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330 Jahre Sieg über die Türken – nun sind sie zurück

Am 12. September 1683 besiegten der polnischen König Johann III. Sobieski und Herzog Karl V. von Lothringen in der Schlacht am Kahlenberg die Osmanen. Dank einer roten Stadtregierung seit 1945 stehen die Türken heute nicht mehr vor Wien, sondern sitzen wohl genährt und liebevoll umhätschelt mitten drin. Im Gegensatz zu damals wehren sich aber nur wenige und Hilfe scheint auch nicht in Sicht.

(Von L.S.Gabriel)

Im Juli 1683 standen die türkischen Streitmächte, unter der Führung des Großwesirs Kara Mustafa vor Wien. Wie schon bei der ersten Türkenbelagerung 1529, wurden die Vorstädte abgebrannt und die Bevölkerung flüchtete. Stadtkommandant Graf Ernst Rüdiger von Starhemberg und Bürgermeister Andreas Liebenberg hatten dem wenig entgegenzusetzen.

25.000 Türkenzelte und eine Besatzungsmacht von 200.000 Osmanen kreisten die Stadt ein. Dem gegenüber stand eine geschwächte Stadt, mit gerade 17.000 Mann auf österreichischer Seite. Es war eine verzweifelte Lage, als Herzog Karl von Lothringen den eher schwachen rechten Flügel der Übermacht zerschlug.

Bereits am 15. August machte sich der Polenklönig Johann Sobieski mit seiner Armee von Krakau aus auf nach Wien, ungewiss ob er noch rechtzeitig ankommen würde. Da Karl von Lothringen zu dieser Zeit schon am Bisamberg Thökölys Truppen und ein türkisches Hilfskorps geschlagen hatte, konnte Sobieski ungehindert die Donau queren. Bei Tulln vereinigte er sich mit den Truppen der Bayern, der Sachsen, den Kaiserlichen, und den fränkisch-schwäbischen Reichstruppen. Am 11. September erreichten die etwa 70.000 Mann den Wienerwald. Am Tag darauf standen sie am Kahlenberg.

Der mit den Polen reitende französische Ingenieur Dupont schrieb in sein Tagebuch:

Großer Gott! Welch ein Schauspiel bot sich unseren Augen vom Scheitel dieses Berges dar!

Sobieski und seine Verbündeten stürmten los und schlugen in einem erbitterten Kampf die türkische Übermacht. Die Besatzer mussten auf ihrer Flucht alles zurücklassen. Die Wiener waren somit nicht nur von den Türken befreit, sondern machten auch noch große Beute.

Was ihnen damals abgenommen worden war, gibt ihnen die rote Stadtregierung nun schon seit Jahrzehnten tausendfach zurück. Wien hat ungefähr 1,7 Millionen Einwohner, davon sind etwas weniger als die Hälfte Migranten. Die Türkischstämmigen rangieren an dritter Stelle, hinter den Deutschen und Serben und machen so etwa 10% der Migranten in Wien aus. Trotzdem sind sie es, die am meisten fordern und sich wohl am dreistesten ausbreiten.

45 Moscheen hat Wien schon und die ATIB-Union, Verein der Türkisch-Islamischen Union für kulturelle und soziale Zusammenarbeit in Österreich, hat immer noch nicht genug. Die ATIB ist direkt der türkischen Religionsbehörde unterstellt und bekommt wohl auch von dort ihre Anweisungen. Das heißt, der türkische Staat nimmt unter dem Vorwand sich um kulturelle und soziale Obliegenheiten türkischstämmiger Migranten zu kümmern, direkt Einfluss auf innere Angelegenheiten Österreichs und sabotiert so wohl auch, wie Erdogan sich das wünscht, jede Form der Integration. Ziel der ATIB ist die Verbreitung des Korans und die Aufrechterhaltung der türkischen Werte. Wie sehr die Türkei bestrebt ist ihren Eroberungsfeldzug voranzutreiben betont Erdogan selbst immer wieder (PI berichtete):

„Wir sind nun die Weltmacht Türkei. Das sollte jeder wissen. Die Türkei ist kein Land mehr, dessen Tagesordnung von außen bestimmt wird, sondern ein Land, das in der Welt die Tagesordnung bestimmt.“

Erdogan will den Islam siegreich nach Westen führen und er nimmt dabei kein Blatt vor den Mund. Aber die Mehrheit der westlichen Politiker ist nicht gewillt auf diesen offenen Herrschaftsanspruch angemessen zu reagieren und lässt ihm freie Hand bei der Errichtung des „Osmanischen Reiches 2.0„.

Ganz in diesem Sinn soll nun auch im 21. Wiener Gemeindebezirk so eine türkische Landnahmeeinheit Moschee hochgezogen werden. Auf 1800 m² soll ein islamisches Zentrum errichtet werden, inkl. Kindergarten, Koranschule und HalalSupermarkt. Wie schon in anderen Fällen in Wien, oder auch beim Bau des Islam-BunkersZentrums in Bad Vöslau, wird auf die Anwohner keine Rücksicht genommen.

PI-Leser Robert Hubac hat sich nun  in einem offenen Brand-Brief an den roten Bürgermeister Michael Häupl Luft gemacht:

(..) Meine Forderung beruht auf Ausführungen und Erklärungen, die ich durch Fakten belegen kann. Unterstützung betreffend Fachwissen über den Islam erhielt ich von Fachleuten in Österreich, Europa und sogar Übersee. Meine selbständige Tätigkeit in der Immobilienbranche half mir bei der Beurteilung hinsichtlich Immobilienrecht, Standortfrage, etc. sowie die Einflüsse eines derart großen Projekts auf die Umgebung, mit all seinen negativen Auswirkungen. (..) Derartig große Bühnen lassen sich Hassprediger sicher nicht entgehen. Das zeigt ein Blick auf andere sogenannte islamische Kulturzentren in Europa. Es besteht die Befürchtung, dass die durch so viel Toleranz und  Unterstützung seitens der Behörden hier lebenden Moslems zu „mehr“ ermuntert werden, was, wie im englischen Blackpool und schwedischen Malmö zeigt, bis zur Einführung der Scharia für bestimmte Gebiete führen kann. (..) Sollte der Verein in Betrieb gehen, bedeutet das das Akzeptieren von politisch – religiösen Auffassungen und Handlungen,  die mit unserem Weltbild in keiner Weise konform gehen und der Genfer Menschenrechtskonvention oder den guten Sitten widersprechen, wie die definitive Schlechterstellung der Frauen, keine freie Wahl der Religion, Kleidungsvorschriften, Genitalverstümmelungen von Minderjährigen in unsteriler Umgebung, Tierquälerei durch Schächten, usw. (weiter auf terra-austria)

Sollte dem Islamisierungsvorhaben nicht bald ein Riegel vorgeschoben werden, in Österreich ebenso wie in Deutschland und ganz Europa, so spotten wir dem Einsatz Sobieskis, Karl von Lothringens, Prinz Eugens und anderer siegreicher Kämpfer wider dem türkischen und islamischen Weltherrschaftsanspruch. Und nicht zuletzt vergehen wir uns an der Zukunft unserer Kinder und Enkel.