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DRK in Bünde unterstützt den Dschihad

Die Online-Ausgabe der Neuen Westfälischen (NW) berichtete am 7.10.2013 unter der Überschrift „Rotes Kreuz in Bünde mit Halbmond, Zeichen für christlich-islamische Freundschaft“, daß der Ortsverein Bünde des Deutschen Roten Kreuzes als erster in sein Logo mit dem weltbekannten roten Kreuz auch den roten Halbmond aufgenommen hat, Symbol der islamischen Parallelorganisation des Roten Kreuzes.

(Von Eberhard Kleina)

Für Sven Kampeter (Foto r.), den Leiter des DRK Bünde, ist dies ein Zeichen von Offenheit, man wolle der jahrelangen Zusammenarbeit mit dem türkisch-islamischen Kulturverein und der Anadolu-Stiftung ein Gesicht geben und so türkisch-stämmige Mitbürger für mehr Engagement in der DRK-Arbeit gewinnen. Da scheint das Kreuz ein gewichtiges Hindernis zu sein, denn Ali-Ihsan Bacaksoy, der Leiter der Anadolu-Stiftung, wird zitiert: „Ich kenne viele, die sich gern engagieren würden, denen es aber schwerfällt, das unter einem christlichen Symbol zu tun.“

Und da ist man aus Bünder DRK-Sicht mutig einen Schritt vorangegangen und hat neben das christliche Symbol des Kreuzes das islamische Symbol des Halbmondes gestellt, ganz offensichtlich, ohne die religiösen Hintergründe der türkisch-islamischen Seite zu bedenken. Aus islamischer Sicht ist das Kreuz ein verabscheuungswürdiges christliches Symbol, der Koran leugnet vehement, daß Jesus gekreuzigt wurde (Sure 4,157). Jeder, der das glaubt, ist ein Ungläubiger (Sure 98,6), steht als solcher tiefer als das Vieh (Sure 8,55), einige der Ungläubigen hat Allah gar in Affen und Schweine verwandelt (Sure 5,60). Kein Wunder, daß es korangebundenen Muslimen schwerfällt, sich beim DRK zu engagieren. Aber wer interessiert sich schon hier für den Koran?

Der Gründer des Roten Kreuzes, der christlich geprägte Humanist Henri Dunant, hat ganz bewußt das Kreuz als Symbol gewählt. Das DRK Bünde relativiert das nun. Man fragt sich, ob man in Bünde bedacht hat, daß unter dem Symbol des islamischen Halbmondes jährlich zwischen 90.000 und 100.000 Christen weltweit durch religiös motivierte Gewalt in islamischen Ländern ihr Leben verlieren und ca. 200 Mio. unterdrückt, schikaniert und verfolgt werden. Grund sind die christenfeindlichen Sätze in Kombination mit den Mordaufrufen des Koran. Neben den Christen gelten alle anderen Religionen und ihre Anhänger als Ungläubige, besonders aber die Juden, und zwar aufgrund einer Vielzahl von judenfeindlichen Aussagen des Koran. Diese judenfeindlichen Sätze sind der Grund, weshalb Hitler in islamischen Ländern heute verehrt wird. Sein Buch „Mein Kampf“ und das ebenso scheußliche Werk „Protokolle der Weisen von Zion“ sind überall in der islamischen Welt frei zu erwerben. Wohlgemerkt, alles unter dem islamischen Halbmond!

Aus islamischer Sicht ist der Halbmond neben dem Kreuz auf dem Logo des DRK Bünde ein öffentlichkeitswirksamer Schritt des Dschihad, des Gesamteinsatzes für Allah auf dem Weg letztlich zur Weltherrschaft (Sure 2,193; 8,39). Dschihad ist keineswegs nur Gewaltanwendung für die Sache Allahs. Neben den Kirchen und der Politik bemüht sich jetzt auch das DRK Bünde zum 150. Geburtstag der Organisation, den Einfluß Allahs auszuweiten, auf Kosten der abendländisch-christlichen Kultur. Wie wäre es, wenn die eingewanderten Muslime sich einfach einmal an die Kultur ihres Zuwanderungslandes anpassen und wenn die alteingesessenen Bio-Deutschen nicht sofort den roten Teppich ausrollen, um sich an die Einwanderer anzupassen?

» Kontakt: kampeter@drk-buende.de




13-jähriger Syrer: „Töten für mich kein Problem“

Töten kein ProblemMan kann nicht behaupten, dass die für einen islamischen demokratischen Staat kämpfenden Mudschâhidûn in Syrien Kindern keine Ausbildung böten. So können sie in den von den Rebellen besetzen Gebieten eingerichteten „Scharia-Gerichtshöfen“ nicht nur „Auspeitschungen“ auf offener Straße beiwohnen, sondern auch andere wichtige Dinge lernen.

(Von Mephisto)

Offenbar gehen den „Bürgerkriegs“-Rebellen in Syrien, trotz Unterstützung aus mindestens 29 Staaten, die Kämpfer aus. Denn: sie werben Kinder an, wie z.B. den dreizehnjährigen Scha‘bân ‘Abdallâh Hamida über dessen Onkel. Er erhielt eine solide Scharfschützenausbildung. Sein erster „Erfolg“: 32 Tote in Aleppo, denn schließlich bekennt er: „Töten ist für mich kein Problem“.  Seine „Erlebnisse“ erzählte er freimütig einem arabischen TV-Sender.

Auch der jüngste UNO-Bericht über den Schlagzeilen machenden Giftgasanschlag in Ghuta fällt durch offenkundige Widersprüche unangenehm auf, wie  Russia Today am 4.10.2013 berichtete. Sarin konnte zwar bei den Überlebenden, nicht aber in den gesammelten Umweltproben nachgewiesen werden.

Hier das Video:




Berlin: „Bezness“ mit behinderten Frauen

Bezness – diese Bezeichnung ist abgeleitet von dem englischen Wort Business und steht in vielen, hauptsächlich orientalischen Urlaubsländern für das brutale Geschäft mit den Gefühlen und dem Vertrauen europäischer Frauen und Männer. Inzwischen gibt es die fiese Masche mit der vorgeheuchelten Liebe auch mitten in Deutschland. Opfer sind immer öfters auch behinderte Frauen.

Der Berliner Kurier berichtet:

Sie heucheln Liebe. Das einzige jedoch, was sie interessiert, ist ein deutscher Pass. Heiratsschwindler machen sich gezielt an behinderte Frauen ran. Unglaublich perfide diese Masche. Auch Yassine B. (29) aus Agadir steht unter dem Verdacht. Er ist der nach Paris geflüchtete Marokkaner, der vergangene Woche die körperlich behinderte Sandra A. (34) aus Spandau im Bett erwürgt und ausgeraubt hat.

Vom Leben benachteiligt und von der Liebe auch. Frauen mit einem körperlichen oder geistigen Makel sind ideale Ziele für diese skrupellosen Gigolos. Ihre Opfer suchen sich die Typen im Internet oder sie lungern gleich in der Nähe von Behinderten-Einrichtungen rum. „Das geht zum Teil wie in einem Taubenschlag zu“, sagt ein Ermittler. In der Szene werden die Adressen einschlägiger Treffpunkte sogar ausgetauscht. „Hat einer eine behinderte Frau kennengelernt, verkuppelt er deren Freundinnen mit seinen Kumpels.“ Gegen die Scheinehen ist die Justiz machtlos. „Da wird eine Weile zusammengelebt, da werden Kinder geboren. Denen ist nichts zu beweisen.“

Die Seite 1001 Geschichte, die wir hier auf PI schon des öfteren verlinkt haben, dokumentiert seit Jahren hunderte von „Bezness“-Verbrechen.




Antwort von der Katrin!

Die neue Fraktionsvorsitzende der Grünen, Katrin Göring-Eckhardt, rückt von ihrer Forderung nach Einwanderung in die Sozialsysteme ab, die sie gestern im Morgenmagazin geäußert hat (PI berichtete, später auch die Junge Freiheit und die Achse). Das Büro der Grünen-Politikerin ließ jetzt verlauten, dass sich Göring-Eckhardt in der Live-Sendung „versprochen“ habe.

Wörtlich heißt es in dem Antwortschreiben an einen PI-Leser:

Sehr geehrte Damen und Herren,

vielen Dank für Ihre Mail.

Frau Göring-Eckardt hat sich gestern im Morgenmagazin versprochen und das kommt eben auch bei den besten PolitikerInnen vor. Sie wollte eigentlich sagen: „…die in unsere Sozialsysteme einzahlen und sich auch in Deutschland zuhause fühlen können …“.

Mit freundlichen Grüßen

Büro Göring-Eckardt

Deutscher Bundestag
Büro Vizepräsidentin Katrin Göring-Eckardt, MdB
Platz der Republik 1
11011 Berlin
Tel.: 030-227-71929
Fax: 030-227-76275
katrin.goering-eckardt@bundestag.de

Aha! Dann sehen wir uns den Satz doch noch einmal in seiner Ursprungsform und der neuen Variante an:

ORIGINAL:

„Also, ich glaube das geht ja um zwei Punkte in diesem Bereich. Es geht einerseits darum, sind wir ein Land was für Migrantinnen und Migranten offen ist, was Leute anzieht. Die wir übrigens dringend brauchen Nicht nur die Fachkräfte, sondern weil wir, weil wir auch Menschen hier brauchen, äh die in äh unseren Sozialsystemen zu Hause sind und sich auch zu Hause fühlen können…“

FÄLSCHUNG:

„Also, ich glaube das geht ja um zwei Punkte in diesem Bereich. Es geht einerseits darum, sind wir ein Land was für Migrantinnen und Migranten offen ist, was Leute anzieht. Die wir übrigens dringend brauchen. Nicht nur die Fachkräfte, sondern weil wir auch Menschen hier brauchen, die in unsere Sozialsysteme einzahlen und sich auch in Deutschland zuhause fühlen können …“

Macht das für irgendjemanden einen Sinn? Das bedeutet, die Fachkräfte zahlen nicht in die Sozialsysteme ein. Ist ja höchst interessant, was man sich bei den Grünen alles zum Zurückrudern einfallen läßt!

Hier handelt es sich wohl vielmehr um eine durchsichtige Schadensbegrenzung. Die dumme Katrin hat genau das gesagt, was sie gemeint hat. Übrigens kennen wir das auch von Mohammedanern, die hinterher wortreich dementieren, was sie in Vollbesitz Ihrer geistigen Kräfte und aus tiefster Überzeugung ganz klar gesagt haben – ehe sie, und zwar ausschließlich und nur dann, wenn viele lautstark protestieren – lang und breit erklären, was sie gesagt haben wollten, meinten und zu sagen beabsichtigten. (lsg)

(Spürnase: Babieca)




Textauszug: Israel, der Judenhass…

Falsche Tatsachen werden nicht dadurch wahrer, dass sie gebetsmühlenartig wiederholt werden. Was sich jedoch verändert, ist das Bewusstsein einer Gesellschaft, die immer häufiger mit einer verzerrten und ideologisierten Geschichtsdarstellung konfrontiert wird.

(Textauszug aus einer Studie über den weltweit wachsenden Hass gegen Israel, die Juden und die Wiederholung von Geschichte, genährt von Vorurteilen und Halbwissen, von Daniel Leon)

So entsteht im Laufe der Zeit eine falsche Sicht auf historische Zusammenhänge, und der, der die tatsächlichen Fakten (an)erkennt, wird immer häufiger in die Position eines Extremisten, oder sagen wir es im politisch korrekten Jargon – eines Rechtspopulisten gedrängt. Die Verdrängung von unliebsamen historischen Zusammenhängen vollzog sich am konsequentesten in Nazideutschland, und diese Form der Geschichtskittung ist letzten Endes ein Merkmal aller totalitären Systeme, die eben nur eine bestimmte, eine ihr zweckdienliche Sicht auf Geschichte gelten lassen wollen.

Dieses Phänomen ist heute in abgemilderter Form – welche jedoch stetig aggressiver in ihrer Rhetorik wird – auch in der demokratischen Welt zu beobachten; auch in Deutschland, und auf dem Boden einer Geschichte, die es wie kein zweites Volk sensibel gegenüber der Perversion des Antisemitismus machen sollte.

In diesem Zusammenhang spreche ich von einer subtilen ›Meinungsdiktatur‹, angeführt vom immensen Einfluss der Medien als immer bedeutenderen Gewalt unseres Informationszeitalters; dicht gefolgt jedoch von immer mehr Menschen, die nicht die Zeit, die Kraft, die Lust, oder die Bildung haben, bestimmte Zusammenhänge zu untersuchen, ob sie denn auch sachlich richtig sind. Dies ist die schweigende Mehrheit, und auf sie stützt sich jede ideologielastige Geschichtsdarstellung.

Irgendwann entsteht auf diese Weise in der ›breiten Masse‹ eine Sicht auf Realität, die den Tatsachen [die immer weniger bekannt sind, denn niemand will sich aufgrund von Vorurteilen damit beschäftigen] zwar nicht standhält, die aber als Wirklichkeit gedeutet wird.

Israel ist in diesem Kontext ein Minenfeld.

Ich habe dieses Buch geschrieben, weil nicht nur ich glaube, dass wir in einer sehr kritischen, einer sehr entscheidenden Zeit leben. Einer Zeit, in der das uralte Gespenst des Antisemitismus sein hässliches Haupt erhebt, viele Menschen bereits verführt hat, und noch etliche weitere in den Abgrund einer pervertierten (Doppel)Moral führen könnte; und was daraus entstehen kann, sollten wir gut wissen …

Die einleitende Persiflage bezieht sich auf ein politisches Gedicht des deutschen Nobelpreisträger für Literatur, Günter Grass, einem – sagen wir – typischen Vertreter eines Antisemitismus mit linksintellektuellem Anstrich, welcher in erster Linie nicht rassistisch motiviert ist (und daher nicht so offensichtlich), sondern sich antizionistisch gibt, also gegen den Staat Israel als vorgeblichen Unrechtsstaat gerichtet ist.

Diese Form der Judenfeindschaft wird genährt durch die humanistische Utopie einer vollkommen gerechten Gesellschaft, in der es möglich sei, dass alle Menschen friedlich miteinander leben. Und Israel müsste es eigentlich besser wissen, und müsste doch aufgrund seiner demokratischen Erfahrung in den westlichen Ländern besser mit seinem noch nicht vollends aufgeklärten Umfeld zurecht kommen. Das ist ein häufiges Argument intellektueller, fortschrittlicher Kreise. Diese subtile Form von Ressentiments gegen Juden, die sich in etwa folgendermaßen äußert: ›Ich hab ja eigentlich nichts gegen die Juden, aber die israelische Regierung …‹, ist in besonderer Weise dazu geeignet, das böse Feuer des Judenhasses in einer Gesellschaft anzufachen, die im Gros die Vergangenheit weder anerkennt noch versteht. Einer Gesellschaft, die beinahe so verführbar geworden ist, wie zu Zeiten eines Bismarck oder im Letzten eines Hitler. Einer Gesellschaft, die verzweifelt nach Antworten sucht, ohne sie zu finden, und deren intellektuelle Elite größtenteils zu feige ist, um sich wirklich relevanten Fragen zu stellen, wie etwa diesen:

Bedeutet Islam wirklich Friede, wie uns unablässig von den Medien eingehämmert wird? Ist unsere Demokratie vielleicht doch in Gefahr, weil in großen Teilen des Volkes ein Duckmäusertum und eine Wehrlosigkeit herrscht, die Islamisten (zu Recht!) verachten? In der heutigen Jugendsprache wird nahezu jeder, der nicht cool erscheint, als ›Opfer‹ bezeichnet. Dieses Wort stammt eindeutig aus der Migrantenszene, und hier insbesondere von muslimischen Jugendlichen, die zum großen Teil mit einem archaischen Männerbild der Überlegenheit (nicht nur Frauen gegenüber!) groß geworden sind. Dies sind die wissenschaftlichen Erkenntnisse der empirischen Sozialforschung, egal, ob sie in das Weltbild bestimmter Leute passen mögen oder nicht. Darüber gibt es genug Publikationen, gerade auch in jüngster Zeit. Es ist aber auch die Lehre der Antisemitismusforschung, dass derjenige bevorzugt als Opfer ausgewählt wird, als Projektionsfläche von Hass, Neid, Arroganz und auch Minderwertigkeitsgefühlen, der schwach und wehrlos erscheint. Denn …

… im Islam ist der Dschihad gesetzlich vorgeschrieben, weil er einen universalen Auftrag hat und gehalten ist, die gesamte Menschheit freiwillig oder gezwungen zur Religion des Islam zu bekehren. Weil dies so ist, sind Kalifat und Königtum vereint … wir brauchen nicht darüber [über ihren Unglauben] zu diskutieren, und stellen sie vor die Wahl: Bekehrung zum Islam, Zahlung der Dschyzy [Dhimmisteuer], oder Tod. (Khaldun, Ibn, berühmter arabischer Gelehrter, 1332-1406)

[… und dieser Mann, der dem Westen als großer Gelehrter der blühendsten Epoche des Islam bekannt ist, hat den Koran mit Sicherheit sehr gut studiert!]

Dieser Anspruch ist für den Koran vollkommen klar, und Ibn Khaldun führt nur konsequent aus, was er vorfand:

Er ist`s, der seinen Gesandten [Mohammed] mit der Leitung und der Religion der Wahrheit entsandt hat, um sie über jede andere Religion siegreich zu machen, auch wenn es den Götzendienern [den Ungläubigen] zuwider ist. Sure 61, Vers 9

Kämpft (mit der Waffe) gegen sie, bis es keine Versuchung (zum Abfall vom Islam) mehr gibt und die Religion überall Allahs ist. Wenn sie jedoch (mit ihrem gottlosen Treiben) aufhören (und sich bekehren), darf es keine Feindseligkeit mehr geben. Sure 8, Vers 39

Folgerichtig heißt es auch in der Präambel der ›Kairoer Erklärung der Menschenrechte‹ von 1990:

Die Mitglieder der Organisation der Islamischen Konferenz betonen die kulturelle und historische Rolle der islamischen Umma [der islamischen Glaubensgemeinschaft], die von Gott als die beste Nation geschaffen wurde, und die der Menschheit eine universale und und wohlausgewogene Zivilisation gebracht hat […]

Die innere Wehrfähigkeit also, die notwendig wäre, um diesem Geist einer angeblich überlegenen Religion und Kultur, die die Weltherrschaft anstrebt, wirksam begegnen zu können, hat nichts mit Rassismus oder Nationalismus oder auch nur mit Narzissmus zu tun: Diese Notwendigkeit einer Verteidigung unserer Werte, und im letzten unserer Demokratie, gründet sich auf gesunde Identität, sie wäre ein Ausdruck von Zivilcourage, von ruhendem Selbstvertrauen, und nicht zuletzt wäre sie Ausdruck der Fürsorge für die Schwachen und Schutzlosen, was immer und zu jeder Zeit die höchste Tugend und Entfaltung wahrer Demokratie bedeutete.

Diese Studie, die besonders den moslemisch motivierten Antisemitismus beleuchtet, wobei der islamistische Terror lediglich die gewaltbereite und konsequenteste Variante des Islam darstellt, geht von einer der grundlegenden Strategien des arabischen Kampfes gegen den Staat Israel aus: Israel in den Augen der Welt als Unrechtsstaat zu diskreditieren, und zwar vorwiegend mittels Verleumdung und Geschichtsfälschung.

Denn dieses ›Grundparadigma‹, nämlich der Hass gegen den Aggressor Israel, der den Arabern die Geschichte und das Land gestohlen habe – dieses Weltbild, das bis jetzt noch jede arabische Regierung mal mehr, mal weniger vehement vertritt, ist tatsächlich eine der großen Konstanten der arabischen Politik. Das Problem dabei ist, dass bis heute wenige westliche Staaten diese Grundhaltung wirklich verstehen, und in ihre Überlegungen einbeziehen, noch verstehen können – denn diese Denkart widerstrebt schlicht jeder demokratischen, rationalen Weltsicht. So lebt ein Großteil der westlichen Welt nach dem Motto: Es kann nicht sein, was nicht sein darf, und steckt den Kopf in den Sand.

Die Frage, ob die verwendeten Zitate in diesem Buch, die mit ausführlicher Quellenangabe zur privaten Recherche versehen sind, glaubhaft sind, muss jeder Leser selbst beantworten. Denn eine wichtige Lehre habe ich aus Gesprächen, die ich im Vorfeld zu dieser Publikation führte, gezogen: Die meisten Menschen glauben nur das, was sie glauben wollen. Und wenn man eine bestimmte Sache nicht glauben will, können selbst die besten empirischen Fakten nicht zu einer Änderung des Denkens beitragen.

Zum Schluss dieser Einleitung sei mir noch ein Zitat des deutschen Widerstandskämpfers und Theologen Dietrich Bonhoeffer gestattet.

Schweigen angesichts des Bösen ist in sich selbst böse. Gott wird uns nicht von der Schuld freisprechen. Nichts sagen, sagt auch etwas. Wer nichts tut, tut auch etwas.

Ein Leser verglich diese Studie in einer Rezension mit der berühmten Kampfschrift von Èmile Zola. Unter anderem schrieb er:

J’accuse!! De Daniel Leon … Èmile Zola würde meine Anleihe hoffentlich nicht gestört haben; aber nach der Lektüre dieses Bandes hätte dieser Titel m.E. auch gut gepasst. Und wie dies oft … trägt die Flamme dieses an eine Philippika erinnernde Werk durch [den] Text. (…)

Dieser Vergleich freut mich sehr, denn ›J`accuse‹ war eine flammende Verteidigungsschrift an den französischen Präsidenten im Jahr 1898 zu Gunsten eines jüdischen Offiziers namens Alfred Dreyfus, der von der Justiz zu Unrecht der Spionage angeklagt und inhaftiert worden war. Dieser offene Brief zwang die Regierung zu einer Revision und später einer Rehabilitierung von A. Dreyfus.

Und nicht zuletzt motivierte diese ›Dreyfus-Affäre‹, die weltgeschichtliche Bedeutung erlangte, einen gewissen Theodor Herzl zu seiner Schrift, ›Der Judenstaat‹, und war somit wichtigster Wegbereiter des politischen Zionismus.

Möge dieser Text denn als Aufruf und als Warnung dienen, denn die Zeiten scheinen sich zu wiederholen …


Weitere Infos zum Buch und Bestellmöglichkeit unter himmelskrieger.com.




Bonner Muslimrat flüchtet nach Mekka

Am Mittwoch Abend wollten sich die Stadtoberen und Vertreter des NRW-Innenministeriums von möglichst vielen muslimischen Vertretern hinsichtlich der Durchführung des „Präventionsprogramms gegen politischen Salafismus in Bonn“ („Wegweiser“) beraten lassen. Der neue Sprecher des Rats der Muslime in Bonn (RMB), Karim Lakhal, der sich im Internet Abu Ridwan nennt und kürzlich als Teil der muslimisch-extremistischen Szene in die Schlagzeilen geriet, wurde allerdings von der Veranstaltung ausgeladen. Das verärgerte die Korangläubigen so dermaßen, dass gestern auch alle Mitgliedsmoscheen und –vereine des Rats empört ihre Teilnahme am Programm zur Verhinderung ihrer salafistischen Aktivitäten absagten.

(Von Verena B., Bonn)

Der Rat begründete die Absage der Teilnahme an der diskriminierenden Veranstaltung damit, dass die gegen Karim Lakhal und somit gegen den gesamten RMB erhobenen Vorwürfe weiteren Beratungsbedarf erforderten.

In einem Brief an den Bonner OB Jürgen Nimptsch (SPD) bedauerte der RMB gestern ausdrücklich, dass er sich bislang nicht zur causa Lakhal habe äußern können. Dieser „Fehler“ erkläre sich dadurch, dass sich viele der Vorstandsmitglieder der Mitgliedsorganisationen für die nächsten drei bis vier Wochen auf Pilgerfahrt nach Mekka befänden. Nimptsch erklärte, dass er dies zur Kenntnis nehme, allerdings darauf aufmerksam mache, dass die Bonner Bürgerschaft an einer schnellen Klärung interessiert sei und diese auch einfordere.
Die CDU-Stadtratsfraktion will so lange keine öffentlichen Anschuldigungen erheben, bis sich der RMB selbst erklärt hat. Die SPD-Fraktionschefin Bärbel Richter verlangte vom RMB hingegen eine klare Aussage „zur gemeinsamen Grundlage demokratischer Ansichten“, und die Ratsfraktion der Grünen wurde noch deutlicher: Eine eindeutige Positionierung zur Personalie Lakhal sei längst überfällig. Schade sei es, dass nun auch einzelne Gruppen des Muslimrats die Teilnahme an der Veranstaltung abgesagt hätten, weil das „Wegweiser“-Projekt ja gerade von ihnen mitgetragen werden sollte.

Der RMB stellte in seiner Erklärung kompromissbereit in Aussicht, dass die Veranstaltung in absehbarer Zeit nachgeholt werden könne, wenn die schweren Vorwürfe seitens der Medien, der Sicherheitsbehörden und anderer Islamhasser Verantwortlicher unter anderem auch juristisch gründlich geprüft und ausgewertet seien.

Die Sprecherin der Stadt, Monika Hörig, erteilte dem RMB hier jedoch eine klare Absage: „Es ist nicht vorgesehen, die Veranstaltung nachzuholen, da sie ja stattfindet“, – nach Auskunft des General-Anzeigers übrigens mit Beteiligung muslimischer Vereine und türkischer Moscheen, die nicht im RMB vertreten sind.

Sicher überlegen sich die Mitglieder des RMB während ihrer langen Pilgerfahrt nach Mekka, ob sie nun nicht doch endlich den Scharia-Vorbehalt aus ihrer „Kairoer Erklärung der Menschenrechte“ herausnehmen und einen neuen Koran verfassen sollten. Damit wären dann alle Probleme ein- für allemal gelöst, die Integration würde problemlos funktionieren und alle DiaLÜG-Veranstaltungen könnten entfallen – ein Segen für die gesamte Menschheit!




Wenn die (grüne) Maske fällt

roth_asylGestern vollbrachte unsere allseits beliebte Bundesbetroffenheitsbeauftragte und Türkeiliebhaberin, Claudia F. Roth, ihre monatliche Heldentat. Sie setzte sich zu den Wirtschaftsflüchtlingen, die eigentlich nach Italien gehören, auf den Berliner Oranienplatz, umklammerte zwei von ihnen mit ihrer üblichen Betroffenheitsmaske und verkündete der anwesenden Presseschar mit feuchten Augen: Auch in Berlin ist Lampedusa!

Das brachte uns auf die Idee, investigativ nachzufragen:

FRAG DOCH MAL DIE CLAUDI! MACH MIT! HAT CLAUDI DIE BEIDEN AUFGENOMMEN?

Auf der Internetpräsenz gruene.de können Sie Claudia Roth zum knuffigen Wohlfülthema „Ich nehm mir einen Flüchtling mit“ befragen. Machen Sie Gebrauch davon!

Grün wählen, aber selbst keine Flüchtlinge vor der Tür haben wollen. So sind die Gutbürger, die Bessermenschen. Sehen Sie hier im Video ein kleines Experiment der Sat.1-Akte 13-Redaktion zum Thema „Flüchtlinge – Wie hilfsbereit sind wir? Ein Container für Asylanten direkt vor der Haustür“ vom 8.10.2013.

Auch die Taz widmete sich einmal halbwegs objektiv dem Geschehen. Nämlich in Bremen, wo die Links-Grün benebelten Bessermenschen alles wollten, nur keine Flüchtlinge vor der eigenen Haustür. Zitat aus dem Taz-Artikel: „Lager am Rande der Stadt haben schon ihren Sinn.“ Wenn das ein AfDler gesagt hätte…

Kontakt:

Claudia F. Roth
Platz vor dem Neuen Tor 1
10115 Berlin
E-Mail: buero.roth@gruene.de
Telefon: 030-284420
Fax: 030-28442210




Heute Premiere der deutschen Huffington Post

Die in den USA äußerst erfolgreiche Huffington Post, die aus einem Blog hervorgegangen ist und 2011 für mehr als 300 Millionen US-Dollar an AOL verkauft wurde, hat heute ihren deutschen Ableger gestartet. Man kann sich melden und darf mitschreiben, allerdings umsonst. Erwarten sollte man von dieser Pressekonkurrenz außer politkorrektem Nachplappern hoch drei und Abschreiben allerdings nichts. Es würde uns schwer wundern, wenn die Huffington Post den linksgrünen deutschen Mainstream durchlüften wollte.

(Foto v.l.n.r.: Anchor Cherno Jobatey, Gründerin Arianna Huffington, Chefredakteur Sebastian Matthes und Oliver Eckert, Geschäftsführer der Tomorrow Focus Media GmbH)




Die deutsche Tischtennis-Nationalmannschaft

tischtennis-nationalmannschaft Han Ying, Shan Xiaona, Jiaduo Wu, Petrissa Solja und Kristin Silbereisen, das ist die derzeitige multikulturelle deutsche Nationalmannschaft im Damen-Tischtennis! Kann es sein, darf es sein, daß Chinesinnen aus rassisch-genetischen Gründen besser Tischtennis spielen als Weiße – oder ist das Sarrazin? Und wie war das doch gleich mit dem IQ? Und warum haben soviele Juden und so wenige Araber Nobelpreise? Alles Zufall? Und warum spielen so wenig Mädchen mit der Eisenbahn und so wenig Jungs mit der Puppenstube? Pfui Gender!




Heute Verhandlung vor Amtsgericht München: Ist der Islam wie ein Krebsgeschwür?

36Um 14 Uhr geht es heute vor dem Amtsgericht München um das Thema Islam. Ich hatte am 12. März in dem PI-Artikel “Völkerverständigung der Islam-Aufklärer“ das Drama mit dieser faschistischen Ideologie folgendermaßen dargestellt: „Der Islam ist wie ein Krebsgeschwür, das die (noch) freien Völker dieses Planeten zersetzt und nach und nach mit dem Gift dieser brandgefährlichen, intoleranten, frauenfeindlichen, gewalttätigen und machthungrigen Ideologie infiziert.“ Daraufhin zeigte mich ein Mitbürger mit einem moslemisch klingenden Namen an. Das Amtsgericht München apportierte das Stöckchen und verurteilte mich wegen „Beschimpfung von Bekenntnissen“ zu 1200.- Euro Geldstrafe. Ich legte natürlich Einspruch ein. Um 14 Uhr wird nun darüber verhandelt.

(Von Michael Stürzenberger)

Die Begründung des Amtsgerichtes zu dem Strafbefehl:

„Die Veröffentlichung dieses Textes ist geeignet, den öffentlichen Frieden zu stören, da die auf diese Weise erfolgte Beschimpfung des Islam die Befürchtung rechtfertigt, dass das Vertrauen der Muslime in die Respektierung ihrer religiösen Überzeugung erschüttert oder jedenfalls beeinträchtigt werden kann und dass bei Dritten die Intoleranz gegenüber Muslimen gefördert wird.“

Heute ist zu klären, ob man in Deutschland noch die Wahrheit über eine brandgefährliche Ideologie sagen darf, die in den 1400 Jahren ihrer kriegerischen Expansion 270 Millionen Menschen das Leben kostete, jedes Jahr über 100.000 Christen tötet, 100 Millionen Christen verfolgt, momentan eine Flucht biblischen Ausmasses fordert – alleine aus dem Irak 1,5 Millionen in den vergangenen zehn Jahren – oder ob es wie in der DDR verboten ist, unerwünschte Fakten auszusprechen.

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Die öffentliche Verhandlung ist heute um 14 Uhr im Amtsgericht München, Nymphenburgerstr. 16, Sitzungssaal A 127.

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Gestern Abend waren wir nach der FREIHEIT-Kundgebung am Marienplatz noch bei einer dieser unerträglichen DiaLüg-Veranstaltungen der evangelischen Kirche mit Imam Idriz in dem Gemeindesaal der Gnadenkirche Fürstenfeldbruck. Thema:

Der Islam gehört zu Deutschland. Aber wie passt er dazu?“

Idriz flunkerte über den Islam und den Koran wie immer, dass sich die Balken bogen. Außerdem meinte er vor den etwa 120 Besuchern, dass „Islamophobie ein Verbrechen“ sei, genauso wie „Islamhass“. Idriz verwendet also einen Kampfbegriff, den der Islamfaschist Khomeini zur Unterdrückung sachlich fundierter Kritik benutzte, um sie als „krankhafte Angst“ diffamieren zu können. Auf der OSZE-Konferenz in Warschau wurde vor wenigen Tagen übrigens klar, dass es keine Definition von „Islamophobie“ gibt. Diese wirre Bezeichnung ist damit praktisch eliminiert.

Aber Idriz wurde gestern Abend von den Vertretern der Evangelischen Kirche umgarnt wie ein Messias. Moderator Wolfgang Dobersch fand bei der Vorstellung des Imams Münchhausen kein kritisches Wort. Dobersch erwähnte dessen Studium „an einem Institut in Frankreich“, ohne klarzustellen, dass die Abschlüsse von Chateau Chinon in Frankreich und Deutschland nicht anerkannt sind, da dieses Institut den Muslimbrüdern nahesteht und in Fachkreisen als islamistisch gilt.

Kein Wort vom erschwindelten Magistertitel, der jahrelangen Verfassungsschutzbeobachtung, den vom Verfassungsschutz vermuteten Kontakten zu einer bosnischen Terrorgruppe, zu seinen gefährlichen Vorbildern wie den Waffen-SS-Militär-Imam Husein Djozo, den Mütter von palästinensischen Selbstmordattentäter segnenden Rached al-Ghannouchi etc pp..

Einige Islam-Aufklärer konnten kritische Fragen anbringen, bei deren Beantwortung sich Idriz wie ein Aal wand. Als ich von einem jungen Moslem gefragt wurde, ob sich unsere Islamkritik gegen Moslems richte, schnitt mir der Veranstaltungsmoderator Dobersch das Wort ab. Als ich dennoch fortfuhr, verwies er mich des Saales. Blitzschnell standen zwei zuvor unauffällige Kriminalpolizisten auf und führten den Vollzug durch.

Die Kollaboration der evangelischen Kirche mit dem Islam ist widerlich und grenzt an Volksverrat. Diese Heuchler ignorieren ihren Begründer Martin Luther komplett, der über den Islam bereits im Jahre 1542 die ungeschminkte Wahrheit verkündete:

„Also da der Mahometh durch den Lügengeist besessen und der Teufel durch seinen Alkoran die Seelen ermordet, den Christenglauben zerstört hatte, und mit dem Schwert die Liebe zu morden angreift. Und also ist der türkische Glaube nicht mit Predigen und Wunderwerk, sondern mit dem Schwert und Morden so weit gekommen.”

Sowohl von dem Prozess in München als auch von dieser DiaLüg-Veranstaltung mit Idriz in Fürstenfeldbruck folgen noch ausführliche Artikel.

Kontakt zum Veranstalter Evangelisches Bildungswerk Fürstenfeldbruck e.V.:

» info@bildungswerk-ffb.de

Und zur Evangelischen Kirche:

» info@ekd.de




„Zu knappe Begründung“: Bundesgerichtshof hebt Urteil gegen Bonner Messer-Salafist auf

Der türkische Moslem Murat K. ging im Mai 2012 in Bonn mit einem Messer auf zwei Polizisten los und verletzte sie schwer. Seine Tat begründete er mit seinem Auftrag im Namen des Islams, Reue zeigte er nicht. Er wurde schließlich zu sechs Jahren Haft verurteilt. Das änderte zwar nichts an den Traumata der beiden Polizisten, doch zumindest war es ein Zeichen der Überlegenheit unserer Gesetze über der islamischen Tradition der Selbstjustiz. Jetzt hob der Vorsitzende BGH-Richter Thomas Fischer (kl. Foto l.) mit einer aberwitzigen Begründung das Urteil von damals auf.

(Von L.S.Gabriel)

Am 5. Mai letzten Jahres wurden bei schweren Ausschreitungen (PI berichtete) der islamischen Szene in Bonn-Lannesdorf zwei Polizisten durch Messerattacken des Salafisten Murat K. schwer verletzt. Die Polizisten hätten Demonstranten, die den Propheten beleidigt hätten, geschützt und deshalb den Tod verdient, begründete der Täter die Tat. Auch verweigerte er dem Gericht den gebührenden Respekt, mit dem Hinweis, dass ihm Allah mehr gelte als die deutschen Gesetze. „Ich akzeptiere das Gericht nicht als legitim“, stellte er dreist klar.

Schon die Anklage wegen Körperverletzung löste damals verbreitet Kopfschütteln aus, handelte es sich doch um einen klaren und auch durch die Aussagen des Angreifers bestätigten Mordversuch an den beiden Beamten. Trotz Filmdokument und Zeugenaussagen sah sich die Staatsanwaltschaft, aus Gründen der „zu geringen Beweislast“, außer Stande, eine Mordanklage zu begründen. Nicht einmal die klare Missachtung des Gerichts war von Richter Klaus Reinhoff geahndet worden. So gesehen war die Verurteilung zu sechs Jahren Freiheitsstrafe, wegen gefährlicher Körperverletzung, Landfriedensbruchs und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte, durch das Landgericht Bonn beinahe schon ein Wunder gewesen.

Am letzten Verhandlungstag hatte Murat K. dann auch noch die Chuzpe, Deutschland zu drohen: „Die Muslime haben dem deutschen Staat den Krieg erklärt“, machte er das Gericht aufmerksam und Deutschland habe künftig mit Anschlägen zu rechnen.

Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) hatte das Urteil damals als zu gering bezeichnet. GdP-Bundesvorsitzender Bernhard Witthaut sagte:

„Wer in blinder Raserei mit einem Messer auf meine Kolleginnen und Kollegen einsticht, nimmt deren Tod in Kauf. Der Täter hat ohne Reue auch während des Prozesses deutlich gemacht, dass in seinen Augen Polizisten Freiwild sind wenn sie sich gegen seine Überzeugung stellen.“

Das ist eine durchaus legitime Sichtweise der Umstände. Nun aber wird die Polizei durch den Bundesgerichtshof in Karlsruhe noch einmal vorgeführt. Denn der fragwürdige Vorsitzende BGH-Richter Thomas Fischer verlangt eine neuerliche Prüfung der Haftstrafe für den korangläubigen Polizistenattentäter in der Hoffnung, „dass ein neuer Richter zu einem anderen Ergebnis komme“.

Die Bonner Rundschau berichtet:

Die Haftstrafe gegen einen gewalttätigen Muslim, der bei einer Demonstration in Bonn auf zwei Polizisten eingestochen hatte, muss neu geprüft werden. Der Bundesgerichtshof (BGH) hob am Mittwoch die Verurteilung des Türken zu sechs Jahren Haft zum Teil auf. Das Gericht habe die Höhe der Strafe nicht rechtsfehlerfrei begründet, hieß es. Der 27-Jährige kann nun möglicherweise mit einem milderen Urteil rechnen. (..) Die Begründung für die recht hohe Haftstrafe sei zu knapp ausgefallen, sagte der Vorsitzende BGH-Richter Thomas Fischer. Die Strafe könnte zwar noch angemessen sein. Es könne jedoch nicht ausgeschlossen werden, dass ein neuer Richter zu einem anderen Ergebnis komme.

Noch müssen Moslems in Deutschland zwar mit dem Widerstand von Teilen der Bevölkerung rechnen, die sich ähnlich wie damals im Mai 2012 öffentlich gegen das islamische Religionsdiktat stellen. Mit Demonstrationen und der öffentlichen Islamaufklärung, die dem Herrschaftsanspruch dieser Gewaltideologie die Stirn bieten, müssen sie leben. Leider aber können die neuen Herrenmenschen offenbar immer öfter auf eine weichgespülte Kuscheljustiz zählen, die nicht nur unserer Exekutive in den Rücken fällt, sondern auch den Eindruck vermittelt, ihren Auftrag für den Rechtsfrieden im Land einer seltsam anmutenden Verständnis- und Toleranzgesinnung unterzuordnen.

Kontakt:

» BGH-Richter Thomas Fischer: info@fischer-stgb.de




Gedenktafel für Jonny K. am Jahrestag

Am 14. Oktober jährt sich die tödliche Prügelattacke auf Jonny K. am Alexanderplatz. Zu diesem Anlass soll eine Mahntafel in den Boden eingelassen werden. Alle sechs verurteilten Schläger haben Revision eingelegt. Als Haupttäter bekam Onur U. wegen Körperverletzung mit Todesfolge eine Jugendstrafe von viereinhalb Jahren. Drei junge Erwachsene wurden zu Freiheitsstrafen von zwei Jahren und acht Monaten verurteilt, zwei weitere sollen nach Jugendrecht zwei Jahre und drei Monate in Haft. Bis auf den Deutsch-Türken Onur U. sind die Verurteilten mit Auflagen auf freiem Fuß. Alle haben Revision gegen ihre Verurteilung eingelegt. Mit einer Entscheidung sei in diesem Jahr wohl nicht mehr zu rechnen, hieß es in Gerichtskreisen. So kennen wir die Berliner Kuscheljustiz. (Quelle: Tagesspiegel)