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Ein Besuch beim Duisburger „Zigeunerhaus“

Duisburger ZigeunerhausSonntag, 14 Uhr. Ein Besuch beim sogenannten „Zigeunerhaus“ in Duisburg-Rheinhausen (Foto). Bereits in mehreren hundert Metern Entfernung ist lauter Lärm zu hören. Je näher man herankommt, umso unerträglicher wird das Brüllen und Streiten der Zigeuner. Vor dem Haus herrscht ein ständiges Kommen und Gehen, Mittelklasse-Autos fahren vor und wieder weg, es wird viel hin und her transportiert und rücksichtslos gerast. Martialisch auftretende junge Männer gestikulieren und schreien. Fast alle sind gut gekleidet, wie „Elendsflüchtlinge“ (Zitat Rheinische Post) sehen sie nicht aus. Von den oberen Stockwerken wird immer wieder nach unten gebrüllt, manchmal auch etwas geworfen. Deutsche sind kaum zu sehen, nur auf der anderen Straßenseite sind einige wenige zu erblicken.

(Von Peter H., Mönchengladbach)

In der Beguinenstraße sieht man keine Autos von Anwohnern mehr, immer wieder wurden Reifen abmontiert oder zerstochen. Jetzt parkt man nur noch in sicherer Entfernung. Es wird geklagt, die Zigeuner würde alles, was nicht niet- und nagelfest sei, sofort klauen. Also gibt es jetzt Gitterzäune vor den Gärten und Metallgitter vor den Fenstern. Am meisten leiden die Anwohner unter den Kindern der Zigeuner; diese würden die Deutschen anspucken und immer wieder mit Flaschen und Steinen bewerfen. Auch würden die Kinder von ihren Eltern ständig zum Stehlen ausgesandt. Da Kinder in Deutschland strafunmündig sind, können sie nicht bestraft werden.

Immer wieder beklagen sich die Anwohner darüber, dass sie sich von der Stadt alleine gelassen fühlen. Unzählige Bitten um Hilfe hätten keinerlei Erfolg gebracht, aber wenn es im Zigeunerhaus brenne, schickten die Duisburger Behörden sofort Mitarbeiter, die dann die Schweine, Ziegen und Schafe der Zigeuner in Sicherheit brächten. Auch der Müll, den die Zigeuner oftmals einfach aus dem Fenster werfen, würde von den Behörden der Stadt brav aufgesammelt und entsorgt. Aber die Ängste und Nöte der deutschen Anwohner seien unwichtig, nicht einmal Parteien-Vertreter aus der unmittelbaren Nachbarschaft würden mit ihnen reden. Heute sind alle darüber empört, dass der Duisburger Oberbürgermeister Sören Link (SPD) am Samstag, also nur einen Tag nach dem brutalen Angriff von Linksextremisten auf eine Anwohnerversammlung, lieber eine Kirmes eröffnet habe, als hierher zu kommen.

Thema Nr. 1: Die linke Gewalt vom Freitag

An einer einen Kilometer vom Zigeunerhaus entfernten Trinkhalle stehen Deutsche und diskutieren über diese Gewalttat. Drei der Anwohner, darunter eine ältere Dame, waren bei dem Ereignis dabei und erzählen bereitwillig: Auf der Versammlung, auf der auch Vertreter von Kirchen und Sozialverbänden anwesend waren, wurde hauptsächlich über soziale Probleme diskutiert. Das Zigeunerhaus spielte natürlich eine Rolle, aber es gab auch andere Themen. Es waren mehrere junge Männer im Saal, die niemand kannte und die sich anfangs unauffällig und ruhig verhielten. Einige Teilnehmer dachten, es seien Studenten. Plötzlich begannen die Männer zu brüllen: „Nazis“, „Ihr seid alle Rassisten!“ Und unmittelbar darauf waren sie auch schon weg, weswegen sich erst einmal niemand Sorgen machte. Aber als die Versammlung kurz vor 21 Uhr beendet war und alle nach Hause wollten, wurden sie vor der Tür von ca. 20 teilweise vermummten Linksradikalen empfangen, die mit Holzprügeln und Stangen bewaffnet waren. Damit wurde den Männern, die Widerstand hätten leisten können, sofort gezielt auf den Kopf geschlagen, ältere Leute und Frauen wurden „nur“ zu Boden gestoßen.

Der linke Schlägertrupp gehörte laut Aussagen von Anwohnern zu einer sogenannten „Nachtwache“, die vorgibt, die Zigeuner vor „rassistischen“ Deutschen schützen zu wollen. Zeitungen wie die Rheinische Post und die WAZ bringen diese Darstellung natürlich bereitwillig unters Volk. Der Kontakt zwischen dieser „Nachtwache“ und den Zigeunern ist offensichtlich sehr eng; immer wieder sind Vertreter beider Seiten in Gespräche verwickelt. Wenn Linke oder Zigeuner zu den Deutschen auf der anderen Straßenseite herüberschauen, dann lächeln diese sofort freundlich, fast unterwürfig. Die Angst der Anwohner ist unübersehbar. Und sie ist auch begründet: Inzwischen ist es 17 Uhr, aber noch immer ist kein Polizist zu sehen. Kein einziger Streifenwagen, nichts. Seit mindestens drei Stunden schon sind die Anwohner mit aggressiven Zigeunern und linken Schlägern alleine. Da ist man besser beraten, freundlich zu lächeln.