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Video: Moslems in Dearborn „steinigen“ amerikanische Christen

dearbornDearborn im Bundesstaat Michigan beherbergt die größte moslemische Gemeinde in den USA. Dort fand im Juni vergangenen Jahres ein moslemisch-arabisches Fest statt. Christen machten dabei einen Demonstrationszug und zeigten auf T-Shirts und Transparenten ihre Verbundenheit mit dem christlichen Glauben. Die Polizei verbot ihnen, ein Megaphon zu benutzen. Moslems wurden nur durch den Anblick der Christen hochaggressiv. Sie warfen mit allen möglichen Gegenständen – Plastikflaschen, Frisbeescheiben, Eiern, Dosen, Büchsen, Behältern und Kisten. Zeitweise ein regelrechter Bombenhagel. Die Christen verhielten sich absolut defensiv und ertrugen den Wurfhagel stoisch. Die unheimliche Szenerie wirkte wie eine Vorstufe zur Steinigung. Polizisten waren nicht bereit, die Christen zu beschützen – sie zogen sich einfach zurück. Unfassbare Zustände in der unter Obama nach links gedrifteten USA.

(Von Michael Stürzenberger)

Knapp 1,5 Millionen Zuschauer haben dieses youTube-Video bereits gesehen. Sie wissen nun, was sie erwartet, wenn Moslems in Mehrheitsverhältnisse kommen. Dann werden es vermutlich bald Steine sein, die auf Christen niederprasseln. Kirchen werden früher oder später brennen, Frauen vergewaltigt und Köpfe abgeschnitten, wenn sie sich der islamischen Unterwerfung zu widersetzen versuchen. Das System Islam ist seit 1400 Jahren gleich, und es wirkt überall nach demselben Muster. Dearborn, Juni 2013 – der Islam zeigt sein aggressives, intolerantes, hässliches Gesicht. Und die Polizei erweist sich als williger Unterstützer:

Was für eine erbärmliche islamkriecherische Vorstellung der Polizei von Dearborne: Für den Schutz der Christen geben sie vor, keine Beamten zur Verfügung zu haben. Aber als die Christen abrücken, sind plötzlich 12 Polizisten da, die das Fahrzeug verfolgen..




Forsa erwirkt einstweilige Verfügung gegen AfD

Nur wenige Tage vor der Bundestagswahl hat das Meinungsforschungsinstitut Forsa (Foto l.: Chef Manfred Güllner) eine einstweilige Verfügung gegen den Vorsitzenden der eurokritischen Partei Alternative für Deutschland (AfD), Bernd Lucke, erwirkt. Lucke hatte Forsa vorgeworfen, die AfD-Zahlen herunterzurechnen. „Die Forschungsinstitute nutzen den Spielraum der statistischen Analyse, um uns kleinzurechnen“, sagte er im Handelsblatt. Nach einem Urteil des Kölner Landgerichts darf Lucke vorläufig nicht mehr behaupten, dass die AfD in den Forsa-Rohdaten deutlich über fünf Prozent liege. Sollte er sich nicht an das Verbot halten, droht ihm ein Ordnungsgeld von bis zu 250.000 Euro. (ph)

» Stellungnahme von Bernd Lucke zur Einstweiligen Verfügung




München: 1000 Euro Strafe, wenn man diese Menschen als „asoziale Bagage“ bezeichnet

IMG_2090Am Mittwoch, den 12. Juni veranstaltete DIE FREIHEIT von 14-20 Uhr einen Infostand auf dem Münchner Marienplatz. Sogleich fand sich, wie üblich, eine große Zahl an Gegendemonstranten ein, von denen eine Gruppe Schwarzgekleideter, Gepiercter und Bunthaariger in den Absperrbereich drängte und eine Sitzblockade direkt vor unserem Schirm machte. Unser Mitglied Maria Frank wurde aus dem Bereich der Bodenhocker als „Volksverhetzerin“ und „Vorbestrafte“ diffamiert. Als sie dann mit „asoziale Bagage“ konterte, kam es wieder einmal zu einer der üblichen Justizpossen in München, wenn es um DIE FREIHEIT geht.

(Von Michael Stürzenberger)

Gestern Morgen fand die Verhandlung im Münchner Amtsgericht statt. Richter war Matthias Braumandl, der mich vor einigen Wochen im „Leck mich am Arsch“-Prozess zu 800 Euro Geldstrafe verurteile, worauf ich allerdings sofort Berufung einlegte. Man kann sich vorstellen, was nun folgt.

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An diesem 12. Juni wurde vor allem Maria (rotes Hemd) aus der Sitzblockade heraus permanent beleidigt. Als ich den Polizei-Einsatzleiter bat, diese Gestalten aus dem „Innenraum“ wegzubefördern, zuckte er nur mit den Achseln und meinte „Die tun doch nichts“. Nein, sie machten nur das, was Linksverdrehte meistens tun: Rumplärren, Beleidigen, Stören und vielfach schon tagsüber Bier saufen. Passanten, die unser Bürgerbegehren unterschreiben wollen, quatschen sie blöd an. Maria wurde völlig zu Unrecht als „Volksverhetzerin“ und „Vorbestrafte“ diffamiert. Sie entgegnete mit „asoziale Bagage“. Schließlich ist sie weder vorbestraft noch eine Volksverhetzerin, denn sie wurde in der Berufungsverhandlung zum „Anmaßenden Türken“-Prozess freigesprochen. Es wurden von beiden Seiten Beleidigungsanzeigen gestellt.

Und jetzt Achtung: Marias Anzeige wurde von der Staatsanwaltschaft München eingestellt, da diese Beleidigung nur in einer „kleinen Öffentlichkeit“ geäußert worden sei. Aber ihre Bezeichnung der gepiercten, mehrfarbigen, schwarzvermummten Bodenhocker, in der gleichen Situation geäußert, war durchaus justitiabel, führte zur Gerichtsverhandlung und letztlich zur Verurteilung. Die streng dreinblickende Staatsanwältin forderte allen Ernstes 1400,- Euro, Richter Braumandl verhängte schließlich 25 Tagessätze à 40 Euro, also insgesamt 1000,- Euro. Der Zeuge der Gegenseite erschien übrigens trotz Vorladung nicht.

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Diesen Leuten, die problemlos jederzeit tagsüber Zeit haben uns zu belästigen, in deren Reihen T-Shirts mit Aufdrucken wie „Arbeit ist Scheiße“, „Arbeit für Arbeitswillige!“, „Jugendrente statt Altersrente“, „Geld kommt aus der Druckerei, wir sind von der Arbeit frei!“, „Faulheit ist kein Verbrechen“, „Saufen, Saufen, Jeden Tag nur Saufen!“, „Trinken hilft“ zu sehen ist, kann man durchaus asoziales Verhalten vorwerfen. Sogar der frühere SPD-Bundeskanzler Schröder meinte:

„Es darf in diesem Land kein Recht auf Faulheit geben“

Arbeitsfähige Menschen, die erkennbar keine Lust auf Arbeiten haben, verhalten sich nunmal asozial. Sie lassen sich von der arbeitenden Bevölkerung durchfüttern. Im politischen Programm der FREIHEIT ist das Workfare-Konzept vorgesehen, in dem diese Menschen zu gemeinnütziger Arbeit verpflichtet werden. So wird man den ca. 25% zufriedenen Arbeitslosen die Möglichkeit geben, sich für die Gesellschaft nützlich zu machen. Gemeinsam früh aufstehen verbindet, produktives Arbeiten erhöht das Selbstwertgefühl und vermittelt das tiefe Bewusstsein, sich im Land solidarisch zu verhalten.

Wer dazu keine Lust hat, dem sollten Beine gemacht werden. Marias Bezeichnung ist absolut zutreffend. Sie geht selbstverständlich gegen dieses Urteil in Berufung. Unsere fleißige Mitstreiterin, die ihr Leben lang hart gearbeitet hat, ist trotz ihrer 75 Jahre eine unserer fleißgsten Aktivistinnen und holte in ihrem Direktwahlkreis München-Giesing übrigens 0,5% der Stimmen.




Keine Selbstkritik in der Islamkritik?

WahlBei der bayerischen Landtagswahl am letzten Sonntag hat die islamkritische Partei DIE FREIHEIT (DF) 0,1% der abgegebenen Stimmen bekommen. Bei der Bundestagswahl am nächsten Sonntag muss die ebenfalls islamkritische Partei Pro Deutschland um 0,5% der Stimmen und die damit verbundene Wahlkampf-Kostenerstattung zittern. In einer Zeit, in der fast die Hälfte der deutschen Bevölkerung den Islam als Bedrohung empfindet, sind das keine Wahlniederlagen mehr, sondern schallende Ohrfeigen. Gleichzeitig steht die eurokritische Alternative für Deutschland (AfD), die abgesehen von vielen TV-Auftritten mit den gleichen Diffamierungen und der gleichen unfairen Berichterstattung zu kämpfen hatte wie islamkritische Parteien, kurz vor dem Einzug in den Bundestag. Woran liegt es, dass die Islam-Kritik in kaum einem europäischen Land in der Bevölkerung so isoliert ist wie in Deutschland? Und wäre jetzt nicht die Zeit für Selbstkritik?

(Eine Streitschrift von Peter H., Mönchengladbach)

Um diese erschreckende Diskrepanz zwischen dem Erfolg der AfD und den geradezu vernichtenden Niederlagen islamkritischer Parteien zu erklären, ist es vielleicht hilfreich, sich einmal in die Perspektive des deutschen Durchschnittswählers – im Folgenden “Michel” genannt – hineinzuversetzen. Wobei es auch völlig unerheblich ist, ob wir Islam-Kritiker den Michel verstehen oder nicht, ob wir ihn mögen oder nicht. Entscheidend ist, dass der deutsche Michel so ist, wie er ist. Und er wird nie anders, nicht in 1.000 Jahren. Und die aktiven Islam-Kritiker als auch die Autoren dieses Blogs sind gegenwärtig eine sehr kleine Minderheit, nichts weiter. Wenn wir also wollen, dass der Michel sein Kreuzchen in unserem Sinne macht, dann müssen wir ihn nehmen, wie er ist. Wenn wir jedoch versuchen, ihm zu sagen, wie er zu sein hat, dann ist das von vornherein zum Scheitern verurteilt.

Und der Michel ist weder sonderlich politisch interessiert, noch informiert. Mit Fakten lässt er sich kaum beeindrucken, da hat er weder die Zeit, noch die Lust, sich intensiv damit auseinanderzusetzen. Seine Familie, seine Freizeit oder sein nächster Urlaub sind ihm da viel wichtiger. Auch darf man nicht vergessen, dass der Michel typischerweise einen stressigen Beruf ausübt und somit kaum Lust hat, sich noch abends im Internet über dieses und jenes zu informieren. Aber eines ist dem Michel von jeher wichtig: Seriösität. Der Michel mag seriös auftretende Menschen, Krawallos sind ihm suspekt. Wer seriös wirkt, bei dem schließt er eine Versicherung oder einen Bausparvertrag ab – oder wählt denjenigen. Aber er würde niemals einem Bankangestellten, der keine Krawatte trägt, auch nur einen müden Euro anvertrauen, geschweige denn seine Altersvorsorge. Denn darauf, wie derjenige gekleidet ist, wie er sich benimmt, achtet er oftmals genauer, als darauf, was derjenige zu erzählen hat. Die “Grünen” haben das schon vor Jahrzehnten begriffen – leider. Kaum hatte ein ehemaliger Randalierer und Steinewerfer gelernt, sich eine Krawatte zu binden, waren dessen Steinwürfe auf Polizisten vergeben und vergessen. Das kann man gut finden oder auch nicht – aber so läuft das nun einmal in Deutschland.

Wie treten Islam-Kritiker im Wahlkampf auf?

Wer in den letzten Wochen die Wahlkampf-Tour von Pro Deutschland gesehen hat, der hat einzelne gut gekleidete und souverän auftretende Redner gesehen. Aber der Rest der Truppe fiel durch Cowboy-Hüte und verschwitzte T-Shirts auf. Aus islamkritischer Perspektive betrachtet musste man schon fast froh darüber sein, dass vor lauter Polizei und Antifanten kaum ein Wähler die Wahlkämpfer von Pro Deutschland wirklich zu Gesicht bekommen hat. Und Bundestagskandidaten in verschwitzten T-Shirts wählt der Michel nun mal nicht. Auch dann nicht, wenn er den Islam wenig sympathisch und es lächerlich findet, dass jede Partei rechts der CDU medial sofort als “rechtsextrem” abgetan wird. Und wenn wir schon einmal bei der Pro-Bewegung sind: Natürlich ist es nicht die Schuld der Pro-Mitglieder, wenn bei jedem Wahlkampfauftritt zehnmal so viel Polizisten wie Wahlkämpfer vor Ort sind. Natürlich wissen wir alle, dass diese Polizei-Aufgebote nur der Gewaltbereitschaft linker Schläger geschuldet sind. Aber ist das für den Michel von Bedeutung?

Nein, ist es nicht. Der Michel macht sich nicht die Mühe, genau hinzugucken, wer die tatsächlichen Krawallos sind und wer nicht. Beim Michel bleibt nur hängen, dass öffentliche Auftritte von Pro immer mit einem enormen Polizei-Aufgebot, Gegen-Demos und linken Aufmärschen verbunden sind. Mehr interessiert ihn nicht, aber das mag er nicht. Vielleicht sollte man einfach mal zur Kenntnis nehmen, dass Wahlkampf-Auftritte vor Moscheen und Antifa-Zentren zwar eine garantiert unfaire Presse bringen, aber den Michel nur verschrecken. “Helden der Straße” mögen uns beeindrucken, was wir interessanterweise mit den Linken gemein haben. Der Michel jedoch rümpft nur die Nase, wenn politische Auseinandersetzung in dieser Form auf die Straße getragen wird. Deutschland tickt da nun einmal völlig anders als beispielsweise Frankreich.

Gleiches gilt für DIE FREIHEIT, die am letzten Sonntag bei der bayerischen Landtagswahl 0,1% der Stimmen bekommen hat. Michael Stürzenbergers öffentliche Auftritte mögen seine Fans und die Leser dieses Blogs begeistern – niemand bezweifelt das. Auch muss man anerkennen, dass er den Münchner OB Christian Ude mit seinem Bürgerbegehren gegen das ZIE-M in starke Bedrängnis gebracht hat. Aber der wählende Michel, der Krawallos fürchtet und dem alles, was mit Koran und Islam zu tun hat, irgendwie suspekt ist, sieht das anders; der unterscheidet nicht wirklich zwischen Salafisten, die ihm mit einem Koran in der Hand an einer Straßenecke auflauern und jenen, die mit dem Koran in der Hand zum Kampf gegen den Islam aufrufen. Für ihn sind Menschen, die leidenschaftlich Koran-Suren rezitieren und damit zu irgendeiner Art von Kampf aufrufen, gleichermaßen fanatisch und gefährlich. Das mögen sich Islam-Kritiker, deren soziale Beziehungen typischerweise zu anderen Islam-Kritikern bestehen, nicht vorstellen können – aber es ist so. Schon von daher sind solche Formen von Islam-Kritik nicht frei von Risiken. Und sich allwöchentlich vor Kameras mit Hardcore-Linken und aggressiven Muslimen zu streiten, sich aber gleichzeitig dem Wahlvolk auf Plakaten als seriöser Politiker zu präsentieren, war ein ambitionierter und hochgefährlicher Spagat. Der jetzt gescheitert sein dürfte.

Außenwirkung wird vernachlässigt

Damit an dieser Stelle bitte kein Missverständnis entstehen möge: Dieser Beitrag soll eine Streitschrift sein, ein Denkanstoß, nichts weiter. Kontroverse Reaktionen darauf sind ausdrücklich erwünscht. Der Autor erhebt keinerlei Anspruch auf Unfehlbarkeit. Aber in zwei Punkten ist er sich nach mehreren Jahren in der Islam-Kritik inzwischen völlig sicher: zum einen darin, dass die deutsche Islam-Kritik sehr autistisch veranlagt ist. Bei allem, was man tut und lässt, wird immer nur über die Innenwirkung nachgedacht, also über die Wirkung auf die eigene Anhängerschaft. Eine “Denke”, die sich im Laufe der Jahre leider auch bei so manchem Autor dieses Blogs eingeschlichen hat. Aber wer nicht über die Außenwirkung nachdenkt, darüber, wie sein Handeln, sein Erscheinungsbild und seine Texte beim Rest der Bevölkerung ankommen, der darf sich auch nicht darüber beschweren, wenn er eine eingefleischte Fan-Gemeinde auf diesem Blog hat, aber beim Michel keinerlei Anklang findet.

Und zum anderen ist sich der Autor sicher darin, dass die deutsche Islam-Kritik dringend und am besten sofort Selbstkritik lernen muss. Natürlich hat die Islam-Kritik mit einer unfairen Links-Presse zu kämpfen, die ständig diffamiert, vertuscht und Dinge verdreht. Aber genau das hat dazu geführt, dass sich bei vielen von uns eine Märtyrer-Mentalität entwickelt hat, bei der man sich selber immer nur als Opfer sieht und das eigene Handeln gar nicht mehr kritisch hinterfragt. Wir merken gar nicht, dass wir inzwischen oftmals die gleiche Platte spielen wie Mazyek & Co. Natürlich mit umgekehrter Botschaft – aber der Sound und die Missklänge sind die gleichen. Und Menschen, die immer nur “Wääh! Wir sind Opfer!” machen, mag einfach niemand. Egal, ob es sich um Muslime oder Islam-Kritiker handelt. Nicht einmal dann, wenn es tatsächlich Opfer sind. Die tägliche Platte, von welcher Zeitung man gerade wieder diffamiert wurde und wie skandalös das doch sei, will einfach niemand mehr hören. Wer gewählt werden will, der hat weder Märtyrertum und schon gar nicht Fanatismus zu verkörpern, sondern Souveränität. Wer gewählt werden will, der spielt eine andere Platte.

Bernd Lucke & Co. haben in diesem Wahlkampf strategisch alles richtig gemacht; sie haben sich den gleichen Zorn rotlackierter Nazis zugezogen wie islamkritische Parteien auch. Aber anstatt sich mit den Antifanten auf der Straße herumzustreiten, haben sie diese trotz unzähliger Angriffe auf sich “links” liegen gelassen und waren stattdessen darauf fokussiert, sich dem Wahlvolk als seriöse Politiker mit vorzeigbarer Vita zu präsentieren. Jetzt steht die AfD – hoffentlich – kurz vor dem Einzug ins Parlament. Aber dass eine islamkritische Partei wie DIE FREIHEIT bei einer Landtagswahl gerade mal 0,1% der Stimmen bekommt, sollte uns allen zu denken geben. Diese enorme Diskrepanz lässt sich nicht allein damit erklären, dass AfD-Politiker Fernseh-Auftritte hatten und DF-Politiker nicht. Schon gar nicht in einer Zeit, in der der Islam immer mehr Deutschen suspekt wird. Wenn die Islam-Kritik jetzt nicht anfängt, Kritik an sich selber zuzulassen, wann dann?




Essen will vegetarischen Zwangstag einführen

Die Stadt Essen möchte als „Beitrag zur Gesundheitsförderung und zum Klimaschutz“ ab 2014 in den Kitas der Stadt einen fleischfreien Tag einführen. Mittelfristig soll der Plan jeden Donnerstag in sämtlichen städtischen Kantinen umgesetzt werden. „Der Westen“ berichtet:

Die Bundes-Grünen sind mit der Forderung nach einem „Veggie Day“ nicht recht glücklich geworden, weil viele sich ungern vorschreiben lassen wollen, wann sie Gemüse essen müssen. Das ficht die Stadtverwaltung offenbar nicht an, sie will nun ebenfalls einen verpflichtenden „vegetarischen Donnerstag“ für alle städtischen Kantinen einführen.

Vorschlag stammt vom städtischen Umweltamt

Die Forderung wird im Rahmen der „Fortschreibung 2013“ des „Integrierten Energie- und Klimakonzepts der Stadt Essen“ erhoben. Dort gibt es auf insgesamt 77 Seiten eine Fülle von Maßnahmen, die im wesentlichen mehr Energieeffizienz zum Ziel haben, und auch der Verzicht auf Fleisch wird in diesem Zusammenhang gesehen. Geschrieben hat das Papier das städtische Umweltamt. Beglückt werden mit dem fleischfreien Tag sollen ab 2014 zunächst die Kitas, heißt es in einer Vorlage für den Rat, der in seiner Sitzung am 25. September über den „Veggie-Day“ und die anderen Maßnahmen des Energie- und Klimakonzepts entscheiden soll.

Zur Begründung für den vegetarischen Zwangstag schreibt die Stadt: „Einmal pro Woche fleischfrei zu essen soll ein Beitrag zur Gesundheitsförderung und zum Klimaschutz sein.“ Bei der CDU hält man das für arg missionarisch, Fraktionschef Thomas Kufen spricht von „Kokolores“. Noch deutlicher wird Udo Bayer vom Essener Bürgerbündnis (EBB): „Es ist Sache jedes Einzelnen, was er isst. Mündige Bürger brauchen keinen Vormund.“

Die Essener Kita-Kinder können sich trösten. Ihre Kieler Altersgenossen erhalten in vielen Kitas gar kein Schweinefleisch mehr. Dies allerdings aus Rücksichtnahme auf die immer größer werdende Zahl ihrer mohammedanischen Altersgenossen (PI berichtete).




„Neukölln heißt Flüchtlinge willkommen“

Es gibt Neues vom Flüchtlingsheim in Neukölln-Britz zu berichten. Auf einem der Lieblingsportale der kommunistischen Ewiggestrigen, sozialismus.info, surft man auf der Multikulti-Welle rundum das neue Flüchtlingsheim. Die Initiative „HufEISERN gegen Nazis“ lud kürzlich zu einer „Einwohnerinformationsversammlung“ mit – nach eigenen Angaben – rund 500 Besuchern.

(Von Rechtskonservativer Denker)

Schreiberling Ronald Luther beschwört alte Nazi-Szenarien herauf:

Mulmig war einem auf dem Hinweg schon gewesen. Wie wird der Abend verlaufen? Wird die Versammlung wieder eskalieren so wie vor einigen Tagen in Berlin-Hellersdorf? Dort hatten es Neonazis von NPD bis hin zu braunen Schlägerbanden geschafft gehabt, bei einer Informationsveranstaltung über ein neues Flüchtlingsheim die Stimmung der Anwohner massiv gegen die Schutz suchenden Flüchtlinge zu wenden.

Ja, was für ein Glück, dass sie nicht von den „braunen Schlägerbanden“ der SA wie ein frecher Junge an den Ohren durch die Straßen gezogen wurden.

Und natürlich reicht der Rassismus bis in die Mitte der Gesellschaft™, sodass man als Migrant in den Straßen der bundesweit bekannten, braunen Hochburg Neukölln stetig Angst haben muss, von den antisemitischen Spitzeln an jeder Ecke gemeldet und zusammengetrieben zu werden.

Es ist einfach lächerlich, wie die Roten Socken versuchen, ein ungreifbares Bedrohungsszenario heraufzubeschwören, um all jene, die nicht für das Heim sprechen, mit den NPD-Vasallen über einen Kamm zu scheren.

Zur Information: Die NPD hat in Berlin rund 300 Mitglieder…

Augenzeugen berichteten von einer pogromartigen Stimmung.

Reicht das, um die Lächerlichkeit des Ganzen zu verdeutlichen?

Dementsprechend wurden auch „rassistische, nationalistische, antisemitische, antiziganistische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen“ nicht toleriert. Dass die Kriminalität im Umkreis derartiger Unterkünfte erfahrungsgemäß ansteigt, ist ja bekanntlich auch schon Rassismus; und stamme er auch nur aus einer objektiven Statistik.

In der Nähe der Veranstaltung sind „antifaschistische“ Kundgebungen angemeldet worden, unter anderem von der SED-Neukölln, die den „Neonazis“ den Zugang „erschweren“ sollten.

Ein pikantes Detail ist, dass keine Politiker eingeladen wurden. Vermutlich wollte man unbequeme Kritiker nicht im Saal haben, denn die weichgespülten Abnicker der Altparteien haben dem Heim schließlich zugestimmt. Also galt es lediglich, potentielle Kritiker zu verhindern.

Noch besser wird es jetzt:

Explizit nicht eingeladen worden waren PolitikerInnen und insbesondere nicht der Bezirksbürgermeister Buschkowski, der es sich aber nicht nehmen ließ, hinten im Publikum als „normaler“ Zuschauer zuzuhören.

Somit bestätigt sich die Kritiker-These, dass Menschen wie Buschkowsky, die mit Sachverstand die Unzulänglichkeiten der Multikulti-Idiotie dargelegt haben, nicht gewünscht sind. Andersdenkenden den Mund zu verbieten, muss also nicht durch Geschrei geschehen; ein Ausschluss von der Veranstaltung ist ein unauffälligeres Mittel.

Ebenso machte man den Besuchern klar, „welchen Charakter diese Veranstaltung haben soll“. Dementsprechend setzt man sich knallhart über eine Volksbefragung hinweg und propagiert stattdessen: „Die Würde des Menschen ist unantastbar. Hassparolen werde man nicht dulden“.

Weiter schreibt Kommunist Luther:

Auf dem Podium-Tischtuch stand unmissverständlich für jeden lesbar “Nicht Flüchtlinge, sondern Fluchtursachen bekämpfen”.

Was alles unter die Kategorie „Hassparolen“ fällt, wissen wir ja. Immerhin sind ja AH-Kennzeichen und die Begriffe „Volk“, „Heimat“ und „Vaterland“ schon verdächtig in der Roten Republik.

Und „Ursachen bekämpfen“ hieße mit etwas Fantasie „Bomben auf Syrien“, da ist die angeblich pazifistische Pädophilen-Partei Bündnis90/Die Grünen sicher ganz vorne mit dabei. Die SED dagegen weniger, aber die hat ja genug damit zu tun, die erneute Machtübernahme der Nazis in der braunen Keimzelle Neukölln zu verhindern.

2013 werden bis zu 100.000 Menschen neue Flüchtlinge in Deutschland erwartet und dem Schlüssel nach wird Berlin davon 5000 aufnehmen müssen.

Sehr schön, dass das bevölkerungsreichste Land der EU noch mehr Menschen zu versorgen hat, die alle finanziert werden wollen. Doch irgendwann sprengt die Sozialstaatsblase alle ökonomischen Tragkräfte und die Schaffenden sehen sich nach Staaten um, in denen ihnen nicht so viel Geld für ungebetene Gäste aus der Tasche gezogen wird.

Da es nicht genügend Heimplätze und wegen der allgemein angespannten Wohnsituation auch keine Wohnungen gäbe, müssten viele Flüchtlinge erst mal in Notaufnahmeeinrichtungen einziehen.

Schon Deutsche finden kaum Wohnraum in der Hauptstadt, dessen Preis sich im normalen Bereich bewegt, denn man meint, in der Multikulti-Metropole Berlin die Mieten wegen all der „Vielfalt und Bereicherung“ hochziehen zu müssen. Die unheimlich bereicherten Kieze werden als Rechtfertigung für Mieterhöhungen angeführt, angeblich in „gefragter Wohnlage“.

Ob das immer noch gilt, wenn die Asylanten, die zu großen Teilen Nutznießer aus dem Ostblock sind, dann ebenso dabei mithelfen, den Kiez bunter zu machen?

Außerdem bedeutet eine höhere Nachfrage auch höhere Preise, denn es gibt immer Idioten, die die überteuerten Mieten zahlen. Das Duisburger „Problemhaus“ ist ein exemplarisches dafür, dass ganze Wohnblocks nur zur Unterbringung von Asylanten missbraucht werden. Andere Menschen hingegen finden selbst als fleißige Studenten keine Wohnung. Irgendwas an diesem System haut nicht hin…

Etwa 60 bis 100 von den Flüchtlingen werden Kinder sein und diese sollen nicht nur in Neuköllner, sondern auch in Treptower Schulen untergebracht werden. Denn derzeit gibt es zu wenig freie Plätze an Neuköllner Schulen. Auch KITA-Plätze werden gebraucht, wobei es hier ebenfalls mehr Bedarf als Plätze gibt. Das Gleiche steht in Sachen Kindertagesstätten und Schulen bevor.

Jetzt wird es richtig extrem verlogen und ignorant:

Den Befürchtungen, dass mit dem Flüchtlingsheim die Kriminalität und die Vermüllung steige, wurde entgegnet: Die einzige Kriminalitätssteigerung in Britz würde aktuell von den Neonazis ausgehen. Diese Aussage stieß auf großen Beifall.

Klare Sache: Deutschland wird doch von den Nazis regiert! In Deckung!

Danach wird auf die Tränendrüse gedrückt, wie schlimm es den Asylanten erging. Das mag ja auch durchaus richtig sein, aber man kann keine Gesellschaft betreten und nur fordern, fordern und nochmals fordern. Denn das Geforderte muss immerhin zuvor erwirtschaftet werden. Und Sozialstaat funktioniert nicht, wenn man ihn einseitig betreibt.

In den ersten 9 Monaten dürfen AsylbewerberInneb in Deutschland außerdem nicht arbeiten und danach nur Arbeitsstellen annehmen, für die es keine deutschen BewerberInnen gibt. Die Wahrscheinlichkeit, dass sie einen solchen Arbeitsplatz finden werden, tendiert in Berlin wohl eher bei Null.

Asylbewerber sind ja auch dafür bekannt, wie von der Tarantel gestochen auf den Arbeitsmarkt zu drängen. Im marktwirtschaftlichen Leistungsprinzip kann jeder, der sich Qualifikationen aneignet, zu Erfolg kommen. Aber da unsere Flüchtlinge in der Regel keinen qualitativ ausreichenden Bildungsweg hinter sich haben, dürfte sich das wohl erledigt haben. Dann wird eben rumgesessen.

Anders als in Hellersdorf gab es in der Neuköllner Diskussion seitens des Publikums keine fremdenfeindlichen und rassistischen Äußerungen, wobei die Diskussion auch seitens des Podiums reglementiert wurde.

Es ist eher zutreffend, dass potentielle Kritiker vorn vornherein ausgeschlossen wurden.

Der Rest dieses Unsinns beklagt sich noch über die unheimlich schlechten Wohnbedingungen der Asylanten. Schon einmal daran gedacht, dass den Asylbewerbern hier alles zum Nulltarif geschenkt wird?

Natürlich alles sponsored by Steuerzahler.




Präsenz zeigen bei Stimmauszählung am 22.9.

In wenigen Tagen stehen die 18. Wahlen zum Deutschen Bundestag an. Freie und öffentliche Wahlen sind oberster Ausdruck unserer demokratischen Grundordnung. Sie sind das entscheidende Mittel, Demokratie umzusetzen. Was, wenn an dieser entscheidenden Stelle etwas nicht mehr „mit rechten Dingen“ zuginge? Wenn, wie an so vielen Stellen des bundesrepublikanischen Getriebes, Sand mit im Spiel wäre? Man mag es sich gar nicht ausmalen. Quasi jedes Engagement wider dem Irrsinn wäre dann zwecklos. Die Verhältnisse wären an der entschiedensten Stelle im System zementiert.

(Von adabsurd)

Man weiß es nicht und ich möchte auch nichts behaupten, was ich nicht belegen kann. Aber manchmal ist Kontrolle eben doch besser als Vertrauen (oder Resignation). Es sind überall „nur Menschen“ im Spiel und wir wissen, mit welcher selbstgerechten Tolldreistigkeit heutzutage von einigen Zeitgenossen die verbrieften Rechte von Andersdenkenden beschnitten werden. Die Wahlhelfer in den Wahllokalen vor Ort rekrutieren sich in aller Regel aus Mitgliedern der „Blockparteien“. Vertreter der kleinen Parteien, zumal jener, die gerne mal als die modernen Ketzer (Nazis, Rechte, Populisten…) bezeichnet werden, sprich, alles was rechts von scharf Links ist, wird man dort in aller Regel nicht finden. Grund genug für eine gesunde Portion Skepsis.

Hier findet man einen wie ich denke recht authentisch klingenden Bericht eines ehemaligen Wahlhelfers, in dem er skizziert, wie potentielle Wahlfälschungen im Wahllokal vor Ort stattfinden könn(t)en. Dabei kommt den für ungültig erklärten Stimmzetteln eine besondere Bedeutung zu. Was tatsächlich offiziell als ungültig gilt, regelt §39 des Bundeswahlgesetzes.

Ist es im Deutschland der heutigen Tage wirklich abwegig anzunehmen, dass in einem Raum (Wahllokal vor Ort) in dem sich alle einig sind – zumindest was die Gegnerschaft ggü. gewissen Parteien angeht – eventuell schnell mal ein paar Wahlzettel zu viel auf dem Stapel der ungültigen Stimmen landen könnten? Ich finde nicht! Mir sind zahlreiche belegte noch wesentlich unglaublichere Vorgänge hier und heute in „Absurdistan“ bekannt.

Warum schauen wir uns die Auszählung am kommenden Sonntag im nächstgelegenen Wahllokal nicht einfach mal persönlich an, auch ohne Wahlhelfer zu sein? Um den Akteuren über die Schulter zu schauen, aus Interesse und/oder einfach nur um Präsenz zu zeigen. Geht das? JA – das geht und ist gesetzlich geregelt, denn es sind ÖFFENTLICHE Wahlen! Am kommenden Sonntag um Punkt 18 Uhr schließen die Wahllokale und im direkten Anschluss daran finden die Auszählungen direkt vor Ort statt. Und wir alle haben das Recht, bei diesen anwesend zu sein! Das regelt §54 der Wahlordnung. Die Auszählung hat ohne Unterbrechung im Anschluss an den Wahlvorgang stattzufinden. Das besagt § 67 der Bundeswahlordnung. Es wäre also nicht hinzunehmen, wenn man zuerst (oder irgendwann mittendrin) der Räumlichkeiten verwiesen würde, um später wieder eingelassen zu werden. In dieser Zwischenzeit könnten schließlich Manipulationen stattfinden. Vor Ort (im Wahllokal) endet der gesamte Auszählungsprozess mit einem Anruf des Wahlleiters beim Wahlamt, mit welchem das Ergebnis übermittelt wird. Auch dieser Vorgang ist, wie die gesamte Wahl – ich wiederhole mich – ÖFFENTLICH. Jeder Bürger hat das Recht, der ganzen Sache beizuwohnen und den Auszählern „über die Schulter zu schauen“ und auch mitzubekommen, wie die korrekten Zahlen telefonisch übermittelt werden.

Dies sollten wir möglichst zahlreich tun, finden Sie nicht?

Noch ein Hinweis, der in diesem Zusammenhang eventuell von Interesse ist: Die Auszählung beginnt tatsächlich überall erst um 18 Uhr, auch die Auszählung der Briefwahl-Stimmzettel. Die ab Punkt 18 Uhr überall ausgesendeten ersten „Hochrechnungen“ basieren auf Wählerbefragungen direkt im Anschluss an deren Wahlgang. Zur Teilnahme an der gesamten Auszählung genügt es also, wenn man sich um kurz vor 18 Uhr im Wahllokal einfindet, davor kann man nichts verpassen.




Bettina Röhl: Der Himmel ist konservativ

Wenn es so ist, dass der Himmel konservativ ist, dann stände das Ergebnis der Bundestagswahl am 22. September jetzt schon fest. Alle, die in den Himmel wollen, wählen Merkels CDU oder Röslers FDP. Oder die neue Partei namens AfD. Wer will schon freiwillig nicht in den Himmel? Allerdings: Sind die bürgerlichen Parteien und deren Spitzenpersonal überhaupt konservativ? Dies ist eine nicht schlüssig geklärte Frage… (Fortsetzung bei Bettina Röhl!)




Union und FDP fordern Rücktritt von Trittin

sponti_trittinNachdem vor zwei Tagen bekannt wurde, dass Jürgen Trittin (Foto: 1984 in Göttingen als Sponti), 1981 ein Programm unterstützt hat, das Sex mit Kindern unter Umständen straffrei stellen sollte, fordern Politiker von Union und FDP nun den Rückzug des 59-Jährigen als Spitzenkandidat der Grünen für die Bundestagswahl. Doch dazu wird es voraussichtlich nicht kommen. Trittin wird versuchen, das Thema bis Sonntag möglichst kleinzuhalten. Spannend wird sein, wie sich die Links-Medien in den nächsten Tagen positionieren werden. Die Süddeutsche Zeitung wollte die Pädophilie-Studie von Prof. Walter, die dann in der taz erschien, bezeichnenderweise nicht VOR der Wahl bringen.




Video: Ein Kroate über das Unrecht, das den Serben im Kosovo widerfuhr

df-2Bei der Kundgebung der FREIHEIT am vergangenen Samstag in Landsberg sprach der Musiker und Videoproduzent Vladimir Markovic über die Vorgeschichte des Kosovo-Konfliktes. Aus seiner Sicht haben ihn Moslems verursacht. Wie immer, wenn „Rechtgläubige“ in hoher Zahl in ein Land einwandern, gibt es Ärger. Unweigerlich, denn der Islam kollidiert massiv mit allen anderen Gesellschaftssystemen, Kulturen und Religionen. Vladimir berichtet von üblen Gewaltexzessen, Vergewaltigungen und grausamen Morden von Moslems an christlichen Serben.

(Von Michael Stürzenberger)

Aber all diese Vorfälle wurden unter den Tisch gekehrt und die Serben als alleinige Sündenböcke gebrandmarkt. Man bekommt den Eindruck, dass Serbien das gleiche Unrecht widerfuhr wie Deutschland 1919 in Versailles, als es von einer willkürlichen Siegerjustiz in völliger Verdrehung der geschichtlichen Ereignisse als „Alleinschuldiger“ des 1. Weltkriegs gebrandmarkt wurde.

In seiner Rede erzählt Vladimir, der bis zu seinem neunten Lebensjahr in Kroatien aufwuchs, bevor er nach Deutschland kam, auch von schlimmen Erlebnissen mit Moslems. Seine Mutter wurde beispielsweise in Bosnien einmal von Allah-Anhängern fast gesteinigt, weil sie kein Kopftuch trug. Vladimir hat sich mittlerweile intensiv mit dem Islam beschäftigt und sein Urteil aufgrund der Faktenlage gefällt:

Der NATO-Krieg gegen Serbien wurde äußerst fragwürdig gerechtfertigt. Die ARD-Dokumentation „Es begann mit einer Lüge“ hat dies eindrucksvoll aufgezeigt. Sollte wieder einmal der Islam protegiert werden, um damit den ersten moslemischen Staat in Europa zu ermöglichen?

Im Schweizer Fernsehen wurde der Balkan-Konflikt, in diesem Fall die Vorgänge in Bosnien, Mitte August thematisiert. Redakteure hatten das Video-Interview gefunden, das ich Ende April 2010 mit dem SVP-Mitglied Oskar Freysinger u.a. über die Vorfälle in Srebrenica führte, und ihm dabei „Relativierung“ des „Genozid“ an 8000 bosnischen Moslems vorgeworfen. Der Kommentarbereich von PI ist eine gute Plattform zum Diskutieren der geschichtlichen Ereignisse..