Der französische Schuh- und Taschendesigner Christian Louboutin (Foto l.) geht gerichtlich gegen Vlaams Belang vor. Grund: der 49-Jährige möchte nicht, dass die belgische Partei auf einem ihrer islamkritischen Plakate (Foto r.) die von ihm entworfenenen Schuhe mit der prägnanten roter Sohle abbildet. „Das Plakat beschmutzt mein Image“, so Louboutin.

Der Schweizer Blick schreibt:

Das Plakat sorgt in Belgien für Aufregung: Die flämische Gruppe «Frauen gegen den Islam» kämpft mit ellenlangen Frauenbeinen und Louboutin-Heels gegen die Islamisierung – Model ist Anke Van Dermeersch (41), Miss Belgien 1991, heute Abgeordnete der extremen Anti-Immigranten-Partei «Vlaams Belang».

In der aktuellen Kampagne wird den Beinen entlang die Saumlänge markiert – von «Scharia Kompatibel» an den Knöcheln bis zu «Steinigung» an den Oberschenkeln. Die Kampagne trägt den Titel: «Freiheit oder Islam.»

Angst vor Imageschaden

Zu viel für Schuh-Designer Christian Louboutin. Weil auf dem Bild die roten Sohlen – sein Markenzeichen – zu sehen sind, zieht er vor Gericht in Antwerpen. Das Plakat beschmutze sein Image.

Louboutin hat ein Schnellverfahren angestrengt, damit das Plakat verboten wird – bereits morgen will das Gericht entscheiden.

Kaum zu glauben, dass jemand wie Louboutin, der Frauen so schöne Beine macht, so wenig für die durch den Islam unterdrückten Frauen übrig hat.

» Webseite von Christian Louboutin
» Kontakt: privacy@christianlouboutin.fr

(Spürnase: GoWest)

image_pdfimage_print
Anzeige: Wandere aus, solange es noch geht - Finca Bayano, Panama.
Jetzt den PI-NEWS-Telegram Kanal abonnieren!

35 KOMMENTARE

  1. Zu faul selber ein paar Sohlen ´rot´ anzupinseln. Zudem sollte man demnächst woanders die Schuhe kaufen.

  2. normalerweise quatsch…gibt ja nicht nur von louboutin schuhe mit ner roten sohle.
    aber ich denken wegen politisch korrekten ansichten und weil es gegen vlaams belang geht wird er damit durchkommen.

  3. Das Plakat beschmutze sein Image.

    So? Welches Image hat der Wichtigtuer und Hohe-Hackenfetischist denn? Schuster für islamische Frauen? Hoflieferant der Golf-Despoten? Bei mir beschränkte sich sein „Image“ bisher auf den Satz: Noch ein Fuzzi unter vielen, der sich Stilettos ausdenkt. Aus Wikiblödia:

    Christian Louboutins Interesse an Damenschuhen wurde schon als Kind geweckt, als er im Musée des Arts Africains et Océaniens in Paris ein Schild entdeckte, das einen durchgestrichenen Pfennigabsatz zeigte. Es sollte die weiblichen Besucher abhalten, mit ihren Absätzen das Parkett zu ruinieren. Die Form des Absatzes faszinierte ihn und er zeichnete ihn immer wieder nach.

    Wie sagt man so schön? Schuster, bleib bei deinen Leisten.

  4. Einen Franzosen habe ich mir immer anders vorgestellt.
    Bei dem ist doch der halbe Maghreb mit eingekreuzt. Mal die Mutter fragen.

  5. Dazu Bariono:

    Wie der Islam gegen uns hetzt

    Video:

    http://youtu.be/VV7F9zg9Q1c

    Veröffentlicht am 27.09.2013

    http://www.alhayattv.net

    Muslime behaupten, der Islam sei friedlich und Gewaltfrei und respektiere alle Religionen. Die bösen seien die Juden und Christen, die gegen den Islam und Muslime hetzen, um ihr Image vorsätzlich zu schädigen. Daher müsse mehr getan werden, um den Islam und die Muslime vor Beleidigungen zu schützen.

    Wer beleidigt hier wen, und wer muss vor wem beschützt werden? Seit 1400 Jahren werden Nichtmuslime im Koran und anderen islamischen Überlieferungen als minderwertige Geschöpfe diffamiert, beschimpft und beleidigt.

    Juden und Christen trifft es dabei besonders hart. In sämtlichen islamischen Quellen, Koran, Hadith, Sirah und Tafsir und Koran Exegese werden ihre Lehren und Dogmen dämonisiert. Sie seien die Erzfeinde des Islams und hätten sich für immer und ewig gegen den Propheten und seine Anhänger verschworen, bis diese Christen oder Juden werden.

    Sure 2.120
    „Die Juden und Christen werden nicht mit dir zufrieden sein, solange du nicht ihrem Bekenntnis folgst…“
    Auf diesem Vers basiert eine Verschwörungstheorie, die tief in den Köpfen der Mus-lime verankert ist. Dies wird auch heute noch genutzt, um Muslime gegen den Westen anzustacheln und zur Ablehnung seiner Werte aufzurufen.

    Während Juden und Christen mit den „Heiligen Texten“ des Islams problemlos beleidigt und diffamiert werden dürfen, gefällt es den Muslimen die Opferrolle einzuneh-men. Und wir sprechen hier nicht von Beleidigungen, sondern von Meinungsäußerungen.

    Schon jede Kritik an der göttlichen Offenbarung Mohammeds wird als Angriff auf den Islam gewertet. Jede Kritik an der Politideologie des Islams wird als Beleidi-gung und Verachtung des Glaubens der Muslime aufgefasst.

  6. Ich hab mir die Webseite und Kollektion von Christian Louboutin gerade angeschaut. Grausam, ganz hässlich schwul. So wie mein Stammlokal in dem man hervorragend essen kann, wo der Wirt aber Schleifchen noch in die Geranien des Balkons macht. Soll in seiner Fassion glücklich werden, ist aber nicht mein Ding.

  7. Ja, klar.

    Und Mercedes klagt, weil Despoten und Mafiosi Mercedes kaufen.

    Wie wäre es denn damit, dass der Herr seinen Schuhen kein unverwechselbares Äusseres verpasst oder jeder Käuferin eine Gesinnungserklärung abverlangt, bevor sie die „Ehre“ bekommt, dem Designer ihr Geld zu geben und auf den Tretern einherstöckeln zu dürfen?

    Manche Leute nehmen sich einfach zu wichtig.

  8. „Kaum zu glauben, dass jemand wie Louboutin, der Frauen so schöne Beine macht, so wenig für die durch den Islam unterdrückten Frauen übrig hat.“

    Es geht um Kohle. Nicht um Anstand.

    Warum sollte er da besser dastehen als 98-99% der Masken, die unsere Parlamente bevölkern?

    Und letztere haben – im Unterschied zu diesem Designer – geschworen, Schaden von uns abzuwenden!

    Aber auch die verhalten sich ziemlich folgerichtig, solange der deutsche Michel sie tapfer weiter wählt.

    Wer ist also das wirkliche Problem?

    Um nicht im nebulösen zu verbleiben:

    Liebe Nichtwähler:
    hätten sich ein paar von euch letzten Sonntag einen Ruck gegeben -nur so viel, dass 0,3% mehr für die AfD zusammengekommen wären-, hättet ihr die Republik verändert, wie noch nie in der bundesdeutschen Geschichte zuvor!

  9. Für Alle: Wichtiger Hinweis

    die Reaktion des Desingners ist verständlich, genauso wie die Reaktion der Eliten/SPD in München. Die hängen wirtschaftlich u. finanziell alle am Tropf der Öl-Sheichs. Er hat weltweit 55 Boutiquen, davon befinden sich 10(!!) in islamischen Staaten.

    Wholesale purchases represent 88% of the business,[27] but that figure is expected to change as more boutiques – both company owned and through partnerships – are opened. Overseas, the company has partnered with Pedder Group of Hong Kong for distribution in their Asian markets and the Chalhoub Group of the United Arab Emirates for their representation in the Middle East.[29]

    Noch Fragen warum er um sein pro-islamsches Image so besorgt ist?

    http://en.wikipedia.org/wiki/Christian_Louboutin

  10. Der Mann scheint ein echter Idiot zu sein („Wer laufen will soll zu Adidas gehen“), aber gegen Vlaams Belang vorzugehen, ist korrekt, rote Sohle = Christian Louboutin, da gibt‘s kein Vertun. Man sollte sich umgekehrt fragen, was die Frauenbeine mit Vlaams Belang und dem Slogan „Vrijheid of islam“ zu tun haben – mit dem Motto „Sex sells“ gegen die Islamisierung? Das ist doch Quatsch!

    Die gleiche Gruppierung – „Vrouwen Tegen Islamisering“ (VTI) – hatte letztes Jahr mit dem geschmacklosen Burka/Bikini-Plakat für Aufsehen gesorgt, damals musste An-Sofie Dewinter, die Tochter des Parteichefs, dran glauben:

    http://www.dailymail.co.uk/news/article-2095862/Belgian-Vlaams-Belang-risks-Muslim-backlash-picture-daughter-burka-bikini.html

  11. Der Islamfaschismus ist ein Virus, der gegen alle Gegenmaßnahmen resistent ist.
    Niemand hat ein Gegenmittel.
    Und das weltweit.
    Es gibt keins.

  12. Endlich, Barilla-Chef redet Klartext für normale Familie (und ernter Shitstrom)

    Italienische Idylle: Die Familie sitzt am Tisch und „la mamma“ kommt mit einer dampfenden Schale Pasta herein – so will Nudelhersteller Barilla seine Produkte verzehrt wissen. In einem Interview stellte Konzernchef Barilla klar, wer nicht zu seiner Zielgruppe gehört: Homosexuelle.

    „Wir werden keine Werbung mit Homosexuellen schalten, weil wir die traditionelle Familie unterstützen. Wenn Homosexuellen das nicht gefällt, können sie Pasta eines anderen Herstellers essen“, so Guido Barilla im italienischen Sender Radio24. Ein Sturm der Empörung ließ nicht lange auf sich warten. Auf Twitter riefen zahlreiche User unter dem Hashtag „boycottbarilla“ zum Boykott von Barilla-Pasta auf. Auf Facebook und in Blogs wurden Bilder von Nudelpackungen im Müll veröffentlicht.

    „Man kann ja nicht jedem gefallen, bloß um niemandem zu missfallen“, sagte der 55-Jährige in dem Interview. Der Barilla Konzern habe „eine etwas andere Kultur“ und unterstütze die „heilige Familie“, die einer der „zentralen Werte“ des Unternehmens sei.
    http://www.focus.de/finanzen/news/dann-sollen-sie-eben-andere-nudeln-essen-shitstorm-gegen-barilla-keine-pasta-fuer-homosexuelle_aid_1113949.html

  13. #17 rene44 (27. Sep 2013 13:42)

    Der Islamfaschismus ist ein Virus, der gegen alle Gegenmaßnahmen resistent ist.
    Niemand hat ein Gegenmittel.
    Und das weltweit.
    Es gibt keins.

    Es ist wie Wundbrand, man muss das befallene Körperteil amputieren.

  14. Der Mann macht einfach geile Schuhe kosten leider ein Vermögen.
    Frau kann diese Schuhe aber bei eBay oder amazon günstiger haben. Getragen werden sie ganz gewiss nicht von Nutten, die können sich das gar nicht leisten.

  15. #16 Heta (27. Sep 2013 13:22)

    … hatte letztes Jahr mit dem geschmacklosen Burka/Bikini-Plakat für Aufsehen gesorgt …

    Was, bitte, ist an dem Plakat geschmacklos außer dem Frauengefängnis?

  16. Kaum zu glauben, dass jemand wie Louboutin, der Frauen so schöne Beine macht, so wenig für die durch den Islam unterdrückten Frauen übrig hat.

    Der macht gute Geschäfte mit den reichen Arabern.

  17. Es ist keine Ente: Louboutin zockt bis zur Zockerrente. Wer schnackseln will, muß nett sein, heißt es. Wer abschöpfen und verkaufen will, muß eben politisch (nicht ganz) „astrein“ sein. Diese Mammonshuren verscherbeln und verzocken unsere Kultur bis zum letzten Heller.

  18. Ist sein gutes Recht, man darf das Eigentum anderer Leute nicht einfach so für eigene Werbezwecke benützen, es sei denn man hat sich abgesprochen.

  19. #14 le waldsterben

    Liebe Nichtwähler:
    hätten sich ein paar von euch letzten Sonntag einen Ruck gegeben -nur so viel, dass 0,3% mehr für die AfD zusammengekommen wären-, hättet ihr die Republik verändert, wie noch nie in der bundesdeutschen Geschichte zuvor!

    Ach kennst Du etwas die richtigen Zahlen???
    Wer sagt denn, dass die AFD nicht über 5 % bekommen hat?
    Ich habe es vor der Wahl schon nicht verstanden, wie eine große Anzahl der hier schreibenden Personen stolz erklärte bereits per Briefwahl beide Stimmen der AFD gegeben zu haben. BRIEFWAHL? Wie kann man wirklich glauben diese Stimmen würden alle ankommen und dann auch noch richtig ausgezählt werden??? Hier schreibt doch nun wirklich jeder, dass er dem System nicht traut und dass auch bei früheren Wahlen, Briefwahlstimmen untergegangen sind und dann machen hier alle Briefwahl, das tut weh!!! 😀
    Wenn ich im Wahllokal meine Stimme abgebe habe ich zwar auch keine vollständige Kontrolle, aber ich kann sicher sein, dass ich meinen Zettel in die Urne getan habe und ich im Wählerverzeichnis vom Wahlhelfer als Wähler festgehalten werde! Bei Briefwahl weiß doch keiner wer die entgegennimmt, transportiert, zwischenlagert, zählt und ob sie überhaupt bei der Wahl berücksichtigt wurde. Bei mir im Wahllokal wurde auch keine Legitimation verlangt, da hätte sogar Ali als Oma Erna kommen können. Da muss nur einer die Wahlkarten in die Finger bekommen und kann dann mehrfach ungeprüft seine Stimme abgeben. Altersheime stelle ich mir auch interessant vor, wenn die Pflegerin von 40 Omis die Briefwahl vornimmt, sie muss dann ja nur ein Kreuz setzen. Ist doch interessant, dass man mehr Sicherheitsprüfungen durchlaufen muss wenn man Unterschriften gegen Moscheen sammelt, als bei einer Wahl. 😀
    Deutschland vom Schurkenstaat zum Gurkenstaat und dann zum Tuerkenstaat und schon ist die Umwandlung perfekt.

    Erst dürfen Türken wählen, dann werden Wahlen getürkt und dann haben wir keine Wahl mehr sondern die Türkei.

    Dieser Schuhfritze ist witzig, er will also lieber Kundinnen die seine Sozisohlen unter Wallegewändern verstecken???
    Mit solchen Waffen an den Füssen könnten sie sich vielleicht mal wenigstens gegen ihre Gatten wehren. 😀

    Bald dürfen Nazis nur noch nackig rumlaufen, weil jeder Kleidungshersteller ihnen das Tragen ihrer Markenkleidung verbietet, nur Thor Steinar nicht, aber da dürfen Nazis ja auch nicht kaufen. Die dürfen ja nicht mal mehr in einer Gaststätte in diesem Land Treffen abhalten. Wenn das so weiter geht gründe ich noch den ersten Nazischutzverein, ein Pendant zum Tierschutzverein, denn da Patrioten, Konservative, Nationalisten in unserem Land eine vom Aussterben bedrohte Art sind, die als Rassisten und Nazis verfolgt werden darf, muss sich auch mal eine Organisation schützend vor sie stellen. 😀
    In Hamburg durften sie nicht mal mit dem Bus fahren, da hat sich der Busfahrer einfach geweigert Nazis zu fahren.

    http://www.youtube.com/watch?v=zoJcVtZvUU4

    Was folgt demnächst? Keine Lebensmittel mehr an Nazis verkaufen oder bei der Tafel ausgeben?
    Das Wasserwerke kein Wasser mehr an Nazis liefern weil Menschen zu 90 % aus Wasser bestehen und sie Nazis nicht zu 90 % unterstützen wollen?
    Es läuft eine Hexenjagd die täglich an Dynamik gewinnt, aber ist ja eigentlich auch kein Wunder wenn ja die Erde im Islam auch wieder eine Scheibe ist, wie damals zur Zeit der Inquisition.

  20. #31 Klarer Verstand (27. Sep 2013 23:12)

    Danke, dass Sie das Thema Wahlbetrug auch nochmal ansprechen. Ich hatte dazu ja bereits verlinkt. Hoffen wir, dass PI selbst auch nochmal darüber berichtet!

Comments are closed.