Die Pädophilie-Bewegung und die Grünen

In den 80er Jahren ging durch Parteien, Organisationen und Einzelpersonen die Bestrebung, die Pädophilie zu legalisieren. Das stellte sich als eines der Ziele der Schwulen-Bewegung dar, die da lauteten:

(Von Brax)

1. Gesetzgebung zum Verbot der Diskriminierung in Beruf, Wohnungswesen und Dienstleistungsbereich.
2. Freier Zugang für homosexuell lebende Männer zum Militär.
3. Aufhebung aller Gesetze, die einvernehmliche sexuelle Handlungen verbieten, darunter auch der Gesetze über die Minderjährigkeit.
4. Aufhebung aller Gesetze gegen Prostitution und das Zuhältergewerbe.
5. Recht aller homosexuell lebenden Menschen auf Adoption sowie auf Pflegeelternschaft.
6. Völlige Neudefinierung von Ehe, Aufhebung aller Einschränkungen bezüglich Anzahl und Geschlecht der Partner, die eine „Ehe“ miteinander eingehen.
7. Staatlich finanzierte, von homosexuell lebenden Männern und Frauen gegebene Sexualerziehungskurse, die die Homosexualität als vollwertig und gesund darstellen und die Schüler und Studenten zum Ausprobieren „alternativer Lebensstile“ ermutigen.
8. Staatliche Finanzierung von Schwulen-Gruppen und Unterstützungs-Programmen für homosexuell Orientierte; Einstellung der staatlichen Förderung für „diskriminierende“ Gruppen, d.h. für religiöse Schulen.
9. Positive Diskriminierung, u.a. Quotenregelungen zur Sicherstellung angemessener Repräsentierung homosexuell Orientierter (In den USA streben Schwule eine Quotenregelung für Schulen an. Danach soll jeder zehnte Lehrer ein sich zu seinem schwulen Lebensstil offen bekennender sein, da ja „auch jeder zehnte Schüler homosexuell“ sei.)

Alle Ziele mit Ausnahme von Punkt 3 (in dem die Legalisierung der Pädophilie gefordert wird) wurden inzwischen erreicht. Letztlich strebt die Schwulen-Bewegung die völlige Akzeptanz homosexuellen Verhaltens als eine Spielart normalen menschlichen Verhaltens an. Die Gegner dieses Programms sollten diffamiert und zum Schweigen gebracht werden. An diesem Punkt wird zur Zeit noch heftig und ausdauernd gearbeitet.

Die Nähe der Schwulenbewegung zur Pädophilenbewegung war also gegeben, auch wenn das gerne von den Homoverbänden geleugnet wird.

Die Speerspitze bei den Bemühungen um Legalisierung der Pädophilie war schon damals die Arbeitsgemeinschaft Humane Sexualität (AHS), die auch ein größeres Pädo-Portal im Internet eröffnete, in dem der totale gesellschaftliche Umbau gefordert wurde. Die AHS setzt sich seit jeher offen für die Legalisierung „einvernehmlicher sexueller Handungen“ mit Kindern ein. Das bedeutet, daß jede sexuelle Handlung mit Kindern oder an Kindern straffrei bleiben sollte, wenn dabei seitens des Erwachsenen keine Gewalt angewendet wurde. Die AHS führte verschiedene Arbeitsgruppen, unter anderem die Arbeitsgemeinschaft Pädophilie (AG-Pädo) („Die AG-Pädo setzt sich stark für die sexuelle Selbstbestimmung aller Menschen ein, für die Akzeptanz einvernehmlicher Sexualität unabhängig vom Alter oder dem Altersunterschied und dem Geschlecht der Beteiligten.“)

Es gab Pädo-Gruppen in Frankfurt, Wiesbaden, Mannheim, Tübingen, Bremen, München, Dortmund, Berlin, Chemnitz und Nürnberg. Die AHS verwies in ihrer früheren Homepage auch auf die Humanistische Union, die sich ganz politisch korrekt als „Lobby für Bürgerrechte“ gibt, desgleichen verweist sie auf eine niederländische Pädophilie-Seite, die zur Zeit ohne Inhalte im Netz steht. Der Humanistischen Union ist es gelungen, ihre Nähe zur AHS zu verbergen.

Dazu gab es eine Linksammlung zur Thematik Jungenliebe, zu Online-Foren für „Jungenliebhaber“ und „Selbstdarstellungsseiten von Jungenliebhabern“. Sie verwies auch auf „die wohl größte internationale Sammlung zur Thematik der Jungenliebe“ in den USA und andere ähnliche Seiten.

Die Stadt Frankfurt schließlich hat im Mai 1997 eine AG-Pädo-Versammlung verboten (die Versammlung fand trotzdem statt), worauf der Bundesverband Homosexualität eine Erklärung abgab, in der man sich für einen „verantwortungsvollen“ Umgang des „Erwachsenen mit seiner erotischen Neigung zu Kindern“ einsetzte.

Auch hier zeigen sich wieder gemeinsame Schnittmengen der Homo-Bewegung mit der Pädophilie-Bewegung. Die AHS agiert auch heute noch. Auf ihrer Internetseite schreibt sie:

Einigen Mitgliedern unserer Gesellschaft wird das Ausüben von Sexualität verwehrt, das Recht auf Sexualität regelrecht abgesprochen: zum Beispiel Kindern, … Damit wird vielfach gegen das Recht auf sexuelle Selbstbestimmung verstoßen.

Am 3. November 2012 führte die AHS in Köln eine „Fachtagung“ durch, die ganz im Zeichen der Pädophilie-Förderung stand und bei der auch die „Krumme 13“, eine der führenden Pädophilie-Bewegungen, eine Rolle spielte. Auch die „Krumme 13“ ist nach wie vor aktiv. Zwischenzeitlich waren einige ihrer Mitglieder inhaftiert oder es wurde gegen sie ermittelt.

Auf ihrer Internetseite schreibt die „Krumme 13“ über die „Fachtagung“ (Mitgliederversammlung der AHS) mit rd. 40 Besuchern im November 2012 in Köln:

Nur spärlich drangen Informationen über den Verlauf und die Ergebnisse der MV aus der geschlossenen Gesellschaft heraus. Man hatte damit gedroht, die Mitglieder aus dem Verein auszuschließen, die AHSinterna nach „Draußen“ geben würden.

Der Vorsitzende der AHS, Claus Gradenwitz (Foto l.), eröffnete die Tagung mit dem Titel „Lyrisches zur Männer- und Knabenliebe von der Antike bis heute“; im Anschluß daran widmete man sich ausführlich der Pädophilen-Literatur der Weltgeschichte. In Deutschland war die Partei der Grünen in dieser Hinsicht durch führende Mitglieder engagiert. Dabei finden sich bekannte Namen wie Volker Beck und Jürgen Trittin.

Volker Beck war 1988 in einer Veröffentlichung der Meinung:

„Allein eine Mobilisierung der Schwulenbewegung für die rechtlich im Gegensatz zur Pädosexualität völlig unproblematische Gleichstellung von Homo- und Heterosexualität … wird das Zementieren eines sexual-repressiven Klimas verhindern können – eine Voraussetzung, um eines Tages den Kampf für die zumindest teilweise Entkriminalisierung der Pädosexualität aufnehmen zu können.“

Sein Anliegen konnte Beck im Hinblick auf die Schwulen inzwischen fast gänzlich durchsetzen. Als die Grünen jedoch gewahr wurden, daß es mit der Pädophilie doch nicht ganz so einfach gehen würde, zogen sich zumindest die führenden Köpfe unauffällig aus der Pädophilie-Bewegung zurück – sie wollten schließlich in der Politik noch etwas werden.

Derzeit werden die Grünen von ihrer Vergangenheit eingeholt. Auch Jürgen Trittin steht nun im Focus als damaliger Befürworter der Pädophilie. Doch so sehr sich die Grünen auch distanzieren mögen, sie beackern noch immer das Feld. Die Nachwuchsorganisation der Grünen, die Grüne Jugend, fordert die Aufhebung des Inzestverbotes. Würde dieser Forderung stattgegeben, wäre dies nichts anderes als die Legalisierung der Pädophilie. Denn wenn ein leiblicher Vater mit seiner kleinen Tochter Sex haben darf, warum soll das dann einem anderen Mann verwehrt werden?

Weiter fordern die Grünen ganz offen eine neue Einrichtung, nämlich die der „sozialen Elternschaft“ (im Gegensatz zur natürlichen Elternschaft). Natürlich auch im Hinblick darauf, daß es dann einfacher sein wird, Kinder in die Obhut von homosexuellen Paaren zu geben.

Wenn der Stern der Grünen nicht endlich untergeht und sie sich nicht endlich wieder aufs Müsli beschränken müssen, dann werden sie wohl auf lange Sicht und über etliche Umwege durch ihre bekannte Hartnäckigkeit noch Punkt 3 der Ziele der Schwulen-Bewegung erreichen. Sie wollten immer das volle Programm – und bekamen es bis jetzt, beinahe.

Weiterführende Links:

boylinks.net
paedosexualitaet.de ist noch online, aber jetzt ohne Inhalte
Emma zur AHS