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TV-Tipp: Bosbach vs. Schulz zu Lampedusa

Heute Abend von 22-22.45 Uhr geht es in der Phoenix-Sendung Unter den Linden um das Thema „Flüchtlingsdrama und Eurorettung – Berlins Herausforderung heißt Europa“. Zu Gast bei Moderator Michael Hirz sind Wolfgang Bosbach (Vorsitzender Bundestagsinnenausschuss, CDU) und Martin Schulz (Präsident Europäisches Parlament, SPD). Letzerer forderte heute erst eine radikale Neuausrichtung der Asylpolitik in Europa.

Wer jetzt denkt, ein Präsident des EU-Parlaments müsste dafür Sorge tragen, Europa und seine Bevölkerung zu schützen, der denkt zwar richtig, aber nicht wie Martin Schulz. Denn dem liegt mehr am Schutz der afrikanischen Invasoren Flüchtlinge. Vermutlich von den Schreien der Ertrinkenden in seinem Kopf gepeinigt, verliert Schulz nun wohl vollkommen den Verstand.

Spiegel Online sagt er:

„Europa muss endlich anerkennen, dass es ein Einwanderungskontinent ist. Deshalb brauchen wir ein legales Einwanderungssystem. Alle großen Einwanderungsregionen dieser Erde, so wie die USA, Australien oder Kanada, haben moderne Gesetze, die legale Zuwanderung regeln. Die illegale Einwanderung ist verbunden mit Hoffnungslosigkeit, die legale Einwanderung mit Hoffnung.“

Dass an die Einwanderung nach Kanada ebenso wie nach Australien strenge Auflagen gekoppelt sind, lässt er eben einmal unerwähnt. Muss er ja, denn keiner der Wirtschaftsflüchtlinge, die es flutartig nach Europa schwemmt, würde auch nur eine dieser Voraussetzungen erfüllen. Die scheitern nämlich schon einer simplen Anforderung dieser Staaten, nämlich das Beherrschen der landesüblichen Sprache und erst recht an den ausreichenden finanziellen Mitteln, zum Bestreiten des Lebensunterhaltes, bis man einen ebenfalls unerlässlichen Arbeitsplatz gefunden hat.

Das können wir aber natürlich nicht verlangen, da es sich ja um Flüchtlinge handelt und im Reigen der Wortverdrehungen, um durchzusetzen, dass Europa künftig Afrika durchfüttert, sind diese Spitzfindigkeiten sehr wichtig. Denn wenn es um die Rundumversorgung geht sind diese Menschen Flüchtlinge, geht’s um die Legalität sind sie Einwanderer. Das muss man wissen und darf es nicht vermengen, will man der Argumentation und der Sprache der Asylindustrie folgen.

Gunnar Heinsohn, ein deutscher Ökonom und emeritierter Professor für Sozialpädagogik an der Universität Bremen, erklärte dieser Tage in der Sendung „Talk im Hangar-7“, dass von den derzeit in Afrika lebenden 1,1 Milliarden Menschen 2/3 nach Europa wollen. Was bisher ankam, sei gerade einmal ein Bruchteil gewesen. Bis zum Jahr 2050 werden in Afrika ca. 2 Milliarden Menschen leben. Das heißt, davon wollen dann vermutlich ungefähr 1,4 Milliarden nach Europa.

Da tröstet uns auch  nicht, dass laut des Europafeindes EU-Parlamentspräsidenten Schulz die Türkei und Jordanien mehr Flüchtlinge aufnehmen. Was er nämlich dabei übersieht ist, dass die Menschen dort ebenfalls keine Vollpension auf Staatskosten bekommen, wie das von Deutschland als ein „Mindestmaß an Würde“ für die Flüchtlinge oftmals von  der Asyllobby gefordert wird.

Da es Martin Schulz aber nun als „Grundauftrag der EU“ sieht, „nicht über Zahlen zu reden, sondern Respekt vor der Würde des Menschen zu haben und diesen Menschen zu helfen“, müssen wir uns dann vermutlich auf die 1,4 Milliarden einstellen, denn Schulz sagt:

„Die Realität ist: Wir sind ein Einwanderungsland und ein Einwanderungskontinent. Ob es uns passt oder nicht.“

„Ob es uns passt oder nicht“?  Europa gibt also künftig der ganzen Welt, was sie haben will und zwar so lange, bis es hier nichts mehr zu holen gibt. Wir dürfen gespannt sein, wie Bosbach – der oft als konservatives Feigenblatt der CDU bezeichnet wird – heute Abend den Unsinn von Schulz kontert. (lsg)




Moskau: Migrantengewalt löst Volkszorn aus

Am Sonntagnachmittag, den 13. Oktober, fanden in Russlands Hauptstadt Moskau, ausgelöst durch einen Mord eines Kaukasiers an einem Russen, erhebliche Proteste gegen die ungezügelte Einwanderungspolitik der russischen Regierung statt. Wie zu erwarten war, reagierte die Moskauer Polizei mit einem riesigen Aufgebot von Einsatzkräften. Innert weniger Stunden wurden bereits knapp 400 Demonstranten verhaftet und die wichtigsten Versammlungspunkte um den Kreml herum wurden abgeriegelt. Doch immerhin wurden bis Montag auch bereits mehr als 1.000 Migranten in Polizeigewahrsam genommen, weil man unter ihnen den gesuchten Mörder vermutet.

(Von Anton Burgas)

Die russische Staatsmacht fürchtete nicht ohne Grund, dass sich die zunächst auf die Region Birjuljowo beschränkenden Demonstrationen auf das gesamte Stadtgebiet ausbreiten könnten. Schon anhand der riesigen Zahl an 400 verhafteten russischen Bürgern wird klar, dass hier keine radikalen Gruppierungen unterwegs sein können, sondern dass es sich um eine volksnahe Bewegung handelt, die möglicherweise das Potenzial besitzt, mehr Menschen zu mobilisieren und zu Einen, als die überwiegend von westlicher Seite unterstützten und von der Opposition initiierten Demonstrationen gegen Putin es jemals schaffen könnten.

In der deutschen und internationalen Presse wird leider darüber nur sehr undifferenziert und lediglich davon berichtet, dass diese Proteste von „Rechtsradikalen“ verübt worden seien. So lautet eine plakative Schlagzeile des Focus: „Rechtsradikaler Mob hetzt Migranten in Moskau„. Wieder einmal sind also die Mehrheit der Russen daran Schuld, dass eine „arme Minderheit“ ausgegrenzt und als Sündenbock herhalten muss.

Doch die Realität ist gänzlich anders. So waren die Demonstranten keineswegs die „Rechtsradikalen“, wenngleich sich hier und dort auch solche zeigten, sondern die überwiegende Mehrheit bestand vor allem aus unbescholtenen und berechtigterweise aufgebrachten Bürgern. Die Krawalle, ob man sie nun gutheißt oder nicht, entstanden daher aus einer sehr volksnahen Bewegung. Dies sollte ein jeder Journalist, selbst wenn er dem linkesten der linken Medien angehört, so erkennen und wahrheitsgemäß auch schreiben, statt sich einfach nur der alten Mär des „latent in Russland vorhandenen Rechtsradikalismus“ zu bedienen. Da man sich in westlichen und natürlich auch in den meisten russischen Journalistenkreisen ohnehin die Welt zurecht lügt wie sie einem gefällt, könnte man die Schuld an Allem auch gleich Putin geben, der mal wieder zu wenig gegen den Fremdenhass und die Integration tat.

Doch bevor wir in den Einheitsbrei der Medien einstimmen, sollten wir auch eine weitere, der Realität deutlich näher kommende Betrachtung nachvollziehen.

Eindeutig war es ein Aufbegehren der „normalen“ Bürger des Moskauer Stadtteils Birjuljowo. Beweisen lässt sich dies an unzähligen Fotos von zahlreichen Bloggern. Auf den Straßen demonstrierten nämlich überwiegend Männer mit ihren Frauen und Freundinen und auch deren Kindern. Diesem Ereignis vorangegangen war der von einem, durch eine Überwachungsamera nahezu sicher als Kaukasier zu identifizierender – also einem Einwanderer der südrussischen Republiken – und mittels Messers verübter Mord an einem Russen. Der Messerstecher beschimpfte die Freundin des Mordopfers als „Hure“, woraufhin der Russe den Kaukasier zur Rede stellte. Dieser zückte sein Messer und stach ihm unvermittelt ins Herz. Das Opfer hatte keine Überlebenschance. Diese eine Tat wäre vermutlich noch nicht einmal der Auslöser der anschließenden Massendemonstration gewesen, wenn sie nicht in einer Reihe von ähnlich gelagerten Hassverbrechen verübt worden wäre, dem immer mehr Unschuldige zum Opfer fallen. Die oftmals und schon gewöhnliche, auf solche Taten folgende, Untätigkeit der Polizei und Behörden, zur Verfolgung derartiger Hassverbrechen, lieferte weitere Argumente für eine zunächst friedlich für letzten Samstag anberaumte Demonstration. Neben diesem feige verübten Mord sind die Anwohner dieses Arbeiterviertels ohnehin schon zur Genüge mit kriminellen Aktivitäten der mehrheitlich kaukasischen Einwanderer konfrontiert. Drogenhandel, Raub, Diebstahl und schwere Bandenkriminalität gehören bereits zum Alltag.

Unbeliebt sind auch die unzähligen, teils illegal errichteten Straßenverkaufsstände der Kaukasen, die bekannt sind für ihre Produkte von minderwertiger Qualität, die zu überhöhten Preisen angeboten werden. Immer wieder werden die Kunden dieser Geschäfte mittels trickreicher Betrugsformen übervorteilt. Schlechte Qualität, falschgehende Waagen, auf denen Obst oder Gemüse abgewogen wird, Betrug mit Wechselgeld und ungenehmigte Stände, die die U-Bahnwege verstellen und den täglichen Arbeitsweg zu einem Hindernislauf verkommen lassen.

Verständlicherweise sind die Bürger von Birjuljowo von diesen täglich anzutreffenden Missständen zu Recht verärgert. Der am 10. Oktober verübte Mord war darum, so schrecklich die Tat auch war, nur der Auslöser, bzw. der Tropfen, der das Fass zum Überlaufen brachte. Daraus wird ersichtlich, weshalb die Stürmung eines Marktes, mit seinen vielen Migrantenständen, nicht einfach aus willkürlichem Hass, oder auf Anleitung eines radikalen Mobs hin erfolgte, sondern durchaus einen realen verständlichen Hintergrund besaß.

Aber die traditionellen „Medien“, die sich in den nächsten Tagen entweder schweigsam zeigen, oder uns mit dem Märchen des blühenden „Rechtsradikalismus“ in Russlands, Deutschlands und anderswo unterhalten werden, kennen natürlich die Lösung der Probleme: Mehr Zuwanderung, mehr Verständnis für die Kultur der Migranten und mehr Geld für soziale Programme. Alles unter dem Deckmantel von Liberalismus und Demokratie. Die Hilferufe der unzähligen niedergestochenen Opfer werden dagegen einmal mehr auf taube Ohren stoßen.




Gestern 522 von Roten ermordete spanische Märtyrer seliggesprochen

Gestern wurden 522 katholische Bischöfe, Priester, Ordensfrauen und Mönche im spanischen Tarragona seliggesprochen. Papst Franziskus steht voll hinter dieser Aktion. Diese Märtyrer wurden in einer der brutalsten Christenverfolgungen, die es je gab, nämlich während des Spanischen Bürgerkrieges (1936-1939) von roten anarchistischen, stalinistischen und trotzkistischen Franco-Gegnern ermordet. Da hierzulande ausschließlich die verlogenen Linken in den Medien und der Öffentlichkeit den Diskurs bestimmen, sind diese Vorgänge Nachgeborenen aus deutschen Schulen gar nicht mehr bekannt.

Es ist dies aber nicht die erste Seligsprechung in Spanien. Bereits im März 2001 sprach Papst Johannes Paul II. 233 spanische Märtyrer selig, die während des Bürgerkriegs ermordet wurden; im Oktober 2007 wurden 498 weitere spanische Märtyrer von Papst Benedikt XVI. seliggesprochen.

Die Zahl der Opfer des Spanischen Bürgerkriegs liegen nicht fest und werden politisch instrumentalisiert. Franco dürfte ungefähr 150.000 Gegner auf dem Gewissen haben, die Gegenseite die Hälfte. Das beweist aber gar nichts, denn Franco hat gewonnen. Hätten die Roten im Bürgerkrieg gesiegt, wäre die Opferzahl auf der Gegnerseite vermutlich mindestens dreimal so hoch. Schon während der Kampfhandlungen hatten die Stalinisten mit Säuberungen nach sowjetischem Vorbild sogar in den eigenen Reihen begonnen und reihenweise „Trotzkisten“ erschossen.

Was nun die Christen angeht, die wurden bereits vor dem Bürgerkrieg verfolgt und ermordet. Ein Bürgerkrieg kommt nicht aus dem Nichts, es gibt Gründe. In Spanien herrschte eine jahrelange Anarchie, politische Ganoven aller Art versuchten, die Macht an sich zu reissen, von einer legitimen, gerechten Demokratie kann jedenfalls keine Rede sein! Volksfront hieß die Devise. Während des Bürgerkriegs selbst war die katholische Religionsausübung in den republikanischen Gebieten ganz verboten – einmalig im christlichen Europa. Radio Vatikan:

Die Vatikanzeitung Osservatore Romano erinnert hingegen in ihrer Samstagsausgabe daran, dass während des Bürgerkriegs „auf dem ganzen republikanischen Gebiet fast drei Jahre lang der katholische Kult verboten“ gewesen sei: „Die Kirche existierte offiziell nicht.“ Kirchenleute und engagierte Katholiken seien getötet worden, „weil sie praktizierende Katholiken waren“, „keiner von ihnen“ sei „in politische oder ideologische Kämpfe verwickelt gewesen“. Der britische Historiker Hugh Thomas wird vom Osservatore mit der Einschätzung zitiert, „in keinem anderen Moment der Geschichte Spaniens und vielleicht sogar der Welt“ habe es „so einen leidenschaftlichen Hass gegen die Religion und all ihre Werke gegeben“. Ausdrücklich widerspricht das Vatikanblatt der These, die Katholikenverfolgung sei erst die Folge des Armee-Aufstands unter Franco gewesen: „Die Religionsverfolgung begann lange vor dem Bürgerkrieg und entstand nicht als Gegenwehr gegen eine Kirche, die erst ab Juli 1937 offen eine der Konfliktparteien unterstützte.“ Dabei habe Pius XI. eine „konziliante und verhandlungsbereite Einstellung“ gegenüber den spanischen Republikanern gezeigt, die Republik schon im April 1931 anerkannt und die diplomatischen Beziehungen bis Mitte 1938 trotz der Verfolgungen beibehalten.

Es ist unmöglich, in einem Blogbeitrag die ganze komplexe Materie des Guerra Civil Española zu wiederholen. Es sei an zwei linke Schriftsteller erinnert: den grundehrlichen George Orwell, der sich als sozialistisch gesinnter Freiwilliger bei den Trotzkisten (POUM) im Spanischen Bürgerkrieg angesichts der Verbrechen der dortigen Stalinisten zum Antikommunisten verwandelte, und an den Juden Arthur Koestler, der als eingefleischter Kommunist und KPD-Mitglied in Spanien von den Rechten als Spion zum Tode verurteilt worden war, und hinterher, kaum davongekommen, sich trotzdem zum antikommunistischen Stalin-Gegner entwickelte. Warum wohl?




München: Die linke Betonfront bekommt Risse

5Zwei Jahre intensive Islam-Aufklärung auf der Straße mit über 120 Kundgebungen und Infoständen, bei denen massenhaft Informationen zum Bürgerbegehren gegen das geplante Europäische Islamzentrum in München unters Volk gestreut wurden, haben jetzt tatsächlich auch kleine Risse in der Phalanx der linken Beton-Ideologen entstehen lassen. Die „Sozialistische Alternative“ (SAV) beispielsweise polemisiert in einem aktuellen Flugblatt die Münchner Islam-Aufklärer zwar als „Kreuzritter gegen die Barbarenflut aus dem Orient“, die „antimuslimische Ressentiments schüren“ und „zu jeder apokalyptischen Vision stets die passende Koranstelle parat haben“. Am Ende ihres sozialistischen Ergusses sprechen sie sich aber auch entschieden gegen den geplanten Finanzier Katar aus.

(Von Michael Stürzenberger)

Die linke Online-Zeitung „scharflinks“ hatte bereits im vergangenen Dezember Imam Idriz in die Nähe von „Nazi-Imamen“ und „Judenhasser“ gerückt. Selbst Dauer-Gegendemonstrantin Natalie P. sagte mir vor wenigen Wochen bei einer Kundgebung am Marienplatz, dass sie und ihre Freunde auch „gegen das ZIEM“ und „gegen Idriz“ seien. Das sind äußerst spannende Entwicklungen. Auf die Frage, warum sie dann immer noch so leidenschaftlich gegen uns agitiere, meinte sie:

„Weil ihr Rassisten seid“

„Rassisten“? Wie können dann so viele Iraner, Iraker, Ägypter und Türken unter uns sein, die teilweise sogar Reden bei uns halten?

„Das können auch Rassisten sein“

Nun, der Islam ist keine Rasse, folglich kann Islamkritik auch kein Rassismus sein. Darauf wusste sie dann nichts mehr zu entgegnen. Am Ende des Flugblattes der „Sozialistischen Alternative“ ist zu lesen:

Die SAV ist nicht für oder gegen eine Moschee, die SAV tritt für das Recht einer jeden Glaubensgemeinschaft ein, religiöse Einrichtungen zu betreiben. Dabei ist uns nicht entgangen, dass die geplante Moschee von dem fundamentalistisch-diktatorischen Staat Katar finanziert werden soll. Diese Finanzierung und den damit verbundenen Einfluss von fundamental-islamischen Kräften lehnen wir entschieden ab.

Das ist doch schonmal ein Anfang. Imam Idriz als Bauherrn und Betreiber wird die Sozialistische Alternative in München wohl auch nicht akzeptieren können, wenn sie sich die Fakten genauer ansieht. Die linke Online-Zeitung „scharflinks“ hatte bereits am 1. Dezember des vergangenen Jahres anläßlich einer Einladung der evangelischen Kirche für Idriz zu einer Kanzelrede in der Erlanger Hugenottenkriche äußerst kritisch über den Imam Münchhausen geschrieben:

Nun hatte Pfarrer Johannes Mann den Imam zur Kanzelrede in die Hugenottenkirche eingeladen. Sein Gast Idriz propagiert ganz offen seine Hinwendung zur Ideologie Husein Djozo, den er als „Pionier islamischer Reformen in Bosnien und Herzegowina“ hochleben lässt. Nun ist Prof. Husein Djozo auch bekannt als Militär-Imam von Hitlers Gnaden in der sogenannten „Handschar-Division“ der Waffen-SS. Er war Hauptsturmführer der Waffen-SS, Kriegsteilnehmer auf dem Balkan und Judenhasser. (..)

Report München sendete bereits in diesem Jahr einen Bericht mit dem Titel: “ Imam Benjamin Idriz in Erklärungsnot“. Dort wird sein Besuch im „Europäischen Institut für Geisteswissenschaften Chateau Chinon“ thematisiert. Früher ein Ferienlager, seit zwanzig Jahren – so die Ansicht von Experten, eine Einrichtung mit islamistischen Bezügen.

Im Zuge der Debatte um das Mohammedvideo sagte Idriz. „Die Menschen, die diesen Film gemacht haben und zeigen, sind wertlos“, was Ali Yildiz vom Blog „Der Kosmopolit“ empört: „Wer von wertlosen Menschen spricht offenbart eine Gedankenwelt, die von der Würde des Menschen noch nichts verstanden hat.“

Wir sind der Überzeugung, die Toleranz von Stadt und Bürgerschaft Erlangens ist mit den Besuchen des Imam Idriz überstrapaziert. Keinesfalls sollte ihm mehr ein Podium geboten werden, die religiösen Gemeinden sind ebenso wie die Politik aufgefordert, ihm keine Bühne mehr zu bieten.

Da soll nochmal einer sagen, Linke wären nicht zu analytischem Denken und richtiger Fakteneinordnung fähig. Es geht doch, und das ist jetzt immerhin der Anfang einer möglicherweise islamkritischen Kehrtwende der Linken.

sav freiheit ziem titel

Das Flugblatt der „Sozialistischen Alternative“ ist allerdings bis auf die bereits erwähnte ablehnende Haltung zum Finanzier Katar von linksverdrehten Gedankengängen geradezu zersetzt. Unter der Überschrift „Rassismus und lslamophobie bekämpfen“ steht dort:

Sie stilisieren sich zu Kreuzrittern gegen die Barbarenflut aus dem Osten und beschwören den Moment, da „die“ Muslime die Mehrheit der Bevölkerung in Deutschland stellen und ihrer unausweichlichen Bestimmung folg;en, die BRD in ein Kalifat umzuwandeln, und haben zu jeder apokalyptischen Vision stets die passende Koranstelle parat. Was andernorts schon sattsam bekannt ist, lässt sich auch in München nicht länger ignorieren: Rechtspopulisten, die mit dem Schüren antimuslimischer Ressentiments zu punkten versuchen, werden immer penetranter.

Seit einiger Zeit treten Anhänger der Partei „die Freiheit“ nun schon mit „lnfoständen“ in Erscheinung. Es gilt, Unterschriften für einen Bürgerentscheid über den Bau des Zentrum für lslam in Europa München zu sammeln. „Die Freiheit“ mag bei flüchtiger Betrachtung vernachlässigbar erscheinen, doch übersieht man dann die Gefahr, dass die Gruppe „ihr Thema“ doch noch setzt. Für die Sammlung der benötigten 30.000 Unterschriften gibt es keinen zeitlichen Rahmen, weshalb das Quorum möglicherweise erreicht wird.

ln diesem Fall stünde München eine islamophobe Leitkulturdebatte bevor, die, wenn man an jüngste Veröffentlichungen der Friedrich-Ebert-Stiftung und des Bielefelder lnstituts für Konflikt- und Gewaltforschung denkt, einen gefährlichen gesellschaftlichen Widerhall erzeugen könnte: beide lnstitute stellen eine Zunahme der Ressentiments gegenüber Muslimen fest.

ln Zeiten da die kapitalistischen Verhältnisse fortlaufend Wut und diffuse Hassgefühle erzeugen, würde eine Vielen willkommene Zielscheibe geschaffen. Was „die Freiheit“ in diesem Zusammenhang noch gefährlicher macht, ist, dass sie nicht nur ein greifbares Feindbild bietet, sondern die rassistische Projektion auch noch so bemäntelt, dass sie – im Kielwasser staatlich sanktionierter Extremismustheorien – im Gewand eines kreuzbraven Bürgers daherkommt.

Eine Polarisierung der Gesellschaft entlang falscher kultureller Trennlinien, wie sie „Die Freiheit“ anstrebt, lenkt zudem von tatsächlicheh sozialen Problemen (etwa der Wohnungsnot in München) und der Notwendigkeit dagegen gemeinsam Widerstand zu leisten ab. Dass „Die Freiheit“ in ihrem Programm Sozialabbau in Reinform vertritt, passt hier nur zu gut ins Bild und die SAV München ist bestrebt, genau solche Zusammenhänge, die die Menschenfeindlichkeit und die Funktion „der Freiheit“ für die herrschende Klasse offenbaren, aufzuzeigen. Daher sind wir aktiv gegen „die Infostände“ und klären über die neue Masche der Rechten auf.

Die SAV triffi sich jeden 2. und 4. Donnerstag um 19 Uhr im:
Eine-Welt-Haus, Schwanthalerstr. 80, 80336 München
U 4 und U 5 Theresienwiese
Weitere Infos: www.sozialismus.info
Kontakt: muenchen@sav-online.de

Hier Seite 1 und Seite 2 des Flugblattes der Sozialistischen Alternative. An den harten Fakten zum Islam werden die Linken, auch wenn sie noch so sehr in ihrem starren ideologisch verdrehten Weltbild verhaftet sind, früher oder später nicht mehr vorbeikommen. Oder wollen sie etwa wie ihre linken Brüder und Schwestern im Iran nach deren Steigbügelhilfe für die Machtübernahme des totalitären Islam am Baukran baumeln? Atheisten stehen im Zielvisier des Islam bekanntlich ganz oben..




Billionen-Vernichterin Merkel gegen Bischof

Sorry, nochmals Tebartz! Das setzt dem ganzen Zirkus jetzt noch die Krone auf. Die hinterfotzige und linke protestantische DDR-Pastorentochter Merkel, die über zwei Billionen Euro Steuergelder bisher ohne Sinn und Verstand verbrannt hat, mischt sich in die Angelegenheiten des katholischen Limburger Bistums ein, wo es um lächerliche 30 Mio Euro geht, für die es immerhin Gegenwerte gibt:

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) bewertet die Affäre um den Limburger Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst als sehr belastend für Katholiken. Im Bistum Limburg sei für jeden erkennbar eine sehr schwierige Situation entstanden, sagte Regierungssprecher Steffen Seibert. Für die katholischen Christen dort und ihre Kirche sei das eine große Belastung.

Zu den laufenden Beratungen im Vatikan sagte Seibert: „Da hat die Bundesregierung selbstverständlich keinerlei Hinweise oder Ratschläge zu geben. Aber ich darf schon die Hoffnung ausdrücken, dass es eine Lösung für die Gläubigen sein wird, für das Vertrauen der Menschen in ihre Kirche.“

Soweit die WELT! Wir dürfen daran erinnern, daß Merkels eigener Umweltminister Altmaier gesagt hat, die Energiewende koste eine Billion. Zwei Billionen dürften realistischer sein. Dazu kommen die völlig verschwendeten Billionen zur Rettung des Euro, der am Ende trotzdem seinen Geist aufgeben wird, nicht gerechnet die verlorenen Milliarden der Sparer bei ihrer Nullzins-Politik.

Insgesamt dürfte die Politik dieser alternativlosen falschen Schlange Deutschland mindestens um die vier Billionen Euro kosten, bis sie endlich aus dem Kanzleramt verschwindet! Und da stellt die sich hin und will ferkelhaft und scheinheilig wieder einmal billig ein paar dumme Sympathisanten einfangen!

PS: Wer sich politkorrekt über den Ausdruck „hinterfotzig“ aufregt, soll erstmal Bairisch lernen und die Bedeutung klären. Wir sind schließlich ein föderaler Staat, in dem auch andere Sprachen als Hochdeutsch gesprochen werden!




Deutsche abtreiben, Afrikaner reintreiben

Jedes Jahr werden in Deutschland offiziell über 100.000 ungeborene Kinder abgetrieben. Die Dunkelziffer ist in dieser Zahl nicht dabei. Gleichzeitig kommen etwa genau soviele Asylanten nach Deutschland ins Sozialamt, die eigentlich Wirtschaftsflüchtlinge und damit Asylbetrüger sind. Die Abtreibungen werden von der linken Politik gebilligt, um nicht zu sagen gutgeheißen. Die Einwanderung in die Sozialsysteme ebenfalls. Stellen Sie sich einen Politiker vor, der angesichts unserer miserablen demographischen Daten gegen Abtreibungen aufträte. Der schafft es nicht weit. Stellen Sie sich einen Politiker vor, der dem Asylbetrug einen Riegel vorschieben möchte. Der dürfte bei Merkel nicht mal den Papierkorb leeren.

Jeder europäische Politiker würde seine Existenz riskieren, wenn er sagte, wir dürfen keine afrikanischen Armutsflüchtlinge aufnehmen, weil das Millionen andere als Ermunterung verstünden; kein europäischer Politiker gerät in Schwierigkeiten, wenn er Europäerinnen zur Hintanstellung des Kinderwunsches und gegebenfalls zur Abtreibung ermuntert. Etwa ein Drittel der ohnehin raren eigenen Föten beseitigen und stattdessen unausgebildete ethnisch und kulturell Fremde ins Land lassen, und das alles nur, damit sich ein paar Gauner als Frauenselbstverwirklichungsversteher und Humanitaristen feiern lassen können: das ist die „europäische Idee“ in nuce…

P.P.S.: Eine Leserin fragt, ob ich es denn nicht für möglich hielte, dass jemand tatsächlich ein Humanitarist sein könnte: Aber ja! Jeder, der einen Flüchtling bei sich daheim beherbergt! Wohingegen diejenigen, die sich mit der Forderung aufblasen, irgendwer möge irgendwo jemanden aufnehmen, weit weg am besten, eben Gauner und Spitzbuben sind.

(Gefunden in Klonovskys Tagebuch am 9. Oktober!)




Malaysia reserviert Wort „Allah“ für Moslems

In Malaysia ist es Nicht-Moslems verboten worden, das Wort „Allah“ zu benutzen. Kirchen und Menschenrechtsorganisationen kritisierten das Urteil. Die gigantische mohammedanische Unverschämtheit liegt nämlich darin, daß „Allah“ auf Malaiisch das einzige Wort für „Gott“ ist. Andere Religionen können also gar nicht mehr über Gott sprechen, schreiben oder predigen. Immerhin ist es uns – bis jetzt noch – erlaubt, die Frechheiten der Mohammedaner weltweit zu thematisieren!




Rote SA stürmt Pro Köln-Kandidatenaufstellung

Etwa 50 Linksautonome haben am Sonntag die Nominierungsversammlung der Bürgerbewegung PRO KÖLN zur Kommunalwahl 2014 verhindert. Die rote SA besetzte alle Eingänge der Versammlungsgaststätte, dem bekannten Kölner Speiselokal „Brauhaus Goldener Pflug“ im Stadtteil Merheim. Einzelne PRO KÖLN-Funktionäre wurden massiv bedrängt, was einen Großeinsatz der Polizei zur Folge hatte. Laut PRO KÖLN-Pressemitteilung habe der völlig verängstigte Wirt daraufhin die Nutzung der reservierten Räumlichkeit für die Nominierungsveranstaltung untersagt.

Im Kölner Express gab der Wirt des „Goldenen Pfluges“ heute dagegen eine andere, wenig glaubwürdige Version zum Besten: Er habe bis zum Eintreffen der linksextremen Gegendemonstranten gar nicht gewusst, um wen es sich bei der Buchung gehandelt hätte. Nach „friedlicher Aufklärung“ durch die rote SA habe er dann umgehend seine staatsbürgerliche Pflicht erkannt und PRO KÖLN vor die Tür gesetzt:

pflug_express

PRO KÖLN weist diese Darstellung energisch zurück. Die Schutzbehauptung des Wirtes sei aufgrund der politischen Gesamtlage in Deutschland menschlich vielleicht nachvollziehbar, entbehre aber trotzdem jeder Grundlage. Bereits mehrfach habe man in der Vergangenheit im Goldenen Pflug getagt und gefeiert, so z.B. auch in großer Runde nach der Demo gegen das linksautonome Zentrum:

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Auch die gestrige Nominierungsversammlung sei natürlich offiziell unter dem Namen der Bürgerbewegung angemietet worden.

Im Übrigen kritisiert der PRO KÖLN-Vorsitzende Markus Beisicht diese Verhinderung einer Kandidatenaufstellung zur Kommunalwahl als „Anschlag auf die Demokratie insgesamt in Köln“. Es sei ein beängstigendes Armutszeugnis für Demokratie und Toleranz in Köln, wenn eine der größten Oppositionsgruppen der Stadt nicht einmal mehr ungehindert ihre Kandidaten zur Kommunalwahl aufstellen könne.

Eine geladene Teilnehmerin der PRO KÖLN-Versammlung übermittelte PI noch gestern Abend folgende Schilderung der Geschehnisse:

Heute sollte um 15 Uhr die Mitgliederversammlung von Pro Köln in der Gaststätte „Goldener Pflug“ in Köln-Merheim sein.

Als ich mit einem Begleiter auf der Fahrt zur Versammlung war, erreichte uns der Anruf von Pro Köln auf meinem Mobiltelefon, daß der Wirt des Goldenen Pflugs unter Druck gesetzt worden sei und daß die Versammlung deshalb dort nicht stattfinden kann.

Wir fuhren trotzdem zum Lokal und ich parkte in einiger Entfernung. Als wir zum Goldenen Pflug kamen, sah ich, wie zwei Polizeiautos dort wegfuhren und als wir gegenüber dem Eingang waren, befanden sich dort eine Gruppe von etwa 20 Personen, ein junger Mann aus dieser Gruppe winkte mir zu. Ich dachte, daß es alle pro-Köln-Mitglieder seien, die alle zur Versammlung kommen wollte und noch nicht gehört hatten, daß sie abgesagt ist.

Auf der anderen Straßenseite, auf der auch ich mit meinen Begleitern war, war noch ca. ein halbes Dutzend Polizisten, einer davon mit einem Motorrad. Ich ging zu ihnen hin und sagte: „Hallo, guten Tag, heute hat sich das AZ bei der Stadt dafür bedankt, daß die Stadt sie geschützt hat und das AZ nicht geräumt wurde.“

Die Polizisten taten nichts dergleichen, das machen sie zwar immer so, aber trotzdem kam es mir etwas merkwürdig vor. Ich sagte zu ihnen: „Hoffentlich bleiben welche von Ihnen noch bis 15 Uhr da, falls noch Versammlungsbesucher irrtümlich hierhin kommen“, und einer der Polizisten sagte: „Hoffentlich nicht“, und sie schauten nur zur anderen Straßenseite und ich sah dann, daß es „Linke“ waren, die da vor dem Eingang waren und nicht Leute von uns.

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Da sagte ich wieder zur Polizeigruppe: „Ach, da drüben stehen sie ja. Das sind alles Straftäter. Die haben den Wirt bedroht. Und sie haben eine politische Versammlung verhindert, das ist ein Verstoß gegen das Versammlungsgesetz. Und Sie stehen hier und schauen da einfach zu und tun nichts.“ Alle schwiegen, aber einer der Polizisten sagte halblaut: „Das sind keine Straftäter.“ Ich sagte: „Doch, das sind Sie. Ich habe Ihnen das doch gerade erklärt. Franz-Josef Strauß, ein Landsmann von mir, hat gesagt: ‚Wer eine politische Versammlung verhindern will, ist in den Methoden ein Nazi.‘ (Es gibt ein youtube-Video, in dem FJS das so sagt.) Da schwiegen sie weiter, aber zwei oder drei von denen waren sichtlich irritiert durch meine Rede.

Dann ging ich noch über die Straße zu den Linken und sagte denen das gleiche, auch das Zitat von Strauß. Von diesen Leuten kann man natürlich nichts erwarten, sie feixten herum und fotografierten mich, entrollten für mich sogar ihr mitgebrachtes Transparent. Da bei denen wirklich sonderbare Gestalten dabei waren (solche, wie man sie sieht, wenn sie sich samstags um 11 Uhr in der „Drogenhilfe“ in der Siegburger Straße ihr Methadon abholen), fragte ich einen von ihnen: „Wovon leben Sie denn eigentlich?“ worauf ein anderer sich nicht entblödete, mich zu fragen, wovon ich denn lebe. Ich sagte, ich sei jedenfalls kein Straftäter. Dann wollte einer von ihnen noch wissen, wo wir denn jetzt unser Ersatzlokal haben, und ich sagte, er könne mir ja jetzt gleich mal nachgehen, dann würde er erfahren, wo das ist.

Dann ging ich wieder auf die andere Straßenseite, wo noch mein Begleiter stand und inzwischen waren auch zwei Mitglieder von uns dazugekommen.

Die Polizisten schauten immer noch irritiert nach mir.

Dann fuhr ich weg.




Berlin: Drogenhandel im Görlitzer Park

Der Görlitzer Park in Berlin ist kein Ort mehr für Familien. Viele junge Flüchtlinge verdienen sich dort mit Drogen ein paar Euro. (Ein FAZ-Artikel von Mechthild Küpper!)




Afrikanische Staatschefs interessieren sich einen Dreck für Lampedusa

Während das Problem der Seenotfälle von afrikanischen Migranten (nicht Flüchtlinge) vor Lampedusa aus gegebenem Anlass die diversen EU-Gremien – bis hin zum EU-Parlament und den Spitzen der EU-Kommission – seit über einer Woche beschäftigt und dringende Themen (wie die Euro-Krise – gibt es die eigentlich noch?) völlig verdrängt hat, begann diese Woche die Jahreskonferenz der Afrikanischen Union in Addis Abeba, über die in der Presse kaum berichtet wird. Wer nun annehmen würde, die Tragödie afrikanischer Schiffbrüchiger vor Lampedusa würde beim AU-Treffen ebenfalls hoch auf der Agenda stehen, sieht sich getäuscht: das vorherrschende Thema ist der Rückzug afrikanischer Staaten vom internationalen Gerichtshof, dem Anti-Afrikanismus vorgehalten wird. Weder der afrikanische Exodus nach Europa noch die afrikanischen Schiffbrüchigen sind der AU-Konferenz einen Tagesordnungspunkt wert.

Offenbar ist die Qualifizierung dieser Vorfälle als veritable Katastrophe Ergebnis einer eurozentristischen Wahrnehmung: südlich des Mittelmeers oder gar südlich der Sahara werden diese Vorfälle als relative unrelevant eingeschätzt. Das sollte in dieser aufgeregten Euro-Diskussion zumindest zu denken geben.

(Dies steht in einem Kommentar der ZEIT und ist richtig. Von der Humanitätsduselei in Europa ist die Welt meilenweit entfernt. Dazu kommt, daß die afrikanischen Staatschefs zu den Hauptschuldigen von Lampedusa gehören und nicht etwa wir, was uns die rotgrünen Medien immer weismachen möchten!)




Video BPE-Demo München: Leistet Widerstand!

bpeDie Demonstration der Bürgerbewegung Pax Europa in München zum Tag der Deutschen Einheit und gegen den Tag der Offenen Moschee zeigte, dass sich nicht alle Menschen in Deutschland diese Vereinnahmung unseres Nationalfeiertages durch islamische Verbände widerspruchslos gefallen lassen. Bei der Schlußkundgebung am Stachus vermittelten verschiedene Redner unsere zentralen Botschaften: Wir bekennen uns zu einem aufgeklärten und gesunden Patriotismus, lehnen den Islam als verfassungsfeindliche totalitäre Ideologie ab, drücken unsere tief empfundene Solidarität mit dem Frontland des internationalen Djihad – Israel – aus und appellieren an alle Nichtmoslems weltweit: Leistet Widerstand und formiert Euch zu einer Allianz gegen die Unterdrückung durch die 57 islamischen Länder!

(Von Michael Stürzenberger)

Putins Forderung, alle westlichen Führer sollten sich gegen die Christenverfolgung vereinigen, stellt den Versuch eines Anfangs dieser weltweiten Allianz dar. Aber selbstverständlich sind von der islamischen Aggression nicht nur Christen, sondern genauso Juden, Hindus, Buddhisten, Atheisten, Agnostiker, Jesiden und alle sonstigen Nichtmoslems betroffen. Sogar die moderaten Strömungen im Islam, die Aleviten und Alawiten, sowie der „Erbfeind“ der Sunniten, die Schiiten. Jede große Bewegung fing einmal klein an, auch der Volksaufstand in der DDR begann mit sieben Bürgern in der Leipziger Nikolaikirche und zählte zum Schluß 100.000 auf den Straßen:

Der Islam ist eine aggressive Monokultur und das Gegenteil einer bunten, vielfältigen Gesellschaft:

Asylbewerber erpressen Deutschland:

Die Leiterin der Ausländerbehörde München, Tochter einer Palästinenserin, wollte dem türkischen Serienstraftäter „Mehmet“ allen Ernstes eine Einreisegenehmigung mit Gewährung von Straffreiheit erteilen. PI-Autorin L.S. Gabriel aus Österreich empört es, dass der Tag der Deutschen Einheit von Moslems zu deren Tag der Offenen Moschee vereinnahmt wird:

Wo der Islam herrscht, gibt es keine Freiheit mehr:

Solidarität mit Israel:

Demonstrationszug von der Darul Quran-Moschee zum Stachus:

(Kamera: Libero)




Journaille heute wieder mit Tebartz-van Elst

In sämtlichen eben durchgeblätterten Online-Ausgaben ist der Limburger Bischof Tebartz-van Elst wieder das Top-Thema auf Seite 1 oben. Spiegel, FAZ, die ZEIT und die ganze linksgebürstete Schweinejournaille kennt kein anderes Thema. Heute ist der Architekt dran, der jede Schuld von sich weist und alle Schuld dem Bischof gibt. Morgen wird vielleicht ein Schulfreund sprechen oder die Hebamme. Wenn das keine Kampagne ist, was dann? Und alles wegen lächerlichen 31 Millionen Euro, welche die alternativlose BRD jeden Tag in Sekunden größtenteils für Unsinn zum Fenster rauswirft.

Man darf daran erinnern, daß das Geld zu 90 Prozent aus dem Vermögen des Bistums , etwa aus geerbten Grundstücken, kommt, zum größten Teil an Architekten, Baufirmen, Handwerker und Bauarbeiter geflossen ist, und daß zweitens im Vermögenshaushalt des Bistums jetzt diese architektonisch, städtebaulich, und was den Denkmalschutz angeht, allseits gelobte, große Anlage steht. Die ist ja nicht wertlos, sondern im Gegenteil viel mehr wert, als was an schrottreifen Kirchengebäuden vorher auf diesem Gelände stand, und gehört nach wie vor dem Bistum.

Hier geht es also um einen Angriff gegen die katholische Kirche insgesamt. Die Kollegen des Bischofs und andere Katholiken, die teuflisch auf dem Bischof herumtrampeln, der am Boden liegt, sind schön blöd. Sie sägen am Ast, auf dem sie selber sitzen. Der christenfeindliche Schweinejournalismus wird sie – ganz im Gegenteil zum Islam – weiter verfolgen.

Hier steht zweimal das Wort „Schweinejournalismus“, und es ist nicht übertrieben. Nicht die Badewanne hat 15.000 Euro gekostet, sondern das ganze Bad. Obwohl das jedem Journalisten bekannt ist, wird die Lüge in jedem Artikel wiederholt. Auch der Multimillionär Jauch startete gestern seine Quasselrunde so. Keiner fragte ihn nach seinem Badezimmer. Genauso wiederholt wird von sämtlichen Schmierern das Wort Protzbischof, und auch das ist angesichts des Baus nicht gerechtfertigt.

Wir erinnern uns an Bundespräsident Wulff, der von der bundesdeutschen Journaille, ausgehend von BILD, aus dem Amt gemobbt wurde. Aktuell steht er vor Gericht wegen ca. 400 Euro. Das ist alles, was übrig blieb, und auch diese Prozeßfarce wird er gewinnen. Und dann gab es mal in Augsburg den Bischof Mixa. Er war den Linken in der Presse ein Dorn im Auge und wurde mithilfe seiner christlichen Feinde erledigt. Kein einziger Vorwurf traf zu! Das sind Deutschlands verkommene „Qualitätsmedien“!