Sensation bei den Solinger Salafisten-Prozessen: Heute Mittag wurde ein Salafist, der am 1. Mai 2012 Polizisten mit Steinen beworfen hat, weil er sich durch auf einer friedlichen Pro NRW-Kundgebung gezeigte Mohammed-Karikaturen „provoziert“ gefühlt hat, zu einer Haftstrafe von einem Jahr und drei Monaten ohne Bewährung verurteilt. Das Gericht begründete sein Urteil damit, das Geständnis des 34-jährigen Hamburgers sei nicht von Reue geprägt gewesen. Tatsächlich sagte der vorbestrafte Konvertit, er sei stolz auf die Tat und würde sie jederzeit wieder begehen. Bislang haben die Solinger Amtsrichter alle gegen an diesen Krawallen beteiligten Salafisten verhängten Haftstrafen zur Bewährung ausgesetzt. Erst vor wenigen Woche hatte ein Richter in seiner Urteilsbegründung gegen Pro NRW Partei ergriffen und sich damit als politischer Richter zu erkennen gegeben. (ph)

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46 KOMMENTARE

  1. 15 Monate sind nicht gerade üppig, wenn man bedenkt, dass ein Steinwurf tödlich sein kann.

  2. Ein Konvertit ist natürlich ein Grenzfall, da er zum einen zur bunten Religion gehört, zum anderen aber die deutsche Erbschuld mit sich trägt. Da kann man vielleicht eine Ausnahme machen.

  3. einer Haftstrafe von einem Jahr und drei Monaten ohne Bewährung

    einfach lächerlich, diese ‚Strafe‘ für einen aggressiven Totalitären.

  4. Ein deutscher Konvertit ist eben ein Moslems zweiter Klasse, er kann somit nicht den vollen Moslem-Bonus erhalten. Erst seine Enkelkinder gelten als volle Moslems. 😉

  5. Vielleicht darf er im Gegenzug dafür im Knast ein paar „verlorene Seelen“ auf den „rechten Weg“ bringen…

  6. Diese Nachricht kann man ja gleich dem „Göttinger Tagesblatt“ schicken, damit die wegen ProD besorgten Einwohner gleich wissen, wie sie sich zu benehmen haben und was ihnen blüht, wenn sie es nicht tun.

  7. Da verstehe einer die durchgeknallten Gutmenschen-Richter!

    Wenn ein Moslem aus religiös-faschistoiden Gründen auf Polizisten einsticht, dann bekommt er nach den Vorgaben der herrschenden Gutmenschen Bewährung und ein Moslems der „nur“ Steine wirft muss ins „Kuschelgefängnis“, mit Kabelfernsehen, Koranstunden und Betreuung durch einen Scharia-Imam!

    Wahrscheinlich konnte ein Richter nicht mehr morgens in den Spiegel sehen ohne sich zu schämen, wenn der diese schwachsinnige Urteilsvorgaben durch die herrschende Gutmenschen-Clique weiterhin ausgeführt hätte.

    Einen moslemischen Herrenmenschen zu einer Haftstrafe im bunten Land Deutschland zu verurteilen wird für den Richter Konsequenzen haben, obwohl der Muslim zur ein Konvertit und somit nur ein halber Herrenmensch ist.

    Der arme Richter wird jetzt wahrscheinlich zu den Verkehrsdelikten strafversetzt. So ähnlich wurden auch die Richter in der DDR kontrolliert und zu staatstreuen und ideologisch richtigen Urteilen indirekt gezwungen!

  8. Interessant ist bei dem RP-Artikel,die Fakten über den Salafismus in Deutschland.Wenn man die dort genannten Zahlen in Relation mit der Anzahl der Muslime in D setzt,ist dieser angebliche „Kampf gegen rechts“ der von den Politikern als das Nonplusultra angepriesen wird,eine reine Farce.An den Zahlen sieht man das wir andere Probleme ausser „rechts“ in D haben.

  9. #2 RDX (20. Aug 2013 19:20)

    Dieser Konvertit kommt aus Moldavien! Wohnt in HH. Und sagte:

    Der Hamburger betonte ohne Reue, dass er dazu stehe, die Ehre des des Propheten verteidigt zu haben. Das würde er immer wieder tun. In sein Urteil bezog der Richter ein, dass der gebürtige Moldawier bereits wegen eines ähnlichen Vergehens bei der Demonstration am 5. Mai 2012 zu neun Monaten auf Bewährung verurteilt worden war. Der Staatsanwalt hatte eine Freiheitsstrafe von einem Jahr und zehn Monaten gefordert. Sowohl er, als auch der Verteidiger überlegen, in Berufung zu gehen.

    http://www.solinger-tageblatt.de/Home/Solingen/Haftstrafe-fuer-33-jaehrigen-Salafisten-65223cee-65ff-481d-909b-a60054bdcd94-ds

    Die bisherigen „Salafisten“ in den vier Solinger Prozessen: ein Afghane (Suleiman S. aus HH, ist ein richtig schweres Kaliber aus Jihad-Familie mit acht Kindern), ein Türke („Nürnberger“), ein Tunesier („Pinneberger Familienvater“) und jetzt der Moldavier („Hamburger“).

  10. Zuerst habe ich mir die Augen gerieben und auf den Kalender geschielt (wg. 1. April), aber dann las ich weiter und stellte verwundert fest, daß doch wirklich und tatsächlich einer dieser verblendeten Zottelbärte (zwar zu einer lächerlich geringen, aber doch zumindest zu einer HAFTstrafe) verurteilt wurde. Kein Migrantenbonus? Kein Bürgermeister, der vorsorglich zu einem „runden Tisch gegen rrrächts“ aufruft? Sollte doch noch eine (späte) Einsicht greifen, daß diese verdammte Mondgötzen-Ideologie so zu Deutschland gehört, wie Metastasen zu einem Krebspatienten?
    Merke: die Salafisten befolgen nur den Koran (wozu übrigens auch alle anderen Surensöhne (und -Töchter) aufgerufen sind, um das weltweite Kalifat zu errichten…

  11. OT

    Eine junge, dynamische und sehr sympathische Abgeordnete der „ultrarechten“ israelischen Partei Bayit Yehudi liest dem Obama-Außenminiser Kerry die Leviten:

    Israelische Knesset-Abgeordnete an US-Außenminister Kerry:
    „Sie zwingen uns, vor dem Terrorismus zu kapitulieren.”

    http://haolam.de/artikel_14478.html

  12. Komisch, im Wahlkampf geht es also doch.
    Der dumme Michel wird sich jetzt wieder einlullen lassen, und nach der Wahl gibt es dann wieder Bewährung für die SalaFisten.

    OT
    sieht heute nach > 100.000 Besuchern auf PI aus!

  13. Ich finde es interessant wenn Linkradikale einen Brandanschlag gegen Polizisten ausführen, gilt das als Mordversuch an einen Polizisten. Wenn aber ein Salafist einem Polizisten ins Bein sticht gilt das nicht als Mordversuch an einen Polizisten, sondern um ein Versehen aus religiösen Fanatismus. Da der Salafist im Namen des islams deutlich bereute (alles was auf den Koran als Reue gegenüber Ungläubigen dargestellt ist, ist nämlich Taqiya) und daher kam der Salafist mit Bewährung davon. Gehe ich das recht mit meiner Annahme?

    Da frage ich mich ob bei einigen Richtern der logische Verstand abhanden gekommen ist.

  14. 15 Monate Haft sind lächerlich. Er hat mit Steinen auf Menschen geworfen und hat dabei deren Tod oder zumindest eine schwere Verletzung dieser in Kauf genommen. Jede Verurteilung von weniger als versuchtem Totschlag ist indiskutabel.

  15. Unbekannte greifen AfD-Wahlkampfhelfer an

    In der vergangenen Nacht wurde in Münster ein Wahlkampfhelfer der AfD von zwei noch unbekannten Männern angegangen. Nachdem die Täter zunächst Fotos von dem Helfer machten, nahm dieser die Verfolgung auf und forderte die Unbekannten auf, dies zu unterlassen. Mit ihrem Vorgehen lockten die Täter ihr Opfer jedoch in einen Hinterhalt und sprühten ihm Pfefferspray in die Augen. Noch bevor die Polizei und ein weiterer Wahlkampfhelfer der AfD zur Hilfe eilten, konnten die Täter unerkannt flüchten.
    Der durch das Pfefferspray verletzte Helfer wurde zur Behandlung ins Krankenhaus eingeliefert.
    Das Opfer stellte heute Strafanzeige gegen Unbekannt.

  16. Die EU ist ein politkorrekter Hühnerstall dessen Gegackere immer ans Lächerliche grenzt, besonders mit solchen Hühnerstallwärtern wie Ashton und Lästerwelle.

  17. Tja, die Scharia ist in Vorbereitung, durch „antimuSSlimische Provokation“ in „religiöse Rage“ zu fallen, wirkt ja mindestens ebenso extrem strafmildernd für Plus-Deutsche wie das Prädikat „mit Oppa, der hierher gefunden hat“.

    Dass es für psychisch kranke Deutschrussen lebenslänglich Knast bedeutet, wenn man in einen mohammedanischen Edelmenschen ein Messer steckt, wissen wir seit der Sache mit Alex W. und Marwa E-S., über deren Gedenksteine Deutsche heute noch stolpern müssen, während die deutschen Opfer der Migrationsausgezeichneten sang- und klang- und gedenksteinlos eingegraben werden.

    Waren ja nur Deutsche und keine Plus-Deutschen mit Edelmenschenhintergrund.

  18. Wer Steine auf Menschen wirft handelt in Tötungsabsicht, es ist eine Steinigung, und sollte nicht unter 5 Jahren bestraft werden. Wer die Tat nicht bereut, und es wieder tun würde, gleich die doppelte Strafzumessung. Ebenso Typen wie dieser großmaulige Alexanderplatz-Schläger, der noch das Opfer und Angehörige verhöhnt, ebenfalls doppelte Strafe, so bekommen solche ehrlosen Gewalttäter den nötigen Respekt verschafft, der ihnen aufgrund der islamischen „Erziehung“ abhanden gekommen ist.

  19. In Deutschland kommen Gewaltverbrecher oft genug mit Bewährungsstrafen oder noch weniger davon. Eine Strafe ohne Bewährung ist besser als nichts, auch wenn sie mit 15 Monaten doch recht milde ausfällt.

  20. Warum kann Deutschland nicht irgendwo in Sibirien oder Zentralafrika ein Stückchen Land kaufen, und die Leute nach der Haft dort absetzen???
    Politiker, die durch unsere Gesetze solche Personen nach der Haft auf Deutschland los lassen, nehmen doch den Tod von anderen Polizisten billigend in Kauf …

  21. Man na DA wurd ja mal ein Exempel statuiert!
    Gehört solch ein „Mensch“ nicht eher in geschlossene Psychiatrie?
    Er kündigt ja an es jederzeit wieder zu tun.
    Also ist er eine potentielle Gefahr für die Allgemeinheit und sollte zur Sicherheit der Gesellschaft von der Gesellschaft weggesperrt werden.

  22. Kein OT: Und wieder Neues aus dem bunten Pforzheim, der Hochburg der Salafisten in Baden-Württemberg!

    Vom Salafisten zum Krieger: Sechs Kämpfer aus Pforzheim

    Pforzheim. Munir I., ein 19-jähriger Deutsch-Tunesier, ist nach PZ-Informationen nicht der einzige Islamist aus Pforzheim, der im syrischen Bürgerkrieg kämpft. Es soll sich um mindestens fünf weitere aus der Goldstadt handeln. Munir I. waren sogar die Salafisten zu lasch gewesen.

    http://www.pz-news.de/pforzheim_artikel,-Vom-Salafisten-zum-Krieger-Sechs-Kaempfer-aus-Pforzheim-_dossier,-Salafisten-in-Pforzheim-_arid,435667_dossierid,111.html

    Ist ja alles so schön bunt hier! Und bewaffnete und christenhassende Moslems sind ja so eine Bereichung und Vielfalt für Deutschland! 🙂

  23. #13 Babieca (20. Aug 2013 19:44)
    #2 RDX (20. Aug 2013 19:20)

    Dieser Konvertit kommt aus Moldavien!

    In der südlichen Region Moldaviens gibt es noch eine kleine Minderheit sogenannter „Gagausen“. Das sind diejenigen Türken, die sich bei der endgültigen Zurückschlagung der ottomanischen Eroberungsversuche noch irgendwie lebend aufs Land retten konnten.

    Der normale Moldavier hat mit dem Islam nichts am Hut. Ganz im Gegenteil – aufgrund der Geschichte. Ich sag’s nur mal.

  24. „Der Hamburger betonte ohne Reue, dass er dazu stehe, die Ehre des des Propheten verteidigt zu haben. Das würde er immer wieder tun.“

    Ist der Richter nicht gebrieft?
    Das Steine schmeißen müsste in diesem Fall hinreichend von der Religionsfreiheit gedeckt sein.
    Alles andere als Freispruch mit Integrationsbambi oben drauf wäre ein zutiefst islamfeindliches Urteil.

  25. Früher oder später wird auch unsere weichgespült Justiz der Wahrheit ins Auge blicken müssen, die Strafe ist ja immernoch lächerlich, man sollte noch 10 Jahre dranhängen, mindestens.

  26. Oder hat irgendwer Links zur Volkszugehörigkeit des Terroristen gefunden? Bei „Konvertit“ denkt man an Borderliner aus der Unterschicht.

  27. Kosten der Steuerzahler im Bau:

    – Gebetsraum einrichten
    – Raum für religiöse Waschungen einrichten
    – religiöse Betreuung durch einen Imam
    – nur ausgesuchte Halal-Lebensmittel zum
    verköstigen anbieten

    Allaaaaaaahu Akbar

  28. Der Salafist bereute seine Taten nicht – Respekt, ein ehrlicher Mensch, der sich auch nicht für eine geringere Strafe verbiegen läßt.

    Wenn ich sie auch nicht mag, die Salafisten, ehrlich jedenfalls sind sie, Taqiyya, wie sie viele andere moslemische Gruppierungen üben und den Gutmenschen den erwünschten Sand in die Augen streuen, wird von ihnen nicht betrieben.

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