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„Zukunftskinder“ sagt auf Wiedersehen…

…und mir stehen die Tränen in den Augen. Ein Blog, das ich immer gern gelesen habe, klein, aber fein. Ich frage mich, warum? Warum werden politisch inkorrekte Blogs und Foren nicht mehr, sondern immer weniger?

(Von Hinnerk Grote)

„Zukunftskinder“ schreibt zum Abschied:

Ich mache es kurz: Wie Ihr sicher schon mitbekommen habt, posten wir in letzter Zeit nicht mehr allzu viel. Das hat vielerlei Gründe. Der Hauptgrund ist jedoch die Zeit, die meine Autoren und ich nicht immer haben. Hinzu kommt, dass man auch nicht immer die Lust hat, zumal sich die Geschichten und Ereignisse, über die wir in den letzten Monaten berichtet haben, auch ständig wiederholen, aber sich trotzdem nichts ändert! Im Gegenteil: Es wird alles immer schlimmer!

Liebe „Zukunftskinder“, sicher sind nicht nur wir bei PI traurig darüber, dass Ihr Eure wertvolle Arbeit einstellen wollt. Ja, oft fehlt die Zeit, vielleicht auch das Geld, manchmal auch die Lust, weiter zu machen. Am Idealismus mangelte es bei Euch doch ganz sicher nicht, denn dann hättet Ihr niemals angefangen. Sehr traurig macht uns die Resignation, die in Euren Abschiedsworten mitschwingt. Und da sagen wir Euch: Doch, wir können etwas ändern, und wir alle haben schon viel bewirkt. Und daran hattet auch Ihr Euren Anteil. Es ist nicht an der Zeit, aufzugeben. Es ist an der Zeit, gemeinsam für Freiheit und Demokratie einzustehen. Wir hoffen, dass Ihr Eure Entscheidung noch mal überdenken werdet und wünschen Euch auf Eurer Facebook-Seite weiterhin viel Erfolg.




Grüne kritisiert Familienpolitik der eigenen Partei

„Erst wenn eine Schwangerschaft auch am Arbeitsplatz mit ‚Wie schön, wie können wir Dir helfen!‘ und nicht mit ‚Oh Gott, und jetzt? Such schon mal einen Krippenplatz, dass Du schnell wieder arbeiten kannst!‘ kommentiert wird, sind wir ein wirklich familienfreundliches Land.“ Dieses Zitat stammt nicht aus der CSU oder einem Repräsentanten der Katholischen Kirche, wie man meinen möchte, sondern von einer grünen Kommunalpolitikerin. In einem offenen Brief an den Bundes- und bayerischen Landesvorstand ihrer Partei nimmt die Mündener Stadträtin Lena Kürschner (Foto) deutlich Stellung zu der ihrer Ansicht nach verfehlten familienpolitischen Ausrichtung der Grünen.

(Von Miles Christi)

„Einer Gelbbauchunke wird von den Grünen mehr Respekt entgegengebracht als einem weinenden Kleinkind oder einer Mutter, die gerne und mit ganzer Seele Mutter ist“ – so deutlich hat man noch selten eine Grüne gegen die femininismuszentrierte, homophile und vergenderte Haltung der eigenen Spitze auffahren sehen. Der Brief besteht aus einer Sammlung pointierter Aussagen, die durchweg den Nagel auf den Kopf treffen und sich sehr an einem von der verheirateten Mutter von zwei Kindern ausgemachten „Bürgerwillen“ ausrichten.

Sollte es doch noch Hoffnung geben, dass die paar vernünftigen, weil weitgehend ideologiefreien Grünen eines Tages den eigenen Laden übernehmen und ausmisten könnten? Wahrscheinlich nicht – aber wenigstens ist es ein bisschen beruhigend, dass es sie überhaupt gibt.

Der ganze Brief findet sich hier.




Rote SA-Duisburg: Aufmarsch vor Zigeunerhaus

Am Samstag demonstrierten ca. 100 „Anti“-Faschisten in Duisburg-Rheinhausen gegen den „Rassismus“ und „Ziganismus“ der deutschen Bevölkerung. Damit sind konkret die Bewohner von Rheinhausen gemeint, die seit Monaten über das Verhalten der im sogenannten „Zigeunerhaus“ untergebrachten Menschen aus Südosteuropa verängstigt und wütend zugleich sind.

„Wir fordern eine Umkehr in der offiziellen Integrationspolitik, die von Ausschluss und Diskriminierung geprägt ist. Wenn eine Integrationspolitik nicht grundsätzlich einfordert, dass die Lebens- und Arbeitsverhältnisse aufenthaltsberechtigter Zuwanderer an der Forderung nach Gleichheit und Akzeptanz orientiert werden müssen, wird immer wieder ein Rückfall in verschiedenste Spielarten von Rassismus die Folge sein.“

Mit diesen Worten machte Thomas Zmrzly, Sprecher des Duisburger Netzwerks gegen Rechts, seine Position auf dieser Demo klar. Zmrzly ist dafür bekannt, selbst der „Linkspartei“ vorzuwerfen, sie tue zu wenig gegen das „Establishment“. Oder Menschen zu beschuldigen, sie seien „Pro“ Deutschland. Womit Zmrzly aber nicht die Partei gleichen Namens meint, sondern die Haltung, für Deutschland zu sein – in seinen Augen ein schweres Verbrechen. Aber auch alle anderen üblichen Verdächtigen waren am Samstag zu sehen: die unermüdliche Sylvia Brenneman, schwarz uniformierte „Anti“-Faschisten, viele Vertreter der „Linkspartei“ und der „Linksjugend Solid“, aber auch ein SPD-Mitglied aus Bochum und Vertreter der kommunistischen Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes (VVN). Das Motto der Demonstration lautete „Gegen Rassismus, geistige Brandstiftung und Ausgrenzung“. Auffällig war die ungewöhnlich geringe Polizei-Präsenz, üblicherweise sind bei linken Demos in Nordrhein-Westfalen deutlich mehr Polizisten im Einsatz.

Was ist „Ziganismus“?

Seitens der Linken wurden die üblichen Parolen geschrien und Flugblätter verteilt. Aber die Zuschauer erlebten eine neue Wortschöpfung: „Ziganismus“. Damit ist gegen Zigeuner gerichteter Rassismus gemeint. Und keine Zigeuner in der Nachbarschaft haben oder nur von Polizisten vor kriminellen Zigeunern geschützt werden zu wollen, ist nach linker Lesart bereits Rassismus. Und dieses „Verbrechens“ hat sich die Bevölkerung in Duisburg-Rheinhausen schuldig gemacht.

Diese wiederum lebt seit dem brutalen Überfall linker Schläger und den linksextremen „Nachtwachen“ zum „Schutz“ der Zigeuner in ständiger Angst vor den Linken. Somit war es nicht verwunderlich, dass viele Geschäfte während des Aufmarsches geschlossen blieben und sich viele Anwohner in ihre Häuser flüchteten. Umso bemerkenswerter war es, dass eine Frau den Mut hatte, sich den linken Demonstranten mit ihrem Fahrrad in den Weg zu stellen und diese zu beschimpfen. Von den Anwohnern, die den Mut fanden, sich auf der Straße zu zeigen, waren immer wieder wütende und abfällige Bemerkungen über die Grünen und die „Linkspartei“ zu hören. Als die Linken plötzlich lautstark „mehr Sozialleistungen“ für Zigeuner forderten und das damit begründeten, dass Deutschland ein „reiches Land sei“, kochte im verarmten Rheinhausen für einen kurzen Moment viel Wut hoch. Aber obwohl sich Linke und deutsche Bevölkerung an diesem Tag äußerst feindselig und aggressiv gegenüberstanden, gab es keinerlei gewaltsame Auseinandersetzungen. Allerdings wurden alle Deutschen, die sich dieses Spektakel angeschaut haben, von der Antifa wie üblich abfotografiert.

Türken ist „Ziganismus“ anscheinend gestattet

Sehr enttäuschend für die Linken war die Begegnung mit den nicht wenigen in Rheinhausen lebenden Türken: Als diese die Flugblätter der Linken entgegennahmen und begriffen, dass es um die Zigeuner ging, begannen sie, noch drastischer über diese zu schimpfen als die Deutschen. Interessanterweise reagierten die Linken nicht darauf; Türken ist „Ziganismus“ anscheinend gestattet. Mehr Glück hatten die Demonstranten, als sie zum Ende ihres Aufmarsches zum Zigeunerhaus gingen, um den Zigeunern Blumen und deren Kindern Süßigkeiten zu geben. Ein Zigeuner nutzte die Gelegenheit sofort, um auf Rumänisch zu fordern, dass seine Kinder in Deutschland bleiben können und „eine gute Ausbildung bekommen“. Die Linken, überwiegend nicht des Rumänischen mächtig, reagierten nicht darauf.

Bei der deutschen Bevölkerung in Duisburg-Rheinhausen ist auch weiterhin keinerlei Rassismus zu erblicken. Im Gegenteil, viele Anwohner zeigten Mitgefühl für die Zigeuner und plädierten dafür, dass Deutschland den Zigeunern „in ihrer Heimat helfe“. Aber niemand versteht, warum so viele Zigeuner in Deutschland aufgenommen werden. Und immer wieder wurde beklagt, dass man ständig Autos, Häuser und natürlich auch sich selbst vor den Zigeunern schützen müsse. Die Linken hingegen haben mit diesem martialischen und aggressiven Aufmarsch, insbesondere mit dem Fotografieren aller anwesenden Deutschen, unmissverständlich klargestellt, dass sie die deutsche Bevölkerung als ihren eigentlichen Feind betrachten. Und Deutsche zu hassen, nur weil sie Deutsche sind, ist nichts anderes als Rassismus. Aber solange die Polizei nur schwache Präsenz zeigt, wird die deutsche Bevölkerung in Duisburg-Rheinhausen auch weiterhin in Angst vor linken Rassisten leben müssen. (ph)




Wolgograd: Konvertitin sprengt Bus in die Luft

Heute gegen 14 Uhr Ortszeit erschütterte eine Explosion die russische Stadt Wolgograd, das ehemalige Stalingrad. Ersten Erkenntnissen zufolge soll sich eine sogenannte „Schwarze Witwe“ aus der Kaukasusregion Dagestan in einem Bus in die Luft gesprengt haben. Etwa 40 Passagiere, darunter viele Studenten, befanden sich in dem Bus, der auch an der „Volgograd State University“ hält. Sechs Tote und 33 Schwerverletzte ist die bisherige Bilanz des Terroranschlages.

(Von L.S.Gabriel)

Die Wucht der Detonation war so groß, dass Fenster und Türen des Busses nach Außen gedrückt wurden. Bei der Attentäterin handelt es sich um die 30-jährige Islamkonvertitin Naida Asiyalova (kleines Foto oben l.), die Ehefrau des Islamistenführers Dmitri Sokolow, der sich durch seine Kenntnisse im Bombenbauen in der Szene einen Namen gemacht hat. Laut Behörden war das der blutigste Anschlag der vergangenen Jahre in dieser Region.

Nur wenige Wochen vor den Olympischen Winterspielen in Sotschi, das nahe der Unruheregion Nordkaukasus liegt, wird die Sicherheitslage dort weltweit mit Sorge beobachtet. Doku Umarow, der Terroristenchef der Region Nordkaukasus, hatte damit gedroht mit „maximaler Gewalt“ die Spiele verhindern zu wollen.

Hier ein Video des feigen Anschlags:




WELT-Tippse Hildebrandt im Rassismus-Rausch

Er lauert überall. Hier, da vorne und dort hinten. Praktisch die gesamte Gesellschaft ist von ihm infiziert: „Rassismus“. Das jedenfalls glauben Marxisten jeglicher Couleur. Als „Rassismus“ gilt dabei jegliche Unterscheidung von Menschen. Ein gutes Beispiel für diese krude Denkweise bietet aktuell die „Welt“-Journalistin Antje Hildebrandt (kleines Foto).

In einem ihrer Artikel beschäftigt sich Hildebrandt mit der neuen „Tagesthemen“-Moderatorin Pinar Atalay (großes Foto). Bereits die Einleitung lässt Ungutes vermuten:

Ihren Namen sprechen noch nicht alle unfallfrei aus: Pinar Atalay. Aber sonst ist die Nachfolgerin von Ingo Zamperoni bei den „Tagesthemen“ kein bisschen exotisch. Leider hat das nicht jeder kapiert.

Wem auffällt, dass Atalay – in Deutschland geborene Tochter türkischer Einwanderer – einen dunkleren Teint hat, mithin aus dem Ausland stammt – der hat etwas „nicht kapiert“. Vermutlich, dass Deutschland nun „bunt“ und daher gar nichts mehr exotisch ist. Eine derart aggressive Propagierung des Multikulturalismus in einem vermeintlich sachlichen Presseartikel dürfte jedem, dessen Gehirn noch nicht völlig politisch korrekt durchweicht ist, gegen den Strich gehen.

Doch Qualitätsjournalistin Hildebrandt geht noch weiter. Investigativ entlarvt sie zum Schluss ihres Pamphlets den tief sitzenden „Rassismus“ unter dem die in Deutschland lebenden Einwanderer tagtäglich zu leiden haben:

Pinar Atalay könnten solche Reaktionen kaum noch schockieren. Der Rassismus begegnet ihr tagtäglich, immer hübsch getarnt. Sie sagt, ein Satz nerve sie besonders. „Sie können aber gut Deutsch.“

Merke: Wer eine ausländischstämmige Moderatorin für ihr gutes Deutsch lobt, ist ein elender Rassist.




Miri-Clan Bremen halb so schlimm

Beate Krafft-SchöningEin unterbelichtetes Schaf hat ein Buch über den berüchtigten Miri-Clan in Bremen geschrieben. Dementsprechend ist das Ergebnis. Die Großverbrecherfamilie ist halb so schlimm. Beweis: niemand hat die Buchautorin Beate Krafft-Schöning (Foto) bedroht. Aber was soll die Dame denn schreiben, wenn sie bei Gericht von einem Idioten so aufgeklärt wird: Schon bei einem Gespräch vor dem ersten Prozess, den die Autorin besucht, gibt es eine Überraschung. Ein Richter macht Andeutungen, sie möge „genau hinsehen“, denn „bei Namen wie Müller, Meyer oder Schulze“ wären viele Vorwürfe, die bei einem Mhallami verhandelt würden, lange eingestellt. Ja, ja, die Müllers und Meyers sind alle krimineller, und die Sonne ist eine Scheibe und dreht sich um die Erde!




Frankreich und China bauen KKW in England

Ein französisch-chinesisches Konsortium baut für knapp 19 Milliarden Euro ein Atomkraftwerk in Großbritannien. Die Anlage soll in rund zehn Jahren in Betrieb gehen. Die endgültige Entscheidung über den Bau ist für kommenden Sommer geplant. Premierminister David Cameron sprach in der Mitteilung davon, dass durch den Bau 25.000 Stellen geschaffen würden. „Das markiert die nächste Generation der Atomkraft in Großbritannien, die eine wichtige Rolle in unserer Energieversorgung spielen wird.“ Das Kraftwerk Hinkley Point mit zwei Druckwasserreaktoren des französischen Herstellers Areva soll in Somerset in Südwest-England entstehen. Es ist der erste Neubau eines Atomkraftwerks in Großbritannien seit rund 20 Jahren. Deutsche Firmen haben ihr Wissen bereits verloren und keine Chancen mehr.

Witzigerweise bräuchten wir auch KKW-Experten für den Rückbau und Abbau der deutschen Kraftwerke, die von Politidioten wie der Merkel mit dem Segen des dummen Volkes abgestellt werden sollen. Der Rückbau kann bis zu 70 Jahre oder mehr dauern. Es ist aber schon jetzt absehbar, daß wir dafür dann auch ausländische Firmen brauchen. So kostet uns der Energieschwindel Billionen über Billionen, und verdient ist nichts mehr. Das tun andere, und wir zahlen!




US-Senator Rand Paul: „Fanatischer Islam führt Weltkrieg gegen Christen“

paulIn der Tea-Party-Fraktion der US-Republikaner befinden sich hervorragende Politiker wie der frühere Oberstleutnant Allen West, der in Bezug auf den Islam kein Blatt vor den Mund nimmt. 850.000 haben dieses Video bei youTube bisher gesehen, in dem er ab 1:37 die Kriegs-Ideologie trefflich beschreibt. Textauszug: „Sie machen genau das, was ihnen ihr Buch vorschreibt“. Ein weiteres Sprachrohr des gesunden Menschenverstandes ist der republikanische Senator Rand Paul (Foto) aus Kentucky, der am vergangenen Freitag eine hervorragende Rede bei der Family Research Council Action in Washington hielt. Darin sprach er von einem „Weltkrieg gegen Christen, begonnen von der fanatischen Fraktion des Islam.“ Kann man diese beiden Republikaner nicht für Deutschland klonen?

(Von Michael Stürzenberger)

Eine solche Klartextrede von Allen West oder Rand Paul würde den Bundestag in den Reihen von LINKEGRÜNESPD zum Toben bringen, Claudia Roth würde hyperventilierend nach Luft schnappen und die politkorrekten Waschlappen dieser Quasselbude würden voller geheuchelter Empörung ihre Entrüstung in jede TV-Kamera plappern. Rand Paul beschrieb hingegen lediglich absolut realitätsgetreu, was im Moment weltweit abläuft, sich aber kaum jemand zu sagen traut. „Katholisches Info“ hat Auszüge dieser fantastischen Rede veröffentlicht:

Die Christen stehen weltweit unter Angriff, aber dennoch werden Sie wenig davon in den Abendnachrichten hören, weil es nicht günstig ist, die Gründe dafür zu erklären. Es paßt nicht mit dem zusammen, was man uns über den radikalen Islam erzählt. Der Präsident [Barack Obama] versucht einfach über jene hinwegzugehen, die Christen angreifen und töten. Die Medien sprechen von sektiererischen Morden. Die Wahrheit aber ist: Es wurde ein Weltkrieg gegen die Christen begonnen von der fanatischen Fraktion des Islam.

In Syrien haben die islamischen Rebellen die Enthauptung ihrer Gefangenen gefilmt. Sie haben sich dabei gefilmt, wie sie das Herz ihres Feindes aßen. Zwei christliche Bischöfe wurden entführt und ein Priester wurde jüngst ermordet. Diese Rebellen sind Verbündete jener Islamisten, die Präsident Obama mit Waffen ausrüstet. Wir bewaffnen die Rebellen von Al-Qaida, die uns am 11. September angegriffen haben. Hat das einen Sinn?

Die Gelder unserer Steuern sollten nie dazu dienen, einen Krieg gegen das Christentum zu finanzieren. Statt dessen findet er auf der ganzen Welt statt. Als Christen müssen wir Stellung beziehen und uns dafür schlagen, daß kein einziger Dollar unserer Steuern in die Finanzierung von Christenverfolgung fließt.“

Hier das Video dieser Rede bei „Katholisches Info“. Wann beginnt endlich der weltweite Counterjihad? Der russische Präsident Putin hat bereits einen Anfang mit seiner Aufforderung zum weltweiten Zusammenschluss aller westlichen Führer gegen die Christenverfolgung gemacht.




NRW: Attacke mit Machete

Macheten sind bei bestimmten Ethnien als Nahkampfwaffen sehr beliebt. So auch in Menden, einem Stadtbezirk von Sankt Augustin im nordrhein-westfälischen Rhein-Sieg-Kreis. Dort kam es am Samstag auf einem Parkplatz an der Mittelstraße zu einem brutalen Angriff eines laut Zeugen als äußerst gewalttätig bekannten Mannes.

(Von Verena B., Bonn)

Wie die Polizei bestätigte, verletzte ein „32-jähriger Sankt Augustiner“ bei einer Auseinandersetzung auf einem Parkplatz hinter dem Kaiserbau einen 29-jährigen Mann mit einer 56 Zentimeter langen Machete.

Der Bonner General-Anzeiger berichtet:

Der 29-Jährige hatte sich laut Polizei schützend vor einen 24-Jährigen gestellt, der laut Zeugen sein Bruder sein soll. Wie zwei Beobachter der Auseinandersetzung übereinstimmend berichteten, soll auch der Bruder am Oberkörper durch einen Machetenhieb verletzt worden sein. Dazu machte die Polizei am Sonntag keine weiteren Angaben. Der 32-Jährige wurde festgenommen. Wie am Tatort zu hören war, überlegt die Polizei nun, wegen eines versuchten Tötungsdeliktes gegen den Angreifer zu ermitteln.

Wenn man den beiden Zeugen der Auseinandersetzung, einem 49 und 54 Jahre alten Mann, Glauben schenkt, dann handelte es sich um einen brutalen Angriff des 32-Jährigen. Ereignet hatte sich die Machetenattacke um kurz vor 15 Uhr auf einem rückwärtig gelegenen Parkplatz, der auch von einem Autohändler benutzt wird. Dabei soll es sich um das Gewerbe des 29-jährigen Opfers handeln.

Der 49-jährige Zeuge hatte sich gerade mit ein paar Begleitern ein Auto angesehen, als plötzlich der 32-Jährige aus dem dritten Stock des nahen Kaiserbaus „laut zu schreien anfing“. Wenig später sei der 32-Jährige auch schon mit seiner Freundin und einem „Schwert“, in der Hand auf den Parkplatz gestürmt. Das Schwert stellte sich später als Machete heraus. Das Motiv des 32-Jährigen ist derweil völlig unklar, die Polizei hielt sich dazu am Wochenende bedeckt.

Dabei ist der als überaus groß und kräftig beschriebene Angreifer, der Kampfsportler sein soll, kein Unbekannter für die Zeugen: „Den kennt hier jeder, weil er oft in Krawalle und Schlägereien verwickelt ist. Vor dem hat jeder Angst“, sagte der 49-Jährige. Unter Mitbewohnern habe es sogar schon eine Unterschriftenaktion gegen den 32-Jährigen gegeben. „Das ist ein ganz gefährlicher Typ“, meinte auch der 54-Jährige.

Entsprechend habe der 32-Jährige kein langes Federlesen gemacht und sei direkt mit der Machete auf den 24-Jährigen losgegangen. „Der war wie durchgedreht“, berichtete der 49 Jahre alte Zeuge. Der Angreifer habe den 24-Jährigen an der Schulter getroffen. Dann sei der 29-Jährige dazwischen gegangen und habe einen Hieb ins Gesicht bekommen. Wie die Polizei mitteilte, wurde eine verletzte Person aufgrund „einer blutenden Schnittwunde im Gesicht“ ins Krankenhaus gebracht.

Nach Aussage des 49-Jährigen hatten vier oder fünf Kunden des Autohandels den rabiaten Angreifer zu Boden gebracht und festgehalten. Der 49-Jährige informierte derweil die Polizei, die den 32-Jährigen in Gewahrsam nahm. Wie von einem Streifenbeamten zu erfahren war, ist der Mann in der Tat hinlänglich als Gewalttäter bekannt.

Dass der 32-Jährige jetzt zur Machete gegriffen hat, wunderte auch einen 34-Jährigen, der zum Zeitpunkt der Tat in der Nähe war, nicht im Geringsten. „Ich kenne den Man schon seit mehr als 20 Jahren. Der hat schon mit 14 Jahren die Leute zusammengekloppt.“ Das Schlimme ist aus Sicht des 34-Jährigen: „Der Typ ist nicht resozialisierbar.“

Wie PI aus sicherer Quelle erfuhr, gehört der Macheten-Mann zur Gruppe der unzähligen Kulturbereicherer, die so gut für unser Land sind und künftig unsere Renten sichern.




Video: Der Fahrplan der schleichenden Islamisierung Europas

goetheplatzBis Ende des Jahres werden 100.000 Asylbewerber in Deutschland erwartet, eine deutliche Steigerung gegenüber 77.000 im Vorjahr. Viele davon sind Moslems, die uns aufgrund ihrer Ideologie feindlich gegenüberstehen und zur islamischen Machtübernahme verpflichtet sind, sobald sie in Mehrheitsverhältnissen sind. Europas Linke können es gar nicht erwarten, die Schleusen noch weiter zu öffnen, um die europäischen Völker auszudünnen und die Nationen allmählich auflösen zu können. Antipatriotische und bei uns vor allem deutschlandhassende Kräfte wirken an einem Zersetzungswerk mit, das mit Volksverrat gleichzusetzen ist. Die etablierten konservativ-bürgerlichen Parteien haben weder den Mut noch das Rückgrat, etwas dagegenzusetzen, sondern versuchen im „Multi-Kulti“-Mainstream stromlinienförmig mitzuschwimmen.

(Von Michael Stürzenberger)

syrerVon den Asylbewerbern werden in Deutschland weniger als 2% anerkannt, der Rest sind reine Wirtschaftsflüchtlinge, von denen sich viele bei uns ein Duldungsrecht erstreiten. Manche erpressen uns durch Hungerstreiks, Protestmärsche oder Kranbesetzungen wie der Syrer Abdullatif A. (Foto), der seinen Bescheid nicht abwarten wollte, sondern sofort seine Anerkennung durch Androhung eines Sprungs vom 25 Meter hohen Kran erzwingen wollte. Unsere Politikluschen und De-Eskalationsfetischisten von der Münchner Polizeiführung ließen es zu, dass der Erpresser den Münchner Stadtteil Obersendling am 5. August 17 Stunden lang lahmlegte und ein Heer von 50 Feuerwehrbeamten, 30 Polizisten, Sanitätern, Sozialpädagogen, SEK-Kommando, Dolmetscher sowie Psychiater beschäftigte.

Alleine die Kosten für die blockierte Baustelle betrugen 60.000 Euro. Dem Abdullatif wurde anscheinend nicht klargemacht, dass das kein Kavaliersdelikt war und er das besser nicht nochmal versuchen sollte, denn am 5. Oktober ist er schon wieder auf einen Kran gestiegen, diesmal am Gärtnerplatz.

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Erneut 50 Polizisten im Einsatz, wieder ein Viertel blockiert. Moslem Abdullatif möchte eben gerne seine sieben Kinder und seine Frau, die in Kairo bereits auf gepackten Koffern sitzen, ins soziale Schlaraffenland holen. Sieben Kinder, die dann ihrerseits wieder soviele Kinder bekommen dürften. Europa wird durch einen geplanten Geburtendjihad islamisiert und wir finanzieren unsere eigene Abschaffung auch noch brav mit großzügiger Sozialhilfe von vorn bis hinten selber durch. Wenn es dann in wenigen Jahren heftig kracht und ganze Stadtteile brennen wie die Pariser Banlieus oder einige Londoner Bezirke, will wieder keiner etwas gewusst haben.

Am vergangenen Samstag versuchten wir am Münchner Goetheplatz, wo viele Vorbeikommende leider linksgrün-gehirngewaschene Toleranzfetischisten waren, über die zeitlos gültigen Mechanismen der islamischen Unterwanderung aufzuklären. Viele trotteten teilnahmslos wie Schafe auf dem Weg zur Schlachtbank vorbei, manche blökten dumm rum, zeigten uns den ausgestreckten Mittelfinger, tippten an ihre Stirn, schüttelten ihren Hohlraum Kopf oder brüllten laut „Nazis raus“, während sie auf ihren Fahrrädern vorbeiklapperten. Diese wie hirntote Zombies Wirkende werden den ersten islamischen Terroranschlag in München ganz sicher auch mit einer „fehlenden Willkommenskultur“ sowie „mangelnder Toleranz“ begründen und sich fragen, was sie alles falsch gemacht haben.

Mit dem Ergebnis: Forderung nach mehr Geld und Rechten für Asylanten, mehr Gewährungen für moslemische Sonderwünsche, mehr Großmoscheebauten, mehr Islamkonferenzen und mehr DiaLüg-Veranstaltungen. Einstein hatte so Recht mit seinem Spruch über die menschliche Dummheit..

(Kamera: Vladimir Markovic)




Willkommen in der Demokratur

Gerne glauben wir, dass wir in einer echten Demokratie leben, dass der Wille des Volkes zählt und von der politischen Elite auch konsequent berücksichtigt wird. Immerhin werden Politiker aller Couleur auch nicht müde, die Demokratie in den höchsten Tönen zu loben. Ihre aufopferungsvolle Liebe zur Demokratie geht sogar soweit, dass sie sie gewaltsam in fremde Länder exportieren. Die Frage, die wir uns alle aber stellen müssen, ist, wie viel Macht hat das Volk wirklich?

(Von destructivus)

Die Frage ist schwer zu beantworten. Vom Prinzip her haben die Menschen im Land keine Macht und die Politik sowie die Geldelite unternehmen auch alles, dass dies so bleibt. Eher nimmt man den Bürgern mehr an Befugnissen weg. Auf der anderen Seite zeigt uns die jüngere, deutsche Geschichte und die aktuellen Weltereignisse, dass das Volk, wenn es sich vereint, sehr mächtig sein kann. So haben sich in der ehemaligen DDR über Jahrzehnte Frust und Wut über das Establishment angestaut. Dieser Unmut wurde sogar so groß, dass sie ihn offen auf die Straßen trugen und so ein ganzes System zum Einsturz brachten. Die Bürger eines Landes können also gemeinsam Geschichte schreiben, wenn es sich einig ist und mit einer Stimme spricht. Es ist nur einigen kühlen Köpfen und natürlich auch dem Glück zu verdanken, dass die Revolution friedlich verlief. Ob so etwas heute noch möglich wäre? Die meisten Politiker fürchten das Volk wie der Teufel das Weihwasser. Zu was Menschen fähig sind, wenn man ihnen an die Macht will, zeigt die Menschheitsgeschichte zur Genüge auf.

Um ihre Stellung zu zementieren, entmachten Regierungen ihre Bürger permanent. Dieser Prozess verläuft still und leise. Diese Maßnahmen bekommen wir alle im täglichen Leben zu spüren. „Teile und herrsche“ lautet hier die Devise. So hat jede Kultur und jede Religion ihre eigenen Ansichten und Meinungen. Mitunter gehen wir mittlerweile lieber aufeinander los, als sich gemeinsam gegen „die da oben“ zu verbünden. Die Rechnung geht zusehends auf.

Um den Bürgern dennoch eine Art der Mitbestimmung zu suggerieren, lässt man sie alle paar Jahre wählen. Hier soll er das Gefühl bekommen, dass er das politische Geschehen aktiv beeinflussen kann. Doch leider sieht die Realität anders aus. Würden nämlich Wahlen tatsächlich etwas verändern können, wären sie verboten. Nach der Wahl hat das Bürgertum fast keine Möglichkeiten mehr, aktiv die Politik zu gestalten. Es gibt zwar Volks- und Bürgerbegehren, doch nur auf Länderebene und mit hohen Hürden, die es vorher zu erklimmen gilt. Deswegen nennt man unseren Zustand auch repräsentative oder parlamentarische Demokratie. Mit echter, gelebter Demokratie hat dies nichts zu tun.

Selbst Lügen und Wahrheiten verschleiern ist mittlerweile salonfähig bei Politikern geworden. Das Erschreckende dabei ist, dass es dem Volk relativ egal ist. Hier greift das Prinzip „Brot und Spiele“.

Da werden Wahlversprechen gebrochen, Statistiken geschönt, Steuergelder in den Sand gesetzt und Wahrheiten bewusst verschwiegen. In einer aufrichtigen Demokratie würde es so etwas nicht geben. Transparenz und Nachvollziehbarkeit sollten oberstes Gebot sein. Heute sind wir davon so weit entfernt, wie der Mond von der Erde.

Ein weiteres Demokratiedefizit ist, bei allen Schwächen des Systems, dass der Mehrheitswillen der Wähler ausgehebelt werden kann. In der aktuellen Stunde brauche ich nur rot-rot-grün zu erwähnen und es müsste jedem sofort klar werden, was ich damit meine. Es könnten Parteien an die Macht kommen, die nur von wenigen Wahlberechtigen gewählt wurden. Ist das fair und entspricht dies dem Wählerwillen? Wohl kaum!

Demokratie ist ohnehin nur ein Schauspiel in unserem Land. Wir können zwar wählen und hoffen insgeheim, dass sich die Volksvertreter für uns einsetzen, doch unsere abgegebene Stimme ist vom Prinzip her verloren. Die ganz großen Fäden im Kasperletheater zieht mittlerweile Brüssel. Schon heute kommen bis zu 75% der Gesetzgebung aus der EU-Hauptstadt. Dies bedeutet, dass wir mit unseren Wählerstimmen nur noch ca. 25% der Politik in unserem Land „mitgestalten“ können. Alles andere wird zentralistisch angeordnet. Die nationalen Parlamente wurden schleichend entmachtet und gaben auch freiwillig ihre Kompetenzen an nicht vom Volk legitimierte Machthaber ab. Das ist Diktatur in Reinform.

Nun könnte man ja einwenden, dass wir turnusmäßig das Europaparlament wählen dürfen. Nur ist das hohe Haus ein absolut zahnloser Tiger. Es hat keine Befugnis, selbst Gesetze zu initiieren und kann maximal eingebrachte Gesetzesvorlagen verzögern, aber nicht verhindern. Genauso gut könnte man das Parlament auflösen, es würde sich nichts ändern. Es dient in erster Linie dazu, den EU-Bürgern eine gewisse Art der Demokratie vorzuspielen. Die wirklich Mächtigen werden intern ausgeklüngelt und nicht gewählt. Doch selbst dieser elitäre Personenkreis wird noch von höheren Mächten gesteuert. Rund um die Hauptzentrale haben sich einflussreiche Lobbyisten angesiedelt, die bestimmen, welche Musik gespielt wird und in welche Richtung der Marsch geht. Im besten Fall schreiben sie ihre Gesetze gleich selbst und wenn dies nicht möglich ist, werden die Handlanger massiv umworben.

Sollten Politiker, egal ob aus Deutschland oder Brüssel, mal wieder das wohlklingende Wort Demokratie in den Mund nehmen und diese Form der Macht sogar für fremde Länder einfordern, dann falten Sie die Zeitung oder Zeitschrift zusammen, schalten den Fernseher ab und das Radio aus. Diese Menschen benutzen eine leere Worthülse und sind selbst nicht bereit, sie mit Leben zu füllen.

Wie kann aber gelebte Demokratie aussehen?

Diese Frage ist wahrlich nicht leicht zu beantworten. Würde man 100.000 Menschen befragen, würde man auch 100.000 unterschiedliche Antworten erhalten. Auch ich habe keine Musterlösung in der Schublade, die hat vermutlich niemand. Ich kann bestenfalls meine Vorschläge öffentlich verbreiten und zur Diskussion stellen.

Als allerersten Schritt könnte man die Befugnisse von Brüssel zurück in die nationalen Parlamente transferieren. Die Geschichte hat gezeigt, dass großstaatliche und zentralistische Staatsgebilde nie von Dauer oder zumindest extrem anfällig für Störungen sind. Erschwerend kommt hinzu, dass wir alle unterschiedliche Völker sind, mit eigener Kultur, Geschichte und Sprache. Alle diese Unterschiedlichkeiten unter Zwang in ein Korsett zu schnüren, halte ich für höchst riskant. Die aktuelle Krise zeigt uns dies sehr deutlich auf.

Als nächstes könnte man die Ministerpräsidenten, den Bundeskanzler und den Bundespräsidenten direkt vom Volk wählen lassen. Des Weiteren müssen Politiker zur Rechenschaft gezogen werden können, wenn sie dem Volk nachweislich und absichtlich Schaden zugefügt haben. Sie müssen für Fehlentscheidungen und Steuergeldverschwendung persönlich haften. Vielleicht hält dann eine Politik der Vernunft und der Weitsicht Einzug, in der auch endlich mit Steuergeld umsichtig und verantwortungsbewusst umgegangen wird.

Dringend müssen auch Volksentscheide bei wichtigen Angelegenheiten her. Nur so kann sichergestellt werden, dass halbwegs Politik für das Volk und mit dem Volk gemacht wird. Damit verbunden ist eine höchstmögliche Transparenz, so dass der einfache Bürger versteht und begreift, um was es letztendlich geht.

Darüber hinaus sollte allen Parlamentariern verboten werden, eine Nebenbeschäftigung auszuüben. Die gewählten Vertreter sollen sich ganz auf ihr Mandat konzentrieren können und alle Kraft dem Wohle des Volkes widmen. Auch jegliche Art der Zuwendung, egal in welcher Form, wird verboten. Vorbei auch die Zeiten, in denen man sich selbst die Diäten erhöht. Hier müsste dann noch entschieden werden, wie eine faire und gerechte Anpassung an die allgemeine Entwicklung aussehen kann.

Für sinnvoll würde ich es auch erachten, dass dem Volk die Möglichkeit eingeräumt wird, die amtierende Regierung abzusetzen und Neuwahlen zu erzwingen. Die Hürde hierfür müsste aber hoch sein. Es ist ein Unding, dass eine unpopuläre Regierung weitermachen kann, bis zum nächsten offiziellen Wahltermin. Bisher ist es nur möglich, dass die Machtelite sich selbst in Frage stellt und sich gegebenenfalls auflöst.

Ich habe jetzt einige Beispiele aufgeführt, wie eine bessere Demokratie aussehen kann. Die Auflistung ist weder abschließend noch erhebt sie einen Anspruch auf Vollständigkeit.

In einer ergebnisoffenen Demokratie darf und muss man über alles reden können. Denk- und Sprechverbote sowie eine Zensur müssen Fremdworte in einer Gesellschaftsform sein, in der alle Macht vom Volke ausgeht.

Wir sind uns sicherlich einig, dass die Krake EU mittlerweile mit ihren Tentakeln alle nationalen Souveränitäten erdrückt und das wenige an Demokratie, was noch vorhanden ist, versucht, an sich zu reißen. Ein „weiter so“ in diese Richtung, was ja bedingungslos und alternativlos eingefordert wird, führt zwangsläufig in die EUdSSR. Wir sollten unbedingt mehr Demokratie wagen und uns von den Fesseln der politischen Korrektheit befreien. Denn eines vergisst das Establishment immer gerne: Wir sind das Volk!




Ukip-Chef Nigel Farage im CICERO-Interview

[…] Desillusion mit der EU, nicht mit Europa. Desillusion mit einem hehren Traum, auf dessen Altar wir alle geopfert werden, ob wir wollen oder nicht. Nehmen wir doch als Beispiel die schrankenlose Zuwanderungspolitik der EU.

In einem typischen Städtchen im Nordosten Großbritanniens beträgt die durchschnittliche Wartezeit in der Notaufnahme eines Krankenhauses acht bis neun Stunden. Stellen Sie sich vor, Ihr Kind hat Gehirnerschütterung! Dasselbe Kind übrigens, das keinen Platz in der nächstgelegenen Volksschule bekommen hat, sondern das mit seinen vier Jahren jeden Morgen den Bus nehmen muss – weil alle anderen Schulen schon mit Kindern voll sind, die kaum Englisch sprechen. Nun haben die Briten in puncto Zuwanderung eine sehr tolerante Vergangenheit. Immigration ist ein Erbe des Empire, und wir hatten pro Jahr 30.000 bis 50.000 Einwanderer aus dem ehemaligen Commonwealth. Heute aber strömen Hunderttausende Osteuropäer ins Land! Gemeinschaften zerbrechen, Feindseligkeiten und Ghettos entstehen. Damit wir uns nicht missverstehen: Ukip hat nichts gegen Osteuropäer. Wir haben aber etwas gegen die verantwortungslose, von der EU induzierte Immigrationspolitik der britischen Politiker… (Fortsetzung hier bei CICERO!)