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Amtliche Endergebnisse immer schneller

Es hat keinen Sinn mehr, die GEZ-Hochrechnungen abzuwarten, in der Zwischenzeit trudeln die amtlichen Endergebnisse im Minutentakt ein. Im Moment des Schreibens hat die FDP 4,96 Prozent und die AfD 4,6 Prozent nach 206 von 299 Wahlkreisen. Aber klicken Sie selbst!




Wir warten auf die Wahlergebnisse!

Früher gab es mal eine Fernsehsendung „Wir warten aufs Christkind“, um den Kleinen an Weihnachten die Zeit bis zur Bescherung zu verkürzen. Welche Bescherung kriegen wir heute? Eine große Koalition wäre absolut kein Wunder. Aber was dieses Mal beinahe einzig und allein interessiert, ist die Frage: Schafft es die AfD in den Bundestag oder nicht? Ich war lange nicht so gespannt auf die 18 Uhr-Prognose und die ersten Hochrechnungen, wobei bestimmte Kreise schon vorab informiert werden!




Pakistan: 70 Tote bei Terrorangriff auf Christen

In der nordwestpakistanischen Stadt Peshawar sind heute mehr als 70 Menschen ermordet und mehr als 100 verletzt worden. Am Ende des Sonntagsgottesdienstes sprengten sich zwei Selbstmordattentäter am Eingang der Kirche in die Luft. Nach Angaben der Polizei trugen beide Täter jeweils sechs Kilo Sprengstoff am Körper und zündeten diesen während der Essensverteilung am Kirchenhof. Grausame Bilder, nicht für Kinder!

(Von L.S.Gabriel)

Rev. Humphrey S. Peters, Bischof von Peshawar, sprach nicht nur sein Beileid aus und rief zum Gebet, sondern auch schlug eine trotzige Ton an. In einer Erklärung verurteilte Peters die lokale Regierung und nannte den Angriff einen „Totalausfall“ der offiziellen Bemühungen Minderheiten zu schützen, berichtet CNN.

Christen sind mit weniger als 4 Prozent des Bevölkerungsanteils eine absolute Minderheit.

Nazir John, ein Besucher der Kirche, sagte: „Es gab Explosionen und es war wie in der Hölle für alle. Als ich wieder zu mir kam, sah ich nichts als Rauch, Staub, Blut und schreiende Menschen. Es waren überall abgetrennte Körperteile und Blut.

Sahibzada Anees, von der Polizei in Peshawar erklärte, dass die meisten Verletzten in sehr kritischem Zustand seien und dass dies trotz besonderer Sicherheitsmaßnahmen geschehen konnte, die die Kirche hätten schützen sollen. „Wir sind in einem Gebiet, das ein Ziel des Terrorismus ist und es gab eine besondere Sicherheitsanordnung für diese Kirche.“

Die Ärzte Mohammad Iqbal und Sher Ali bestätigten die Opferzahlen und berichteten, dass es sich bei den Toten um viele Frauen und Kinder handle. Andere sprachen vom „schlimmsten Angriff auf Christen“.

Ein Flügel des pakistanischen Taliban hat die Verantwortung für den Bombenanschlag in der Stadt Peshawar übernommen und sagte, es würde weiterhin auf Nicht-Muslime gezielt, bis die Vereinigten Staaten die Drohnen-Angriffe auf das Stammesgebiet stoppen würden.

Hier ein Video der Nachrichtenagentur Reuters:




Nairobi: Spezialeinheit stürmt Einkaufszentrum

Eine Spezialeinheit hat das Einkaufszentrum in der kenianischen Hauptstadt Nairobi gestürmt, in dem sich islamische Terroristen seit gestern mit Geiseln verschanzt halten. Erste Meldungen, nach denen es sich um israelische Kräfte handeln soll, haben sich nicht bestätigt. Allerdings sollen Israelis als Berater beteiligt sein. Zuvor hatten die Terroristen mindestens 59 Menschen getötet. Die kenianische Regierung geht von 175 Verletzten aus. Das Einkaufszentrum hat auch einen israelischen Eigentümer. Israelische Interessen waren in der Vergangenheit in Kenia mehrfach das Ziel islamischer Terroristen. (ph)




Köln: Einsatz für verfolgte Christen großer Erfolg

Etwa 60 Teilnehmer konnte die Veranstaltung am Samstag in Köln (PI berichtete bereits gestern kurz), die von einem überparteilichen Bündnis gegen Christenverfolgung organisiert worden war, für sich verbuchen. Die Gegenseite vereinte SPD-Bezirksbürgermeister Josef Wirges mit dem DITIB-Pressesprecher Bekir Alboga und dem Vater zweier Mitglieder der bekannten Kölner Band „Brings“, der lautstark mit einem Spottlied und anderen, anbiedernd-schmalzigen Liedern an der Gitarre  versuchte, unsere Beiträge zu übertönen, was aber die geringe Anzahl und die Qualität der Gegendemonstranten nicht zum Besseren beeinflussen konnte.

(Von Sebastian Nobile)

Die Beiträge auf der Seite gegen Christenverfolgung waren durchweg interessant und sorgten für offene Ohren, auch bei zufällig vorbeikommenden Passanten, trotz der gegnerischen Stinkefinger, der Hasstiraden und des Lärms, der aus ihrer Musikanlage dröhnte, um unsere Beiträge zu stören.

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Eine Gruppe von Kopten, die erst vor einigen Monaten aus Ägypten geflohen waren, Mitglieder verschiedenster Vereinigungen, Christen, Atheisten, Migranten fanden sich aufseiten der Mahner ein, um ein Zeichen zu setzen gegen die weltweiten Verfolgung von Christen und anderen Gruppierungen, maßgeblich durch Muslime. Einige waren von ziemlich weit angereist.

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Gespannt lauschte man dem Verlesen der Resolution durch Dr. Christoph Heger, die anlässlich dieser Veranstaltung verfasst worden war, und den Beiträgen des Menschenrechtlers Michael Mannheimer („Die weiße Rose“), des Kölner Ratsherrn Jörg Uckermann, den Reden eines muslimischen Autors namens Karim Izadi und auch meinen Beiträgen.

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Video: Rede von Michael Mannheimer

Hier noch zwei weitere Videos:

Karim Izadi                                      Sebastian Nobile

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Während man also wie üblich auf der Gegenseite versuchte, mit Lärm und Hetzbeiträgen á la „Ignorieren wir die Rassisten dort drüben jetzt mal“ jegliches Nachdenken über die Wirklichkeit erfolgreich zu vermeiden, hörten wir auf unserer Seite, wie das Leben von Millionen Christen in aller Welt wirklich aussieht:

Die Wirklichkeit von geschätzten aktuell 100 Millionen Christen ist mehr oder weniger  geprägt von Verfolgung, die aus schrecklichster Folter, Mord, Vergewaltigung, Entführungen, Zwangskonvertierungen und brutalen Überfällen besteht und oft in der Flucht in ein hoffentlich sicheres Land endet. Die koptischen Teilnehmer äußerten auch am Ende der Veranstaltung in einigen Ansprachen in Richtung der Passanten, dass sie dankbar seien für die Anteilnahme und zeigten sich gerührt, was auch für uns ein Ansporn war und uns sogleich für die nächste Veranstaltung motivierte.

Der Ort der Kundgebung vor der DITIB-Moschee war unter anderem deswegen so gewählt, weil auch sich islamisch gemäßigt gebende Länder, wie die Türkei Christen benachteiligt und Ministerpräsident Erdogan seine Zuneigung zu den Muslimbrüdern und zu jenen, die in Ägypten maßgeblich für das Morden an den Christen verantwortlich ist,  offen zeigt.

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Insgesamt war die Veranstaltung ein großer Erfolg, der auch nicht durch die Niederträchtigkeit der Gegendemonstranten verhindert werden konnte. Im Gedächtnis geblieben ist mir eine Mutter, die ihre beiden etwa sieben Jahre alten Töchter dazu animiert hatte, lauthals „Nazis raus, Nazis raus“ zu schreien.

Hier ein Video, das nicht nur die Aussage der Resolution wiedergibt, sondern auch den politischen „Kindesmissbrauch“ dokumentiert:

Als der „Brings“-Vater seine unangenehmen Lieder zum Besten gab, gesellte sich der muslimische Autor Karim Izadi aus unseren Reihen zu mir und sagte: „Das sollte der Mann mal in einem islamischen Land vor einer Moschee machen. Sie würden ihm wohl den Kopf abschneiden!“.

Während DITIB-Sprecher Alboga beruhigend und beschwichtigend die Menschenrechte beschwor, hielt man ihm von unserer Seite laut rufend „Taksim! Taksim! Taksim!“ entgegen, womit man sich auf die gewaltsame Niederschlagung von Protesten auf dem Istanbuler Taksim-Platz bezog.

Hier ein Video der Gegendemo:

Inwiefern aber die Ziele dieser und vieler anderer Kundgebungen erreicht werden, die in der Beendigung der medialen Schweigespirale und einer veränderten Politik im Umgang mit islamischen Schurkenstaaten und der entsprechenden Verfolgung von Andersdenkenden liegen, lässt sich erst auf lange Sicht sagen und hängt nicht zuletzt davon ab, ob in Deutschland entsprechend viele Menschen sich dafür einsetzen.

Weitere Fotos:




München: Islam-Aufklärer Christian Holz zu 1800 Euro Strafe verurteilt

Christian Holz ist einer der mutigsten Islam-Aufklärer in Deutschland. Jeden Tag fährt er mit seinem Rollstuhl, an dessen Rückseite ein Infoschild über das Bürgerbegehren gegen das ZIEM angebracht ist, durch München und sammelt Unterschriften. Bei den Kundgebungen wird er oft beleidigt, diffamiert und angepöbelt. Höhepunkt war die menschenverachtende Aufforderung „Steh auf, wenn Du mit mir redest“ von Dauer-Gegendemonstrantin Natalie P. „Bring Deine Zähne auseinander“ ruft dem leicht sprachbeeinträchtigten Christian neuerdings der blondsträhnige Alt-Hippie mit der schwarzen Lederhose zu. Manche Linke fragen ihn allen Ernstes, warum er sich von uns „benutzen“ lässt, wo wir ihn doch „vergasen lassen“ würden, wenn wir an der Macht seien. Solche unfassbaren Abartigkeiten muss er sich bei jeder Kundgebung und fast täglich auf der Straße anhören. Aber wehe, wenn ihm dann der Kragen platzt und er zurückbeleidigt: Dann schlägt die Härte des Gesetzes voll zu – schließlich steht er ja auf der „falschen“ Seite..

(Von Michael Stürzenberger)

Vor kurzem war vor dem Münchner Amtsgericht ein Sammeltermin anberaumt, da einiges zusammengekommen war. „Rote Faschistensau“, „Arschloch“ und „hirnverkrüppelt“ sind allerdings Beleidigungen von einem Kaliber, die bei unserer Gegenseite regelmäßig von der Staatsanwaltschaft eingestellt werden. Bei Christian kam jetzt aber der Vorwurf der „vorsätzlichen Körperverletzung“ hinzu, da er einem besonders aufdringlichen SPD-Mann mit dem Rollstuhl ans Bein gefahren war, woraufhin jener ein Hämatom beklagte. Wenn der Träger des Ordens „München leuchtet“ für über 20 Jahre Arbeit im Behindertenausschuss der Stadt München jetzt nicht die Gesamtstrafe von insgesamt 1800,- Euro für alle fünf Anklagepunkte akzeptiere, drohe eine Inhaftierung von bis zu sechs Monaten, meinten Staatsanwältin und Richter unisono.

Christian

Schweren Herzens musste Christian dann die Verurteilung akzeptieren, ohne es auf eine gerichtliche Verhandlung aller fünf Anklagepunkte ankommen zu lassen. Wir lassen unseren wackeren Kämpfer aber natürlich nicht im Regen stehen. Für seine Anwalts- und Gerichtskosten starten wir eine Unterstützungsaktion – bitte an diese neue Kontoverbindung überweisen:

Münchner Bank
Michael Stürzenberger
Konto 1855883
BLZ 70190000
BIC: GENODEF1M01
IBAN: DE 04701900000001855883
Stichwort: Christian

Wer noch die alte Bankverbindung bei der Stadtsparkasse München gespeichert hat, bitte ändern, denn die wurde gekündigt. Hier ein Video von Christians Rede bei unserer gestrigen Kundgebung auf dem Marienplatz:

Bei unserer Kundgebung in Ingolstadt am 7. September lieferte Christian eine weitere starke Aktion ab, indem er die lästige Tröterei eines linken Dauerstörers beendete (zu sehen ab 1:10):




„Marsch für das Leben“ und die verkommene politische Kultur in Berlin

Marsch für das LebenIn Berlin fand gestern ein vom Bundesverband Lebensrecht organisierter Marsch für das Leben statt. Was sich davor und bei dieser Demo abspielte, zeigt beispielhaft die ganze Palette der verkommenen kirchlichen und politischen Kultur und die verkommene Qualitätspresse im roten Berlin. Schon vor der Demo bezeichnete der Lesben- und Schwulenverband Berlin-Brandenburg (LSVD), der für sich immer Toleranz unendlich einfordert, die Initiatoren als „religiöse Fundamentalisten“, die man stoppen müsse. Toleranz?

Was haben eigentlich Homos und Lesben mit Abtreibungen zu tun? Betrifft es sie? Und natürlich gab es noch weitere politkorrekte Proteste gegen die Abtreibungsgegner von den üblichen grünroten Schreiern, die meinen, die alleinige Wahrheit gepachtet zu haben. Von Toleranz oder gar Nachdenken auch da keine Spur.

Die Demo fand vor dem Kanzleramt statt, sollte aber ursprünglich im Berliner Dom mit einem Gottesdienst enden. Obwohl die evangelische Landeskirche und deren Bischof Markus Dröge den „Marsch für das Leben“ unterstützten und die Vorwürfe der Schwulen-Lobby zurückwiesen, lehnte jedoch die evangelische Domgemeinde ab, den Abschlussgottesdienst der Demonstation im Berliner Dom abzuhalten. Das Domkirchenkollegium habe sich „nach mehrfachen Debatten“ gegen die Gottesdienstfeier des Verbandes im Dom ausgesprochen. Jeder kann sich vorstellen, was für linke protestantische Vögel in diesem pseudoreligiösen Kollegium sitzen.

Kommen wir zur Presse. Idea berichtet, nach Polizeiangaben hätten am 9. Marsch für das Leben 4.500 Demonstranten teilgenommen. Ein anderes christliches Magazin spricht von 4000 Teilnehmern. Der Tagesspiegel titelt dagegen, Hunderte von Abtreibungsgegnern seien marschiert, konzediert im Text aber 2000 Teilnehmer. Wie aus Google Cache ersichtlich ist, hatte die Morgenpost erst von 1000 Demonstarnten geschrieben, dann aber auf 2000 erhöht. Und ausgerechnet der evangelische Pressedienst epd meldet ebenfalls bloß 1000 Demonstranten.

Das kommunistische Zentralorgan der Mauermörderpartei, Neues Deutschland widmet sich dem Protest gegen reaktionären »Marsch für das Leben« und zählt 200 Gegendemonstranten. Was haben nun die Gegner getan? Der Tagesspiegel schreibt verharmlosend, als ob das normal wäre:

Sie mischen sich, wo sie es können, unter die Demonstranten, pfeifen und halten eigene Plakate hoch: „Mein Leben gehört mir“, steht darauf.

In Wirklichkeit haben sich die linken Affen älteren Demoteilnehmern in den Weg gestellt, um sie zu provozieren und die allgegenwärtigen Femen-Schlampen rissen an den Transparenten herum. Teilweise mußte die Polizei eingreifen.

Aber das sind nur die Auswüchse. Die Frage ist doch, warum findet eine Gegendemo nicht anderswo statt? Seit wann darf sich eine Gegendemo unter die Teilnehmer einer anderen Demo mischen? Aber die Linken dürfen in Berlin alles. Was würde eigentlich einem Gegendemonstranten passieren, wenn er in einem roten Autonomenkrawall ein NPD-Plakat hochhebt. Ich glaube kaum, daß der Mann da lebend herauskäme. Aber selber nehmen sich die roten Charakterlumpen jede Freiheit heraus!

Hier ein Video:

Das zur verkommenen politischen Kultur in Berlin!




Gang Bang-Puff mit tunesischen Moslem-Frauen für Allah-Krieger in Syrien

tunesienWas den Nazis die Volksgemeinschaft der Arier war, ist im Islam die weltweite Umma, die Religionsgemeinschaft aller Moslems. Bei Meinungsunterschieden wie zum Beispiel der Nachfolge des Propheten sprengen sie sich allerdings auch gerne mal untereinander in die Luft, siehe Sunniten und Schiiten. Was sie aber alle vereint, ist der Kampf gegen „Ungläubige“, seit 1400 Jahren als „Dschihad“ bekannt. Da die Allah-Krieger in Syrien sexuellen Notstand haben, wurden jetzt hunderte tunesische Frauen dorthin importiert, damit die kraftstrotzenden Moslemkämpfer Druck ablassen können. Jede Prostituierte Rechtgläubige hat sich in einem Massen-Gangbang von 20-100 Dschihadisten beackern lassen.

(Von Michael Stürzenberger)

Merke: Die Frau ist gemäß Koran Sure 2 Vers 223 ein Saatfeld, das Mann jederzeit „bestellen“ kann. Bisher dachten wir allerdings, dass diese bedingungslose sexuelle Unterwerfung nur für Frauen gilt, die verheiratet wurden sind. Aber der Focus berichtet zu unserem Erstaunen, dass dieser Massenpuff religiös legitimiert wurde. Wer will da noch behaupten, der Islam sei eine starre Ideologie. Wenn sich etwas als nützlich erweist, gibt es offensichtlich flexible Auslegungen der Allah-Befehle. Das hat schließlich schon der Prophet Mohammed vorgemacht, als er den erlaubten Höchststand von vier Ehefrauen überschritten hatte und sich von Allah eine unbegrenzte Zahl nach eigenem Gusto legitimieren ließ. Der FOCUS mit Einzelheiten über den „sexuellen Heiligen Krieg„:

Tunesische Frauen sind offenbar nach Syrien gereist, um sich dort islamistischen Kämpfern als Sex-Partnerinnen zur Verfügung zu stellen. Sie wollen sich im Zeichen der Rebellion vermehren. Und sind jetzt, berichtet die „Huffington Post“ online, wieder zurück nach Tunesien gekommen – schwanger.

Wachset und mehret Euch. Die jungen Djihadisten können ja zum Ort ihrer Erzeugung zurückkehren, sobald sie laufen können. Ihren leiblichen Vater werden sie dort zwar kaum identifizieren, aber sie können sich vielleicht mit einem umgebundenen Sprengstoffgürtel wie bei den palästinensischen Nachwuchs-Djihadisten im Gaza-Streifen islamkonform mit einer Selbstsprengung inmitten von Allah-Gegnern nützlich machen. Ob sie allerdings mit den dafür versprochenen 72 Jungfrauen im Paradies schon etwas anfangen können, sei dahingestellt. Vielleicht gibt es ja dann eine neue Fatwa, in der den jungen Sprenggläubigen unbegrenztes Spielzeug versprochen wird. Wie wir jetzt lernen, ist der Islam ja je nach Situation sehr anpassungsfähig:

„Dass sich muslimische Frauen in diesem Fall prostituieren, ist legitim“, erklärt der Islam-Experte Raymond Ibrahim gegenüber „Huffingtonpost.com“. „Diese Frauen bringen ebenfalls Opfer: Ihre Reinheit, ihre Würde. Sie sollen den sexuell frustrierten Rebellen helfen, sich besser auf den Kampf in Syrien konzentrieren zu können.“

So eine „Religion“ ist doch wirklich praktisch für Männer: Bis zu vier jederzeit begattungsbereite Frauen in der Ehe und eins aufs Maul wenn sie widersprechen. Im Krieg werden freiwillige Prostituierte importiert, die den Djihad unterleibsmäßig unterstützen. Was man den Rechtgläubigen so alles an Gehirnwäsche eintrichtern kann und was sich Moslem-Frauen widerspruchslos gefallen lassen, erstaunt selbst Islam-Insider immer wieder..




Israelischer Soldat von Palästinenser ermordet

HazanIn der Westbank ist am Freitag ein israelischer Soldat ermordet worden. Der 20-jährige Tomer Hazan (Foto) wurde von einem sogenannten Palästinenser entführt und dann ermordet. Die schreckliche Bluttat ereignete sich in der Nähe der Stadt Kalkilija im Norden der Westbank. Der Mörder namens Nadal Amar wollte mit dem Körper seines Opfers seinen Bruder, einen in israelischer Haft einsitzenden „Fatah“-Terroristen, freipressen. Nadal Amar wurde festgenommen. Die deutsche Links-Presse bezeichnet diesen Mord als „Vorfall“. Möge Tomer Hazan in Frieden ruhen. (ph)




Zigeuner mit vollem Anspruch auf Sozialhilfe

zigeunerEinwanderer aus Rumänien und Bulgarien haben vollen Anspruch auf deutsche Sozialleistungen, wenn sie Deutschland zu ihrem neuen Lebensmittelpunkt erklären. Das entschied das Landessozialgericht Essen in einem Eilverfahren. Bisher hatten diese nur Anspruch auf Kindergeld, medizinische Notversorgung und Rückreisekosten, berichtet die Mediengruppe Der Westen.

Im konkreten Fall ging es um eine sechsköpfige Familie aus Bulgarien, die sich 2012 in Hamm ansiedelte und im Januar 2013 Antrag auf Sozialhilfe stellte. Die Eltern von vier Kinder sprechen weder Deutsch, noch können sie eine Ausbildung nachweisen. Der Antrag wurde von der Stadt abgelehnt, da sich die Familie lediglich auf der Suche nach Arbeit in Deutschland aufhält. Auch das Sozialgericht Dortmund entschied im Sinne der Stadt.

Das Landessozialgericht kassierte allerdings die Entscheidungen der vorhergehenden Instanzen per Eilverfahren. Das Hauptverfahren steht noch aus. Es folgte der Argumentation des Paares, in Deutschland ihren neuen Lebensmittelpunkt gefunden zu haben. Damit sah es die Familie als sozialhilfeberechtigt an, die bisher nach eigenen Angaben von 773 Euro Kindergeld und Ersparnissen lebte.

Die Familie darf sich nach dieser Entscheidung über einen geschätzten Regelbedarf von rund 1.700 Euro zuzüglich Mietkosten freuen… (Aus der JF! Dank für Tipp an Robert L.!)




Islam-Killer: Update Nairobi plus Bagdad

Die Zahl der Toten beim Terrorangriff der islamischen al-Shabab-Killer aus Somalia (siehe auch unseren letzten Beitrag) auf ein kenyanisches Einkaufszentrum stieg auf 39, darunter zwei Franzosen und zwei Kanadier. Es gab 150 Verletzte, und das Drama ist keineswegs beendet. Die Killer, die mit Allahu-akbar-Rufen ihre blutige Schlächterei begannen und Moslems dabei verschonten, haben sich mit Dutzenden Geiseln verschanzt. Die genaue Zahl ist unbekannt.

Und während sich diese islamische Schlächterei in Nairobi abspielt, war der Islam in Bagdad ebenfalls wieder einmal mordend tätig. Mit Autobomben wurden bei einer schiitischen Beerdigung mindestens 72 Leute zerfetzt, wie der Guardian berichtet.

Der bekannte Zähler Religion of Peace, den wir dauerverlinkt haben, kommt derzeit auf 21.624 Terroranschläge durch den Islam, die „Religion des Friedens“ seit 9/11!