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München: Türkischer Moslem schlägt Stürzenberger mit der Faust ins Gesicht

verletzungBei der gestrigen Kundgebung der FREIHEIT auf dem Münchner Rotkreuzplatz gab es intensive Diskussionen über die vielen verfassungsfeindlichen Befehle des Korans. Ein Moslem stritt sie wie üblich ab. Ihm wurde der arabische Original-Koran aus Saudi-Arabien gezeigt, er griff danach und wollte ihn sich nehmen. Plötzlich sprang ein anderer Moslem aus dem Hintergrund schnell heran und schlug dem Landesvorsitzenden der FREIHEIT Bayern mit der Faust ins Gesicht. Die Brille zersprang in drei Teile und flog durch die Luft. Unterhalb des Auges blutete es aus einer Schnittwunde. Vier Polizeibeamte stürzten sich auf den 34 Jahre alten türkischen Moslem, warfen ihn zu Boden, da er sich heftig wehrte, und hielten ihn dort fest. Update: Ankündigung der Straftat und Jubel darüber auf moslemischer Facebook-Seite „Media Crash“

Die zerstörte Brille:

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Statement von Michael Stürzenberger unmittelbar nach dem Überfall:

Fotos oder Filmaufnahmen von der Attacke gibt es leider nicht, denn das Kreisverwaltungsreferat der Stadt München hat es der FREIHEIT bekanntlich verboten, Gegendemonstranten aufzunehmen. Es soll ganz offensichtlich verhindert werden, dass der Öffentlichkeit gezeigt wird, wie aggressiv, drohend und gewaltausübend Moslems und Linksextreme in München sind. Moslems und Linke haben sich übrigens hämisch über den Schlag ins Gesicht gefreut, applaudiert und gelacht. Unter ihnen auch Willi Wermelt, Mitglied des SPD-Bezirksausschusses Neuhausen-Nymphenburg. Andre Candidus, Sprecher der Jusos München-Ost, kam später an den Rotkreuzplatz und fragte die anderen Linken breit grinsend, ob es Fotos oder Filmaufnahmen gibt, das müsse man sich doch irgendwie ansehen können.

Die australische Internetseite „Winds of Jihad“ berichtet auch bereits über den Vorfall. Auf der moslemischen Facebook-Seite „Media Crash“ schrieb am 20. Oktober ein Abdullah Al-Albani zu der PI-Aktion in Nürnberg gegen den Israel-Boykott:

Ohne Witz der verdient eins auf die fresse….wie der uns Muslime immer beleidigt und uns darstellt ! Und einen Pierre vogel halten die für gefährlich ? Das ich nicht lache

Heute am späten Vormittag wurde dort auch die Meldung über den Faustschlag unter der Überschrift „Islamhasser ADOLF Stürzenberger wurde ins Gesicht „beglückt!“ veröffentlicht. Die Kommentare darunter sind bezeichnend für die Aggressivität, Gewaltbereitschaft und auch Mordlust, die im Islam stecken. Ibn Falastin bemerkt zu dem völlig unprovozierten Faustschlag ins Gesicht:

Eine Faust sagt mehr als 1000 Wörter

Abu Ishaaq:

Meiner Meinung nach war die Faust absolut angemessen. Ich bin der Ansicht, dass man solche Islamhasser nach Syrien zu unseren Brüdern schickt. So würde man denen wenigstens Manieren beibringen können.

Al Rifai EL HAMDULILLAH:

Und bald wir es ein Baseballschläger ins Gesicht sein

Abdullah Marvin Spää:

Direkt messern den sohn einer kafira

Amat Alhakim:

Ja aber ehrlich wir können doch nicht alles über uns ergehen lassen iwo hört es auch mal auf der hat nocu mehr schläge verdient dieser dreckige -.-

Amazigh Ahmed:

aber nicht egegn kuffar wenn sie allahs wort beleidigen den islam angreifen also hör auf den moralapostel hier zu spielen sollen wir wie die christen wenn wir geschlagen werden die andere wange hinhalten ausßerdme geltend eien hadithe hauptsächlich unter muslimen udn wie wir mitd en kafirs zu verfahren ahben steht im koran klar udn deutlich geh im kindergarten den moralaopostel speilen ehrlich solche wie du nerven unendlich

Sal Oumeh umm Ibrahim:

da wurde unser Deen unser buch beschützt was heisst hass verbreiten Ukhti .kommt mal klar.sorry

Amazigh Ahmed:

hass verbreitest vielleicht du wir wehren uns nur gegen hass und unterdrückung udn lügen wenn du schlaumeier überd en islam bescheid wüsstest dann wüsstest du auch das man vor solchen hunden des satans warnen sollte und solche bekämpfen sollte also schweig+

Außerdem haben sie auf facebook auch schon „dead or alive“ gefordert. Wahrlich, eine Religion des Friedens™..

(Kamera: Vladimir Markovic)




Bonn: Sprachschulen-Chef soll zum Rapport

Nachdem die Diskussion über die „No-Go-Areas“ im bunten und multikriminellen Bonn allseits große Wellen geschlagen hat (siehe bisherige PI-Beiträge) hat die Bad Godesberger Bezirksbürgermeisterin Annette Schwolen-Flümann (3.v.l.) den Staatsfeind Geschäftsführer der Sprachenschule gestern zu einem Gespräch „eingeladen“. Sie möchte ihm, so heißt es in dem Schreiben, eine sozialistische Gehirnwäsche verpassen Aufklärung „über die tatsächliche Sicherheitslage in Bad Godesberg“ zukommen lassen.

Sie halte Warnhinweise vor „No-Go-Areas“, die an Reisewarnungen des Auswärtigen Amtes erinnern, nicht für zweckdienlich, um ausländische Gäste sachgerecht und sensibel über die Gegebenheiten unserer Stadt zu informieren, schreibt die Bürgermeisterin und ergänzt: „Zu diesen Gegebenheiten gehört auch Kriminalität, vor der wir nicht die Augen verschließen, sondern der wir mit ganz vielfältigen Maßnahmen begegnen.“

Auch der Bonner FDP-Landtagsabgeordnete Joachim Stamp hat gestern an die Sprachschule appelliert, die „No-Go-Karte“ aus dem Internet zu nehmen. Seiner Ansicht nach überwiegen die negativen Folgen dieser Karte die positiven bei Weitem. „No-go-Areas ohne Rücksprache mit der Polizei zu definieren und auch noch zu veröffentlichen, ist jedoch völlig unseriös.“

Der Redakteur des Bonner General-Anzeigers, Rüdiger Franz, hat im Kommentar zu seinem heutigen Artikel „Warnhinweise lösen lebhafte Diskussionen aus“ auch gleich die in solchen Fällen immer passende Erklärung für Schahs Aufklärungsaktion parat: „Dass sich die Bezirksbürgermeisterin der ‚No-Go-Karte‘ kritisch und sachlich widmen möchte, verdient Anerkennung, auch wenn damit letztlich eine plakative Aktion aufgewertet wird, mit der sich ein Gewerbetreibender erfolgreich ins Gespräch gebracht hat.“ (VB)

» Kontakt: bbm.annette.schwolen-fluemann@bonn.de




Bremen schafft Weihnachten in Kita ab

Jeden Donnerstag singe ich mit einer Kita-Gruppe. Hier treffen sich 20 Kinder aus 9 Nationen. Wir singen und tanzen lustige Lieder, ernste Lieder; deutsch, englisch, französisch, senegalesisch – was gerade passt und Spaß macht. Nun will die Kita das Martinsfest vorbereiten, ich sortiere also meine Liederschätze für Herbst und Winter und erfahre: Nichts Religiöses, bitte ausschließlich Laternenlieder und für den Advent, ohne Jesus und ohne Maria. Der „liebe Gott“ hat nämlich in der deutschen Kita nichts zu suchen. In der nächsten Singstunde zeigt mir ein kleines chinesisches Mädchen, dass es auch anders geht. Es sagt, dass es ein Lied kenne, was wir noch nicht gesungen hätten…und fängt ganz leise an: „Weißt du wie viel Sternlein stehen…“ in dem Moment ist mir alles egal, ich pfeif auf Political Correctness und singe mit dem Kind zusammen weiter: “Gott der Herr hat sie gezählet, dass ihm auch nicht eines fehlet…” (Fortsetzung bei der Achse mit einigen Links dazu!)




UN fordert Ende des Nikolausfests in Holland

Viele Niederländer reagieren mit wütenden Protesten auf Vorwürfe der Vereinten Nationen gegen ihr Nikolausfest. Eine Expertengruppe der Uno hatte das Fest als rassistisch eingestuft und die Abschaffung gefordert. Der niederländische „Sinterklaas“ wird traditionell von einer Schar schwarzer Helfer, den „Zwarte Pieten“ (Schwarzen Petern), begleitet. Innerhalb eines Tages unterstützten fast eine Million Niederländer auf Facebook eine „Pietition“ für die Tradition. (Fortsetzung im Spiegel!)




Krefeld: Jagd auf einen vermeintlichen Rassisten

Der designierte Vorsitzende eines Bürgervereins spricht sich gegen die Aufnahme eines Antragstellers aus, weil dieser eine verdächtige Nähe zu einer als rechtsextrem bekannten Gruppierung aufweist. Eigentlich ein unspektakulärer Vorgang – möchte man meinen. Aber nicht so in Krefeld, wo Jürgen Heitzer, dem Vorsitzenden des Bürgervereins Ost, seit Monaten über die Presse „Rassismus“ und „Fremdenfeindlichkeit“ vorgeworfen wird, weil er einen Antragsteller aus dem Umfeld der rechtsextremen türkischen Grauen Wölfe nicht in seinen Verein aufnehmen will. (Weiter auf citizentimes.eu)




BPE-Stand in der Wiener Grünwählerhochburg

AufmacherAm vergangen Samstag hatte Pax Europa-Austria einen Infostand an der sehr belebten Wiener Mariahilferstraße, direkt neben der altehrwürdigen Mariahilferkirche, mitten im von Grünwählern bevölkerten Gutmenschengürtel, um die konservative Innenstadt. Etwa 30 Prozent der Wahlschafe blöken hier mit den Grünen. Dementsprechend wurden auch wir mit linken Weisheiten erleuchtet.

(Von BPE-Austria)

Die Polizei hielt sich nur kurz mit uns auf, nach dem Hinweis auf die allgemeine Notrufnummer überließ man uns der Straße. Nach einiger Zeit schauten die Beamten aber dann doch wieder vorbei, wobei sich einer davon sehr interessiert an unserem Aufklärungsmaterial zeigte. Nicht aber, wie man das zum Beispiel in München erwarten würde, um nach Gesetzeswidrigkeiten zu suchen, sondern tatsächlich nur, weil ihn das persönlich sehr interessierte.

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Wie im stark bereicherten Wien nicht anders zu erwarten, kamen auch viele Moslems zum Stand. Krawall gab es dennoch nicht. Was aber vermutlich daran lag, dass die Mehrzahl, der an uns interessierten Islamgläubigen, Aleviten waren. Die türkischen Aleviten wetterten über Erdogan und die europäische Politik, die wirtschaftliche Interessen vor die der Menschen, insbesondere auch einer alevitischen Minderheit stelle und die Sunniten bevorzugen würde.

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Kurzfristig angespannt war die Lage, als ein sunnitischer, merklich bildungferner Syrer eine Diskussion mit einem türkischen, redegewandten und offenbar gebildeten Aleviten anfing. Der Syrer bestand darauf, dass Assad ein Hund sei und weg müsse, was der Türke ganz anders sah. Der Korantreue merkte schnell, dass er dem Aleviten rhetorisch nicht gewachsen war, als er allerdings beinahe schon Schaum vor dem Mund hatte rettete ein eingehendes Telefonat, am Handy des wenig gläubigen Türken, die Situation. Der Alevit nahm das Gespräch an und entfernte sich vom Stand. Der Syrer zog dann seinerseits knurrend ab.

Ein anderer Anbeter des Hassgottes überflog, doch recht abgehetzt und insgesamt etwas neben der Spur wirkend, unser Material und fühlte sich danach bemüßigt uns mitzuteilen, dass er in nächster Zeit in den Krieg nach Syrien ziehen werde, um dort die „verfolgten“ Muslime zu unterstützen. Vermutlich sollte uns das so etwas wie Respekt einflößen, bewirkte aber nur, dass wir uns, in unserer Meinung über den Islam und unserer Intention, dem Irrsinn entgegenzuwirken, bestätigt fühlten.

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Ein älterer Bosnier, der sich selber als Moslem, der zwar nicht in die Moschee gehe aber dafür gerne österreichischen Wein trinke bezeichnete, erklärte uns, wir sollten damit aufhören den Islam eine Ideologie zu nennen, denn es sei eine Religion und wenn sich „Fanatiker in die Luft sprengen, dann ist das eben ihre Religion, punkt“. Und man müsse sowieso alle Religionen verbieten, forderte er.

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Damit war er ganz auf einer Linie mit zwei Linken, von denen einer sich selbst sogar als „radikal“ bezeichnete. Beide sprachen uns ab Islamkritik üben zu dürfen, ohne Kritik an allen Religionen zu formulieren. Und überhaupt sei es sowieso praktisch nur den Linken erlaubt Kritik am Islam zu üben.

Ein  „Geert Wilders Button“ an der Jacke eines Mitstreiters erregte bei der linken Meinungspolizei besonderen Unmut, wo der es doch gewagt hatte, ohne mit Links Rücksprache zu halten, sich mit Heinz Christian Strache von der FPÖ zu treffen und sich damit nun endgültig disqualifiziert habe.

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Hier kamen der übliche linke Meinungsfaschismus und das Gesinnungsdiktat, wie es auch in Deutschland zu den Linken gehört, zum Vorschein. Was die beiden allerdings von ihren deutschen Freunden unterschied war, dass sie den Islam tatsächlich scharf kritisierten. Linke, die verstanden hatten, dass sie zu den Ersten gehören würden, die einen Strick um den Hals bekämen, wenn der Islam das Sagen hätte. Es gibt tatsächlich linkes Leben mit rudimentären Hirnansätzen! Nach Deutschland reisen und ihren Brüdern in der Geistlosigkeit die Sache mit dem Islam zu erklären, wollten sie aber dann doch nicht.

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Einige der hauptsächlich männlichen jungen Moslems, die zum Stand kamen, fielen durch absolute Ahnungslosigkeit, den Islam betreffend auf. Sie leben ja in Österreich und mussten noch nie erleben, wie das ist, wenn die Religionspolizei vorbei kommt und Strafen für nicht islamkonformes Verhalten androht. Sie wissen nur, dass sie eben von Geburt an Moslems sind, dass man darauf stolz zu sein und diese „Tradition“ zu verteidigen habe. Einer dieser „traditionsbewussten“ Unwissenden erklärte, dass er seine Schwester ohnehin nicht richtig schlagen würde, wenn sie ihr Kopftuch nicht tragen wolle. „Nur so ein bisschen halt, wie es im Koran steht, ohne ihr weh zu tun.“

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Im Grunde wusste der junge Student wohl, dass da ein Fehler in seinem Denken ist, aber die Indoktrinierung durch Elternhaus und Sippe, die Islamhirnwäsche, von klein auf, kann offenbar durch das westliche, aufgeklärte Umfeld, in dem er auch aufwuchs, nicht bezwungen werden. Tradition im Islam bedeutet eben nicht das Weitergeben eines Feuers, sondern das Anbeten der Asche.

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Es gab aber auch Nichtmoslems, die mit bemitleidenswerter Unwissenheit geschlagen an unseren Stand kamen. Ein schwules Pärchen, das Hand in Hand auf uns zu kam, auf das Thema ,,Homosexualität im Islam“ angesprochen, reagierte mit ebensolchem Desinteresse, wie die Anhänger der Hare-Krishna-Sekte, die im Laufe des Nachmittags, völlig weggetreten an uns vorbeizogen. Beide Gruppen, die in einer Demokratie vollkommen gleichberechtigt und unbehelligt ihren Interessen und Neigungen nachgehen können, würden Dank der „Welt- und Meinungsoffenheit“ der Anhänger des Dogmas aus dem Schwarzbuch der Hölle Koran nach einer flächendeckenden Einführung der Scharia, in der Schlange zum Hängen am Baukran ganz vorne, in der ersten Reihe stehen dürfen.

Zum Ausgleich gab es jedoch auch erstaunlich viele „echte“ Wiener, gerade aus der Mittelschicht, die sich für unsere Arbeit interessierten und teilweise auch schon sehr genau Bescheid wussten, über die Gefahr für unsere Freiheit und Demokratie, die vom Islam ausgeht.

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So wurden wir bestätigt und abgelehnt, bestärkt und argumentationsarm negiert. Soll sein –  wir werden jedenfalls nicht aufhören Meinungsfreiheit, Demokratie und Menschenrechte zu verteidigen.

Islamkritik ist  BürgerRecht und BürgerPflicht!




Warum wir Spekulanten brauchen

Die rote «Spekulationsstopp-Initiative» setzt sich nichts Geringeres zum Ziel, als den Hunger auf der Welt zu stoppen. Ein Verbot der Spekulation auf Agrargüter und Nahrungsmittel soll erreichen, woran viele bereits gescheitert sind: Marktpreise zu fixieren, um Leid zu lindern. Manchmal kann eine gut gemeinte Kur aber fatale Folgen haben. Es wäre – überspitzt gesagt – zielführender, per Gesetz extremes Wetter wie Dürre, Flut und Frost und Kriege zu verbieten, sowie weltweit das Bevölkerungswachstum einzudämmen, als die Spekulation zu unterbinden. Gesetzliche Eingriffe am Markt bleiben hoffnungslose Versuche, den Konjunktur- und Preiszyklus zu glätten bzw. sich langfristigen gesellschaftlichen Entwicklungen entgegenzustemmen… (Kompiliert aus einem Artikel der NZZ, der eine gute Grafik des Weizenpreises seit 1209 enthält!)




Claudia Roth – die 12.400 Euro-Sozialkritikerin

[…] Das gesamte korrupte, grünlinke Moralapostel-Milieu ist eine einzige Ansammlung von steinreichen, geldgeilen, etablierten und snobistischen Sozialkritik-Bonzen, die bei Rotwein und Kaviar über den „Raubtierkapitalismus“ wettern, während sie ihre Kinder in schicke Privatschulen schicken. Claudia Roth ist ein Symbol für diese erbärmliche grünlinke Verlogenheit und Selbstgerechtigkeit. Was sagt dies über die gleichförmigen Medien und schwarzgelben Politiker aus, die diese Frau seit Jahrzehnten hofieren und als irgendwie sympathisch und authentisch weichzeichnen? (Auszug eines lesenswerten Artikels von Lion Eder im EF-Magazin)




Wer zahlt die DITIB-Zentralmoschee Köln?

Auf der Homepage der Kölner DITIB-Zentralmoschee (Eröffnung 2014) ist zu lesen: In den Bau fließen weder direkt noch indirekt Mittel von der EU, von Bund, Land oder Kommune. Die DITIB finanziert die Baukosten in Höhe von über 30 Mio. Euro über Eigenmittel und Spenden. Auf der Spendenseite sind die Großspender alle aufgelistet. Wir erfahren (Stand heute):

DITIB Siegen – Selimiye Moscheegemeinde 5000,-
DITIB Dormagen – Süleymaniye Moscheegemeinde (Frauenabteilung) 1000,-
DITIB Herne – Merkez Moscheegemeinde (Frauenabteilung) 1350,-
DITIB Bremerhaven – Merkez Moscheegemeinde (Frauenabteilung) 1000,-
DITIB Krefeld und Umgebung – Moscheegemeinden 4000,-
DITIB Niederkassel – Selimiye Moscheegemeinde 6000,-
DITIB Kerpen-Sindorf – Eyüp Sultan Moscheegemeinde (Frauenabteilung) 1501,-
St. Theodor Kirchengemeinde aus Köln Vingst 5000,-

Außer den 5000 Euro der beknackten Katholiken aus Köln-Vingst, stammen also die ganzen 30 Millionen für den Moscheebau vom türkischen Staat, der aber öfter von der EU was rübergereicht bekam! Hätte Tebartz-van-Elst Limburg verrotten lassen und seine 30 Millionen an die DITIB Köln verschenkt, wäre er bei der Journaille heute ein Heiliger.




Morddrohungen gegen Tebartz-van Elst-Familie

Die Illustrierte «Bunte» berichtet von Drohungen gegen die Familie des Limburger Bischofs Franz-Peter Tebartz-van Elst. «Wir bekommen täglich Morddrohungen. Per Telefon oder in Briefen», zitiert die Illustrierte in einem Vorab-Bericht den Schwager des Bischofs, Johannes Winkels.

Auch im Heimatort am Niederrhein werde die Familie beschimpft, so Winkels: «Mein Schwager liegt doch schon am Boden. Aber man will ihn noch weiter vernichten. Und seine Familie dazu. Am liebsten würden wir alles hinwerfen und Deutschland verlassen.» Auch die 87-jährige Mutter des Bischofs leide unter Situation, aber die Familie stehe weiter zu ihm.

In Rom finde der Bischof aber «Rückhalt und sachliche Hilfe», schreibt die «Bunte» weiter und zitiert einen nicht näher genannten «Vatikan-Insider» mit den Worten: «Im Umfeld des Papstes ist man überzeugt davon, dass er den Bischof nicht opfern wird. Papst Franziskus ließ sich schon in Buenos Aires nicht von der öffentlichen Meinung treiben.» Die Papst-Audienz am Montag sei für Tebartz-van Elst «sehr gut» verlaufen.

(Übernommen von kath.net)




Berlin: Junger „Antifaschist“ denunziert Busfahrer

Denunziant Dennis WendländerAuf seinem Facebook-Profil gibt Dennis Wendländer (Foto) an, dass ihm die Linkspartei gefällt. Was dem umtriebigen und „zivilcouragierten“ 19-Jährigen aber gar nicht gefällt, ist die Tatsache, dass auch Busfahrer mal Gefühle zeigen. Zum Beispiel wenn wieder einmal eine Gruppe von Migranten schwarz fahrend in der letzten Busreihe Stress macht und ihm offenbar Grund gibt, sie rauszuschmeißen. Sofort schreibt der Schüler einen offenen Brief an die Berliner Verkehrsbetriebe BVG, in dem er dem Busfahrer „Faschismus“ unterstellt.

Tatsächlich liest man aus dem Brief heraus, dass die „Migranten“ wohl schon vorher mit dem Pöbeln angefangen haben müssen und den üblichen „Nazi“ aus der Beleidigungsschublade geholt haben. Da wir nicht erfahren, wofür er den „Nazi“ an die Stirn geklatscht bekommen hat, muss man davon ausgehen, dass es lediglich eine Frechheit aus der letzten Reihe im Bus war, wie man sie so gut kennt.

Im folgenden der Brief von Dennis Wendländer (Rechtschreibfehler vom Original übernommen):

[…] ist mir das Verhalten eines Ihrer Busfahrer aufgefallen, das mich im Nachhinein in einer Form schockierte, daß ich mich am liebsten auf der Stelle übergeben würde.

Als ich zu bereits genannter Zeit den Bus bestieg hielt ich wie es sich für gewöhnluch gehört meinen Fahrausweis zur Ansicht dem Busfahrer hin. Dieser jedoch interessierte sich relativ wenig für die Fahrausweise der einsteigenden Fahrgäste. Viel mehr fokussierte er in dem Rückspiegel (der Bus verfügte offenbar noch über keine Videoüberwachung) etwas, das zu diesem Zeitpunkt für mich noch nicht erkennbar war.

Sobald die Türen geschlossen waren, erhob sich der Busfahrer und verließ seine Fahrerkabine und ging gezielt zu einer Gruppe migrantischer Jugendlicher. Diese forderte er auf ihm ihre Fahrausweise zu zeigen. Bisher hatte ich noch nie erlebt, dass ein Busfahrer allgemein eine Fahrkartenkontrolle durchführt.

Jedenfalls stellte der Busfahrer fest, dass die Jugendlichen einen Fahrausweis besaßen diesen jedoch vergaßen abzustempeln. Der Busfahrer machte daraufhin von seinem Hausrecht Gebrauch und verwies die Jugendlichen aus dem Bus. Die Jugendlichen reagierten mit wenig Verständnis und suchten zunächst nach einer Diplomatischen Lösung und boten sogar an einen Weiteren neuen Fahrschein zu erwerben.

Dieses Angebot wies der Busfahrer zurück und forderte erneut unter Androhung von Polizei und mit den Worten er lasse sich nicht von den Jugendlichen „verarschen“ die Jugendlichen auf den Bus zu verlassen.

Die migrantischen Jugendlichen verließen den Bus den Busfahrer als Nazi beschimpfend. Dieser Busfahrer Antwortete mit einem Satz der mich dermaßen schockierte dass ich ihn wortwörtlich aufschreiben musste. Der Busfahrer sprach: „Sei Froh, dass ich nicht an der Macht bin, dann würde hier einiges anders laufen mit euch Gesindel!“

Ich für meinen Teil ertrage lieber eine Gruppe migrantischer Jugendlicher in meinem Bus anstatt einen Faschistischen Busfahrer. Ich weiß nicht inwiefern die Politik Ihres Betriebs ein solches Verhalten toleriert. Ich für meinen Teil fühlte mich in diesem Bus in diesem Moment so unwohl wie noch nie. […]

An der Denunziation von Wendländer kann man gut erkennen, welcher Ungeist inzwischen in diesem Land herrscht: Jedes noch so unanständige Verhalten von Migranten kann schlicht und einfach mit dem Vorwurf des Rassismus legitimiert werden. Man kann das Ganze nun vielleicht als Jugendsünde abtun, mit der Wendländer einem ehrlich arbeitenden Busfahrer einige Probleme bereiten will. Wie leicht es in diesem Land geworden ist, jemanden öffentlich anzuprangern: man macht den schlichten Vorwurf des Rassismus oder Faschismus und bekommt einen Zeitungsartikel frei Haus. Ein Armutszeugnis für dieses Land!




Bremen: „Südländer“ beißt Besucher eines Volksfestes Nasenflügel ab

bremenVorsicht bei Unterhaltungen mit mutmasslich moslemischen „Südländern“ – es könnte brutal und extrem gesundheitsgefährdend werden. Der Mess-Ingenieur Jorgo H. wollte am Sonntag auf dem großen Bremer Volksfest „Freimarkt“ nur ein Bier trinken. Gegen 2 Uhr kam es zu einem Wortwechsel mit einem „Südländer“. Der fuchtelte mit seinen Händen herum und fasste Jorgo dabei ständig ins Gesicht. Das kleine Gerangel wurde zunächst von Gästen getrennt. Der „Südländer“ ging weg, kehrte dann aber wieder zurück, sprang Jorgo von hinten an und riss ihn zu Boden. Ohne ihn zu schlagen und ohne Worte biss er ihm in die Nase und rannte weg. Überall war Blut. Jorgo griff sich an die Nase und merkte, dass da ein Loch war.

(Von Michael Stürzenberger)

BILD berichtet über den Horror auf dem Volksfest:

Mit Hilfe seines Freundes schafft er es zu den Sanitätern der Halle 7. Sie versorgen ihn, fahren ihn dann in die Notaufnahme ins Krankenhaus. Dort wird seine Nase genäht.

Jorgo: „Der Verrückte hat mir ein ein Zentimeter großes Stück herausgebissen. Ich weiß nicht, was mit dem los war, vielleicht hatte er Drogen genommen.“

Den fehlenden Nasenflügel konnten die Ärzte nicht wieder annähen, da er im Tumult in der Halle verschwunden ist. Die Polizei ermittelt wegen schwerer Körperverletzung. Halle-7-Chef Theo Bührmann junior zu BILD: „Ich habe das Sicherheitspersonal angewiesen, nach dem Täter Ausschau zu halten.“

Hier die Täterbeschreibung:

Die Polizei sucht nach einem rund 30 Jahre alten Mann.

Er ist 175 cm groß, hat schwarze Haare, dunklen Teint, ist Südländer, bekleidet mit einer weißen Jacke und einer grauen Strickmütze.

Zeugenhinweise nimmt der Kriminaldauerdienst unter 0421/3623888 entgegen.

Achtung Polizei: Wenn der Beißer Moslem ist, sollte man bei der Festnahme extrem vorsichtig sein:

„In die Herzen der Ungläubigen werde Ich Schrecken werfen. Trefft sie oberhalb des Nackens und schlagt ihnen jeden Finger ab!“ (Sure 8, Vers 12)

Ein anderer „Beißerfall“ – allerdings mit tödlichem Ausgang – wird gerade vor dem Münchner Landgericht verhandelt. Vor 23 Jahren soll Libanese Ismat O. die Rentnerin Elisabeth Goscinska (damals 64 Jahre alt) laut Anklage der Staatsanwaltschaft zu Tode gebissen haben. Nachdem die 64-jährige nicht zum Geschlechtsverkehr mit dem damals 22 Jahre jungen Libanesen bereit war und auf seine Zudringlichkeiten „Hau ab, Du scheiß Araber“ schrie, biss er ihr zunächst so heftig in die Brustwarze, dass sie abriss. Nachdem er Elisabeth die Hose herunterzerrt hatte und im Intimbereich berührte, biss er sie überall an Hals und Brust, dass sie an allen Stellen massiv geblutet haben soll. Laut Obduktionsbericht soll sogar der Kehlkopf des Opfers gebrochen und die rechte Hals-Armschlagader abgerissen sein. Für eine „viehische Ungläubige“ wohl eine korankonforme Behandlung:

„Wahrlich, schlimmer als das Vieh sind bei Allah jene, die ungläubig sind und nicht glauben werden“ (Sure 8, Vers 55)

„Der Lohn derer, die gegen Allah und Seinen Gesandten Krieg führen und Verderben im Lande zu erregen trachten, soll sein, daß sie getötet oder gekreuzigt werden oder daß ihnen Hände und Füße wechselweise abgeschlagen werden“ (Sure 5, Vers 33)

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Ein Brusthaar des Täters von sechs Zentimeter Länge bleibt am Tatort liegen. Die DNA kann 2011 Ismat O. zugeordnet werden, nachdem er seine Ehefrau misshandelte und er wegen gefährlicher Körperverletzung angeklagt wird.

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Wir hoffen auf ein religions-sensibles Urteil für den mutmasslichen Moslem, denn Ismat O. dürfte schließlich nur die Koranbefehle seines obersten Chefs Allah, weitergegeben vom zeitlos gültigen Vorbild Mohammed, ausgeführt haben:

„Jene Frauen, deren Widerspenstigkeit ihr befürchtet: ermahnt sie, meidet sie im Ehebett und schlagt sie!“ (Sure 4, Vers 34)

„Eure Frauen sind ein Saatfeld für euch; darum bestellt euer Saatfeld wie ihr wollt“ (Sure 2, Vers 223)

Die Münchner Abendzeitung berichtete am 10. September über diesen Vampir-Mörder. Schon auf der nächsten Seite ist zu lesen, dass der 23-jährige Rosenheimer Marco G. von einem „jungen Mann“ völlig unvermittelt, ohne zuvorigen Streit, so heftig mit einem Fausthieb geschlagen wurde, dass er auf das Straßenpflaster krachte und mit schwersten Schädelverletzungen im Krankenhaus verstarb. Zuvor war Marco mit seinen Freunden auf dem Rosenheimer Volksfest gewesen und stand gegen drei Uhr Zigaretterauchend vor der Disco „Heaven“, wo die tödliche Begegnung stattfand.

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Es werden Wetten entgegengenommen, ob dieser brutale und grundlose Faustschläger ebenfalls „Südländer“ war. Über 3700 deutsche Opfer fremder Täter in dem Krieg in unseren Städten alleine seit 1990. Die meisten Michels in Deutschland haben nicht die geringste Ahnung, mit was sie es zu tun haben. Zumindest wächst aber der Unmut. Aktuelle Pro 7-Umfrage: 7,2 Millionen Ausländer – hat Deutschland zuviele aufgenommen?

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Gediegene 93,3% Zustimmung. Aber wir haben nicht zuviele Ausländer – wir haben zuviele Moslems mit Koranchip im Kopf..