Immer wieder hat er sich in der Vergangenheit durch Äußerungen jenseits der politischen Korrektheit einen Namen gemacht. Geboren 1933 im niederschlesischen Breslau hat Joachim Kardinal Meisner aus seinem Herzen nie eine Mördergrube gemacht.

(Von Marsianer)

Unvergessen seine Dreikönigspredigt 2005, in der er u.a. geäußert hatte:

Es ist bezeichnend: Wo der Mensch sich nicht relativieren und eingrenzen lässt, dort verfehlt er sich immer am Leben: zuerst Herodes, der die Kinder von Bethlehem umbringen lässt, dann unter anderem Hitler und Stalin, die Millionen Menschen vernichten ließen, und heute, in unserer Zeit, werden ungeborene Kinder millionenfach umgebracht. Abtreibung und Euthanasie heißen die Folgen dieses anmaßenden Aufbegehrens gegenüber Gott. Das sind nicht soziale Probleme, sondern theologische. Hier kommt das erste Gebot ins Spiel: „Du sollst keine fremden Götter neben mir haben“, d. h. du sollst dich nicht selbst zum Gott machen, der sich Verfügungsrecht über seinen eigenen Leib und über das Leben anderer anmaßt. „Das Licht leuchtet in die Finsternis“ (Joh 1,5), das ist kein harmloses Geschehen. Entweder nehme ich es auf, dann gehe ich erleuchteter durch die Welt oder ich verschließe mich ihm und werde noch dunkler als bisher.

Nun hat er sich wieder eindrücklich zu Wort gemeldet, in dem er vor der türkischen Parallelgesellschaft in Köln gewarnt hat. Zwar hat Meisner den Bau der Großmoschee in Köln-Ehrenfeld gerechtfertigt, aber hinzugefügt, dass in dem Komplex auch Einrichtungen wie eine Bank und Kaufhäuser entstünden. Wenn es darum gehe, die türkische Kultur zu exportieren, diene das nicht der Inkulturation der Muslime. Zudem hat er die Entrechtung von Christen in der Türkei angeprangert. Er habe mehrfach das Problem gegenüber türkischen Politikern zur Sprache gebracht und auch mit Ministerpräsident Erdogan habe er gesprochen. Und obwohl ihm alles Mögliche versprochen worden sei, sei nichts geschehen. Hier geht es zum Artikel des Kölner Stadtanzeigers.

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66 KOMMENTARE

  1. Wen warnt er eigenlich?

    Uns?

    Wir wissen es schon lange, dass die Mohammedaner eine Parallelgesellschaft aufbauen wollen!

    Die Türken?

    Die wollen eine Parallelgesellschaft!

    Also nichts Neues und das auch noch zu spät!

  2. Ein kleines Licht in der Finsternis, der Kardinal Meisner, besser als garnichts aber er haette deutlicher werden koennen-muessen wenn sein Wort Nachhall erzeugen soll.

    Ansonsten kann man die beiden Hauptkonfessionen in D vergessen, was Abwehr der in Progress befindlichen Islamisierung anbelangt, die Protestanten benehmen sich an der Spitze noch schahmvoller als Katholiken.

  3. Das hier befindliche Problem mit den Moslems wird man nicht eher lösen können, bis es dazu kommt, das der Verbot dieser Ideologie und zum Auswerfen aller Moslems aus dieser Region wie schon mal vor einigen Hundert Jahren es geschah.

    Wenn ja wenn man eine Bürgerkrieg vermeiden will. Denn es brennt bereits dazu die Lunte.

  4. Der kriecht Moslems zwar auch in den Arsch, aber immerhin ist er einer, der Mißstände anspricht.
    War für mich immer ein Vollpfosten,der auch nie nach Köln wirklich wollte.
    Aber in der heutigen Zeit muss man ueber jeden froh sein, der sich mal PI äußert !

  5. Großmoschee sind Kulturzentren. Dazu gehören u.a.
    – Kaufhaus, Einkaufszentrum
    – Restaurant (natürlich halal)
    – Bank
    – Kindergarten!

    Also alles an Infrastrukur, was man braucht um autark von der Mehrheitsgesellschaft zu leben.
    Ein Brückenkopf der Landnahme, der Islamisierung. Ein Staat im Staate.

    Alles, nur kein „Gotteshaus“.

    Und genau deswegen begehen die Verharmloser, die Gutmenschen ein Verbrechen, wenn sie das gut heißen.

  6. Und obwohl ihm alles Mögliche versprochen worden sei, sei nichts geschehen.

    Hat jemand etwas anderes erwartet?

  7. Die Kirchenfuzzies sind immer zu spät dran . Nach 40 Jahren Zerstörung Deutschlands durch Türken „warnt“ der dumme Kardinal Meissner vor “ türkischer Parallelgesellschaft“

    Einfach lächerlich, zumal die Kirche von Muslimen nicht den Hals vollkriegt.

    Wie lange hat die Kirche gebraucht um Gallileo von Gottesabfall freizusprechen? Ich glaube schlappe 500 Jahre.

    Gut , dann ist Meissner mit seiner Erkenntnis, nach 40 Jahren islamisierung mal echt fix bei der Sache!

  8. Es geht hier gar nicht um „die Türken“, sondern um „die Moslems“! Die sind das Problem! Und die Moslems bauen keine Parallelgesellschaft, sondern eine Gegengesellschaft auf! Und das nicht nur in Köln! So unterwandern die Schritt für Schritt unsere Demokratie, bis die Scharia sich Stück für Stück hier breit macht. Wenn hier keine starke Gegenbewegung aktiv wird, dann ist es bald zu spät! Denn die etablieren Parteien wollen hier nicht gegensteuern!

  9. (KStA:) Die Kirchen mahnte der Kölner Erzbischof, sie müssten angesichts dessen „weiterhin auf Muslime in Deutschland zugehen“. Vor allem die demokratischen und gut integrierten Muslime müssten angesprochen werden. Sie dürften nicht für fundamentalistische Strömungen des Islam verantwortlich gemacht werden, betonte Meisner.

    Viele der im Artikel genannten Sätze Meisners sind löblich und richtig, andere sind es weniger. Vor allem sollte nicht vergessen werden, daß der Islam letztlich immer im Fundamentalismus endet; die Moslems halten sich für gewöhnlich an das, was sie als gültig erachten; die „Liberalen“ sind nicht liberal wegen, sondern trotz ihrer Überlieferung, und sie sind im Weltmaßstab in der Minderzahl, haben kaum eine Stimme und werden in den islamischen Ländern selbst verfolgt.

    Der Begriff „Fundamentalismus“ bedarf also einer näheren Bestimmung. Es ist zunächst nichts Falsches daran, ein Fundament für sein Leben zu haben. Millionen Christen haben genau dieses, denn Jesus spricht im Neuen Testament davon, daß der, der seine Worte hört und tut, einem klugen Mann gleicht, der sein Haus auf Felsen baut; so wird sein Leben Bestand haben, während der, der seine Worte zwar hört, aber nicht tut, sein Haus auf Sand errichtet.

    Anders als im Islam ist eine Anweisung zur Gewalt im Neuen Testament, die – eine bestimmte Situation vorausgesetzt – im Hier und Jetzt an die Gläubigen gerichtet wäre, nirgends enthalten. Das Gegenteil ist der Fall. Nicht der Begriff „Fundament“ an sich, sondern das, was das Fundament bildet, entscheidet also darüber, ob dieses Fundament etwas Erstrebenswertes ist oder nicht, ob es gut ist oder schlecht. Es ist also grundverkehrt, alles über einen Kamm zu scheren, weil es „fundamentalistisch“, ergo „böse“ sei. Meisner bringt in der Frage also durchaus gute Ansätze mit; sie sind aber nicht zu Ende gedacht und von daher nicht wirklich konsequent.

  10. #1 Don Quichote (12. Sep 2013 18:25)

    Wen warnt er eigenlich?

    Uns?

    Wir wissen es schon lange, dass die Mohammedaner eine Parallelgesellschaft aufbauen wollen!

    Die Türken?

    Die wollen eine Parallelgesellschaft!

    Also nichts Neues und das auch noch zu spät!
    ———————
    Sie tun ihm Unrecht! – Schon lange bevor ich (und Sie?) PI gelesen habe sprach er Klartext:

    „Toleranz predigt der Islam immer nur dort, wo er in der Minderheit ist.“ – Beitrag in der Zeitschrift Bunte, November 2001, zitiert im Spiegel 2001.

  11. Ist ja schon mal ein Erfolg, dass das Interview mit Herrn Meisner vom Kölner Stadt-Anzünder abgedruckt wurde.

    An alle PI-ler:
    es darf dort kommentiert werden, auf geht´s!

    Kreuzzüge gab´s deshalb weil das Internet und die Luftwaffe noch nicht erfunden war. Sonst hätten die dreisten Raubüberfälle der Mohammedaner gegen die Pilger im Heiligen Land und an die Wiege von Judentum und Christenheit schneller beantwortet werden können. Es lagen z.T. Jahre dazwischen.

    Als Katholik geht mir das Apeasement gehörig auf den Sack. So tief im Mohammedaner-Anus wie die Evangelische Kirche steckt jedoch kaum ein Christ – weltweit.

    Die Sauerei die derzeit an den Koptischen Christen in Ägypten und in Syrien geschieht gehört auf die Agenda. Aus Syrien nur noch verfolgte Christen nach Deutschland lassen. Mohammedaner kann man nach Schiiten und Sunniten getrennt in die arabischen Nachbarländer in Sicherheit bringen. Oder nach Indonesien dort gibt´s viele Palmen und schöne Strände zum faullenzen. Djihadisten mit Deutschem Reisepass gehören vor das internationale Strafgericht in den Niederlanden. Kämpfern mit Doppelpass gehört die Deutsche Staatsangehörigkeit aberkannt und eine Wiedereinreise nach Europa sollte lebenslang unmöglich gemacht werden. Wenn man will ist dies möglich, man muss nur anfangen deutsche Interessen wieder in den Vordergrund zu stellen. Den Nutzen des Deutschen Volkes zu mehren und Schaden von ihm abzuwenden. Die zu tun haben unsere politischen Eliten geschworen – ein glatter Meineid der bestraft gehört!

  12. @ #1 Don Quichote (12. Sep 2013 18:25)

    O, Mannomann!

    Kardinal Meisner und der Papst können ja wohl schlecht wie ein Stürzenberger oder Mannheimer auftreten und volle Islamkritik hinaushauen!

  13. Die türkische Parallelgesellschaft existiert schon lange. Durch die Hilfe von unverantwortlichen Appeasern und Bessermenschen befeuert, muss ein Türke heutzutage sein ganzes Leben kein einziges Wort deutsch sprechen um hier in Köln auf die Ressourcen des deutschen Staates zugreifen zu können.

    Es gibt ganze Häuserblocks, Straßen und Stadtteile in denen man spürt, dass eine säkulare, offene Atmosphäre nicht mehr gegeben ist. Wo man sich mit weißer Haut mehr oder weniger offen Ablehnung und Feindseligkeit ausgesetzt sieht.

    Von türkischer Seite wird man immer mit leeren Versprechungen abgespeist und meistens nur so lange bis die türkischen Verbände ihr Ziel erreicht haben. So geschehen mit dem eingelullten Fritz Schramma(CDU), ehemaligem Oberbürgermeister von Köln, der sich vor ein paar Wochen darüber beschwert hat, dass mit Fertigstellung des Rohbau der Moschee in Köln der viel gepriesene „Dialog“ von seitens des türkischen Bauherren (DITIB) abgebrochen wurde.

    Wenn für Erdogan gilt, wie dieser selber gesagt hat, dass die Demokratie nur Mittel zum Zweck ist um die Macht und den Einfluss der Türkei in Europa und der Welt zu mehren, dann gilt für die Türken hier in Köln, dass der Dialog nur so lange gewünscht ist bis feste Tatsachen geschaffen wurden, von deren Basis aus weitere Attacken für einen archaischen Islam und gegen unsere freiheitlich-demokratische Grundordnung gestartet werden sollen. Diese Attacken starten dann immer mit der Aufnahme eines weiteren „Dialogs“.

  14. Abwarten, Kardinal Meisner hat seine Rente beim Papst beantragt. Vielleicht wird er dann noch direkter 😀

  15. Wie kann man den Bau einer Großmoschee in Köln-Ehrenfeld rechtfertigen, gleichzeitig aber vor einer türkischen Parallelgesellschaft warnen????

    Eine solche Parallelgesellschaft existiert schon und wurde durch eine türkische Infrastruktur hierzulande doch erst möglich gemacht. Dabei sind Moscheen die tragenden Pfeiler.

    Typisch Pfarrer, leben gut von der Kirchensteuer, setzen sich im Namen der Religionsfreiheit aber für den Bau von Moscheen ein oder demonstrieren dafür, während ihre ihre Zunft Nachwuchssorgen hat und die Gottesdienste immer mehr verwaisen. Kein Wunder, dass es neben einer Politikverdrossenheit auch eine Kirchenverdrossenheit gibt, Nachwuchssorgen v.a. für katholische Priester inbegriffen.

    Kein Autohändler wird bestreiten, dass der Konkurrent auch leben muss und ihm das Recht am eingerichteten und ausgeübten Gewerbebetrieb oder die Berufsfreiheit genauso zusteht, wie ihm selbst. Dennoch, der BMW- und der Mercedeshändler wird sich nicht dafür einsetzen, das der Jaguar- oder der Porschehändler die Genehmigung bekommt, vor seiner Haustüre ein Autohaus zu eröffnen. Er wird froh sein, wenn die Genehmigung versagt wird, denn es ist eine Konkurrenzveranstaltung, die sein Geschäft schädigen kann. Genauso verhält es sich bei der Religion. Islam steht in Konkurrenz zum Christentum und Moslems sind keine guten Kirchensteuerzahler. Das sind nur Christen, die in der Kirche (ev. oder kath.) sind.

    Ein bisschen mehr ökonomischen Sachverstand bitte, Herr Meissner. Das gilt aber noch mehr für alle Pfarrer, die damals für den Moscheebau demonstriert haben.

  16. auf den Münchner Ämtern haben Bürger mit Kleinkinder vortritt. Ich kenne einen Türken der sein Kleinkind an Landsleute vermiete.

  17. Zwar hat Meisner den Bau der Großmoschee in Köln-Ehrenfeld gerechtfertigt, aber hinzugefügt, dass in dem Komplex auch Einrichtungen wie eine Bank und Kaufhäuser entstünden.

    Was für sogenannte „Großmoscheen“ allerdings vollkommen normal ist und auch Kardinal Meisner wissen dürfte oder zumindest wissen sollte. Moscheen sind nie reine „Gotteshäuser“, weltliche Geschäftigkeit ist an der Tagesordnung. Es überrascht daher auch überhaupt nicht, dass sich in Ägypten militante Muslimbrüder gegen Polizei und Armee zuletzt in einer Kairoer Moschee verschanzten. (Und es überrascht noch weniger, dass der „spontane Volkszorn“ in islamischen Gesellschaften pünktlich
    immer dann über Andersdenkende hereinbricht, wenn das islamische Freitags“gebet“ beendet ist.)
    Die „Großmoschee“ entspringt der Utopie der Medina, dem Ideal der islamischen Stadt, in welcher sich praktisch das gesamte muslimische Leben abspielen kann. Es handelt sich sozusagen um eine „Stadt in der Stadt“.

  18. Moslems stellen eine 5%ige Minderheit auf den Philippinen und dennoch gibt es seit Jahrzehnten Probleme.
    Islam bringt nur Tod und Verderben.
    Bekannte von mir, eine philippinische Frau, die seit fast 40 Jahren in Deutschland lebt, erzählte wie ihr Bruder auf den Süden der Philippinen von Moslems enthauptet wurde. Natürlich ein Einzelfall (ironie off).
    Christen stellen zwar auch eine Mehrheit auf Mindanao, aber Moslems beanspruchen das Land, weil sie eine große Minderheit darstellen.

    Moslems überfallen Christen!

    http://www.tagesanzeiger.ch/ausland/asien-und-ozeanien/Muslimische-Rebellen-greifen-von-Christen-bewohnte-Stadt-an-/story/13569914

    http://www.sueddeutsche.de/politik/politicker-philippinen-muslimische-rebellen-toeten-mehrere-menschen-1.1767141

    http://www.bloomberg.com/news/2013-09-12/thousands-flee-in-south-philippines-as-islamic-violence-spreads.html

    religion des friedens my ass!

  19. Das Problem ist nicht eine türkische Parallelgesellschaft.

    Das Problem ist eine türkische Gegengesellschaft!

    😉

  20. Wenn für Erdogan gilt, wie dieser selber gesagt hat, dass die Demokratie nur Mittel zum Zweck ist um die Macht und den Einfluss der Türkei in Europa und der Welt zu mehren

    Hitler ist genauso vorgegangen.

  21. 1/2 OT

    Berliner „lieben“ ihre Asylanten (sagt Infratest-RBB-DDR1)

    Der RBB hat eine Infratest-Umfrage in Auftrag gegeben und Infratest hat auftragsgemäß das politisch richtige Ergebnis abgeliefert. Wenn man schon bezahlt muss die Ware auch stimmen.

    Berliner wollen mehr Flüchtlinge aufnehmen

    Die Vorbehalte gegen Flüchtlinge sind in Berlin eher gering. 72 Prozent der Bürger sind dafür, mehr Asylbewerber aufzunehmen

    Immer mehr Schutz suchende Menschen kommen nach Berlin. Und nach Ansicht einer übergroßen Mehrheit von drei Vierteln der Berliner sollte die Stadt auch weitere Flüchtlinge aufnehmen.

    72 Prozent der 1000 Wahlberechtigten, die Infratest dimap zwischen 5. und 9. September für den Berlin Trend der Berliner Morgenpost und der RBB-Abendschau befragte, sind dieser Meinung.

    23 Prozent sagten dagegen, Berlin solle keine weiteren Flüchtlinge aufnehmen. Die Bereitschaft, Menschen in Not unterzubringen, ist quer durch alle Altersgruppen ähnlich ausgeprägt.

    http://www.morgenpost.de/berlin-aktuell/article119968724/Berliner-wollen-mehr-Fluechtlinge-aufnehmen.html

  22. Einen derart nichtssagenden Artikel kannte ich bisher nur aus der SZ. Das kann man dem Schreiber aber nicht verdenken, da der Interviewte ja SEL-ber ein Traumtänzer, der nichts Brauchbares mehr abliefern kann, ist, denn:
    –Wer ein demokratischer und gut integrierter Muslim ist, braucht keine Moschee mehr und
    –die Vertreter der Muslime in Deutschland werden den TEU-fel tun, anstatt in ihren Heimatländern Verbesserungen für die Christen zu erwirken, denn die Vertreter der Muslime in Deutschland sind ja SEL-ber durch und durch Christenhasser,
    –Und was verspricht sich dieser senile Naivling von der den Kirchen erteilten Aufforderung, „weiterhin auf Muslime in Deutschland zuzugehen!?“ Etwa Annäherung von Leuten, die an Kirchen schmieren: „Christen töten!“ In Berlin sollen selbst Moslems-BÄL-ger Zettel mit dem Ruf „Christen töten!“ in den Kiga mitgebracht haben! Die einzige Rettung besteht daher in der AUS-weisung dieser Zeitgenossen!

  23. „Er habe mehrfach das Problem gegenüber türkischen Politikern zur Sprache gebracht und auch mit Ministerpräsident Erdogan habe er gesprochen. Und obwohl ihm alles Mögliche versprochen worden sei, sei nichts geschehen.“
    Hat er wohl selber nicht geglaubt.
    Hiermit hat er diplomatisch gesagt, daß Erdogan ein Lügner sei, der Versprechen breche.

  24. Sind wir jetzt schon soweit, dass ein zarter Hinweis wie dieser auf eine eventuelle, ja vielleicht entstehende, ja nicht auszuschließende, ja denkbare türkische Parallelgesellschaft, Begeisterung ob der „klaren Worte“ aufkommen lässt?

    Der Bau der Großmoschee sei das gute Recht der Muslime, meinte Herr Meisner. Begreift er immer noch nicht, oder will er nicht begreifen, dass es kein Recht auf die Erstellung einer Kultstätte geben darf, in welcher die Tötung von Menschen anderen Glaubens gepredigt wird? In welcher der Krieg gegen die aufnehmende Bevölkerung bis zum Endsieg gefordert wird.

    Wenn es darum gehe, die türkische Kultur zu exportieren, diene das nicht der Inkulturation der Muslime, so der Kardinal. Was soll denn diese Lächerlichkeit von „Inkulturation“? Hat er verschlafen, dass dieser Begriff, sowie andere, wie z.B. „Integration“ von der deutschen politischen Führung schon längst durch „Partizipation“, also Teilnahme ohne Integration, ersetzt wurden?

    Die Kirchen mahnte der Kölner Erzbischof, sie müssten angesichts dessen „weiterhin auf Muslime in Deutschland zugehen“. Vor allem die demokratischen und gut integrierten Muslime müssten angesprochen werden. Sie dürften nicht für fundamentalistische Strömungen des Islam verantwortlich gemacht werden, betonte Meisner.

    Die Antwort gibt Zafer Senocak:
    „Auch wenn die meisten Muslime es nicht wahrhaben wollen, der Terror kommt aus dem Herzen des Islam, er kommt direkt aus dem Koran. Er richtet sich gegen alle, die nicht nach den Regeln des Koran leben und handeln, also gegen Demokraten, abendländisch inspirierte Denker und Wissenschaftler, gegen Agnostiker und Atheisten.“

    Warum kann so ein Mann, welcher nichts mehr zu verlieren hat, nicht ehrlich sein?

  25. @ #22 Islam go home (12. Sep 2013 19:17)

    Prinzipiell gut am Christentum ist doch das herausragende Neue, auch den Nächsten oder Feind als Mensch zu betrachten und nicht einfach abzuschlachten. Das ist natürlich gleichzeitig tragisch für Christen…

    Wer Andersgläubige pauschal abmurksen möchte, der muß eben zum Islam konvertieren!

  26. @ #23 Silvester42
    Warum Einer, der Nichts mehr zu verlieren hat, nicht endlich Klartext redet, ist schnell erklärt: Meisner ist schon derart senil, dass er einfach nichts Brauchbares mehr zu Stande bringt und daher sogar von sich aus um die Entlassung bat. Zumindest ist er aber noch SO-sehr wach, wenigstens seine Hinfälligkeit und das Erfordernis, einen AN-dern mit diesen Aufgaben zu betrauen, zu erfassen!

  27. Diese Falschspieler können warnen wie sie wollen, es ist alles zu spät!
    Ob die Wahlen am 22.09 noch etwas zu unseren Gunsten und Veränderungen führt, bezweifle ich bei unserer Wohstandsgesellschaft schwer.

  28. @ #23 Silvester42 (12. Sep 2013 19:23)

    „“Sind wir jetzt schon soweit, dass ein zarter Hinweis wie dieser auf eine eventuelle, ja vielleicht entstehende, ja nicht auszuschließende, ja denkbare türkische Parallelgesellschaft, Begeisterung ob der “klaren Worte” aufkommen lässt?““ (Silvester42)

    Immer langsam mit den Gäulen!

    Haben Sie denn schon klare Worte in aller Öffentlichkeit gesprochen mit Name und „wo Ihr Haus wohnt“? Also ich noch nicht.

  29. Auch auf katholischer Seite finden solche Worte natürlich Resonanz, natürlich nicht bei den „progressiven“, sondern z.B. heute Mittag bei kath.net. Man beachte auch die Leserkommentare. Danke.

    Vielleicht rückt das bei einigen der Anti-Kirchen-Fundis hier ein bisserl was zurecht.

  30. Ich stelle mir so vor, ich wäre ein linksalternativer Gaststättenbetreiber. Noch nieeeeeee hat sich bei mir eine Kopftuchfrau eingegastet und auch noch nieeeeee ist ein Türke durch großzügiges Trinkgeld bei mir aufgefallen. Trotzdem werde ich diese Leute verteidigen bis aufs Blut und natürlich gegen „Räääächts.
    Solange, bis der Arzt kommt und mich in die Klapse einweist : mrgreen:

  31. @#31 Fluppsie

    Es wird bei uns kommen wie in Südafrika. Die Besserverdiener werden sich in ihren Vierteln verbarrikadieren, Zäune um die Grundstücke ziehen und private Sicherheitsfirmen beschäftigen und der große Rest, also alle autochthonen Deutschen von Niedriglohnsektor bis obere Mittelschicht, wird gegen die Invasoren Bürgerkrieg führen. Wer es sich leisten kann, packt rechtzeitig die Koffer…

  32. alles quatsch, was der hohe herr da von sich gibt. hat er in seinem theologiestudium nichts vom koran gehört. kennt er nicht den allahistisch-mohammedanistischen kampfauftrag. kindisch-seniles omnipotenzgeschwafel. die ausübung des mohammedanismus in deutschland gehört verboten. die moscheen-kasernen gehören konsequenterweise geschlossen. sonst werden dort gläubigen-krieger per gehirnwäsche ausgebildet. demokratie und islam schliessen sich gegenseitig aus.

  33. Halb-OT

    Hat sich hier jemand verplappert oder ist die Zahl 135.000 allgemein bekannt?
    Und wer Asylanten aufnehmen will, soll sich melden *hahaha*

    Asylanten
    Bürgerversammlung in Frintrop wirft Fragen auf
    12.09.2013 | 18:37 Uhr

    Essen. Bei der Bürgerversammlung in Frintrop am Mittwochabend, zu dem die Stadt Anwohner eingeladen hatte, gab es etliche Fragen an Sozialdezernent Renzel und wenige (neue) Antworten zum Asylkonzept.

    ……………..startet Renzel einen Aufruf im Saal: Wer Grundstücke und/oder Immobilien in Essen besitze, solle sich doch bitte dringend bei der Stadt melden. Der Spott des Publikums ist ihm sicher.
    […]
    Die 135.000 Asylbewerber, die Deutschland insgesamt erwartet, so Renzel, „werden uns alle sehr herausfordern.“

    http://www.derwesten.de/staedte/essen/buergerversammlung-in-frintrop-wirft-fragen-auf-id8435666.html

  34. #35 Nie wieder (12. Sep 2013 20:01)

    @#31 Fluppsie

    Wer es sich leisten kann, packt rechtzeitig die Koffer…
    ——————
    Bei diesem Gedanken beschleicht mich immer die Vorstellung wie einige Juden gerade noch rechtzeitig die Koffer gepackt hatten und wie sie sich dabei gefühlt haben mögen! – Vielleicht bekommen wir bald alles zurück!

  35. Der Kölner Kardinal gibt mir den Glauben an die katholische Kirche zurück. Es gibt also nicht nur Pfaffen, die dem Zeitgeist hinterherhecheln, sondern auch mutige Bischöfe, die für ihre Sache einstehen, wie tröstlich in diesen schweren Zeiten!

  36. #28 Schweinsbraten
    Hat er wohl selber nicht geglaubt.
    Hiermit hat er diplomatisch gesagt, daß Erdogan ein Lügner sei, der Versprechen breche.
    Die Moslems müssen ja lügen, denn nur so können sie ihre Weltmacht ereichen und zum Täuschen sind ja auch im Koran die Befehle zu finden. Aber unsere „Lieben“ Politiker fallen ja so gerne darauf rein. Aber es stellt sich immer mehr heraus, das es ausschlislich nur die Moslems sind, welche die Probleme in der ganzen Zeit verursacht haben und der Ausspruch der Grünen Nazis, „Ausländerfeindlichkeit“ bezog sich auf alle Ausländer und zeigen wie verlogen diese Bande ist.

  37. Dann kann man später wenigstens sagen:
    „Wir haben auch gewarnt“!

    nachdem der Point of no return überschritten ist , kann er schön warnen.
    Was rät er denn, der Kartellinal Meisner?
    Wenn man warnt, hat man doch gewöhnlich auch einen Rat parat.
    Da wir nun seit heute wissen, dass es womöglich eine Parallelgesellschaft gibt,
    wird es Zeit Maßnahmen zu ergreifen.
    Kann der Kardinal seine Meinung mal konkretisieren?

  38. Mal langsam, bevor nun wieder alle Kirchengegner-Fundis auf Meisner eindreschen und auf den Sack hauen, aber den Esel meinen. Nach Mixa ist Meisner wohl einer der letzten der politisch ziemlich Inkorrekten. Aber wie schon bei Mixa ist das natürlich was anderes: Altersstarrsinn, Senilität, Demenz, Unbelehrbarkeit, Dummheit. Wie Mixa („Die Schlacht mit dem Penis“) hat auch Meisner in der Vergangenheit des Öfteren Klartext zum Islam geredet. Mixa haben die Linken und die MSM, allen voran der Spargel, nach Strich und Faden platt gemacht. Von den Vorwürfen blieb letztlich nichts übrig – aber er war mundtot und damit weg vom Fenster. Meisner war der nächste auf der Abschussliste und er war klug genug, sich nicht direkt in die Schusslinie zu werfen. Anstatt für seine diplomatisch verklausulierte Kritik dankbar zu sein, wird wieder mal wonnevoll mit Dreck hinterher gekübelt.

  39. Was der Meisner von sich gibt, ist auch nur so ein halbherziges WischiWaschi. klartext redet er nicht, sondern hofft wie alle anderen gutmenschen auch, daß es nicht so schlimm kommen möge.

    Entgegen der im bisherigen „Dialüg“ repetierten Unwahrheit der Anbetung der angeblich gleichen spirituellen Autorität GOTT und ALLAH werden Juden- und Christentum nach islamischer Lehre N I C H T als gleichwertige Religionen angesehen!

    Gerade er kann, sollte, müßte und wird es auch wissen – aber er ignoriert es und macht seinen dummen Schäfchen Hoffnung auf einen weichgespülten Islam, anstatt genau darauf hinzuweisen. Das ist Täuschung pur!

    Somit reiht er sich nahtlos ein in den Kreis der Volksverräter.

  40. #40 Oxenstierna

    In all den Jahren der Islamisierung und der Berichte auf PI darüber,
    wo waren die Kardinäle und andere Würdenträger?

    Wenn jemand über den Islam Bescheid weiß und längst hätte warnen sollen,
    dann die Hochwürden.

  41. Der „Witz“ ist ja, daß diese sog. Auklärungs- und Wissensgesellschaft längst sog. „Islamunterricht“ an Schulen erteilt, z.B. in Hessen.

    Kurz gesagt, geht es darum, kleinen Kindern einzureden, daß sie auf ewig in die „Hölle“ kommen, dort „kochendes Wasser trinken“ müßten und ähnlicher Psychopathen-Dreck, wenn sie nicht die Tötngsbefehle des Pädophilen Mohammed ausführten. Um nichts weiter.

    Ihnen wird (auf Staatskosten der Deutschen) der Keim der Angst eingepflanzt, der im Laufe des Lebens zu einer beträchtlichen Pflanze heranwächst und nur durch Größenwahn kompensiert werden kann. Selbstläufer, kleine Terrorisen-Anwärter werden dort herangezüchtet, und das ganze auch noch tolenanztrunken als „Religionsfreiheit“ verkauft.

    Eine Art staatliches Methadon-Programm, indem man die Drogensüchtigen unter staatlicher Kontrolle mit Gift vollpumpt, um sie von der Straße zu kriegen.

    Was hat nun die Katholische Kirche dazu zu sagen? Meisner ist leider eine rühmliche Ausnahmeerscheinung. Letztlich hat die Kaholische Kirche dieses Vakuum, in das hier der Islam durch die Hintertüre stößt, selber hervorgebracht, indem sie ihre Macht weiter und weiter von linken Gesellschaftszerstörern hat beschneiden lassen und sich aus allen gesellschaftlichen Bereichen zurückgezogen.

    Das ist übrigens interessant: In Cloppenburg, der „katholischsten“ Gegend Deutschlands, haben wir auch die höchste Geburtenrate im Land: (immerhin) 1,8 Kinder pro Frau! (Siehe Karte unten) Es gibt da also eindeutig einen Zusammenhang zwischen Säkularisierung auf der einen, und Gesellschaftstod/Islamisierung auf der anderen Seite der Rechnung.

  42. „diplomatisch verklausulierte Kritik“
    kann man sich an die Backe schmieren.

    so könnte man an allem verklausulierte Kritik üben, die der jeweilige Kritiknehmer dann verstehen kann/will oder nicht.

  43. Kinder millionenfach umgebracht. Abtreibung und Euthanasie heißen die Folgen dieses anmaßenden Aufbegehrens gegenüber Gott. Das sind nicht soziale Probleme, sondern theologische.

    Da bin ich aber beruhigt. Dann sollen die Theologen sich gerne damit auseiandersetzen, aber mich als „gottlosen“ bitte damit in Ruhe lassen.
    Wir haben für so etwas zum Glück ein Strafrecht, dass das regelt. Und wir leben zum Glück in einem halbwegs säkularen Staat, in dem religiöses Dogma keinen Einfluss auf die Gesetze hat.
    Wem das nicht gefällt, der kann ja gen Vatikanstaat auswandern.

  44. Ach Gott, der Meisner…
    Der hat es mit seinen unbarmherzigen Ansichten geschafft, eine Parallelgesellschaft unter den Katholiken zu errichten.
    Ein warmes Plätzchen in der Hölle sei ihm gegönnt.

  45. Kardinal Meisner hat nicht mitbekommen, dass der Ausdruck Parallelgesellschaft nicht den Fakten gerecht wird,

    Gegengesellschaft kommt da schon naeher, was in diesem Multukulti – Perversenkultur – Abtreibungsland auf Krankenschein tatsaechlich vor sich geht.

    Der Millionenfache Mord an Ungeborenen ist vergleichbar mit dem Holocaust, so ungeheuerlich ist er, angesichts der erschreckend niedrigen Geburtsrate deutschstaemmiger Frauen.

  46. Das soll Meisner dann mal seinen Chefs sagen.

    (Vatikan) Der Präsident des Päpstlichen Rates für den Interreligiösen Dialog, Kurienkardinal Jean-Louis Tauran, hat den Muslimen dafür gedankt, „Gott zurück in die öffentliche Sphäre Europas“ zu bringen.

    Die Muslime seien eine wichtige Minorität in Europa und beanspruchten Platz für Gott in der Gesellschaft, wurde der französische Kardinal und ehemalige langjährige vatikanische Außenminister am Freitag von der Vatikanzeitung L‘Osservatore Romano anläßlich eines Treffens mit katholischen Theologen zitiert.

    http://katholisches.info/2008/11/28/kurienkardinal-jean-louis-tauran-der-islam-bringt-gott-zuruck-nach-europa/

    Allerdings muss er sie dazu erst aus den Hintern der Mohammedaner extrahieren und waschen.

  47. Herr Meisner kennt den Koran. Er weiß auch seit Jahren, dass sich die islamische Parallelgesellschaft bildet. Die Politiker wissen seit Jahren, dass sich die islamische Parallelgesellschaft bildet. Und ganz besonders die deutsche Bevölkerung weiß es.
    Was bleibt: Der Islam gehört zu Deutschland. Das ist Pflichtprogramm für die im Koran als die schlimmsten Tiere herabqualifizierten elenden Frevler. Wozu doch „Rechtleitung“ führen kann, man besetzt das Land der Frevler und Unreinen, der schlimmsten Tiere und man bleibt. Warum? Kosovo lässt grüßen.

  48. O.K., er mag ja noch als Schönster im Tal der geistig Leprakranken durchgehen (- welches sich da ‚Kirche in Deutschland‘ nennt). Den passenderen Begriff einer „GEGENgesellschaft“ würde ich aber auch gern aus seinem Munde hören.

  49. Als wenn das was neues wäre, es ist fact das in Deutschland 2 gegensätzige Völker in ihrer Demographie aufeinander zu wachsen/schrumpfen.

  50. So, ich war die Nacht mal wieder aktiv und habe 300 Flyer verteilt, ob es was bringt, keine Ahnung, ich denke mal es wird verdammt eng, die meisten Bürger diese Landes haben irgendwie einen Chip im Gehirn der nur auf die Blockparteien programmiert ist. Ich denke mal es müssen noch weitere elende 4 Jahre ins Land verstreichen, mit viel Eurobonds, eine erhöhung der Mehrwertsteuer und vielen weitern deutschen Opfern durch ausländischen Jugendlichen, usw. usf.

    Falls es nicht bei der kommenden BT Wahl klappt, nur nicht den Mut verlieren, wir haben dann 4 lange Jahre Zeit für einen neuen Wahlkampf, am besten gleich nach der BTW damit anfangen und Flyer verteilen. Immer weiter machen……

    Ich lege auch gerne Flyer aus an öffentlichen Plätzen, wie Arztpraxen, Vorräume von Banken, auch in Supermärkten gibt es meist eine Pinwand, da hefte ich die Flyer auch ran. Ich nehme auch mal gerne so 5-6 Flyer und positioniere sie im Supermarkt so zwischen den Produkten in der Käse und Wurstabteilung. Auch bei MC Donald lege ich die Flyer regelmäßig aus, da sind zwar überall Kameras, aber egal, man tut ja nichts verbotenes.

    Ich war am Wochenende in der Sauna, auch dort habe ich an bestimmten Punkten immer so 5-6 Flyer liegen gelassen. Als ich nach einiger Zeit aus der Sauna kam sah ich das ein älterer Herr den Flyer in der Hand hielt und in durchgelesen hatte.
    Habe auch mal die Käse und Wurstabteilung beobachtet, war beim Real Markt, so nach 35 Minuten nahm der erste Interessent den Flyer in die Hand. Der Wahlkampf muß immer weiter und immer wieder vorangetrieben werden, niemals aufgeben. Es wird schon, spätestens bei der BTW 2017

  51. Moment, bei aller Freude, dass der Herr Kardinal mal ein wenig außer der Spur läuft.

    Der Bau der Großmoschee sei das gute Recht der Muslime…

    Und der Ausbau des Reichsparteitagsgeländes ist auch das gute Recht der NPD-Mitglieder???

    Seit mir bitte nicht böse. Aber diese unglaubliche Naivität, obwohl er von der türkischen Religionsbehörde über lange Zeit in lächerlicher Weise als Kardinal verarscht wurde, ist an Dummheit und Schwachheit kaum zu überbieten.

    „Ich bleibe dran“.
    Ja und er bleibt gaaaanz doll dran.
    Und wenn die Türken in weiter auslachen, dann bleibt er noch mehr dran.

    Meine Güte, es ist erbärmlich wen wir hier in den Kampf gegen eine Ideologie in den Kampf schicken, die mittlerweile die gesamte Weltpolitik in Atem hält.

  52. Die westliche Welt inklusive der Kirchen will doch von Moslems belogen werden. Anders ist diese Naivität und Dummheit mit der immer wieder Dialüg gesucht wird nicht zu erklären. Christlich ist das übrigens schonmal gar nicht. Denn es geht zu Lasten der Christen in der Türkei und weltweit. Was so ungerecht ist kann auch nicht christlich sein!

  53. ich nehme ihm nicht übel, dass er das Recht der Muslime auf eine Moschee zugesteht, denn seine diplomatische Gratwanderung bewirkt doch immerhin, dass das Problem überhaupt thematisiert wird. Nichts anderes ist seine Intention. Woher wissen wir, was er ernst meint und was er nur zur Entschärfung vorbringt? Womöglich würde er privat gerne viel schärfer vorgehen. Ich würde ähnlich formulieren, denn eins dürfte auch Meisi klar sein: Wer die Wahrheit beim Namen nennt, wird platt gemacht mit der Folge, dass man in Zukunft gar nichts mehr sagen kann. Diplomatische Umschreibung ist hier absolut angebracht.

  54. #62 rene44
    Volle Zustimmung!
    Es ist halt was anderes, anonym im stillen Kämmerlein die Tastatur zu bearbeiten als als öffentliche Person ungefiltert zu seiner Meinung zu stehen. Was dann blüht, zeigt der Fall Mixa überdeutlich.

  55. Herr Meisner,

    da kommen Sie exakt 40 Jahre zu spät mit der Erkenntnis (über die Keupstraße)!

    Zudem ist die ´Aufgehende Blüte´(Reaktor) des Global-Faschismus in Köln völlig deplaziert.

    Wir bestehen darauf, daß die Kirchen-Fürsten endlich einmal das ´Maul´ aufmachen! Ihr landet sowieso im Himmel und wir haben den Dritten Faschismus auf Deutschen Erden.

    Durch das Versagen der rot-grünen Polit-Medien-Maffia.

  56. immerhin sind die von mir eingegangenen Kommentare im KSA durch gekommen…und die sind nicht so diplomatisch formuliert 😉

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