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TV-Tipp: Bernd Lucke (AfD) bei Maybrit Illner

Erstmals wird der Parteichef der Alternative für Deutschland (AfD), Prof. Bernd Lucke, heute im ZDF in einer bekannten Talk-Sendung seine Positionen vertreten können. Bei Maybrit Illner geht es von 22:15 – 23:15 Uhr um das Thema „Der große Euro-Schwindel“ (Video). Wer einen Facebook-Account hat, kann bei Illner auf der Facebookseite Fragen an Lucke und die weiteren Kandidaten der Sendung – Markus Söder (CSU), Matthias Machnig (SPD), Viviane Reding (EU-Kommission), Folker Hellmeyer (Bremer Landesbank) und Adonis Malamos (Café-Besitzer in Mannheim; hält die EU-Hilfen für einen Irrweg) – stellen. Nachdem die BILD die AfD angesichts steigender Umfragewerte heute bereits als „Euro-Hasser“ diffamiert hat, bleibt abzuwarten, ob Illner heute Abend gegenüber Lucke die Nazi-Keule auspacken wird – zuzutrauen ist es ihr allemal! JETZT mit Video der Sendung!

Pressestimmen:

» WELT: AfD-Chef Lucke – allein gegen die Pro-Euro-Phalanx
» Wallstreet-Online: Der große Euro-Schwindel
» KStA: Lucke: „Merkel fehlt die ökonomische Kompetenz“
» SpOn: AfD: Forsch, frustriert, unberechenbar
» Meedia: Wie Medien und Politiker an der AfD scheitern




Was tut der Gauck in Oradour? Euro?

oradour-gauckBundespräsident Gauck weinte gerade in Oradour-sur-Glane, und man kriegte solche Bilder vorgesetzt. In diesem französischen Dorf veranstaltete die damals von der Ostfront brutalisierte Waffen-SS ein grausiges Massaker mit 642 Toten, darunter Frauen und Kinder, nachdem die Résistance 122 deutsche Soldaten getötet und teilweise verstümmelt hatte. Das war am 10. Juni 1944. Es kann sich also nicht um irgendeinen Gedenktag handeln. Warum weilte Gauck trotzdem dort?

Wir haben keinerlei Einblick in die Reisepläne des Bundespräsidenten und denken auch, daß diese etwas längerfristiger sind, und nichts damit zu tun haben, daß der französische Staatspräsident Hollande gerade ein paar tausend Syrer ins Jenseits befördern will als Vergeltung für den angeblichen Chemiewaffen-Einsatz der Assad-Truppen, obwohl Syrien explizit in Oradour angesprochen wurde. Kann es sein, daß die erwähnte „Solidarität“ Deutschlands mit Frankreich auch etwas mit der Euro-Rettung zu tun hat?




„Islamischer Friedenskongress“ findet statt!

vogel 375Der von Pierre Vogel (Foto) für den kommenden Samstag in Frankfurt geplante „2. Islamische Friedenskongress“ findet also doch statt. Der Hessische Verwaltungsgerichtshof (VGH) in Kassel wies heute eine Beschwerde der Stadt Frankfurt zurück und bestätigte damit das Urteil des Verwaltungsgerichts. Ein Verbot verfassungsfeindlicher Meinungen bei Demonstrationen sei nach der Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts nur möglich, wenn zugleich strafrechtliche Normen verletzt würden, argumentierte der VGH-Senat. Dies gelte etwa, wenn konkret zu erwarten sei, dass auf der Versammlung öffentlich zu Straftaten aufgerufen werde. Veranstaltungen wie der „Islamische Friedenskongress“ dienen hauptsächlich zur finanziellen Unterstützung der Terroristen in Syrien und zur Rekrutierung neuer Jihadisten. Erst am Sonntag gab es ein großes Salafisten-Treffen in Dortmund, bei dem zum Kampf gegen Christen aufgerufen wurde. (ph)




Pro NRW geht in die Offensive

Pro geht, Pro kommt! So könnte man den fliegenden Wechsel in der islam- und zuwanderungskritischen Szene in Nordrhein-Westfalen gut beschreiben. Nachdem Pro-Deutschland ihre spektakuläre Kundgebungstour in NRW Ende August beendete und sie nun in weitere Bundesländer trägt, hat sich Pro NRW mit der Ankündigung einer Dreifach-Demo am 5. Oktober aus der Sommerpause zurückgemeldet.

(Von Marsianer)

Die Bürgerbewegung will in Bochum, Essen und Duisburg-Rheinhausen Kundgebungen veranstalten. Beginnen wird sie in Bochum um 11 Uhr. Vor der zum Asylantenheim umfunktionierten Hollandschule in der Fröbelstraße sollen die Anwohner über die Hintergründe informiert werden.

Weiter geht es dann um 14 Uhr in Essen. Das restriktive Asylkonzept des Essener Sozialdezernenten Renzel (CDU) soll hier thematisiert werden. Dieses ist mittlerweile von der links-grünen Stadtratsmehrheit vertagt worden. Ziel der Linken ist es, die Behandlung des Themas im Rat zu verschleppen und letztlich ganz von der Tagesordnung zu nehmen. Ehemalige Schulen sollen in Essen zur Unterbringung von Asylanten genutzt werden – gegen den Willen der Bürger. Pro NRW wird vor diesen Gebäuden Kundgebungen abhalten.

Um 17 Uhr wird dann das Zigeunerhochhaus „In den Peschen“ in Duisburg-Rheinhausen-Bergheim Schauplatz einer Kundgebung sein. Die Überbelegung, die Vermüllung des Stadtteils und die hohe Kriminalitätsrate – alles weitgehend durch die Roma verursacht – wird thematisiert. Die Strategie der Linken, mittels gewalttätiger Angriffe auf Anwohner diese mundtot zu machen, wird nicht aufgehen! Pro NRW sieht sich als Sprachrohr für die berechtigten Anliegen der Anwohner.

Bleibt zu hoffen, dass Pro NRW deutlich mehr Kundgebungsteilnehmer als Pro Deutschland mobilisieren kann. Ein halbes Dutzend herumreisende Pro Deutschland-Aktivisten vermitteln nicht den Eindruck, dass hier eine kraftvolle Opposition auf Bundesebene am Werke ist!

Ein Parteitag in Leverkusen am 10. September soll die Pro NRW-Mitglieder auf den Kommunal- und Europawahlkampf einstimmen. Die Partei will auch bei den Europawahlen bundesweit antreten. Hier könnte es dann zu einem Konkurrenzwahlkampf zwischen Pro Deutschland und Pro NRW kommen. Die Hoffnung auf eine einheitliche Pro-Bewegung dürfte sich dann endgültig zerschlagen haben. Profitieren könnte davon die AfD, die einen sehr geschlossenen Eindruck macht. Wenn viele AfD-Kreisverbände einen Kommunalwahlkampfantritt anstreben, steht Pro NRW ein harter Wahlkampf bevor. In Duisburg z.B. spricht der dortige AfD-Chef, Knut Happel, von 80 Parteimitgliedern, während es um Pro NRW in Duisburg in letzter Zeit sehr still geworden ist.




„Unverschämtheit gegenüber unseren Soldaten!“

TipiDas Robert-Blum-Gymnasium in Berlin und die Käthe-Kollwitz-Schule in Offenbach sind am Sonntag mit dem Aachener Friedenspreis ausgezeichnet worden, weil sie als erste in Deutschland per Schulkonferenz „Werbeveranstaltungen“ der Bundeswehr untersagt haben. Mit dem Preis solle der „Mut und die Courage“ der Schüler, Eltern und Lehrer gewürdigt und „ein Signal gegen den Mainstream der Militarisierung in unserer Gesellschaft“ gesetzt werden. Lediglich der hessische Landtagsabgeordnete Ismail Tipi (CDU, Foto) hatte den Mut, diese Geschmacklosigkeit als „Unverschämtheit gegenüber unseren Soldaten“ zu bezeichnen. „Unsere Soldaten leisten unter schwierigsten Bedingungen Unglaubliches für die Sicherheit Deutschlands und anstatt dass man ihnen in ihrer Heimat mit Respekt und Dankbarkeit begegnet, müssen sie sich beschimpfen und als Kriegstreiber verschreien lassen“, so Tipi heute. (ph)




Kriminalität in Bonn-Lannesdorf: Kein Thema!

DrachenburgstrasseBonn-Lannesdorf und insbesondere die Drachenburgstraße (Foto), an der die hoheitliche König-Fahd-Akademie residiert, hat in den letzten Jahren eine traurige Berühmtheit erlangt: einerseits durch die salafistischen Ausschreitungen im Mai letzten Jahres, andererseits durch eine seit vielen Jahren stetig wachsende Kriminalität im Umfeld der Moschee in Form von zahlreichen Raubüberfällen auf Supermärkte, Tankstellen und Einkaufende, Ladensdiebstählen und Autoaufbrüchen. Viele Anwohner sind inzwischen weggezogen, doch aus Sicht des Jäger-geimpften Polizeisprechers Christoph Schnur ist die Sicherheitslage im Stadtteil „kein besonderer Schwerpunkt.“

(Von Verena B., Bonn)

Insbesondere Senioren sind Opfer von Überfällen. Erst kürzlich erschrak eine Seniorin vor einem Discounter in besagter Straße zu Tode, als sie, während sie am Automaten ihren Parkschein ziehen wollte, einen lauten Knall hörte: Unverfroren hatte eine offenbar sozial benachteiligte und diskriminierte Person die Heckklappe ihres Fahrzeugs zertrümmert und sich mit ihrer Handtasche davongemacht, die Portemonnaie, Ausweispapiere und eine Kamera mit allen Urlaubsfotos enthielt. Die Verkäuferin an der Kasse bemerkte zu diesem Vorfall nur resigniert: „Das ist hier keine Seltenheit.“

Eine Rückfrage des General-Anzeigers beim Sprecher der Polizei bestätigte diese Aussage zwar, von einer „Häufung“ derartiger Fälle an der Drachenburgstraße könne man aber nicht sprechen. Wohl nannte der Polizeisprecher ein halbes Dutzend ähnlicher Taten (Mitnahme von Wertgegenständen aus Autos, die Kunden auf den Supermarktparkplätzen abgestellt hatten), die in diesem Jahr bei der Polizei aktenkundig geworden seien, wobei die Fälle von Ladendiebstahl und anderer Kleinkriminalität in diesem Zusammenhang nicht erfasst wurden, aber obwohl es sich hier eindeutig um eine Häufung der Delikte handelt, sagte der Polizeisprecher gestern: „Aus Sicht der Polizei ist dies kein besonderer Schwerpunkt.“

Die Lannesdorfer Bürger sehen das anders: Wenn die Supermarktparkplätze in dieser Multikulti-Straße innerhalb eines Dreivierteljahres sechsmal Tatort rücksichtsloser Täter sind, die auch vor Gewalt nicht zurückschrecken, dann kann man wohl kaum noch von „Einzelfällen“ sprechen. Man kann „Einzelfälle“ aber natürlich auch verschweigen, was offenkundig ist, da die Öffentlichkeit von diesen Vorfällen häufig nur durch Mundpropaganda erfährt. Etwas ist faul im Staate Dänemark, wenn Warnhinweise und Aufklärung durch die Behörden unterbleiben!

Zwar hat die Bonner Polizei jetzt Verstärkung durch 59 Polizisten, darunter 37 Jung-Kommissare, bekommen, die gerade die Fachhochschule absolvierten und jetzt ihren Dienst in Bonn, Bad Honnef, Königswinter und dem linksrheinischen Rhein-Sieg-Kreis antraten. Abzüglich der Beamten, die inzwischen in Rente gegangen sind, bedeutet das ein Plus von 26 Beamten, sagte der Polizeisprecher. Das sei zwar ein wichtiger Schritt, „aber eben nur der erste Schritt“. In NRW seien insgesamt 1.500 neue Kräfte eingestellt worden, um den Status quo zu halten, aber das sei zu wenig. „Dafür würden wir mindestens 1.700 Neueinstellungen benötigen“ – derzeit aber nur ein Wunschtraum und politisch nicht durchsetzbar.

Wir erinnern uns in diesem Zusammenhang daran, dass Younis Tamil vom internationalen, türkisch-arabischen Sportverein Al Hilal und dort zuständig für Jugendhilfe, auf einer Dialogveranstaltung, die im Februar im Migrapolis-Haus der Vielfalt stattfand, treuherzig eine zunehmende Radikalisierung der muslimischen Jugendlichen konstatierte. Bei Edeka in Lannesdorf klauen gehen? „Das ist doch in Ordnung. Das sind ja Ungläubige“, hätten ihm die Moslem-Kids gesagt – und dem müsse man natürlich entgegenwirken. Mit Religion habe das aber nichts zu tun, denn die Jugendlichen fühlten sich einfach nur benachteiligt.

Doch die Lannesdorfer Bürger können beruhigt sein: Da in der Drachenburgstraße demnächst ein Asylbewerberheim in Betrieb genommen werden soll, dessen vorheriger Umbau den Steuerzahler nur lächerliche 300.000 bis 400.000 Euro kosten soll, wird sich die Sicherheitslage im multikulturellen Stadtteil bestimmt bald entspannen!




BILD nennt AfD „Euro-Hasser“

Das Schmierblatt BILD titelt heute angesichts steigender Umfragewerte bei der AfD so: Euro-Hasser könnten für böse Überraschung sorgen. Ja, ja, wir kennen die üblen Manipulationen mit Wortschöpfungen wie „Islam-Hasser“ und so. Und wir wissen jetzt, wie die Springer-Journaille in Wahrheit denkt!

» info@bild.de




Duisburg: Ordnungsamt am Zigeunerhaus

Duisburger-ZigeunerhausOrdnungskräfte der Stadt Duisburg sind heute Vormittag zum Zigeunerhaus in Bergheim ausgerückt. Vor Ort waren Kräfte der Polizei, des Jugend- und des Ordnungsamtes. Rund um das Duisburger Zigeunerhaus ist in der jüngeren Vergangenheit faktisch ein rechtsfreier Raum entstanden. Immer wieder hatten sich Anwohner beschwert, von der Polizei und anderen Behörden mit kriminellen Zigeunern alleine gelassen zu sein. Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) wiederum hat beim nordrhein-westfälischen Innenminister Ralf Jäger (SPD) mehr Hilfe für die Duisburger Polizei eingefordert. Da es sich bei der heutigen Maßnahme nur um eine „melderechtliche Überprüfungsaktion“ handelte, um festzustellen, wie viele Personen tatsächlich in dem Wohnkomplex „In den Peschen“ wohnen und die Polizei nur zur Sicherung dieser Maßnahme vor Ort war, ist die Wiederherstellung der Polizei-Präsenz am Zigeunerhaus anscheinend noch immer nicht beabsichtigt. (ph)




Katholische Schule darf Moslem ablehnen

Eine Schule darf einen muslimischen Schulanfänger ablehnen, weil seine Eltern die Teilnahme am katholischen Religionsunterricht und an Gottesdiensten verweigern. Dies hat das nordrhein-westfälische Oberverwaltungsgericht (OVG) am Mittwoch in einem Eilbeschluss entschieden. Es bestätigte damit einen Beschluss des Verwaltungsgerichts Minden. Was will der Moslem an der katholischen Schule überhaupt? Islam-Unterricht? Sie probieren es auf allen Ebenen. Und spätestens der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte wird in der Revision in dieser Schule die Kreuze abhängen lassen und das Recht auf Islam-Unterricht durchpuschen!




Berlin: Kopfschuß auf Türken vor Krankenhaus

Auf dem Gelände des Auguste-Viktoria-Krankenhauses in Berlin-Schöneberg sind Schüsse gefallen. Ein Mann wurde offenbar am Kopf getroffen und mußte notoperiert werden. Der Tagesspiegel: Ermittlern zufolge hat das Opfer türkischen Migrationshintergrund. Da Patienten zuvor Männer mit „arabischem“ Aussehen auf dem Gelände gesehen haben wollen, wird auch in Richtung eines Streits im Migrantenmilieu ermittelt. Die Zschäpe war es jedenfalls nicht.




Ulfkotte zu Broders Buch über EU-Diktatur

Die letzten Tage Europas. So heißt der neue Bestseller von Henryk Broder. Der wichtigste Satz steht auf Seite 148. Da heißt es: »Es geht bei allen diesen Projekten vor allem darum, Europa gleichzuschalten«. Das interessante neue Buch Die letzten Tage Europas ist anders. Dieses Mal werden die Journalisten wohl kaum schreiben, wie spitz und pointiert Broder Zeile für Zeile geschrieben habe. Das Thema ist dafür auch zu spröde. Und zu ernst. Broder beschreibt, wie EU-Politiker uns Bürger in Geiselhaft genommen haben. Wie wir alle total und totalitär entmündigt werden. Wie für jede noch so unwichtige Bagatelle vom Gemüse bis zum Kondom einheitliche Regeln vorgeschrieben werden. Wie unsere Freiheit Tag für Tag weiter eingeschränkt wird.

Er beschreibt, dass wir für jeden noch so unwichtigen Mist in der EU ganz genaue Vorschriften haben, diese aber fehlen, wenn es um wirklich wichtige Fragen geht. Etwa um den Umgang mit Diktaturen. (Fortsetzung Ulfkotte beim Kopp-Verlag!)