Storch in einem offenen Brief am Freitag in Berlin. Zollitsch hatte im «Badischen Tagblatt» mit Bezug auf die AfD erklärt, er hoffe, «dass es nur ein paar Nostalgiker sind, die nicht in den Bundestag einziehen werden».

Von Storch bemängelte in ihrem Schreiben, Zollitsch kritisiere weder die Grünen noch die Piraten, obwohl diese für die Homo-Ehe einstünden. Die AfD hingegen stehe für christliche Werte. Storch forderte eine Klarstellung, dass er von den deutschen Bischöfen «keine Mandat» habe, öffentlich «gegen die AfD Stellung zu beziehen».

Zollitsch, der auch Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz ist, hatte sich klar zum Euro und dem europäischen Integrationsprozess bekannt. «Unsere Zukunft liegt in Europa und nicht in der Rückkehr in die Nationalstaaten», sagte Zollitsch. «Ich sehe keine Alternative zum Euro. Denn der zwingt uns, weiter zusammenzukommen», fügte der Erzbischof hinzu.

Der Brief von Beatrix von Storch im WORTLAUT auf kath.net…




Rainer Wehaus: Asyl für alle

Asylbewerber proben den Aufstand: In Würzburg haben sich vor mehr als einem Jahr vier Iraner den Mund zugenäht, in München hungerten sich diesen Juni mehrere Flüchtlinge fast zu Tode, und in Stuttgart protestieren seit nunmehr drei Wochen Asylbewerber aus dem Main-Tauber-Kreis gegen eine ihrer Ansicht nach menschenunwürdige Behandlung. Dies alles in einer Zeit, in der immer mehr Flüchtlinge nach Deutschland kommen, die Spannungen vor Ort wachsen, Geld und Wohnraum immer knapper werden. Man muss bezweifeln, ob jeder dieser protestierenden Flüchtlinge wirklich weiß, was er da tut. Manche sind erst seit wenigen Wochen in Deutschland und stellen bereits Forderungen, als seien sie mit dem deutschen Asylbewerberleistungsgesetz aufgewachsen. Es ist mehr als nur ein Verdacht, dass die Flüchtlinge von herumreisenden Aktivisten und Helfern aufgestachelt werden. (Fortsetzung des lesenswerten Kommentars von Rainer Wehaus hier. Man sieht, unsere Journalisten wissen schon Bescheid, doch meistens dürfen sie die Wahrheit nicht schreiben.)




Glückseliges Fastenerbrechen in Braunschweig

Mit einem gemeinsamen Fastenbrechen endete am 6. August auch für die rund 12 000 Muslime in Braunschweig der Ramadan. 130 Menschen waren auf Einladung von Oberbürgermeister Dr. Gert Hoffmann (CDU, Foto l. mit Ishak Demirbag, Vorsitzender des Vereins Haus der Kulturen e.V.) in die Dornse im Altstadtrathaus gekommen, unter ihnen der türkische Botschafter Hüseyin Avni Karslioglu, Bundes- und Landtagsabgeordnete, Vertreter der Kirchen, Verbände und der fünf größten muslimischen Gemeinden in Braunschweig, zusammengeschlossen im Rat der Muslime, berichtet die Neue Braunschweiger Zeitung.

(Von Verena B., Bonn)

Und weiter heißt es:

„Dies ist der letzte Ramadan in meiner Amtszeit“, sagte Hoffmann. Im Rückblick könne er schon jetzt sagen, dass die Arbeit mit den muslimischen Menschen in der Stadt zu „zu den schönsten, wichtigsten und erfolgreichsten Arbeiten gehört.“ Er habe dabei viel gelernt. „Danke dafür.“ Die wahre Dimension dieser Entwicklung werde erst die Zukunft zeigen. „Wir sind noch lange nicht am Ziel“, sagte Hoffmann, „aber wir sind ein großes Stück vorangekommen.

„Ramadan ist die Zeit der Zuneigung, der Toleranz und vor allem der Solidarität mit den Leidenden, den Hungernden und den Durstenden“, sagte der türkische Botschafter, Hüseyin Avni Karslioglu. „Auch wenn Deutschland und die Türkei nicht in allen Fragen der Politik einer Meinung sind, so stehen wir in internationalen Fragen immer eng zusammen“, betonte der Diplomat gute Beziehungen zwischen den Staaten. Drei Millionen türkischstämmige Menschen lebten in Deutschland, sein eigener Vater habe die deutsche Staatsangehörigkeit. „Je bunter, je vielfältiger, je besser“, lobte er Deutschland als sein Vaterland.

OB Hoffmann scheint gar nichts gelernt zu haben, und der türkische Botschafter Hüseyin Avni Karsliglu erzählt mal wieder Märchen aus 1000 und einer Nacht.

Der bekannte Islamaufklärer Michael Mannheimer weiß es besser:

Sie nennen ihren Fastenmonat das Fest der Liebe, das Fest des Friedens. Doch regelmäßig während des Fastenmonats Ramadan startet der Islam eine gnadenlose Christen- und „Ungläubigen“jagd.

Jedes Jahr wiederholt sich das gleiche Ritual: Der Islam beginnt den Fastenmonat Ramadan, und der Westen schickt Glückwünsche an islamische Regierungen und Islamverbände in aller Welt. Man könnte meinen, wenigstens an diesem islamischen Fest – einem der fünf Säulen des Islam – zeigt sich diese Religion von einer ihrer wenigen friedlichen Seiten. Doch weit gefehlt.

Für „Ungläubige“ ist Ramadan die gefährlichste, ja tödlichste Zeit des Jahres

Denn Allah ruft seine Gläubigen zum Ende des Fastenmonats explizit zum Töten aller „Ungläubigen“ auf. So steht es im Koran. Der vorliegende Essay klärt über die fatalen Auswirkungen auf, die der „Friedensmonat“ Ramadan auf Nicht-Muslime überall dort haben kann, wo Muslime leben. Die islamischen Gelehrten kennen ihn. Doch nur Teile der gläubigen Muslime haben je etwas von ihm gehört. Die westlichen Gelehrten, Historiker, Islamwissenschaftler, Publizisten und Schriftsteller sollten ihn eigentlich kennen. Doch entweder sind sie (wie viele Islamwissenschaftler etwa) zum Islam konvertiert und haben daher kein Interesse, die „Ungläubigen“ davon in Kenntnis zu setzen – oder sie verschweigen ihn um des lieben „Friedens“ willen.

Weiter in der Neuen Braunschweiger Zeitung:

Viel Lob für Braunschweig und besonders Oberbürgermeister Dr. Gert Hoffmann gab es von Hayri Aydin vom Rat der Muslime. „Braunschweig ist offen und zielgerichtet auf uns Muslime zugegangen.“ Mit Bildern gab er einen Rückblick auf die besondere Zusammenarbeit, die erst 2005 richtig begonnen habe. Zuvor habe man nur nebeneinander gelebt. „Sie aber besuchen uns, informieren uns und fragen nach unseren Problemen“, sagte Aydin, „dadurch haben wir das Gefühl, dazuzugehören.“

Aydin zählte viele erfolgreiche Schritte und Projekte auf, die jetzt die Stadt und das Leben der Muslime und der Nichtmuslime bereicherten. Neben dem Haus der Kulturen sei der Bau eines rituellen Waschhauses das zweite Großprojekt. „Der einstimmige Beschluss im Rat dazu war ein wichtiges Zeichen für uns“, betonte Aydin.

Marua Hawi (Deutscher Muslimkreis), gab einen Einblick in die umfangreichen Angebote, die die Organisation inzwischen biete. Sprachkurse, ein Studentenausschuss, Nachhilfe, Folklore oder Selbstverteidigung sind nur wenige Beispiele. Und sie sprach auch die Herausforderungen der Zukunft an. „Unzureichende Gebäude dienen uns als Moscheen“, sagt sie. Der häufige Hinterhofcharakter führe zu schwierigen Nachbarschaftsverhältnissen. Und auch das Thema „kultursensible Pflege“ sprach sie an. „Ich wünsche mir Rücksicht auf muslimisches Leben und muslimisches Sterben“, erklärte sie.

Die Stadt Braunschweig kann sich das unterwürfige Pampern der Mohammedaner leisten: Sie gehört nämlich zu den wenigen Städten Deutschlands, die rein rechnerisch aktuell schuldenfrei sind!

Und das alles hat ein OB, Dr. Gert Hoffmann, erreicht, der, potzblitz, einmal Mitglied der NPD war, was seine besonders große Sympathie für den Islam erklären dürfte!

Firous Vladi vom muslimischen Landesverband beschwor den Sinn des Fastens. Nicht essen und nicht trinken und nicht schlecht denken führe zum Verständnis für Menschen in Not.

Von Fasten kann man bei diesem Brauch wohl kaum sprechen, da sich die Mohammedaner abends den Bauch vollschlagen – was die Menschen in wirklicher Not leider nicht tun können. Und bei heißem Wetter den ganzen Tag nichts trinken, dürfte wohl sehr gesundheitsschädlich sein, aber macht ja nichts, zahlt alles die Krankenkasse!

Darüber, wie friedlich der Ramadan dieses Jahr zum Beispiel in Hamburg abgelaufen ist, berichtete PI bereits.

Bevor er sich in den Ruhestand verabschiedet, wird der OB aber sicher noch den in Braunschweig geborenen Muhamed Ciftci zum Ehrenbürger ernennen, einen salafistischen Imam, Mitbegründer einer privaten deutschsprachigen Islamschule, Betreiber des islamischen EZP-Verlags und bis Ende März 2011 Vorsitzender des gleichnamigen Vereins Einladung zum Paradies e.V.

Seit 2006 ist Ciftci Imam und Prediger an einer Moschee in Braunschweig. Im Jahr 2007 gründete Ciftci eine private und gebührenpflichtige, salafistische Islamschule in Braunschweig, an der er selbst als Lehrer und Schulleiter tätig ist. Diese orientiere sich am Lehrplan der Islamischen Universität in Medina. Unterrichtet würden Schülerinnen und Schüler deutschsprachig sowohl vor Ort als auch im Online-Fernstudium. Die Schule ist seit der Gründung umstritten und wird vom Verfassungsschutz in NRW und Niedersachsen beobachtet, da ihr vorgeworfen wird, einen Islam zu lehren, der Terrorismus fördere. Im Juli 2010 wurde bekannt, dass die Islamschule von Braunschweig nach Mönchengladbach umziehen wolle. Zu diesem Zweck ließ sich der vom Verfassungsschutz beobachtete Verein Einladung zum Paradies e. V. in Mönchengladbach registrieren und erwarb eine Immobilie, die zur Moschee umgebaut werden sollte. Das Vorhaben führte zu heftigen Protesten und Demonstrationen insbesondere der lokalen Bürgerinitiative „Bürger für Mönchengladbach, Bürgerbewegung Eicken“. Im Oktober 2010 erklärte Bundesinnenminister Thomas de Maizière auf einer CDU-Veranstaltung in Mönchengladbach, dass er über die Möglichkeiten eines Vereinsverbotes nachdenke.

Ciftci legte im März 2011 alle Ämter nieder und erklärte, dass er Einladung zum Paradies e. V. aufgrund seiner „Doppelbelastung“ in Braunschweig und Mönchengladbach „vollständig verlassen“ werde. Sein Nachfolger wurde der bisherige zweite Vorsitzende, Sven Lau („Abu Adam“). Im August 2011 wurde der Verein aufgelöst.

Und OB Hoffmann hat Recht: Die wahre Dimension dieser Entwicklung wird erst die Zukunft zeigen, nämlich dann, wenn auch Braunschweig zur Scharia-Zone erklärt wird, wo Juden und Christen sowie die Polizei keinen Zutritt mehr haben. „Wir sind noch lange nicht am Ziel, aber wir sind ein großes Stück vorangekommen.“ Wird schon noch klappen wie gewünscht, Herr Oberbürgermeister. Aber dann befinden Sie sich sicher schon weit weg in Ihrem Refugium an einem geschützten Ort …

» Email an OB Hoffmann: stadt@braunschweig.de




Peter Kohl: Aussagen des Vaters wirken kaltschnäuzig

peterkohl

Altkanzler Kohls Sohn, Peter (Foto) kritisiert in einem Interview die Haltung seines Vaters zur Türkei und findet, sein Umgang mit dem Thema wirke „kaltschnäuzig“. „Viele Türken fühlen sich durch solche Äußerungen – wie ich finde, zu Recht – ausgegrenzt. Das verbittert sie“, sagt er.

Helmut Kohl hatte 1982 gegenüber Margaret Thatcher geäußert, dass es notwendig sein werde die Zahl der Türken um 50 Prozent zu reduzieren. Er sagte auch, die Türken kämen aus einer sehr andersartigen Kultur und seien „nicht integrationsfähig und auch im Übrigen nicht integrationswillig“. Nun will sein Sohn das nicht „unkommentiert“ stehen lassen, „ansonsten wirkt es kaltschnäuzig“, zumal er die Meinung seines Vaters nicht teile, berichtet  Spiegel online.

Kein Wunder, ist Peter Kohl doch mit der Türkin Elif Kohl, geb. Sözen (im Bild, links oben) verheiratet, was laut seinen Aussagen auch des Vaters Blick auf die moderne Türkei differenzierter werden haben lassen. Dennoch sei man noch immer nicht ganz einer Meinung.

Wenn man bedenkt, dass Erdogan, in den vergangen Jahren, die Zeit in der Türkei rückwärts laufen lässt und hart daran arbeitet einen islamischen Gottesstaat daraus zu machen, kann niemand, der mit gesundem Menschenverstand gesegnet ist, die Türken als in Europa integrierbar ansehen.




Münchner CSU zwingt letzten Islamkritiker zum Canossa-Gang in Penzberger Moschee

babor-2Die Gleichschaltung der politischen Kräfte zur Unterstützung des Skandalprojektes „Zentrum für Islam in Europa-München“ schreitet unaufhörlich voran. Der Chef der CSU-Seniorenunion Reinhold Babor (Foto oben in einem islamkritischen München-TV-Interview Mitte Februar), einer der wenigen Aufrechten im Stadtrat, der schon 2011 seine klare Ablehnung zum ZIE-M öffentlich bekundete und jenes kürzlich noch als „Hort der Islamisten“ bezeichnete, wurde jetzt von seinem Münchner Chef nach Canossa Penzberg geschickt. Mit der offensichtlichen Vorgabe, sich von Imam Idriz „überzeugen“ zu lassen, dass jener ganz bestimmt ein braver verfassungstreuer aufgeklärter Vertreter des „moderaten Euro-Islams“ ist und sich sein „Vorzeige“-Projekt ZIEM bestens eignet, die Integration der Moslems zu fördern. Die Süddeutsche Zeitung apportiert als Hofberichterstatter der Islam-Appeaser unverzüglich die Vollzugsmeldung: Babor kehrt „geläutert“ aus Penzberg zurück. Gibt es in der dortigen Kaserne Moschee etwa schon Gehirnwäsche-Apparaturen?

(Von Michael Stürzenberger)

Die Alpen-Prawda SZ freut sich: „Vom Imam geläutert. CSU-Stadtrat Babor gibt Widerstand gegen Moschee auf“:

Nach einem Besuch bei Imam Benjamin Idriz in Penzberg hat CSU-Stadtrat Reinhold Babor seinen Widerstand gegen den Bau eines Münchner Islamzentrums aufgegeben. ‚Meine Einstellung zur Vision Ziem ist positiv, wenn, wie in Penzberg, die Unabhängigkeit von einstigen Herkunftsländern gegeben ist‘, steht in Babors Bericht über die Informationsfahrt, der an Fraktionschef Josef Schmid adressiert ist. Im Gespräch mit der SZ sagte Babor, das Münchner Projekt solle offenbar ähnlich wie das Penzberger Vorbild laufen, aber eben ein paar Nummern größer ausfallen. ‚Dagegen ist nichts zu sagen.‘

Was für ein plötzlicher Sinneswandel! Im Februar äußerte Babor noch voller Überzeugung seinen Widerstand, was SZ und Ude im Gleichschritt auf die Barrikaden brachte:

Das Projekt grenze an Größenwahn, und über kurz oder lang werde ein „Unterschlupf für Islamisten mit Billigung des Emirats entstehen“, behauptet Babor – eine Wortwahl, die an rechtspopulistische Gruppierungen erinnert. Oberbürgermeister Christian Ude (SPD) zeigte sich empört über die „pauschale Verteufelung ausgerechnet eines besonders aufgeklärten, moderaten, europäisch orientierten und deutschsprachigen Projekts“.

Reinhold Babor kennt sich ganz gut aus mit dem Islam, Imam Idriz und den Hintergünden zum ZIE-M. Mit seiner Münchner CSU-Seniorenunion hatte er 2011 noch einstimmig sein entschlossenes Nein zum ZIEM bekundet. Aber die Hetzjagd der gesamten CSU und der Münchner Medien auf den letzten der Mohikaner Islamkritiker zeigte offensichtlich Wirkung. Mit welchen Druckmitteln der Chef der CSU-München-Stadtratsfraktion Schmid arbeitete, beispielsweise ob es vielleicht auch um einen Stadtratsplatz geht, wissen wir (noch) nicht. Die SZ meldet weiter:

Babor war im Februar auch in der eigenen Partei in die Kritik geraten, als er sich als Vorsitzender der Senioren-Union München in scharfer Form gegen den Bau eines Münchner Islamzentrums ausgesprochen hatte. Der Politiker befürchtete, in München werde mit dem angeblich an Größenwahn grenzenden Projekt über kurz oder lang ein Unterschlupf für Islamisten mit Billigung des Emirats Katar entstehen – eine Wortwahl, die sehr an radikalere Islamgegner erinnert. Babor hatte damit den Konsens aller demokratischen Rathaus-Parteien aufgekündigt, die den Bau einer Moschee samt Kultur- und Bildungseinrichtung gutheißen und nicht zum politischen Zankapfel werden lassen wollen. Sowohl Fraktionschef Schmid als auch CSU-Bezirkschef Ludwig Spaenle hatten sich damals klar von Babors Aussagen distanziert – Oberbürgermeister Christian Ude (SPD) sprach von einer ‚pauschalen Verteufelung eines besonders aufgeklärten, moderaten, europäisch orientierten und deutschsprachigen Projekts‘.

Unfassbar. Imam Idriz ist für jeden, der sich offenen Auges mit dessen äußerst beunruhigender Biographie beschäftigt, ein gefährlicher Islam-Fundamentalist. Vor wenigen Wochen outete er sich als Unterstützer des Scharia-Fans, Islam-Hardliners und Demokratie-Feindes „Die Moschen sind unsere Kasernen„-Erdogan, zusammen mit türkischen Rechtsradikalen. Zudem äußerte er kürzlich vor Zeugen, dass er zu den Muslimbrüdern gehöre. Ausgerechnet jetzt, kurz vor den Bayerischen Landtagswahlen, kommt diese plötzliche 180-Grad-Kehrtwende von Babor. Diese Sache stinkt dermaßen zum Himmel, dass man getrost von einem Münchner Skandal sprechen kann. Was haben die lokalen CSU-Fürsten bloß mit dem armen Babor angestellt? Die SZ weiter:

Zu dieser Einschätzung über das Ziem ist nun offenbar auch Babor gekommen, der sich in Begleitung weiterer Stadtratskandidaten aus seinem Kreisverband die Räumlichkeiten in Penzberg angesehen und ein einstündiges Gespräch unter anderem mit Idriz geführt hatte. Dabei habe er nach eigener Aussage den Eindruck gewonnen, dass man sich ’nichts von außen vorschreiben lassen will‘ und dass dieses Prinzip auch in München verfolgt werden soll. Babor zufolge will sich Idriz demnächst von dem Projektnamen Ziem (Zentrum für Islam in Europa) trennen, da er einen europäischen Anspruch impliziere und daher irreführend sei.

Nachtigall, ick hör Dir trapsen: Soll das vielleicht ein billiger Versuch sein, mit einer Namensänderung das Bürgerbegehren ins Leere laufen zu lassen? Wir hatten diesbezüglich aber schon vor Wochen eine Anfrage an „Demokratie direkt“ geschickt. Wenn ein Projekt und seine Planer gleich bleiben, kann eine Namensänderung nicht ein Bürgerbegehren unterlaufen. Das wäre schließlich noch schöner. Weiter in der SZ:

Ob und wann das Zentrum gebaut wird, ist schon wegen der ungeklärten Finanzierung offen. Klar ist nur: Anders als von der Partei ‚Die Freiheit‘ behauptet, ist im Rathaus der Standort Stachus längst vom Tisch.

Und keiner hat die Absicht, eine Mauer zu bauen. Ob der Standort Stachus „vom Tisch“ ist, glauben wir erst, wenn es einen offiziellen Stadtratsbeschluss hierzu gibt. Die lauen Lippenbekenntnisse gegen den Standortvorschlag von Ude kamen ohnehin erst, als den Stadträten inklusive Oberbürgermeister klar wurde, dass wir mit unserem Bürgerbegehren zum Ziel kommen.

Hier läuft ganz offensichtlich eine üble Schmierenkomödie ab. Josef Schmid will unbedingt Münchner Oberbürgermeister werden, und dazu braucht er geschlossene Reihen. „Seppi“ ist wohl davon überzeugt, mit dem Kopieren der linksrotgrünen Multi-Kulti-München-ist-bunt-Masche am ehesten sein Ziel erreichen zu können. Ob der 43-jährige damit ähnlich Schiffbruch erleiden wird wie kürzlich bei einem Seifenkistenrennen, bleibt abzuwarten.

schmid seifenkiste

Innerlich hat Schmid wohl ganz andere Überzeugungen. Noch im Dezember 2007, als der bedauernswerte 76-jährige Rentner Bruno in der U-Bahn von einem Türken und einem Griechen unter den Rufen „Scheiß-Deutscher“ und „Jetzt wirst du gerade Zeuge, wie ich einen Deutschen umbringezusammengetreten wurde, ließ er das Foto davon in ganz München mit der Überschrift „Damit Sie nicht der nächste sind“ plakatieren. Aber die heftige empörte Reaktion der linksverdrehten Münchner Medien und der Mainstream-Parteien mit dem Vorwurf des „Rassismus“ und der „Ausländerfeindlichkeit“ schüchterten Schmid offensichtlich ein und bewogen ihn zum politischen Umdenken: So wurden die Plakate kurzerhand überklebt.

Dabei weiß er Bescheid über den Islam. In einem Sechs-Augen-Gespräch am Rande des Schwabinger Fischessens der Münchner CSU am 19. Februar 2010 räumte er offen ein:

„Der Koran ist ein Handbuch zum Kriegführen“

Aber Schmid ist ganz offensichtlich einer jener Opportunisten, die ihre inneren Überzeugungen und auch ihre Wahrheitsliebe dem politischen Erfolg unterordnen. Dabei setzt er wohl auch andere massiv unter Druck, die sich den Fakten verpflichtet sehen. Als mir der damalige Chef der Münchner CSU, Otmar Bernhard, die islamfreundliche Politik seiner Partei mit den Worten erklärte

„Ohne Muslime werden in Zukunft keine Wahlen mehr gewonnen“

und mir der Leiter des CSU-Integrationsausschusses Marian Offman in einer Sitzung das Wort abschnitt, als ich Imam Idriz und sein Skandalprojekt kritisierte, war mir klar, dass dies nicht mehr meine Partei sein kann. So trat ich Ende April 2011 aus und einen Tag später in DIE FREIHEIT ein:

Dieses Land braucht eine neue Generation frischer, unverbrauchter Politiker vom Schlage eines Oskar Freysinger und Geert Wilders!

Kontakt zu Reinhold Babor:

» R.Babor@gmx.de

(Kamera: Spider Pig)




Beda M. Stadler: Der Sonne und die Mond

frauen_uniDie Mehrheit der Studierenden an der Uni Bern sind … Frauen. Die Mehrheit des universitären Personals sind ebenfalls Frauen. Eigentlich hätte ich es wissen müssen, seit Jahren sind bei den Medizinern und den Biologen mehrheitlich Frauen in der Vorlesung. An der Vetsuisse-Fakultät in Bern sind es bereits fast 80 Prozent Studentinnen. Stöbert man in den Statistiken europäischer Universitäten, zeigt sich überall das gleiche Bild. Die Universitäten sind in Frauenhand. Mit einer Ausnahme: Geht es um hardcore naturwissenschaftliche Fächer, sind die Männer in der Überzahl.

So beträgt der Frauenanteil an der ETH Zürich bloss etwa 30 Prozent. Von den 483 Studienabschlüssen in den Ingenieurwissenschaften waren bloss 61 von Frauen. In der Elektrotechnik und Informationstechnologie waren es von 72 nur 4 Frauen. Sobald ein Fach soft anmutet, gibt es selbst an der ETH Zuwachs. Im Studiengang Gesundheit, Wissenschaft und Technologie sind 65 Prozent Frauen eingeschrieben. (Aus einem Artikel von Herrn Professorin Beda M. Stadler in der WELTWOCHE!)




BILD findet „radikale Christen“ auf Sansibar

Zwei junge Britinnen (kleine Fotos), die der anglikanischen Kirche nahestehen, wurden auf der muslimisch geprägten Insel Sansibar von Einheimischen vermutlich aus rassistischen / religiösen Gründen mit Säure überschüttet. Von den Tätern fehlt jede Spur. Ob nach ihnen auch gesucht wird und Interesse an einer Aufklärung besteht, erfahren wir in einem BILD-Artikel zum Vorfall leider nicht. Jedoch hat BILD ein Phänomen auf Sansibar ausfindig gemacht:

In Tansania und auf dem halbautonomen Archipel – zu dem auch Sansibar gehört – häufen sich derzeit religiös motivierte Übergriffe. Hintergrund sind Konflikte zwischen radikalen Christen und Moslems.

Von „radikalen Christen“ hört man selten. Es wäre spannend, wie sich das Christentum auf Sansibar entwickelt hat. Sollten sich die Christen dort gegen muslimische Übergriffe zur Wehr setzen oder haben sie sich das Adjektiv „radikal“ auf andere Weise verdient. Gut auf jeden Fall zu wissen, dass die Polizei auf Sansibar einen Zusammenhang zwischen den religiösen Konflikten im Land und dem Säureangriff nicht bestätigen möchte.

Vielleicht hätten die Britinnen sich nicht im Reisebüro über Sansibar informieren sollen, sondern besser hier.

(Spürnase: Roland)




Windpark Riffgat läuft mit Diesel

Gestern war es die Titelgeschichte in BILD. Der erste kommerzielle Nordsee-Windpark „Riffgat“ sollte seit gestern Strom produzieren, die Rotorblätter stehen aber still, denn der Windpark ist noch gar nicht ans Stromnetz angeschlossen, von 50 Kilometern Seekabel fehlen noch 15. Stattdessen verbraucht die Anlage mit 30 Windrädern jetzt 22.000 Liter Diesel pro Monat, weil sie sonst in der Seeluft verrostet. Ein Paradebeispiel grün-deutscher Verblödung. Nur Idioten schalten etwas Altbewährtes ab, bevor das Neue läuft.