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Nairobi: Viele Tote bei Terrorattacke von Islamisten auf ein Einkaufszentrum

Heute Mittag stürmten 18 Maskierte das Westgate-Einkaufszentrum in Kenias Hauptstadt Nairobi. Die Täter schossen mit Sturmgewehren wild um sich und warfen wohl auch Granaten in das Gebäude. Zurzeit wird von bis zu 26 Toten und ca. 50 Verletzten ausgegangen. CNN berichtet, dass Regierungskreise verlauten ließen, die Angreifer seien mit hoher Wahrscheinlichkeit somalischen Ursprungs. Nach Augenzeugenberichten hätten die Terroristen in „ausländischer Sprache, vielleicht Arabisch oder Somalisch“ gesprochen. Fernsehbilder zeigen, wie Menschen in Panik fliehen. Update: „Kampf gegen die Ungläubigen“

(Von L.S.Gabriel)

„Es ist ein Blutbad“, sagte ein früherer britischer Soldat, der vor Ort war. Die Polizei wurde von Spezialeinsatzkräften des Militärs bei der Evakuierung der Mall unterstützt. „Die Angreifer sind schwer bewaffnet und schießen aus allen Ecken“, sagte ein Sprecher des Roten Kreuzes. Die militante somalische Shabaab-Miliz hatte im Vorfeld damit gedroht, die vor allem bei Ausländern und wohlhabenden Somalis beliebte Mall anzugreifen.

Wie Deutschlandradio meldet hat sich die islamistische Al-Shabaab-Miliz aus Somalia zu dem Anschlag bekannt.

Die mit dem Terrornetzwerk Al-Kaida verbündeten Aufständischen verbreiteten die Mitteilung: „Die Mujahedin drangen heute gegen Mittag in die Westgate Mall ein“, ihr Kampf gelte den kenianischen Ungläubigen.

Auch wurde bekannt, dass unter dem Ruf „Allahu Akbar“ gezielt Nichtmoslems getötet wurden. Derzeit wird von 30 Toten berichtet. Den Moslems, unter den Geiseln wurde befohlen das Einkaufszentrum zu verlassen.

Hier eine chronologische Videozusammenfassung:

Hier das Video der CNN:




Unterberger: Wien im Kielwasser Berlins

In der gesamten deutschen Nachkriegsgeschichte hat niemand so schwere Fehler begangen wie Angela Merkel. Und dennoch liegt sie in allen Prognosen für die deutsche Bundestagswahl mit einer sensationellen Beliebtheit anscheinend unangreifbar weit voran. Aber nicht nur deswegen haben diese Wahlen auch für Österreich und viele andere Europäer zentrale Bedeutung. Zum einen sind sie für Österreich wegen der nur eine Woche danach stattfindenden Nationalratswahl besonders interessant. Und allenthalben wird – wie nach Bayern – über Nachahmungseffekte spekuliert.

Zum anderen ist Österreich so wie viele anderen europäischen Länder in vielerlei Hinsicht enorm von Deutschland abhängig…

(Wie bereits oben erwähnt, wählt Österreich eine Woche später. Andreas Unterberger hat – wie immer – einen sehr guten Artikel dazu und über das Verhältnis der zwei Länder und Merkels schlimme Fehler verfasst.)




Dortmund: Linksextreme greifen Polizisten an

Eine Gruppe Vermummter hat am Donnerstagabend Polizisten angegriffen. Nach einer „Spontan-Demo“ von rund 40 Linksextremisten in der Dortmunder Nordstadt wurde auf die Beamten eingeschlagen und -getreten, wobei eine Polizistin verletzt wurde. Nachdem die Polizisten Schlagstöcke einsetzten, löste sich die Gruppe auf. Drei der Angreifer im Alter von 24 bis 29 Jahren wurden vorläufig festgenommen. Nach flüchtigen Tätern wurde auch mit Hubschraubern gefahndet. (ph)




Nigeria: Boko Haram mordet weiter

Bei einem Angriff der islamischen Terror-Gruppe Boko Haram auf Reisende am Dienstag nahe dem nigerianischen Ort Benisheik sind mindestens 143 Menschen ermordet worden. Die bewaffneten Angreifer hätten Militäruniformen getragen, Menschen aus ihren Fahrzeugen gezerrt und umgebracht. Auch haben die Kämpfer im Namen Allahs über 100 Häuser und Autos angezündet. In der Hauptstadt Abuja gab es bei Gefechten zwischen Mitgliedern von Boko Haram und Sicherheitskräften mindestens acht Tote. Boko Haram bedeutet „Westliche Erziehung ist verboten“. Wie alle Salafisten interpretiert auch diese nigerianische Salafisten-Truppe den Islam im ursprünglichen Sinne. (ph)




Video: Ibrahin Al-Buleihi über islamische Kultur

Ibrahim Al-Buleihi (Foto) war Mitglied des saudi-arabischen Schura-Rates, der hochrangigen beratenden Versammlung die für den saudischen Herrscher arbeitet. Er gibt in einem Interview auf Channel 1 des saudischen Fernsehens im Mai 2006 zur Frage über islamische Terroristen überraschend zur Antwort: „Dieses Verhalten ist das Produkt unserer Kultur.“

Al-Buleihi weiter: „Sie sind das Produkt einer Kultur, die glaubt, die anderen haben überhaupt kein Lebensrecht, und daß die Anderen der absolute Feind seien, mit dem überhaupt keine Verständigung möglich sei. Es gibt eine fundamentale Fehlerhaftigkeit in unserer Kultur, die zu diesem Verhalten führt.“

Hier das Video:

(Quelle: derprophet.info)




Politik will von Erwärmungspause nichts wissen

Der Streit um den sogenannten Klimawandel wird immer bunter: Obwohl die weltweit durchschnittliche Lufttemperatur seit 15 Jahren nicht weiter gestiegen ist, wollen Delegierte der Bundesregierung das Stocken der Erderwärmung gegen den Widerstand vieler Wissenschaftler aus der Zusammenfassung des neuen IPCC-Reports heraushalten. Allenfalls eine „Verlangsamung des Temperaturanstiegs“ soll zugegeben werden, die „wissenschaftlich nicht relevant“ sei. Auf einer Konferenz in Stockholm soll in geheimen Sitzungen in der nächsten Woche aus dem tausend Seiten umfassenden Klimabericht eine 30 Seiten lange Zusammenfassung für Politiker ausgehandelt werden. Die Politik hätte ein Fortschreiten der Erderwärmung gebraucht, um Deindustrialisierung und höhere Abgaben zu rechtfertigen. (ph)

» WELT: Forscher entziehen Klimaregulierern die Grundlage
» Telegraph: Climate scientists urged to cover up slow in global warming, it is claimed




Braunschweiger Polizei verteidigt Milli Görüs

Am 24. August haben wir über die skandalöse Praktik der Polizeidirektion Braunschweig berichtet, die um ihren Nachwuchs in einer Moschee der vom Verfassungsschutz beobachteten rechtsextremistischen Milli Görüs buhlt. Viele PI-Leser haben darauf hin das niedersächsische Innenministerium angeschrieben und aufgrund der antidemokratischen Ausrichtung der Milli Görüs ihre großen Bedenken geäußert. Jetzt, knapp vier Wochen nach dem Protest, hat die Polizeidirektion Braunschweig reagiert. Wir veröffentlichen das Schreiben, das PI im Original vorliegt, im Wortlaut:

Sehr geehrter Herr xxx,

Ihre an das niedersächsische Ministerium für Inneres und Sport gerichtete Zuschrift wurde der Polizeidirektion Braunschweig zuständigkeitshalber übersandt.
Sie hat dem Herrn Polizeipräsidenten vorgelegen und wurde mir zur weiteren Bearbeitung übergeben.

In Ihrem Schreiben äußern Sie Ihre Bedenken gegen eine Berufsinformationsveranstaltung verschiedener Arbeitgeber des öffentlichen Dienstes, vertreten waren u. a. der Zoll, die Justiz, die Bundeswehr und die Polizei, die am 25.08.2013 vor dem Gebäude der Moschee der Islamischen Gemeinschaft Milli Görüs (IGMG) in Braunschweig stattgefunden hat. Eine Nachwuchswerbung der Polizei
an diesem Standort lehnen Sie ab, da Sie den Einfluss antidemokratischer Kreise befürchten.

Ein erfolgreiches gesellschaftliches Miteinander unterliegt einem ständigen Wandel.
Die Integration der Menschen mit Migrationshintergrund in Deutschland wurde daher als Schlüsselaufgabe der Bundesregierung formuliert.
Um diese gesamtgesellschaftliche Aufgabe bewältigen zu können, bedarf es jedoch der Umsetzung und Vermittlung in allen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens.

Eine Maßnahme zur Umsetzung und Konkretisierung des Integrationsgedankens stellt die „Charta der Vielfalt“ dar, bei der es sich um eine Unternehmensinitiative unter der Schirmherrschaft der
Bundeskanzlerin handelt.
Die Unterzeichner der Charta verpflichten sich, „ein Arbeitsumfeld zu schaffen, das unterschiedliche Talente in der Belegschaft anerkennt und fördert – unabhängig von Alter, Behinderung, Geschlecht
und Nationalität, von ethnischer Herkunft, Religion und Weltanschauung.“
Die Verwirklichung dieses Vorhabens hat sowohl im unternehmerischen als auch im gesamtgesellschaftlichen Bereich Vorteile für alle Beteiligten.

Auch die Polizeidirektion Braunschweig gehört neben zahlreichen anderen Institutionen bzw. Unternehmen zu den Unterzeichnern der „Charta der Vielfalt“, da insbesondere staatliche Institutionen
dem gesellschaftlichen Wandel Rechnung zu tragen haben, um eine erfolgreiche und effiziente Aufgabenwahrnehmung zu gewährleisten.

Die Polizei kann folglich nicht abgehoben von gesellschaftlichen Entwicklungen agieren, sie muss vielmehr gesellschaftlich präsent sein und in einem ständigen Dialog mit der Bevölkerung stehen.

In der Praxis hat es sich gezeigt, dass dieser Dialog durch Polizeibeamte mit Migrationshintergrund im Einzelfall durchaus zielführender sein kann. Etwaige erfolgshemmende „Berührungsängste“ in Bevölkerungsteilen mit Migrationshintergrund können dadurch gemindert werden; die Polizei, die zunehmend nicht nur als restriktives Strafverfolgungsorgan sondern vielschichtig präventiv tätig wird und auch eine Mittlerfunktion einnimmt, erfährt so eine höhere Akzeptanz.
Vielfalt kann daher auch in diesem staatlichen Aufgabenbereich als Erfolgsfaktor genutzt werden.

Hervorzuheben ist in diesem Zusammenhang, dass sich alle Bewerberinnen und Bewerber einem umfangreichen Auswahlverfahren zu stellen haben. Hierbei werden die physischen, psychischen und
geistigen Fähigkeiten intensiv bewertet und strengen Auswahlkriterien unterworfen. Darüber hinaus wird eine umfassende Überprüfung der Bewerberinnen bzw. Bewerber mit Hilfe aller polizeilichen, staatsanwaltschaftlichen und gerichtlichen Auskunftssysteme vorgenommen.

Antidemokratische Bestrebungen können in allen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens -mehr oder weniger deutlich- zutage treten. Insbesondere bei großen Organisationen wie der IGMG, in
der ganz unterschiedliche religiöse Einstellungen vertreten sind, bedarf es jedoch einer differenzierten Betrachtung.
Diese Berufsinformationsveranstaltung wurde daher vorab polizeiintern in enger Abstimmung zwischen den einzelnen Dienststellen thematisiert.

Ich hoffe, mit diesen Ausführungen dargelegt zu haben, dass mit dieser Thematik verantwortungsvoll umgegangen wird.

Mit freundlichen Grüßen

xxx

Angesichts einer solchen Geisteshaltung kann einem nur noch Angst und Bange sein um die Sicherheit unseres Landes.

Kontakt:

Polizeidirektion Braunschweig
Friedrich-Voigtländer-Straße 41
38104 Braunschweig
Tel.: 0531/476-0
Fax: 0531/476-1050
pressestelle@pd-bs.polizei.niedersachsen.de

(Foto oben: Infostand der Braunschweiger Polizei auf einem Milli Görus-Fest Anfang Juni 2012)




Kölner demonstrierten gegen Christenverfolgung

Wie angekündigt haben heute mehr als 50 Kölner vor der Kölner Ditib-Moschee gegen Christenverfolgung in islamischen Ländern demonstriert. Unter den Gegendemonstranten, die sich „schützend“ vor die Großmoschee stellten, waren mehrere Kölner Ratspolitiker der Blockparteien vertreten. Hauptredner der überparteilichen Kundgebung war der aus Süddeutschland angereiste Islamkritiker Michael Mannheimer, der mit seinen Worten das Interesse vieler Kölner Bürger wecken konnte. PI wird in Kürze einen längeren Beitrag mit Bildern und Videos von der Kundgebung veröffentlichen.




AZ München: PI früher „ernstzunehmendes proamerikanisches & israelfreundliches Portal“

dfDie AZ München analysierte das Wahlergebnis der FREIHEIT in München und kam zu dem Schluss, dass sie in der bayerischen Landeshauptstadt 0,3% der Stimmen erreichte. Die Journalisten suchten Stadtteil für Stadtteil ab und sahen, dass in der Altstadt nur 33 Bürger diese Partei wählten. Ausgerechnet dort, wo viele Kundgebungen der FREIHEIT zum Bürgerbegehren stattfinden. Anstatt jetzt aber einen Parteivertreter zu dem erstaunlich schlechten Ergebnis dort zu befragen, sezierten die AZler den Kommentarbereich von PI und pickten sich dort einzelne Statements heraus. So funktioniert Journalismus in München zum Thema Islam-Aufklärung im allgemeinen und FREIHEIT im Besonderen.

(Von Michael Stürzenberger)

Der Gipfel der Heuchelei ist aber in diesem Absatz über PI erreicht:

Auf der Seite PI-News, einst als ernstzunehmendes proamerikanisches und israelfreundliches Portal „gegen den Mainstream“ gestartet und heute vor allem Sprachrohr rechtspopulistischer Bewegungen, herrscht Katerstimmung in den Kommentarspalten zur Wahl.

PI ist seit seiner Gründung nie von seinen Prinzipien abgewichen. Kann sich aber irgendein PI-Leser daran erinnern, von der AZ jemals als „hoffnungsvolles Portal gegen den Mainstream“ bezeichnet worden zu sein? Ich nicht. Ganz im Gegenteil, die AZ schoss wie all anderen politisch korrekten Medien immer aus vollen Rohren gegen uns.

Die AZ versucht auch, PI eine Frauen- und Schwulenfeindlichkeit zu unterstellen, die es de facto nicht gibt. Jeder der verschiedenen PI-Autoren kann seine Meinung beispielsweise zur Homo-Ehe oder zum Adoptionsrecht von Schwulen darstellen, ohne deswegen pauschal schwulenfeindlich zu sein. Man kann auch gegen das Schächten und Beschneiden von Babies sein, ohne deswegen judenfeindlich zu sein. Genauso darf man die verfassungsfeindlichen Bestandteile des Islams kritisieren, ohne deswegen dann als pauschal feindlich in bezug auf Moslems als Menschen hingestellt zu werden. Auf diese Weise aber versucht die AZ nun, PI und DF zu zermürben:

Dass das nicht zusammenpasst, durchschauen inzwischen selbst Sympathisanten, wie sich auch an den Wahlergebnissen für „Die Freiheit“ ablesen lässt, die sich nicht von denen rechtsradikaler Parteien unterscheiden.

Zum Wahlergebnis der FREIHEIT in Bayern lieferte der Kroate Vladimir Markovic, ein bekennender Sympathisant der FREIHEIT und der German Defence League, bei der letzten Kundgebung am Marienplatz vergangenen Mittwoch ein passendes Statement ab:

Deutschland ist für eine tabulose Islam-Aufklärung möglicherweise noch nicht richtig reif. Die FREIHEIT ist aber keineswegs eine Ein-Themen-Partei, sondern hat ein umfangreiches Grundsatzprogramm, in dem sich beispielsweise die Wirtschafts-, Finanz-, Bildungs-, Sozial-, Asyl- und Zuwanderungspolitik mit dem der AfD weitestgehend deckt. Bei der FREIHEIT Bayern gibt es auch einen Fachausschuss EU-Euro, dessen Parole „Mentalitätsgrenze ist gleich Währungsgrenze“ haargenau zu Luckes Thesen passt. Im Wahlkampf hat DIE FREIHEIT ihre Haltung zu vielen Themen öffentlich dargestellt, beispielsweise hier in Weilheim am 13. September. Aber auf der Straße beschäftigt die Islam-Aufklärung die Menschen am intensivsten:

Zum Wahlergebnis der FREIHEIT Bayern habe ich am vergangenen Dienstag eine email an bayerische Parteimitglieder und Sympathisanten geschickt. Ich veröffentliche sie an dieser Stelle, da bei PI momentan umfangreiche Diskussionen zur FREIHEIT stattfinden:

Liebe Freunde der FREIHEIT,

das Wahlergebnis am vergangenen Sonntag ist aus Sicht der FREIHEIT auf den ersten Blick ernüchternd. In München hatten wir uns schon mehr als die 0,3% ausgerechnet. Allerdings haben wir bei den beiden Direktmandanten immerhin 0,5% (Giesing, Maria Frank) und 0,6% (Bogenhausen, meine Wenigkeit) geholt.

Es fehlt momentan noch an Parteimitgliedern, die sich auch zu Wahlen aufstellen lassen und Aktive, die bereit sind auf die Straße zu gehen. Leider sind viele unserer Mitglieder beruflich und familiär extrem eingespannt oder können sich wegen des politisch korrekten Drucks leider auch nicht öffentlich zeigen.

Wir haben an dieser Wahl in erster Linie teilgenommen, um zu demonstrieren, dass wir uns trotz der geballten Gegenoffensive keinesfalls verstecken. Höhepunkt der verbalen Schlammschlacht: Das deutsch-türkische Journal bezeichnet uns allen Ernstes als „breivikistisch“. Der mediale Irrsinn kennt keine Grenzen mehr.

Außerdem wollten wir durch die Wahl Erfahrungen sammeln und bekannter werden, was beides gelungen ist. Wir setzten auch mit 6000 Euro für 2700 Plakate bewusst wenig Finanzmittel ein, da wir wussten, bei dieser Landtagswahl keine nennenswerte Rolle spielen zu können. Bürgerlich-konservative Wähler wollten vor allem den roten Ude als Ministerpräsident verhindern, und wir hatten durch die Teilnahme in lediglich einem (Oberbayern) von insgesamt sieben Regierungsbezirken keine Chance auf ein Achtungsergebnis. Aber wir waren dabei und haben das Mögliche getan.

Wir sind auf einem guten Weg, auch wenn er lang und steinig ist. Das Erreichen des Bürgerentscheides ist jetzt das vordringliche Ziel. Mittelfristig ist die Kommunalwahl im März 2014 ein erster großer Prüfstein für uns. Angesichts der Ergebnisse bei den Direktwahlkreisen ist für uns das Erringen von einem oder auch zwei Stadtratssitzen in München im Bereich des Möglichen.

DIE FREIHEIT Bayern wird, in Zusammenarbeit mit PI München, ihre konsequente Arbeit niemals reduzieren, gravierend verändern oder gar aufgeben. Wir gehen unseren Weg konsequent weiter. Wie wurde es im PI-Kommentarbereich treffend formuliert: Es sind bei dieser mühevollen Arbeit keine Sprinter, sondern Ausdauerläufer gefragt. Ein Rettungsboot wird auch erst als Ballast gesehen, aber wenn das Schiff sinkt, dann ist es plötzlich überlebenswichtig.

Unsere Zeit wird kommen, und das kann früher geschehen, als viele denken. Die AfD als politisch inkorrekte Partei zum keinesfalls alternativen EU-Kurs der Blockparteien ist eminent wichtig. Aber die AfD muss in der Zeit nach der Wahl erst noch zeigen, dass sie eine wirklich umfassende Alternative für Deutschland ist, und da kommt sie um die existentiell wichtige Islam-Aufklärung nicht herum. Dann wird es möglicherweise auch neue Perspektiven zu einem Zusammenschluss vieler bürgerlich-konservativer Kräfte in Deutschland geben.




Pervers! Argentinien als Weltenrichter?

Eine Richterin in Buenos Aires hat diese Woche die spanische Justiz um Festnahme und Auslieferung von vier ehemaligen spanischen Polizisten ersucht, die in Menschenrechtsverletzungen während der Franco-Diktatur in den sechziger Jahren verwickelt gewesen sein sollen. Ein Stück aus dem Tollhaus der Weltjustiz-Anhänger. Die Polizisten mit spanischer Nationalität, vermutlich zwischen 80 und 90, sollen heute nach Argentinien geschickt, dort verurteilt werden und in den Knast für etwas, was sie in Spanien verbrochen haben. Wer will das? Wer will als Deutscher für Taten in Deutschland von einem Richter in Neuseeland oder Südafrika verurteilt werden und dort einsitzen? Schon der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) in Straßburg gehört eigentlich abgeschafft.

Die Damen und Herren dort maßen sich immer größere Rechte an, wie der Europäische Gerichtshof (EuGH) übrigens auch. Zum Beispiel in diesem Fall gegen die Schweiz. Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte redet überall in die nationale Justiz rein, speziell auch bei Abschiebungen. Deutschland braucht den EGMR genauso wenig wie die Schweiz, Italien oder Österreich. Fremde supranationale Richter sind eine Zumutung für jeden Staatsbürger!




Europa hofft auf Merkel! Warum?

merkel-melkkuhGanz Europa spricht von Merkel und erwartet ihren Wahlsieg. In den letzten Wochen war sie europaweit auf den Titelbildern mehrerer ausländischer Blätter wie etwa dem Economist (Abb.). Sie wird regelrecht überhöht. Warum? Ganz einfach. Die EU erwartet eine Änderung ihrer Politik. Die EU will nicht mehr sparen, wenn man das Sparen nennen kann, was Merkel bisher forderte. Oder um es kurz zu machen: die EU erwartet mehr deutsches Geld!

Die ZEIT schreibt dazu ihren üblichen EU-bedüdelten Quark, aber ihre Leser sind in dieser Hinsicht offensichtlich nicht ganz so dumm. Leser akutan schreibt:

Ein „Schrei nach Poesie“??? Das einzige wonach Europa wirklich schreit ist Geld. Und davon ist immer weniger verfügbar. Der Traum vom europäischen Wohlstandsreservat ist ausgeträumt, das Gefasel von Marshallplänen und „mehr Europa“ kann darüber auch nicht hinwegtäuschen. Das Aquivalent zu wie vielen Marshallplänen wurde mittlerweile allein für Griechenland verbrannt? Das nur am Rande. Zwar zieht die Mehrheit der Europäer es offenbar vor, nach wie vor im Tiefschlaf zu verharren, anstatt sich mit der Realität auseinander zu setzen, über kurz oder lang werden sie von dieser aber ohnehin eingeholt werden. Für die deutschen Steuerzahler z.B, kommt die erste Rechnung nach der Wahl.

Leser Muttimania:

Europa hofft auf neues Geld …das trifft den Nagel doch deutlich direkter. Frau Merkel ohne Geldtasche ist für Europa so uninteressant wie Taschenrechner aus Nord-Korea.

Und derartige Kommentare überwiegen – eigentlich bei allen deutschen Zeitungen, die in den letzten Tagen EU-freundliche Artikel lancieren wollten. Wir stimmen ein – und darum muß morgen die AfD gewählt werden! Sie ist unser letzter Strohhalm, um Mutti zu bremsen.