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Münchner Bank sperrt und kündigt Konten von Christian Holz fristlos

Der Skandal um die Münchner Bank weitet sich aus. Vorgestern habe ich berichtet, dass mir diese Bank mein Konto mit zweimonatiger Frist gekündigt hat. Gestern wollte Christian Holz (Foto, während Niederbrüllung durch Linksextreme), Träger der Auszeichnung „München leuchtet“ für 22 Jahre Mitarbeit im Behindertenbeirat der Stadt München, bei der Münchner Bank eine Online-Überweisung vornehmen. Sein Passwort funktionierte aber nicht mehr. Konto gesperrt, und nicht nur bei ihm: Ich bekam gestern Morgen die schriftliche Mitteilung, dass mein Konto jetzt mit sofortiger Wirkung fristlos gekündigt ist. Update: Christian wurden alle seine drei Privatkonten gesperrt und fristlos gekündigt. Sein viertes, das von der Münchner Kindersportförderung e.V., deren Vorsitzender er ist, wurde gesperrt! Jetzt mit aktueller Pressemitteilung

(Von Michael Stürzenberger)

Christian hat es nicht leicht in seinem Leben. Seit seinem 14. Lebensjahr ist er aufgrund einer sich verschlimmernden spastischen Lähmung auf den Rollstuhl angewiesen. Er war schon in verschiedenen politischen Parteien wie der SPD, den Grünen und den Linken aktiv, da ihm die Verbesserung des gesellschaftlichen Zusammenlebens am Herzen liegt. Nachdem all diese Parteien aber sein Schwerpunktthema, die Aufklärung über den Islam, verweigern, schloss er sich Anfang dieses Jahres der FREIHEIT an. Seitdem ist er zum Abschuss freigegeben.

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Linksextreme beleidigen ihn permanent und pöbeln ihn massiv an. Höhepunkt war die Aufforderung der Dauer-Gegendemonstrantin Natalie P. „Steh auf, wenn Du mit mir redest„. Der immer schwarzgekleidete blondgesträhnte „Hetzer & Rassisten“-Plärrer macht sich über seine Sprachbehinderung lustig: „Bring die Zähne auseinander, wenn Du redest“. Als er diesem menschenverachtenden Dauerbeleidiger, der uns schon mal als vorbestrafte Rechtsextremisten diffamierte, mit seinem Rollstuhl leicht ans Bein fuhr, schlug ihm jener mit der Hand hart ins Gesicht, so dass Christian blutete. Es braucht nicht erwähnt zu werden, dass all die Beleidigungen und Tätlichkeiten gegen Christian von der Münchner Staatsanwaltschaft eingestellt wurden, er selber aber zu 1800 Euro Strafe verdonnert wurde.

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Christian ist ein wunderbarer Mensch und von seinem Charakter her ein regelrechter Sonnenschein. Trotz seines Schicksals hat er meistens gute Laune, denkt positiv, setzt sich voller Elan für unsere Sache ein und beweist enorm viel Mut. Als wir uns solidarisch mit ihm zeigten und einen Unterstützungsaufruf auf PI starteten, reagierte die Münchner Bank mit ihrer Kontosperrungs-Aktion. Christian berichtet:

Ich war den gesamten Vormittag am Probieren verschiedener Passwörter und kramte in allen Ordnern nach den Kontodaten, weil ich annahm, dass ich die Nummer falsch eingetippt hatte. Michael gaben sie ja zwei Monate bis zur Sperrung, mich aber traf die Sperrung unangesagt und von gestern auf heute. Ich vollzog zig Neustarts und Virenscans, da ich an korrupte Daten und Schadsoftware glaubte. Ich fühle mich wie in der DDR: Wer „die Partei“ kritisierte, erlebte Schikane, Ausgrenzung und eine Disziplinarmaßnahme nach der andern. Noch kenne ich ja nicht den Grund der Sperrung. Meine Filiale beantwortet dazu keine Fragen, sondern nur die Rechtsabteilung, schriftlich. Überziehung, Kreditkartenbetrug und Geldwäsche scheiden als Gründe aus. Ich schickte auf alle Fälle schonmal die Bitte um Auskunft, was ich mir hätte zu Schulden kommen lassen, ab.

Christian

Christian ist nicht der Einzige, der von der Münchner Bank im Regen stehen gelassen wird. Gestern Morgen erhielt ich diesen Brief per Einschreiben / Rückschein:

Fristlose Kündigung

Sehr geehrter Herr Stürzenberger,

im Nachgang zu unserer fristgerechten Kündigung vom 20.09.2013 kündigen wir lhnen hiermit gemäß Ziffer 19 Nr. 3 unserer Allgemeinen Geschäftsbedingungen die Geschäftsverbindung außerordentlich und fristlos.

Wir sind durch zahlreiche Beschwerden unserer geschätzten Kundschaft auf lnternetseiten aufmerksam gemacht worden, auf denen im Zusammenhang mit Spendenaufrufen und der an Sie vergebenen Kontonummer auch die Münchner Bank eG genannt wird. Der lnhalt dieser lnternetseiten und die von lhnen praktizierte Vorgehensweise ist weder mit den genossenschaftlichen Grundsätzen noch mit der lntention unserer Kundschaft und unseres Hauses vereinbar, weshalb uns unzumutbar ist, die Geschäftsverbindung mit lhnen bis zum Ablauf der KÜndigungsfrist aus der ordentlichen Kündigung fortzusetzen.

Das Konto wird unverzüglich gesperrt und steht für den weiteren Zahlungsverkehr nicht zur Verfügung. Bitte benennen Sie eine Kontonummer bei einer anderen Bank um das Guthaben dorthin zu überweisen.

Hochachtungsvoll
Münchner Bank eG

Wir werden uns an alle erinnern, die uns jetzt übel verleumden und heftig bekämpfen. Wir handeln in Erinnerung an Sophie Scholl und ihrer besten Freundin Susanne Zeller-Hirzel, die mit uns die Weiße Rose wiedergründete. Wir stellen uns wie sie damals gegen den Mainstream und verkünden nur Fakten und Tatsachen. All jene, die wie feige Lemminge mit dem Strom schwimmen und sich kritiklos dem Islam-Appeasement anschließen, sind um keinen Deut besser als all die Mitläufer, die damals den National-Sozialisten widerspruchslos hinterherliefen. Wir werden uns früher oder später mit unserer Botschaft durchsetzen, denn die Wahrheit lässt sich nicht auf Dauer unterdrücken. Christian werden wir für das Bundesverdienstkreuz vorschlagen und dann werden wir über all die Verleumder, Heuchler, Lügner und Appeaser nicht nur lachen.

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All jene werden sich fragen lassen müssen, warum Sie die Aufklärer über eine totalitäre und existenziell gefährliche feindselige Ideologie so infam attackiert haben. Wer glaubt, sich jetzt in dem Applaus des politisch korrekten Mainstreams sonnen zu können, wird spüren, wie sein feiges, rückgratloses und heuchlerisches Verhalten bewertet wird, wenn die Fakten über den Islam erst einmal der breiten Mehrheit des Volkes bekannt sind. Und die Zeit wird kommen.

Unser Dank gilt an dieser Stelle der Münchner tz, die als einzige Zeitung bisher bei der Münchner Bank wegen der Kündigung meiner Bankverbindung nachgefragt hat. Wir dürfen gespannt sein, welche Medien sich jetzt nach diesem unfassbaren Skandal der fristlosen Kündigung des behinderten Bürgers Christian Holz der Berichterstattung anschließen.

Update Pressemitteilung von 14 Uhr:

Sehr geehrte Medienvertreter,

einem behinderten Bürger, der für 22 Jahre Mitarbeit beim Behindertenbeirat der Stadt München die Auszeichnung „München leuchtet“ erhalten hat und Mitglied bei der SPD, den Grünen und den Linken war, sind von heute auf morgen – ohne Kündigungsfrist – einfach so vier Konten auf einmal gesperrt und drei fristlos gekündigt worden. Ohne dass er diese überzog oder sich sonst etwas bankmäßig zu Schulden kommen ließ.

Neben seinem Privatkonto, seinem Sparkonto und seinem Bürokonto, das er u.a. für Buchkäufe nutzte, ist auch das Vereinskonto der Münchner Kindersportförderung e.V. gesperrt worden, deren Vorsitzender er ist.

Ich nehme an, Sie werden bei diesem Fall nachrecherchieren.

Oder vielleicht doch nicht?

Christian sammelt nämlich auch Unterschriften für das Bürgerbegehren gegen das geplante Europäische Islamzentrum beim Stachus. Das geht schließlich gar nicht. Und er ist doch tatsächlich dagegen, dass der Quasi-Sklavenhalterstaat Katar, der islamische Terrorbanden unterstützt und wo bisher auf den WM-Baustellen 44 Gastarbeiter aus Indien, Nepal und Sri Lanka wegen völlig unzumutbarer Bedingungen gestorben sind, dieses Islamzentrum finanziert.

Und Christian ist Mitglied bei der FREIHEIT.

Also verschweigen Sie diesen Skandal besser, sonst geraten auch Sie ins Visier der politisch korrekten Moralhüter dieser Stadt.

Denn es ist für Furchtsame immer besser, sich im Mainstream wegzuducken und beim Beschönigen und Vertuschen mitzumachen.

Michael Stürzenberger
Pressesprecher DIE FREIHEIT

Kontakt zur Münchner Bank:

» kontakt@muenchner-bank.de