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TV-Tipp: Bernd Lucke bei Anne Will

Schön spät, damit es keiner anschaut (die Sendung beginnt normalerweise um 22.45 Uhr) wird heute von 23.45 bis 1.00 Uhr bei Anne Will zum Thema „Euro-Kritiker auf dem Vormarsch – kann Merkel sie kleinhalten?“ diskutiert. Gäste sind: Bernd Lucke (AfD), Gesine Schwan (SPD), Edmund Stoiber (CSU), Ulf Poschardt (Journalist) und Serdar Somuncu (Quotenmigrant Kabarettist), für den die AfD eine Ein-Themen-Partei ist, „die mit ihren Parolen Angst schürt“. JETZT mit Video!

Drei Tage nach der Bundestagswahl ist die AfD, obwohl sie knapp an der Fünfprozenthürde gescheitert ist, in aller Munde. Doch die Medien versuchen nach wie vor, die neue eurokritische Partei in die rechtsextreme, NPD-nahe Ecke zu rücken. Hier der vor allem zum Ende hin ausgesprochen diffamierende Beitrag „Die fragwürdigen Aufsteiger von der AfD“ der gestrigen ARD-Sendung Frontal21:

Wir sind gespannt, wie fair heute Abend von Anne Will und ihren Gästen mit Bernd Lucke umgegangen wird. Aber wenn sich bereits Stoiber öffentlich wie ein linker Kämpfer gegen Rechts™ äußert („Wir müssen deutlich machen, dass eine europafeindliche Partei bei uns keine Chance hat“), dann ist die Erwartungshaltung für den Sendeverlauf nicht gerade hoch. (lsg)

Video der Sendung mit Bernd Lucke, der – politisch korrekt – erst nach 40 Minuten mitdiskutieren durfte:

» WELT: Lucky Lucke und der „illiberale Geist“ der AfD




Wie Opposition funktioniert

Angela-Steinbrück-MerkelIn allen westlichen Ländern herrscht eine politische Klasse, die ein Kartell aus nominellen Sozialisten, nominellen Liberalen und nominellen Konservativen darstellt. Um ein Kartell handelt es sich, insofern alle relevanten politischen Kräfte und alle westlichen Länder im Verhältnis zueinander auf Konkurrenzvorteile verzichten, wenn deren Verfolgung die Verwirklichung ihrer gemeinsamen Agenda gefährden würde.

(Von Manfred Kleine-Hartlage)

Kern dieser Agenda ist ein Projekt, das auf die Umwälzung der sozialen, kulturellen und politischen Grundlagen der europäisch-amerikanischen Zivilisation hinausläuft:

• durch Übertragung staatlicher Kompetenzen auf supranationale Institutionen, die durch ein kaum durchschaubares und noch weniger kontrollierbares Geflecht formeller wie informeller Institutionen gelenkt wird,

• die ethnische Durchmischung der Völker und Zerstörung nationaler Identitäten,

• die Propagierung eines ungehemmten individuellen Hedonismus auf Kosten sittlicher Normen,

• die Zerstörung differenzierender Strukturen vom leistungsorientierten Schulwesen bis hin zu biologischen Geschlechtsidentitäten.

Es handelt sich, kurz gesagt, um die Entkernung von Nation, Familie und Religion, also der traditionell solidaritätsstiftenden Strukturen, zugunsten einer entsolidarisierten und entstrukturierten Gesellschaft, in der der einzelne Mensch, zurückgeworfen auf sich selbst, den anonymen Kräften des Marktes wie auch der Gewalt gar nicht so anonymer, aber auch nicht haftbar zu machender Geldmachteliten wehrlos ausgesetzt ist.

Den Widerstand gegen diese Agenda bricht das herrschende Machtkartell, indem es ein repressives Meinungsstrafrecht schafft, Private als Gesinnungshilfspolizei einspannt, Medien und Wissenschaft zu Propagandaapparaten umbaut, die einen Doktor Goebbels vor Neid hätten erblassen lassen, die verfassungsmäßig (und das heißt nationalstaatlich) garantierten Grundrechte zur Disposition supranationaler Institutionen wie der UNO und der EU stellt, rechtliche Beschränkungen für militärische Interventionen gegen mißliebige Staaten bis zur Unwirksamkeit aufweicht, präventiv damit beginnt, auf EU-Ebene in Gestalt der Eurogendfor eine Bürgerkriegsarmee aufzubauen, und ein globales System zur Überwachung elektronischer Kommunikation aufbaut.

Um bloß nominelle Sozialisten, Liberale und Konservative handelt es sich bei den Mitgliedern der politischen Klasse, insofern ihre jeweiligen Leitideologien, politisch entkernt, lediglich differierende Phraseologien zur Rechtfertigung ein und derselben Agenda zur Verfügung stellen: das Gleichheitspathos der Sozialisten etwa zur Aufhebung auch der Unterscheidung von In- und Ausländern („Kein Mensch ist illegal“), die Freiheitsidee der Liberalen zur Rechtfertigung der Entsittlichung der Gesellschaft und äußeren Entgrenzung des Staates, das Ordnungsdenken der Konservativen zum Abbau von Bürgerrechten im Zeichen des „Kampfes gegen den Terrorismus“.

Daß die Politik, die mit diesen Phrasen gerechtfertigt wird, als Politik der Zerstörung gewachsener Ordnung mit Konservatismus nicht zu tun hat, liegt auf der Hand. Das macht sie aber noch lange nicht zu einer in irgendeinem vernünftigen Sinne „linken“ oder „liberalen“ Politik. Sie untergräbt vielmehr systematisch die gesellschaftlichen Grundlagen, in deren Kontext diese Ideen überhaupt einen Sinn ergeben:

Sozialismus – was immer man von ihm halten mag – ist als konkrete Ordnung an den Rahmen des Nationalstaates gebunden, er ist gemäß Stalins berühmter Formel nur als Sozialismus in einem Lande denkbar, selbst wenn es mehrere solcher Länder gibt; und auch die abgespeckte sozialdemokratische Variante der sozialistischen Idee, die solidarische Gesellschaft, ist in einer durch ethnische Zersplitterung entsolidarisierten Gesellschaft schlechterdings unvorstellbar. Desgleichen setzt das Ziel, Kapitalmacht in demokratisch legitimierter Weise politisch zu einzuhegen, die Existenz des Nationalstaates voraus, der in dieser Funktion durch autonome supranationale Organisationen nicht ersetzt werden kann (und das soll er ja auch nicht).

Individuelle Freiheit, der liberale Leitgedanke, setzt eine Ordnung voraus, die sicherstellt, daß Freiheitsansprüche nicht das Gesellschaftsgefüge zerstören. Die Politik der herrschenden Eliten zielt aber auf die Zerstörung dieser Ordnung und führt damit Spannungen herbei, die anders als durch illiberale Mittel nicht zu kontrollieren sind. Das Trauerspiel einer „liberalen“ Justizministerin, die „zur Bekämpfung von Rassismus und Fremdenfeindlichkeit“ das Gesinnungsstrafrecht verschärft, wäre uns erspart geblieben, wenn die liberale Förderung von Masseneinwanderung nicht ethnische Spannungen erzeugt hätte, die es vorher gar nicht geben konnte, und wenn solche Maßnahmen nicht genau die Art von Repression wären, ohne die eine „liberale“ Einwanderungspolitik nicht aufrechtzuerhalten wäre.

Wenn dennoch die jeweiligen Hauptströmungen aller drei Leitideologien und deren Repräsentanten in das herrschende Machtkartell eingebunden sind, dann hat das zwar auch, aber beileibe nicht nur mit Korruption und Heuchelei zu tun. Vielmehr enthalten alle drei Ideologien einen mächtigen Köder, der diese Repräsentanten zur Unterstützung einer Politik verleitet, die gleichermaßen antisozialistisch, antiliberal und antikonservativ ist. Alle drei sind auf je spezifische Weise korrumpierbar: sozialistische und liberale Ideen durch ihre utopistische Grundierung, die die Zerstörung gewachsener Ordnung per se als „fortschrittlich“ erscheinen läßt, konservative durch das ihnen innewohnende Vorurteil zugunsten der Legitimität faktisch bestehender Herrschaft.

In einem Staat, dessen herrschende Eliten die Umwälzung des sozialen, politischen und kulturellen Gefüges betreiben, ist es objektiv unmöglich, in einem einigermaßen strengen Sinne konservativ zu sein: Denn entweder unterstützt man aus gewohnheitsmäßiger Loyalität, wenn auch unter leisem Stöhnen, das herrschende Machtkartell und damit auch dessen Politik der Zerstörung gewachsener Ordnung, oder man verteidigt diese Ordnung gegen das sie zerstörende Kartell. Entweder verteidigt man die Herrschaft, dann zerstört man die Ordnung, oder man verteidigt die Ordnung, dann bekämpft man die Herrschaft. Die Decke ist in jedem Fall zu kurz, und wer an ihrem einen Ende ein Konservativer ist, ist am anderen ein Revolutionär, also das Gegenteil davon.

Entsprechendes gilt für Sozialisten und Liberale, die vor der Wahl stehen, die Herrschenden zu unterstützen, um ihre utopischen Ideale bis zu deren Selbstzerstörung auf die Spitze zu treiben, oder ihre politische Substanz zu retten, indem sie sie in einer konkreten Ordnung gleichsam erden; dies ist die Option für die Opposition.

Es liegt in der Natur dieser Konstellation, daß die jeweilige Mehrheit sich allein aufgrund der menschlichen Trägheit für die Herrschenden entscheiden wird. Nicht minder zwangsläufig ist aber, daß eine Minderheit aus allen drei Lagern oppositionell wird; daß diese Minderheiten in dem Maße zahlenmäßig anschwellen werden, wie die vom Regime induzierten Krisen größer und dessen tatsächlicher Charakter deutlicher werden; und daß ihre Krisendiagnosen und die daraus abgeleiteten Feindbestimmungen lagerübergreifend konvergieren werden. Die Tendenz dazu ist bereits jetzt deutlich erkennbar, obwohl die Opposition aller drei Lager sich noch im Larvenstadium befindet und weniger im politischen als im vorpolitisch-publizistischen Raum sichtbar wird – etwa in der Sezession (rechts), eigentümlich frei (liberal) oder Compact (links). Immerhin sind diese Strömungen füreinander nicht mehr Anathema.

Der Gegensatz zwischen rechts, liberal und links verschwindet dadurch nicht, jedenfalls nicht in dem Maße, wie er innerhalb der etablierten politischen Klasse verschwindet: Die Nonchalance, mit der dort gegenwärtig etwa schwarzgrüne Koalitionen propagiert werden, ist ja nur ein, wenn auch bezeichnendes, Indiz für die politische Substanzlosigkeit der Scheingegensätze zwischen Scheinalternativen, die in lärmenden Scheinwahlkämpfen ausgefochten werden. Die ideologische Konvergenz und machtpolitische Kartellbildung führt nicht dazu, daß das Politische sich in Wohlgefallen auflöst; es führt lediglich zu einer Umgruppierung. Die Front verschwindet aus dem politischen System, um an dessen Peripherie wiederzukehren. Der Gegensatz zwischen links und rechts bleibt auch im oppositionellen Spektrum bestehen, aber er relativiert sich.

Er relativiert sich zum einen dadurch, daß eine Politik, die nur rechts und nicht auch ein bißchen links ist, genausowenig möglich ist wie eine, die nur links und dabei nicht auch ein bißchen rechts ist. (Allein die Erhaltung des Nationalstaates ist zentral für jede Politik, die ernsthaft links sein will.) Er relativiert sich zum anderen zugunsten des neuen Hauptgegensatzes zwischen regimekonformen und oppositionellen Kräften, und dieser Gegensatz zieht sich durch alle politischen Lager.

Wenn man die Dynamik dieses notwendigen Prozesses erkannt hat, kann man ihn beschleunigen: Man weiß ja, wonach man suchen muß. Die Opposition befindet sich im Larvenstadium, aber sie besteht nicht nur aus ein paar Intellektuellen, auch wenn es auf den ersten Blick so aussieht. Sie besteht darüber hinaus aus einem vagabundierenden (und, wie ich behaupte: wachsenden) Protestpotential von mehreren Millionen Menschen, die sich politisch von niemandem vertreten sehen. Das respektable Abschneiden der AfD, deren Wähler fast ausschließlich Protestwähler waren (sofern wir den Analysen der Demoskopen glauben dürfen) zeigt, welchen Sog Parteien entwickeln können, die auch nur ein bißchen nach Protest aussehen, sogar wenn sie so brav daherkommen wie die AfD. Das Potential ist um ein mehrfaches größer als jene 4,7 Prozent, die für die AfD gestimmt haben. Es könnte ohne weiteres mehrere Protestparteien tragen und von diesen sogar leichter erschlossen werden als nur von einer einzigen, die einen Spagat quer durch das politische Spektrum schaffen müßte.

Voraussetzung dafür, daß eine Partei das Vertrauen dieser Menschen gewinnt, ist, daß sie sich von den Etablierten deutlich und mit polemischer Spitze gegen sie unterscheidet. Das heißt nun freilich nicht, daß jede nur erdenkliche Art von Unterscheidung per se schon eine Erfolgsgarantie in sich trüge – wäre dem so, dann hätten wir ja bereits mehrere Protestparteien im Bundestag. Wohl aber heißt es, daß eine notwendige (wenn auch für sich genommen nicht hinreichende) Erfolgsbedingung die ist, auf keinen Fall den Eindruck zu erwecken, man werde sich von einer politischen Klasse kompromittieren und einwickeln lassen, die gerade den Protestwählern redlich verhaßt ist. Protestwähler sind ja keine unpolitischen Menschen, es sind Menschen, die es leid sind, für dumm verkauft zu werden. Die Niederlage der AfD war insofern zum einen die verdiente Quittung für deren Angst vor der eigenen Courage, sie ist aber auch – und bei aller Kritik hoffe ich das – eine Chance für diese Partei, ihre Rolle als Opposition bewußt anzunehmen und ihr eigenes Selbstverständnis in dieser Richtung zu klären und zu schärfen.

Dies ändert nichts an der Notwendigkeit der Entstehung mehrerer oppositioneller Parteien, die das gesamte politische Spektrum abdecken. Selbst (und gerade) vergleichsweise erfolgreiche Rechtsparteien wie die FPÖ haben gezeigt, daß Opposition politisch nicht durchdringen kann und sich immer wieder festlaufen wird, wenn sie ausschließlich von rechts kommt, weil auch eine Dreißig-Prozent-Partei immer noch siebzig Prozent gegen sich hat. Effektiv unter Druck gesetzt werden kann das etablierte Kartell nur von einer Opposition, die aus allen politischen Richtungen konzentrisch gegen das Machtzentrum drückt. Und die nicht vergißt, daß der Hauptgegner nicht der Oppositionelle anderer ideologischer Ausrichtung ist, sondern das herrschende Kartell, einschließlich der lauen „Freunde“, die es sich darin bequem gemacht haben und einen bei passender Gelegenheit verraten werden.




Kirchweyhe: Kopftreter gibt Freund die Schuld

Daniel Siefert (Foto) wurde am 14. März in Kirchweyhe von einer Türkenbande totgetreten (PI berichtete). Nun kam es am Landgericht Verden zum Haftprüfungstermin, der Verteidiger verlas eine Aussage des Beschuldigten, wonach er in bester Taqiyya-Manier jede Schuld am Tod des jungen Deutschen von sich wies. Die Staatsanwaltschaft hingegen hatte dem 20-Jährigen zum Prozessauftakt vorgeworfen, gezielt Daniel S. geschlagen und getreten zu haben. Für einen kickboxartigen Tritt in den Rücken des Opfers brachte der Angeklagte eine andere Erklärung: Er sei auf dem eisigen Boden ausgerutscht, und in den Rücken des Opfers geschlittert – mit gestrecktem Bein.

Bestimmt war das so, man kann im Winter schon einmal so ausrutschen, dass man einem auf dem Boden liegenden Passanten das Hirn zu Matsch tritt.

„Ich schäme mich dafür. Ich habe aufrichtiges Mitleid mit der Familie“, zitierte der Anwalt aus der Aussage des 20-Jährigen. Zwei Brüder des Opfers nahmen diese Aussage mit Kopfschütteln und Unverständnis zur Kenntnis, sie wurden an diesem Tag noch einmal verhöhnt. Auch berichtete der Angeklagte in der Verhandlung ausführlich und vermutlich mitleidheischend-weinerlich über sein schulisches und berufliches Scheitern. An Wochenenden habe er sich regelmäßig betrunken, sagte er.

Wir halten fest: Millionen Menschen auf der Welt hatten eine vermutlich schwerere Kindheit, als nur faul und betrunken zu sein und werden nicht zu Mördern. Hoffen wir, dass das Gericht bei seinem Urteil sich dessen auch bewusst sein wird. (lsg)




Keine Ermittlungen gegen Kölner Terrorlager

Die Kölner Polizei zeigt sich erleichtert. Durch sanfte Verhandlungen mit dem linkskriminellen Staat im Staate wurde die freiwillige Räumung des besetzten Hauses in Köln-Kalk erreicht. Die Vergewaltiger und Drogendealer bezogen ein neues Gebäude, das ihnen in der Innenstadt für ihre Aktivitäten zu Verfügung gestellt wird. Den Umzug bezahlt die Stadtsparkasse mit dem ihr anvertrauten Geld der Bürger.

Der Polizei sind verlustreiche Kämpfe erspart geblieben, und möglicherweise Todesopfer unter den Beamten. Denn in der Wiesbergstraße blieb ein Waffenlager mittelalterlichen Stils zurück, ergänzt durch perfide Starkstromfallen, mit denen Araber gelegentlich israelische Soldaten ermorden. Würden ähnliche Funde etwa bei Pro Köln gemacht, gäbe es wohl eine Verhaftungswelle gegen alle Mitglieder und Sympathisanten. Aber für kommunistische Kriminelle gelten andere Gesetze. Der Staatsanwalt stellt die Ermittlungen ein, denn es wurden ja nur Mordanschläge vorbereitet. Und das ist in Köln nicht verboten. Weiter auf Quotenqueen…

(Foto: Lediglich Pro-Köln traute sich, für die Räumung des Verbrecherhauses öffentlich einzutreten. Auf der Gegenseite stand neben der Kölner Politschickeria auch der umstrittene GRÜNEN-Politiker Volker Beck)




Berlin: Migranten verklagen Schule wegen zu vieler Migranten

Der gelernte Deutsche weiß, in Berlin gibt es nichts Verrücktes, das es nicht gibt. Nun aber erreicht der Wahnsinn einen Level, dem jede Geschichte aus Schilda spottet. Araber und Türken verklagen ein Berliner Gymnasium, weil ihre künftigen Nobelpreisträger das Probehalbjahr nicht geschafft haben.

Schuld sei nicht etwa der mangelnde Lernerfolg des Nachwuchses, nein, schuld ist die Schule, weil sie einfach zu viele Migranten in einer Klasse habe, das sei „ethnische Diskriminierung“, wird die Klage begründet. Der Vorwurf sogenannter „Diskiminierungsklassen“ wird immer wieder einmal erhoben. Die Bildungsverwaltung sieht auch deshalb keine Diskriminierung, weil die andere 7. Klasse, mit genau dem gleichen Anteil von Kindern nichtdeutscher Herkunftssprache deutlich besser abgeschnitten hat, berichtet die Berliner Zeitung. Die drei Hoffnungsträger der deutschen Einwanderungspolitik brachten es hingegen allein auf 22 „Fünfer“ im Zeugnis. Die Grünen schreien natürlich mit im Diskriminierungschor, ohne darüber nachzudenken wie Schulen bei einem Anteil von 90% Migranten genügend Deutsche in eine Klasse bekommen sollen. (lsg)




PI stärkstes Polit-Blog in Deutschland

PI ist nach wie vor das stärkste Polit-Blog in Deutschland. Im Vorfeld der Wahl haben die Leser erheblich zugenommen, am Wahlsonntag selber gab es mit 112.000 Besuchern einen Rekord. Im Ranking der Webfirma Alexa liegt PI derzeit auf Platz 749 aller deutschen Seiten, und auf Platz 20.365 aller weltweiten Seiten. Das hört sich einerseits nach wenig an, aber es ist wie gesagt, alles mitgezählt, ob Google, BILD oder Sextube. Vor allem interessant ist der Vergleich mit anderen Politblogs. Sogar die Achse des Guten liegt da weit dahinter, und kein anderes Politblog hier kann PI das Wasser reichen.

Gut, wir nehmen den Mund etwas voll, aber leider bietet Alexa kein Ranking für Politblogs, man muß jede Adresse selber eingeben und vergleichen, und das ist mühsam. Deshalb seien unsere Leser aufgerufen, das zu testen. Gehen Sie auf Alexa, kopieren Sie dort ihre anderen Lieblings-Blogs ein und lassen Sie uns das Ergebnis wissen. Danke!

Wo wird PI noch gelesen? 6,1% der Leser sind aus Thailand, 5,3% aus der Schweiz und 1,3% aus Österreich, was eine Schande ist. Offenbar haben wir Österreich total vernachlässigt.




Bonn: Offener Brief an MdB Ulrich Kelber (SPD)

Sehr geehrter Herr Kelber, am 17. September stellte ich Ihnen im Anschluss an eine der unzähligen, staatlich im Rahmen der herrlich blühenden, kostenintensiven Integrationsindustrie verordneten Veranstaltungen im Bonner MIGRApolis-Haus der Vielfalt zwei Fragen: „Herr Kelber, darf ich Sie mal was fragen? Sie und ihre Podiumskollegen haben immer wieder betont, dass der Islam zu Deutschland gehört. Gehört das Christentum eigentlich auch zu Saudi-Arabien?“ Sie waren sprachlos und sagten nichts. Ich stellte die nächste Frage: „Sie wissen schon, Herr Kelber, dass die Muslime in den islamischen Ländern jährlich 100.000 Christen (es sind sogar 150.000) ermorden. Wie stehen Sie dazu?“

(Von Verena B.)

Sie sagten sehr laut: „Was interessiert mich, was die in ihren Ländern für eine Politik machen, hier haben wir sowas nicht. Und außerdem sind Sie eine Rassistin, Sie sind von PRO NRW, mit Ihnen spreche ich nicht. Schon wenn Sie morgens aufstehen, sind Sie voller Angst und Hass! Sie sind rassistisch!“

Ich antwortete: „Ich hasse niemand und ich bin keine Rassistin, ich bin eine Islamaufklärerin und Angst habe ich schon gar nicht. Ich stehe ohnehin auf der Todesliste der Islamisten.“

Sie erwiderten: „Ja, weil Sie eine Rassistin sind und die Leute provoziert haben!“

Ich antwortete: „Nein, ich habe lediglich mein Grundrecht auf freie Meinungsäußerung in Anspruch genommen. Warum schreien Sie hier so rum? Können wir nicht ruhig miteinander sprechen?

Sie schienen außer sich vor Wut und brüllten, so dass es auch die Umstehenden hören konnten: „Mit Nazis und Neonazis spreche ich nicht!“ Dann rannten Sie weg.

Meine Fragen sind also „rassistisch“. Sie und Ihre Genossen von der sozialistischen Volksfront im „Kampf gegen Rechts“ haben immer noch nicht verstanden, dass der Islam keine Rasse ist, ein Islamkritiker also kein Rassist sein kann.

„Ihre Nerven scheinen etwas blank zu liegen“ bemerkt immerhin Ihr Kommentator Christoph Bathelt, denn gleich am Tag nach der Veranstaltung schreiben Sie sichtlich übel gelaunt und ziemlich durcheinander auf Facebook:

Ich zittere vor Angst: Eine Bonner Pro-NRW-Funktionärin hat eine Strafanzeige gegen mich angekündigt.

Sie hatte mich nach einer Diskussion des Integrationsrats mit ihren rechtsextrem/rechtspopulistischen Parolen angesprochen. Ich habe zunächst noch höflich geantwortet, weil ich immer noch hoffe, diesen Menschen mit ihrem grenzenlosen Hass und in ihrer Angst helfen zu können.

Als Sie immer weiter keifte, ging ich weiter und Sie rief mir hinterher, ich habe wohl keine Argumente. Darauf ging ich zurück und antwortete Ihr: „Ich diskutiere nicht mit Nazis, Neo-Nazis und ähnlich Denkenden!

Das möchte Sie jetzt zur Anzeige bringen und sucht Zeugen. Bitte sehr: Hiermit habe ich diese Aussage schriftlich wiederholt. Sozialdemokraten lassen sich von der extremen Rechten nicht einschüchtern.

Danke, Herr Kelber, für dieses Eingeständnis. Ihre Aussage hat die Polizei meiner Strafanzeige wegen Beleidigung als Beweis beigefügt.

Am 20. September schreiben Sie dann, immer noch sichtlich aufgeregt, erneut auf Facebook:

Schade: Die angekündigte Anzeige von Pro NRW gegen mich ist immer noch nicht eingegangen.

Stattdessen berichtet die PRO-NRW-Aktivistin als „Reporterin“ auf rechten Webseiten über den Vorfall und schmückt mit erfundenen Sätzen das Ganze aus, erfindet Brüllen und Wegrennen.

Obwohl: Vermutlich erfindet sie das nicht einmal, eher sieht es in ihrem wirren Kopf so aus. Bedauerlich, so ein Leben aus Hass, Angst und Verfolgungswahn!

Am selben und am nächsten Tag erhielten Sie jede Menge zustimmender Antworten zum Beispiel:

Karl-Heinz Zehbauer: braune Hassprediger! Sie sind keinen Deut besser, als religiöse Fanatiker!

Wolfgang Hübner-Stauf ein kräftiger tritt in den allerwertesten wäre wohl besser gewesen, aber leider politisch unkorrekt

Stefan Schmitz Ich stand daneben und kann bezeugen, dass die Frau sich ziemlich peinlich aufgeführt hat. Asoziale Ansichten, asoziale Argumentationslinie.

Crepes Man Fuss Die Dummen sterben nicht aus, die Dame lebt in einer anderen Welt und will sich profilieren. Soll Sie eben

Dennis Selent Liebe Bonner*innen, wählt diesen Mann wieder in den Bundestag!

Karl-Heinz Zehnbauer Trotzdem müssen wir uns diesen Fanatikern immer in den Weg stellen und nicht achselschulternd ihrem Rassistendreck zuhören!

Sascha Rohde Eine bekloppte unter vielen

Harald Kraus Ich kann mit dem nur anschließen. Auch ich bin der Meinung dass man sich von extremen Rechten nicht einschüchtern lassen soll. Und ich möchte das Urteil erleben, was einem vorschreibt, mit diesen Menschen zu reden.

Ouzo Akropolis Kein Fußbreit dem Faschismus. Sehr gut Herr Kelber, Sie haben Zivilcourage!

Ronald Hörstmann Ulrich, sehr gut und man muss nicht schweigen und ausweichen. Du stellst Dich jedem, das ist Demokratie.

Matthias Albrecht Dummes Nazi-Pack!

Cigdem Güctekin Und deswegen gehst du für Bonn in den Bundestag! Um zu zeigen, was Demokratie überhaupt bedeutet!!

Philip Stühler-Walter Sollte es wider Erwarten (wegen was auch immer – wahrscheinlich meinte die Beleidigung) zur Anklage kommen, verteidige ich Sie gerne

Strategie: „Herr Vorsitzender, das war keine Beleidigung, sondern eine Tatsachenbehauptung und eine solche ist straflos“

Sebastian Kelm Pflegefälle halt!

Adrian Hrdlicka: Die Nazis und ihre Gesinnungsgenossen hatten ihr 1000 jähriges Reich. Wer nach dieser Erfahrung nichts gelernt hat und heute wieder in die selbe ideologische Richtung will, braucht medizinische Hilfe oder gehört ins Gefängnis.

Ramy Azrak: Lieber Herr Kelber, richten Sie der verwirrten Frau bei der nächsten Begegnung liebe Grüße von einem besorgten Deutschtürken aus: http://i-blogger.de/idioten-besinnt-euch-eurer-wurzeln/

Philip Stühler-Walter Jetzt aber mal Geduld, Herr Kelber! Das ist ein Antragsdelikt, bei dem die StA erstmal prüfen muss, ob nicht auf den Privatklageweg verwiesen wird (was sehr wahrscheinlich ist!) und dann ja auch noch erstmal Ihre Immunität aufgehoben werden muss – das dauert eben

Ich hab noch nie jemanden erlebt, der so jeckisch darauf war, endlich Post von der KriPo zu kriegen

Thomas Leitzke: Nun Herr Kelber, ich war nicht dabei und kenne die Dame auch nicht, aber ich denke das sie irgendwie schon Recht haben könnte. Gehen sie doch einmal mit offenen Augen durch Bad Godesberg. Wenn ich zeitweise mehr schwarze Wesen ( von Menschen kann ich …Mehr anzeigen

Ulrich Kelber Ach, Herr Leitzke

Adrian Hrdlicka: Nun Herr Leitzke, wenn ich ihren Beitrag so lese, habe ich den Eindruck, dass dies glücklicherweise nicht Ihre Zeit und hoffentlich auch nicht Ihr Land ist und hoffentlich auch nie wieder werden wird ..

Thomas Leitzke Ach Herr Ulrich Kelber

Thomas Leitzke: Wenn man keine Argumente hat, dann kommt sowas.

Christoph Bathelt Haben Sie jetzt Nazi gesagt oder nicht?

Ulrich Kelber @Bathelt: Lesen Sie doch einfach meinen Beitrag!

Cristoph Bathelt: Sie äußern sich zum Vorfall, aber nicht zur Verbalinjurie. Kann man ja einfach mit ja oder nein beantworten.

Ulrich Kelber Nein, in meinem eigenen Beitrag steht alles drin, ich lasse mir nicht eine Diskussion aufzwingen.

Über Meinungsfreiheit, Menschenwürde, Respekt, Zivilcourage und Diskussionskultur haben Sie und Ihresgleichen und ich wohl sehr unterschiedliche Auffassungen, und wer schon morgens voller Angst und Hass aufsteht, sind ganz offensichtlich Sie selber. Lesen Sie einfach den Koran, und dann können wir uns gerne noch einmal in Ruhe unterhalten über das, was Muslime wirklich denken, glauben und gnadenlos per Allah-Auftrag („Tötet die Ungläubigen“) tagtäglich in den islamischen und den zu islamisierenden Ländern umsetzen. Der korangläubige Vertreter der wahren Religion, Prediger Pierre Vogel, spricht für alle seine Glaubensbrüder: „Der Islam wird siegen! Der Islam wird in dein Haus kommen, ob du willst oder nicht!“

Ich bin erschüttert über Ihre Gleichgültigkeit gegenüber den verfolgten Christen, Ihre Unkenntnis den Islam betreffend und Ihren Hass, mit dem Sie uns verfolgen. Wir wollen nur das Beste für unser Land, das nicht mehr Ihr Land ist und dessen Interessen fremdgesteuerte Politiker wie Sie schon lange nicht mehr vertreten! Wir haben als Deutsche ein Recht auf unsere Heimat, das wir uns von niemandem nehmen lassen! Ihr undemokratisches Verhalten und die linke Gewalt gegen uns werden uns nicht abhalten, unsere Heimat und unsere Kultur standhaft und gewaltlos zu verteidigen.

Schon Napoléon Bonaparte erkannte es: „Keine Lüge kann grob genug ersonnen werden, die Deutschen glauben sie. Um eine Parole, die man ihnen gab, verfolgen sie ihre Landsleute mit größerer Erbitterung als ihre wirklichen Feinde.“

Dem ist nichts hinzuzufügen.

Mit patriotischen und freiheitlichen Grüßen

Marion Poppers
Menschenrechtsaktivistin


An die PI-Leser, die an Herrn Kelber schrieben, erging folgende Serien-Mail:

Liebe/r Pi-Leser/in,

vielen Dank für Ihre Email, aber Sie haben den entscheidenden Teil des Namens der Internetseite nicht beachtet – inkorrekt = falsch!

Wie ich schon an dem Abend selbst auf Facebook geschildert habe, ist die Darstellung von Frau B. (warum eigentlich nicht mit Klarnamen) unkorrekt und dafür gibt es ja auch genug Zeugen. Der angekündigten Anzeige sehe ich daher gelassen entgegen.

Mit freundlichem Gruß
Ulrich Kelber

» Kontakt: ulrich.kelber@bundestag.de




Juhu! Köln bekommt 77 iranische Volksmujahedin

Köln wird noch bunter und vielfältiger. Die DomMoscheestadt am Rhein darf demnächst 77 Angehörige der iranischen Volksmujahedin als neue Mitbürger begrüßen. Der Kölner Stadtanzeiger berichtet:

Köln muss gegen den Willen der Stadtverwaltung bis zu 77 Widerstandskämpfer der militanten iranischen Volksmujahedin aufnehmen. Sie haben im Irak gelebt und waren an bewaffneten Aktionen gegen den Iran beteiligt. Da sie zuvor als anerkannte Flüchtlinge in Köln gewohnt hatten, dürfen sie laut Entscheidung der Innenminister des Bundes und des Landes hierhin zurückkehren. Stadtdirektor Guido Kahlen sieht jedoch „sicherheitsrechtliche Einwände“ gegen die Einreise. Das geht aus einer Mitteilung an den Rechtsausschuss des Rates hervor.

US-Truppen hatten das Kampflager im Irak 2003 entwaffnet. Im Vorjahr wurden dann 3000 Widerstandskämpfer in das Camp Liberty in der Nähe von Baghdad umgesiedelt, eine ehemalige Militärbasis der Amerikaner. 97 von ihnen hatten vor 20 Jahren und mehr in Deutschland gelebt, die meisten in Köln. Nach Auffassung der städtischen Juristen haben die Widerstandskämpfer keinen Anspruch auf eine Rückkehr in die Bundesrepublik.

Die iranischen Staatsangehörigen hätten ihren Flüchtlings-Status verloren, heißt es in dem Papier Kahlens. Denn die Gruppe habe sich freiwillig in dem Camp der Vereinigten Staaten aufgehalten; damit sei die völkerrechtliche Schutzpflicht auf die USA übergegangen.

Kahlen regt andere Lösung an

Das Flüchtlingshilfswerk der Vereinten Nationen strebe „eine mögliche Ausreise dieses Personenkreises in einen sicheren Drittstaat“ an. Die Sicherheitslage der Bewohner im Camp Liberty werde von der Völkergemeinschaft als „äußerst prekär eingeschätzt“. In diesem Jahr sei das Lager mehrfach mit Raketen angegriffen worden. Dabei seien zahlreiche Menschen getötet und verletzt worden.

Die Stadtverwaltung verweigerte zunächst ihre Zustimmung zu einem Aufenthaltsvisum für die Bundesrepublik. Zudem regte Kahlen an, zumindest nach einer andere Lösung für die Verteilung der 97 Männer und Frauen zu suchen. Die Aufnahme von bis zu 77 Angehörigen der Volksmujaheddin in Köln sei unverhältnismäßig.

Das Bundesinnenministerium vertritt jedoch eine andere Rechtsauffassung. Es bestehe ein Rückkehranspruch, außerdem seien bei den 97 Flüchtlingen „alle sicherheitsrechtlichen Bedenken ausgeräumt“. Auf die Forderung nach einem Ausgleich für die unverhältnismäßige Belastung der Stadt Köln sei das Ministerium nicht eingegangen. Das Landesinnenministerium habe „auf Bitten des Bundesministeriums“ schließlich den Einreiseanträgen zugestimmt und die Kölner Entscheidung damit aufgehoben. „Rechtsmittel stehen der Stadt Köln nicht zur Verfügung“, so Kahlen.

Die iranischen Volksmujahdin beteiligten sich am Kampf gegen das Regime von Schah Reza Pahlavi. Nach dessen Sturz und der iranischen Revolution 1979 erlebten sie eine kurze Phase der Legalität. Doch bereits 1981 verboten die regierenden Mullahs die Oppositionsgruppe, die sich in den Untergrund zurückzog. In den folgenden Jahren flohen die Mujahedin in den Irak.

Und auch hier stellen wir uns, ebenso wie im Falle der nach Europa strömenden syrischen Moslem-Asylanten die immer wieder gleichen Fragen. Weshalb nehmen die reichen islamischen Ölstaaten ihre islamischen Glaubensbrüder nicht auf? Warum wollen gläubige Mohammedaner lieber in das ach so böse, “fremdenfeindliche” Europa kommen, anstatt unter Ihresgleichen in den reichen islamischen Ölstaaten zu leben?

In diesem Zusammenhang sollte das Arbeitspapier der islamischen Liga anlässlich ihrer Tagung in Kairo im Juli 1993 erwähnt werden. Dort wird ausdrücklich „die Migration nach Europa und der Aufbau islamischer Zentren als Mittel zur Islamisierung Europas gesehen“. (Bassam Tibi: Der wahre Imam, Verlag Piper, München 2001, S. 63f, mit genauen Quellenangaben und weiteren Hinweisen auf die religiös begründete Migration der Muslime in Geschichte und Gegenwart.)

Die islamische Liga kann sich dabei auf den klassischen Auftrag Allahs in Sure 9,20 berufen:

„Diejenigen, die glauben und auswandern, und mit ihrem Gut und ihrem Blut für Allahs Sache kämpfen, nehmen den höchsten Rang bei Allah ein; und sie sind es, die gewinnen werden.“

Diese berechtigten Fragen stellte Wilfried Puhl-Schmidt bereits im Jahre 2007 in einem offenen Brief an Aiman Mazyek.




US-Modehaus muss Muslimas 71.000 $ zahlen

Der börsennotierte amerikanische Modekonzern Abercrombie & Fitch hat weltweit mehr als 80.000 Mitarbeiter, die Umsatzprognose für 2013 liegt bei 4,9 Mrd. US-Dollar. Und auch wenn die Zahlen gerade im laufenden Jahr etwas nachgegeben haben, so kann man durchaus von Erfolg und großer Wirtschaftsleistung sprechen, was wohl auf ein gutes Konzept zurückzuführen ist. Aber in Zeiten, in denen der Islam die Weltherrschaft anstrebt, muss sich sogar der amerikanische Kapitalismus der Islamdiktatur unterordnen.

(Von L.S.Gabriel)

Wer dachte, dass man es sich zumindest in Amerika noch als Arbeitgeber aussuchen darf, wen man beschäftigt und unter welchen Voraussetzungen, ist leider ein Träumer.

Vor zwei Wochen entschied ein Kalifornisches Gericht, dass die Entlassung einer Moslemin, die trotz bestehender Kleidervorschriften während der Arbeitszeit einen Hijab trug, diskriminierend gewesen sei und sprach ihr 48.000 US-Dollar Schadenersatz zu. Eine zweite behauptete wegen ihres Hijabs keinen Job bei Abercrombie & Fitch bekommen zu haben. Sie bekam von der Richterin 23.000 US-Dollar zugesprochen.

Konzernchef Mike Jeffries erntete in der Vergangenheit schon viel Kritik dafür, dass er öffentlich bekannte, dass es in seinen Läden keine Kleidung für Frauen über Kleidergröße L gäbe. Denn man mache Mode für schlanke, gutaussehende Menschen. Dementsprechend hat der Konzern auch Bekleidungsvorschriften für seine Mitarbeiter, was den Stil und die Farben betrifft. In manchen Filialen der Kette wird der Kunde von männlichen Models mit nacktem Oberkörper und Waschbrettbauch bedient, eine Kopftuchmoslemin passt da nicht ganz ins Konzept.

Fazit: Egal wie gut ein Wirtschaftskonzept ist, in unserer neuen weltweiten Islamhuldigungsgesellschaft muss wohl künftig jeder, immer und überall seine Vorstellungen und Visionen den islamischen Traditionen unterordnen. Demnächst können dann wohl auch Metzger verklagt werden, weil sie keine Moslems anstellen, die nicht mit Schweinefleisch in Berührung kommen wollen. Und vielleicht kann man auch Kirchengemeinden bald dazu zwingen, alle christlichen Symbole zu entfernen, damit eventuell arbeitswilliges islamisches Reinigungspersonal nicht aufgrund des unzumutbaren Sichtkontakts mit unislamischen Devotionalien von einer möglichen Anstellung ausgenommen und somit diskriminiert wird.

» barenakedislam.com: “NEVER HIRE A MUSLIM”




München: Die Treibjagd geht weiter

Das politisch korrekte Unterdrückungssystem in München funktioniert immer reibungsloser. Der Feind ist identifiziert und zum Abschuss freigegeben: Nur zwei Wochen nach der Kontoeröffnung hat mir nun auch die Münchner Bank gekündigt. Ohne Angabe von Gründen, nur unter Berufung auf das Kündigungsrecht der Bank. Gestern morgen ging mir per Einschreiben-Rückschein der Brief zu, datiert auf den 20. September, Frist bis 20. November. Auch telefonisch wollte mir der Geschäftsstellenleiter keine weiteren Auskünfte geben. Nach der DKB und der Münchner Stadtsparkasse ist es nun die dritte Bank, die die Zusammenarbeit mit einem „politisch Inkorrekten“ einfach so beendet. Die Sau wird durchs Dorf getrieben und jeder darf mal draufhauen.

(Von Michael Stürzenberger)

Wie viel Druck das System Ude auf die Münchner Bank ausgeübt hat und mit welchen Falschdarstellungen ich diffamiert wurde, wissen wir nicht. Im letzten Fall der Münchner Stadtsparkasse war klar: Ude und der Vorstandsvorsitzende Strötgen sind beide SPD-Genossen und kennen sich gut. Möglicherweise wurde ich den Münchner Bank-Menschen in linksverblödetem Vokabular als „Gefahr für den Stadtfrieden“, „Hetzer gegen Moslems“ und „rassistischer Ausgrenzer“ verkauft.

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So setzen sich selbst in einer demokratischen Gesellschaft totalitäre Strukturen fest: Man erklärt bei einem hochsensiblen Thema eine Einheitsmeinung, zu der sich alle Parteien bekennen, da sie nicht aus der Reihe scheren wollen und sich keiner dem Vorwurf des „Schürens von Vorurteilen“ oder „Hetzens gegen Minderheiten“ aussetzen möchte, auch wenn dies noch so absurd ist.

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Wir erleben im Jahr 2013, dass die Fakten für jedermann zugänglich sind, aber die Augen in einer Art kollektivem Verdrängungsprozess fest verschlossen werden. Eine Gleichschaltung mit vorauseilender Unterwerfung, um sich nicht mit dem heißesten Thema befassen zu müssen, mit dem wir momentan und eigentlich seit 1400 Jahren auf der Welt konfrontiert sind.

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Wer zum Islam die Wahrheit ausspricht, braucht ein schnelles Pferd, oder er sieht sich rasch an einem öffentlichen Pranger, an dem er verbal und nicht selten auch real von allen Seiten beworfen wird. Dem gegenüber ist die Kritik am EU-Mainstream geradezu ein Wohlfühlthema.

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Dass sich seit Jahren auch manche Hinterbänkler aus dem konservativ-bürgerlich-„liberalen“ Bereich an mir abarbeiten, ist nichts Neues. Ein Marco Pino beispielsweise lieferte als „Frank Furter“ eigentlich ganz gute Artikel bei PI ab, bis er glaubte mich bekämpfen zu müssen, indem er etwas von „teuflischen Thesen“ schwätzte und lieber die Türme der Münchner Frauenkirche in Minarette verwandelt sehen wollte, bevor die „Religionsfreiheit“ in Deutschland missachtet werde. Eben ein „Liberaler“ durch und durch. Der Ex-DJ aus der Frankfurter Clubszene verschwand dann auch in seiner kurzen Zeit als Politiker recht schnell wieder von der Bildfläche. Aber er meinte mir im Rahmen seiner Wahlempfehlung für die AfD jetzt mal wieder einen reintreten zu müssen. Nur jemand, der das Wesen des Islams noch nicht verstanden hat, kann unsere Aufklärungsarbeit in München als „unsachlich“ und „radikal“ bezeichnen:

Das fraglos respektable und – alleine schon vom Aufwand her – bewundernswerte Engagement des bayerischen Freiheit-Chefs konterkariert er selbst durch seine Unsachlichkeit, durch seinen latenten Radikalismus in der Art und Weise seines Wirkens, auf der Straße wie im Internet. Das führt in der Summe zu einer Außendarstellung, die dem Bürger eher noch den Eindruck vermittelt, das Zerrbild, das die Medien von Stürzenberger und seinen Mitstreitern zeichnen, sei vollumfänglich zutreffend.

Pino hat in seiner PI-Zeit mir gegenüber immer seine Überzeugung geäußert, nicht der Islam, sondern die Linken seien das Problem. Als ob 1683 vor Wien, 1571 bei Lepanto oder 732 bei Tours und Poitiers auch schon Linke die Steigbügelhalter der islamischen Aggression gewesen wären. Nur wer sich nicht vollumfänglich mit den brandgefährlichen ideologischen Strukturen des Islams, dem totalitären Wesen seines Gründers und der grausamen Geschichte seiner militärischen Expansion auseinandergesetzt hat, kann zu solch einem fatalen Fehlurteil kommen. Wer den Islam unterschätzt, hat bereits verloren.

 

Der Islam führt momentan einen weltweiten asymmetrischen Krieg. Durch die hoffnungslose militärische und technologische Unterlegenheit der islamischen Welt wird er nicht mehr offen mit großen Heeren vollzogen, sondern durch gezielte Terroranschläge, massive finanzielle Unterwanderung, permanente Forderungen zur scheibchenweisen Installierung der islamischen Lebensweise und den „Djihad within“, die demographische Aushöhlung. Die Linken sind dabei nur willige Unterstützer und nützliche Idioten, aber nicht das Problem selbst.

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Pino schreibt bei bluNews grundsätzlich gute Artikel und produziert sehenswerte Filme, beispielsweise über die „Verhängnisvolle Vielfalt“ und „bloccupy“ in Frankfurt. Er sollte aber erst einmal seine Lektion zum gefährlichsten Thema der Welt lernen, bevor er anderen „Unsachlichkeit“ und „Radikalität“ vorwirft. Nicht derjenige ist radikal, der den Islam tabulos darstellt, sondern der Islam selbst ist das Radikalste, was jemals an totalitären Ideologien auf diesem Planeten entstanden ist. Und das wird uns mehr den Boden unter den Füßen wegziehen als eine finanztechnische Fehlkonstruktion wie die EU.

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Bei unserer letzten Kundgebung auf dem Marienplatz, wo Roland Heinrich diese Fotos aufnahm, kam beispielsweise ein irakischer Christ zu mir und berichtete, wie ein Moslem 2007 in seine Bagdader Kirche kam und seinem Sohn einfach in den Kopf schoss. Genau so wie die islamischen Killer gerade in Nairobi Menschen nach ihrem Glauben selektieren und Nicht-Moslems rücksichtslos abknallen. Sie machen das wie die über 20.000 Attentäter alleine seit 9/11 nicht, weil sie verrückte Terroristen sind – nein, sie führen einfach nur die zeitlos gültigen Tötungsbefehle aus, die ihnen Mohammed vor 1400 Jahren im gefährlichsten Buch der Welt aufgetragen hat. Und der „Prophet“ nahm ihnen beim Massenmorden auch noch das schlechte Gewissen, indem er ihnen weismachte, Allah würde durch ihre Hände töten.

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Es gibt keinen „moderaten“ Islam, es gibt nur scheinbar moderate Moslems in Minderheitsverhältnissen, die bisher noch nicht den Djihad in aller Konsequenz ausführen. Wer allen Ernstes glaubt, bei uns würde sich der Islam anders entwickeln als in den 57 Ländern, in denen er alle Andersgläubigen diskriminiert, verfolgt und tötet, ist entweder hochgradig naiv, linksideologisch völlig verblendet oder ein knallhart taktierender Politiker.

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Mir ist es völlig gleichgültig, wie viele Heuchler uns Münchner Islam-Aufklärer anfeinden. Soll doch der gesamte Stadtrat voll gespielter Empörung im Dreieck hüpfen, auf unserer Seite stehen alle Fakten und Tatsachen, die sich früher oder später durchsetzen. Wir werden uns einmal an all jene erinnern, die uns zu Unrecht verleumdet haben. Der Tag der Abrechnung wird kommen, und es steht der Vorwurf des Verharmlosens einer gefährlichen totalitären Ideologie und des indirekten Volksverrats im Raum.

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Das ganze feige Kartell der Duckmäuser in der Münchner Medien- und Politikszene wird sich einmal fragen lassen müssen, warum sie entweder geschwiegen oder diese beispiellose Verleumdungskampagne gegen DIE FREIHEIT Bayern gar mitgetragen haben.

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Winston Churchill war ein kluger und vorausschauender Politiker. Er wusste genau über den Islam und auch den National-Sozialismus Bescheid, da er sowohl den Koran als auch „Mein Kampf“ gelesen und vor allem verstanden hatte. Seine Warnungen schlugen englische Gutmenschen zunächst in den Wind und diffamierten auch ihn als „Hetzer“. Man verjagte ihn aus London und huldigte dem naiven Appeaser Chamberlain, der mit seiner rückgratlosen Kriecherei vor Hitler den Boden für die Apokalypse des Zweiten Weltkrieges bereitete. Die Geschichte wiederholt sich gerade, nur unter anderen Vorzeichen.

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Viele Menschen kamen bei der letzten Kundgebung auf dem Marienplatz zu uns und drückten uns aus, wie froh sie sind, dass wir die Wahrheit laut hinausrufen. Eine Buddhistin aus Malaysia wollte unbedingt unser Bürgerbegehren unterschreiben, da sie die Bedrohung des Islam in ihrer Heimat hautnah erlebt.

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Wer in die Augen so vieler Menschen aus der ganzen Welt blickt, egal ob Christen aus Syrien, dem Irak und Iran, Hindus aus Indien, Buddhisten aus Thailand und Malaysia, der erkennt dort den Schrecken, den sie durchgemacht haben. Und sie warnen uns alle vor dem, was uns in Deutschland und Europa erwartet.

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Uns eröffnen sich bei jeder Kundgebung Abgründe der Feindseligkeit, die sich selbst bei optisch scheinbar „integrierten“ Moslems auftun, sobald man den Islam kritisiert. Frauen sind vielfach die leidenschaftlichsten Verfechter der Scharia und der islamischen Herrschaft, die ihrer Aussage sowieso bald in Deutschland kommen wird. Der Islam verschafft all diesen Menschen eine starke Identität und ein kollektives Selbstbewusstsein, das sie fanatisch verteidigen.

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Die meisten Menschen in Deutschland haben nicht die geringste Vorstellung von dem, was uns erwartet. Durch die rasche demographische Veränderung werden wir Zustände erleben, von denen heute die meisten nicht einmal zu träumen wagen. Für mich stellt sich nicht die Frage, ob CIA-Chef Michael Hayden mit seiner Prognose von bürgerkriegsähnliches Verhältnissen in allen deutschen Großstädten ab 2020 Recht hat. Ich frage mich nur, ob es noch solange dauern wird. Denn die islamische Zeitbombe tickt.

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Bis zum 20. November kann man unter dieser Kontoverbindung noch den Kampf David gegen Goliath unterstützen:

Münchner Bank
Michael Stürzenberger
Konto 1855883
BLZ 70190000
BIC: GENODEF1M01
IBAN: DE 04701900000001855883

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Heute sind wir Islam-Aufklärer und Kämpfer für die Wahrheit von 14-19 Uhr auf dem Münchner Rindermarkt und am Samstag von 11-18 Uhr vor dem PEP in Neuperlach.

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(Fotos: Roland Heinrich)




Andreas Unterberger: Angela Pyrrhus

Der gewaltige Wahltriumph der Angela Merkel wird sich als ein schlimmer Pyrrhus-Sieg erweisen. Denn sie hat gemäß dem endgültigen Ergebnis die in der Nacht ein paar Stunden greifbar scheinende absolute Mehrheit doch verfehlt. Und sie steht nun einer knappen, aber doch klaren Mehrheit von drei Linksparteien gegenüber. Wohl wird diese Mehrheit eher nicht eine Regierung bilden.

Die Sozialdemokraten wissen zu genau – zumindest solange dort Steinbrück und Steinmeier das Sagen haben –, dass diese Koalition mit DDR-Apologeten und westdeutschen Linksradikalen sofort zum Gespött werden und an den inneren Differenzen zerbrechen wird. Aber die SPD wird sich im Gegensatz zur letzten Wahl extrem teuer verkaufen und Merkel das Leben sehr schwer machen.

Möglicherweise tut die SPD das auch schon bei der Regierungsbildung. Diese könnte sehr leicht dann scheitern. Dann werden auch Verhandlungen CDU-Grüne oder auch Neuwahlen – als unwahrscheinlicher, aber nicht auszuschließender Fall – denkbar. Natürlich würde das Wort „Neuwahl“ erst nach ein paar Monaten des vergeblichen Ringens hinter Polstertüren und am Verhandlungstisch ausgesprochen werden.

Man muss sich die Absurdität immer wieder bewusst machen: Deutschlands Wähler haben eine Bewegung nach rechts gemacht – aber die Zusammensetzung des Bundestags und damit wohl auch die Politik der künftigen Regierung gehen nach links… (Fortsetzung in Andreas Unterbergers Blog!)




Visa-Pflicht für Türken bleibt

Auch einmal eine halbe gute Nachricht: Die Visa-Pflicht für Türken in die EU bleibt. Der Europäische Gerichtshof (EuGH) wies die Klage einer Türkin ab, die Verwandte in Deutschland besuchen wollte und kein Visum erhalten hatte. Wer aber eine Dienstleistung erbringt, darf visafrei einreisen. Natürlich ist das Geschrei in der Türkei wieder einmal groß.