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Allahs knallharte Töchter auf dem Vormarsch

In einem Artikel der WELT wird über die Bewegung al-Huda aus Pakistan berichtet. Nach dem Tupperware-Prinzip werden weltweit Frauen der Elite angeworben. Es werden Strenge und Unterordnung gefordert. Berichtet wird über Frauen, die züchtig bis auf die Augen verhüllt einem Vortrag über den Propheten Mohammed lauschen.

(Von Clausen)

Zitat:

Farhat Hashmi gehört zu den Hardlinern, die das einst relativ liberale Pakistan allmählich in einen religiös konservativen Staat verwandeln. Ihre Vorträge werden heute von vielen pakistanischen Sendern übertragen, die Mitschnitte und Broschüren verkaufen sich gut.

Al-Huda hat inzwischen 200 Filialen und über 15.000 Anhängerinnen in Pakistan – vor allem Frauen aus wohlhabenden Schichten, viele mit Abitur und Hochschulabschluss, die ohne weiteres einige tausend Rupien für einen Islam-Kurs mit Farhat Hashmi zahlen und der Organisation auch großzügig spenden.

Es macht Angst, dass selbst halbwegs intelligente Frauen sich diesen irren Lehren hingeben. Bei irgendwelchen Schaf- und Ziegenzüchtern kann ich noch ansatzweise verstehen, dass sie – unterbemittelt einfach gestrickt wie sie sind -, diesem Irrsinn folgen. Bei intelligenten Menschen fehlt mir jegliches Verständnis, dass sie der steinzeitlichen Religion hinterherrennen. Eine gehörige Portion Masochismus scheint ja dazuzugehören.

Zitat:

Die Sozialwissenschaftlerin Faiza Mushtaq, die ihre Doktorarbeit über al-Huda geschrieben hat, spricht von einem Franchiseunternehmen mit modernem Marketing: „Frauen schreiben sich bei al-Huda in ein- oder zweijährigen Kursen ein. Nach dem Diplom bieten sie dann an ihren Heimatorten oder in ihrem Viertel eigene Kurse an, und zwar nach denselben Lehrplänen, mit demselben Lehrmaterial und mit Aufnahmen von Vorträgen Farhat Hashmis.
[…]
Einige haben ihren Glauben nach dem 11. September 2001 wiederentdeckt, als Trotzreaktion auf die wahrgenommene Verfolgung von Muslimen im Westen. Wieder andere wollen sich durch die Hinwendung zum angeblich reinen Glauben gegen „Überfremdung“ wappnen – in einer Region, die noch lange nach dem Einzug des Islam Heimat von Hindus, Buddhisten, Christen, Sikhs und Juden war.

Aha so einfach ist es! Nach 9/11, den die Moslems angezettelt haben, flüchten sie sofort wieder in die Opferrolle. Das ausgerechnet die Sprenggläubigen von Überfremdung reden, setzt dem ganzen noch die Krone auf!

Zitat:

“Vergewaltigte Frauen als Täterinnen“

Von solchen Methoden distanzieren al-Hudas Anhängerinnen sich offiziell. Doch nicht anders als weibliche Mitglieder islamistischer Parteien wie Jamaat-e-Islami sind sie Multiplikatorinnen islamistischen Gedankengutes und Teil der fundamentalistischen Parallelgesellschaft, die den konsequenten Umbau Pakistans betreibt. Ardschumand etwa tritt für die Ausweitung der Sharia-Rechtsprechung ein. Die Einführung koranischer Strafgesetze durch Zia ul-Haq, die weibliche Opfer von Gewalttaten diskriminieren und zu Täterinnen um deklarieren, schützen aus ihrer Sicht Ehre und Würde von Frauen. Zu Pakistans drakonischen Blasphemie Gesetzen und sogenannten Ehrenmorden schweigt sie, doch die demokratische Verfassung des Landes lehnt sie ab. „Allah hat doch schon für uns Muslime entschieden!“

Ich kann es nur noch krankhaften Wahn nennen, dass Vergewaltigungsopfer zu Tätern werden, um die Ehre und Würde von Frauen zu schützen. Da ist wieder die „Ehre“, in deren Namen alleine in Deutschland tausende Straftaten begangen werden. Die Ehre ist grundgesetzlich geschützt und das ist auch gut so. Aber niemand (auch nicht die Dynamiten) hat das Recht, Straftaten im Namen der Ehre zu verüben. Der gesamte Welt-Artikel zeigt die widerliche Fratze des Islamismus. Diese Steinzeitreligion hat in unserer Mitte nichts verloren!

(Foto oben: Farhat Hashmi mit ihrem Lehrer Scheich Mohammad Saeed Al-Badhinjki bei einem Vortrag der Al Huda-Bewegung)




350 Jahre Prinz Eugen von Savoyen

Prinz Eugen von Savoyen, geboren am 18.10.1663 in Paris, gestorben am 21.4.1736 in Wien, war Feldherr und Staatsmann und Großneffe von Kardinal Mazarin. Als ihm der französische Kriegsdienst verweigert wurde, trat er 1683 in das kaiserliche Heer ein, kämpfte beim Einsatz von Wien (Türkenbelagerungen), nahm bis 1689 an den Feldzügen in Ungarn teil, dann bis 1693 gegen die Franzosen in Italien, wurde 1697 Oberbefehlshaber des kaiserlichen Heeres in den Türkenkriegen und errang den Sieg bei Zenta.

(Von Felix Austria)

Ab 1700 kämpfte Eugen im Spanischen Erbfolgekrieg in Italien, siegte gemeinsam mit J. Churchill Herzog von Marlborough 1704 bei Höchstädt in Bayern, entsetzte 1706 Turin, besiegte 1708 mit Marlborough bei Oudenaarde und 1709 bei Malplaquet die Franzosen, blieb aber 1712 erfolglos.

Zum 350. Geburtstag von Prinz Eugen ist sein prächtiges Stadtpalais in Wien wieder öffentlich zugänglich.

Nach 160 Jahren als Finanzministerium wandelt sich zum 350. Geburtstag des Prinzen Eugen von Savoyen sein – ab 1696 durch Johann Bernhard Fischer von Erlach erbautes und dessen Konkurrenten Lucas von Hildebrandt erweitertes – Stadtpalais zum Museum. Das Belvedere wird zu seinen Standorten diese barocken Prunkräume bespielen und 40 Jahre nach Hannes Androschs Initiative zukünftig auch wieder Gegenwartskunst auf 1500 Quadratmeter einziehen lassen. In dessen Zeit als Finanzminister fällt eine teilweise Öffnung nach Restaurierungen 1969 mit der Ausstellungsreihe „Konfrontationen“. Vorerst warten aber Winter- und Sommerpalais mit einer übergreifenden historischen Schau zum Leben des ersten Hausherrn auf.

Die Zeit um 1700 wurde nach dem Ende der Monarchie nostalgisch zur „großen Vergangenheit“ und Heldenzeit hochstilisiert. Prinz Eugen von Savoyen ragt in dieser Erzählung heraus. Seine Erfolge gegen die Türken in Ungarn und am Balkan machten ihn zum wichtigsten Heerführer der habsburgischen Kaiser dieser Zeit. Weniger berühmt sind seine Kampfeinsätze in Westeuropa. Der „edle Ritter“ Prinz Eugen erhielt trotz seiner blutigen Taten ein Image als sauberer Held. Er zog in Kriege, die nach Meinung der Kaiser einer guten und gerechten Sache dienten. Als „Türkensieger“ wurde er zum „Retter des Abendlandes“ erkoren.

Ferdinand Freiligrath, bekannter Dichter aus dem Fürstenthum Lippe,
widmete ihm dieses Gedicht:

Prinz Eugen, der edle Ritter
Zelte, Posten, Werda-Rufer!
Lustge Nacht am Donauufer!
Pferde stehn im Kreis umher
Angebunden an den Pflöcken;
An den engen Sattelböcken
Hangen Karabiner schwer.
Um das Feuer auf der Erde,
Vor den Hufen seiner Pferde
Liegt das östreichsche Pikett.
Auf dem Mantel liegt ein jeder,
Von den Tschakos weht die Feder.
Leutnant würfelt und Kornett.
Neben seinem müden Schecken
Ruht auf einer wollnen Decken
Der Trompeter ganz allein:
„Laßt die Knöchel, laßt die Karten!
Kaiserliche Feldstandarten
Wird ein Reiterlied erfreun!
Vor acht Tagen die Affäre
Hab ich, zu Nutz dem ganzen Heere,
In gehörgen Reim gebracht;
Selber auch gesetzt die Noten;
Drum, ihr Weißen und ihr Roten
Merket auf und gebet acht!“
Und er singt die neue Weise
Einmal, zweimal, dreimal leise
Denen Reitersleuten vor;
Und wie er zum letzten Male
Endet, bricht mit einem Male
Los der volle kräftge Chor:
„Prinz Eugen, der edle Ritter!“
Hei, das klang wie Ungewitter
Weit ins Türkenlager hin.
Der Trompeter tät den Schnurrbart streichen
Und sich auf die Seite schleichen
Zu der Marketenderin.




Prozess gegen Mannheimer geht in zweite Runde

Der bekannte Publizist Michael Merkle alias Michael Mannheimer (kl. Foto) wurde am 18. April dieses Jahres wegen Beleidigung eines Rottenburger Kommunalpolitikers und Urheberrechtsverletzung in erster Instanz zu einer Geldstrafe verurteilt. Über den ungewöhnlichen und, gelinde gesagt, zweifelhaften Ablauf des Verfahrens hatten wir ausführlich berichtet. Am kommenden Mittwoch, den 23. Oktober 2013, steht nun die Berufungsverhandlung am Landgericht Heilbronn, Wilhelmstr. 8 (1.OG) unter dem Vorsitz von Richter Roland Kleinschroth an.

Die Verhandlung ist öffentlich und Michael Mannheimer freut sich sicher über ein paar interessierte Zuschauer und über objektive Berichterstatter. Es ist zu hoffen, dass diesmal ein rechtsstaatlich einwandfreies Verfahren stattfindet und auch sein Rechtsanwalt teilnehmen darf. Zudem wird sich in diesem Verfahren zeigen, was die grundgesetzlich verbrieften Rechte auf Meinungs- und Kunstfreiheit in diesem Land noch wert sind.

Wie wir aus zuverlässiger Quelle erfahren haben, wurde mittlerweile auch gegen den Gastautor des oben verlinkten PI-Artikels vom 18. April, Conny Axel Meier, auf Betreiben des erstinstanzlichen Vorsitzenden Richters durch seinen Dienstvorgesetzten, den Präsidenten des Amtsgerichts Heilbronn, Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft Heilbronn wegen Majestäts-Beleidigung zum Nachteil des Richters Thomas Berkner erstattet. Meier erklärte auf Nachfrage, sich vorerst nicht öffentlich zu laufenden Ermittlungen äußern zu wollen. Ihn überrasche die Anzeige zwar, er sehe der Sache aber gelassen entgegen. PI wird auch über den Fortgang dieses Ermittlungsverfahrens zeitnah berichten.




Südländer schlägt 17-Jährige ins Krankenhaus

Heidelberg. Eine junge Frau war zunächst mit vier weiteren 17-jährigen Mädchen am Freitagabend, 12. Oktober, gegen 23.36 Uhr mit der Linie 5 von Dossenheim nach Heidelberg unterwegs. An der Haltestelle Stadtwerke in Heidelberg stiegen mehrere junge Männer zu. Während der kurzen Fahrt zum Hauptbahnhof pöbelten die Männer laut Polizei eine weitere junge Frau an, die alleine unterwegs war.

An der Haltestelle vor dem Hauptbahnhof in der Kurfürstenanlage stiegen gegen 0 Uhr alle aus. Einer der jungen Männer näherte sich dabei einer 17-Jährigen aus der fünfköpfigen Mädchengruppe und soll sie unsittlich angefasst haben. Als das Mädchen den „Grabscher“ zurückstieß, gab dieser ihr eine Ohrfeige. Als ihr eine Freundin zu Hilfe kam, wurde diese von dem Grabscher per Faustschlag mitten ins Gesicht zu Boden geschlagen.

Der Täter soll 17 oder 18 Jahre alt sein, lockige, dunkle Haare tragen, die seitlich kurz und mittig etwas länger geschnitten waren und südländisch aussehen. Der Schläger war in Begleitung von vier weiteren südländisch aussehenden Jugendlichen.

Zeugen, die den Vorfall an der Straßenbahnhaltestelle am Hauptbahnhof sowie die Geschehnisse zuvor in der Linie 5 (OEG) von Dossenheim nach Heidelberg beobachtet und Hinweise zum Täter und seiner Begleiter geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeirevier Heidelberg-Mitte unter der 06221/99-1700 oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.

(Quelle: Rhein-Neckar-Zeitung / Bild oben: Phantombild des Schlägers)




PI wirkt: Medienrummel um Bonner No-Go-Areas

Unmittelbar nach Erscheinen des PI-Berichts vom 15.10.2013 über die Bonner No-Go-Areas meinen nun auch die Hauptstrommedien, um das Thema nicht herumkommen zu können und haben Sprachschüler, den Leiter der warnenden Sprachenschule sowie Verantwortliche der Stadt Bonn von Bürgermeister Jürgen Nimptsch bis hin zur Integrationsfachfrau Coletta Manemann dazu befragt.

(Von Andreas R.)

Am 17.10.2013 strahlte der WDR eine Sendung dazu aus (abzurufen in der WDR-Mediathek). Zunächst wurde ein an Atze Schröder erinnernder sympathischer junger Syrer befragt, der als Flüchtling vor dem Bürgerkrieg nach Deutschland gekommen war und nun in Bonn Deutsch lernt. Obwohl er aus Syrien ja so einiges gewohnt sein dürfte, fühlt selbst er sich in Tannenbusch unsicher. Der Schulleiter bekräftigte, dass die No-Go-Karte sich aus den Berichten hunderter von Schülern speiste und zeigte das schriftliche Referat einer Koreanerin, die schildert, wie sie in einem Bonner Problemviertel regelmäßig belästigt wird. Der WDR fragte auch ein paar mehr oder weniger zufällig daherlaufende Passanten in den betroffenen No-Go-Areas. Eine junge Mutter aus Beuel-Ost bestätigte, dass es hier immer mehr Verbrechen gebe und sie Angst um ihre Kinder habe. Doch ein älterer Herr, der bei Tageslicht in der Godesberger Fußgängerzone befragt wurde und dem äußeren Anschein nach eher im Villenviertel wohnt und vormittags nur kurz zum Einkaufen in die Godesberger Innenstadt kommt, meinte, diese Karte sei eine Unverschämtheit und daran sei überhaupt nichts wahr. Eine andere Befragte wiegelte auch ab und meinte, in anderen Bonner Stadtteilen sei es doch noch viel schlimmer. Schließlich kam die Bonner Integrationsbeauftragte Coletta Manemann zu Wort: Die No-Go-Karte sei nicht hilfreich, weil sie in nicht rot eingezeichneten Stadtteilen ein falsches Sicherheitsgefühl erzeuge. Nach dieser Logik solle man die unbedarften Bonner Bürger und Gaststudenten ruhig in ihr Verderben schicken, da sie sich sonst in den weniger bereicherten Stadtteilen zu sicher fühlen und auf die Idee kommen könnten, die dort anzutreffenden Problem-Migranten mit Muslimhintergrund wollten nur spielen. Im Großen und Ganzen bestätigte der Bericht somit, wenn auch teilweise unfreiwillig, die Einschätzung der ausländischen Sprachschüler darüber, wo man in Bonn besser nicht hinziehen sollte.

Die Bild-Druckausgabe (siehe Aufmacher oben) mit dem Lokalteil für Köln und Bonn brachte die Story am 18.10.13 unter dem Titel „Ausländer fühlen sich von Ausländern bedroht“. Eigentlich hätte die Schlagzeile heißen müssen „friedliche Ausländer mit Bildungshintergrund fühlen sich von aggressiven Ausländern mit zumeist Muslimhintergrund bedroht“. Im Gegensatz zum WDR betont BILD wenigstens, dass nach Angaben der Sprachstudenten nicht etwa Neo-Nazis, sondern meist Problemjugendliche mit Migrationshintergrund für die Zustände verantwortlich sind. Der Bonner Oberbürgermeister Nimptsch hält jedoch tapfer dagegen: Tausende UN-Mitarbeiter hätten Bonn als freundliche, liebenswerte und sichere Stadt erlebt. Ob die wohl in den heruntergekommenen Absteigen in Tannenbusch-Mitte oder Beuel-Ost wohnen? Vielleicht waren die UN-Leute ja mal vormittags zum Koma-Shoppen in der Godesberger Fußgängerzone, so wie auch sommers Heerscharen weiblicher und schwarzummantelter Saudi-Schattenwesen mit Gucci-Tasche, diamantbesetztem Handy und Klinik-Abo. Und vielleicht sollten bürgerkriegserfahrene Sprachschüler mal mit Frau Manemann und Herrn Nimpsch spätabends in Auerberg, Tannenbusch-Mitte oder Medinghoven ausgehen, damit die Stadtoberen zur Abwechslung mal aus ihrer rosaroten Parallelwelt herauskommen.




Waldsterben eine einzige Lüge

Im November 1981 machte der „Spiegel“ mit einer Geschichte über eine seltsame Erkrankung der Bäume in deutschen Wäldern auf. Zuerst nur im Schwarzwald, im Harz und im Bayerischen Wald beobachtet, wo Fichten und Tannen plötzlich ihre Nadeln verloren, ergrauten oder schüttere Kronen bekamen, breite sich die Krankheit jetzt auch auf Laubbäume und über das ganze Land aus. Buchen seien stark gefährdet, die Ulme stehe vor dem Aussterben, die Tanne habe sich bereits verabschiedet. Als Grund machten die Reporter die Abgase aus den Schornsteinen der Fabriken aus und darin vor allem das Schwefeldioxid, das sich mit der Luftfeuchtigkeit verbindet und als sogenannter saurer Regen niedergeht. Das Titelbild zeigte einen Nadelwald vor einem Wald rauchender Schlote. „Saurer Regen über Deutschland“, hieß die erklärende Zeile und die Überschrift lautete: „Der Wald stirbt“…

Keine einzige Prognose ist eingetroffen. Die FAZ, aus der der obige Text stammt, hat das auch gemerkt, vermutet aber, ohne daß wir etwas getan hätten, wäre das Waldsterben vielleicht tatsächlich über uns hereingebrochen. Diese dumme These läßt sich leicht widerlegen. Deutschland war nämlich das einzige Land, das hysterisch auf den Fehlalarm reagierte. Die Franzosen lachten uns aus, und im Osten tat sich auch nichts. Und die haben ihre Wälder auch immer noch. Saurer Regen macht aber nicht an den Grenzen Halt. Damit ist der Gegenbeweis erbracht. Und jetzt muß die CO2-Hysterie herhalten, um uns auszunehmen. In 30 Jahren kommt dann der nächste grüne Mist aufs Tapet!




Asylantenstreichler Neudeck will Flüchtlingswelle

Rupert Neudeck (Foto r.), seines Zeichens Unterstützer von Wirtschaftsflüchtlingen und Asylbetrügern, fordert ein Ende der Diskussion um die ungebremste Einwanderung. Dies meldet das Online-Portal „finanznachrichten.de“. Diese sei laut Neudeck „scheinheilig“.

(Von Rechtskonservativer Denker)

„Ich kann das ganze Gerede von dem Boot, das voll ist, und den angeblichen Grenzen unserer Belastbarkeit nicht mehr hören“, sagte er gegenüber der Illustrierten „Bunte“.

Sportsfreund Neudeck hat von wirtschaftlicher Belastung für die Marktwirtschaft offenbar noch gar nichts gehört und schert sich einen feuchten Dreck nicht um die Gesundheit eines eigentlich intelligenten Wirtschaftssystems. Deswegen kommt am Ende des Artikels auch eine kleine Nachhilfestunde zum Zusammenhang zwischen Demographie und Wirtschaft für beschränkte Linke.

Doch zunächst einmal weiter im Text mit unserem Freundchen Neudeck. Eine andere Asylpolitik sei unzureichend. Er hat offenbar mit Aiman Mazyek an einem Tisch gesessen, denn eines hat er richtig gut drauf. Er fordert: „Wir müssen nach dem Vorbild der USA und Kanadas auch Firmen, Gemeinden und Klöstern die Möglichkeit geben, Leute hierher zu holen und hier auszubilden“.

In erster Linie, Herr Neudeck, richtet sich die Privatwirtschaft nach effektivem Arbeiten, nicht nach dem Wunsch eines von links indoktrinierten, senilen Greises, der den Asylanten gutmenschentypisch den Hintern wischt, obwohl diese noch nie etwas Großartiges beigesteuert haben, nur um als großer Menschenfreund dazustehen. Denn wenn Sie offene Grenzen fordern, sind Sie ganz sicher kein Menschenfreund den Einheimischen gegenüber. Jedes System braucht seine Balance.

Und entsprechende Staaten setzen wirtschaftliche Grundlagen und berufliche Qualifikationen voraus, ganz im Gegensatz zu Deutschland, wo jeder Sozialschmarotzer Migrant so tun kann, als sei er Arzt, Anwalt oder Astronaut und schon am nächsten Montag früh vor dem lokalen Jobcenter Schlange steht.

Weiter singt Neudeck auf der Wohlfühlschiene: „Dieser Papst ist große Klasse, weil er die Botschaft des barmherzigen Samariters und des Franziskus von Assisi wieder an oberste Stelle stellt.“

Da lässt sich ausnahmsweise Rosa Luxemburg zitieren:

„Freiheit ist immer Freiheit der Andersdenkenden“.

Das, was Sie tun, ist wieder einmal die böse Moralstrategie anzuwenden, die besagt, wir Deutschen seien von Kopf bis Fuß kaltblütig und ignorant. Dabei zahlt der Michel fleißig seine Steuern, die ohne Mitbestimmung des Michels größtenteils in den Sozialstaat fließen und von „cleveren“ Scheinasylanten abgezockt werden, während wirkliche Hilfsbedürftige kein Geld aus dem sozialen Topf mehr erwarten können.

Ohne Barmherzigkeit sei das gesamte Gesellschaftsleben unserer Welt wertlos, meint Menschenfreund Neudeck. Ein Zusammenleben, Herr Neudeck, funktioniert aber nur, wenn alle mit anpacken. Alles andere ist dummer Sozialismus.

Neudeck weiter: „Auch in Deutschland kann sich jeder Pfarrgemeinderat und jede Schwester Oberin auf den Papst berufen. Also jetzt mal ran“. Na dann, stellen Sie den Zigeunern doch einfach ihre Privatgemächer zur Verfügung und zeigen Sie uns, wie leicht es ist, ein Moralist zu sein.

Und jetzt wirtschaftliche Nachhilfe für Asylantenstreichler und sozialistische Trottel. Aufgepasst:

Zurzeit werden unsere Städte immer mehr zugepflastert mit Bauobjekten, um den Mangel an Wohnraum auszugleichen. Irgendwann ist allerdings ein Maximum in der Besiedlungsdichte erreicht, dann kann nicht mehr im Inneren gestopft, sondern nur noch nach außen expandiert werden.

Das erfordert die Neuerschließung von Land, Wohnraum, Straßen, Leitungen, Verwaltungsstrukturen und vielem mehr. Woher kommt die Kohle? Größtenteils von Arbeitnehmern und Arbeitgebern. Diese allerdings müssen letztendlich noch ausreichend Eigenverdienst verzeichnen, sonst tut keiner mehr einen Handschlag. Wenn Steuerlasten immer größer werden und immer mehr Erwirtschaftende resignieren, stellt sich irgendwann die Frage, wer dann für die Kosten aufkommt, wenn die meisten Steuerzahler dann die Schnauze voll haben.

Ein kleiner Tipp: Die Asylanten sind es wahrscheinlich nicht…




15-jähriger Bulgare vergewaltigt 64-Jährige

In Düsseldorf hat ein 15-jähriger „Bulgare“ eine 64-jährige Joggerin vergewaltigt. BILD vermeldet: Er war der Polizei bisher nur wegen eines Diebstahls bekannt. Achso, Diebstahl geht durch, das muß man nicht weiter verfolgen, oder wie? Man sollte den Artikel eigentlich unter Demographie ablegen, denn unsere Politiker sagen, da Deutschland aussterbe, bräuchten wir dringend Einwanderer, die uns „bereichern“! Sie scheinen ein gutes Händchen zu haben!




Asylanten: CDU-Berlin kritisiert linke Gutmenschen

Die Flüchtlings-Proteste in Berlin werden immer extremer: In der Nacht zu Donnerstag zogen 360 Linksextremisten, die sich mit den Asylanten solidarisieren, randalierend durch Kreuzbergs Straßen und demolierten zwei Polizeiautos. Angesichts der immer häufiger vorkommenden Straßenblockaden und Straftaten im Umfeld der Flüchtlingszelte hat sich nun der Berliner CDU-Integrationsexperte Burkard Dregger, Sohn des früheren konservativen CDU-Politikers Alfred Dregger, zu Wort gemeldet: „Es muss aufhören, dass ‚Gutmenschen‘ aus dem linken Spektrum den Flüchtlingen einzureden versuchen, es ginge ihnen hier schlecht.“ Die ganze Story in der BILD.




„Gemäßigter“ Iran läßt Häftling zweimal hängen

Seit Achmadinedschad abgetreten ist und ein schiitischer Mudschtahid namens Rohani regiert, liest man in der geneigten Presse allüberall, daß der Iran nun „gemäßigt“ sei und Israel keine Angst mehr vor seinem Atomprogramm haben müsse. Und nun das: Im Iran überlebt ein 37-Jähriger seine Hinrichtung. Er hing zwölf Minuten am Strang. Die Behörden wollen ihn jetzt gesund pflegen – um ihn dann erneut hinzurichten. Amnesty geht davon aus, daß im Iran in diesem Jahr bereits 508 Menschen hingerichtet wurden, 221 davon offiziell unbestätigt. Proteste und Zeitungsartikel im Westen: beinahe null, wenn man das mit der sporadisch verhängten Todesstrafe in den USA vergleicht. Teheran ist „gemäßigt“, dazu gibt es hingegen Aberdutzende Artikel! Wer’s glaubt!




Warum wird nur die katholische Kirche verfolgt?

Warum wird nur die katholische Kirche von den Medien verfolgt? Inzwischen ist die Limburg-Debatte längst bei der Kirchensteuer angelangt. Die Katholiken sollen nichts mehr kriegen, der Staat soll alles machen, die Kirche enteignen und selbst für „soziale Gerechtigkeit“ sorgen, und so weiter. Die evangelische Kirche entspricht aber finanzmäßig den Katholiken völlig. Auch die Protestanten haben Weinberge (BILD-Thema), sie kassieren dieselbe Kirchensteuer und kriegen ebenfalls Spenden. Wer kann sich an eine Schmieren-Kampagne der Journaille gegen die Protestanten erinnern? Nicht einmal als die Promille-Bischöfin Käßmann auffiel, war ein Wörtchen der Kritik zu hören, nur Mitleid. Warum?

Ganz einfach. Die Protestunten liegen voll im Mainstream. Sie sind mit jedem neumodischen Mist einverstanden, auch wenn er der Lutherbibel diametral entgegengesetzt ist. Evangelische Pastoren dürfen x-mal heiraten und sich scheiden lassen, Pastorinnen dürfen mohammedanische Imame ins Ehebett holen und am Sonntag trotzdem predigen, Bischöfinnen leiten den Laden gendermäßig, alles besteht nur noch aus rotem Zeitgeist.

Anders herum gesagt – hätte Bischof Tebartz eine protestantische Bischöfin geehelicht und in sein neues Palais statt Kapelle einen schwulen Luxus-Darkroom für 20 Mio eingebaut, wäre er der Liebling der heruntergekommenen, gleichgeschalteten Journaille von BILD bis FAZ.




ARD-Monitor über „Unterwanderung“ der AfD durch „Rechte“

monitor-14Das bekannt dunkelrote ARD-Magazin „Monitor“ sendete gestern Abend um 22:30 Uhr eine Reportage über die Alternative für Deutschland. Darin wurde untersucht, inwieweit diese neue Partei von „Rechten“ unterwandert sei. Parteisprecher Lucke beeilte sich von allem zu distanzieren, was den Rotfunkern als „extremistisch“ gilt. Bei diesem Hexensabbath durfte auch der linksverdrehte Rechtenjäger Alexander Häusler nicht fehlen. Republikaner, FREIHEIT, sogar die Zivile Koalition um Beatrix von Storch mit ihrer Internetzeitung „Die freie Welt“ gerieten ins Visier der öffentlich-rechtlichen Zensurbehörde. Lucke wirkte leider nicht wie ein Parteiführer, der das Rückgrat hat, dieser linken Medienkampagne die Stirn zu bieten, sondern eher wie einer, der sich bemüht, möglichst stromlinienförmig zu sein.

(Von Michael Stürzenberger)

Es ist ein Resultat des linken Marsches durch die Institutionen, dass der Begriff „Rechts“ seit Jahren geradezu kriminalisiert wird. So gibt es mittlerweile auch in der öffentlichen Wahrnehmung keinen Unterschied mehr zwischen „Rechts“ und „Rechtsextrem“. Dem gilt es nun kräftig gegenzusteuern, anstatt sich wegzuducken.

Der Monitor-Moderator kündigte diesen tendenziösen Beitrag im Stil der Aktuellen Kamera folgerichtig mit der Frage „Wie rechts ist die AfD wirklich?“ an. Sie könnte nach „Monitor“-Lesart „rechtspopulistisch“ und gar „demokratiefeindlich“ sein, da sie schließlich auch ehemalige Mitglieder der FREIHEIT aufgenommen hat, und die nehmen sich doch tatsächlich heraus, den Islam zu kritisieren. Aber das darf nach Meinung der linken Medienwächter schließlich nicht sein.

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In der Reportage wird auch behauptet, DIE FREIHEIT habe ihre „Auflösung“ bekanntgegeben. Dies ist völlig unzutreffend. Um eine Konzentration auf die momentan stärkste neue konservativ-bürgerliche politische Kraft zu ermöglichen, hatte DIE FREIHEIT lediglich angekündigt, momentan auf eine Teilnahme an überregionalen Wahlen zu verzichten. Von einer Auflösung kann überhaupt keine Rede sein. Durch den Luckeschen Distanzierungsmarathon von allem „islamfeindlichen“ und „islamophoben“ ist die Bedeutung der FREIHEIT als konsequent islamkritische Partei aber klarer denn je geworden. Es reicht nicht, wenn man nur eine alternative Haltung zur Wirtschaftspolitik der EU einbringt. Man muss auch den Mut haben, bei anderen sensiblen Politikfeldern eine starke Alternative zum linken Mainstream zu vertreten. Lucke hat jedoch angesichts des medialen Shitstorms mit seinem Aufnahmestopp für ehemalige FREIHEIT-Mitglieder die Reißleine gezogen.

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Die den „islamfeindlichen Kurs“ der FREIHEIT mitgetragen hätten, gehörten nicht zur AfD, sagt Lucke, denn sie wollten „eine ganz andere Politik“.

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In seinem Rundbrief an AfD-Mitglieder vom 13. Oktober teilte er mit:

„Wir müssen immer unterscheiden zwischen denen, die die „Freiheit“ aus Protest verließen und denen, die diese Partei bis zu ihrem Ende unterstützt und sie der AfD vorgezogen haben. Wir müssen auch unterscheiden zwischen denen, die legitime, sachliche Kritik an politischen und gesellschaftlichen Forderungen bestimmter Strömungen des Islam üben und jenen, die den Respekt vor der grundgesetzlich garantierten Religionsfreiheit missen lassen und durch pauschale und verletzende Äußerungen die religiösen Gefühle Andersgläubiger missachten.“

Dass man vom Chef einer „Alternative“ für Deutschland dämliches Gutmenschengequatsche wie „religiöse Gefühle-Missachter“ hören muss, ist bemerkenswert. Zur politischen Ausrichtung formuliert er:

„Unsere politische Zukunft besteht darin, dass wir ein große Integrationsleistung vollbringen: Wir müssen Konservativen und Liberalen, Sozialdemokraten und Grünen, wertorientierten Christen und freidenkerischen Pragmatiker in einer neuen Partei eine gemeinsame, neue politische Heimat bieten.“

Das klingt leider nur nach einem weiteren Abklatsch des bisherigen politkorrekten Theaters. DIE FREIHEIT arbeitet daher ungebremst weiter. Als seit gestern kommissarischer Bundesvorsitzender darf ich allen Parteimitgliedern sowie Interessenten einen Bundesparteitag am 14. Dezember in Thüringen ankündigen, bei dem die Weichen für die Zukunft gestellt werden. Dieses immer stärker linksverseuchte Land benötigt eine unbeugsame Kraft, die sich von der roten Meute nicht vor sich hertreiben lässt, sondern Steherqualitäten hat und die Stirn bietet.

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DIE FREIHEIT wird sich nicht von den vielen Häuslers in diesem Land mundtot machen lassen, die mit ihrem linksideologisch verdrehtenen Geschwätz jede neue bürgerlich-konservative Kraft in die Knie zwingen wollen. Wer bei der FREIHEIT von „ausländerfeindlichem Populismus“ redet, ist ein übler linker Kampfpropagandist und kein ernstzunehmender „Extremismusforscher“.

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Mit einer Art Steckbrief versuchten die Monitor-Macher, ehemalige FREIHEIT-Funktionäre als extreme Unterwanderung der AfD darzustellen:

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Sogar Beatrix von Storch ist ins Visier des Medien-Zentralrats geraten:

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Hier die Monitor-Reportage. Es braucht eine in vielen Bereichen starke Alternative für Deutschland, und so ist der Weg der FREIHEIT noch lange nicht zu Ende.