Der börsennotierte amerikanische Modekonzern Abercrombie & Fitch hat weltweit mehr als 80.000 Mitarbeiter, die Umsatzprognose für 2013 liegt bei 4,9 Mrd. US-Dollar. Und auch wenn die Zahlen gerade im laufenden Jahr etwas nachgegeben haben, so kann man durchaus von Erfolg und großer Wirtschaftsleistung sprechen, was wohl auf ein gutes Konzept zurückzuführen ist. Aber in Zeiten, in denen der Islam die Weltherrschaft anstrebt, muss sich sogar der amerikanische Kapitalismus der Islamdiktatur unterordnen.

(Von L.S.Gabriel)

Wer dachte, dass man es sich zumindest in Amerika noch als Arbeitgeber aussuchen darf, wen man beschäftigt und unter welchen Voraussetzungen, ist leider ein Träumer.

Vor zwei Wochen entschied ein Kalifornisches Gericht, dass die Entlassung einer Moslemin, die trotz bestehender Kleidervorschriften während der Arbeitszeit einen Hijab trug, diskriminierend gewesen sei und sprach ihr 48.000 US-Dollar Schadenersatz zu. Eine zweite behauptete wegen ihres Hijabs keinen Job bei Abercrombie & Fitch bekommen zu haben. Sie bekam von der Richterin 23.000 US-Dollar zugesprochen.

Konzernchef Mike Jeffries erntete in der Vergangenheit schon viel Kritik dafür, dass er öffentlich bekannte, dass es in seinen Läden keine Kleidung für Frauen über Kleidergröße L gäbe. Denn man mache Mode für schlanke, gutaussehende Menschen. Dementsprechend hat der Konzern auch Bekleidungsvorschriften für seine Mitarbeiter, was den Stil und die Farben betrifft. In manchen Filialen der Kette wird der Kunde von männlichen Models mit nacktem Oberkörper und Waschbrettbauch bedient, eine Kopftuchmoslemin passt da nicht ganz ins Konzept.

Fazit: Egal wie gut ein Wirtschaftskonzept ist, in unserer neuen weltweiten Islamhuldigungsgesellschaft muss wohl künftig jeder, immer und überall seine Vorstellungen und Visionen den islamischen Traditionen unterordnen. Demnächst können dann wohl auch Metzger verklagt werden, weil sie keine Moslems anstellen, die nicht mit Schweinefleisch in Berührung kommen wollen. Und vielleicht kann man auch Kirchengemeinden bald dazu zwingen, alle christlichen Symbole zu entfernen, damit eventuell arbeitswilliges islamisches Reinigungspersonal nicht aufgrund des unzumutbaren Sichtkontakts mit unislamischen Devotionalien von einer möglichen Anstellung ausgenommen und somit diskriminiert wird.

» barenakedislam.com: “NEVER HIRE A MUSLIM”

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67 KOMMENTARE

  1. Ich kann nur hoffen, dass man sich mit dem Urteil nicht abfindet, es falls möglich anfechtet und es danach von Richtern mit gesundem Menschenverstand, von denen es in den USA hoffenltich noch welche gibt, kassiert wird.

  2. So lange der „tötet die Ungläubigen-Kult“ als „Religion“ verniedlicht wird, wird dieser Irrsinn auch kein Ende nehmen.

    Religionen haben mit ihren Geboten die Aufgabe den Menschen zu Lebzeiten an Gott anzunäher.

    Jetzt wenden wir diesen Grundsatz einfach mal auf die Dogmen des „Islam“ an:

    1. Kann der Vers des Koran, der dazu auffordert Frauen zu schlagen den Schlagenden Gott annähern? => natürlich NEIN

    2. Kann der Vers des Koran, der dazu auffordert Ungläubige zu töten den Tötenden Gott annähern? => natürlich NEIN

    3. Kann der Vers des Koran, der dazu auffordert im Krieg Sklaven zu fangen den Krieger Gott annähern? => natürlich NEIN

    4. Kann der Vers des Koran, der dazu auffordert neben den Sklavinnen 4 „Ehefrauen“ zu halten den Inhaber dieses Privatbordells Gott annähern? => natürlich NEIN

    ….

    deswegen ist der „Islam“ keine Religion, sondern ein absurder Kult, der anderen Zwecken dient, als den Menschen Gott näher zu bringen, so einfach ist das!

  3. Solche Urteile sind echte Pyrrhussiege für die Rechtgläubigen.
    So etwas spricht sich in der Geschäftswelt schnell rum und wird zu Vermeidungsstrategien führen.
    Für Moslems wird es in Zukunft schwerer werden vernünftige Jobs zu finden. Man erkennt sie ja schon an ihren Namen und kann entsprechend sieben.

  4. Nachtrag: ich kaufe generell in keinem Geschäft, die erkennbar moslems gehören oder in denen erkennbar Moslems arbeiten, Punktum!

  5. Mit Abercrombie & Fitch muss man kein Mitleid haben. Dieser Konzern mischt sich massiv in die inneren Angelegenheiten der Bundesrepublik Deutschland ein. Es ist ein Unding, wenn ein ausländischer Konzern aufgrund von internationalen Verträgen, die keiner demokratischen Kontrolle unterliegen, deutschen Bürgern untersagen darf, ihr Eigentum zu verkaufen: http://www.handelsblatt.com/unternehmen/industrie/markenrecht-abercrombie-undamp-fitch-saeubert-deutschen-markt-seite-all/2602086-all.html

  6. Die „Political Correctness“ kommt schließlich aus den USA, die waren dort schon immer sehr pienzig, wenn es um „Diskriminierung“ ging, gerade auch von Religiösen.

    Wer sich vor Diskriminierung scheut, muß halt mit Islam leben, der scheut sich nämlich vor gar nix. Und wie das dann im Endeffekt aussieht, kann man ja in weiten Teilen der Welt bewundern.

  7. was lernt man als unternehmer daraus?
    1. stelle grundsätzlich keine mohammedaner ein.
    2. begründe es nicht warum du sie nicht einstelllst. wenn lag es eben an besser qualifizierte mitbewerber. stell wenn schnell nen anderen für die stelle ein.
    3. kündige mohammedaner nicht wegen ihrer kleidung oder anderen sondern finde halt andere gründe oder sorge dafür, dass sie freiwillig gehen.

    es is schon schön wie dieses pack sich selbst immer unbeliebter macht unter anderen.
    theater machen, sonderwünsche, klagen…und dann jammern, dass sie keiner einstellt. 😉

  8. So ergibt sich das es wahrscheinlich unvermeidbar sein wird, in der modernen Zivilisation, alles zu bekämpfen was mit diesem Irrsinn Islam zu tun hat und auch als unseren bereich diesen Irrsinn gänzlich ausmerzt. Inklusive des Verbotes wie es jetzt Ägypten praktiziert. Anscheinend sind die Ägypter scheibar als )(noch) einzige, die begriffen haben was Islam wirklich bedeutet.

  9. Dieses Urteil ist geradezu grotesk. Das heisst ja nun im Klartext, dass man als Unternehmer sogar bestraft wird, wenn ein Muslim die Beschäftigungsregeln nicht anerkennt. Man fragt sich wirklich, wer in der westlichen Welt noch das Sagen hat!!! wir schaffen uns ab!

  10. Jetzt möchte ich aber mal sehen wie es laufen würde wenn einer der Jungs mit nacktem Oberkörper als Birka und Burkini Verkäufer abrbeitet oder sich dort bewirbt. 😀
    Ist es auch zumutbar wenn Türken keine Deutschen anstellen oder würden die auch Strafe zahlen müssen? Vielleicht sollte ich mich mal bei eine Moschee um einen Job bewerben, aber ehrlich gesagt habe ich nie eine Ausschreibung gesehen, woran dies wohl liegen mag? Werden anscheinend nur intern besetzt oder in türkischen Zeitungen angeboten, oder?

  11. Hatte letzte Woche in Paris auch wiedermal so ein Erlebnis. Beim Einsteigen in die sowieso schon überfüllte Metro ging niemand mehr rein (unter normalen, schon sehr engen Verhältnissen). Auf einmal gibt es einen unglaublichen Ruck von Aussen und jemand drückt so rein, dass eine Dame neben mir mit dem Kopf an die Haltesäule knallt. Ich schaue, woher das kommt und wie könnte es anders sein. Einer dieser Bereicherer hat mit voller Wucht seinem sogenannten Recht gegen die Kuffar Wirkung verliehen und sich und seine Schickse reingezwängt. Und was geschieht? NICHTS. Keiner macht auch nur einen Mucks. Europa 2013

  12. Weiss eigentlich jemand, ob es bei Ford, Siemens oder VW usw. bereits Beträume für Moslems gibt?

  13. #9 der_fritz (25. Sep 2013 12:07)

    Genau!
    Auch schon wegen diesem Ramadan Mist. Was mache ich, wenn mir ein ausgemergelter Moslem vom Gerüst fällt, weil der seit 5 Uhr morgens nichts gegessen und getrunken hat?! Möchte mal wissen, wieviel Ramadan Arbeitsunfälle unter den Teppich gekehrt werden, daß dürfte jährlich in die Zig Tausende gehen….

  14. Eigene Erfahrung mit Azubis:
    Türke konnte nicht regelmäßig morgens erscheinen, Nach einem Jahr Ausbildung hingeschmissen, bzw. entlassen wegen andauernder Unpünktlichkeit.
    Kurde konnte auf der Berufsschule nicht bleiben wegen angeblicher Türkenmobberei, hat dann eine Deutsche mit 19 geschwängert, lebt vom Sozialamt, hat mehr als seine Ausbildungsvergütung und lacht seine ehemaligen Kollegen aus, weil die weniger Kohle haben. Perfekt integrierte türk. Bürotante gehabt, perfektes Deutsch und Wort und Schrift, so weit so gut, bis ich der Dame dahintergekommen bin, dass in ihrem Google-Verlauf immer die Krankheiten beschrieben wurden, mit denen sie Tags darauf krank feierte. Fing aber erst an, nachdem der Mann der Dame regelmäßig wieder zum Hodscha ging und anfing sich zu radikalisieren. Übrigens OHNE Kopftuch, das wäre mir nie ins Büro gekommen.
    Fazit, MIHIGRU und Islam, geht gar nicht!! Ich hatte junge Osteuropäer, Griechen und Rheinlander (!), alle funktionieren prima, nur der Islamchip, diese ewig implantierte Minderwertigkeitsdosis, die dieser scheinbar absondert, verhindert ein konstruktives Miteinander. Daher, immer jemand anderes einstellen!!!

  15. OT – aber der Hammer!

    In Baden-Württemberg stehen derzeit 50% aller Tbc-Neuerkrankungen im Zusammenhang mit der Migration!
    (Auswertungen der Fallmeldungen der Jahre 2001 und 2002!)

    Bis 2013 dürften die Zahlen noch dramatisch gestiegen sein!

    http://www.frankfurt.de/sixcms/media.php/738/Tuberkulose%20im%20Flugverkehr_Vortrag%20K%C3%B6nigstein.pdf

    Die hier aufgeführten Fallbeispiele sind mehr als brisant, und führen deutlich die Problematik vor Augen!!!

    Große Sorgen bereitet den Experten der WHO, dass sich eine Form der TBC ausbreitet, die besonders schwer zu behandeln ist: die Multiresistente Tuberkulose, kurz MDR-TBC. Bei ihr wirken die Medikamente nicht, die die Ärzte bei einer normalen TBC verschreiben.

    Epidemie in Europa: Tickende Bombe Tuberkulose – die Kosten gehen in die Millarden!

    http://www.spiegel.de/gesundheit/diagnose/tuberkulose-in-der-eu-kosten-werden-in-die-milliarden-steigen-a-916902.html

  16. Wäre vielleicht auch mal ne Idee nackt oder mit freiem Oberkörper vor Moscheen oder in Problemvierteln zu demonstrieren. Vielleicht noch den Spruch: „So hat Gott uns geschaffen, nicht verhüllt das müsst ihr raffen“ auf die Haut schreiben und mal auf den einsetzenden Dialog warten. 😀

  17. OT

    Nach den heimtückischen Morden an zwei 20-jährigen israelischen Soldaten innerhalb von zwei Tagen – von denen man in unseren MSM nichts liest – dämmert immer mehr Israelis, das die Fiktion eines „Friedensprozeßes“ mit Terroristen nichts außer Tod und Leid bringt – „Es reicht, Genug ist Genug“:

    Nach heimtückischen Morden an zwei jungen Soldaten:
    Israelische Minister verlangen ein Ende der vorzeitigen Haftentlassungen von Schwerkriminellen

    http://haolam.de/artikel_14905.html

  18. ….wenn sich eine 120-Kilo- Dame bei Hollister bewirbt, wird sie mit 100%-tiger Sicherheit ebenfalls eine Absage erhalten!
    Wie würde das Gericht diese Absage wohl begründen? 😉

  19. #6 Cedrick Winkleburger (25. Sep 2013 11:58)

    In einem Geschäft,in dm Männer mit nacktem Oberkörper arbeiten würde ich allerdings auch nicht einkaufen. Das gehört an den Strand meine ich oder im Sommer auf den Bau. Ansonsten ist mit das egal. Mein neues Fahrrad hat mir jedenfalls ein Türke verkauft. Ob er Moslem war, weiß ich nicht.

  20. hab damals nach meiner ausbildung auch immer theater mit denen gehabt.
    produktion stand immer still, weil die entweder die maschinen nicht bedient haben wegen beten oder die haben absichtlich störungen provoziert mit sie beten können.
    und toiletten waren voll geschissen, weil sie sich mit den füßen auf den rand gestellt haben.
    fazit: wenns es geht nicht einstellen.

  21. 9 der_fritz (25. Sep 2013 12:07)
    was lernt man als unternehmer daraus?
    1. stelle grundsätzlich keine mohammedaner ein.
    2. begründe es nicht warum du sie nicht einstelllst. wenn lag es eben an
    besser qualifizierte mitbewerber. stell wenn schnell nen anderen für die stelle ein.
    3. kündige mohammedaner nicht wegen ihrer kleidung oder anderen sondern finde halt andere gründe oder sorge dafür, dass sie freiwillig gehen.

    Das Problem: Diese Mohammedanner_Innen sind bestimmt nicht mit Kopftuch zum Vorstellungsgespräch gekommen. D.h. entweder war das gleich als Verarsche ausgelegt oder die haben sich später radikalisiert.

    Man muss auch bedenken: Das Urteil ist in Kalifornien gefallen, der linken Hochburg in den USA (liberals/progressive stronghold).
    Wer in die USA reisen möchte: Gibt neben Kalifornien noch ein paar andere schöne Staaten, wo man sein Geld loswerden kann. Einfach mal nach „red states“ suchen.

  22. Ich habe auch keinen Job bei Abercrombie & Fitch bekommen. Gut ich habe mich zwar nicht beworben, aber ich klage mal trotzdem.

  23. Szene in einem Bus vor einigen Wochen in Hamburg !
    Ich sitze im Bus und an jeder Haltestelle zeigen die einsteigenden Fahrgäste dem Fahrer ihre Monatskarte bzw. Fahrschein !
    An einer Haltestelle steigen zwei Muslima ein .
    Die Eine mit Kopftuch, die Andere trägt
    Burka mit Sehschlitz !
    Beide zeigen ihre Monatskarten mit Lichtbild vor .
    Der Fahrer winkt die Burka durch ,obwohl er Lichtbild mit Person nicht vergleichen kann .
    Er scheut die Auseinandersetzung !
    Rein formal hat der Busfahrer einen Fehler gemacht ,denn er hätte die Frau bitten müssen die Vermummung abzunehmen !

  24. Seht doch die Sache mal objektiv:

    71´000 Dollar sind zwar für Deutsche Verhältnisse sehr viel, aber für amerikanische Verhältnisse ist es nicht mal ein schlechter Witz, genaugenommen nur eine Symbolische Summe, wie das 1-Dollar-Urteil im berühmten „Affen-Prozess“.

    Eine Summe, wegen der Abercrombie & Fitch den Fall wohl nicht weiterziehen wird, aber andrerseits ist klar, dass die Klägerinnen vor einem Geschworenengericht keinen müden Cent
    gekriegt hätten.

    Die Klägerinnen wurden deshalb auch von einer Bundesbehörde gegen Disskriminierung (von Schwarzen!) vertreten, und nicht von eigenen Anwälten.

  25. #16 Klarer Verstand
    Dialog ???
    Muahahahaa – von mir aus völlig nackt,
    aber nicht ohne Schusswaffe ! 😉

  26. Was für eine Dreistigkeit, sich in einer Modeboutique einstellen lassen und dann mit einem Lappen auf dem Kopf aufzutauchen. Was passiert eigentlich, wenn unsereiner sich schlampig bei der Arbeit anzieht? Kriegt man dann auch Entschädigung, wenn man rausgeschmissen wird? Die Verhältnismäßigkeit gerät immer mehr aus den Fugen. Sowas wie ein Hausrecht scheint es in den freien Gesellschaften nicht mehr zu geben.

  27. #12 Cedrick Winkleburger

    Gebetsräume gibt es auch in diversen Vergnügungsparks, obwohl Vergnügen doch eigentlich total haram ist !

    AUDE SAPERE

  28. Das ist ja nicht zu fassen! Wenn es bei dem Urteil bleibt, können sich ja alle moslemischen Frauen bei Abercrombie & Fitch bewerben, damit sie eine Absage und fettes Geld einklagen können.

  29. #9 der Fritz

    In der Migrationsindustrie und in allen
    Parteien wird doch schon mit Hochdruck an den
    anonymen Bewerbungen gearbeitet!
    Damit auch die unwilligsten und dümmsten
    eine Chance auf Teilhabe haben!
    Und schau Dir mal an wie weche Firmen sich schon zu der“ Charta der Vielfalt“ eingetragen haben!
    Der Gutmensch muß es wohl auf die harte Tour
    lernen ,das zwei Kulturen nicht mit Zwang verzahnt werden können!
    Besser wäre es wohl jedem Musel bei der Einstellung, Akif Pirinci“s Gedanken zur
    Integration von Gestern hier auf PI zur Beherzigung, unterschreiben zu lassen!

    Anonyme Bewerbungen als Chance für alle – SPIEGEL ONLINE
    http://www.spiegel.de/karriere/berufsstart/anonyme-bewerbung
    17. Apr. 2012 … Die Frau könnte ein Kind bekommen? Ein Mann mit türkischem Nachnamen?
    Schlechte Karten bei der Bewerbung. Ein Pilotprojekt zeigt: …

  30. An diesem Fall kann man doch klar sehen, wie es zu der angeblichen Diskriminierung von Moslems auf dem Arbeitsmarkt kommt. Ein Arbeitgeber muss doch bescheuert sein, wenn er einen Moslem (besonders eine Frau) einstellt, denn er weiß nie, wann bei dem sein religiöses Erweckungserlebnis stattfinden wird. Zum Vorstellungsgespräch kommt man ohne Kopftuch, drei Wochen später ist die Frau icht mehr zu erkennen, weil sie sich verhüllt und man nicht weiß, ob sie heute die Schwester zur Arbeit geschickt hat. Ein wenig übertrieben, aber dass mohammedanische Kleidersitten meistens Kunden abschrecken wird, ist auch keine neue Erkenntnis.

  31. Da wollten einmal Musliminnen arbeiten, und dann wurden sie auch noch diskriminiert? Den ganzen Tag nackte Männer angucken, bevor sie daheim zum Acker werden, sollte doch legitim sein.

    Als Arbeitgeber hat man doch fast nur Nachteile, wenn man Moslems einstellt. Irgendwann kommt die Forderung auf Schweinefleischverzicht für alle. Dann muss ein Gebetsraum her. Im Ramadan ist Arbeiten menschenverachtend, zumindest für Moslems. Sonderurlaub für die Hadsch kann eingeglagt werden. Drei von fünf Gebeten finden während der Arbeit, bei vollem Loh, statt.
    Welcher Arbeitgeber tut sich das an, zumal die Grünen und die SPD, aber auch zunehmend die CDU, die Islamisierung zum Ziel haben?
    Es ist egal wie man es macht, als Arbeitgeber bleibt man der Dumme!

  32. Das Wort diskriminieren heisst eigentlich nichts anderes als unterscheiden. In einer freien Gesellschaft darf man unterscheiden und entscheiden. Die Frau ist nicht mit dieser Textilvorhaut auf dem Kopf (da wo sie nicht hingehoert…) geboren sondern hat sich die selber jeden Tag aufgesetzt. Man wird sich einfach daran gewoehnen muessen, dass in einer puralistischen multikulturellen Gesellschaft es eben verschiedene Hausordnungen und Formen von Unternehmenspolitik gibt. Warum soll ein Geschaeft wo ohnehin keine Muslime einkaufen Mulsime einstellen. Tuerkengeschaefte diskriminieren ja auch Deutsche, etwa dadurch dass sie geringe Loehne zahlen und in jeder Hinsicht unattraktiv sind fuer Deutsche.

  33. OT:
    Sie bekam von der Richterin..
    —–
    Da liegt der „Hund“ begraben…
    Diese „Quoten Richterin“
    ist so verblendet das Sie nicht merkt,
    das mit dieser „Rechtsprechung“ unsere Werte mit den Füßen getreten wird.
    Jeden verschwinndet unsere Kultur ein Stück mehr..

  34. #3 Bernhard von Clairveaux (25. Sep 2013 11:51)

    Aber natürlich kann das Töten von Ungläubigen den Tötenden an seinen Gott annähern! Gar kein Problem, wenn diesem Gott das gefällt!

    Der Fehler in der Schlussfolgerung ist die Annahme, daß der Mohammedaner-Allah „ja eigentlich“ der Gleiche wie der christliche Gott ist.

    Wird immer wieder grade von evangelischen Theologen propagiert, aber bei denen fragt man sich oft genug sowieso, in welcher Welt die eigentlich leben.

  35. Das hat´s alles schon gegeben:

    Weil Christen Moslemgemeinden ihre Kirchen zum Allahanbeten anboten, solange die noch keine Moschee hatten, mußten christliche Symbole derweil verhängt werden. (finde die passenden Links gerade nicht)

    Zudem, wo je das moslemische Gebet und Glaubensbekenntnis erklang, ist ab sofort Islamland!

    1965 – zum Glück inzwischen ausgebremst – dafür gibt es leider zig Moscheebunker in jeder deutschen Stadt!
    http://www.zeit.de/1965/07/muselmanen-beten-im-koelner-dom

    Moslems bestimmen in Frankreich wohin der Hase läuft:
    http://katholisches.info/2011/09/22/mehr-praktizierende-moslems-als-katholiken-die-rolle-des-islams-dominiert-franzosische-politik/

  36. Ergo ! Der arbeitende deutsche Michel zahlt
    dafür die soziale Lasten von diese immer größer
    nichtarbeitende Moslimen !
    Immer mehr Obdachlosen Deutsche landen auf der
    Strasse, weil Sie ihre miete nicht mehr zahlen
    können ! Darunter aber nicht einen einziger
    Moslem !

  37. Dass die Mohis sich nicht langsam schämen, sich ständig mit frechen Forderungen durch die Welt zu aalen.

  38. Das erste Urteil ist ja schon krass. Aber das Urteil zur Frau, die nicht eingestellt wurde schlägt dem Fass wirklich den Boden aus. Konsequent weitergedacht, bedeutet das ja, dass sich da jetzt 100 Muslima bewerben können und alle eingestellt werden müssen. Ansonsten handelt es sich ja um Diskriminierung und man muss Gerichtsurteile fürchten.

  39. Übrigens, ich weiß nicht, ob auch andere diese Erfahrung machen, aber seid ihr in der Fußgänger mal einer Mohammedanerin entgegengelaufen, die aus dem Weg gegangen ist? Ich noch nie. Die halten es für selbstverständlich, dass die eingeschlagene Laufbahn ihnen gehört und der Dhimmi gefälligst Platz zu machen hat.
    Deshalb renne ich seit einigen Jahren Kopftücher gnadenlos über den Haufen.

  40. nen gutes beispiel.
    alle ungläubigen müssen halt rücksicht nehmen aber die mohammedaner nehmen auf nix rücksicht.

    „Dortmund. 30 Nächte Lärm bis 3 Uhr — das wollen die Anwohner südlich der Westfalenhallen nicht nochmal durchmachen. Nach dem „Festi Ramazan“, dem größten Ramadan-Festival Europas, hatte es Beschwerden gehagelt. Jetzt hat die Stadt reagiert: Das Fest soll von den Parkplätzen E1 und E2 weichen…Nachbarn der Brünninghauser Straße berichteten in der Bezirksvertretung auch von Fäkalien-Geschäften in Büschen und viel Müll auf den Parkplatz-Zufahrten.“
    http://www.derwesten.de/staedte/dortmund/festi-ramazan-soll-vom-westfalenhallen-parkplatz-weichen-id8488618.html

  41. Passend dazu ein Vortrag mit Diskussion vor überwiegend Türkischstämmigen von Manfred Köhnlein in Schwäbisch Gmünd, „Wie weit muss Integration gehen?“. Im Bericht der gestrigen Ausgabe der Lokalzeitung heißt es:

    Überwiegend türkischstämmige Zuhörer konnte Mehmet Mürat vom Süddialog im Prediger-Refektorium begrüßen, bevor er einen kurzen Abriss über die Geschichte der türkischen „Gastarbeiter“ gab. Die „Etablierung“ dieser Menschen in Deutschland sei kein einfacher Prozess gewesen. Doch sei dieser Prozess rascher vorangekommen als je zu hoffen war, meinte Manfred Köhnlein. Einer Studie zufolge bezeichnen sich 85 Prozent der türkischen Zuwanderer als „voll integriert“. Grund dafür sei neben dem Willen der Zuwanderer auch die gute wirtschaftliche Situation. Er erinnerte an die 80er- und 90er-Jahre, als auch ihm als Grünen-Stadtrat in Gmünd Briefe mit fremdenfeindlichen Parolen in den Briefkasten geworfen worden seien. Und er empfahl, das Zusammenwachsen der Bevölkerung fortzuführen. Denn auch heute könne nicht ausgeschlossen werden, dass durch Demagogen wieder fremdenfeindliche Stimmung aufkommt. Dabei sei klar, dass Deutschland Zuwanderung brauche. Dass es immer Zuwanderung gegeben habe, das sei an Nachnamen wie „den Schimanskis, den de Maizieres, den Bonhoeffers“ deutlich abzulesen.
    Aus einer Umfrage unter türkischstämmigen Schülern berichtete Köhnlein auch über die Probleme innerhalb dieser Familien: Immer wieder gebe es dort einen „Bildungskampf“, wenn vor allem Mütter meinten, ihre Töchter müssten in den traditionellen Rollen bleiben. Kinder der dritten Generation hätten es oft schwerer als ihre Eltern, wenn die Großeltern für ihre Erziehung zuständig seien. Die Umfrage habe auch ergeben, dass die türkischstämmigen Schulabsolventen sich weder als Deutsche noch als Türken sehen „und als Ausländer nur dann, wenn ihnen dieses Schild umgehängt wird“.
    In der Diskussion wurden unterschiedliche Perspektiven und Erfahrungen deutlich: Eine junge Migrantin erzählte, dass sie sich in der Schule in Deutschland durch Sprachunterricht, vor allem aber durch Förderung der Lehrer, sehr rasch integriert habe. Heute ist sie Informatikerin. Sie habe nie ein Kopftuch getragen. Inzwischen habe sie die deutsche Staatsbürgerschaft angenommen, dadurch aber „meine Wurzeln nicht abgetrennt“. Eine andere Zuhörerin berichtete, ihr seien Lehrstellen verweigert worden, weil sie ein Kopftuch trage. Manfred Köhnlein fragte die Frau, die sich als integriert bezeichnete, provokativ: „Müssen Sie hier türkischer sein, als Sie es in der Türkei wären?“
    Ein anderer Zuhörer fragte nach, wie weit Integration noch gehen müsse – bis keine Unterschiede mehr da sind? Der Leiter der Gmünder Musikschule, Friedemann Gramm, dagegen brachte seine Erfahrung ein, dass es auch für Deutsche nicht immer einfach sei, die Auffassungen der Türken zu verstehen. Stadtrat Karl Miller sah den Vortrag als Anstoß zum Dialog mit Selbstkritik auf beiden Seiten.

  42. #42 Nie wieder (25. Sep 2013 13:44)

    Übrigens, ich weiß nicht, ob auch andere diese Erfahrung machen, aber seid ihr in der Fußgänger mal einer Mohammedanerin entgegengelaufen, die aus dem Weg gegangen ist? Ich noch nie. Die halten es für selbstverständlich, dass die eingeschlagene Laufbahn ihnen gehört und der Dhimmi gefälligst Platz zu machen hat.
    Deshalb renne ich seit einigen Jahren Kopftücher gnadenlos über den Haufen.

    Mache ich auch so. Idealerweise noch mit einem Rosenkranz in der Hand, frei nach Karl May: „Jesus ist stärker als Mohammed“ 😉

  43. Ich glaube, etwas über A&F habe ich bereits geschrieben:

    http://ironheadsblog.wordpress.com/2013/05/20/warum-ich-abercrombie-fitch-geil-finde/

    Ansonsten: Einfach keine Moslems einstellen (natürlich mit einer klagesicheren Begründung), das spart langfristig Zeit und Nerven; abgesehen davon kann man davon ausgehen, dass das „Schmerzensgeld“, das einer der überzeugten Moslems einklagt, sich früher oder später womöglich in Form von Bomben oder Munition für den Jihad wiederfindet.

  44. #47 Nie wieder

    Wenn mir nur eine oder 2 Südländer entgegenkommen, dann gehe ich auch nicht auf die Seite. So ist es schon öfters zu Schulterremplern gekommen. Die schauen mir dann mit großen Augen hinterher.

    Allerdings achte ich darauf, daß immer andere Passanten in der Nähe sind!

  45. Ich frage mich welche Motivation und welche Bedürfnisse eine Muslima hat, die sich verschleiert und bei Abercrombie & Fitch arbeiten möchte?

    Abercrombie & Fitch stehen für ein freies Frauenbild und positivem Bekenntnis zur körperbetonten Mode. Ohne dies moralisch werten zu wollen, aber eine Muslima hat in dieser Welt nichts verloren. Es zeigt viel eher dass diese Muslima bei A&C unterdrückte Bedürfnisse ausleben möchte.

  46. #29 Tritt-Ihn

    Welche Vorstellungen haben Sie,was man in Hamburg als Busfahrer verdient!
    Ich ruiniere mir doch nicht meine Gesundheit,
    für die rote gewollte und geduldete Vermummung.
    In jedem Bus fahren mindestens 30% Glaubensbrüder
    und Schwestern sowie 30% Grün-Rote Gutmenschen mit!
    Da werde ich in jedem Fall der Buhmann sein!
    In der Praxis ist es zu 95% der Fall, das
    die Vollschleiereulen hinter Ihrem Besitzer
    in den Bus steigen,nachdem er mit einem Schein
    aus einem dicken Geldbündel für seinen Besitz bezahlt hat.Eine Monatskarte würde den Sehschlitzträgerinnen ja ungeahnte Freiheiten
    bescheren!
    Außerdem haben wir doch vor 3 Tagen abgestimmt
    und 95% der Bevölkerung haben sich doch
    mit den real existierenden Wahrheiten,
    arrangiert oder abgefunden!
    Und solange sich in dieser Hinsicht nichts
    ändert, wird Dienst nach Vorschrift gemacht!
    Diese sagt in Hamburg z.B.
    Im Zweifel für den Kunden!

  47. #50 Nie wieder,

    genauso handhabe ich das auch.
    Und obendrein gibt es von mir noch ein freundliches “ Halleluja“ 🙂

  48. #59 germanica (25. Sep 2013 14:57)

    #50 Nie wieder,

    genauso handhabe ich das auch.
    Und obendrein gibt es von mir noch ein freundliches ” Halleluja” 🙂

    Ein lautes und freundliches „Gelobt sei Jesus Christus“ tut auch seine Wirkung 😉

  49. #5 Freies Land ® (25. Sep 2013 11:57)

    Solche Urteile sind echte Pyrrhussiege für die Rechtgläubigen.
    So etwas spricht sich in der Geschäftswelt schnell rum und wird zu Vermeidungsstrategien führen.
    Für Moslems wird es in Zukunft schwerer werden vernünftige Jobs zu finden. Man erkennt sie ja schon an ihren Namen und kann entsprechend sieben.

    Sowas glauben nur Idioten. Aber gut, die sind natürlich weitverbreitet.

  50. Das Schlimme ist, dass diese islamischen Kulturbringer immer wieder auch Anwälte und Richter finden, die sich dieser Kultur um des Geldes willen unterworfen haben. Dabei behaupten die Juristen die Elite der Gesellschaft zu sein. Viele davon sitzen deshalb entsprechend im Bundestag.

    Ein vernünftiger Mensch kann so blöd nicht sein – wie diese erbärmlichen Rechtsverdreher, die auch die ganze Politik hier und anderswo bestimmen.

  51. Ein Arbeitsvertrag besteht nicht auf Lebenszeit, hat Kündigungsfristen. Ebenfalls sind die Bekleidungsvorschriften vom Arbeitgeber vertraglich zu definieren und der den Vertrag unterschreibende Arbeitnehmer muss sich an die Vereinbarung halten.
    Die Änderung der vertraglichen Vereinbarung, also das Tragen von Uniform am Arbeitsplatz kann nicht vom Arbeitnehmer ausgehen.
    Auch die Tatsache, dass jemand als Moslem automatisch das Recht erworben hat, Vorrang vor anderen Mitbewerbern einer Arbeitsstellte zu haben ist hirnrissig.
    Was allerdings in Amerika zur Zeit läuft, ist nicht mehr ganz durchschaubar.

  52. #27 Captain_Future; Auch wenn die ohne Kopftuch zur Vorstellung gekommen sind. Wenn ein Bewerber so nen typischen Moslemnamen trägt, verbietet es sich selbst, den auch nur zum Interview einzuladen. Grade in Amerika, wo angeblich fast jeder 3 Jobs braucht um ordentlich zu leben, sollte nun wirklich kein Mangel an Nichtmoslembewerbern herrschen.

    Ähnliche Urteile hats ja auch schon aus England und Deutschland gegeben. Die Konsequenz ist klar. Jeder der noch seine Sinne beinander hat, sollte jegliche Bewerbungsunterlagen, die irgendwelche Moslemnamen tragen, gleich in den Reisswolf stecken. Am besten gar nicht antworten, schon zweimal nicht mit irgendeiner Begründung.

  53. Also, im strikten Gegensatz zum Islam, der ausschließlich grobmaterialistisch-diesseitig ist, ohne jegliche Ethik und Schuldtheologie (im Biblischen, buddhistischen oder Kant´schen Sinne) sowie ohne jede ECHTE Spiritualität und Transzendenz (wie die jüdische Kabbala oder der Katholizismus), bin ich vom Hinduismus fasziniert, ohne ihm als Europäer je „beitreten“ zu können (was ich nicht als Diskriminierung werte).
    Ich stelle mir aber nur mal vor, dass „nackte“ hinduistische Sadhu-Priester oder Jaina-Mönche bei einem Modekonzern anheuern würden – was ja nicht vorkommt – von „Diskriminierung“ würde bei einer „Ablehnung“ niemand reden.
    In Großbritannien gibt es ebenso viele Hindus wie Muslime, durchaus ethnisch verwandt: Inder einerseits und Pakistanis und Bangladeschis anderseits. Während Hindus bestens integriert sind, Unternehmen leiten und wirtschaftlich erfolgreich sind, weisen Muslime aus Pakistan und Bangladesch dieselben kulturellen und sozialen Defizite auf, wie bei uns Türken oder in Frankreich Maghrebiner…
    Wenn Witwenverbrennungen in Indien TATSÄCHLICH noch ein Problem darstellen (übrigens auch Hexenverfolgungen in Schwarzafrika), wurden diese als „kulturelle Bereicherung“ nirgendwo nach Nordamerika und Europa verpflanzt, während uns ÜBERALL in unseren Metropolen islamische „Ehrenmorde“ als folkloristische Begleiterscheinung des Islam begegnen. Da können sich Muslimverbände noch so sehr „distanzieren“.

    Außerdem: Als Unternehmer, der Spirituosen verkauft, erotische Mode kreiert, aufklärerische Bücher verlegt, Schweinswurstln herstellt, Sexfilme produziert oder Obst aus Israel vertreibt, kann mich NIEMAND zwingen, Angehörige einer vormittelalterlichen Sekte einzustellen, die ihre kulturelle Andersartigkeit offen zur Schau tragen! Genauso wenig muss ich Nazi-Skinheads mit Vollkörpertätowierungen einstellen…

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