Pro geht, Pro kommt! So könnte man den fliegenden Wechsel in der islam- und zuwanderungskritischen Szene in Nordrhein-Westfalen gut beschreiben. Nachdem Pro-Deutschland ihre spektakuläre Kundgebungstour in NRW Ende August beendete und sie nun in weitere Bundesländer trägt, hat sich Pro NRW mit der Ankündigung einer Dreifach-Demo am 5. Oktober aus der Sommerpause zurückgemeldet.

(Von Marsianer)

Die Bürgerbewegung will in Bochum, Essen und Duisburg-Rheinhausen Kundgebungen veranstalten. Beginnen wird sie in Bochum um 11 Uhr. Vor der zum Asylantenheim umfunktionierten Hollandschule in der Fröbelstraße sollen die Anwohner über die Hintergründe informiert werden.

Weiter geht es dann um 14 Uhr in Essen. Das restriktive Asylkonzept des Essener Sozialdezernenten Renzel (CDU) soll hier thematisiert werden. Dieses ist mittlerweile von der links-grünen Stadtratsmehrheit vertagt worden. Ziel der Linken ist es, die Behandlung des Themas im Rat zu verschleppen und letztlich ganz von der Tagesordnung zu nehmen. Ehemalige Schulen sollen in Essen zur Unterbringung von Asylanten genutzt werden – gegen den Willen der Bürger. Pro NRW wird vor diesen Gebäuden Kundgebungen abhalten.

Um 17 Uhr wird dann das Zigeunerhochhaus „In den Peschen“ in Duisburg-Rheinhausen-Bergheim Schauplatz einer Kundgebung sein. Die Überbelegung, die Vermüllung des Stadtteils und die hohe Kriminalitätsrate – alles weitgehend durch die Roma verursacht – wird thematisiert. Die Strategie der Linken, mittels gewalttätiger Angriffe auf Anwohner diese mundtot zu machen, wird nicht aufgehen! Pro NRW sieht sich als Sprachrohr für die berechtigten Anliegen der Anwohner.

Bleibt zu hoffen, dass Pro NRW deutlich mehr Kundgebungsteilnehmer als Pro Deutschland mobilisieren kann. Ein halbes Dutzend herumreisende Pro Deutschland-Aktivisten vermitteln nicht den Eindruck, dass hier eine kraftvolle Opposition auf Bundesebene am Werke ist!

Ein Parteitag in Leverkusen am 10. September soll die Pro NRW-Mitglieder auf den Kommunal- und Europawahlkampf einstimmen. Die Partei will auch bei den Europawahlen bundesweit antreten. Hier könnte es dann zu einem Konkurrenzwahlkampf zwischen Pro Deutschland und Pro NRW kommen. Die Hoffnung auf eine einheitliche Pro-Bewegung dürfte sich dann endgültig zerschlagen haben. Profitieren könnte davon die AfD, die einen sehr geschlossenen Eindruck macht. Wenn viele AfD-Kreisverbände einen Kommunalwahlkampfantritt anstreben, steht Pro NRW ein harter Wahlkampf bevor. In Duisburg z.B. spricht der dortige AfD-Chef, Knut Happel, von 80 Parteimitgliedern, während es um Pro NRW in Duisburg in letzter Zeit sehr still geworden ist.

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28 KOMMENTARE

  1. Vor eine paar Tagen gab es eine Veranstaltung von pro Deutschland in Mainz. Der Artikel in der Mainzer Allgemeinen Zeitung hat die 6 Demonstranten komplett lächerlich gemacht. So ritten sie mehrere Sätze über deren Kleidung rum: z.B. „Drei der Männerpräsentierten sich mit verschwitzten T-Shirts und über den Bäuchen ausgebeulten Hosen und abgelaufenen Schuhen…“. Das ist das alte Spiel: Wenn man inhaltlich nichts zu sagen hat, zieht man eben über Äußers her. Und zu guterletzt machten sie sich soagar über die Musik, die die pro’ler abspielten lustig: „The good, the bad and the ugly“ von Ennio Morricone. Mit Stolz wurde noch vermerkt, dass diesen 6 Leuten 100 Gegendemonstranten gegenüber standen, die sie komplett niedergepiffen haben. Ein sachlicher Journalismus sieht anders aus!

  2. Bleibt zu hoffen, dass Pro-NRW deutlich mehr Kundgebungsteilnehmer als Pro-Deutschland mobilisieren kann.

    Ich denke schon, ist ja für die Pro-ler so gesehen das Heimatland ihrer Bewegung. Wünsche es aber aber auch Pro Deutschland, denn tapfere Streiter sind sie, da kann keiner was gegen sagen!

    War gestern in Bergisch Gladbach bei der AfD-Veranstaltung wo auch Herr Lucke über 80 Minuten spannend und unterhaltsam sich und die AfD den Bürgern vorstellte. Es kamen, obwohl nur über Internet und Mund zu Mund Propaganda beworben, weit über 600 Bürger, aus allen Schichten und Altersgruppen…

    http://www.report-k.de/Politik/Bundestagswahl-2013/AfD-Wahlkampf-in-der-Koelner-Region-Viel-Kritik-an-allem-wenig-Konstruktives-22890

    Der Bericht darüber ist natürlich verlogen, inhaltlich falsch und natürlich manipulativ, hat also mit tatsächlicher Pressearbeit wie eigentlich immer nichts zu tun!

  3. Pro NRW ist wichtig und muss unterstützt werden.

    Aber diesmal ist die AFD dran,
    die muss rein
    in den verlogenen
    Deutschland hassenden
    Sauhaufenverein!
    Das ist die letzte Chance. Denn:

    Schaut auf Eure Zukunft, schaut auf diese Stadt: Marseille,
    das Ergebnis unermüdlicher Arbeit „nicht populistischer Parteien“ für unsere „glückliche Zukunft“.

    http://de.nachrichten.yahoo.com/gauck-beendet-frankreich-besuch-marseille-045833130.html

    „Wir haben an manchen Stellen eine Erschlaffung“, kritisierte Gauck im südfranzösischen Marseille mit Blick auf die europäische Integration. “
    Gauck äußerte sich bei einer Diskussionsveranstaltung mit Jugendlichen in Frankreichs zweitgrößter Stadt Marseille. Er rief die junge Generation zu einem engagierten Eintreten für Europa auf.
    Der Bundespräsident warnte vor „populistischen Parteien, die Ängste vor Europa schüren“. Er sagte: „Wir werden keine glückliche Zukunft haben, wenn wir in diese nationalstaatliche Übersichtlichkeit zurückkehren.“ Marseille zählt zu den Hochburgen der europafeindlichen Rechtspartei Front National in Frankreich.“

    Hochburg wieso bloss? Rätsel, Rätsel, da war doch was…

    Dieser Gauckler und die nackte Wahrheit über die bereicherte Stadt Marseille :

    http://www.welt.de/newsticker/news2/article119752646/Waehrend-Gauck-Besuchs-erneut-Mann-in-Marseille-erschossen.html

    „Während des Besuchs von Bundespräsident Joachim Gauck in Marseille ist in der südfranzösischen Hafenstadt erneut ein Mann erschossen worden: Zwei Motorradfahrer feuerten am Nachmittag in einem Stadtviertel im Norden von Marseille mehrere Schüsse auf den Autofahrer ab, der noch am Tatort verstarb, wie die Staatanwaltschaft mitteilte. Am Donnerstagmorgen war bereits in La Ciotat in der Nähe von Marseille ein 24-Jähriger von vier Männern erschossen worden. Damit steigt die Zahl der Todesopfer in dem blutigen Bandenkrieg in der Hafenstadt auf 15 seit Jahresbeginn.“

    http://www.sueddeutsche.de/panorama/drogenkrieg-in-marseille-favela-am-mittelmeer-1.1461454
    „Favela am Mittelmeer
    „Hauptstadt des Verbrechens“ wird Marseille auch genannt. Seit Jahrzehnten schaffen es die französischen Behörden nicht, in der Hafenstadt die Kriminalität einzudämmen. Mittlerweile hat die Gewalt dort solche Ausmaße erreicht, dass Politiker nach der Armee rufen. „
    http://www.faz.net/aktuell/politik/europaeische-union/marseille-stadt-des-verbrechens-11904925.html
    „Marseille Stadt des Verbrechens
    27.09.2012 • Frankreich blickt ratlos auf den Anstieg der Kriminalität in Marseille: Zum größten Arbeitgeber der Jungen ist der Rauschgifthandel geworden“
    http://www.zeit.de/news/2012-07/29/kriminalitaet-bandenkrieg-in-marseille-mann-mit-kalaschnikow-erschossen-29195005
    „KriminalitätBandenkrieg in Marseille: Mann mit Kalaschnikow erschossen „

    Berlin ist auch fast soweit, und dann der Rest Deutschlands und der Rest Europas.
    Alle werden alternativlos bereichert, auch mit Kalaschnikows, das volle Programm!

    Wählt CDU und SPD
    dann tut ihr Euren Kindern weh.

  4. Sorry, aber die einzige realistische Chance, etwas im Bundestag zu verändern, hat allein die AfD. Die Pro-Vereine werden niemals aus ihrer Rolle als Splitterpartei herauskommen, denn dazu haben sie sich mit ihrer aggressiven Anti-Islam-Rethorik selbst schon viel zu weit ins Aus geschossen. Allein die AfD hat realistische Chancen, gewählt und wahrgenommen zu werden, da sie wenige Angriffspunkte bietet und nicht so leicht mit der Nazikeule totgeschlagen werden kann.

  5. Bleibt zu hoffen, dass Pro NRW deutlich mehr Kundgebungsteilnehmer als Pro Deutschland mobilisieren kann. Ein halbes Dutzend herumreisende Pro Deutschland-Aktivisten vermitteln nicht den Eindruck, dass hier eine kraftvolle Opposition auf Bundesebene am Werke ist!

    Dieser Satz gefällt mir überhaupt nicht. Es handelt sich bei Pro Deutschland um eine Wahlkampftour durch die ganze Bundesrepublik. Daß daran nicht soviele Leute teilnehmen können wie bei einer Kundgebung, versteht sich von selbst.

    Für eine kleine Partei wie pro Deutschland ist diese Wahlkampftour eine beachtliche Leistung. Und auch das Sammeln der nötigen Unterstützungsunterschriften hat bewiesen, daß man handlungsfähig ist.

    Leider kommt hier die AfD ins Spiel. Ich habe dabei ein deja-vu-Erlebnis: Bei ein paar Wahlen wurden die Piraten in die Parlamente hineingespült, und nachher kam für die Wähler der Piraten die große Enttäuschung.

    Hier sehe ich das gleiche: Der AfD geht es nur um den Euro, und um ungezügelte Einwanderung, Islamisierung, innere Sicherheit und ähnliches gar nicht oder nur am Rande. Nur an den Euro zu denken ist zu wenig! Auch hier wird es für die AfD-Wähler ein unschönes Erwachen geben.

    Wer Pro Deutschland wählt, dem geht es um mehr. Und Pro Deutschland zu wählen ist die bessere Alternative zum Nicht-Wählen. Denn gerade durch die Wahl einer kleinen Partei zeigt man den großen, was man von ihnen hält.

    Auch wenn die pro-Parteien immer wieder als „Splitterparteien“ bezeichnet werden: Diese Splitter tun den Etablierten weh!

  6. Ich denke, die Islam-Aufklärer müssen
    das Ziel im Auge behalten und
    in der Methode flexibler

    werden.
    Eine 1-Themen Partei kommt nicht an.
    Aber wir können das Thema in alle Parteien hinein tragen.

    (Wenn das andere machen, nennt man das Unterwanderung…. 🙂 )

  7. Hauptsache immer den Finger auf die Wunde legen. ;D An den Pro-Deutschland Kundgebungen hat mir eine Sache besonders gefallen, es waren immer hunderte Linke Gegendemonstranten die nur Lärm und Gewalt als Mittel gegen 6 Leute fanden und sich dann noch beschwerten, dass der Steuerzahler ja die Kosten für die teuren Polizeieinsätze tragen müsse die Pro-Deutschland ja verursacht hätte.
    Warum sind nicht einfach 10 Gutmenschen mit Kaffee und Kuchen gekommen und haben sachlich Gespräche geführt, wie es doch unter Demokraten üblich ist. 😀

  8. Pro spielt politisch keine Rolle und wird es auch nie spielen. Dafür sorgen hierzulande schon die durch die etablierten Parteien gesteuerten Medien. Wer zumindest ein klein wenig Veränderung erreichen möchte, sollte seine Stimme nicht an eine chancenlose Partei verschwenden, sondern ausnahmsweise mal strategisch statt ideologisch wählen. Hat die Demokratische Rechte erstmal mit der AfD einen Fuß im Bundestag, kann man sich stückchenweise auch anderen Themen zuwenden.

  9. Hatte Herr Lucke denn in Interviews nicht mehrfach betont, dass die AfD sich auf „die große Politik“ konzentrieren und z.B. den Freien Wählern kommunal keine Konkurrenz machen will?

  10. Wer gegen die islamische Unterwanderung in unsere Politik, die Ausbeutung unserer Sozialsysteme durch Sozialschmarotzer, die Verdummung unserer Kinder und die Machtübernahme durch den politischen Islam ist, wählt Pro Deutschland – und da meine ich vor allem auch die Frauen: Ihr wisst schon, warum …

    Und die Euro-Diktatur ist natürlich auch ein ganz großes Thema!

  11. #4 Leserin (05. Sep 2013 19:56)

    Mein Mann und ich werden auch Pro Deutschland wählen!!!

    Jede Stimme zählt!!!

  12. Übrigens bekam ich heute an der Glotze, ca. 18 Uhr, ZDF, Wahlwerbung der islamischen BIG-Partei mit, mit Halunke, äh Haluk Yildiz. Gezeigt wurden die Daten Mölln, Solingen, NSU – mich wundert, daß er nicht die umgekommenen Türken vor Wien und von Lepanto aufzählte. Wär´ jetzt mal ein Tip von mir 😉
    http://www.youtube.com/watch?v=S65lc215sTY
    Mindestlohn, Basiseinkommen, Vileflat usw., Deutschland nach vorne bringen usw.

  13. Nun ja erstmal alle Kraft auf die AFD konzentrieren. Mobliesiert jeden Wähler. Die AFD soll nicht wegen 750 Stimmen am einzug scheitern

  14. Nachdem Pro-Deutschland ihre spektakuläre Kundgebungstour in NRW Ende August beendete

    Spektakulär ? Wo ? Also in meiner Heimatstadt Mönchengladbach hat der gemeine Bürger ausser einer Strassensperre und viel getöse von der Kundgebung nichts mitbekommen, wie auch wenn nur 5 Teilnehmer und 300 Gegendemonstraten teilnehmen, selbst die Anwohner sind vorher aus den Häusern geflüchtet, es gab nur einen Joghurtbecherwurf als Zwischenfall.
    Unter einer Spektakuläre Kundgebung verstehe ich etwas anderes.
    Einen Offenbarunseid für den Steuerzahler !

  15. Weiter so Pro! Ihr seit auf einem guten Weg!

    Die Antifa-SA-Schläger-Einheiten schnallen es einfach nicht! Je mehr diese rote SA auf Andersdenkende einschlagen, je mehr diese linken Faschisten brüllen, stören, trillern und pfeifen, desto mehr Aufmerksamkeit wird Pro zu teil. Jede lokale Zeitung berichtet über die Aktionen und Veranstaltungen von Pro!

    Und viele Bürger bekommen zum ersten Mal die Information es gibt auch eine Alternative zur alternativlosen Islamisierungspolitik unserer Blockparteien!

    Weiter so! 😉

  16. Ich wähle die PRO-Bewegung.

    Es geht darum, ob einem die Inhalte gefallen und nicht darum, ob man eine Stimme angeblich sinnlos verschenkt.

    Würde ich eine andere Partei-außer AfD-wählen, wäre meine Stimme sinnlos verschenkt.

    Und sinnlose Geschenke mache ich nicht!!!!!

  17. AFD-Lucke hat heute im Kölner Stadtanzeiger „dumpfe Islamkritik“ strikt abgelehnt und erklärt, dass Islamkritiker keinen Platz in der AFD hätten.

    Und hier auf PI wird diese neoliberale Mogelpackung – erfunden von Teilen der deutschen Wirtschaft und Luckes Rotaryclub-Connections – immer noch von manchen verteidigt? Poltischer Selbstmord in fortgeschrittenem Stadium!

  18. #25 gegenargument (06. Sep 2013 11:11)

    Stimmt, vollkommen unverständlich.

    Für die AfD-Wähler wird es ein böses Erwachen geben!

  19. Knut Happel???

    Ehemals Schillianer, dann über das Sprungbrett der Pro-Bürger-(Spalt-)Partei in den Stadtrat und nun AfD? Die Happels lassen sich wirklich keine Möglichkeit entgehen… *löl

  20. Aktueller Tipp für Essen:

    http://www.derwesten.de/staedte/essen/fluechtlingsheim-in-frintrop-es-bleibt-die-angst-vor-kriminalitaet-id8411693.html

    Flüchtlingsheim in Frintrop – Es bleibt die Angst vor Kriminalität

    Bei vielen Bürgern am WAZ-Mobil verfing diese Strategie nicht, sie waren durchaus dankbar, dass man ihr Anliegen ernst genommen hat. Trotzdem blieben nach der gut zweistündigen Debatte noch Fragen offen und manche Sorge hält an. Stoff genug für eine Bürgerversammlung am Mittwoch, 11. September, 19 Uhr im Pfarrheim an der Schlenterstraße 18. Dann will auch Sozialdezernent Peter Renzel Rede und Antwort stehen.

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